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DE10013868A1 - Türe oder sonstiges Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Türe oder sonstiges Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges

Info

Publication number
DE10013868A1
DE10013868A1 DE10013868A DE10013868A DE10013868A1 DE 10013868 A1 DE10013868 A1 DE 10013868A1 DE 10013868 A DE10013868 A DE 10013868A DE 10013868 A DE10013868 A DE 10013868A DE 10013868 A1 DE10013868 A1 DE 10013868A1
Authority
DE
Germany
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outer skin
door
body part
inner panel
painted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10013868A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Heuel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dura Automotive Plettenberg Entwicklungs und Vertreibs GmbH
Original Assignee
Dura Automotive Plettenberg Entwicklungs und Vertreibs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dura Automotive Plettenberg Entwicklungs und Vertreibs GmbH filed Critical Dura Automotive Plettenberg Entwicklungs und Vertreibs GmbH
Priority to DE10013868A priority Critical patent/DE10013868A1/de
Priority to DE50102091T priority patent/DE50102091D1/de
Priority to EP01104865A priority patent/EP1129878B1/de
Priority to US09/796,741 priority patent/US6464286B2/en
Publication of DE10013868A1 publication Critical patent/DE10013868A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0468Fixation or mounting means specific for door components
    • B60J5/0469Fixation or mounting means specific for door components for door panels, e.g. hemming

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Abstract

Eine Türe oder ein sonstiges Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs umfaßt ein Innenblech (5) und eine daran befestigte, vorzugsweise lackierte Außenhaut (2). Zur Verbesserung einer derartigen Türe oder eines derartigen sonstigen Karosserieteils ist die Außenhaut (2) an dem Innenblech (5) durch Stanzniete (11) oder andere Befestigungselemente befestigt (Fig. 4).

