DE10011207C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Querverleimen von Furnierstreifen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Querverleimen von FurnierstreifenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrich
tung zum Querverleimen von Furnierstreifen zu einem stumpfver
leimten Furnierteppich.
Die DE 38 09 432 C2 beschreibt eine Einrichtung zur Press
druckregulierung bei einer Furnierzusammensetzmaschine. Um die
Lage der Furniere auszurichten, sind obere und untere Heiz-
und Förderschienen vorgesehen, zwischen welchen die einzelnen
Furnierblätter kontinuierlich transportiert werden. Um eine
Lagekorrektur durchzuführen, werden die Heiz- und Förderschie
nen mittels pneumatisch betätigter, Druckzylindergruppen um
fassender Bremsen gegeneinander vorgespannt. Es wirkt keine
Steuerung der Bewegungsabläufe und der Transportabläufe der
Furnierstreifen, sondern lediglich eine Abbremsung derselben.
Aus der WO 82/01847 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum gegenseitigen Leimen von Platten vorbekannt. Die Ausrich
tung der Platten erfolgt hierbei unter Zuhilfenahme einer Lei
meinrichtung mit zwei Reihen von Fotozellen. Nach Durchtrans
port der Hinterkante des Furnierstreifens wird dieser angehal
ten und reversierend gegen einen zwischenzeitlich in die Bewe
gungsbahn eingebrachten Anschlag verfahren. Der Furnierstrei
fen wird daraufhin geklemmt, so dass er mit der Vorderkante
des nachfolgenden Furnierstreifens verleimbar ist. Eine Kor
rektur einer Schräglage des Furnierstreifens ist nur durch die
reversierende Rückbewegung und die Anlage gegen den Anschlag
möglich. Eine entsprechende Vorab-Ausrichtung des nachfolgen
den Furnierstreifens ist nicht vorgesehen.
Weiterhin ist aus der DE 197 32 423 C1 ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Bearbeiten von Holzwerkstücken bekannt. Dort
kann die Positionierung und die Bewegung der einzelnen Werkstücke
und der Vorschubeinheiten über zugehörige Kontroll-
und/oder Regeleinrichtungen kontrolliert werden.
Aus dem Stand der Technik ist es weiterhin bekannt, Furnier
streifen an ihren Stoßkanten zu verleimen, um einen größeren
Furnierteppich zu erzeugen.
Hierzu sind aus dem Stand der Technik so genannte Querzusam
mensetzmaschinen für die Stumpfverleimung von Holzfurnieren
bekannt. Bei diesen Maschinen werden vorbeleimte Furnierstrei
fen in eine Heizzone überführt und dort unter Druck und Wärme
einwirkung an ihren Kanten miteinander verklebt. Es versteht
sich, dass es dabei erforderlich ist, die Fügebereiche der
Furnierstreifen jeweils so auszurichten, dass sie in der Heiz
zone liegen.
Das exakte Ausrichten der Hinter-Kante des jeweils vorangehen
den Furnierstreifens wird bei bekannten Vorrichtungen dadurch
erreicht, dass der Furnierstreifen über die Heizzone hinweg
transportiert und anschließend einer reversierenden Gegenbewe
gung unterworfen wird. Bevor diese Gegenbewegung einsetzt,
werden im Bereich der Heizzone Anschlagstifte ausgefahren, ge
gen welche der Furnierstreifen mechanisch angelegt wird. Der
jeweils nächste zu verleimende Furnierstreifen wird während
dessen zugeführt und ebenfalls gegen Anschlagstifte ausgerich
tet. Nachfolgend wird der weitere Furnierstreifen gegen die
noch in der Heizzone befindlichen Anschlagstifte gefahren und
somit entsprechend ausgerichtet. Zur Verklebung der beiden
Furnierstreifen wird daraufhin die Heizzone geschlossen, die
Anschlagstifte werden zurückgezogen. Der vorangegangene Fur
nierstreifen wird dabei fest gehalten, während der neue, zu
sätzliche Furnierstreifen gegen die Kante des vorhergehenden
Furnierstreifens geschoben und auf Spannung gehalten wird, bis
der Fügeprozess beendet ist.
Als nachteilig bei diesem Verfahren erweist es sich zum Einen,
dass durch die Reversierbewegung des vorangehenden Furnier
streifens ein nicht unerheblicher Zeitaufwand erforderlich
. ist. Weiterhin besteht bei welligen oder verzogenen Furnier
streifen die Gefahr, dass diese nicht exakt gegen die An
schlagstifte angelegt werden. Der Furnierstreifen wurde somit
nicht plan vor den Stiften liegen, sondern Falten und andere
Verformungen aufweisen. Gleiches gilt für den neuen Furnier
streifen, der nach dem Entfernen der Anschlagstifte gegen die
Kante des vorangehenden Furnierstreifens geschoben wird. Auch
hier besteht die Gefahr, dass dieser Verschiebevorgang nicht
exakt erfolgt.
