DE10013939A1 - Elektrischer Schaltkreis mit Verpolungsschutz - Google Patents
Elektrischer Schaltkreis mit VerpolungsschutzInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schaltkreis mit Verpolungsschutz. Dabei ist es wesentlich, dass in der positiven Versorgungsleitung des Schaltkreises ein Verpolungsschutz vorgesehen ist, dass der Verpolungsschutz einen N-Kanal MOSFET-Transistor (1) mit parallelgeschalteter Zener-Diode (5) und einen Kleinsignal-MOSFET-Transistor (2) mit parallelgeschalteter Zener-Diode (6) aufweist, dass die Drain-Anschlüsse der beiden Transistoren (1, 2) zur Speisung durch die positive Versorgungsleitung vorgesehen sind und dass der Gate-Anschluss des N-Kanal MOSFET-Transistors (1) zur Versorung durch eine Leistungsbrückenschaltung vorgesehen ist und mit dem Source-Anschluss des Kleinsignal-MOSFET-Transistors (2) verbunden ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schaltkreis mit einem Verpolungsschutz.
Im Bereich der Automobilelektronik ist für alle elektrischen Verbraucher ein Verpolungs
schutz vorzusehen, der sicherstellt, dass die elektronischen Baugruppen bei versehentlich
verpoltem Anschluss der Autobatterie nicht zerstört werden. Gerade leistungselektronische
Schaltungen mit Halbbrücken- oder Vollbrückenschaltungen sind bei Verpolung besonders
gefährdet, da sie bei verpolter Betriebsspannung einen Kurzschluss durch ihre inneren
Dioden verursachen. Ohne Schutzvorrichtung werden diese Schaltungen bzw. die Zulei
tungen wegen der hierbei auftretenden hohen Ströme zerstört. Eine Sicherung ist als
Schutzvorrichtung in Autos nicht zulässig, da bei anschließendem richtigen Anschluss der
Batterie das Fahrzeug weiterhin fahrtüchtig sein muss und alle seine elektrischen Einrich
tungen sofort wieder betriebsbereit sein sollen.
Die einfachste Schaltung zum Verpolungsschutz eine in Serie liegende Gleichrichterdiode.
Diese kann sowohl in der positiven wie in der Massezuleitung liegen. Eine Diode hat aber
zwei wichtige Nachteile. Sie lässt nur Stromfluss in eine Richtung zu, was zum Betrieb
eines Aktuators oder anderer reaktiver Lasten sehr problematisch sein kann (fehlende
Rückspeisefähigkeit). Außerdem hat die Diode einen funktionsbedingten Spannungsabfall,
der bei hohen Strömen zu Verlusten in der Diode führt. Ebenfalls üblich ist die Verwen
dung eines Relais, das nur bei positiver Versorgung anzieht und den Stromkreis schließt. In
Applikationen mit hohen Strömen, hoher Umgebungstemperatur oder hoher Rüttelbe
lastung kann diese Lösung oft nicht verwendet werden.
Eine Variante, die beide vorgenannten Lösungen inzwischen ablöst, nutzt einen MOS-FET
als Schalter. Hier wird zumeist ein N-Kanal MOSFET verwendet, da N-Kanal Typen bei
gleicher Fläche einen geringeren Einschaltwiderstand und entsprechend geringere Ein
schaltverluste haben als P-Kanal Typen. Der N-Kanal MOSFET wird in der Massezu
leitung betrieben, da hier auf einfache Weise die Gate-Spannung verfügbar ist.
