DE10011026C1 - Halterung für Verglasungs- oder sonstige Fassadenelemente - Google Patents
Halterung für Verglasungs- oder sonstige FassadenelementeInfo
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Abstract
Bei einer Halterung für Verglasungselemente (1) soll eine Fixierung derselben an einem Unterbau (2) erfolgen. Dazu wird ein leistenförmiges Profilstück (3) eingesetzt, welches eine Vielzahl von Bohrungen und Sacklochbohrungen zum Einsetzen von Befestigungselementen für die Fixierung des Profilstückes (3) am Unterbau (2), für die Fixierung von Haltelaschen (12) bei der Montage der Verglasungselemente (1) und für die Fixierung von die Ränder der Verglasungselemente (1) übergreifenden Abschlußprofilen (4) aufweist. Das Profilstück (3) weist also die erforderlichen Bohrungen oder Sacklochbohrungen zur Vornahme aller notwendigen Fixierungsmaßnahmen auf.
Description
Die Erfindung betrifft eine Halterung für Verglasungs- oder sonstige Fassadenelemente an einem ge
gebenenfalls aus Pfostenprofilen und Riegelprofilen bestehenden Unterbau. Ob nun dieser Unterbau
aus Metallhohl- oder -vollprofilen oder aber aus Holzbalken besteht, es bedarf immer einer entspre
chenden Halterung für die Fixierung der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente. Solche Fas
saden werden bei Gebäuden in der Regel als Warmfassaden bezeichnet. Zwischen dem Unterbau und
den Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelementen sind Profilelemente angeordnet, welche in der
Regel Nuten zur Aufnahme von Dichtungen aufweisen. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art
(DE 94 14 887 U1) ist am Unterbau ein Profilrohr mit einem langgestreckten Vorsprung vorgesehen,
über welches dann ein einteiliges Isolierprofil aus Kunststoff aufgesetzt wird. Es soll dadurch eine
thermische Trennung zwischen den am Unterbau befestigten Profilelementen und einer von außen
her aufzubringenden Plattenhalterung erreicht werden. Dies ist bei einer solchen Ausführung aber nur
bedingt möglich, weil ja diese Plattenhalterung wiederum über metallische Schrauben an dem metalli
schen Profilrohr befestigt werden muß. Eine solche bekannte Ausgestaltung ist insofern auch auf
wendig, weil zusätzlich ein Halteblock mit der gleichen Befestigung wie die Plattenhalter fixiert wer
den muß.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Halterung der eingangs genannten Art
zu schaffen, mit der eine optimale Befestigung der dem Unterbau zugewandten Profilelemente, der
Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente und auch eine Vorabfixierung der Verglasungs- oder
sonstigen Fassadenelemente ermöglicht wird, ohne daß bereits die Abschlußprofile befestigt sein
müssen.
Erfindungsgemäß gelingt dies durch ein leistenförmiges Profilstück mit einer Vielzahl von quer zu
dessen Längsrichtung durchgehenden Bohrungen und/oder Sacklochbohrungen zum Einsetzen von
Befestigungselementen für die Fixierung des Profilstückes am Unterbau, für die Fixierung von Haltela
schen bei der Montage der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente und für die Fixierung von
die Ränder der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente übergreifenden Abschlußprofilen.
Auf diese Weise ist es möglich, bei der Fixierung der dem Unterbau zugeordneten Profilelemente eine
Befestigung in einem Arbeitsgang mit der Befestigung des Profilstückes zu erreichen. Ob nun diese
Profilstücke relativ kurz ausgeführt sind oder aber über eine größere Länge geführt werden, es ist im
mer eine optimale Vormontagemöglichkeit gegeben, ohne daß hier noch zusätzliche Profile die Profil
stücke selbst und die dem Unterbau zugeordneten Profilelemente übergreifen müßten.
Bei Einsatz der erfindungsgemäßen Profilstücke ist es auch möglich geworden, eine echte Halterung
der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente unmittelbar beim Montagevorgang zu bewirken,
indem nämlich am Profilstück auch entsprechende Bohrungen und/oder Sacklochbohrungen vorgese
hen sind, um Haltelaschen bei der Montage der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente fest
legen zu können. Es können also die gesamten Unterbaumaßnahmen einschließlich der Montage der
Profilstücke vorab erledigt werden, worauf dann die Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente
unter Zwischenschaltung von Verklotzungselementen einzulegen sind. Es bedarf dann lediglich noch
der Anordnung der Haltelaschen, die durch entsprechende Befestigungselemente unmittelbar in Boh
rungen und/oder Sacklochbohrungen des Profilstückes fixiert werden können.
