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DE10014696A1 - Vario-Objektivsystem - Google Patents

Vario-Objektivsystem

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Publication number
DE10014696A1
DE10014696A1 DE10014696A DE10014696A DE10014696A1 DE 10014696 A1 DE10014696 A1 DE 10014696A1 DE 10014696 A DE10014696 A DE 10014696A DE 10014696 A DE10014696 A DE 10014696A DE 10014696 A1 DE10014696 A1 DE 10014696A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
focal length
lens group
group
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10014696A
Other languages
English (en)
Inventor
Takashi Enomoto
Hiroshi Nomura
Takayuki Ito
Shinichiro Ishii
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoya Corp
Original Assignee
Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd filed Critical Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Publication of DE10014696A1 publication Critical patent/DE10014696A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B3/00Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/04Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification
    • G02B7/10Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification by relative axial movement of several lenses, e.g. of varifocal objective lens
    • G02B7/102Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification by relative axial movement of several lenses, e.g. of varifocal objective lens controlled by a microcomputer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Vario-Objektivsystem mit mehreren Linsengruppen (10, 20), die zum Ändern der Brennweite relativ zueinander beweglich sind. Mindestens eine Linsengruppe (10) ist eine Schaltlinsengruppe, die zwei oder mehr Linsenuntergruppen (S1, S2) enthält, von denen eine längs der optischen Achse bewegbar ist. In einem ersten Variobereich (Zw) behalten die bewegliche Linsenuntergruppe (L1) und die anderen Linsenuntergruppen (L2) einen ersten Abstand (d1). In einem zweiten Variobereich, der den ersten Variobereich (Zw) und einen davon verschiedenen Variobereich (Zt) enthält, behalten die bewegliche Linsenuntergruppe (L1) und die anderen Linsenuntergruppen (L2) einen zweiten, gegenüber dem ersten unterschiedlichen Abstand (d2).

Description

Bei bekannten Varioobjektiven bestehen einander widersprechende Forderungen nach einem hohen Varioverhältnis und Miniaturisierung. Wenn z. B. bei einem Va­ rioobjektiv mit zwei Linsengruppen, das miniaturisiert werden kann, die Wege der Linsengruppen so bestimmt werden, daß ein hohes Varioverhältnis entsteht, stö­ ren die Linsengruppen einander bei der Teleeinstellung oder eine Linsengruppe stört die Bildebene bei der Weitwinkeleinstellung. Andererseits kann bei einem Varioobjektiv mit drei Linsengruppen das Varioverhältnis höher als bei einem Va­ rioobjektiv mit zwei Linsengruppen sein. Jedoch ist dann die Miniaturisierung schwierig. Versucht man ein höheres Varioverhältnis zu realisieren und bestimmt die Brechkraft der drei Linsengruppen entsprechend, so kann wegen der mecha­ nischen Konstruktion keine ausreichende Funktionsgenauigkeit erzielt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Vario-Objektivsystem anzugeben, das miniaturi­ siert ist und ein hohes Varioverhältnis hat.
Die Erfindung löst diese Aufgabe jeweils durch die Merkmale eines der unabhän­ gigen Ansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen der jeweiligen Lösungsmöglichkeit sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Bei einem Vario-Objektivsystem nach der Erfindung gibt es im Bewegungsbereich der Linsengruppen (Schaltlinsengruppen) Diskontinuitäten. Die Bewegung der beweglichen Linsengruppen wird im Bereich von Zwischenbrennweiten zugelas­ sen. Daher wird ein Objektivsystem nach der Erfindung vorzugsweise in einer Kamera verwendet, deren Suchersystem und deren Aufnahmeobjektivsystem voneinander unabhängig sind, da beim Einsatz in einer einäugigen Spiegelreflex­ kamera die Diskontinuitäten im Bewegungsbereich der Linsengruppen und eine Änderung des Bildes infolge der Bewegung der Linsengruppen unvermeidbar wä­ ren. Aus denselben Gründen sind die Positionen, an denen die Linsengruppen zur Aufnahme stillgesetzt werden, vorzugsweise längs des Bewegungsbereichs stufenweise vorgesehen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 bis 7 die Bewegungslinien der Linsengruppen bei sieben unterschiedli­ chen Ausführungsbeispielen eines Varioobjektivs,
Fig. 8 beispielsweise die Positionen der Linsengruppen eines Varioobjek­ tivs bei einer Aufnahme, und
Fig. 9 die in Fig. 8 gezeigten Positionen und tatsächliche Bewegungslinien der Linsengruppen des Varioobjektivs.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines Varioobjektivs. Dieses enthält von der Objektseite her eine positive erste Linsengruppe 10 und eine negative zweite Linsengruppe 20. Die erste Linsengruppe 10 enthält von der Objektseite her eine negative erste Linsengruppe L1 (erste Linsenuntergruppe S1) und eine positive zweite Linsengruppe L2 (zweite Linsenuntergruppe S2). Die zweite Lin­ sengruppe 20 enthält eine negative dritte Linsengruppe L3. Die zweite Linsenun­ tergruppe S2 der ersten Linsengruppe 10 ist an einer ersten Linsengruppenfas­ sung 11 befestigt. Die erste Linsenuntergruppe S1 ist an einer beweglichen Un­ tergruppenfassung 12 befestigt. Diese kann über eine vorbestimmte Länge in . Richtung der optischen Achse längs einer Führungsnut 13 an der ersten Unter­ gruppenfassung 11 bewegt werden. Die erste Linsenuntergruppe S1 wird entwe­ der zu einer objektseitigen Grenze, an der sie mit dem vorderen Ende der Füh­ rungsnut 13 in Kontakt kommt, oder zu einer bildseitigen Grenze bewegt, an der sie mit dem hinteren Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt. Die dritte Lin­ sengruppe L3 ist an einer zweiten Linsengruppenfassung 21 befestigt. Eine Blende D bewegt sich gemeinsam mit der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsen­ gruppenfassung 11). In Fig. 1 bis 9 ist jeweils in vorbestimmter Position eine Bild­ ebene (Filmfläche usw.) IM dargestellt.
Die Bewegungslinien der Linsengruppen ermöglichen die folgenden Bewegungen der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11), der zweiten Lin­ sengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21) und der ersten Linsenunter­ gruppe S1 (bewegliche Untergruppenfassung 12) folgendermaßen:
  • A) In einem Variobereich Zw zwischen einer kürzestmöglichen Brennweite fw und einer Zwischenbrennweite fm behalten die erste Linsenuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 einen Abstand d1 (erster Abstand: längerer Ab­ stand), und die erste Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) und die zweite Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21) bewegen sich unter Änderung ihres Abstandes zur Objektseite hin;
  • B) Bei der Zwischenbrennweite fm bewegen sich die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 mit der längstmöglichen Brennweite des Bereichs Zw kurzer Brennweiten zur Bildebene hin; die erste Linsenuntergruppe S1 bewegt sich zum bildseitigen Ende der Führungsnut 13, wodurch der Abstand d1 zwi­ schen der ersten Linsenuntergruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2 zu einem kürzeren Abstand d2 verkürzt wird (zweiter Abstand: kürzerer Abstand); und
  • C) In einem Variobereich Zt langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite ft und der Zwischenbrennweite fm behalten die erste Linsenunter­ gruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 den kürzeren Abstand d2, wäh­ rend die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 sich aus ihren Positionen, die sie bei der Zwischenbrennweite fm nach dem Bewegen zur Bild­ ebene hin erreicht haben, zum Objekt bewegen, wobei sie ihren Abstand ändern.
In Fig. 1 sind die Bewegungslinien der ersten Linsengruppe 10 und der zweiten Linsengruppe 20 einfach als gerade Linien dargestellt. Die tatsächlichen Bewe­ gungslinien sind jedoch nicht unbedingt gerade Linien.
Das Fokussieren erfolgt durch gemeinsames Bewegen der ersten Linsenunter­ gruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2, d. h. der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) unabhängig vom Variobereich.
