DE10013403C2 - Deckel für eine Bratpfanne - Google Patents
Deckel für eine BratpfanneInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47J36/00—Parts, details or accessories of cooking-vessels
- A47J36/06—Lids or covers for cooking-vessels
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Deckel für eine
Bratpfanne nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die DE 26 08 976 A1 zeigt eine Pfanne mit einem Unterteil und
einem auf dieses aufsetzbaren Deckel, wobei der Deckel
trichterförmig mit einer Öffnung an der Spitze ausgebildet
ist und an seinem unteren Umfang einen nach innen
umgestülpten, einen innenliegenden Fett-Sammelkanal bildenden
Rand aufweist, mittels dessen der Deckel auf am Unterteil
angeordnete Stützelemente aufsetzbar ist, wobei zwischen der
Innenkante des Randes und dem oberen Außenumfang des
Unterteiles ein Spalt gebildet ist. Durch diese Anordnung
soll erreicht werden, dass sich gegenüber bekannten Pfannen
eine Verkürzung der Bratzeit sowie eine Verringerung des
Bedarfs an Bratfett ergibt. Eine Verkürzung der Bratzeit wird
in der Regel durch Maßnahmen zur Verbesserung des
Wärmehaushalts erreicht. In dieser Hinsicht ergibt sich bei
der vorgenannten Lösung andauernd ein Wärmeverlust dadurch,
dass relativ kalte Umgebungsluft durch den besagten Spalt in
die Pfanne eintritt und diese dann durch die genannte Öffnung
mit wesentlich höherem Wärmeinhalt wieder verläßt. Eine
Ausgestaltung dieser Lösung besteht darin, dass Deckel und/
oder Unterteil der Pfanne aus Metallblech hergestellt sind.
Ein anderer Deckel für eine Bratpfanne ist der US 33 14 358
zu entnehmen. Dieser soll dazu dienen, Schinkenscheiben zu
braten, ohne dass diese während des Bratvorgangs gewendet
werden müssen und dabei ihre ebene Form behalten. Außerdem
soll hierdurch das Spritzen von heißem Fett vermieden werden.
Der Deckel besteht im wesentlichen aus einer ebenen Kreis
scheibe, die auf ihrer Oberseite mit einem Handknauf versehen
ist. In die Kreisscheibe sind in regelmäßigen Abständen
Vertiefungen so eingedrückt, dass auf der gegenüberliegenden
Seite entsprechende Warzen hervorstehen. Eine Anzahl dieser
Warzen erstreckt sich nach unten, die restliche Anzahl nach
oben. Der Durchmesser des Deckels ist kleiner als der lichte
Durchmesser der Bratpfanne in ihrem Randbereich. Hierdurch
wird die Bewegung des Deckels beim Niederdrücken des Schin
kens nicht durch den Rand der Pfanne behindert. Auch hierbei
ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass der Deckel aus
einem Metallblech gebildet ist. Eine Geschmacksverbesserung
wird durch diesen Deckel nicht erreicht.
Die Deckel für Bratpfannen gemäß dem herangezogenen Schrift
tum bestehen, soweit Angaben über verwendete Materialien
darin enthalten sind, aus einem Metallblech. Darüber hinaus
ist es allgemein bekannt, dass glasähnliche Materialien zur
Herstellung derartiger Deckel verwendet werden. Den vorge
nannten Materialien ist gemeinsam, dass sie als geschmacks
neutral gelten und daher weder negative noch positive Aus
wirkungen auf das Bratgut haben können. Eine geschmacksverbessernde
Wirkung kann mit Deckeln für Bratpfannen, die aus
derartigen Materialien bestehen, nicht erreicht werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Deckel
für eine Bratpfanne derart weiterzubilden, dass sich eine
gegenüber bekannten Lösungen weiter verkürzte Bratzeit ergibt
und eine Geschmacksverbesserung des Bratgutes erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Deckel im
wesentlichen bestehend aus einem Deckelelement mit einem
Handknauf, dadurch gelöst, dass das Deckelelement aus
Holz besteht.
