DE10012192A1 - Haarpflegegerät, vorzugsweise Lockenstab - Google Patents
Haarpflegegerät, vorzugsweise LockenstabInfo
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Abstract
Der Lockenstab (1) besteht aus einer in einem rohrförmigen Heizstab (25) angeordneten und sich in Längsrichtung des Heizstabes (25) erstreckenden Heizeinrichtung (17). Der Lockenstab (1) besteht weiterhin aus einem zur Aufnahme und Abgabe von flüssigem Brennstoff bestehenden Brennstoffbehälter und einer Ventileinrichtung (5), die zum Vergasen und Regulieren des Brennstoffes dient. Die Heizeinrichtung (17) wird von einem ihr benachbarten Thermostaten (6) temperaturabhängig gesteuert. Nach der Erfindung ist der Thermostat thermisch gegenüber der Heizeinrichtung (17) von einer Trennwand (49) abgeschirmt. Hierdurch wird das Temperaturverhalten des Heizstabes unter Vermeidung von zu hohen Temperaturspitzen besser geregelt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Haarpflegegerät, vorzugsweise einen Lockenstab, nach den Merk
malen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Haarpflegegerät als Lockenstab ist beispielsweise aus der DE-38 43 186 C2
bekannt. Im Raum des rohrförmigen Heizstabes ist seitlich neben der aus einem rohrförmi
gen Brennergehäuse bestehenden Heizeinrichtung ein in Längsrichtung der Heizeinrichtung
verlaufender, stabförmiger, als Regelstab ausgebildeter Thermostat angeordnet, der an sei
nem einen Ende mechanisch mit einer Ventileinrichtung verbunden ist. Der Regelstab steu
ert temperaturabhängig die Ventileinrichtung, die dann ihrerseits die Gaszufuhr zur Heizein
richtung regelt. Auf diese Weise wird die Temperatur des Lockenstabes bzw. die Temperatur
des Heizstabes geregelt.
Bei diesem Lockenstab gibt die Heizeinrichtung ihre Wärmeenergie in Form von Wär
mestrahlung und freier Konvektion sowohl an den rohrförmigen Heizstab wie auch direkt an
den Thermostaten ab. Der Einfluß der Wärme der Heizeinrichtung auf die Ausdehnung des
Regelstabes ist somit erheblich größer als der Einfluß der Wärme, die von dem Heizstab
zum Regelstab fließt Der Regler erhält aufgrund dieser Anordnung den größten Prozentsatz
seiner Temperaturinformation von der Heizeinrichtung, die als offene Flamme oder als Ka
talysator ausgeführt sein kann. Die von der Heizeinrichtung direkt auf den Regelstab einwir
kende Wärme kann demnach zu einem allzu frühzeitigen Abregeln des Regelstabes führen,
so daß sich der Heizstab nicht schnell genug aufwärmt. Nach dem Abregeln ist dann die
Verweilzeit bis zum Aufregeln der Ventileinrichtung verhältnismäßig lang, weil die Abkühlung
des Regelstabes und somit ein Öffnen der Ventileinrichtung eine gewisse Zeit in Anspruch
nimmt, in der eine zügige Aufheizung des Heizstabes abgeschwächt wird.