Durch diesen Aufbau wird jedoch das Massepotential der vor Verpolung geschützten
Schaltung um den Spannungsabfall am MOSFET angehoben. Dies verringert die Stör
festigkeit der Eingänge, da diese sich in der Regel auf das Massepotential als Bezugspoten
tial beziehen. Außerdem kann die Einhaltung der Normen zur elektromagnetischen Ver
träglichkeit dadurch erheblich erschwert werden, da jeder Stromsprung einen Spannungs
sprung der gesamten gegen Verpolung geschützten Schaltung verursacht. Um dies zu ver
meiden, muss der N-Kanal MOSFET von einer positiven Versorgungsspannung gespeist
werden. US 5,434,739 beschreibt eine solche Anordnung, wobei die benötigte Gate-
Spannung für den N-Kanal MOSFET von einer Ladungspumpe geliefert wird.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Verpolungsschutz für elektrische Schalt
kreise zur Verfügung zu stellen, welcher die Störfestigkeit der Eingänge der zu schützenden
Schaltung erhält und den Stromverbrauch der zu schützenden Schaltung nicht erhöht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in der positiven Versorgungs
leitung des Schaltkreises ein Verpolungsschutz vorgesehen ist,
dass der Verpolungsschutz einen N-Kanal MOSFET-Transistor mit parallelgeschalteter
Zener-Diode und einen Kleinsignal-MOSFET-Transistor mit parallelgeschalteter Zener-
Diode aufweist, dass die Drain-Anschlüsse der beiden Transistoren zur Speisung durch die
positive Versorgungsleitung vorgesehen sind und dass der Gate-Anschluss des N-Kanal
MOSFET-Transistors zur Versorgung durch eine Leistungsbrückenschaltung vorgesehen
ist und mit dem Source-Anschluss des Kleinsignal-MOSFET-Transistors verbunden ist.
Dadurch, dass der Verpolungsschutz direkt von der positiven Versorgungsleitung gespeist
wird, wird ein unerwünschtes Anheben des Massepotentials der vor Verpolung zu
schützenden Leistungsbrückenschaltung verhindert. Somit bleibt die Störfestigkeit der
Eingänge der Leistungsbrückenschaltung ungeschmälert erhalten. Durch die Ausnutzung
der vorhandenen Gate-Spannungen der Leistungsbrückenschaltung wird eine gesonderte
Bereitstellung einer Gate-Spannung für den N-Kanal MOSFET mittels einer Ladungs
pumpe überflüssig. Dies spart Bauteile und vermeidet erhöhten Stromverbrauch. Die
beiden Zener-Dioden bieten den Vorteil, dass sie die Gate-Anschlüsse der beiden Transi
storen des Verpolungsschutzes vor Überspannung schützen.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 sorgt dafür, dass der N-Kanal MOSFET-Transistor
bei verpolter Betriebsspannung öffnet und die Leistungsbrückenschaltung von der
Betriebsspannung trennt.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 3 gewährleistet, dass die interne Diode des N-Kanal
MOSFET-Transistors nur bei richtig gepolter Betriebsspannung leitend ist und bei
verpolter Betriebsspannung nicht den Abschaltvorgang beeinträchtigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand einer Figur näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild einer Leistungsbrückenschaltung mit einem erfindungs
gemäßen Verpolungsschutz.
Der Verpolungsschutz besteht aus einem N-Kanal MOSFET-Transistor 1 mit parallel
geschalteter Zener-Diode 5 und einem Kleinsignal-MOSFET-Transistor 2 mit parallel
geschalteter Zener-Diode 6. Deren Drain-Anschlüsse werden jeweils von der positiven
Versorgungsleitung mit Spannung UB versorgt. Außerdem ist der Gate-Anschluss des
Kleinsignal-MOSFET-Transistors 2 über einen Vorwiderstand 7 mit dem Massepotential
verbunden.
Wie in Fig. 1 dargestellt wird die Gate-Spannung des N-Kanal MOSFET-Transistors 1
aus einer sogenannten Bootstrap-Versorgung der Leistungsbrücke durch Spitzenwertgleich
richtung mit zwei Dioden 3, 4 gewonnen. Dadurch bekommt der N-Kanal MOSFET-
Transistor 1 immer ausreichend Gate-Spannung, solange auch einer der oberen Schalter
der Leistungsbrücke mit Gate-Spannung versorgt ist.
Ein bekanntes Problem bei der sogenannten Bootstrap-Versorgung ist das Starten der
Schaltung. Für den Verpolungsschutz ist dieses Problem jedoch von untergeordneter
Bedeutung, da die innere Diode des N-Kanal MOSFET-Transistors 1 bei nicht verpoltem
Betrieb leitend ist und die folgende Schaltung, auch wenn die Bootstrap-Kapazitäten
entladen sind, versorgen kann. Sobald in der Leistungsbrücke Strom fließt, muss auch
mindestens einer der oberen Schalter der Leistungsbrücke versorgt sein. Somit hat dann
auch der N-Kanal MOSFET-Transistor 1 ausreichend Gate-Potential. Dadurch entstehen
keine Durchlassverluste in seiner inneren Diode.