Ein ähnliches Verfahren, bei dem ein Furnierstreifen mittels
Pendelanschlägen und Erstblattanschlagen ausgerichtet wird,
ist in dem Gebrauchsmuster DE 93 01 196 U1 beschrieben. Die dabei
verwendeten Anschlage führen zu den oben beschriebenen Nach
teilen.
Aus dem Stand der Technik ist es weiterhin bekannt, den ent
stehenden Furnierteppich nach dein Fügevorgang jeweils um eine
Furnierstreifen-Breite weiter zutransportieren und zu fixie
ren. Hierbei besteht die Gefahr, dass Toleranzen in den Fur
nierstreifen-Breiten sowie der Transportmechanik sich mit zu
nehmender Fugenzahl so weit aufsummieren, dass die zu verkle
bende Kante der Furnierstreifen nicht mehr im Bereich der
Heizzone liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, wel
che bei einfachem Aufbau und einfacher, betriebssicherer An
wendbarkeit die weitgehende automatische Stumpfverleimung von
Furnierstreifen ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die beiden nebengeord
neten Ansprüche gelöst, die jeweiligen Unteransprüche zeigen
weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Hinsichtlich des Verfahrens ist erfindungsgemäß somit vorgese
hen, dass ein Furnierstreifen transportiert wird, dass mittels
einer ersten Sensoreinheit, welche mehrere in Transportrich
tung nebeneinander angeordnete Sensoren umfasst, welchen je
weils eine Transporteinrichtung einer ersten Gruppe von Trans
porteinrichtungen zugeordnet ist, an mehreren Messstellen der
Durchlauf der Kante des Furnierstreifens quer zur Trans
portrichtung ermittelt wird, dass in Abhängigkeit von den er
mittelten Werten der einzelnen Sensoren der ersten Sensorein
heit der bis zu einer Sollposition der Kante des Furnierstrei
fens im Bereich der Heizzone jeweils für den Bereich der je
weiligen Transporteinrichtung benötigte Transportweg berechnet
wird, und dass aufgrund der ermittelten Werte die Bewegungsab
laufe der jeweiligen Transporteinrichtungen der ersten Gruppe
von Transporteinrichtungen unabhängig von einander, insbeson
dere hinsichtlich der Transportgeschwindigkeiten und/oder der
Transportzeiten gesteuert werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich durch eine Reihe
erheblicher Vorteile aus. Zunächst kann erfindungsgemäß gänz
lich darauf verzichtet werden, mechanische Anschlagmittel zu
verwenden, zumindest im Bereich der Herzzone. Somit scheidet
die Gefahr, dass die Kante eines Furnierstreifens nicht aus
reichend oder korrekt gegen Anschlagmittel angelegt wird, völ
lig aus. Zusätzlich vereinfacht sich der mechanische Aufbau
der Vorrichtung, da auf die mechanischen Anschlagmittel sowie
deren Antrieb und Steuerung gänzlich verzichtet werden kann.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Möglichkeit, zumindest
eine Transporteinrichtung zu steuern, das heißt bei Vorhanden
sein mehrerer Transporteinrichtungen diese unabhängig voneinander
zu steuern, besteht die Möglichkeit, den Furnierstreifen
auch dann sehr exakt auszurichten, wenn dieser eine schief
liegende Kante aufweist oder wenn der Furnierstreifen verbogen
- oder verzogen ist. Somit besteht erfindungsgemäß die Möglich
keit, einen Furnierstreifen exakt zu positionieren und gegebe
nenfalls auszubiegen und diesen dabei gleichzeitig parallel
zur Heizzone auszurichten und in dieser zu positionieren. Auf
eine Reversierbewegung kann hierbei verzichtet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist somit sowohl auf die Aus
richtung der Hinter-Kante eines ersten Furnierstreifens anzu
wenden als auch auf die jeweiligen Vorderkanten der nachfol
genden Furnierstreifen. Es ist somit möglich, einen optimier
ten und fehlerfreien Fügevorgang durchzuführen, unabhängig von
der Anzahl der Furnierstreifen sowie von geringfügigen Maßab
weichungen.
Um auch eine exakte Ausrichtung von Kanten von Furnierstrei
fen, die nicht exakt rechtwinklig zur Transportrichtung lie
gen, zu gewährleisten, ist es besonders vorteilhaft, wenn der
Transport mittels mehrerer in Transportrichtung nebeneinander
angeordneten Transporteinrichtungen erfolgt.
Zur Vermeidung von Fehlern, die nach dem Durchlauf durch die
erste Sensoreinheit auftreten könnten, ist es besonders vor
teilhaft, wenn mittels einer zweiten Sensoreinheit im Bereich
der Heizzone die Lage der Kante des Furnierstreifens ermittelt
wird und erforderlichenfalls eine Lagekorrektur des Furnier
streifens vorgenommen wird. Es ist somit möglich, innerhalb
der Heizzone nochmals zu überprüfen, ob die Kante des Furnier
streifens exakt positioniert ist und gegebenenfalls eine' Kor
rektur durchzuführen. Um eine gleichmäßige Ausbildung des Fur
nierteppichs zu erreichen, um einen hochqualitativen, präzisen
Fügevorgang zu gewährleisten, ist es besonders vorteilhaft,
wenn die Kante des Furnierstreifens parallel zu der rechtwinklig
zur Transportrichtung angeordneten Heizzone positioniert
wird. Der Fugebereich liegt somit stets in optimaler Ausrich
tung zur Heizzone.