Schließlich können als letzte Maßnahme die Abschlußprofile in einfacher Weise montiert werden, in
dem nämlich die dort vorgesehenen Befestigungselemente ebenfalls wieder in bereits vorbereitete
durchgehende Bohrungen und/oder Sacklochbohrungen des Profilstückes bzw. mehrerer Profilstücke
eingreifen können.
Es kann somit durch ein erfindungsgemäßes Profilstück eine optimale Halterung für Verglasungs-
oder sonstige Fassadenelemente geschaffen werden.
Weiter ist vorteilhaft, daß die Höhe des Profilstückes annähernd der Dicke der Verglasungs- oder
sonstigen Fassadenelemente zuzüglich der Dicke der zwischen diesen und dem Unterbau vorgesehe
nen Profilelemente entspricht. Damit wirkt das Profilstück praktisch auch als zwischen benachbarten
Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelementen eingesetzte Leiste, bei welcher je nach Bedarf ein-
oder beidseitig Verklotzungselemente eingesetzt werden. Es ist damit natürlich auch ein entspre
chend langer Eingriff der einzusetzenden Befestigungselemente möglich, da deren Länge ja so abge
stimmt sein muß, daß ein ausreichender Eingriff gegeben, jedoch kein zu weites Eindringen erforder
lich ist.
Eine vorteilhafte Maßnahme ist in diesem Zusammenhang auch darin zu sehen, daß die Breite des
Profilstückes annähernd dem Abstand benachbarter Verglasungs- oder sonstiger Fassadenelemente
abzüglich der zwischen dem Profilstück und dem Rand der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenele
mente einzusetzenden Verklotzungselemente entspricht. Es ist somit auch immer ausreichend Platz
bei der Montage der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente gegeben, wobei nach dem Ein
setzen dieser Elemente nur noch die Verklotzungselemente eingeschoben bzw. eingeschlagen werden
müssen.
Eine vorteilhafte Maßnahme wird darin gesehen, daß das Profilstück zur Anpassung an verschieden
dicke Verglasungs- oder sonstige Fassadenelemente in verschiedenen oder beliebigen Höhenberei
chen abtrennbar ist. Da die einen Bohrungen über die ganze Höhe des Profilstückes durchgehen und
die Sacklochbohrungen eine ausreichende Tiefe aufweisen, können die Profilstücke an verschieden
dicke Verglasungs- oder sonstige Fassadenelemente angepaßt werden. Es ist dabei auch denkbar,
verschiedene Einkerbungen oder Aufdrucke vorzusehen, um hier verschiedene Höhen der Profilstücke
zu definieren. Bei mehrfach benötigten Höhen wird sich wohl auch die Möglichkeit anbieten, von vor
neherein verschiedene Höhen von Profilstücken vorzufertigen.
Weiter wird vorgeschlagen, daß das Profilstück zwei oder mehrere durchgehende Bohrungen zum
Einsetzen von Befestigungselementen für die Fixierung des Profilstückes am Unterbau aufweist. Zwei
Bohrungen werden deshalb mindestens vorgesehen, da damit ein unbeabsichtigtes Verdrehen des
Profilstückes ausgeschlossen wird. Es ist aber gerade dadurch eine optimale Befestigung des Profil
stückes zusammen mit den auf dem Unterbau in der Regel aufliegenden Profilelementen möglich. Ge
rade für diese Befestigung kann durch entsprechende Gestaltung der durchgehenden Bohrungen ein
Befestigungselement relativ großer Abmessung eingesetzt werden, wobei dadurch die Festigkeit des
frei auskragenden Bereiches der Profilstücke vorgegeben wird. Die hier eingesetzten Befestigungsele
mente - in der Regel sind dies Schrauben - bewirken eine optimale Befestigung und eine exakte Aus
richtung der Profilstücke.
Weiter ist eine vorteilhafte Ausführung darin zu sehen, daß das Profilstück zwei oder mehrere durch
gehende Bohrungen und/oder Sacklochbohrungen zum Einsetzen von Befestigungselementen für die
Fixierung von Haltelaschen bei der Montage der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente und
für die Fixierung von die Ränder der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente übergreifenden
Abschlußprofilen aufweist. Es ist auf diese Weise die Möglichkeit geschaffen, daß von einem Profil
stück aus nach beiden Richtungen hin auskragende Haltelaschen montiert werden können, so daß al
so benachbarte Verglasungs- oder sonstige Fassadenelemente unmittelbar einander gegenüberliegend
an ihren Rändern festgehalten werden können. Dies ist besonders bei der Montage der Verglasungs-
oder sonstigen Fassadenelemente von besonderem Vorteil. Wenn das Profilstück entsprechend län
ger ausgeführt ist, werden dann natürlich mehr als zwei solcher durchgehender Bohrungen und/oder
Sacklochbohrungen vorgesehen. Es bleiben dabei aber immer noch entsprechende durchgehende
Bohrungen und/oder Sacklochbohrungen frei, um die Fixierung der Abschlußprofile zu ermöglichen.