Description

Die Erfindung betrifft eine Türe oder ein sonstiges Karosserieteil eines Kraftfahr­ zeugs.
Die Türen und sonstigen Karosserieteile eines Kraftfahrzeugs umfassen üblicher­ weise ein Innenblech und eine daran befestigte Außenhaut. Die Außenhaut und das Innenblech müssen lackiert werden. Nach einem vorbekannten Verfahren wird die Außenhaut durch eine Umbördelung an dem Innenblech befestigt und in die Karosserie zur anschließenden Lackierung eingebaut. Erst danach werden die weiteren Funktionselemente in der Türe oder in dem sonstigen Karosserieteil an­ gebracht. Bei der Montage dieser Funktionselemente muß dann darauf geachtet werden, daß die bereits lackierte Außenhaut nicht beschädigt wird. Die Montage muß also besonders sorgfältig durchgeführt werden. Gleichwohl kann es vorkom­ men, daß die lackierte Außenhaut bei der Montage beschädigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Türe oder ein verbessertes sonsti­ ges Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs vorzuschlagen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die Türe oder das sonstige Karosserieteil des Kraftfahrzeugs umfaßt ein Innen­ blech und eine vorzugsweise lackierte Außenhaut. Die Außenhaut ist durch Stanz­ niete oder andere Befestigungselemente an dem Innenblech befestigt. Hierdurch wird es ermöglicht, die insbesondere lackierte Außenhaut erst am Ende des Mon­ tagevorgangs an dem Innenblech zu befestigen, also erst dann an dem Innenblech zu befestigen, wenn die weiteren Funktionselemente bereits in der Türe oder in dem sonstigen Karosserieteil montiert worden sind. Die Montage der Funktion­ selemente kann einfacher und schneller erfolgen. Insbesondere muß bei der Mon­ tage der Funktionselemente nicht mehr auf die empfindliche lackierte Außenhaut geachtet werden. Diese Außenhaut kann während der Montage der Funktionsele­ mente auch nicht beschädigt werden, da sie erst zuletzt montiert wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Außenhaut bei Bedarf auch demontiert werden kann. Hierin liegt insbesondere ein Service-Vorteil.
Zur Befestigung der Außenhaut an dem Innenblech sind alle Befestigungselemente geeignet, die eine Befestigung am Ende des Montagevorgangs gestatten. Beson­ ders vorteilhaft sind Befestigungselemente. In der Praxis haben sich Stanzniete besonders bewährt.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Vorteilhaft ist es, wenn das Innenblech in einem Endbereich eine Abkantung auf­ weist. Die Abkantungen können dabei jeweils in einem rechten Winkel verlaufen. Es ist aber auch möglich, daß die Abkantungen einen größeren Winkel von bei­ spielsweise 135° aufweisen. Durch eine Abkantung, die auch als Abkröpfung be­ zeichnet werden kann, kann erreicht werden, daß die Außenhaut und das Innen­ blech in der Mitte der Türe oder des sonstigen Karosserieteils in einem Abstand voneinander verlaufen und daß sie in ihrem Randbereich dann miteinander verbun­ den werden können. Ferner kann dadurch die Stabilität im Randbereich erhöht werden. Schließlich ist es auch möglich, eine Überdeckung im Scharnierbereich (unter dem Kotflügel) bzw. im Bereich der Drehachse einer Türe zu erreichen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Au­ ßenhaut in einem Endbereich eine Abkantung oder Abkröpfung aufweist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Au­ ßenhaut das Innenblech überragt und abgekantet ist. Hierbei kann der das Innen­ blech überragende Bereich abgekantet sein, wobei dieser Bereich vorzugsweise nach innen abgekantet ist. Hierdurch wird eine Abrundung der Außenhaut in ihrem Endbereich erreicht. Die Abkantung kann einen beliebigen Winkel umfassen, bei­ spielsweise 90° oder 180°, wobei allerdings auch andere Abkant-Winkel möglich sind.
Vorzugsweise ist zwischen dem Innenblech und der Außenhaut eine Dichtung vor­ gesehen.
Die Erfindung betrifft ferner ein Kraftfahrzeug, das eine erfindungsgemäße Türe und/oder ein erfindungsgemäßes sonstiges Karosserieteil umfaßt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung im einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Kraftfahrzeugtüre in einer Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit X in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 1 und
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 1.
Die in Fig. 1 gezeigte Kraftfahrzeugtüre 1 umfaßt eine lackierte Außenhaut 2, ein Innenblech (in der Fig. 1 nicht sichtbar, da von der Außenhaut 2 abgedeckt), einen Rahmen 3 und eine Scheibe 4. Die Kraftfahrzeugtüre 1 ist um die vertikale Achse Z schwenkbar.