Die Bewegungslinien der Linsengruppen haben bei der Zwischenbrennweite fm also eine Diskontinuität. Durch geeignetes Bestimmen der Positionen der ersten Linsenuntergruppe S1, der zweiten Linsenuntergruppe S2 und der dritten Lin­ sengruppe L3 jeweils bei der kürzestmöglichen Brennweite fw, der Zwischen­ brennweite fm (Diskontinuität) und der längstmöglichen Brennweite ft erzielt man Lösungen, bei denen ein Bild korrekt erzeugt wird. Mit diesen Bewegungslinien der Linsengruppen erhält man ein Vario-Objektivsystem, das miniaturisiert ist und ein hohes Varioverhältnis hat.
Die Existenz von Lösungen für die Bewegungslinien der Linsengruppen des er­ sten Ausführungsbeispiels kann folgendermaßen erklärt werden:
Das Vario-Objektivsystem des ersten Ausführungsbeispiels kann, von der Objekt­ seite her gesehen, in eine negative Linsengruppe, eine positive Linsengruppe und eine negative Linsengruppe unterteilt werden. Die objektseitigen Linsengrup­ pen (d. h. die erste Linsenuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2) können als eine positive Frontlinsengruppe (erste Linsengruppe 10) betrachtet werden, bei der die relative Position der negativen und der positiven Linsen­ gruppe bei der längstmöglichen Brennweite ft und der kürzestmöglichen Brenn­ weite fw fest sind. Da in diesem Fall der Abstand zwischen der ersten Linsenun­ tergruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2 bei der kürzestmöglichen Brennweite fw länger als bei der längstmöglichen Brennweite ft ist (d1 < d2), ist die Brennweite Pt der ersten Linsengruppe 10 bei der längstmöglichen Brenn­ weite ft größer als die Brennweite Pw bei der kürzestmöglichen Brennweite fw, d. h. Pt < Pw. Entsprechend der Position der ersten Linsengruppe 10 ergeben sich dann die beiden Vario-Objektivsysteme mit "zwei Linsengruppen":
  • a) Ein Vario-Objektivsystem aus zwei Linsengruppen mit der ersten Linsengruppe 10, bei der die erste Linsenuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 bei der Brennweite Pw einen längeren Abstand zueinander beibehalten, und der zweiten Linsengruppe 20 oder
  • b) ein Vario-Objektivsystem aus zwei Linsengruppen mit der ersten Linsengruppe 10, bei der die erste Linsenuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 bei der Brennweite Pt einen kürzeren Abstand beibehalten, und der zweiten Linsengruppe 20. Daher ergibt sich eine Lösung für jedes Vario-Objektivsystem. Eine der beiden Lösungen ist die Lage der Bewegungslinien der Linsengruppen in dem Variobereich Zw kurzer Brennweiten, die andere Lösung ist die Lage der Bewegungslinien der Linsengruppen in dem Variobereich Zt langer Brennweiten. Bei der Zwischenbrennweite fm werden diese Wege diskontinuierlich, und der Abstand zwischen der negativen und der positiven Linsengruppe der Frontlinsengruppe stimmt nicht mit den oben genannten Werten d1 und d2 über­ ein. Obwohl die Bewegung der Linsengruppen beim Ändern der Brennweite weit­ gehend dieselbe wie bei einem Vario-Objektivsystem mit zwei Linsengruppen ist, kann ein miniaturisiertes Vario-Objektivsystem mit höherem Varioverhältnis erzielt werden, indem (i) die Diskontinuitäten auf die Bewegungslinien der ersten Lin­ sengruppe 10 und der zweiten Linsengruppe 20 bei der Zwischenbrennweite fm gelegt werden und (ii) der Abstand zwischen der negativen und der positiven Lin­ sengruppe der Frontlinsengruppe variiert wird. Dies wird für das erste Ausfüh­ rungsbeispiel diskutiert. Die entsprechenden Ausführungen sind aber auch auf andere Ausführungsbeispiele anwendbar, wenn anstelle eines Vario-Objektivsy­ stems mit zwei Linsengruppen ein solches mit drei Linsengruppen betrachtet wird.
Fig. 2 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel. Das Vario-Objektivsystem enthält von der Objektseite her eine positive erste Linsengruppe 10, eine positive zweite Linsengruppe 20 und eine negative dritte Linsengruppe 30. Die erste Linsen­ gruppe 10 enthält eine positive erste Linsengruppe L1. Die zweite Linsengruppe 20 enthält von der Objektseite her eine negative zweite Linsengruppe L2 (erste Linsenuntergruppe S1) und eine positive dritte Linsengruppe L3 (zweite Linsen­ untergruppe S2). Die dritte Linsengruppe 30 enthält eine negative vierte Linsen­ gruppe L4. Die erste Linsengruppe L1 ist an einer ersten Linsengruppenfassung 11 befestigt. Die zweite Linsenuntergruppe S2 der zweiten Linsengruppe 20 ist an einer zweiten Linsengruppenfassung 21 befestigt. Die erste Linsenuntergruppe S1 ist an einer beweglichen Untergruppenfassung 22 befestigt. Diese kann in Richtung der optischen Achse über eine vorbestimmte Länge längs einer Füh­ rungsnut 23 an der ersten Linsengruppenfassung 21 bewegt werden. Die erste Linsenuntergruppe S1 wird alternativ zur objektseitigen Grenze, bei der die be­ wegliche Untergruppenfassung 22 mit dem vorderen Ende der Führungsnut 23 in Kontakt kommt, oder zur bildseitigen Grenze bewegt, bei der die bewegliche Untergruppenfassung 22 mit dem hinteren Ende der Führungsnut 23 in Kontakt kommt. Die vierte Linsengruppe L4 ist an einer dritten Linsengruppenfassung 31 befestigt. Die Blende D bewegt sich gemeinsam mit der zweiten Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21).
Die Bewegungslinien der Linsengruppen des zweiten Ausführungsbeispiels er­ möglichen die Bewegung der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfas­ sung 11), der zweiten Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21), der dritten Linsengruppe 30 (dritte Linsengruppenfassung 31) und der ersten Linsen­ untergruppe S1 (bewegliche Untergruppenfassung 22) folgendermaßen:
  • A) In einem Variobereich Zw kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmöglichen Brennweite fw und einer Zwischenbrennweite fm behalten die erste Linsenunter­ gruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 den Abstand d1 (erster Abstand: längerer Abstand) und die erste Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11), die zweite Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21) und die dritte Linsengruppe 30 (dritte Linsengruppenfassung 31) bewegen sich unter Ändern ih­ rer gegenseitigen Abstände zur Objektseite hin.
  • B) Bei der Zwischenbrennweite fm bewegen sich die erste Linsengruppe 10, die zweite Linsengruppe 20 und die dritte Linsengruppe 30 mit der längstmöglichen Brennweite des Variobereichs Zw kurzer Brennweiten zur Bildebene hin, und die erste Linsenuntergruppe S1 bewegt sich zum bildseitigen Ende der Führungsnut 23. Dadurch verkürzt sich der Abstand d1 zwischen der ersten Linsenuntergruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2 zu einem kürzeren Abstand d2 (zweiter Abstand: kürzerer Abstand).
  • C) In einem Variobereich Zt langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite ft und der Zwischenbrennweite fm behalten die erste Linsenunter­ gruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 den kürzeren Abstand d2, und die erste Linsengruppe 10, die zweite Linsengruppe 20 und die dritte Linsen­ gruppe 30 bewegen sich aus ihren Positionen, die sie bei der Zwischenbrenn­ weite fm nach dem Bewegen zur Bildebene hin erreicht haben, zum Objekt hin, wobei sie ihren Abstand ändern.
Die Bewegungslinien der ersten Linsengruppe 10, der zweiten Linsengruppe 20 und der dritten Linsengruppe 30 sind in Fig. 1 einfach als gerade Linien darge­ stellt. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die tatsächlichen Bewegungslinien nicht unbedingt gerade sind.
Das Fokussieren erfolgt durch gemeinsames Bewegen der ersten Linsenunter­ gruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2, d. h. der zweiten Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21) unabhängig von den Variobereichen.