Insbesondere bei längeren oder größeren Furnierstreifen be
steht die Gefahr, dass sich diese verziehen oder verbiegen. Um
derartige Fehler auszugleichen, ist erfindungsgemäß vorgese
hen, dass mittels der ersten und/oder der zweiten Sensorein
heit eine Verbiegung des Furnierstreifens ermittelt wird und
dass die mehreren Transporteinrichtungen zur geraden Ausrich
tung des Furnierstreifens separat betätigt werden. Dabei kann
es besonders günstig sein, wenn einzelne Bereiche des Furnier
streifens zur geraden Ausrichtung desselben geklemmt werden.
Andere Bereiche können mittels der Transporteinrichtungen wei
ter bewegt werden, sodass sich eine geradlinige Fügekante er
gibt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Furnierstreifen in
Transportrichtung hinter der Heizzone reversierend bewegbar
ist. So ist es insbesondere bei einem ersten Furnierstreifen
möglich, diesen nach Durchlauf seiner Hinter-Kante in optima
ler Weise in der Heizzone auszurichten.
Hinsichtlich der Vorrichtung wird die der Erfindung zugrunde
liegende Aufgabe durch folgende Merkmale gelöst: einer ersten
Gruppe von Transporteinrichtungen zur Zuführung von Furnier
streifen, einer ersten Sensoreinheit, welche mehrere in Trans
portrichtung nebeneinander angeordnete Sensoren umfasst, wel
chen jeweils eine Transporteinrichtung der ersten Gruppe von
Transporteinrichtungen zugeordnet ist, einer quer zur Trans
portrichtung angeordneten Heizzone, einer zweiten, mehrere in
Transportrichtung nebeneinander angeordnete Sensoren umfassen
den Sensoreinheit im Bereich der Heizzone, einer der Heizzone
nachgeordneten zweiten Gruppe von Transporteinrichtungen, und
einer Steuer- und/oder Regeleinheit.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich ebenfalls durch
eine Reihe erheblicher Vorteile aus. Zunächst ist der gesamte
Aufbau der Vorrichtung relativ einfach, da auf die in die Ebe
ne der Furnierstreifen einfahrbaren Anschlagelemente gemäß dem
Stand der Technik gänzlich verzichtet werden kann. Verschmut
zungen oder Beschädigungen der Anschlagelemente sowie deren
Antriebe können somit nicht mehr auftreten. Hierdurch verein
facht sich die Herstellung der Vorrichtung. Zusätzlich wird
der Wartungsaufwand stark reduziert.
Um die einzelnen Furnierstreifen exakt geradlinig zu der Heiz
zone ausrichten zu können und um dabei auch Drehbewegungen
durchführen zu können, ist es besonders vorteilhaft, wenn die
erste Gruppe von Transporteinrichtungen mehrere in Trans
portrichtung nebeneinander angeordnete, separat betätigbare
Transportbänder umfasst. Gleiches gilt für die zweite Gruppe
von Transporteinrichtungen.
Der ersten und/oder der zweiten Gruppe von Transporteinrich
tungen sind bevorzugterweise Gegendruckmittel zur Kontaktie
rung der Oberflache der Furnierstreifen zugeordnet. Mittels
dieser Gegendruckmittel ist es möglich, die Furnierstreifen in
einzelnen Bereichen zu klemmen, um Verbiegungen zu kompensie
ren. Die Gegendruckmittel umfassen bevorzugterweise Kugelele
mente, die nur zu einer punktuellen Klemmung führen und somit
ein Verdrehen des Furnierstreifens zulassen.
Die ersten und die zweite Sensoreinheit umfassen erfindungsge
mäß bevorzugterweise optische Sensoren. Besonders günstig ist
es, wenn jeweils mehrere optische Sensoren in einer Reihe quer
zur Transportrichtung angeordnet sind. Die optischen Sensoren
bilden somit in günstiger Ausgestaltung der Erfindung vertika
le Lichtschranken. Der Durchlauf einer Vorderkante oder einer
Hinter-Kante eines Furnierstreifens kann somit sehr exakt er
fasst und registriert werden. Da quer zur Transportrichtung
mehrere derartige Lichtschranken ausgebildet sind, ist es be
sonders zuverlässig möglich, den Furnierstreifen exakt hin
sichtlich seiner ursprünglichen Lage zu erfassen und anschlie
ßend auszurichten.
Die erste und/oder die zweite Gruppe von Transporteinrichtun
gen ist in besonders vorteilhafter Weise so ausgebildet, dass
sie sowohl in Transportrichtung als auch gegen die Trans
portrichtung betätigbar ist.