Eine weitere Ausführungvariante sieht vor, daß das Profilstück mit Abstand von seiner einen, in Mon
tagelage unterbauseitigen Begrenzung beidseitig einen vorzugsweise über die ganze Länge desselben
durchgehenden Steg aufweist. Einerseits kann durch diesen Steg nach der Montage durch die Befe
stigungselemente eine optimale Halterung der dem Unterbau zugeordneten Profilelemente erreicht
werden, andererseits ergibt sich dadurch ein fester Anschlag für die einzusetzenden Verglasungs-
oder sonstigen Fassadenelemente.
In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn die Stege des Profilstückes ein- oder beidseitig im
Übergangsbereich zum Profilstück eine nutartige Hinterschneidung aufweisen. Es kann damit einer
seits für die entsprechende Kante des Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelementes und andererseits
für Kantenbereiche der darunter liegenden Profilelemente eine Freistellung geschaffen werden,
so daß unnötige Spannungen vermieden werden können.
In diesem Zusammenhang liegt eine mögliche Ausführungsvariante darin, daß die Stege des Profil
stückes im Querschnitt bis auf den unmittelbaren Übergang zum Profilstück annähernd kreisförmig
oder rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgeführt sind. Es wird dadurch die Anlagefläche der Stege
sowohl im Bereich der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente als auch im Bereich der darun
ter liegenden Profilelemente auf ein notwendiges Minimum beschränkt.
Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, daß das Profilstück an seiner in Montagelage unterbau
seitigen Begrenzung im Bereich der für die Befestigung am Unterbau vorgesehenen durchgehenden
Bohrungen ringförmig vorstehende Ansätze zur Zentrierung in vorgebohrten Löchern in den zwischen
dem Unterbau und den Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelementen eingesetzten Profilelementen
aufweist. Es ist dadurch gewährleistet, daß das Profilstück immer in der exakt gewünschten Ausrich
tung und in der gewünschten Höhen- oder Seitenlage zusammen mit den entsprechenden Profilele
menten am Unterbau befestigt wird. Es ist somit auch eine entsprechende werkseitige Vorbearbei
tung auch der dem Unterbau zugeordneten Profilelemente möglich.
Eine weitere besondere Gestaltung liegt darin, wenn beidseitig der zum Einsetzen der Befestigungs
elemente für die Haltelaschen vorgesehenen Sacklochbohrungen und an das die Sacklochbohrung
umgebende volle Material anschließend im Wesentlichen achsparallel zur Sacklochbohrung ausgerich
tete Ausnehmungen vorgesehen sind, in welche an der Haltelasche ausgebildete Fortsätze zur Ver
drehsicherung der Haltelasche eingreifen. Es ist somit die Gewähr gegeben, daß neben dem Einsatz
eines Befestigungselementes auch für eine ordnungsgemäße Verdrehsicherheit der Haltelaschen ge
sorgt ist, so daß also die mittels der Haltelaschen fixierten Verglasungs- oder sonstigen Fassadenele
mente sicher gehalten werden können. Diese Halterung ist auch deshalb von besonderem Vorteil,
weil diese ohne die Notwendigkeit der sofortigen Anbringung der Abschlußprofile erzielt wird.
In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn die beidseitig der zum Einsetzen der Befestigungs
elemente für die Haltelaschen angeordneten Sacklochbohrungen vorgesehenen Ausnehmungen in je
weils gleichem Abstand von der Mittelachse der hier vorgesehenen Sacklochbohrung im Profilstück
parallel zueinander ausgerichtete Begrenzungen aufweisen. Es können dadurch exakt auf die Fortsät
ze an den Haltelaschen angepaßte Ausnehmungen vorgesehen sein, welche nahezu einer Passung
entsprechend eine Verdrehsicherung der Haltelaschen bewirken und somit auch eine Verstärkung der
Haltekraft hervorrufen.