Auch zeigt sich, daß die Temperatur des Heizstabes während des Betriebs nicht immer die
für eine ausreichende Ausformung von Locken optimale Temperatur aufweist, d. h., die
Temperatur des Heizstabes kann zu hoch oder aber auch zu niedrig sein, weil sich das Sy
stem beim Nachheizen selber begrenzt und daher nur bedingt gut die Temperatur des Heiz
stabes regelt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Haarpflegegerät, vorzugsweise einen Lockenstab,
derart zu verbessern, daß die Temperatur des Heizstabes besser erfaßt und dieser somit
schneller aufgeheizt werden kann. Im Betrieb soll der Heizstab dann auch eine wesentlich
gleichmäßigere Temperatur beibehalten, ohne daß unerwünschte Temperaturspitzen sowohl
nach oben wie nach unten eintreten.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Mit der Temperaturabschirmung des Thermostaten durch eine Trennwand gelangt die mei
ste Wärmeenergie der Heizeinrichtung, die vorzugsweise durch Wärmestrahlung und freie
Konvektion erfolgt, sowohl in den Heizstab wie in die Trennwand, nicht mehr aber direkt in
den Thermostaten. Diese eingeleitete Wärmeenergie wird anschließend mittels Wärmelei
tung gleichmäßig sowohl in den Heizstab wie in die Trennwand verteilt. Von dort gelangt
dann erst ein Teil der Wärmeenergie in den Thermostaten, der sich seinerseits entspre
chend aufheizt. Beim Abkühlen der Heizeinrichtung kühlt sich der Heizstab und die Trenn
wand und in Abhängigkeit der beiden letztgenannten Teile auch der Thermostat ab.
Der Thermostat erhält also nach der Erfindung seine Temperatur weitgehendst von der
Temperatur der Trennwand und dem Heizstab, d. h., der Thermostat regelt nunmehr nach
der Erfindung den Gasfluß in Abhängigkeit der Temperatur des Heizstabes ab bzw. auf, und
dies vorzugsweise dann, wenn sich ein thermisches Gleichgewicht zwischen der Temperatur
des Heizstabes, der Trennwand und der Temperatur des Thermostaten eingestellt hat.
Durch die Erfindung reagiert das System schneller auf Änderungen der Temperatur am
Heizstab und nicht mehr vorrangig auf Änderungen der Temperatur an der Heizeinrichtung.
Der Thermostat erhält nach der Erfindung seine Daten demnach vielmehr von der Tempe
ratur des Heizstabes und der Trennwand als von der Temperatur der Heinzeinrichtung.
Hierdurch kann die Temperatur des Heizstabes genauer geregelt werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei der Kaltjustage des Thermostaten nach der Her
stellung und Montage des Haarpflegegerätes die Einstellung vieler Seriengeräte angenähert
bzw. vereinfacht wird, d. h., es ist praktisch keine Kaltjustage mehr erforderlich bzw. sie läßt
sich wesentlich schneller an den hergestellten Geräten bewerkstelligen, da die bei der Her
stellung und Montage zwangsweise sich ergebenden Toleranzen sowie die nunmehr weni
ger vorkommenden bzw. weniger hohen Temperaturspitzen sich wesentlich geringer auf das
Regelverhalten des Haarpflegegerätes auswirken.
Durch die Erfindung wird beim Aufheizen des Haarpflegegerätes die Heizeinrichtung erst
dann abgeregelt, wenn der Heizstab praktisch seine zum Behandeln von Haaren optimale
Temperatur erreicht hat. Auch während des Betriebes des Haarpflegegerätes wird sehr
feinfühlig und schnell durch den Thermostaten die zum Steuern der Heizeinrichtung dienen
de Ventileinrichtung auf- bzw. abgeregelt, so daß die Temperatur des Heizstabes nur sehr
geringen Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Die Folge ist, daß Haare einerseits
durch fehlende Temperaturspitzen nicht überbeansprucht werden können, andererseits aber
immer die zur schnellen Formgebung der Haare optimale Temperatur weitgehendst einge
halten wird.
Durch die Merkmale des Patentanspruchs 2 wirkt neben der Wärmestrahlung und freien
Konvektion auch noch die Wärmeleitung auf die Trennwand ein, um die Temperatur der
Trennwand weitgehendst an die Temperatur des Heizstabes anzugleichen und dies auch
unter der Berücksichtigung, daß die Wand der Heizeinrichtung der Trennwand näher be
nachbart ist als die gesamte Innenfläche des Heizstabes. Um jedoch diese Temperaturun
terschiede zwischen dem Heizstab und der Trennwand zu verringern, kann es vorteilhaft
sein, an der Innenfläche des Heizstabes Rippen anzubringen, die näher der Heizeinrichtung
benachbart sind und somit entsprechend der Ausbildung der Trennwand auch mehr Wärme
aufnehmen können. Hierdurch wird der Heizstab rundum gleichmäßiger erwärmt und somit
stimmt seine Temperatur mit der Temperatur an der Trennwand im wesentlichen überein.
