Die
Erfindung bezieht sich auf eine Signaldurchgabevorrichtung in einem
Anbaugerät,
das in Einbaulage an einen Leitungsschutzschalter seitlich angrenzt.The
The invention relates to a signal passing device in one
Attachment,
in the installation position adjacent to a circuit breaker side.
Elektrische
Geräte,
wie beispielweise Leistungsschalter oder Leitungsschutzschalter
werden häufig
an Montageschienen befestigt und so zu komplexen Schaltanlagen zusammengefasst.
Die Leistungsschalter oder Leitungsschutzschalter sind ausgelegt,
einen sie durchfließenden
Strom hinsichtlich seiner Größe zu überwachen
und bei Überschreiten vorgegebener
Stromwerte den Stromkreis zu unterbrechen. Die Auslösung eines
solchen Schalters kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen.electrical
Equipment,
such as circuit breakers or circuit breakers
become common
attached to mounting rails and so combined to form complex switchgear.
The circuit breakers or circuit breakers are designed
one flowing through them
Monitor electricity for its size
and if predetermined
Current values to break the circuit. The triggering of a
Such a switch can be done in various ways.
Sollen
nun mehrere Geräte
synchron mit der Auslösung
des sogenannten Leistungsschalters oder Leitungsschutzschalters
ebenfalls betätigt
werden, wird ein mechanisches Auslösesignal abgegriffen und auf
das daneben angeordnete Gerät
aufgegeben. Eine solche Lösung
ist aus der DE 28 17
504 A1 bekannt.If now several devices are also operated synchronously with the release of the so-called circuit breaker or circuit breaker, a mechanical trip signal is tapped and placed on the adjacently arranged device. Such a solution is out of the DE 28 17 504 A1 known.
Ist
das synchron zu betätigende
Gerät jedoch
nicht unmittelbar neben dem Signalgeber, d.h. dem Leistungsschalter
oder dem Leitungsschutzschalter angeordnet, so ist die Signalweiterleitung
an das synchron zu betätigende
Gerät schwierig.is
the synchronously operated
Device however
not immediately adjacent to the transducer, i. the circuit breaker
or the circuit breaker arranged, so is the signal forwarding
to the synchronously operated
Device difficult.
Demgegenüber ist
es Aufgabe der Erfindung, eine Signaldurchgabevorrichtung zu schaffen, die
es ermöglicht,
ein mechanisches Schaltsignal zu einem nicht unmittelbar neben dem
signalgebenden Gerät
angeordneten Gerät
durch ein benachbartes Anbaugerät
hindurch weiterzugeben. Die Aufgabe wird mit einer Signaldurchgabevorrichtung
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.In contrast, is
It is an object of the invention to provide a signal passing device, the
allows,
a mechanical switching signal to a not immediately adjacent to the
signaling device
arranged device
through an adjacent attachment
pass on through. The object is achieved with a signal passing device
solved with the features of claim 1.
Gemäß der Erfindung
hat die Signaldurchgabevorrichtung ein an einer Seite des Anbaugeräts gelagertes
Eingabebauteil, ein an der gegenüberliegenden
Seite des Anbaugeräts
gelagertes Ausgabebauteil und ein im Anbaugerät drehbar gelagertes Übertragungsbauteil,
das das Anbaugerät,
ohne einen Einfluss auf das Anbaugerät auszuüben, durchgreifend angeordnet
und mit dem Eingabebauteil und dem Ausgabebauteil wirkverbunden
ist. Das Eingabebauteil und das Ausgabebauteil haben jeweils zugehörige Signaleingangs-
bzw. Signalsausgangsanschlüsse.According to the invention
The signal passing device has a bearing on one side of the attachment
Input device, one on the opposite
Side of the attachment
mounted output member and a rotatably mounted in the attachment transfer member,
that the attachment,
without exerting any influence on the attachment, arranged sweeping
and operatively connected to the input member and the output member
is. The input device and the output device each have associated signal input
or signal output connections.
Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen dargelegt.advantageous
Embodiments of the invention are set forth in the dependent claims.
Die
Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:The
Invention will be described below with reference to preferred embodiments
explained in more detail with reference to the drawing. Show:
1 eine
Perspektivansicht eines ersten Ausführungsbeispiels für eine Signaldurchgabevorrichtung; 1 a perspective view of a first embodiment of a signal passing device;
2 die
Signaldurchgabevorrichtung aus 1 von der
anderen Seite gesehen; 2 the signal passing device 1 seen from the other side;
3 die
Anordnung der Signaldurchgabevorrichtung gemäß 1 und 2 in
einem Anbaugerät,
welches als ein Fernantrieb ausgebildet ist; three the arrangement of the signal passing device according to 1 and 2 in an attachment, which is designed as a remote drive;
4 die
Anordnung aus 3 von der gegenüberliegenden
Seite aus gesehen; und 4 the arrangement three seen from the opposite side; and
5 ein
alternatives Ausführungsbeispiel für eine Signaldurchgabevorrichtung. 5 an alternative embodiment of a signal passing device.