Die Heizzone umfasst vorteilhafterweise obere und untere Druc
kelemente, um die Furnierstreifen wahrend des Fügevorganges
exakt zu halten.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispie
len in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbei
spiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Detailansicht des Heizzonenbereichs
der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 eine Ansicht, ähnlich Fig. 2, eines weiteren Ausfüh
rungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 4 eine Darstellung analog Fig. 3 in detaillierterer Dar
stellung,
Fig. 5 eine schematische, vereinfachte Draufsicht auf einen
Teilbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 6 eine perspektivische Teildarstellung eines oberen Be
reichs der Heizzone und der zugeordneten Elemente,
Fig. 7 ein Zeitdiagramm des Ablaufs der Ausrichtung eines er
sten Furnierstreifens parallel zur Heizzone,
Fig. 8 bis 10 Detaildarstellungen der Ausrichtung des Fur
nierstreifens gemäß dem Ablaufdiagramm der Fig. 7,
Fig. 11 ein Zeitdiagramm des Ablaufs der Ausbiegung des ersten
Furnierstreifens parallel zur Heizzone,
Fig. 12 bis 14 Detailansichten zu den Abläufen gemäß Ablauf
diagramm der Fig. 11,
Fig. 15 ein Zeitdiagramm des Ablaufs der Ausrichtung eines Fur
nierteppichs parallel zur Heizzone, und
Fig. 16 und 17 Detaildarstellungen des Ablaufs gemäß Ablauf
diagramm der Fig. 15.
In Fig. 1 ist eine vereinfachte, schematische Seitenansicht
eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung
dargestellt. Die Vorrichtung gliedert sich in einen Transport
bereich I zum Zuführen von einzelnen zu verleimenden Furnier
streifen mittels Transportbändern oder Transportriemen, einen
Fügebereich II mit einer Heizzone 3, einen Transportbereich
III mit Transportriemen oder Transportbändern zum Ausrichten
des Furnierteppichs, einen Schneidebereich IV und einen Abga
bebereich V zum Auslauf der geschnittenen Furnierblätter, zu
deren Übergabe an Ablage- oder Stapeleinrichtungen.
In Fig. 1 ist die Transportrichtung durch einen Pfeil 6 darge
stellt. Stark vereinfacht ist ein Furnierstreifen 1 gezeigt,
welcher durch Transportbänder 8 bis 11 einer ersten Gruppe von
Transporteinrichtungen zugeführt wird. Zur Verdeutlichung der
Darstellung sind die jeweiligen Transporteinrichtungen geöff
net gezeigt. Mit 2 ist ein Furnierteppich bezeichnet, der aus
mehreren verleimten Furnierstreifen besteht.
Im Bereich des Fügebereichs II ist ersichtlich, dass die Heiz
zone 3 aus einem oberen 18 und einem unteren 19 Druckelement
besteht. Nachfolgend an die Heizzone 3 sind untere Transport
bänder 12 bis 15 einer zweiten Gruppe von Transporteinrichtun
gen dargestellt. Oberhalb der Transportbänder 12 bis 15 befin
den sich Gegendruckmittel 16 mit Kugelelementen 17.
Der Fügebereich ist in Fig. 2 vergrößert dargestellt. Dabei
ist insbesondere ersichtlich, dass den Transportbändern 8 bis
11 zumindest eine Friktionswelle 20 nachgeordnet ist, die den
jeweiligen Furnierstreifen 1 in die Heizzone 3 bewegt.
Die Fig. 2 zeigt in schematischer Weise eine erste Sensorein
heit 4. Dabei zeigt die Darstellung insbesondere die vertikale
Lichtschranke, die durch die erste Sensoreinheit 4 gebildet
wird.
Mit dem Bezugszeichen 7 ist eine zweite Sensoreinheit darge
stellt, die sich im Bereich der Heizzone 3 befindet. Der Ab
stand der beiden Sensoreinheiten 4 und 7 beträgt beispielswei
se 60 mm.
In Transportrichtung hinter der zweiten Sensoreinheit 7 ist
eine Linie 21 eingezeichnet, welche die ideale Position für
eine Hinter-Kante 5 eines vorangehenden Furnierstreifens 1
bildet.
Aus Fig. 2 ist weiterhin ersichtlich, dass oberhalb der Trans
portbänder 12 bis 15 der zweiten Gruppe von Transporteinrichtungen
Gegendruckmittel 16 mit Kugelelementen 17 angeordnet
sind, die in der Höhe verstellbar sind.