Durch den aus Holz bestehenden Deckel wird erreicht, dass die
innerhalb des Bratgutes wirksame Wärmeenergie weniger stark
verlorengeht als bei anderen bekannten Lösungen. Dies führt
zu einer Verkürzung der Bratzeit. Eine völlig unerwartete
weitere vorteilhafte Wirkung der Erfindung besteht darin,
dass sich das Bratgut, beispielsweise Bratkartoffeln, Nudeln,
Steaks oder Schnitzel, durch einen guten Geschmack
auszeichnet, wenn der Deckel etwa aus einem geeigneten Holz
wie Nußbaum oder Mahagoni besteht. Dies ist möglicherweise
auf die in diesen Hölzern enthaltenen natürlichen Aromastoffe
zurückzuführen.
Schon in seiner einfachsten Ausbildung des Deckels, bestehend
aus einem ebenen Deckelelement mit einem zentralen Handknauf,
zeigt sich die vorteilhafte Wirkung dieser Lösung: Ist das zu
behandelnde Gut, beispielsweise Nudeln oder Kartoffeln,
innerhalb der Pfanne gleichmäßig verteilt, kann über den
Handknauf ein sanfter Druck auf das Gut ausgeübt werden, so
dass Lufteinschlüsse, die den Wärmeübergang stören könnten,
weitgehend vermieden werden. Durch diesen Druck kommt der
Deckel mit dem Gut in innigen Kontakt, wodurch die im Material
des Deckels enthaltenen Aromastoffe ihre Wirkung entfalten
können.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass
das Deckelelement mit einer gegenüber diesem drehbaren
Kreisscheibe zusammenwirkt, und das Deckelelement und die
Kreisscheibe Öffnungen aufweisen, die durch Drehung der
Kreisscheibe mehr oder weniger zur Deckung bringbar sind.
Hierdurch wird erreicht, dass der Innenraum der Pfanne mehr
oder weniger stark belüftbar ist, so dass überschüssiger
Wasserdampf entweichen kann.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass
die Kreisscheibe (4) einen Drehknauf (14) aufweist. Hierdurch
wird die Bedienung des Deckels vereinfacht.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass
der Handknauf mit dem Deckelelement durch ein Rastelement
verbunden ist. Hierdurch ergibt sich eine leichte Zerlegbarkeit
des Deckels.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass
der Drehknauf mit der Kreisscheibe durch ein Rastelement
verbunden ist. Hierdurch ergibt sich eine leichte Bedienbarkeit
des Deckels.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass
die drehfeste Verbindung zwischen dem Handknauf und dem
Deckelelement durch einen Ansatz von quadratischem Querschnitt
gebildet ist. Hierdurch ergibt sich eine drehfeste
Rastverbindung.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass
der Deckel mit mindestens einem Erweiterungsring verbindbar
ist. Hierdurch kann der Deckel zusammen mit Bratpfannen von
unterschiedlicher Größe verwendet werden.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass
die Erweiterungsringe mit dem Deckelelement durch Rastelemente
verbunden sind. Hierdurch können die Erweiterungsringe leicht
angesetzt und entfernt werden.
Durch den erfindungsgemäßen Deckel werden insbesondere folgende
vorteilhafte Wirkungen erzielt:
- a) Schmackhaftes knuspriges Braten der Nahrung,
- b) Schnellere Garzeit,
- c) Geringerer Energieverbrauch,
- d) Sauberer spritzfreier Bratvorgang und
- e) Vitamine werden geschont.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung dargestellt und in der
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines Deckels,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Deckel,
Fig. 3 den Schnitt III-III nach Fig. 2,
Fig. 4 die Einzelheit IV nach Fig. 3,
Fig. 5 die Einzelheit V nach Fig. 3,
Fig. 6 die Einzelheit VI nach Fig. 3,
Fig. 7 Einzelheiten eines Kugelrastelementes und
Fig. 8 mehrere Erweiterungsringe.