1 zeigt
perspektivisch eine erste Ausführungsform
für eine
Signaldurchgabevorrichtung. Die Vorrichtung gemäß 1 ist zunächst grob
in drei Elemente zu untergliedern, d.h. ein Eingabebauteil 100,
ein Ausgabebauteil 200 und ein Übertragungsbauteil 300.
Das Eingabebauteil 100 ist in 1 als ein
Eingabehebel gezeigt, der zwei Hebelarme 114, 116 hat,
die sich zu zwei Seiten eines Drehlagers 112 erstrecken.
An einem Ende des Hebels 114 ist ein Signaleingangsanschluss 110 in
Form einer Aufnahmebohrung ausgebildet. Die Aufnahmebohrung 110 ist
ausgelegt, mit einem an einem Leistungsschalter oder Leitungsschutzschalter
ausgebildeten Stift in Eingriff zu gelangen, welcher das weiterzuleitende
mechanische Signal abgibt. Mit anderen Worten, die Aufnahmebohrung 110 ist
ausgelegt einen Stift (nicht gezeigt) aufzunehmen, so dass der Stift
den Eingabehebel 100 in 1 um sein
Drehlager 112 drehen kann. 1 shows in perspective a first embodiment of a signal passing device. The device according to 1 is first roughly divided into three elements, ie an input component 100 , an output device 200 and a transmission member 300 , The input device 100 is in 1 shown as an input lever, the two lever arms 114 . 116 that has become two sides of a pivot bearing 112 extend. At one end of the lever 114 is a signal input terminal 110 formed in the form of a receiving bore. The receiving bore 110 is adapted to engage with a formed on a circuit breaker or circuit breaker pin which emits the forwarded mechanical signal. In other words, the receiving bore 110 is adapted to receive a pin (not shown), so that the pin the input lever 100 in 1 around his pivot bearing 112 can turn.
An
einem Ende des zweiten Hebelarms 116 des Eingabehebels 100 ist
ein Zapfen 118 ausgebildet. Der Zapfen 118 erstreckt
sich senkrecht zur Haupterstreckungsrichtung des zweiten Hebelarms 116.
Wie in 1 gezeigt ist, sind die Mittelachsen der Aufnahmebohrung 110,
des Drehlagers 112 und des Zapfens 118 zueinander
parallel und stehen senkrecht auf die Haupterstreckungsrichtung
des Eingabehebels 100.At one end of the second lever arm 116 of the input lever 100 is a cone 118 educated. The pin 118 extends perpendicular to the main extension direction of the second lever arm 116 , As in 1 is shown, the center axes of the receiving bore 110 , the pivot bearing 112 and the pin 118 parallel to each other and are perpendicular to the main extension direction of the input lever 100 ,
Im
unteren Teil von 1 ist das Ausgabebauteil oder
der Ausgabehebel 200 gezeigt. Der Ausgabehebel 200 hat
zwei Hebelarme 214, 216, die sich von einem Drehlager 212 weg
erstrecken. An einem Ende des ersten Hebelarms 214 ist
ein Zapfen 210 ausgebildet, der von der Hauptebene des
Hebels senkrecht vorsteht. Der Zapfen 210 bildet einen
Ausgabeanschluss und ist ausgelegt, mit einer passenden Aufnahmebohrung
an dem auszulösenden
Hilfsgerät
(nicht gezeigt) in Eingriff zu gelangen, um dieses Hilfsgerät mit dem
weitergeleiteten mechanischen Signal zu beaufschlagen. Am in 1 linken Ende
des zweiten Hebelarms 216 ist ein Zapfen 218 ausgebildet,
der sich im wesentlichen senkrecht zur Haupterstreckungsrichtung
des Ausgabehebels 200 erstreckt. Die Mittelachsen des Ausgabezapfens 210,
des Drehlagers 212 und des Zapfens 218 sind im
wesentlichen zueinander parallel und stehen senkrecht zu der Hauptrichtung
des Hebels.In the lower part of 1 is the output member or output lever 200 shown. The release lever 200 has two lever arms 214 . 216 that differ from a pivot 212 extend away. At one end of the first lever arm 214 is a cone 210 formed perpendicularly projecting from the main plane of the lever. The pin 210 forms an output port and is adapted to engage a mating receptacle bore on the auxiliary device (not shown) to be deployed to apply this auxiliary device to the relayed mechanical signal. At the in 1 left end of the second lever arm 216 is a cone 218 formed, which is substantially perpendicular to the main extension direction of the output lever 200 extends. The center axes of the spigot 210 , the pivot bearing 212 and the pin 218 are substantially parallel to each other and perpendicular to the main direction of the lever.
Auf
der linken Seite in 1 ist das Übertragungsbauteil 300 gezeigt.