Die Bewegungslinien der Linsengruppen haben bei der Zwischenbrennweite fm Diskontinuitäten wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Durch geeignetes Be­ stimmen der Positionen der ersten Linsengruppe L1, der ersten Linsenunter­ gruppe S2 (zweite Linsengruppe L2) und der zweiten Linsenuntergruppe S2 (dritte Linsengruppe L3) sowie der vierten Linsengruppe L4 jeweils bei der kür­ zestmöglichen Brennweite fw, der Zwischenbrennweite fm (Diskontinuität) und der längstmöglichen Brennweite ft erhält man Lösungen, bei denen ein Bild korrekt erzeugt wird. Mit diesen Bewegungslinien ergibt sich Vario-Objektivsystem, das miniaturisiert ist und ein hohes Varioverhältnis hat.
Fig. 3 zeigt das dritte Ausführungsbeispiel des Varioobjektivs. Bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel hat die erste Linsengruppe L1 negative Brechkraft, und dies ist der einzige Unterschied gegenüber dem zweiten Ausführungsbeispiel. Mit Ausnahme dieses Merkmals stimmt das dritte Ausführungsbeispiel weitgehend mit dem zweiten überein.
Fig. 4 zeigt das vierte Ausführungsbeispiel des Varioobjektivs. Es enthält von der Objektseite her eine positive erste Linsengruppe 10, eine negative zweite Lin­ sengruppe 20. Die erste Linsengruppe 10 enthält von der Objektseite her eine negative erste Linsengruppe L1 (erste Linsenuntergruppe S1) und eine positive zweite Linsengruppe L2 (zweite Linsenuntergruppe S2). Die zweite Linsengruppe 20 enthält von der Objektseite her eine positive dritte Linsengruppe L3 (dritte Lin­ senuntergruppe S3) und eine negative vierte Linsengruppe L4 (vierte Linsenun­ tergruppe S4).
Die zweite Linsenuntergruppe S2 der ersten Linsengruppe 10 ist an einer ersten Linsengruppenfassung 11 befestigt. Die erste Linsenuntergruppe S1 ist an einer beweglichen Untergruppenfassung 12 befestigt. Diese kann in Richtung der opti­ schen Achse über eine vorbestimmte Länge längs einer Führungsnut 13 an der ersten Linsengruppenfassung 11 bewegt werden. Die erste Linsenuntergruppe S1 wird alternativ zur objektseitigen Grenze, an der die bewegliche Untergruppen­ fassung 12 mit dem vorderen Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt, oder zur bildseitigen Grenze bewegt, an der die bewegliche Untergruppenfassung 12 mit dem hinteren Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt. Ähnlich ist die vierte Linsenuntergruppe S4 der zweiten Linsengruppe 20 an einer zweiten Lin­ sengruppenfassung 21 befestigt. Die dritte Linsenuntergruppe S3 ist an einer be­ weglichen Untergruppenfassung 22 befestigt. Diese kann in Richtung der opti­ schen Achse mit vorbestimmter Länge längs einer Führungsnut 23 an der zweiten Linsengruppenfassung 21 bewegt werden. Die dritte Linsenuntergruppe S3 wird alternativ entweder zur objektseitigen Grenze, an der die bewegliche Untergrup­ penfassung 22 mit dem vorderen Ende der Führungsnut 23 in Kontakt kommt, oder zur bildseitigen Grenze bewegt, an der die bewegliche Untergruppenfassung 22 mit dem hinteren Ende der Führungsnut 23 in Kontakt kommt. Die Blende D wird gemeinsam mit der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) bewegt.
Die Bewegungslinien beim vierten Ausführungsbeispiel ermöglichen ein Bewegen der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11), der zweiten Lin­ sengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21), der ersten Linsenuntergruppe S1 und der dritten Linsenuntergruppe S3 folgendermaßen:
  • A) In einem Variobereich Zw kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmöglichen Brennweite fw und einer Zwischenbrennweite fm behalten die erste Linsenunter­ gruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 ihren Abstand d1 (erster Ab­ stand: längerer Abstand), und die dritte Linsenuntergruppe S3 und die vierte Lin­ senuntergruppe S4 behalten einen Abstand d3 (erster Abstand: längerer Ab­ stand), und die erste Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) und die zweite Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21) bewegen sich unter Ändern ihres gegenseitigen Abstands zur Objektseite hin.
  • B) Bei der Zwischenbrennweite fm bewegen sich die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 zur Bildebene mit der längstmöglichen Brennweite des Variobereichs Zw kurzer Brennweiten, und die erste Linsenuntergruppe S1 bewegt sich zum bildseitigen Ende der Führungsnut 13, wodurch der Abstand d1 zwischen der Linsenuntergruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2 zu einem kürzeren Abstand d2 verkürzt wird (zweiter Abstand: kürzerer Abstand). Ferner wird auch der Abstand d3 zwischen der dritten Linsenuntergruppe S3 und der vierten Linsenuntergruppe S4 zu einem kürzeren Abstand d4 verkürzt (zweiter Abstand: kürzerer Abstand).
  • C) In einem Variobereich Zt langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite ft und der Zwischenbrennweite fm behalten die erste Linsenunter­ gruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 den kürzeren Abstand d2, und die dritte Linsenuntergruppe S3 und die vierte Linsenuntergruppe S4 behalten den kürzeren Abstand d4. Die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsen­ gruppe 20 bewegen sich aus ihren Positionen, die sie bei der Zwischenbrenn­ weite fm nach Bewegen zur Bildebene erreicht haben, zum Objekt hin, wobei ih­ ren Abstand ändern.
Die Bewegungslinien der ersten Linsengruppe 10 und der zweiten Linsengruppe 20 sind in Fig. 4 einfach als gerade Linien dargestellt. Die tatsächlichen Bewe­ gungslinien sind jedoch nicht unbedingt gerade.
Die Fokussierung erfolgt durch gemeinsames Bewegen der ersten Linsenunter­ gruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2, d. h. der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) unabhängig von den Variobereichen.
Ähnlich wie bei dem ersten bis dritten Ausführungsbeispiel haben die Bewe­ gungslinien bei der Zwischenbrennweite fm eine Diskontinuität. Durch geeignetes Bestimmen der Positionen der ersten Linsenuntergruppe S1 (erste Linsengruppe L1), der zweiten Linsenuntergruppe S2 (zweite Linsengruppe L2), der dritten Lin­ senuntergruppe S3 (dritte Linsengruppe L3) und der vierten Linsenuntergruppe S4 (vierte Linsengruppe L4) bei der kürzestmöglichen Brennweite fw, der Zwi­ schenbrennweite fm (Diskontinuität) und der längstmöglichen Brennweite ft erhält man Lösungen, mit denen ein Bild korrekt erzeugt werden kann. Mit diesen Be­ wegungslinien ergibt sich ein Vario-Objektivsystem, das miniaturisiert ist und ein hohes Varioverhältnis hat.
Fig. 5 zeigt das fünfte Ausführungsbeispiel des Vario-Objektivsystems. Dieses enthält von der Objektseite her eine positive erste Linsengruppe 10 und eine ne­ gative zweite Linsengruppe 20. Die erste Linsengruppe 10 enthält von der Ob­ jektseite her eine negative erste Linsengruppe L1 (erste Linsenuntergruppe S1) und eine positive zweite Linsengruppe L2 (zweite Linsenuntergruppe S2). Die zweite Linsengruppe 20 enthält von der Objektseite her eine positive dritte Lin­ sengruppe L3 (dritte Linsenuntergruppe S3) und eine negative vierte Linsen­ gruppe L4 (vierte Linsenuntergruppe S4).