In Fig. 1 ist ein einfacher erfindungsgemäßer Deckel 1 für
eine nicht gezeigte Bratpfanne dargestellt. Dieser besteht im
Wesentlichen aus einem ebenen Deckelelement 1a vom
Durchmesser D und der Dicke d und aus einem Handknauf 2, wobei
der Handknauf 2 an zentraler Stelle des Deckelelementes 1a
angeordnet ist. Beide Teile sind durch mehrere von der
Unterseite des Deckelelementes 1a in den Handknauf 2
eingedrehte Schrauben, angedeutet durch die Achsen 3,
miteinander verbunden. Diese Anordnung mehrerer Schrauben
ergibt eine drehfeste Verbindung zwischen dem Handknauf 2 und
dem Deckelelement 1a. Der Durchmesser D des Deckelelementes 1a
ist so gewählt, dass er kleiner ist als der innere Durchmesser
der Bratpfanne an ihrem oberen Rand. Hierdurch kann auch dann
noch Druck auf das in der Pfanne befindliche Gut ausgeübt
werden, wenn die Pfanne nur zum Teil gefüllt ist. Als Material
des Deckelelementes 1a kommt ein geeignetes Holz in Betracht.
Demgegenüber kann der Handknauf 2 aus einem beliebigen
Material, vorzugsweise jedoch Holz oder Kunststoff, hergestellt
werden. Hierbei sollte die Wahl auf ein Material fallen, das
sich durch eine geringe Wärmeleitfähigkeit auszeichnet.
Ähnliches gilt für die Schrauben 3. Auch diese sollten eine
geringe Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Unter diesem
Gesichtspunkt erscheinen Schrauben aus Edelstahl sehr
vorteilhaft, die auch unter lebensmittelchemischen Aspekten als
unbedenklich gelten dürften.
Die Fig. 2 zeigt eine Weiterbildung der Erfindung in Form
eines Deckels 5 in einer Draufsicht mit einem Deckelelement 5a
und einer Kreisscheibe 4 zur Verwirklichung einer regulierbaren
Belüftung für die Bratpfanne. Das Deckelelement 5a und die
Kreisscheibe 4 sind um ihre jeweilige Mittelachse M
gegeneinander drehbar ausgebildet. Ein Handknauf 6 mit einem
Schaft, der die Kreisscheibe 4 durchdringt, ist drehfest mit
dem Deckelelement 5a verbunden. Die Kreisscheibe 4 weist in
diesem Beispiel vier konzentrisch zur Mitte M angeordnete
bogenförmige Langlöcher 7, 8, 9, 10 auf, die sich jeweils über
einen Winkel von annähernd 90° erstrecken und sich im Bild in
vertikal gegenüberliegenden Quadranten befinden. Das
Deckelelement 5a ist durch aufgebrochene Stellen 11 und 12
hindurch sichtbar. Ein Drehknauf 14 ist mit der Kreisscheibe 4
fest verbunden. Das Deckelelement 5a ist mit einer Vielzahl von
Öffnungen 13 versehen. Diese sind auf zur Mittelachse M
konzentrischen Kreisen angeordnet. Im Gegensatz zu den
Langlöchern 7 bis 10 sind die Öffnungen 13 jedoch in zwei
horizontal gegenüberliegenden Quadranten angeordnet. In der
gezeigten Darstellung sind die Öffnungen 13 durch die darüber
liegende Kreisscheibe 4 verschlossen. In dieser Stellung der
Kreisscheibe 4 kann keine Belüftung der Bratpfanne stattfinden.
Wird die Kreisscheibe 4 nun mittels des Drehknaufes 14
gegenüber dem Deckelelement 5a beispielsweise im Uhrzeigersinn
gedreht, so gelangen immer mehr Öffnungen 13 in den Bereich der
Langlöcher 7 bis 10, so dass eine Belüftung der Bratpfanne
stattfinden kann. Sind alle Öffnungen 13 durch die Langlöcher 7
bis 10 freigegeben, so ist die Stellung der Kreisscheibe 4 mit
maximaler Belüftung erreicht.