Das Übertragungsbauteil 300 hat
eine stabförmige
Welle 314, die an ihren beiden Stirnseiten jeweils mit
einem Lagerzapfen 310, 312 versehen ist. Die Lagerzapfen 310, 312 haben eine
gemeinsame Mittelachse, die parallel zur Hauptachse der Welle 314 verläuft. An
beiden Enden der Welle 314 sind jeweils Zapfenaufnahmen 316, 318 ausgebildet,
die eine Nut zur Aufnahme eines Zapfens ausgebildet haben. Wie in 1 deutlich
gezeigt ist, ist in der Zapfenaufnahme 316 der Zapfen 118 des
Eingabehebels 100 aufgenommen, während in der Zapfenaufnahme 318 der
Zapfen 218 des Ausgabehebels 200 aufgenommen ist.
Die Zapfen 118, 218 sind in den Zapfenaufnahmen 316, 318 drehbar und
verschiebbar aufgenommen. Die Abmessungen der Zapfen 118, 218 und
der Zapfenaufnahmen 316, 318 sind so gewählt, dass
die Bewegbarkeit sichergestellt ist, übermäßiges Spiel zwischen diesen
Elementen jedoch vermieden ist.On the left in 1 is the transmission component 300 shown. The transmission component 300 has a rod-shaped shaft 314 , which at their two end faces each with a bearing journal 310 . 312 is provided. The journals 310 . 312 have a common center axis parallel to the main axis of the shaft 314 runs. At both ends of the shaft 314 are each pin shots 316 . 318 formed, which have formed a groove for receiving a pin. As in 1 is clearly shown is in the pin receptacle 316 the pin 118 of the input lever 100 taken while in the pin receptacle 318 the pin 218 of the release lever 200 is included. The cones 118 . 218 are in the journal shots 316 . 318 rotatably and slidably received. The dimensions of the pins 118 . 218 and the pin shots 316 . 318 are chosen so that the mobility is ensured, however, excessive play between these elements is avoided.
Wie
weiter in 1 zu erkennen ist, sind die Mittelachsen
von der Aufnahmebohrung 110, den Ausgabezapfen 210,
den Drehlagern 112, 212, den Zapfen 118, 218 und
der Lagerzapfen 310, 312 zueinander parallel.
Der Einbau der Signaldurchgabevorrichtung wird später unter
Bezugnahme auf 3 und 4 näher erläutert.As in further 1 it can be seen, the central axes of the receiving bore 110 , the output journal 210 , the pivot bearings 112 . 212 , the pin 118 . 218 and the journal 310 . 312 parallel to each other. The installation of the signal passing device will be described later with reference to FIG three and 4 explained in more detail.
Nachfolgend
wird anhand der 1 die Funktion und das Zusammenwirken
der einzelnen Hebel beschrieben. Wie in 1 gezeigt
ist, ist der Eingabehebel 100 an dem Drehlager 112 um
einen festen Punkt drehbar gehalten. Ferner ist das Ü bertragungsbauteil 300 an
den Lagerzapfen 310, 312 ebenfalls um feste Punkte
drehbar gehalten. Der Ausgabehebel 200 ist an dem Drehlager 212 um
einen festen Punkt drehbar gehalten. Der Zapfen 118 des
Eingabehebels 100 ist mit der Zapfenaufnahme 316 des Übertragungsbauteils 300 in
Eingriff. Gleichermaßen
ist der Zapfen 218 des Ausgabehebels 200 mit der
Zapfenaufnahme 318 des Übertragungsbauteils 300 in
Eingriff.The following is based on the 1 describes the function and interaction of each lever. As in 1 is shown is the input lever 100 at the pivot bearing 112 held rotatable about a fixed point. Furthermore, the Ü transmission component 300 at the journal 310 . 312 also kept rotatable about fixed points. The release lever 200 is at the pivot bearing 212 held rotatable about a fixed point. The pin 118 of the input lever 100 is with the pin receptacle 316 of the transmission component 300 engaged. Likewise, the pin is 218 of the release lever 200 with the pin holder 318 of the transmission component 300 engaged.
Greift
nun eine Kraft an dem Eingabehebel 100 in der Nähe der Aufnahmebohrung 110 an,
um beispielsweise den Hebel im Uhrzeigersinn zu drehen, so verschwenkt
der zweite Hebelarm 116 in die Zeichenebene hinein und
bewegt dabei die Zapfenaufnahme 316 ebenfalls in die Zeichenebene
hinein. Die hebelartig an der Welle 314 des Übertragungsbauteils 300 ausgebildete
Zapfenaufnahme dreht die Welle 314 um die Lagerzapfen 310, 312.
Die drehsteife Welle 314 überträgt das durch die Zapfenaufnahme 316 aufgebrachte
Drehmoment auf die Zapfenaufnahme 318, die symmetrisch
zu der Zapfenaufnahme 316 ausgebildet ist. Bei der Drehung
der Zapfenaufnahme 318 in die Zeichenebene hinein, die infolge
der Drehung der Zapfenaufnahme 316 hervorgerufen ist, wird
der Ausgabehebel 200 durch den Eingriff des Zapfens 218 mit
der Zapfenaufnahme 318 ebenfalls gedreht. Im vorliegenden
Fall bewegt sich der zweite Hebelarm 216 des Ausgabehebels 200 ebenfalls
in die Zeichenebene hinein und dreht dabei um das Drehlager 212.