Die erste und die zweite Sensoreinheit 4, 7 bilden somit eine
Anzahl vom Lichttastern oder anderen Detektionselementen, wel
che die Position und Parallelität der Furnierstreifen 1 sowie
die Krümmung eines ersten Furnierstreifens erfassen. Die Werte
der Sensoreinheiten werden gespeichert und mittels einer Steu
er- und Regelungseinheit unter Verwendung von geregelten, in
telligenten Transporteinrichtungen dazu verwendet, die Fur
nierstreifen exakt auszurichten und insbesondere Verbiegungen
eines ersten Furnierstreifens zu korrigieren.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren sowie der zu verwendenden
erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Transportgeschwindig
keit eines Furnierstreifens erfasst beziehungsweise entspre
chend eingestellt. Bei einem Durchlauf durch die erste Sen
soreinheit ergibt sich somit ein vorgegebener Transportweg be
ziehungsweise eine vorgegebene Transportzeit bis zur Errei
chung einer gewünschten, optimalen Position im Bereich der
Heizzone 3, beispielsweise auf der Linie 21. Bei geraden Fur
nierstreifen ist somit eine nochmalige Korrektur oder Ausrich
tung nicht erforderlich. Durch die exakte Steuerung der Trans
porteinrichtung kann auf Anschläge oder Ähnliches zur mechani
schen Ausrichtung gänzlich verzichtet werden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen jeweils analoge Darstellungen eines
Ausführungsbeispiels ähnlich Fig. 2. Hierbei wurden die ein
zelnen technischen Komponenten verdeutlichend herausgestellt.
Dabei ist insbesondere ersichtlich, dass die Lage der ersten
Sensoreinheit 4 variieren kann, abhängig von den baulichen Ge
gebenheiten der Vorrichtung.
Oberhalb der Friktionswelle 20 ist eine Druckwelle 22 angeord
net. Diese dient zum exakten Transport der Furnierstreifen.
Insbesondere aus der Darstellung der Fig. 6 ergibt sich, dass
modulartig mehrere derartiger Druckwellen 22 vorgesehen sind,
um eine gezielte Zuführung der Furnierstreifen sicherzustel
len.
Die Heizung mit dem oberen 18 und dem unteren 19 Druckelement
ist aus dem Stand der Technik bekannt, sodass auf weitere Er
läuterungen verzichtet werden kann. Es ist jedoch zu erwähnen,
dass im Bereich der Heizzone die zweite Sensoreinheit 7 ange
ordnet ist. Hierzu weist die Heizzone mehrere vertikale Aus
nehmungen auf.
Die Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen
Furnierteppich 2, welcher aus mehreren einzelnen Furnierstrei
fen 1 gefertigt wurde. Eine Hinter-Kante 5 eines letzten ver
arbeiteten Furnierstreifens ist dabei gerade im Bereich der
ersten Sensoreinheit 4 (es sind zwei Lichtschranken 4a und 4b
dargestellt) angeordnet. Die Fig. 5 zeigt, dass die Hinter-
Kante 5 des Furnierstreifens schräg ausgerichtet ist. Mit 7a
und 7b sind zwei Lichtschranken der zweiten Sensoreinheit 7 im
Bereich der Heizzone 3 dargestellt. Weiterhin ist dargestellt,
dass die zweite Gruppe von Transporteinrichtungen bei diesem
Ausführungsbeispiel insgesamt acht Transportbänder umfasst
(12a bis 15a und 12b bis 15b). Durch unterschiedliche Steue
rung dieser einzelnen Riemen beziehungsweise Transportbänder
ist es somit möglich, die Hinter-Kante 5 des Furnierteppichs 2
im Bereich der zweiten Sensoreinheit 7 und damit der Heizzone
3 exakt rechtwinklig zur Transportrichtung 6 auszurichten.
Im Einzelnen erfolgt dieser Ausricht-Vorgang wie folgt. Es sei
angenommen, dass der letzte dargestellte Furnierstreifen 1 ge
rade an den Furnierteppich 2 geklebt wurde. Die Transportbän
der 12 bis 15 der zweiten Gruppe von Transporteinrichtungen
transportieren somit den Furnierteppich 2 in Transportrichtung
6. Hierzu werden sämtliche Transportbänder synchron betrieben.
Beim Durchlauf durch die erste Sensoreinheit 4 wird jedoch er
mittelt, dass die Hinter-Kante 5 des Furnierstreifens 1 in ei
nem nicht erwünschten Winkel ausgerichtet ist. Die Durchlauf
werte der Hinter-Kante 5 durch die erste Sensoreinheit 4 wer
den in der Regel- beziehungsweise Steuereinheit gespeichert.
Mit Hilfe des parallel aufgezeichneten Transportweges wird so
mit der noch zurückzulegende Weg des Furnierstreifens 1 be
rechnet. Im weiteren Ablauf werden nun die Transportbänder zu
beiden Seiten der Mittellinie so geregelt, dass der noch zu
rückzulegende Wert bis zur Mitte der Heizzone 3 bis zu einem
vorgegebenen Zeitpunkt zurückgelegt wird. Da die Hinter-Kante
5 nicht parallel zur Heizungsmittellinie ausgerichtet ist, er
folgt nun die Korrektur durch die Berechnung und Ausführung
zweier unterschiedlicher Weg-Zeit-Funktionen der Transportein
richtungen. In einer besonders günstigen Ausgestaltung der Er
findung ist konstruktiv vorgesehen, dass die einzelnen Trans
portbänder 12 bis 15 jeweils von einem eigenen Servomotor an
getrieben werden. Um einen entsprechenden Kraftschluss zwi
schen dem Furnierteppich 2 und den Transportbändern 12 bis 15
zu gewährleisten, wird von oben mittels der Kugelelemente 17
eine Kraft auf den Furnierteppich 2 aufgebracht, um diesen ge
gen die Transportbänder 12 bis 15 zu drücken. Mit Hilfe der
Kugelelemente 17 ist jedoch eine Drehung des Furnierteppichs
möglich, um die gewünschte Parallelität der Hinter-Kante 5 zu
der Mittellinie der Heizzone 3 zu erzielen. Die errechneten
Zeit-Weg-Funktionen werden durch die Servomotoren der Trans
portbänder erzeugt und über die Transportriemen oder Trans
portbänder auf den Furnierteppich 2 übertragen. Es ist darauf
zu verweisen, dass anstelle von Kugelelementen auch normale
Rollen, Druckrollen oder Kugeldruckrollen verwendbar sind.