Die zweite Linsenuntergruppe S2 der ersten Linsengruppe 10 ist an einer ersten Linsengruppenfassung 11 befestigt. Die erste Linsenuntergruppe S1 ist an einer beweglichen Untergruppenfassung 12 befestigt. Diese kann in Richtung der opti­ schen Achse über eine vorbestimmte Länge längs einer Führungsnut 13 an der ersten Linsengruppenfassung 11 bewegt werden. Die erste Linsenuntergruppe S1 wird alternativ zur objektseitigen Grenze, bei der die Untergruppenfassung 12 mit dem vorderen Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt, oder zur bildseitigen Grenze bewegt, bei der die bewegliche Untergruppenfassung 12 mit dem hinteren Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt. Ähnlich ist die vierte Linsenunter­ gruppe S4 der zweiten Linsengruppe 20 an einer zweiten Linsengruppenfassung 21 befestigt. Die dritte Linsenuntergruppe S3 ist an einer beweglichen Unter­ gruppenfassung 22 befestigt. Diese ist in Richtung der optischen Achse über eine vorbestimmte Länge längs einer Führungsnut 23 an der zweiten Linsengruppen­ fassung 21 bewegbar. Die dritte Linsenuntergruppe S3 wird alternativ zur objekt­ seitigen Grenze, an der die bewegliche Untergruppenfassung 22 mit dem vorde­ ren Ende der Führungsnut 23 in Kontakt kommt, oder zur bildseitigen Grenze be­ wegt, bei der die bewegliche Untergruppenfassung 22 mit dem hinteren Ende der Führungsnut 23 in Kontakt kommt. Die Blende D wird gemeinsam mit der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) bewegt.
Die Bewegungslinien bei dem fünften Ausführungsbeispiel ermöglichen ein Be­ wegen der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) und der zweiten Linsengruppe 20 (zweiten Linsengruppenfassung 21), der ersten Linsen­ untergruppe S1 und der dritten Linsenuntergruppe S3 folgendermaßen:
  • A) In einem Variobereich Zw kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmöglichen Brennweite fw und einer Zwischenbrennweite fm1 behalten die erste Linsenunter­ gruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 ihren Abstand d1 (erster Ab­ stand: längerer Abstand) und die dritte Linsenuntergruppe S3 und die vierte Lin­ senuntergruppe S4 behalten ihren Abstand d3 (erster Abstand: längerer Ab­ stand), und die erste Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) und die zweite Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21) bewegen sich unter Ändern ihres gegenseitigen Abstands zur Objektseite hin.
  • B) Bei der ersten Zwischenbrennweite fm1 werden die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 mit der längstmöglichen Brennweite des Variobe­ reichs Zw kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt, und die erste Linsenun­ tergruppe S1 bewegt sich zum bildseitigen Ende der Führungsnut 13, wodurch der Abstand d1 zwischen der ersten Linsenuntergruppe S1 und der zweiten Lin­ senuntergruppe S2 zu einem kürzeren Abstand d2 verkürzt wird (zweiter Abstand: kürzerer Abstand).
  • C) In einem Zwischenbereich Zm zwischen der ersten Zwischenbrennweite fm1 und einer zweiten Zwischenbrennweite fm2 behalten die erste Linsenuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 ihren kürzeren Abstand d2, und die dritte Linsenuntergruppe S3 und die vierte Linsenuntergruppe S4 behalten den längeren Abstand d3, wobei die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsen­ gruppe 20 sich aus ihren Positionen, die sie bei der ersten Zwischenbrennweite fm1 nach Bewegen zur Bildebene hin erreicht haben, zum Objekt hin bewegen, wobei sie ihren Abstand ändern.
  • D) Bei der zweiten Zwischenbrennweite fm2 werden die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 mit der längstmöglichen Brennweite des Zwi­ schenbereichs Zm zur Bildebene hin bewegt, und die dritte Linsenuntergruppe S3 bewegt sich zum bildseitigen Ende der Führungsnut 23, wodurch der Abstand d3 zwischen der dritten Linsenuntergruppe S3 und der vierten Linsenuntergruppe S4 zu einem kürzeren Abstand d4 verkürzt wird (zweiter Abstand: kürzerer Abstand).
  • E) In einem Variobereich Zt langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite ft und der zweiten Zwischenbrennweite fm2 behalten die erste Lin­ senuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 den kürzeren Abstand d2, und die dritte Linsenuntergruppe S3 und die vierte Linsenuntergruppe S4 be­ halten den kürzeren Abstand d4. Die erste Linsengruppe 10 und die zweite Lin­ sengruppe 20 bewegen sich aus ihren Positionen, die sie bei der zweiten Zwi­ schenbrennweite fm2 nach Bewegen zur Bildebene hin erreichten haben, zum Objekt hin, wobei sie ihren Abstand ändern.
Die Bewegungslinien der Linsengruppen 10 und 20 sind in Fig. 5 einfach geradli­ nig dargestellt. Die tatsächlichen Bewegungslinien sind jedoch nicht unbedingt gerade.
Die Fokussierung erfolgt durch gemeinsames Bewegen der ersten Linsenunter­ gruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2, d. h. der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) unabhängig von den Variobereichen.
Ähnlich wie bei dem ersten bis vierten Ausführungsbeispiel haben die Bewe­ gungslinien der Linsengruppen an der ersten Zwischenbrennweite fm1 und der zweiten Zwischenbrennweite fm2 Diskontinuitäten. Durch geeignetes Bestimmen der Positionen der ersten Linsenuntergruppe S1 (erste Linsengruppe L1), der zweiten Linsenuntergruppe S2 (zweite Linsengruppe L2), der dritten Linsenunter­ gruppe S3 (dritte Linsengruppe L3), der vierten Linsenuntergruppe S4 (vierte Lin­ sengruppe L4) bei der kürzestmöglichen Brennweite fw, der ersten und der zwei­ ten Zwischenbrennweite fm1, fm2 (Diskontinuitäten) und der längstmöglichen Brennweite ft können Lösungen gefunden werden, bei denen ein Bild korrekt er­ zeugt wird. Mit diesen Bewegungslinien ergibt sich ein Vario-Objektivsystem, das miniaturisiert ist und ein hohes Varioverhältnis hat.
Fig. 6 zeigt das sechste Ausführungsbeispiel des Objektivsystems. Es enthält von der Objektseite her eine positive erste Linsengruppe 10 und eine negative zweite Linsengruppe 20. Die erste Linsengruppe 10 enthält von der Objektseite her eine negative erste Linsengruppe L1 (erste Linsenuntergruppe S1) und eine positive zweite Linsengruppe L2 (zweite Linsenuntergruppe S2). Die zweite Linsengruppe 20 enthält von der Objektseite her eine positive dritte Linsengruppe L3 (dritte Lin­ senuntergruppe S3) und eine negative vierte Linsengruppe L4 (vierte Linsenun­ tergruppe S4).
Die zweite Linsenuntergruppe S2 der ersten Linsengruppe 10 ist an einer ersten Linsengruppenfassung 11 befestigt. Die erste Linsenuntergruppe S1 ist an einer beweglichen Untergruppenfassung 12 befestigt. Diese kann in Richtung der opti­ schen Achse über eine vorbestimmte Länge längs einer Führungsnut 13 an der ersten Linsengruppenfassung 11 bewegt werden. Die erste Linsenuntergruppe S1 wird alternativ zur objektseitigen Grenze, bei der die bewegliche Untergruppen­ fassung 12 mit dem vorderen Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt, oder zur bildseitigen Grenze bewegt, bei der die bewegliche Untergruppenfassung 12 mit dem hinteren Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt. Ähnlich ist die vierte Linsenuntergruppe S4 der zweiten Linsengruppe 20 an einer zweiten Lin­ sengruppenfassung 21 befestigt. Die dritte Linsenuntergruppe S3 ist an einer be­ weglichen Untergruppenfassung 22 befestigt. Diese kann in Richtung der opti­ schen Achse über eine vorbestimmte Länge längs einer Führungsnut 23 an der zweiten Linsengruppenfassung 21 bewegt werden. Die dritte Linsenuntergruppe S3 wird alternativ zur objektseitigen Grenze, an der die bewegliche Untergrup­ penfassung 22 mit dem vorderen Ende der Führungsnut 23 in Kontakt kommt, oder zur bildseitigen Grenze bewegt, an der die bewegliche Untergruppenfassung 22 mit dem hinteren Ende der Führungsnut 23 in Kontakt kommt. Die Blende D wird zusammen mit der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) bewegt.