An dem dem Drehlager 212 abgewandten Ende des ersten Hebelarms 214 liegt
der Ausgabezapfen 210, der sich bei der Drehung des Ausgabehebels 200 synchron
mit der Aufnahmebohrung 110 des Eingabehebels bewegt. Mit anderen
Worten, wenn die Aufnahmebohrung 110 des Hebels 100 in 1 im
Uhrzeigersinn verschwenkt wird, schwenkt der Ausgabehebel mit dem Zapfen 210 ebenfalls
im Uhrzeigersinn. Gleiches gilt bei Umkehrung des Drehsinns, d.h.
wird der Einga behebel im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so dreht der
Ausgabehebel ebenfalls im Gegenuhrzeigersinn.Now grab a force on the input lever 100 near the location hole 110 For example, to turn the lever clockwise, the second lever arm pivots 116 into the plane of the drawing while moving the pin receptacle 316 also into the drawing level. The lever-like on the shaft 314 of the transmission component 300 trained pin holder rotates the shaft 314 around the journals 310 . 312 , The torsionally stiff shaft 314 transmits that through the pin receptacle 316 Applied torque on the pin receiving 318 that is symmetrical to the pin receiving 316 is trained. When turning the pin holder 318 into the plane of the drawing, due to the rotation of the pin receiving 316 is caused, the output lever 200 through the engagement of the pin 218 with the pin holder 318 also shot. In the present case, the second lever arm moves 216 of the release lever 200 also into the drawing plane and turns it around the pivot bearing 212 , At the pivot bearing 212 opposite end of the first lever arm 214 is the output pin 210 that turns on the rotation of the output lever 200 synchronous with the locating hole 110 of the input lever moves. In other words, if the receiving bore 110 of the lever 100 in 1 is pivoted clockwise, the output lever pivots with the pin 210 also clockwise. The same applies to reversal of the sense of rotation, that is, the input lever is turned counterclockwise, the output lever also rotates counterclockwise.
In 1 sind
die Hebelverhältnisse
des Eingabehebels und des Ausgabehebels gleich groß. Mit anderen
Worten, der erste Hebelarm 114 des Eingabehebels 100 hat
die gleiche Länge
wie der erste Hebelarm 214 des Ausgabehebels. Gleichermaßen hat der
zweite Hebelarm 116 des Eingabehebels 100 die gleiche
Länge wie
der zweite Hebelarm 216 des Ausgabehebels 200.
Die Länge
des ersten Hebelarms 114 des Eingabehebels 100 ist
bestimmt als der Abstand zwischen der Mittelachse der Aufnahmebohrung 110 und
der Mittelachse des Drehlagers 112. Die Länge des
zweiten Hebelarms 116 des Eingabehebels 100 ist
der Abstand zwischen der Mittelachse des Drehlagers 112 und
der Mittelachse des Zapfens 118. Die Länge des ersten Hebelarms 214 des
Ausgabehebels 200 ist bestimmt als der Abstand zwischen
der Mittelachse des Ausgabezapfens 210 und der Mittelachse
des Drehlagers 212. Die Länge des zweiten Hebelarms 216 des
Ausgabehebels 200 ist der Abstand zwischen der Mittelachse
des Zapfens 218 und der Mittelachse des Drehlagers 212.In 1 the lever ratios of the input lever and the output lever are the same size. In other words, the first lever arm 114 of the input lever 100 has the same length as the first lever arm 214 of the release lever. Likewise, the second lever arm has 116 of the input lever 100 the same length as the second lever arm 216 of the release lever 200 , The length of the first lever arm 114 of the input lever 100 is determined as the distance between the center axis of the receiving bore 110 and the central axis of the pivot bearing 112 , The length of the second lever arm 116 of the input lever 100 is the distance between the center axis of the pivot bearing 112 and the center axis of the pin 118 , The length of the first lever arm 214 of the release lever 200 is determined as the distance between the center axis of the dispensing spigot 210 and the central axis of the pivot bearing 212 , The length of the second lever arm 216 of the release lever 200 is the distance between the center axis of the pin 218 and the central axis of the pivot bearing 212 ,
Auch
an dem Übertragungsbauteil 300 wirken
Hebelarme. Der erste Hebelarm ist der Abstand zwischen der Mittelachse
des Lagerzapfens 312 und der Mittelachse des Zapfens 118 des
Eingabehebels 100. Gleichermaßen ist der zweite Hebelarm
durch den Abstand zwischen der Mittelachse des Lagerzapfens 310 und
der Mittelachse des Zapfens 218 des Ausgabehebels 200 bestimmt.Also on the transmission component 300 act lever arms. The first lever arm is the distance between the center axis of the journal 312 and the center axis of the pin 118 of the input lever 100 , Likewise, the second lever arm is by the distance between the center axis of the journal 310 and the center axis of the pin 218 of the release lever 200 certainly.