Nach den Merkmalen des Patentanspruchs 3 verlaufen die Trennwand und der Thermostat
im wesentlichen parallel zum rohrförmigen Heizstab, so daß die gesamte Länge des Heiz
stabes temperaturüberwacht und temperaturgeregelt wird. Hierdurch erhält man eine
gleichmäßigere Temperatur über die gesamte Länge des Heizstabes. Dabei besteht der
Thermostat vorzugsweise aus einem im Querschnitt runden Regelstab, der mit Abstand im
wesentlichen parallel und etwa entsprechend gleich lang zur Heizeinrichtung verläuft. Derar
tige Regelstäbe werden in dem von der Anmelderin seit langem vetriebenen kabellosen Loc
kenstab vom Typ GCC 50 (siehe Braun Programmübersicht "Qualität in guter Form", Aus
gabe 1999/2000, Seite 9) eingesetzt, so daß an dieser Stelle darauf nicht mehr eingegangen
werden muß. Dies trifft auch auf den gesamten Aufbau des Lockenstabes, wie die Ventilein
richtung, den Katalysator, den Heizstab, etc., zu, so daß zur Erläuterung des hier beanspruchten
Lockenstabes auf dieses Gerät Bezug genommen bzw. auch Inhalt dieser Anmel
dung werden kann.
Die Merkmale des Patentanspruchs 4 ermöglichen eine einfache Herstellung und Anbindung
der Trennwand an den Heizstab. Dabei kann der Steg an die Innenwand des Heizstabes
vorteilhafter angeschweißt oder einteilig mit diesem verbunden sein. Die metallische Verbin
dung des Steges mit dem Heizstab stellt eine gute Wärmeanbindung der Trennwand zum
Heizstab dar, so daß auch die Trennwand nahezu die gleiche Temperatur aufweist wie der
Heizstab selbst.
Durch die Merkmale des Patentanspruchs 5 wird der Einfluß der Heizeinrichtung auf den
Thermostaten etwas verstärkt, so daß der Thermostat etwas schneller auf die Temperatur
der Heizeinrichtung reagiert. Das Regelverhalten des Thermostaten kann also durch die
Anzahl bzw. Breite des oder der Durchbrüche, durch die Wandstärke der Trennwand, durch
die Anordnung des Regelstabes im Heizrohr gegenüber der Heizeinrichtung, durch die Aus
bildung des Heizstabes selbst und durch die Heizleistung der Heizeinrichtung pro Zeiteinheit
erheblich beeinflußt werden. In Abhängigkeit dieser Variablen kann in Versuchen das best
mögliche Regelverhalten ermittelt werden, um an der Außenfläche des Heizstabes immer
eine optimale Temperatur, die weder zu hoch, noch zu niedrig ist, zu erhalten.
Nach den Merkmalen des Patentanspruchs 6 wird der Durchbruch von nur einem Längs
schlitz gebildet, der so breit bemessen ist, daß der Regelstab bereits wieder zumindest teil
weise Sichtkontakt zum Regelstab hat und so durch die auf ihn einwirkende Wärmestrahlung
schneller auf Temperaturspitzen sowohl nach oben wie nach unten der Heizeinrichtung rea
gieren kann. Durch den an der Trennwand gebildeten Längsschlitz kann auch infolge von
Wärmestrahlung Wärme verhältnismäßig schnell in den von der Trennwand umgebenen
Raum einfließen, um insbesondere beim Aufheizen eine schnellere Erwärmung der Trenn
wand und somit ein feinfühligeres Regeln des Thermostaten zu ermöglichen.