Die Bewegungslinien bei dem sechsten Ausführungsbeispiel ermöglichen ein Be­ wegen der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11), der zweiten Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21), der ersten Linsenunter­ gruppe S1 und der dritten Linsenuntergruppe S3 folgendermaßen:
  • A) In einem Variobereich Zw kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmöglichen Brennweite fw und einer ersten Zwischenbrennweite fm1 behalten die erste Lin­ senuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 einen Abstand d1 (er­ ster Abstand: längerer Abstand), und die dritte Linsenuntergruppe S3 und die vierte Linsenuntergruppe S4 behalten einen Abstand d3 (erster Abstand: längerer Abstand). Die erste Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) und die zweite Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21) bewegen sich unter Ändern ihres Abstandes zur Objektseite hin.
  • B) Bei der ersten Zwischenbrennweite fm1 werden die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 mit der längstmöglichen Brennweite des Variobe­ reichs Zw kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt. Die dritte Linsenunter­ gruppe S3 bewegt sich zum bildseitigen Ende der Führungsnut 23, wodurch der Abstand d3 zwischen der dritten Linsenuntergruppe S3 und der vierten Linsen­ untergruppe S4 zu einem kürzeren Abstand d4 verkürzt wird (zweiter Abstand: kürzerer Abstand).
  • C) In einem Zwischenbereich Zm zwischen der ersten Zwischenbrennweite fm1 und einer zweiten Zwischenbrennweite fm2 behalten die erste Linsenuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 ihren längeren Abstand d1, und die dritte Linsenuntergruppe S3 und die vierte Linsenuntergruppe S4 behalten den kürzeren Abstand d4. Die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 bewegen sich aus ihren Positionen, die sie bei der ersten Zwischenbrennweite fm1 nach Bewegen zur Bildebene erreicht haben, zum Objekt hin und ändern da­ bei ihren Abstand.
  • D) Bei der zweiten Zwischenbrennweite fm2 werden die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 mit der längstmöglichen Brennweite des Zwi­ schenbereichs Zm zur Bildebene hin bewegt. Die erste Linsenuntergruppe S1 be­ wegt sich zum bildseitigen Ende der Führungsnut 13, wodurch der Abstand d1 zwischen der ersten Linsenuntergruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2 zu einem kürzeren Abstand d2 verkürzt wird (zweiter Abstand: kürzerer Ab­ stand).
  • E) In einem Variobereich Zt langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite ft und der zweiten Zwischenbrennweite fm2 behalten die erste Lin­ senuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 ihren kürzeren Abstand d2, und die dritte Linsenuntergruppe S3 und die vierte Linsenuntergruppe S4 be­ halten den kürzeren Abstand d4. Die erste Linsengruppe 10 und die zweite Lin­ sengruppe 20 bewegen sich aus ihren Positionen, die sie bei der zweiten Zwi­ schenbrennweite fm2 nach Bewegen zur Bildebene hin erreicht haben, zum Ob­ jekt hin und ändern dabei ihren Abstand.
Die Bewegungslinien der ersten Linsengruppe 10 und der zweiten Linsengruppe 20 sind in Fig. 6 einfach geradlinig dargestellt. Tatsächlich müssen sie jedoch nicht gerade sein.
Die Fokussierung erfolgt durch gemeinsames Bewegen der ersten Linsenunter­ gruppe S1 und der zweiten Linsenuntergruppe S2, d. h. der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) unabhängig von den Variobereichen.
Ähnlich wie bei dem ersten bis fünften Ausführungsbeispiel haben die Bewe­ gungslinien der Linsengruppen bei der ersten Zwischenbrennweite fm1 und der zweiten Zwischenbrennweite fm2 Diskontinuitäten. Durch geeignetes Bestimmen der Positionen der ersten Linsenuntergruppe S1 (erste Linsengruppe L1), der zweiten Linsenuntergruppe S2 (zweite Linsengruppe L2), der dritten Linsenunter­ gruppe S3 (dritte Linsengruppe L3) und der vierten Linsenuntergruppe S4 (vierte Linsengruppe L4) bei der kürzestmöglichen Brennweite fw, der ersten und der zweiten Zwischenbrennweite fm1, fm2 (Diskontinuitäten) und der längstmöglichen Brennweite ft erhält man Lösungen, bei denen ein Bild korrekt erzeugt werden kann. Mit diesen Bewegungslinien ergibt sich ein Vario-Objektivsystem, das mi­ niaturisiert ist und ein hohes Varioverhältnis hat.
Fig. 7 zeigt das siebte Ausführungsbeispiel des Varioobjektivs. Es enthält von der Objektseite her eine positive erste Linsengruppe 10 und eine negative zweite Lin­ sengruppe 20. Die erste Linsengruppe 10 enthält von der Objektseite her eine positive erste Linsengruppe L1 (erste Linsenuntergruppe S1), eine negative zweite Linsengruppe L2 (zweite Linsenuntergruppe S2) und eine positive dritte Linsengruppe L3 (dritte Linsenuntergruppe S3). Die zweite Linsengruppe 20 ent­ hält eine negative vierte Linsengruppe L4. Die erste Linsenuntergruppe S1 und die dritte Linsenuntergruppe S3 sind an einer ersten Linsengruppenfassung 11 befestigt. Die zweite Linsenuntergruppe S2 ist an einer beweglichen Untergrup­ penfassung 12 befestigt. Diese kann in Richtung der optischen Achse um eine vorbestimmte Länge längs einer Führungsnut 13 an der ersten Linsengruppen­ fassung 11 bewegt werden. Die zweite Linsenuntergruppe S2 wird alternativ zur objektseitigen Grenze, bei der die bewegliche Untergruppenfassung 12 mit dem vorderen Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt, oder zur bildseitigen Grenze bewegt, bei der die bewegliche Untergruppenfassung 12 mit dem hinteren Ende der Führungsnut 13 in Kontakt kommt. Die vierte Linsengruppe L4 der zweiten Linsengruppe 20 ist an einer zweiten Linsengruppenfassung 21 befestigt. Die Blende D bewegt sich gemeinsam mit der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11).
Die Bewegungslinien des siebten Ausführungsbeispiels ermöglichen ein Bewegen der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11), der zweiten Lin­ sengruppe 20 (zweite Linsengruppenfassung 21) und der zweiten Linsenunter­ gruppe S2 folgendermaßen:
  • A) In einem Variobereich Zw kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmöglichen Brennweite fw und einer Zwischenbrennweite fm behalten die erste Linsenunter­ gruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 einen kürzeren Abstand. Ande­ rerseits behalten die zweite Linsenuntergruppe S2 und die dritte Linsenunter­ gruppe S3 einen längeren Abstand. Die erste Linsengruppe 10 (erste Linsen­ gruppenfassung 11) und die zweite Linsengruppe 20 (zweite Linsengruppenfas­ sung 21) bewegen sich unter Ändern ihres Abstandes zur Objektseite hin.
  • B) Bei der Zwischenbrennweite fm werden die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 mit der längstmöglichen Brennweite des Bereichs Zw kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt. Die zweite Linsenuntergruppe S2 bewegt sich zum bildseitigen Ende der Führungsnut 13, wodurch ihr Abstand zur ersten Linsenuntergruppe S1 vergrößert und zur dritten Linsenuntergruppe S3 verkürzt wird.
  • C) In einem Variobereich Zt langer Brennweiten mit der längstmöglichen Brenn­ weite ft und der Zwischenbrennweite fm behalten die erste Linsenuntergruppe S1 und die zweite Linsenuntergruppe S2 den längeren Abstand, und die zweite Lin­ senuntergruppe S2 und die dritte Linsenuntergruppe S3 behalten den kürzeren Abstand. Die erste Linsengruppe 10 und die zweite Linsengruppe 20 bewegen sich aus ihren Positionen, die sie bei der Zwischenbrennweite fm nach Bewegen zur Bildebene hin erreicht haben.
Die Bewegungslinien der ersten Linsengruppe 10 und der zweiten Linsengruppe 20 sind in Fig. 7 einfach geradlinig dargestellt. Tatsächlich müssen sie jedoch nicht gerade sein.
Die Fokussierung erfolgt durch gemeinsames Bewegen der ersten Linsenunter­ gruppe S1 und der dritten Linsenuntergruppe S3, d. h. der ersten Linsengruppe 10 (erste Linsengruppenfassung 11) unabhängig von den Variobereichen.