Mit
der beschriebenen Anordnung und den gewählten Hebelarmen wird im vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ein auf die Aufnahmebohrung 110 des Eingabehebels 100 aufgebrachtes
Signal in gleicher Größe und Richtung
an den Ausgabezapfen 210 des Ausgabehebels 200 weitergeleitet.
Durch Veränderung der
Hebelverhältnisse
können
beispielsweise auch Vergrößerungen
bzw. Verkleinerungen der Kräfte
oder Wege nach den bekannten Hebelgesetzen erreicht werden. Beispielsweise
kann ein an der Aufnahmebohrung 110 aufgegebenes Signal
hinsichtlich seines Wegs vergrößert und
hinsichtlich seiner Kraft verkleinert werden. Umgekehrt ist es auch möglich, die
Kraft zu erhöhen
und den Weg zu vermindern, wie dies durch bekannte Hebelgesetze
bestimmt werden kann. Es ist auch möglich, die Richtung des Eingangssignals
umzukehren, indem beispielsweise das Ausgangssignal am zweiten Hebelarm 216 des
Ausgabehebels 200 abgegriffen wird, der sich in Gegenrichtung
zum Eingabesignal an der Aufnahmebohrung 110 des Eingabehebels 100 bewegt.With the described arrangement and the selected lever arms is in the present embodiment, a on the receiving bore 110 of the input lever 100 Applied signal in the same size and direction on the output pin 210 of output lever 200 forwarded. By changing the leverage ratios, for example, enlargements or reductions of the forces or paths according to the known leverage laws can be achieved. For example, one at the receiving bore 110 discontinued signal in terms of his way enlarged and reduced in terms of its power. Conversely, it is also possible to increase the force and reduce the way, as can be determined by known leverage laws. It is also possible to reverse the direction of the input signal, for example by the output signal at the second lever arm 216 of the release lever 200 is tapped, which is in the opposite direction to the input signal to the receiving bore 110 of the input lever 100 emotional.
2 zeigt
eine Perspektivansicht der Signaldurchgabevorrichtung gemäß 1 von
der anderen Seite gesehen. Gleiche Elemente wie in 1 sind
hierbei mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, so dass eine einzelne
Beschreibung dieser Elemente überflüssig erscheint. 2 shows a perspective view of the signal passing device according to 1 seen from the other side. Same elements as in 1 are denoted by the same reference numerals, so that a single description of these elements seems superfluous.
Nun
soll der Einbau der Signaldurchgabevorrichtung in ein Anbaugerät erläutert werden,
das sich zwischen dem signalgebenden (Master) und dem signalempfangenden
(Slave) Gerät
befindet. Das in 3 gezeigte elektrische Gerät, das Anbaugerät, ist ein
Fernantrieb, der auf ein elektrisches Auslösesignal hin einen zugeordneten
Leitungsschutz- oder Leistungsschalter (nachfolgend als Schalter
bezeichnet) auslöst.
Der Leistungsschalter oder Leitungsschutzschalter kann auch durch
seine eigene Auslösevorrichtung
(nicht gezeigt) auslösen,
was nachfolgend vom Begriff "Auslösen" umfasst ist. Das
Auslösen
des zugeordneten Schalters (nicht gezeigt) soll nun durch den gezeigten
Fernantrieb hindurch auf ein auf der anderen Seite des Fernantriebs
angeordnetes Hilfsgerät
(nachfolgend als Hilfsschalter bezeichnet) übertragen werden. Der in 3 gezeigte Fernantrieb
hat ein Gehäuse 10,
in welchem ein Auslösemechanismus 20 angeordnet
ist, der hier nicht näher
beschrieben werden soll. Die 3 zeigt
einen Blick auf eine Seitenfläche
des Fernantriebs, die im Einbauzustand mit dem zugeordneten Schalter
in Anlage ist. Zur Verbindung mit dem Schalter hat das im wesentlichen
quaderförmige
Gehäuse 10 Aufnahmehülsen 12 ausgebildet
(4 Stück
in 3), die an ihrem Außenumfang Führungen zum Eingriff mit passenden
Bohrungen in dem Gehäuse
des Schalters (nicht gezeigt) haben und innenseitig eine Bohrung zur
Aufnahme einer Schraube aufweisen. Mit anderen Worten, der gezeigte
Fernantrieb kann bündig
mit seiner einen Seite mit einem Schalter verbunden werden. In 3 ist
der Eingabehebel 100 der Signaldurchgabevorrichtung gemäß 1 bzw. 2 deutlich
zu erkennen. An dem Gehäuse 10 des
Fernantriebs ist ein Lagerabschnitt 14 ausgebildet, in
welchem eine Lagerbohrung vorgesehen ist, in die der Lagerzapfen 312 des Übertragungsbauteils 300 drehbar
eingesetzt ist. Ferner ist in 3 deutlich
zu erkennen, wie der Zapfen 118 des Eingabehebels 100 in
der Zapfenaufnahme 316 des Übertragungsbauteils aufgenommen
ist. Wenn der gezeigte Fernantrieb gemäß 3 mit dem
nicht gezeigten Schalter zusammengebaut ist, ist eine Seitenfläche des Schalters
in 3 oben auf den Fernantrieb aufgesetzt. Die Führungen 12 des
Gehäuses 10 des
Fernantriebs sind ausgelegt, in passende Bohrungen in dem Schalter
einzugreifen, so dass ein bündiger
Anschluss des Schalters an den Fernantrieb erfolgen kann. Beim Zusammenfügen von
Fernantrieb und Schalter wird ein nicht gezeigter Drehlagerstift
auf der Schalterseite in das Drehlager 112 eingeführt. Dadurch