Gerade bei einer solchen Ausgestaltung des Profilstückes erweist sich auch die besondere Ausgestal
tung der Haltelasche von besonderem Vorteil, da in dem gegenseitigen Zusammenwirken zwischen
Profilstück und Haltelasche sowohl montagemäßig als auch sicherheitsmäßig bezüglich der erforderlichen
Halterung das Optimum herausgeholt werden kann. Es wird daher vorgeschlagen, daß die Haltela
schen beidseitig neben einer Bohrung zur Aufnahme eines Befestigungselementes im Montagezustand
in die Ausnehmungen am Profilstück eingreifende Fortsätze aufweisen, wobei die Fortsätze im Quer
schnitt zumindest annähernd U-förmig ausgestaltet und mit ihren offenen Seiten gegeneinander gerichtet
sind. Es ist somit eine materialsparende Konstruktion geschaffen und trotzdem eine außerordentliche
Steifigkeit dieser Fortsätze. Dies ist auch deshalb von Vorteil, weil z. B. dann, wenn die Höhe des Profil
stückes nicht exakt auf die Dicke der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente abgestimmt ist,
die Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente unter Umständen über die vordere Begrenzung der
Profilstücke vorstehen. Es muß dann mit dem Befestigungselement und mit den Fortsätzen ein entspre
chender Abstand frei überwunden werden, wobei die Fortsätze - ohne daß diese zur Gänze in die Aus
nehmungen an dem Profilstück eingreifen können - die erforderlichen Kräfte gegen ein Verdrehen der
Haltelaschen aufnehmen können.
Eine vorteilhafte Maßnahme wird ferner darin gesehen, daß zwei zum Einsetzen der Befestigungsele
mente für die Haltelaschen vorgesehene Sacklochbohrungen und daran anschließende Ausnehmungen
in Längsrichtung des Profilstückes aufeinander folgend ausgebildet sind. Es können dadurch praktisch
unmittelbar aufeinander folgend und somit auf unmittelbar benachbarte Verglasungs- oder sonstige Fas
sadenelemente einwirkende Haltelaschen eingesetzt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß den beiden Endbereichen des Pro
filstückes zugewandt in gleicher Reihenfolge in Längsrichtung desselben gesehen eine durchgehende
Bohrung zum Einsetzen von Befestigungselementen für die Fixierung des Profilstückes am Unterbau
und eine Sacklochbohrung zum Einsetzen von Befestigungselementen für die Fixierung von die Ränder
der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente übergreifenden Abschlußprofilen aufeinander fol
gen, wobei die unmittelbar aufeinander folgenden, durchgehenden Bohrungen und die Sacklochbohrun
gen jeweils den gleichen Abstand voneinander haben. Es ist dadurch in einfacher Weise möglich, sowohl
die dem Unterbau zugeordneten Profilelemente als auch die Abschlußprofile werkseitig vorzubereiten,
also bereits mit den entsprechenden Bohrungen zu versehen. Es ist immer gewährleistet, daß die Profil
stücke in einer entsprechenden Höhen- oder Seitenlage bezogen auf die dem Unterbau zugeordneten
Profilelemente angeordnet sind und somit auch im Vorhinein festlegbar ist, wo dann in den Abschlußpro
filen um das exakt bekannte Maß versetzt Bohrungen vorgesehen werden müssen, damit die Befesti
gung ordnungsgemäß in einem dafür vorgesehenen Sackloch des Profilstückes erfolgen kann.
Wenn weiter gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen wird, daß das Profilstück aus Kunststoff
gefertigt ist, wird neben der einfachen Montage und der sicheren Halterung für Verglasungs- oder son
stige Fassadenelemente auch eine optimale thermische Trennung ermöglicht. Ein erfindungsgemäß
vorgesehenes Profilstück hat eine ausreichende Festigkeit, auch wenn dieses aus einem Kunststoff ge
fertigt ist. Die zur Befestigung des Profilstückes am Unterbau eingesetzten Befestigungselemente und
auch die Befestigungselemente für die Haltelaschen und für die Abschlußprofile kommen
in keiner Weise miteinander in Berührung, da diese in mit Abstand parallel zueinander liegenden Boh
rungen des Profilstückes eingreifen. Es ist daher eine saubere thermische Trennung möglich, so daß
von einer sowohl montagetechnisch und sicherheitsmäßig als auch thermisch optimalen Warmfassa
de gesprochen werden kann.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschrei
bung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht einer Fassade, bei welcher schematisch der Einsatz erfindungsgemäßer
Profilstücke dargestellt ist;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Halterung;
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 2 vergrößerte Darstellung eines Teilbereiches mit konstruktiven Änderun
gen gegenüber der Ausgestaltung in Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Profilstück;
Fig. 5 eine Ansicht des Profilstückes von unten;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Profilstückes;
Fig. 7 eine Detailvergrößerung des Abschnittes VII-VII in Fig. 6;
Fig. 8 eine schematisch dargestellte Draufsicht auf ein Profilstück mit eingesetzten Haltelaschen;
Fig. 9 einen Schnitt durch eine Haltelasche mit eingesetzter Schraube in der Darstellung nach der
Linie IX-IX in Fig. 10;
Fig. 10 eine Ansicht der Haltelasche von unten, wobei jedoch keine Schraube eingesetzt ist;
Fig. 11 bis Fig. 15 verschiedene Ausführungsvarianten in einer Schnittdarstellung ähnlich Fig. 2;
Fig. 16 schematisch dargestellt die Möglichkeit beim Vorbohren der Profilelemente und der Ab
schlußprofile in einem Schnitt nach der Linie XVIII-XVIII in Fig. 17;
Fig. 17 einen Schnitt durch ein dem Unterbau zuzuordnendes Profilelement und ein Abschlußprofil,
welche zum Zwecke des Vorbohrens zueinander ausrichtbar sind.