Nach den Merkmalen des Patentanspruchs 7 wird die thermische Anbindung der Trennwand
an den Heizstab verringert, während der thermische Einfluß der Heizeinrichtung erhöht wird.
Dies verbessert das Regelverhalten des Thermostaten.
Die die Trennwand abschottende Kammer, in der der Regelstab verläuft, hat mit der den
Katalysator umgebenden Kammer eine direkte Verbindung, die insbesondere dann eine gute
thermische Verbindung herstellt, wenn gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 8 der
Längsschlitz über die gesamte Länge des Thermostaten verläuft.
Die Merkmale des Patentanspruchs 9 ergeben einen rohrförmigen Heizstab, der als Formteil
besonders einfach herstellbar ist, weil er nicht aus mehreren Teilen zusammengefügt wer
den muß. Besonders vorteilhaft ist es, wenn gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs
10 das Formteil ein Strangpreßteil ist, das in einem Extrudierverfahren als Meterware aus
vorzugsweise Aluminium oder einem sonst gut wärmeleitenden und strangpreßfließfähigen
Material hergestellt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Lockenstab im Bereich des als Regelstab ausgebil
deten Thermostaten mit seiner am einen Ende ausgebildeten Ventileinrichtung, wo
bei das freie Ende des Heizstabes zur besseren Demonstration - nicht wie üblich -
durch eine Verschlußeinrichtung abgedeckt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht in Richtung X auf das freie Ende des Heizstabes nach Fig. 1, aller
dings in vergrößertem Maßstab, und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung in Richtung Y gemäß Fig. 1, wobei allerdings der
Handgriffbereich abgebrochen wurde, allerdings ebenfalls in vergrößertem Maßstab
gegenüber Fig. 1.
In den Fig. 1 bis 3 besteht der Lockenstab 1 aus einer im wesentlichen topfförmig aus
gebildeten Aufnahme 4, in dessen nach Fig. 1 von der rechten Seite zugänglichen Bohrung
2 ein im wesentlichen ringförmiges Gehäuse 3 eingesetzt und zentriert ist, das zur Aufnah
me von einer im Gehäuse 3 befestigten Ventileinrichtung 5 und eines als Regelstab ausge
bildeten Thermostaten 6 dient. Die Aufnahme 4 ist nach Fig. 1 von der linken Seite her offen
und wird von einer Sacklochbohrung 7 gebildet, in die eine in der Zeichnung nicht darge
stellte Gaskartusche einsetzbar ist. In den Raum 8 der Sacklochbohrung 7 ragt ein den Boden
9 durchdringendes Gasröhrchen 10 hindurch, das beim Einsetzen einer Gaskartusche
die in der Gaskartusche ausgebildete Ventilanordnung (nicht dargestellt) betätigt und da
durch eine Gasverbindung von der Gaskartusche zur Ventileinrichtung 5 des Lockenstabs 1
herstellt.
Nach Fig. 1 besteht die Ventileinrichtung 5 aus einer bodenseitigen Montageplatte 11, die
von der rechten Seite her mit einer Regleraufnahme 12 verschraubt oder sonstwie befestigt
ist. Zwischen beiden Teilen 11, 12 ist eine Dichtung 13 eingespannt, um die von der Monta
geplatte 11 und der Regleraufnahme 12 gebildete Ventilkammer 13 nach außen hin abzu
dichten. Die Ventileinrichtung 5 ist in einer in der Aufnahme 4 ausgebildeten Aufnahmeboh
rung 14 zentriert. In der Ventilkammer 13 befindet sich ein Ventilkolben 15, der gegen die
Kraft einer Druckfeder 16 nach links verschiebbar ist und auf diese Weise die Ventileinrich
tung 5 öffnet, damit Gas über in der Zeichnung nicht dargestellte Kanäle dem Katalysator 17
zur Verbrennung zugeführt werden kann.