Um zusätzliche störende Einflüsse bei diesem Transportvorgang
auszuschließen und um sicherzustellen, dass die Hinter-Kante 5
exakt zu der Heizzone 3 ausgerichtet ist, ist die zweite Sen
soreinheit 7 vorgesehen. Diese ist kurz vor der Mittellinie
der Heizzone 3 angeordnet und führt nochmals eine Messung des
Durchlaufs der Hinter-Kante 5 durch. Anhand des nach diesem
Ereignis zurückgelegten Weges und des Abstandes der zweiten
Sensoreinheit 7 von der Mittellinie der Heizzone 3 wird noch
mals die Restabweichung berechnet. Überschreitet diese einen
zu definierenden Toleranzwert, so wird noch einmal über die
Transportbänder diese Differenz korrigiert. Durch eine Rever
sierbewegung ist es somit auch möglich, den Furnierteppich 2
gegebenenfalls um den errechneten Differenzwert zurückzutrans
portieren.
Die Fig. 7 bis 10 zeigen den Ablauf der Ausrichtung eines er
sten Furnierstreifens parallel zur Heizzone 3. Zum Zeitpunkt
Ta sind die erste und die zweite Sensoreinheit 4, 7 frei. In
der Darstellung wird die erste Sensoreinheit 4 durch die
Lichtschranken 4a und 4b dargestellt, während die zweite Sen
soreinheit 7 die Lichtschranken 7a und 7b betrifft.
Zum Start des Vorganges sind die Lichtschranken 4a, 4b, 7a, 7b
frei, ein Furnierstreifen 1 wird durch die Transportbänder 8
bis 11 und die Friktionswelle 20 herantransportiert. Zum Zeit
punkt Tb befindet sich das Furnier im Bereich der Kugeldruck
rollen 17. Die Friktionswelle 21 stoppt, die Gegendruckrolle
22 fährt hoch, während die Kugeldruckrollen 17 mittels der Ge
gendruckmittel 16 herabgefahren werden. Zum Zeitpunkt Tc er
folgt ein Start der Transportbänder 12 bis 15 der zweiten
Gruppe von Transporteinrichtungen. Zum Zeitpunkt Td erkennt
die Lichtschranke 7a der zweiten Sensoreinheit 7 die Furnier-
Hinter-Kante 5 und stoppt die entsprechenden Transportbänder
der zweiten Gruppe von Transporteinrichtungen, beispielsweise
die linken Transportbänder. Zum Zeitpunkt Te erkennt die
Lichtschranke 7b der zweiten Sensoreinheit 7 die Hinter-Kante
5 des Furnierstreifens 1 und stoppt die entsprechenden Trans
portbänder der zweiten Gruppe von Transporteinrichtungen, bei
spielsweise die rechten Transportbänder. Zum Zeitpunkt Tf erfolgt
die Positionierung der Hinter-Kante 5 parallel zu der
Heizzone 3 durch reversierende Bewegung der Transportbänder 12
bis 15. Zum Zeitpunkt Tg erkennen die Lichtschranken 7a und 7b
die Hinter-Kante 5 des Furnierstreifens 1. Die Positionierung
wird gestoppt. Die in Fig. 7 gezeigten Flächen A1 und A2 ent
sprechen den zurückgelegten Werten der jeweiligen rechten be
ziehungsweise linken Transportbänder. Die Fig. 8 bis 10 zeigen
in der Draufsicht den beschriebenen Vorgang nochmals. In Fig.
8 ist der Zeitpunkt Ta dargestellt. Die Fig. 9 zeigt die Zeit
punkte Td beziehungsweise Te nach Überfahren der Lichtschran
ken 7a beziehungsweise 7b. Die Transportbänder 12 und 13 wer
den gestoppt, während die Transportbänder 14 und 15 weiter be
tätigt werden. In Fig. 10 ist der Zeitpunkt Tf gezeigt. Es er
folgt eine Reversierung der Bewegung des Furnierstreifens 1
bis dieser exakt ausgerichtet ist, das heißt der dargestellte
Abstand X = 0.