Ähnlich wie bei dem ersten bis sechsten Ausführungsbeispiel haben die Bewe­ gungslinien der Linsengruppen an der Zwischenbrennweite fm Diskontinuitäten. Durch geeignetes Bestimmen der Positionen der ersten Linsenuntergruppe S1 (erste Linsengruppe L1), der zweiten Linsenuntergruppe S2 (zweite Linsengruppe L2), der dritten Linsenuntergruppe S3 (dritte Linsengruppe L3) und der vierten Linsengruppe L4 bei der kürzestmöglichen Brennweite fw, der Zwischenbrenn­ weite fm (Diskontinuitäten) und der längstmöglichen Brennweite ft erhält man Lö­ sungen, bei denen ein Bild korrekt erzeugt werden kann. Mit diesen Bewegungs­ linien ergibt sich ein Vario-Objektivsystem, das miniaturisiert ist und ein hohes Varioverhältnis hat.
Das vorstehend beschriebene Vario-Objektivsystem wird in der Praxis als foto­ grafisches Objektivsystem einer Kamera eingesetzt, die ein unabhängiges opti­ sches Suchersystem hat. Für jede Linsengruppe sind die Positionen, an denen sie bei der Brennweiteneinstellung stillgesetzt wird, vorzugsweise stufenartig längs der Bewegungslinie festgelegt, d. h. vorzugsweise werden mehrere Brenn­ weitenstufen vorgesehen. Fig. 8 und 9 zeigen Vario-Objektivsysteme, bei denen die Positionen zum Stillsetzen einer jeden Linsengruppe stufenweise längs der Bewegungslinien festgelegt sind. Da diese Objektivsysteme mit dem ersten Aus­ führungsbeispiel übereinstimmen, sind gleichartige Komponenten mit denselben Bezugszeichen versehen. Die Bewegungslinien der Linsengruppen sind gestri­ chelt dargestellt. Die Positionen zum Stillsetzen der ersten Linsengruppenfassung 11 und der zweiten Linsengruppenfassung 21 sind durch schwarze Punkte längs der gestrichelten Linie gekennzeichnet. Ferner sind in Fig. 9 die Punkte durch ge­ krümmte Linien verbunden. Bei einer tatsächlichen mechanischen Konstruktion können die erste Linsengruppenfassung 11 und die zweite Linsengruppenfassung 21 längs solcher gekrümmter Linien bewegt werden.
In den Ausführungsbeispielen ist jede Linsengruppe als einzelnes Linsenelement dargestellt. Eine Linsengruppe kann natürlich auch mehrere Linsenelemente ent­ halten.

Claims (31)

1. Vario-Objektivsystem mit mehreren Linsengruppen, die zum Verändern der Brennweite relativ zueinander beweglich sind, bei dem mindestens eine Lin­ sengruppe eine Schaltlinsengruppe mit zwei oder mehr Linsenuntergruppen ist und eine Linsenuntergruppe längs der optischen Achse relativ zu einer anderen Linsenuntergruppe bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Linsenuntergruppe und die andere Linsenuntergruppe in einem ersten Variobereich einen gegenseiti­ gen ersten Abstand beibehalten, und daß die bewegliche Linsenuntergruppe und die andere Linsenuntergruppe in einem weiteren Variobereich, der den ersten Variobereich sowie einen davon unterschiedlichen Variobereich ent­ hält, einen zweiten, von dem ersten Abstand unterschiedlichen Abstand bei­ behalten.
2. Objektivsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Er­ zeugen des ersten Abstandes oder des zweiten Abstandes durch Bewegen der beweglichen Linsenuntergruppe gegenüber der anderen Linsenunter­ gruppe in der Schaltlinsengruppe die Abstände zwischen der Schaltlinsen­ gruppe und den weiteren Linsengruppen variiert werden.
3. Objektivsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Linsengruppen vorgesehen sind, von denen eine die Schaltlinsen­ gruppe enthält.
4. Objektivsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei Linsengruppen vorgesehen sind, und daß eine der drei Linsengruppen die Schaltlinsengruppe enthält.
5. Objektivsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere der drei Linsengruppen die Schaltlinsengruppe enthält.
6. Objektivsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schaltlinsengruppe eine Fokussierlinsengruppe ist.
7. Objektivsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mehrere Schaltlinsengruppen vorgesehen sind.
8. Objektivsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grenzbrennweite zum Ändern des ersten Abstandes in den zweiten Abstand oder zum Ändern des zweiten Abstandes in den ersten Abstand für alle Schaltlinsengruppen gleich eingestellt ist.
9. Objektivsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grenzbrennweite zum Ändern des ersten Abstandes in den zweiten Abstand oder zum Ändern des zweiten Abstandes in den ersten Abstand für jede Schaltlinsengruppe unterschiedlich eingestellt ist.
10. Vario-Objektivsystem mit einer negativen ersten Linsengruppe, einer positi­ ven zweiten Linsengruppe und einer negativen dritten Linsengruppe, die in dieser Reihenfolge von der Objektseite her gesehen angeordnet sind, bei dem die Gesamtbrennweite zwischen einer längstmöglichen und einer kür­ zestmöglichen Brennweite durch Ändern des Abstandes der Linsengruppen veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, die zweite und die dritte Linsengruppe längs der folgenden Bewegungslinien bewegbar sind:
  • A) in einem Variobereich kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmögli­ chen Brennweite und einer Zwischenbrennweite sind die erste, die zweite und die dritte Linsengruppe zum Objekt hin bewegbar, während die erste und die zweite Linsengruppe einen ersten gegenseitigen Abstand beibehal­ ten und der Abstand zwischen der dritten Linsengruppe und der integral be­ wegbaren ersten und zweiten Linsengruppe veränderbar ist,
  • B) bei der Zwischenbrennweite werden die erste und die zweite Linsen­ gruppe zur Bildebene hin mit der längstmöglichen Brennweite des Variobe­ reichs kurzer Brennweiten bewegt und der erste Abstand verkürzt, während die dritte Linsengruppe mit der längstmöglichen Brennweite des Variobe­ reichs kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt wird, und
  • C) in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der Zwischenbrennweite werden die erste, die zweite und die dritte Linsengruppe zur Objektseite hin bewegt, während ein zweiter, ge­ genüber dem ersten kürzerer Abstand zwischen der ersten und der zweiten Linsengruppe beibehalten wird und der Abstand zwischen der dritten Lin­ sengruppe und der integral bewegten ersten und zweiten Linsengruppe ver­ änderbar ist.
11. Objektivsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Linsengruppe eine Fokussierlinsengruppe bilden und beim Fokussieren integral und unabhängig von den Variobereichen bewegt wer­ den.
12. Vario-Objektivsystem mit einer positiven ersten Linsengruppe, einer negati­ ven zweiten Linsengruppe, einer positiven dritten Linsengruppe und einer negativen vierten Linsengruppe, die in dieser Reihenfolge von der Objekt­ seite her gesehen angeordnet sind, bei dem die Gesamtbrennweite zwi­ schen einer längstmöglichen und einer kürzestmöglichen Brennweite durch Ändern des Abstandes der Linsengruppen veränderbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsengruppe längs der folgenden Bewegungslinien bewegbar sind;
  • A) in einem Variobereich kurzer Brennweiten zwischen einer kürzestmögli­ chen Brennweite und einer Zwischenbrennweite bewegen sich die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsengruppe zum Objekt hin, während die zweite und die dritte Linsengruppe einen ersten gegenseitigen Abstand bei­ behalten und die Abstände zwischen der ersten Linsengruppe, der integral bewegten zweiten und dritten Linsengruppe und der vierten Linsengruppe veränderbar sind,
  • B) bei der Zwischenbrennweite werden die zweite und die dritte Linsen­ gruppe mit einer längstmöglichen Brennweite des Variobereichs kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt und der erste Abstand verkürzt, wäh­ rend die erste und die vierte Linsengruppe mit der längstmöglichen Brenn­ weite des Variobereichs kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt wer­ den, und
  • C) in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der Zwischenbrennweite bewegen sich die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsengruppe zum Objekt hin, während ein zweiter, gegenüber dem ersten kürzere Abstand zwischen der zweiten und der drit­ ten Linsengruppe beibehalten wird und die Abstände zwischen der ersten Linsengruppe, der integral bewegten zweiten und dritten Linsengruppe und der vierten Linsengruppe veränderbar sind.
13. Objektivsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und die dritte Linsengruppe eine Fokussierlinsengruppe bilden und bei der Fokussierung integral und unabhängig von den Variobereichen bewegbar sind.
14. Vario-Objektivsystem mit einer negativen ersten Linsengruppe, einer negati­ ven zweiten Linsengruppe, einer positiven dritten Linsengruppe und einer negativen vierten Linsengruppe, die in dieser Reihenfolge von der Objekt­ seite her gesehen angeordnet sind, wobei die Gesamtbrennweite zwischen einer längstmöglichen und einer kürzestmöglichen Brennweite durch Ändern des gegenseitigen Abstandes der Linsengruppen veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsen­ gruppe längs der folgenden Bewegungslinien bewegbar sind:
  • A) in einem Variobereich kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmögli­ chen Brennweite und einer Zwischenbrennweite werden die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsengruppe zum Objekt hin bewegt, wäh­ rend die zweite und die dritte Linsengruppe einen festen gegenseitigen Ab­ stand beibehalten, während die Abstände zwischen der ersten Linsen­ gruppe, der integral bewegten zweiten und dritten Linsengruppe und der vierten Linsengruppe veränderbar sind,
  • B) bei der Zwischenbrennweite werden die zweite und die dritte Linsen­ gruppe mit der längstmöglichen Brennweite des Variobereichs kurzer Brennweiten zur Bildebene bewegt und der erste Abstand verkürzt, während die erste und die vierte Linsengruppe mit der längstmöglichen Brennweite des Variobereichs kurzer Brennweiten zur Bildebene bewegt werden, und
  • C) in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der Zwischenbrennweite werden die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsengruppe zum Objekt hin bewegt, während ein zweiter, gegenüber dem ersten kürzerer Abstand zwischen der zweiten und der dritten Linsengruppe beibehalten wird und die Abstände zwischen der ersten Linsengruppe, der integral bewegten zweiten und dritten Linsen­ gruppe und der vierten Linsengruppe veränderbar sind.
15. Objektivsystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und die dritte Linsengruppe eine Fokussierlinsengruppe bilden und zum Fokussieren integral und unabhängig von den Variobereichen bewegbar sind.
16. Vario-Objektivsystem mit einer negativen ersten Linsengruppe, einer positi­ ven zweiten Linsengruppe, einer positiven dritten Linsengruppe und einer negativen vierten Linsengruppe, die in dieser Reihenfolge von der Objekt­ seite her gesehen angeordnet sind, wobei die Gesamtbrennweite zwischen einer längstmöglichen Brennweite und einer kürzestmöglichen Brennweite durch Ändern des gegenseitigen Abstandes der Linsengruppen veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsengruppe längs der folgenden Bewegungslinien bewegbar sind:
  • A) in einem Variobereich kurzer Brennweiten mit der kürzestmöglichen Brennweite und einer Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsengruppe einen längeren gegenseitigen Abstand und die dritte und die vierte Linsengruppe einen längeren gegenseitigen Abstand, während die integral bewegte erste und zweite Linsengruppe und die integral bewegte dritte und vierte Linsengruppe unter Ändern ihres gegenseitigen Abstandes zum Objekt hin bewegbar sind,
  • B) bei der Zwischenbrennweite werden die erste und die zweite Linsen­ gruppe mit einer längstmöglichen Brennweite des Variobereichs kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt und ihr längerer Abstand verkürzt, während die dritte und die vierte Linsengruppe mit der längstmöglichen Brennweite des Variobereichs kurzer Brennweiten zur Bildebene bewegt werden und ihr längerer Abstand verkürzt wird, und
  • C) in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsengruppe den kürzeren Abstand und die dritte und die vierte Linsen­ gruppe den kürzeren Abstand, während die integral bewegte erste und zweite Linsengruppe und die integral bewegte dritte und vierte Linsengruppe zum Objekt hin bewegt werden und ihr Abstand veränderbar ist.
17. Objektivsystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Linsengruppe eine Fokussierlinsengruppe bilden und zur Fo­ kussierung integral und unabhängig von den Variobereichen bewegt wer­ den.
18. Vario-Objektivsystem mit einer negativen ersten Linsengruppe, einer positi­ ven zweiten Linsengruppe, einer positiven dritten Linsengruppe und einer negativen vierten Linsengruppe, die in dieser Reihenfolge von der Objekt­ seite her gesehen angeordnet sind, wobei die Gesamtbrennweite zwischen der längstmöglichen und der kürzestmöglichen Brennweite durch Ändern des gegenseitigen Abstandes der Linsengruppen veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsen­ gruppe längs der folgenden Bewegungslinien bewegbar sind:
  • A) in einem Variobereich kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmögli­ chen Brennweite und einer ersten Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsengruppe einen längeren Abstand und die dritte und die vierte Linsengruppe einen längeren Abstand, während die integral bewegte erste und zweite Linsengruppe und die integral bewegte dritte und vierte Linsengruppe unter Ändern ihres Abstandes zum Objekt hin bewegt werden,
  • B) bei der ersten Zwischenbrennweite werden die erste und die zweite Lin­ sengruppe mit der längstmöglichen Brennweite des Variobereichs kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt und ihr längerer Abstand verkürzt, während die dritte und die vierte Linsengruppe integral zur Bildebene hin bewegt werden,
  • C) in einem Zwischenbereich mit der ersten Zwischenbrennweite und einer zweiten Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsen­ gruppe den kürzeren Abstand und die dritte und die vierte Linsengruppe den längeren Abstand, und die integral bewegte erste und zweite Linsengruppe und die integral bewegte dritte und vierte Linsengruppe werden unter Än­ dern ihres Abstandes zum Objekt hin bewegt,
  • D) bei der zweiten Zwischenbrennweite werden die dritte und die vierte Lin­ sengruppe mit der längstmöglichen Brennweite des Zwischenbereichs zur Bildebene hin bewegt und ihr längerer Abstand verkürzt, während die erste und die zweite Linsengruppe integral zur Bildebene bewegt werden, und
  • E) in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der zweiten Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsengruppe ihren kürzeren Abstand und die dritte und die vierte Linsengruppe ihren kürzeren Abstand, und die integral bewegte erste und zweite Linsengruppe sowie die integral bewegte dritte und vierte Linsen­ gruppe werden unter Ändern ihres gegenseitigen Abstandes zum Objekt hin bewegt.
19. Objektivsystem nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Linsengruppe eine Fokussierlinsengruppe bilden und zur Fo­ kussierung integral und unabhängig von den Variobereichen bewegbar sind.
20. Vario-Objektivsystem mit einer negativen ersten Linsengruppe, einer positi­ ven zweiten Linsengruppe, einer positiven dritten Linsengruppe und einer negativen vierten Linsengruppe, die in dieser Reihenfolge von der Objekt­ seite her gesehen angeordnet sind, wobei die Gesamtbrennweite zwischen der längstmöglichen und der kürzestmöglichen Brennweite durch Ändern des gegenseitigen Abstandes der Linsengruppen veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsen­ gruppe längs der folgenden Bewegungslinien bewegbar sind:
  • A) in einem Variobereich zwischen der kürzestmöglichen Brennweite und einer ersten Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsen­ gruppe einen längeren gegenseitigen Abstand und die dritte und die vierte Linsengruppe einen längeren gegenseitigen Abstand, während die integral bewegte erste und zweite Linsengruppe und die integral bewegte dritte und vierte Linsengruppe unter Ändern ihres Abstandes zur Objektseite hin be­ wegt werden,
  • B) bei der ersten Zwischenbrennweite werden die dritte und die vierte Lin­ sengruppe mit der längstmöglichen Brennweite des Variobereichs kurzer Brennweiten zur Bildebene hin bewegt und ihr längerer Abstand verkürzt, während die erste und die zweite Linsengruppe integral zur Bildebene be­ wegt werden,
  • C) in einem Zwischenbereich mit der ersten Zwischenbrennweite und einer zweiten Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsen­ gruppe ihren längeren Abstand und die dritte und die vierte Linsengruppe einen kürzeren Abstand, während die integral bewegte erste und zweite Lin­ sengruppe und die integral bewegte dritte und vierte Linsengruppe unter Ändern ihres Abstandes zum Objekt bewegt werden,
  • D) bei der zweiten Zwischenbrennweite werden die erste und die zweite Linsengruppe mit der längstmöglichen Brennweite des Zwischenbereichs zur Bildebene hin bewegt und ihr längerer gegenseitiger Abstand verkürzt, während die dritte und die vierte Linsengruppe integral zur Bildebene hin bewegt werden, und
  • E) in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der zweiten Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsengruppe ihren kürzeren gegenseitigen Abstand und die dritte und die vierte Linsengruppe ihren kürzeren gegenseitigen Abstand, während die integral bewegte erste und zweite Linsengruppe und die integral be­ wegte dritte und vierte Linsengruppe unter Ändern ihres gegenseitigen Ab­ standes zum Objekt hin bewegt werden.