Nach Fig. 1 ist in der Regleraufnahme 12 eine Gewindebohrung 18 ausgebildet, in der ein
einen Vacodilstab 19 umgebendes Rohr 20 mittels eines Gewindes 21 fest verschraubt ist.
Der Vacodilstab 19 besteht vorzugsweise aus einer Eisen-Nickel-Legierung und weist eine
geringe und konstante Verformung bei Temperaturerhöhung auf. Hingegen besteht das Rohr
20 aus einem Metall, das bei Temperatureinwirkung eine große Verformung erfährt. Da
durch, daß das freie Ende des Rohres 20 mit dem freien Ende des Vacodilstabes 19 ver
stemmt ist, wie dies die Abflachungen 22 in Fig. 3 zeigen, verlängert sich bei Temperaturer
höhung des Regelstabes 6 das Rohr 20 und nimmt dabei den sich weniger in seiner Länge
verformenden Vacodilstab 19 mit. Dadurch wandert das am Ventilkolben 15 anliegende En
de 23 des Vacodilstabes 19 gemäß Fig. 1 nach rechts. Dadurch, daß die Druckfeder 16 den
Ventilkolben 15 in der Zeichnung stets auf Anlage am freien Ende 23 des Vacodilstabes 19
hält, wandert auch der Ventilkolben 15 gemäß Fig. 1 nach rechts und verschließt die Gas
leitung (nicht dargestellt) zum Katalysator 17 hin, so daß dieser weniger Wärme abgibt.
Nach Fig. 1 stützt sich an dem Gehäuse 3 in einer Gehäusebohrung 24 der aus einem
rohrförmigen Formteil bestehende Heizstab 25 ab, der sich nach Fig. 1 von dort nach rechts
erstreckt. Der Heizstab 25 wird als Strangpreßteil in einem Extruder hergestellt und weist
daher im Querschnitt ein an die Verhältnisse des Lockenstabes 1 angepaßte Querschnitts
form unterschiedlicher Wanddicken auf, wie dies die Fig. 2 und 3 zeigen. Wie weiterhin
aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, ist der Regelstab 6 links neben einer als Katalysator
ausgebildeten Heizeinrichtung 17 angeordnet und verläuft im wesentlichen parallel zur
Längsachse 26 des Heizstabes 25. Das Querschnittsprofil des Heizstabes 25 verläuft sym
metrisch zur Längsachse 26. Der Mittelpunkt 27 (Fig. 2) des Katalysators 17 liegt nach den
Fig. 2 und 3 rechts von der Längsachse 26, während der Mittelpunkt 28 des Regelstabes
6 links von der Längsachse 26 im Heizstab 25 ausgebildet ist. Wie aus Fig. 1 weiterhin er
sichtlich ist, verläuft der Regelstab 6 etwa über die halbe Länge des Heizstabes 25, während
das freie Ende 29 des Katalysators 17 einige Millimeter vor dem freien Ende 30 des Regel
stabes 6 endet. Der Katalysator 17 ist in einem Träger 31 gehalten, der über an ihm ausge
bildete Befestigungslaschen 32 (Fig. 2) mit dem Gehäuse 3 fest verbunden ist.
Am Gehäuse 3 ist nach den Fig. 1 bis 3 an der Oberseite eine Taste 33 drehbar befe
stigt, die über ihren Fortsatz 34 in eine doppelwandig ausgebildete Klammer 35 eingreift und
diese so mit der Taste 33 fest verbindet. Die Innenfläche 36 der Klammer 35 liegt an der
Oberseite der Außenfläche 37 des Heizstabes 25 an, wenn die Taste 33 nicht betätigt wird.
Dies wird durch eine an der Taste 33 angreifende Feder 38 (Fig. 1) erreicht, die sich an der
Aufnahme 4 abstützt. An dem freien Ende der Klammer 35 greift in den von den beiden
Wänden 39, 40 gebildeten Spalt 41 eine Endkappe 42 ein, die als Handhabe für den Loc
kenstab 1 und als Schutz vor Verbrennungen einer Bedienungsperson dient. Die Endkappe
42 ist beispielsweise durch Verkrempen, Verkleben, Verschrauben oder sonst eine Befesti
gungsart fest mit der Klammer 35 verbunden. Die Handhabe 61 des Lockenstabes 1 bildet
die Außenfläche der Aufnahme 4.