Es versteht sich, dass auch erheblich mehr Lichtschranken als
die gezeigten zwei Lichtschranken eingesetzt werden können, um
die Parallelität der Hinter-Kante 5 des Furnierstreifens 1 an
zusätzlichen Messstellen zu erfassen. Dies ist insbesondere
dann sachdienlich, wenn bei sehr langen Furnierstreifen 1 die
Gefahr besteht, dass diese wellig oder verbogen sind. Die Qua
lität der Ausbiegung und der Positionierung kann auch durch
die Anzahl der Transportbänder erhöht werden.
Die Fig. 11 zeigt den Ablauf der Ausbiegung eines ersten Fur
nierstreifens parallel zur Heizzone. Die Fig. 12 bis 14 zeigen
die jeweiligen Abläufe in vergrößerter Darstellung.
Zum Zeitpunkt Ta (Fig. 12) ist der jeweilige Bereich der Hin
ter-Kante 5 des Furnierstreifens 1 an den Lichtschranken 7a
und 7b positioniert. Zum Zeitpunkt Tb (Fig. 13) beginnt die
Rückbiegung des gekrümmten Furnierstreifens 1. Hierzu werden
im Bereich der Lichtschranken 7a und 7b Druckstücke 16a gegen
den Furnierstreifen 1 gedrückt, um diesen zu fixieren. Im Be
reich der Lichtschranken 7c und 7d erfolgt eine Halterung mit
tels der Kugelelemente 17, die einen entsprechenden Friktions
druck auf die Transportbänder 13 und 14 ausüben. Durch eine
reversierende Bewegung der Transportbänder 13 und 14 (siehe
Pfeile in Fig. 13) wird der mittlere Bereich des Furnierstrei
fens 1 in Richtung auf die Mittellinie der Heizzone 3 bewegt.
Zum Zeitpunkt Tc (Fig. 14) erkennen die Lichtschranken 7c und
7d die Hinter-Kante 5 des Furnierstreifens 1. Die Bewegung der
Transportbänder 13 und 14 wird angehalten, der Furnierstreifen
1 wird fixiert und ist somit für den nachfolgenden Fügevorgang
vorbereitet.
Die Fig. 15 bis 17 zeigen den Ablauf der Ausrichtung eines
Furnierteppichs parallel zur Heizzone. Es wird dabei ausgegan
gen, dass ähnlich wie bei Fig. 5 die Hinter-Kante 5a schräg
zur Transportrichtung 6 ausgerichtet ist.
Zum Zeitpunkt Ta (Fig. 16) erfolgt der Start der Transportbe
wegung. Die Lichtschranke 4a, 4b, 7a und 7b sind jeweils be
legt, das heißt von dem Furnierstreifen 1 abgedeckt. Zum Zeit
punkt Tb erkennt die Lichtschranke 4a die Hinter-Kante 5 des
Furnierstreifens 1. Zum Zeitpunkt Tc erkennt die Lichtschranke
4b die Hinter-Kante 5 des Furnierstreifens 1. Hier startet der
Positionierungsprozess. Zum Zeitpunkt Td (Fig. 17) ist der Po
sitioniervorgang abgeschlossen. Die Furnier-Hinter-Kante 5 ist
parallel zu der Mittellinie der Heizzone 3 ausgerichtet, die
Lichtschranken 7a und 7b erkennen die Hinter-Kante 5.
Die in Fig. 15 gezeigten Flächen A1 und A2 entsprechen den zu
rückgelegten Wegen der rechten beziehungsweise linken Trans
portbänder.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele
beschränkt, vielmehr ergeben sich im Rahmen der Erfindung
vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten.
Zusammenfassend ist Folgendes festzustellen:
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Querverleimen von Furnierstreifen 1 zu einem stumpfver leimten Furnierteppich 2. Erfindungsgemäß sind eine erste Sen soreinheit 4 und eine zweite Sensoreinheit 7 vorgesehen, um mittels mehrerer Transportbänder 8 bis 11 beziehungsweise 12 bis 17 eine Vorderkante beziehungsweise eine Hinter-Kante 5 eines Furnierstreifens 1 beziehungsweise des Furnierteppichs 2 so auszurichten, dass diese Kante sich exakt in einer Mittel linie einer Heizzone 3 befindet.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Querverleimen von Furnierstreifen 1 zu einem stumpfver leimten Furnierteppich 2. Erfindungsgemäß sind eine erste Sen soreinheit 4 und eine zweite Sensoreinheit 7 vorgesehen, um mittels mehrerer Transportbänder 8 bis 11 beziehungsweise 12 bis 17 eine Vorderkante beziehungsweise eine Hinter-Kante 5 eines Furnierstreifens 1 beziehungsweise des Furnierteppichs 2 so auszurichten, dass diese Kante sich exakt in einer Mittel linie einer Heizzone 3 befindet.