Figur. 3 zeigt den Schnitt III-III nach Fig. 2 mit der
Kreisscheibe 4 und dem Deckelelement 5a, dem Handknauf 56 und
dem Drehknauf 14. Der an den Handknauf 6 angesetzte die
Kreisscheibe 4 durchdringende Schaft ist mit 15 bezeichnet. Zur
Erreichung einer leicht gängigen Drehbarkeit der Kreisscheibe 4
auf dem Schaft 15 weist diese ein Axialspiel auf, was durch
einen Luftspalt 16 erkennbar ist.
Fig. 4 zeigt die Einzelheit IV nach Fig. 3 mit der
Kreisscheiben 4, dem Deckelelement 5a und dem Drehknauf 14. In
die Kreisscheibe 4 ist eine Buchse 17 eingesetzt, die den
Schaft 18 des Drehknaufs 14 aufnimmt. An den Schaft 18 schließt
sich zum Drehknauf 14 hin ein Bund 19 an, wohingegen das untere
Ende des Schaftes 18 einen Zapfen 20 aufweist. Der Schaft 18
ist mit einer federbelasteten Rastkugel 21 versehen. Hierdurch
kann der Drehknauf 14 leicht entfernt und eingesetzt werden.
Der Zapfen 20 ragt in eine im Randbereich des
Deckelelementes 5a verlaufende bogenförmige Nut 22. Diese
erstreckt sich über einen Winkel von etwa 90°, um die
Drehbarkeit der Kreisscheibe 4 gegenüber dem Deckelelement 5a
auf einen zwischen den Stellungen "ohne Belüftung" und "volle
Belüftung" liegenden Bereich zu beschränken.
Fig. 5 zeigt die Einzelheit V nach Fig. 3 mit der
Kreisscheibe 4, dem Deckelelement 5a, dem Handknauf 6 und dem
Schaft 15. Dabei ist eine Buchse 23 in das Deckelelement 5a
eingesetzt. An den Schaft 15 schließt sich ein Ansatz 24 von
quadratischem Querschnitt an, der in die Buchse 23 eingepaßt
ist. Der Ansatz 24 weist wieder eine federbelastete Rastkugel
auf, die hier mit 25 bezeichnet ist. Die Rastkugel 25 wirkt mit
entsprechenden innerhalb der Buchse 23 angeordneten
Vertiefungen zusammen. Hierdurch ergibt sich einerseits eine
stabile drehfeste Verbindung des Handknaufs 6 mit dem
Deckelelement 5a, andererseits ist der Handknauf 6 im
Bedarfsfall leicht lösbar.
Fig. 6 zeigt die Einzelheit VI nach Fig. 3 mit der
Kreisscheiben 4 und dem Deckelelement 5a. Der Randbereich des
Deckelelementes 5a weist eine von oben eingearbeitete
Sammelrille 26 für Kondenswasser auf. Hierdurch wird
verhindert, dass der Bratvorgang durch plötzlich eindringendes
Kondenswasser gestört wird.
Fig. 7 zeigt Einzelheiten des Schaftes 18 nach Fig. 4 mit der
Kreisscheibe 4, der Buchse 17, dem Schaft 18, dem Bund 19, dem
Zapfen 20 und der Kugel 21. Innerhalb des Schaftes 18 ist eine
Druckfeder 27 angeordnet, wodurch die Kugel 21 in eine
innerhalb der Buchse 17 befindliche umlaufende Rille 28
gedrückt wird. Aufgrund der so gebildeten Rastverbindung kann
der Drehknauf 14 leicht montiert und demontiert werden. Damit
kann der Deckel zum Zwecke der Reinigung auf einfache Weise
zerlegt werden. Da der Schaft 18 einen runden Querschnitt
aufweist, ist der Drehknauf 14 gegenüber der Kreisscheibe 4
drehbar, was eine Erleichterung der Bedienung bewirkt.