Der Heizstab 25 weist nach den Fig. 1 bis 3 Durchlässe 44 auf, über die die vom Kataly
sator 17 im Betrieb abgegebene Wärme entweichen kann. Um eine Einsicht in den Innen
raum 45 des Heizstabes 25 von dem freien Ende 43 her zu ermöglichen, wurde die anson
sten beim kompletten Gerät in die Innenwand 46 eingesetzte Verschlußkappe 47 weggelas
sen und ist nur gestrichelt dargestellt.
Nach den Fig. 2 und 3 erstreckt sich von der Innenwand 46 des Heizstabes 25 in den
Innenraum 45 eine Trennwand 49, die den Regelstab 6 nur teilweise umschließt und auf
einem Kreisringbogen verläuft, der etwa der Länge eines Viertelkreises entspricht. Auf diese
Weise wird nur etwa die Hälfte der Oberfläche des Regelstabes 6 der direkten Wärmestrah
lung des Katalysators 17 ausgesetzt, während die andere Hälfte von der Trennwand 49 abgedeckt
ist. Die dem Regelstab 6 zugewandte Wandfläche 50 verläuft in einem vorgegebe
nen Abstand konzentrisch zum Regelstab 6, so daß zwischen beiden Teilen ein ringseg
mentförmiger Zwischenspalt 51 gebildet wird, der aber auch eine andere Gestalt annehmen
kann.
Die konzentrisch zum Regelstab 6 verlaufende Linie 52 stellt nach Fig. 2 eine Bohrung in
dem Gehäuse 3 dar, über die der Regelstab 6 eine Hülse 62 durchdringt und zur Ventilein
richtung 5 gelangt. Die Trennwand 49 ist einteilig mit dem Heizstab 25 verbunden. An der
Innenwand 48 sind weiterhin ensprechende Profile 53 angeformt, die zur Zentrierung, Auf
nahme und Anpassung der im Innenraum 45 des Heizstabes 25 ausgebildeten Bauteilte, wie
bereits oben erwähnt, dienen.
Nach Fig. 2 weist das Gehäuse 3 diametral gegenüber liegende Einschnitte 54, 55 auf, wo
bei im Einschnitt 54 die Taste 33 und im Einschnitt 55 ein Zündschieber 56 eingebettet ist,
der über in der Zeichnung nicht dargestellte Hebelmechanismen mit einer ebenfalls in der
Zeichnung nicht dargestellten Zündeinrichtung verbunden ist.
Nach den Fig. 2 und 3 ist die Trennwand 49 über einen Steg 58 mit der Innenwand 46
des Heizstabes 25 verbunden, so daß hierüber die Wärme (Wärmeleitung) vom Heizstab
eingeleitet wird. Das freie Ende 60 der Trennwand 49 endet mit Abstand vor der ihr gegen
überliegenden Innenwand 46 des Heizstabes 25 und bildet dadurch einen Längsschlitz 59.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Lockenstabs 1 ist folgende:
Zunächst wird über einen in der Zeichnung nicht dargestellten Ventilschieber die Ventilein
richtung 5 derart betätigt, daß Gas über die Gaskartusche, das Gasröhrchen 10 und die
Ventileinrichtung 5 in den Katalysator 17 einströmt. An dieser Stelle sei noch erwähnt, daß
im kalten Zustand der Regelstab 6 den Ventilkolben 15 stets in seiner Offenstellung hält, daß
jedoch diese Stellung stets von einem Hauptschieber (nicht dargestellt) in die Schließstel
lung gebracht werden kann, wenn das Gerät nicht mehr benutzt werden soll. Nun wird der
Zündschieber betätigt und über einen in der Zeichnung nicht dargestellten Zündmechanis
mus ein oder mehrere Funken im Katalysator 17 erzeugt, die das im Innenraum 57 des Ka
talysators 17 befindliche Luft-/Gasgemisch zur Explosion bringen. Nach der Explosion setzt
die katalytische Verbrennung am Katalysator 17 ein. Es erwärmt sich der Katalysator 17 und
die von ihm abgegebene Wärme strahlt in den Innenraum 45 des Heizstabes 25.