ist der Eingabehebel 100 drehbar gehalten. Der Drehlagerstift
kann auch an dem Gehäuse
des Fernantriebs ausgebildet sein. Ferner wird bei der Verbindung
von Fernantrieb und Schalter ein Signalstift des Schalters in die
Aufnahmebohrung 110 des Eingabehebels 100 eingeführt, so
dass eine Bewegung des Signalstifts über den Eingabehebel auf das Übertragungsbauteil
und von dort auf den Ausgabehebel übertragen wird.Now, the installation of the signal passing device will be explained in an attachment, which is located between the signaling (master) and the signal receiving (slave) device. This in three shown electrical device, the attachment, is a remote actuator that triggers an associated electrical circuit breaker or circuit breaker (hereinafter referred to as a switch) in response to an electrical trip signal. The circuit breaker or circuit breaker can also be triggered by its own tripping device (not shown), which is hereinafter referred to as "tripping". The triggering of the associated switch (not shown) is now to be transmitted through the remote operator shown to an auxiliary device located on the other side of the remote operator (hereinafter referred to as auxiliary switch). The in three Remote drive shown has a housing 10 in which a triggering mechanism 20 is arranged, which will not be described here. The three shows a view of a side surface of the remote operator, which is in the installed state with the associated switch in Appendix. For connection to the switch has the essentially cuboid housing 10 receiving sleeves 12 Trained (4 pieces in three ) having on their outer circumference guides for engagement with matching holes in the housing of the switch (not shown) and inside have a bore for receiving a screw. In other words, the remote operator shown can be flush with its one side connected to a switch. In three is the input lever 100 the signal passing device according to 1 respectively. 2 clearly visible. On the case 10 the remote drive is a storage section 14 formed, in which a bearing bore is provided, into which the bearing pin 312 of the transmission component 300 is rotatably inserted. Furthermore, in three clearly recognizable as the pin 118 of the input lever 100 in the pin holder 316 of the transmission component is received. If the remote drive shown in three is assembled with the switch, not shown, is a side surface of the switch in three placed on top of the remote operator. The guides 12 of the housing 10 of the remote operator are designed to engage in matching holes in the switch, so that a flush connection of the switch can be made to the remote operator. When assembling the remote operator and switch is not shown pivot bearing pin on the switch side in the pivot bearing 112 introduced. This is the input lever 100 rotatably held. The rotary bearing pin can also be formed on the housing of the remote operator. Further, in the connection of the remote operator and switch a signal pin of the switch in the receiving bore 110 of the input lever 100 introduced so that a movement of the signal pin is transmitted via the input lever on the transmission member and from there to the output lever.
4 zeigt
die Rückseite
des Fernantriebs gemäß 3.
Die gezeigten Führungen 120 am
Gehäuse 10 sind
das abgewandte Ende der Führungszapfen 12 in 3.
Während
in 3 vorstehende Zapfen auf der einen Seite des Gehäuses ausgebildet
sind, sind gemäß 4 Aussparungen 120 auf der
abgewandten Seite des Gehäuses 10 ausgebildet.
Die Aussparungen 120 haben eine Tiefe, die in etwa der
Höhe der
Vorsprünge
der Führungen 12 in 3 entspricht.
Weil diese Führungen
und Aussparungen an allen zusammenzubauenden Geräten jeweils auf der einen bzw.
der anderen Seitenfläche ausgebildet
sind, können
mehrere solcher Geräte
auf einfache Weise passgenau nebeneinander angeordnet werden. Im
vorliegenden Fall wäre
dies ein in 4 von oben aufzusetzender Hilfsschalter,
der synchron mit dem Schalter ausgelöst werden soll. 4 shows the back of the remote operator according to three , The shown guides 120 on the housing 10 are the opposite end of the guide pin 12 in three , While in three protruding pins are formed on one side of the housing are according to 4 recesses 120 on the far side of the case 10 educated. The recesses 120 have a depth that is about the height of the protrusions of the guides 12 in three equivalent. Because these guides and recesses are formed on all devices to be assembled in each case on the one or the other side surface, a plurality of such devices can be arranged in a simple manner accurately fitting side by side. In the present case this would be an in 4 from the top of aufzusetzender auxiliary switch to be triggered synchronously with the switch.
In 4 ist
der Ausgabehebel 200 deutlich zu erkennen. Der Ausgabehebel 200 ist
um einen Drehlagerstift 18 drehbar gelagert und sein Zapfen 218 ist
mit der Zapfenaufnahme 318 des Übertragungsbauteils in Eingriff.