Bei einer Fassade, insbesondere einer Warmfassade, werden Verglasungselemente 1 an einem Unter
bau 2 befestigt, der gegebenenfalls aus vertikalen Pfostenprofilen und horizontalen Riegelprofilen be
steht. Dieser Unterbau 2 kann aus Voll- oder Hohlprofilen aus Metall oder gegebenenfalls auch aus
Kunststoff oder aber aus Holzbalken bzw. -latten bestehen. Einerseits ist eine gute mechanische Be
festigung erforderlich, andererseits soll eine einfache und schnelle Montage möglich sein. Ferner wird
besonderer Wert auf eine exakte thermische Trennung gelegt, um dadurch Wärme- bzw. Kältebrüc
ken zu vermeiden.
Die Halterung gemäß der vorliegenden Erfindung liegt im Wesentlichen an einem besonders gestalte
ten Profilstück 3, welches leistenförmig ausgebildet ist, wobei solche Profilstücke 3 mit entsprechen
dem Abstand aufeinander folgend am Unterbau 2 befestigt werden können. Diese Profilstücke 3 die
nen dann auch noch zur Befestigung der eingesetzten Verglasungselemente 1 und schlußendlich zur
Fixierung der die Ränder der Verglasungselemente 1 übergreifenden Abschlußprofile 4.
Das wesentliche Merkmal des Profilstückes 3 liegt darin, daß dieses eine Vielzahl von quer zu dessen
Längsrichtung durchgehenden Bohrungen 5 und Sacklochbohrungen 6 und 7 aufweist, welchen je
weils besondere Bedeutung zukommt. Es wäre durchaus denkbar, anstelle der Sacklochbohrungen 6
und 7 auch für diesen Bereich durchgehende Bohrungen vorzusehen.
Die Höhe H des Profilstückes 3 entspricht annähernd der Dicke D der Verglasungselemente 1 zuzüg
lich der Dicke P der zwischen diesen Verglasungselementen 1 und dem Unterbau 2 vorgesehenen
Profilelemente 8 und 9. Die Breite B des Profilstückes 3 entspricht annähernd dem Abstand A be
nachbarter Verglasungselemente 1 abzüglich der zwischen dem Profilstück 3 und dem Rand der Ver
glasungselemente einzusetzenden Verklotzungselemente 10. Damit eine Anpassung an verschiedene
Dicken D der Verglasungselemente 1 möglich ist, kann das Profilstück 3 auf verschiedene Län
gen H1, H2 und H3 abgetrennt werden. Es ist hier entweder eine beliebige Abtrennung auf ein belie
biges Maß möglich, oder aber es sind Einkerbungen bzw. aufgedruckte Maßangaben vorhanden, ent
lang welchen dann ein Abtrennen erfolgen kann. Natürlich wird das Profilstück 3 in Anpassung an
die gängigsten Dicken D der Verglasungselemente 1 auch in verschiedenen Abmessungen der Hö
he H von vorneherein gefertigt werden.
Die Bohrungen 5 sind durchgehend ausgeführt und dienen zum Einsetzen von als Schrauben ausge
bildeten Befestigungselementen 11, wie dies u. a. auch den Fig. 13 und 14 entnommen werden
kann. Diese Bohrungen 5 haben auch einen entsprechend größeren Durchmesser, um im Querschnitt
größere Befestigungselemente 11 aufnehmen zu können. Die hier eingesetzten Befestigungselemen
te 11 bringen sozusagen auch die stabile Ausrichtung der Profilstücke 3 gegenüber dem Unterbau 2
mit sich.