Ein Teil der Wärme strahlt direkt die Oberfläche des Regelstabes 6 an, während ein anderer
Teil von der Trennwand 49 abgeschirmt wird. Die von dem Heizstab 25, der Trennwand 49
und vom Katalysator 17 ausgehende Wärmestrahlung und Konvektion erwärmt den Regel
stab 6 so lange, bis er kurz vor Erreichen der Solltemperatur des Heizstabes die Ventilein
richtung 5 langsam betätigt und dadurch die Gaszufuhr zum Katalysator 17 gedrosselt wird.
Dies erfolgt dadurch, weil bei der Erwärmung des Regelstabes 6 sich das Rohr 20 wesent
lich mehr ausdehnt als der Vacodilstab 19, d. h., das freie Ende 23 des Vacodilstabes 19 wird
gemäß Fig. 1 nach rechts bewegt. Durch die Kraft der Druckfeder 16 folgt der Ventilkolben
15 dieser Bewegung, da er stets auf Anlage am Vacodilstab 19 gehalten wird. Die Folge ist
ein Abregeln der Gaszufuhr zum Katalysator 17.
Durch die Verringerung der katalytischen Verbrennung kühlt sich der Katalysator 17 ab und
es wird weniger Wärme in den Heizstab 25 eingeleitet. Ebenso ist die vom Katalysator 17
auf den Regelstab 6 ausgeübte Wärmestrahlung geringer, so daß sich auch dieser abkühlt.
Gleichzeitig wirkt die vom Heizstab 25 und von der Trennwand 49 abgegebene Wärme, die
aufgrund von Wärmestrahlung und Wärmeleitung über den Katalysator 17 eingeführt wurde,
weniger abkühlend auf den Regelstab 6 ein, so daß hierdurch insgesamt auch nur eine ge
ringe Drosselung der Gaszufuhr eingeleitet wird.
Werden nun bei betriebsmäßiger Temperatur des Heizstabes 25 Locken um die Außenflä
che 37 des Heizstabes 25 gewickelt, wobei allerdings die Klammer 35 durch Betätigung der
Taste 33 nach oben aufgeschwenkt sein muß, so wird vom Heizstab 25 Wärme an die Haa
re (nicht dargestellt) abgegeben. Gleichzeitig strömt aufgrund der bei der katalytischen Ver
brennung entstehenden Verbrennungsgase Heißluft, die über die Durchlässe 44 nach außen
dringt, ebenfalls in die Haare. Hierdurch werden die Haare erwärmt, während gleichzeitig der
Heizstab 25 sich abkühlt.
Nunmehr strahlt weniger Wärme vom Heizstab 25 auf den Regelstab 6, so daß sich dieser,
obwohl von der anderen Seite her nunmehr mehr Wärme vom Katalysator 17 abgestrahlt
wird, insgesamt abkühlt und sich dabei wieder das Rohr 20 in seiner Länge verkürzt. Da
durch verschiebt sich das freie Ende 23 des Vacodilstabes 19 gemäß Fig. 1 nach links. Dabei
wird auch der Ventilkolben 15 entgegen der Kraft der Druckfeder 16 nach links verscho
ben und die in der Zeichnung nicht dargestellten Kanäle geöffnet, so daß wieder mehr Gas
in den Katalysator 17 einströmen kann. Die katalytische Verbrennung im Katalysator 17
nimmt zu und es wird wieder mehr Wärme in den Innenraum 45 eingebracht.