Ferner ist in 4 gut zu erkennen, wie eine
Lagerplatte 16 des Gehäuses 10 eine
Bohrung ausgebildet hat, in der der Lagerzapfen 310 des Übertragungsbauteils
aufgenommen ist. Ferner ist in 4 die Zapfenaufnahme 318 des Übertragungsbauteils 300 zu
erkennen.In 4 is the release lever 200 clearly visible. The release lever 200 is about a pivot pin 18 rotatably mounted and its pin 218 is with the pin receptacle 318 of the transmission member engaged. Furthermore, in 4 good to recognize, like a bearing plate 16 of the housing 10 has formed a bore in which the bearing pin 310 of the transmission component is received. Furthermore, in 4 the pin receiving 318 of the transmission component 300 to recognize.
Nachfolgend
wird die Funktion der Signaldurchgabevorrichtung anhand der 3 und 4 erläutert. Bewegt
sich ein Signalstift (nicht gezeigt), der in der Aufnahmebohrung 110 des
Eingabehebels 100 aufgenommen ist, in 3 beispielsweise
nach rechts, so schwenkt der Eingabehebel 100 im Uhrzeigersinn
um sein mittiges Drehlager 112. Der Zapfen 118 verschwenkt
die Zapfenaufnahme 316 folglich im Gegenuhrzeigersinn um
den Lagerzapfen 312. Diese Bewegung führt wegen der drehsteifen Welle 314 zwischen
den beiden Zapfenaufnahmen des Übertragungsbauteils
zu der gleichen Drehbewegung der Zapfenaufnahme 318 um
den Lagerzapfen 310 in 4. Mit anderen
Worten, in der Darstellung in 4, die die
andere Seite der 3 zeigt, verschwenkt die Zapfenaufnahme 318 im
Uhrzeigersinn. Durch den Eingriff zwischen der Zapfenaufnahme 318 und
dem Zapfen 218 des Ausgabehebels 200 wird der
Ausgabehebel 200 im Gegenuhrzeigersinn um den Drehlagerstift 18 gedreht.
Der an dem Ende des Ausgabehebels 200 ausgebildete Ausgabezapfen 210 bewegt
sich in 4 nach links. Dies bedeutet,
dass die Bewegung der Aufnahmebohrung 110 auf den Ausgabezapfen 210 unter
Beibehaltung von Größe und Richtung übertragen
wurde. Mit anderen Worten, das Signal wurde von der Signaldurchgabevorrichtung
auf die andere Seite des Fernantriebs übertragen, hatte auf den Fernantrieb
selbst jedoch keinerlei Einfluss. Es dürfte klar sein, dass die Signaldurchgabevorrichtung
auch in andere Geräte als
den gezeigten Fernantrieb eingebaut sein kann, es können auch
mehrere solche Signaldurchgabevorrichtungen hintereinander geschaltet
werden, d.h. es können
mehrere Geräte
mit der Signaldurchgabevorrichtung ausgerüstet und jeweils seitlich aneinandergebaut
werden, so dass ein auf einen Eingabehebel der ersten Signaldurchgabevorrichtung
aufgegebenes Signal jeweils von Ausgabehebel zu Eingabehebel weitergegeben
wird, bis der letzte Ausgabehebel erreicht ist.Hereinafter, the function of the signal passing device based on three and 4 explained. Moves a signal pin (not shown), which is in the mounting hole 110 of the input lever 100 is included in three for example right, so the input lever pivots 100 clockwise about its central pivot 112 , The pin 118 pivots the pin receptacle 316 thus counterclockwise around the trunnion 312 , This movement leads because of the torsionally stiff shaft 314 between the two pin receptacles of the transmission member to the same rotational movement of the pin receptacle 318 around the journal 310 in 4 , In other words, in the illustration in 4 that the other side of the three shows pivots the pin receptacle 318 clockwise. Through the engagement between the pin receptacle 318 and the pin 218 of the release lever 200 becomes the release lever 200 counterclockwise around the pivot pin 18 turned. The one at the end of the output lever 200 trained spigot 210 moves in 4 to the left. This means that the movement of the receiving bore 110 on the spigot 210 while maintaining size and direction. In other words, the signal was transmitted from the signal passing device to the other side of the remote operator, but had no influence on the remote operator itself. It is to be understood that the signal passing device may be incorporated into other devices than the remote drive shown, it can also several such signal passing devices are connected in series, ie several devices can be equipped with the signal passing device and each side built together, so that one on one Input lever of the first signal passing device signal is passed from each output lever to input lever until the last output lever is reached.
Abschließend wird
noch ein anderes Ausführungsbeispiel
für die
Signaldurchgabevorrichtung unter Bezugnahme auf 5 beschrieben.
Funktionsgleiche Element sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen
wie in 1 und 2, so dass hierbei allgemein
auf die zugehörige
Beschreibung verwiesen werden kann. Im folgenden werden also nur die
Unterschiede zu dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel genauer erläutert. Wie
in 5 zu erkennen ist, hat die Signaldurchgabevorrichtung ebenfalls
einen Eingabehebel 100, einen Ausgabehebel 200 und
ein Übertragungsbauteil 300.