Die Bohrungen 7 dienen zum Festlegen von Haltelaschen 12, welche nach dem Einsetzen der Vergla
sungselemente 1 den Randbereich derselben übergreifen. Beidseitig der Sacklochbohrungen 7 sind
unmittelbar an das volle Material anschließend im Wesentlichen achsparallel zur Sacklochbohrung 7
ausgebildete Ausnehmungen 14 und 15 vorgesehen, wobei in diese Ausnehmungen 14, 15 an der
Haltelasche 12 ausgebildete Fortsätze 16 und 17 eingreifen. Es ist dabei vorgesehen, daß diese Aus
nehmungen 14, 15 in jeweils gleichem Abstand X von der Mittelachse der Sacklochbohrung 7 paral
lel zueinander ausgerichtete Begrenzungen 18, 19 aufweisen. Bei entsprechender Gestaltung der
Fortsätze 16 und 17 kann praktisch eine Art Passung beim Einsetzen der Haltelaschen 12 erreicht
werden. Es ist daher in diesem Zusammenhang zweckmäßig, wenn die Haltelasche 12 beidseitig ne
ben der Bohrung 20 zur Aufnahme des Befestigungselementes 21 entsprechende Fortsätze 16, 17
aufweist, wobei diese Fortsätze 16, 17 im Querschnitt vorteilhaft U-förmig ausgestaltet sind. Diese
Fortsätze 16 und 17 sind dabei so angeordnet, daß deren U-Querschnitt mit der offenen Seite je
weils gegeneinander gerichtet ist. Gerade bei Ausgestaltungen, wo die Höhe H des Profilstückes 3 zu
klein bemessen ist, wenn also - wie in Fig. 13 gezeigt - zwischen dem frei auskragenden Rand des
Profilstückes 3 und der vordersten Front der Verglasungselemente 1 ein Abstand C verbleibt, bewir
ken diese eine besondere Steifigkeit aufweisenden Fortsätze 16, 17 eine stabile und verdrehsichere
Halterung der Verglasungselemente durch die Haltelaschen 12. Natürlich könnten diese Fortsätze 16
und 17 auch als im Querschnitt beispielsweise rechteckige Vollprofile ausgebildet oder aber Vollprofi
le oder Hohlprofile in einem anderen Querschnitt sein, doch ist dann trotz einer kaum zunehmenden
Steifigkeit mit einem größeren Materialanteil zu rechnen.
Es ist aus Fig. 4 und Fig. 8, aber auch aus Fig. 1 ersichtlich, daß zwei zum Einsetzen der Befesti
gungselemente 21 für die Haltelaschen 12 vorgesehene Sacklochbohrungen 7 und daran an
schließende Ausnehmungen 14, 15 in Längsrichtung des Profilstückes 3 aufeinander folgend ange
ordnet sind. Es können dann an einem Profilstück 3 praktisch unmittelbar aufeinander folgend Halte
laschen 12 in Richtung zu der einen und in Richtung zu der anderen zweier benachbarter Vergla
sungselemente weisend eingesetzt werden.
Wie schon ausgeführt, sind in dem Profilstück 3 auch zwei oder mehrere Sacklochbohrungen 6 vor
gesehen, welche für die Fixierung von die Ränder der Verglasungselemente 1 übergreifenden Ab
schlußprofilen 4 dienen. Aus den Fig. 4 und 8 ist ersichtlich, daß den beiden Endbereichen des Profil
stückes 3 zugewandt in gleicher Reihenfolge in Längsrichtung desselben gesehen eine durchgehende
Bohrung 5 zum Einsetzen von Befestigungselementen 11 (siehe Fig. 11 und 12) für die Fixierung des
Profilstückes 3 am Unterbau 2 und eine Sacklochbohrung 6 zum Einsetzen von Befestigungselemen
ten 22 für die Fixierung von die Ränder der Verglasungselemente 1 übergreifenden Abschlußprofi
len 4 aufeinander folgen. Die unmittelbar aufeinander folgenden durchgehenden Bohrungen 5 und die
Sacklochbohrungen 6 weisen jeweils den gleichen Abstand E voneinander auf.
Das Profilstück 3 weist ferner mit Abstand F von seiner einen, in Montagelage unterbauseitigen Be
grenzung beidseitig einen vorzugsweise über die ganze Länge desselben durchgehenden Steg 24 auf.
Mit diesem Steg wird eine Art Zwischenelement zwischen den dem Unterbau zugewandten Profilele
menten 8 und 9 und dem Verglasungselement 1 geschaffen. Beim Einsatz der Befestigungselemente
zum Eindrehen in den Unterbau 2 wird somit neben dem eigentlichen Randabschluß des Profilstüc
kes 3 auch durch die vorstehenden Stege 24 ein Anpreßdruck ausgeübt. Für die Verglasungselemen
te 1 selbst ist dadurch ein exakter Anschlag in deren Randbereich gegeben. Damit gerade für den Be
reich der Glaskante des Verglasungselementes 1 eine Art Freistellung geschaffen wird, weisen die
Stege 24 ein- oder beidseitig im Übergangsbereich zum Profilstück 3 nutartige Hinterschneidun
gen 25 auf. Es wird dadurch kein unmittelbarer Druck auf die Kanten der Verglasungselemente 1
ausgeübt. Wie aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich ist, aber auch aus anderen Schnittdarstellungen, kön
nen die Stege 24 im Querschnitt bis auf den unmittelbaren Übergang zum Profilstück 3 im Quer
schnitt annähernd kreisförmig oder rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgeführt sein.