Nach der Erfindung wird der Regelstab 6 erheblich mehr von der Temperatur des Heizsta
bes 25 als von der Temperatur des Katalysators 17 beeinflußt, was zur Folge hat, daß Tem
peraturspitzen vermieden werden können und dadurch das Temperaturverhalten des Loc
kenstabs 1 insgesamt verbessert wird. Die Abmaße der Trennwand 49 können entspre
chend der Dimensionierungen des Regelstabs 6, des Heizstabes 25, des Katalysators 17
und der sonst im Lockenstab 1 zu erwärmenden Bauteile so ausgelegt sein, daß bei einer
dennoch schnellen Aufheizung bei Erreichen der Solltemperatur des Heizstabes 25 der Re
gelstab 6 so schnell auf die Temperatur reagiert, daß die Solltemperatur des Heizstabes
weitgehendst erhalten bleibt. Dabei kann die Trennwand 49 auch mehr oder weniger über
eine größere oder kleinere Fläche an die Innenwand 48 des Heizstabes 25 angebunden
sein, um mehr oder weniger Wärme in die Trennwand 49 einzuleiten, damit diese mehr oder
weniger Wärme an den Regelstab 6 abgeben kann und somit die Solltemperatur des Heiz
stabes weitgehendst konstant bleibt. Selbstverständlich sind auch die Abstände des Regel
stabes 6 von der Innenwand 48 des Heizstabes 25, von der Innenwand 50 der Trennwand
49 und von der Außenwand des Katalysators 17 von entscheidender Bedeutung, um ein
optimales Regelverhalten des Lockenstabs 1 zu erreichen. Diese Abstände sowie diese
Abmessungen der Bauteile zueinander können nur durch Versuche ermittelt werden.
Claims (10)
1. Haarpflegegerät, vorzugsweise Lockenstab (1), mit einem von Haaren umwickelbaren,
rohrförmigen Heizstab (25), in dessen Innenraum (45) eine Heizeinrichtung (17) ange
ordnet ist, der über eine von einem Thermostaten (6) gesteuerte Ventileinrichtung (5)
temperaturabhängig Brennstoff dosiert zuführbar ist, welcher in der Heizeinrichtung
(17) zu Wärme verbrennt, die ihrerseits insbesondere aufgrund von Wärmestrahlung
den Heizstab (25) sowie den Thermostaten (6) erwärmt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Thermostat (6) von einer Trennwand (49) thermisch gegenüber der Heizein
richtung (17) abgeschirmt ist.
2. Haarpflegegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand (49) thermisch mit dem Heizstab (25) verbunden ist.
3. Haarpflegegerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Heizeinrichtung (17), der Thermostat (6) und die Trennwand (49) in
Längsrichtung des Heizstabes (25) erstrecken und im wesentlichen parallel zum Heiz
stab (25) verlaufen.
4. Haarpflegegerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand (49) im Querschnitt im wesentlichen ringförmig ausgebildet ist und
über einen Steg (58) mit dem Heizstab (25) einteilig verbunden ist.
5. Haarpflegegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand (49) innerhalb des Heizstabes (25) ein oder mehrere Durchbrüche
(59) aufweist.
6. Haarpflegegerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchbruch (59) als Längsschlitz und der Thermostat (6) als Regelstab aus
gebildet sind.
7. Haarpflegegerät nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Ende der Trennwand (49) einteilig mit dem Heizstab (25) verbunden ist,
während das andere freie Ende (60) zur Bildung des Längsschlitzes (59) mit Abstand
vor der Innenwand (48) des Heizstabes (25) endet.
8. Haarpflegegerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Längsschlitz (59) über die gesamte Länge des Regelstabes (6) verläuft.
9. Haarpflegegerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heizstab (25) und die Trennwand (49) ein einziges Formteil bilden.
10. Haarpflegegerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Formteil ein vorzugsweise aus Aluminium gezogenes Strangpreßteil ist.
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