Die Zener-Dioden 5, 6 sind als Schutzbeschaltung für die jeweiligen Gates der Transi
storen 1, 2 des Verpolungsschutzes gegen Überspannung vorgesehen und tragen zur
eigentlichen Funktion nicht bei.
Der Kleinsignal-MOSFET 2 wird über einen Vorwiderstand 7 immer dann durchge
schaltet, wenn die Betriebsspannung UB verpolt ist. Dadurch wird das Gate des N-Kanal
MOSFET-Transistors 1 kurzgeschlossen und dieser öffnet. Damit ist die Verpolungsab
schaltung gewährleistet. Die interne Diode (Body-Diode) des N-Kanal MOSFET-
Transistors 1 ist nur bei richtiger Polung der Betriebsspannung UB leitend, stört also die
Abschaltung bei Verpolung nicht. Vorraussetzung dafür ist allerdings, dass der N-Kanal
MOSFET-Transistor 1 passend zu den Schaltern der Brücke gewählt ist. Die entschei
denden Parameter dabei sind der Maximalstrom und die Threshold-Spannung der
Transistoren.
Claims (3)
1. Elektrischer Schaltkreis mit Verpolungsschutz,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der positiven Versorgungsleitung des Schaltkreises ein Verpolungsschutz vorgesehen ist,
dass der Verpolungsschutz einen N-Kanal MOSFET-Transistor (1) mit parallelgeschalteter Zener-Diode (5) und einen Kleinsignal-MOSFET-Transistor (2) mit parallelgeschalteter Zener-Diode (6) aufweist,
dass die Drain-Anschlüsse der beiden Transistoren (1, 2) zur Speisung durch die positive Versorgungsleitung vorgesehen sind und
dass der Gate-Anschluss des N-Kanal MOSFET-Transistors (1) zur Versorgung durch eine Leistungsbrückenschaltung vorgesehen ist und mit dem Source-Anschluss des Kleinsignal- MOSFET-Transistors (2) verbunden ist.
dass in der positiven Versorgungsleitung des Schaltkreises ein Verpolungsschutz vorgesehen ist,
dass der Verpolungsschutz einen N-Kanal MOSFET-Transistor (1) mit parallelgeschalteter Zener-Diode (5) und einen Kleinsignal-MOSFET-Transistor (2) mit parallelgeschalteter Zener-Diode (6) aufweist,
dass die Drain-Anschlüsse der beiden Transistoren (1, 2) zur Speisung durch die positive Versorgungsleitung vorgesehen sind und
dass der Gate-Anschluss des N-Kanal MOSFET-Transistors (1) zur Versorgung durch eine Leistungsbrückenschaltung vorgesehen ist und mit dem Source-Anschluss des Kleinsignal- MOSFET-Transistors (2) verbunden ist.
2. Elektrischer Schaltkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Vorwiderstand (7) dazu vorgesehen ist, den Kleinsignal-MOSFET-Transistor (2)
bei verpolter Spannung der Versorgungsleitung durchzuschalten und damit den N-Kanal
MOSFET-Transistor (1) kurzzuschließen, wodurch dieser öffnet.
3. Elektrischer Schaltkreis nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnete
dass der N-Kanal MOSFET-Transistor (1) in Bezug auf Maximalstrom und Threshold-
Spannung vergleichbare Daten wie die Leistungsschalter der Leistungsbrückenschaltung
aufweist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10013939A1 true DE10013939A1 (de) | 2001-09-27 |
Family
ID=7635744
Family Applications (1)
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| DE2000113939 Withdrawn DE10013939A1 (de) | 2000-03-21 | 2000-03-21 | Elektrischer Schaltkreis mit Verpolungsschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
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2000
- 2000-03-21 DE DE2000113939 patent/DE10013939A1/de not_active Withdrawn
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