21. Objektivsystem nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Linsengruppe eine Fokussierlinsengruppe bilden und zur Fo­ kussierung integral und unabhängig von den Variobereichen bewegbar sind.
22. Vario-Objaktivsystem mit einer positiven ersten Linsengruppe, einer negati­ ven zweiten Linsengruppe, einer positiven dritten Linsengruppe und einer negativen vierten Linsengruppe, die in dieser Reihenfolge von der Objekt­ seite her gesehen angeordnet sind, wobei die Gesamtbrennweite zwischen der längstmöglichen und der kürzestmöglichen Brennweite durch Ändern des gegenseitigen Abstandes der Linsengruppen veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, die zweite, die dritte und die vierte Linsen­ gruppe längs der folgenden Bewegungslinien bewegbar sind:
  • A) in einem Variobereich kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmögli­ chen Brennweite und einer Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsengruppe einen kürzeren Abstand und die zweite und die dritte Linsengruppe einen längeren Abstand, während die integral bewegte erste, zweite und dritte Linsengruppe und die vierte Linsengruppe unter Ändern ihres Abstandes zum Objekt hin bewegbar sind,
  • B) bei der Zwischenbrennweite bewegt sich die zweite Linsengruppe zur Bildebene, wodurch der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Lin­ sengruppe verlängert und der Abstand zwischen der zweiten und der dritten Linsengruppe verkürzt wird, und
  • C) in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der Zwischenbrennweite behalten die erste und die zweite Linsengruppe ihren längeren Abstand und die zweite und die dritte Linsen­ gruppe ihren kürzeren Abstand, während die integral bewegte erste, zweite und dritte Linsengruppe und die vierte Linsengruppe unter Ändern ihres ge­ genseitigen Abstandes zum Objekt bewegt werden.
23. Objektivsystem nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, die zweite und die dritte Linsengruppe eine Fokussierlinsengruppe bilden und zur Fokussierung integral und unabhängig von den Variobereichen be­ wegbar sind.
24. Objektivsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeich­ net durch den Einsatz als fotografisches Aufnahmesystem in einer Kamera mit einem unabhängigen optischen Suchersystem.
25. Objektivsystem nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Linsengruppe die Positionen, an denen sie bei Brennweiteneinstellung still­ gesetzt wird, längs ihrer Bewegungslinie schrittweise definiert sind.
26. Vario-Objektivsystem mit mehreren Linsengruppen, die zum Einstellen der Brennweite relativ zueinander bewegbar sind, wobei mindestens eine Lin­ sengruppe aus mehreren Linsenuntergruppen besteht, von denen eine längs der optischen Achse bewegbar ist, um wahlweise an einer Grenze eines Be­ reichs positioniert zu werden, in dem die bewegliche Linsenuntergruppe ge­ genüber den anderen Linsenuntergruppen bewegbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß
in einem Variobereich kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmöglichen Brennweite und einer Zwischenbrennweite die bewegliche Linsenunter­ gruppe an einer der Grenzen positionierbar ist,
in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der Zwischenbrennweite die bewegliche Linsenuntergruppe an der anderen Grenze positionierbar ist,
die Bewegungslinien der Linsengruppe mit den mehreren Linsenuntergrup­ pen und der anderen Linsengruppen an der Zwischenbrennweite diskonti­ nuierlich sind, und
das Objektivsystem ein Bild bei einer Position der beweglichen Linsenunter­ gruppe erzeugt.
27. Vario-Objektivsystem mit mehreren Linsengruppen, die zum Einstellen der Brennweite relativ zueinander bewegbar sind, wobei mindestens eine Lin­ sengruppe eine Schaltlinsengruppe mit zwei oder mehreren Linsenunter­ gruppen ist und eine Linsenuntergruppe längs der optischen Achse zu einer objektseitigen bzw. einer bildseitigen Grenze gegenüber den anderen Lin­ senuntergruppen bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Va­ riobereich kurzer Brennweiten zwischen der kürzestmöglichen Brennweite und einer Zwischenbrennweite die Schaltlinsengruppe und die anderen Lin­ sengruppen zum Objekt hin bewegt werden und ihr gegenseitiger Abstand verändert wird, während die bewegliche Linsenuntergruppe an der objekt­ seitigen Grenze stehen bleibt,
an der Zwischenbrennweite die bewegliche Linsenuntergruppe zur bildseiti­ gen Grenze und gleichzeitig die Schaftlinsengruppe und weitere Linsen­ gruppen jeweils zur Bildebene hin bewegt werden,
in einem Variobereich langer Brennweiten zwischen der längstmöglichen Brennweite und der Zwischenbrennweite die Schaltlinsengruppe und die anderen Linsengruppen zum Objekt hin bewegt und ihre gegenseitigen Ab­ stände verändert werden, während die bewegliche Linsenuntergruppe an der bildseitigen Grenze stehen bleibt.
28. Vario-Objektivsystem mit mehreren Linsengruppen, die zum Einstellen der Brennweite relativ zueinander bewegbar sind, wobei mehrere Linsengruppen Schalilinsengruppen sind, die jeweils zwei oder mehr Linsenuntergruppen enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Schaltlinsengruppe eine Linsenuntergruppe längs der optischen Achse zu einer objektseitigen bzw. bildseitigen Grenze gegenüber einer anderen Linsenuntergruppe bewegbar ist,
bei der kürzestmöglichen Brennweite alle beweglichen Linsenuntergruppen der Schaltünsengruppen an der objektseitigen Grenze stehen,
bei mehreren Zwischenbrennweiten zwischen der kürzestmöglichen und der längstmöglichen Brennweite die beweglichen Linsenuntergruppen einzeln aus der objektseitigen Grenzstellung zu der bildseitigen Grenzstellung und gleichzeitig die Schaltlinsengruppen und die anderen Linsengruppen zum Objekt hin bewegbar sind, und
in den folgenden Variobereichen die Schaltlinsengruppen und die weiteren Linsengruppen zur Objektseite bewegbar sind, während die Abstände zwi­ schen den Linsengruppen geändert werden:
  • a) von der kürzestmöglichen Brennweite zu einer ersten Zwischenbrenn­ weite,
  • b) bei mehreren Zwischenbrennweiten und
  • c) von der letzten Zwischenbrennweite zur längstmöglichen Brennweite.
29. Objektivsystem nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß alle Lin­ sengruppen die Schaltlinsengruppen bilden.
30. Objektivsystem nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Lin­ sengruppen vorgesehen sind.
31. Objektivsystem nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Posi­ tionen, an denen die Linsengruppen stillgesetzt werden, so bestimmt sind, daß sie nicht mit einer Grenzbrennweite zum Ändern des ersten Abstandes in der Schaltlinsengruppe zum zweiten Abstand oder zum Ändern des zwei­ ten Abstandes zum ersten Abstand zusammenfallen.
DE10014696A 1999-03-24 2000-03-24 Vario-Objektivsystem Withdrawn DE10014696A1 (de)

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JP07957299A JP3752097B2 (ja) 1999-03-24 1999-03-24 ズームレンズ系

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