Aus der Fig. 6 und auch in der Unteransicht von Fig. 5 ist ersichtlich, daß an der in Montagelage un
terbauseitigen Begrenzung 23 des Profilstückes 3 im Bereich der durchgehenden Bohrungen 5 ring
förmig vorstehende Ansätze 26 vorgesehen sind, welche zur Zentrierung in vorgebohrten Löchern in
den zwischen dem Unterbau 2 und den Verglasungselementen 1 eingesetzten Profilelementen 8, 9
dienen.
Aus den Fig. 16 und 17 ist ersichtlich, daß die Profilelemente 8 und die Abschlußprofile 4 in sehr
einfacher Weise und exakt aufeinander abgestimmt vorgebohrt werden können, damit an der Bau
stelle eine schnelle und einfache und vor allem genaue Montage ermöglicht wird. Das Profilelement 8
und das Abschlußprofil 4 weisen aufeinander abgestimmte Abmessungen auf, so daß dadurch eine
optimale Vorfertigung mit den Bohrungen erzielt werden kann. Es bedarf dabei einer Konstruktion,
bei der das Profilelement 8 und das Abschlußprofil 4 quer zu deren Längserstreckung gegeneinander
ausgerichtet gehalten werden können, wobei trotzdem eine gegenseitige Verschiebung in deren
Längsrichtung ermöglicht werden muß. Es bietet sich hier eine Vielzahl von Konstruktionsvarianten
an, die nicht im Einzelnen aufgezählt werden können. Es soll hier lediglich gerade ein Ausführungs
beispiel näher erläutert werden. Beim Abschlußprofil 4 sind seitliche Begrenzungsstege 27 vorgese
hen, wobei deren freier Abstand G zugleich der Breite des Profilelementes 8 entspricht. Das Profilele
ment 8 kann also praktisch in Längsrichtung geführt in das Abschlußprofil 4 eingelegt werden.
Die beiden Profile werden nun um das Maß E, welches dem Abstand zwischen den Bohrungen 5
und 6 im Profilstück 3 entspricht, in deren Längsrichtung gegeneinander verschoben, wie dies aus
Fig. 16 zu entnehmen ist. Nun wird für die Herstellung der Bohrungen in dem Profilelement 8 und in
dem Abschlußprofil 4 eine Bohrung angefertigt, wobei hiezu ein Stufenbohrer 28 eingesetzt wird. Die
Bohrung in dem Profilelement 8 muß ja für den Einsatz des ringförmigen Ansatzes 26 der Profilstüc
ke entsprechend größer ausgestaltet sein. Die Bohrungen durch die beiden Wandungen 29 und 30
des Abschlußprofils 4 sind im Durchmesser kleiner, da sie lediglich zum Durchtritt des Befestigungs
elementes 22 ausreichend groß bemessen sein müssen. Wenn hingegen, wie korrespondierend zur
Fig. 15 festgestellt werden kann, in der Wandung 30 der Kopf 31 des Befestigungselementes eben
falls hindurchgeführt werden soll, dann wird der Stufenbohrer 28 noch weiter eingedreht, damit auch
in der Wandung 30 eine entsprechend größere Bohrung vorbereitet wird. Da die beiden vorzubohren
den Profile in deren Längsrichtung um das Maß E des Abstandes zwischen den Bohrungen 5 und 6
im Profilstück 3 versetzt zueinander angeordnet werden, ergibt sich bei der endgültigen Montage der
gesamten Halterung eine exakte Ausrichtung der vorbereiteten Bohrungen in Bezug auf den Einsatz
der Befestigungselemente 11 für die Fixierung am Unterbau und für den Einsatz der Befestigungsele
mente 22 für die Fixierung der Abschlußprofile 4 gegenüber dem Profilstück 3. In der endgültigen La
ge sind also die mit einem einzigen Stufenbohrer 28 hergestellten Bohrungen wiederum um das
Maß E versetzt zueinander angeordnet, so daß eine genaue und vor allem problemlose Montage er
möglicht wird.
Das Profilstück 3 kann aus Metall oder auch aus Kunststoff gefertigt werden. Bei der Fertigung aus
Metall ist auch eine Ausführung mit einem Druckguß möglich. Die vorteilhafteste Ausgestaltung ist
jedoch die Fertigung aus Kunststoff, da dann in optimaler Weise auch eine thermische Trennung oh
ne Bildung von Kälte- oder Wärmebrücken erreicht werden kann. Die eingesetzten Befestigungsele
mente 11, 22 und 21 sind ja mit entsprechendem Abstand nebeneinander angeordnet, so daß keine
direkte Verbindung mit metallischen Elementen von außen her zum Unterbau hin vorhanden ist.