Claims (16)
1. Verfahren zum Querverleimen von Furnierstreifen (1) zu ei
nem stumpfverleimten Furnierteppich (2), bei welchem ein
zelne Furnierstreifen (1) zugeführt, in ihrer Lage zueinan
der und zu einer Heizzone (3) ausgerichtet und verleimt
werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Furnierstreifen
(1) transportiert wird, dass mittels einer ersten Sen
soreinheit (4), welche mehrere in Transportrichtung (6) ne
beneinander angeordnete Sensoren umfasst, welchen jeweils
eine Transporteinrichtung einer ersten Gruppe von Transpor
teinrichtungen zugeordnet ist, an mehreren Messstellen der
Durchlauf der Kante (5) des Furnierstreifens (1) quer zur
Transportrichtung (6) ermittelt wird, dass in Abhängigkeit
von den ermittelten Werten der einzelnen Sensoren der er
sten Sensoreinheit (4) der bis zu einer Sollposition der
Kante (5) des Furnierstreifens (1) im Bereich der Heizzone
(3) jeweils für den Bereich der jeweiligen Transportein
richtung benötigte Transportweg berechnet wird, und dass
aufgrund der ermittelten Werte die Bewegungsabläufe der je
weiligen Transporteinrichtungen der ersten Gruppe von
Transporteinrichtungen unabhängig von einander, insbesonde
re hinsichtlich der Transportgeschwindigkeiten und/oder der
Transportzeiten gesteuert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
mittels einer zweiten Sensoreinheit (7) im Bereich der
Heizzone (3) die Lage der Kante (5) des Furnierstreifens
(1) ermittelt wird und dass erforderlichenfalls eine Lage
korrektur des Furnierstreifens (1) erfolgt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Kante (5) des Furnierstreifens (1)
parallel zu der rechtwinklig zur Transportrichtung (6) an
geordneten Heizzone (3) positioniert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass mittels der ersten (4) und/oder der zweiten
(7) Sensoreinheit eine Verbiegung des Furnierstreifens (1)
ermittelt wird und dass die mehreren Transporteinrichtungen
zur geraden Ausrichtung des Furnierstreifens (1) separat
betätigt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Be
reiche des Furnierstreifens (1) zur geraden Ausrichtung ge
klemmt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Furnierstreifen (1) in Transportrichtung
hinter der Heizzone (3) reversierend bewegbar ist.
7. Vorrichtung zum Querverleimen von Furnierstreifen (1) zu
einem stumpfverleimten Furnierteppich (2), mit
einer ersten Gruppe von Transporteinrichtungen zur Zu führung von Furnierstreifen (1),
einer ersten Sensoreinheit (4), welche mehrere in Trans portrichtung (6) nebeneinander angeordnete Sensoren um fasst, welchen jeweils eine Transporteinrichtung der er sten Gruppe von Transporteinrichtungen zugeordnet ist,
einer quer zur Transportrichtung (6) angeordneten Heiz zone (3),
einer zweiten, mehrere in Transportrichtung (6) neben einander angeordnete Sensoren umfassenden Sensoreinheit (7) im Bereich der Heizzone (3),
einer der Heizzone (3) nachgeordneten zweiten Gruppe von Transporteinrichtungen, und
einer Steuer- und/oder Regeleinheit.
einer ersten Gruppe von Transporteinrichtungen zur Zu führung von Furnierstreifen (1),
einer ersten Sensoreinheit (4), welche mehrere in Trans portrichtung (6) nebeneinander angeordnete Sensoren um fasst, welchen jeweils eine Transporteinrichtung der er sten Gruppe von Transporteinrichtungen zugeordnet ist,
einer quer zur Transportrichtung (6) angeordneten Heiz zone (3),
einer zweiten, mehrere in Transportrichtung (6) neben einander angeordnete Sensoren umfassenden Sensoreinheit (7) im Bereich der Heizzone (3),
einer der Heizzone (3) nachgeordneten zweiten Gruppe von Transporteinrichtungen, und
einer Steuer- und/oder Regeleinheit.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die erste Gruppe von Transporteinrichtungen mehrere in
Transportrichtung nebeneinander angeordnete, separat betä
tigbare Transportbänder (8, 9, 10, 11) umfasst.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, dass die zweite Gruppe von Transporteinrich
tungen mehrere in Transportrichtung nebeneinander angeord
nete, separat betätigbare Transportbänder (12, 13, 14, 15)
umfasst.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
der zweiten Gruppe von Transporteinrichtungen und/oder der
ersten Gruppe von Transporteinrichtungen obere Gegendruck
mittel (16) zur Kontaktierung der Oberfläche der Furnier
streifen (1) zugeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
die Gegendruckmittel (16) Kugelelemente (17) oder ballige
Rollen umfassen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, dass die erste (4) und die zweite (7) Sen
soreinheit jeweils optische Sensoren umfassen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
jeweils mehrere optische Sensoren in einer Reihe quer zur
Transportrichtung (6) angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die optischen Sensoren vertikale
Lichtschranken bilden.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch ge
kennzeichnet, dass die erste und/oder zweite Gruppe von
Transporteinrichtungen in Transportrichtung (6) und gegen
die Transportrichtung (6) betätigbar sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Heizzone (3) obere und untere Druck
elemente (18, 19) umfasst.
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