Der Eingabehebel 100 und der Ausgabehebel 200 sind
jeweils einarmige Hebel, d.h. der dem Drehpunkt abgewandte Hebelarm
wird nicht genutzt. Der Eingabehebel 100 hat eine Aufnahmebohrung 110 für einen
Signalstift und hat eine Durchgangsbohrung 112 als das
Drehlager. Das Drehlager des Ausgabehebels 200 ist auf
die gleiche Weise gebildet und in 5 nicht
gezeigt. Das Drehlager 112 des Eingabehebels ist von einem
Lagerzapfen 312 des Übertragungsbauteils 300 durchgriffen.
Der Lagerzapfen 312 ist in Fortsetzung der Welle 314 ausgebildet
und bildet gleichzeitig das Drehlager für die Welle 314. An
den den Hebeln 100 bzw. 200 zugewandten Enden
der Welle 314 des Übertragungsbauteils 300 sind
Zapfenaufnahmen 318 (nur eine gezeigt) ausgebildet und
mit einem zugeordneten Zapfen in dem Ein- bzw. Ausgabehebel in Eingriff.
In der Darstellung in 5 sind die Zapfenaufnahme 318 und
der Zapfen 218 des Ausgabehebels 200 zu erkennen,
eine spiegelsymmetrische Anordnung von Zapfenaufnahme und Zapfen
befindet sich auf der in 5 abgewandten Seite des Eingabehebels 100.
Mit anderen Worten, die Hebel sind drehfest über die Zapfenaufnahmen miteinander
verbunden. Wird nun das in 5 obere Ende
des Eingabehebels 100 ausgelenkt, so folgt das obere Ende
des Ausgabehebels 200 dieser Auslenkbewegung. In der vorliegenden
Ausführungsform sind
die Welle und der jeweilige Hebel im gleichen Lagerpunkt gelagert,
was den Aufbau der Signaldurchgabevorrichtung vereinfacht.Finally, still another embodiment of the signal passing device with reference to 5 described. Functionally identical element are provided with the same reference numerals as in 1 and 2 , so that reference can be made in general to the associated description. In the following, therefore, only the differences from the previous embodiment will be explained in more detail. As in 5 can be seen, the signal passing device also has an input lever 100 , a release lever 200 and a transmission member 300 , The input lever 100 and the release lever 200 are each one-armed lever, ie the pivot point facing away from the lever arm is not used. The input lever 100 has a receiving hole 110 for a signal pin and has a through hole 112 as the pivot bearing. The pivot bearing of the output lever 200 is formed in the same way and in 5 Not shown. The pivot bearing 112 of the input lever is from a journal 312 of the transmission component 300 penetrated. The journal 312 is in continuation of the wave 314 formed and at the same time forms the pivot bearing for the shaft 314 , At the levers 100 respectively. 200 facing ends of the shaft 314 of the transmission component 300 are pin shots 318 (only one shown) formed and engaged with an associated pin in the input and output lever. In the illustration in 5 are the pin holder 318 and the pin 218 of the release lever 200 To recognize, a mirror-symmetrical arrangement of pin receptacle and pin is located on the in 5 remote side of the input lever 100 , In other words, the levers are rotatably connected to each other via the pin receptacles. Will this be in 5 upper end of the input lever 100 deflected, so follows the upper end of the output lever 200 this deflection movement. In the present embodiment, the shaft and the respective lever are mounted in the same bearing point, which simplifies the structure of the signal passing device.
Die
Erfindung wurde zuvor anhand zweier Ausführungsbeispiele im einzelnen
erläutert,
sie ist jedoch nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt. Insbesondere
könnte
der Eingriff zwischen der Zapfenaufnahme des Übertragungsbauteils und dem
Zapfen des jeweiligen Hebels durch eine Verzahnung ersetzt werden.
Auf diese Weise können auch
unterschiedliche Übersetzungsverhältnisse zwischen
Eingangssignal und Ausgangssignal erzielt werden. Wenn genügend Bauraum
vorhanden ist, kann das in 5 gezeigte
Ausführungsbeispiel auch
einstückig
ausgeführt
werden, d.h. der Eingabehebel und der Ausgabehebel sind fest miteinander durch
das Übertragungsbauteil
verbunden, das beispielsweise einstückig mit den Hebeln ausgebildet ist.
Die Hebel können
die Zapfen aufweisen, die mit der Mittelachse der Welle des Übertragungsbauteils fluchten.The invention has been explained above with reference to two embodiments in detail, but it is not limited to these embodiments. In particular, the engagement between the pin receiving the transmission member and the pin of the respective lever could be replaced by a toothing. In this way, different ratios between input signal and output signal can be achieved. If enough space is available, the in 5 embodiment shown are also made in one piece, ie the input lever and the output lever are firmly connected to each other by the transmission member, which is formed for example in one piece with the levers. The levers may have the pins which are aligned with the central axis of the shaft of the transmission member.