Fig. 8 zeigt außer dem Randbereich des Deckelelementes 5a in
Schnittdarstellung zwei Erweiterungsringe 29 und 30. Durch
diese Erweiterungsringe 29, 30 kann der ursprüngliche
Durchmesser des Deckelelementes 5a von D auf D1 bzw. D2
erweitert werden. Dies ist erforderlich, wenn der Deckel 5
zusammen mit Bratpfannen verwendet werden soll, die einen
entsprechend größeren Durchmesser aufweisen. Um einen festen
Sitz des jeweils verwendeten Erweiterungsringes 29, 30
sicherzustellen, sind auch hier wieder Kugelrastelemente
vorgesehen. Hierzu ist am Umfang des Deckelelementes 5a eine
umlaufende Rille 31 angebracht, die mit seitens des
Erweiterungsringes 29 angeordneten Rastelementen, im
wesentlichen bestehend aus einer Kugel 32 und einer Feder 33,
zusammenwirkt. Dabei sind vorzugsweise drei Kugelrastelemente
so auf der am Rand des Deckelelementes 5a zur Anlage kommenden
Innenfläche des Erweiterungsringes 29 angeordnet, dass die
Achsen der Druckfedern 33 radial orientiert sind. Der
Erweiterungsring 30 ist in ähnlicher Weise aufgebaut. Die hier
angeordneten Kugeln 32 können in eine am Umfang des
Erweiterungsringes 29 angeordnete Rille 34 eingreifen. Der
Vorteil aller verwendeten Kugelrastverbindungen besteht darin,
dass das Zerlegen und Zusammenfügen der Teile ohne Werkzeug
erfolgen kann und keine verlierbaren Kleinteile verwendet
werden.
Claims (8)
1. Deckel für eine Bratpfanne, im wesentlichen bestehend aus
einem Deckelelement mit einem damit drehfest verbundenen
annähernd zentral angeordneten Handknauf, wobei das
Deckelelement die Form einer ebenen Kreisscheibe aufweist,
deren Durchmesser kleiner ist als der lichte Durchmesser der
Bratpfanne in ihrem oberen Randbereich,
dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelelement (1a) aus
Holz besteht.
2. Deckel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelelement (1a, 5a) mit
einer gegenüber diesem drehbaren Kreisscheibe (4)
zusammenwirkt, und das Deckelelement (1a, 5a) und die
Kreisscheibe (4) Öffnungen (7, 8, 9, 10, 13) aufweisen, die durch
Drehung der Kreisscheibe (4) mehr oder weniger zur Deckung
bringbar sind.
3. Deckel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kreisscheibe (4) einen
Drehknauf (14) aufweist.
4. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der Handknauf (2, 6) mit dem
Deckelelement (1a, 5a) durch ein Rastelement verbunden ist.
5. Deckel nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Drehknauf (14) mit der
Kreisscheibe (4) durch ein Rastelement verbunden ist.
6. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die drehfeste Verbindung zwischen
dem Handknauf (2, 6) und dem Deckelelement (1a, 5a) durch einen
Ansatz (24) von quadratischem Querschnitt gebildet ist.
7. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass dieser mit mindestens einem
Erweiterungsring (29, 30) verbindbar ist.
8. Deckel nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Erweiterungsringe (29, 30) mit
dem Deckelelement (1a, 5a) durch Rastelemente verbunden sind.
Priority Applications (1)
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| DE10013403A DE10013403C2 (de) | 2000-03-17 | 2000-03-17 | Deckel für eine Bratpfanne |
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|---|---|---|---|
| DE10013403A DE10013403C2 (de) | 2000-03-17 | 2000-03-17 | Deckel für eine Bratpfanne |
Publications (2)
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|---|---|
| DE10013403A1 DE10013403A1 (de) | 2001-09-27 |
| DE10013403C2 true DE10013403C2 (de) | 2002-09-19 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| RU2322169C1 (ru) * | 2006-06-13 | 2008-04-20 | Юрий Борисович Зюзин | Кассета фильтрующая сменная для сковороды |
| CH706256A2 (de) * | 2012-03-19 | 2013-09-30 | Moha Moderne Haushaltwaren Ag | Bratspritzschutz. |
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| DE1681248U (de) * | 1954-05-14 | 1954-08-12 | Johannes Schmid | Schutzdeckel fuer gefaesse. |
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-
2000
- 2000-03-17 DE DE10013403A patent/DE10013403C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10013403A1 (de) | 2001-09-27 |
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