Im Mittenbereich der Kraftfahrzeugtüre verlaufen die lackierte Außenhaut 2 und das Innenblech 5 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise parallel zueinander und im Ab­ stand a voneinander. Der Abstand zwischen der lackierten Außenhaut 2 und dem Innenblech 5 wird im Endbereich der Kraftfahrzeugtüre durch die Abkantung 6 des Innenblechs 5 vermindert.
Weiter außerhalb von der Abkantung 6 (also in der Darstellung der Fig. 2 und 3 weiter links) befindet sich eine weitere Abkantung 7 der lackierten Außenhaut 2 und des Innenblechs 5. Die lackierte Außenhaut 2 und das Innenblech 5 weisen hier jeweils zwei gegensinnige Abkantungen um jeweils 90° oder größer auf. Die Ab­ kantungen sind dabei derart ausgebildet, daß der - nur noch geringe - Abstand zwischen der lackierten Außenhaut 2 und dem Innenblech 5 in den abgekröpften Schenkeln 8 zunächst gleichbleibt und dann in den Endschenkeln 9 etwas geringer wird. Im Bereich der Endschenkel 9 ist zwischen der lackierten Außenhaut 2 und dem Innenblech 5 eine Dichtung 10 vorgesehen. Ferner wird die lackierte Außen­ haut 2 in diesem Bereich mit dem Innenblech 5 durch einen Stanzniet 11 verbun­ den, wobei über die Länge des äußeren Randes der lackierten Außenhaut 2 und des Innenblechs 5 mehrere Stanzniete vorhanden sind.
Die Schwenkachse z der Kraftfahrzeugtüre befindet sich in dem in Fig. 2 mit X be­ zeichneten Bereich, wo die Scharniere der Tür befestigt sind. Dort schließt sich an die lackierte Außenhaut 2 ein weiteres äußeres Karosserieteil (Kotflügel) 12 an, das mit der lackierten Außenhaut 2 fluchtet und dessen der lackierten Außenhaut 2 zu­ gewandtes Ende um 180° abgekantet ist. Die Endschenkel 9 liegen in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise unterhalb des Endes des Karosserieteils 12 (Kotflügel).
Die untere Kante der Kraftfahrzeugtüre 1 ist wie in Fig. 4 dargestellt ausgebildet. Auch hier wird der im Mittenbereich der Kraftfahrzeugtüre vorhandene Abstand a durch eine Abkantung 12 des Innenblechs reduziert, wobei die Abkantung 12 im wesentlichen der Abkantung 6 entspricht. Die Außenhaut 2 überragt das Innen­ blech 5. Ihr das Innenblech 5 überragendes Ende 13 ist um 90° nach innen abge­ kantet. Die lackierte Außenhaut 2 und das Innenblech 5 sind in ihrem Endbereich durch Stanzniete 11 miteinander verbunden. In diesem Bereich ist ferner ein Dich­ tung 10 zwischen der lackierten Außenhaut 2 und dem Innenblech 5 vorgesehen.
Die Ausbildung der hinteren vertikalen Kante der Kraftfahrzeugtüre 1 ist in Fig. 5 gezeigt. Auch hier überragt die Außenhaut 2 das Innenblech 5. Das das Innenblech 5 überragende Ende 14 der Außenhaut 2 ist um ca. 180° oder kleiner um das Ende des Innenblechs 5 herum abgekantet. Zwischen Innenblech 5 und Außenhaut 2 ist eine das Ende des Innenblechs 5 auf beiden Seiten oder auf einer Seite umgeben­ de Dichtung 10 vorgesehen.
Durch die Erfindung wird eine Kraftfahrzeugtüre oder ein sonstiges Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs geschaffen, das eine Montage der lackierten Außenhaut ohne Bördeln ermöglicht. Es wird eine einfache Montage durch Stanznieten durchgeführt. Alle Funktionselemente sind einfach zugänglich und können einfach montiert wer­ den. Die Außenhaut kann zuletzt montiert werden. Ferner ist eine Demontage der Außenhaut möglich (Service-Vorteil). Es wird eine Unabhängigkeit von der Online- Lackierung geschaffen. Die Erfindung ist auf kostengünstige Weise realisierbar.

Claims (6)

1. Türe oder sonstiges Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs mit einem Innenblech (5) und einer daran befestigten, vorzugsweise lackierten Außenhaut (2), dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise lackierte Außenhaut (2) an dem Innenblech (5) durch Stanzniete (11) oder andere Befestigungselemente befestigt ist.
2. Türe oder sonstiges Karosserieteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenblech (5) in einem Endbereich eine Abkantung (6, 12) aufweist.
3. Türe oder sonstiges Karosserieteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Außenhaut (2) in einem Endbereich eine Abkantung (8) auf­ weist.
4. Türe oder sonstiges Karosserieteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut (2) das Innenblech (5) überragt und abgekantet (13, 14) ist.
5. Türe oder sonstiges Karosserieteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Innenblech (5) und Außenhaut (2) eine Dichtung (10) vorgesehen ist.
6. Kraftfahrzeug, gekennzeichnet durch eine Türe oder ein sonstiges Karosserieteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
DE10013868A 2000-03-02 2000-03-21 Türe oder sonstiges Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges Ceased DE10013868A1 (de)

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