Zur konstruktiven Gestaltung des Profilstückes 3 ist noch auf die aus Fig. 5 ersichtliche Anordnung
einer Nase 32 hinzuweisen. Eine solche Nase 32 dient zum Toleranzausgleich beim Einsetzen des
Profilstückes 3 in die am Profilelement 8 ausgebildete Nut 33.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 3 ist anstelle der bei den anderen Ausführungen vorgesehenen
Nut 33 im Bereich des Profilelementes 8 ein entsprechende Öffnung mit einer Art Nabe 34 vorgese
hen, um auf diese Weise bereits von vorneherein Möglichkeiten zum Einstecken des rückwärtigen En
des des Profilstückes 3 zu haben. Bei einer solchen Konstruktion wäre es aber auch denkbar, durch
gehend mit Abstand parallel zueinander verlaufende Stege vorzusehen, wobei dann der Bereich der
Ansätze an dem Profilstück 3 in hier dann wiederum vorbereitete Bohrungen einzuschieben wäre.
Aus der Konstruktion nach Fig. 3 kann aber auch eine Ausgestaltung herausgesehen werden, bei der
an der Rückseite des Profilstückes 3 in die dort vorgesehenen Ausnehmungen 35 Zapfen eingesteckt
werden, die dann zur Zentrierung zumindest in seitlicher Ausrichtung zwischen entsprechende Stege
am Profilelement 8 eingesetzt werden können. Ein solcher Zapfen 36 könnte beispielsweise bei einer
Ausgestaltung nach Fig. 3 eingesetzt werden.
Nachstehend soll der Aufbau einer Halterung und somit einer Fassade mit Verglasungselementen 1
näher erläutert werden:
Im Werk können bereits die erforderlichen Bohrungen in den Profilelementen 8 und den Abschlußpro
filen 4 vorgesehen werden, und zwar nach der anhand der Fig. 16 und 17 in der Beschreibung erläu
terten Vorgangsweise. Am Unterbau 2 werden dann die Profilelemente 8 und 9 aufgesetzt, wobei
das Profilelement 9 aus Kunststoff oder aus einem elastischen Werkstoff bestehen kann. Es wäre
auch denkbar, hier lediglich in entsprechende Ausnehmungen des Profilelementes 8 Dichtungen oder
dergleichen einzusetzen. In vorgegebenen Abständen werden nun Profilstücke 3 eingesetzt, wobei
diese eine exakte Lage aufweisen, weil sie mittels der Ansätze 26 in vorbereitete Bohrungen am Pro
filelement 8 eingreifen können. Durch Eindrehen der Befestigungselemente 11 (siehe Fig. 11 und 12)
wird das Profilstück 3 in Richtung zum Unterbau 2 hin befestigt, wobei dadurch zugleich das Profil
stück 3, das Profilelement 8 und gegebenenfalls auch das Profilelement 9 fixiert werden können.
Es sind damit bereits die unterbauseitigen Abstützungen für die einzubringenden Verglasungselemen
te vorgegeben und die zwischen den einander benachbarten Verglasungselementen 1 angeordneten,
als Leisten wirkenden Profilstücke 3 vorhanden. Es können somit die Verglasungselemente 1 in die
entsprechenden Felder eingesetzt werden, wobei ein Einrichten mittels der Verklotzungselemente 10
erfolgt. Nach dem Einsetzen eines jeden Verglasungselementes 1 kann eine Haltelasche 12 einge
setzt werden, welche den Randbereich des betreffenden Verglasungselementes 1 übergreift. Mittels
der Fortsätze 16 und 17 ist diese Haltelasche 12 gegen Verdrehen gesichert, und durch das in die
Sacklochbohrungen 7 eingeschraubte Befestigungselement 21 erfolgt eine zusätzliche mechanische
Fixierung. Solche Haltelaschen 12 können in entsprechend geringem Abstand durch die mehrfache
Anordnung von Profilstücken 3 den Randbereich der Verglasungselemente 1 übergreifen, wie dies
sehr deutlich der Fig. 1 entnommen werden kann. Es sind somit praktisch umfangsgeschlossen in
entsprechenden Abständen aufeinander folgend solche Haltelaschen 12 vorhanden, welche eine si
chere Befestigung der Verglasungselemente 1 gewährleisten. Die Befestigung der Verglasungsele
mente 1 mittels dieser Haltelaschen 12 kann den Fig. 2, 13 und 14 entnommen werden.
Abschließend wird dann noch das Abschlußprofil 4 aufgebracht, wobei solche Abschlußprofile 4 in
horizontaler und in vertikaler Ausrichtung die Ränder der Verglasungselemente 1 übergreifen und
auch die darunter liegenden Haltelaschen 12 und natürlich auch die Befestigungselemente 21 und 11
abdecken. Die Befestigung der Abschlußprofile 4 erfolgt mittels eines Befestigungselementes 22,
welches in die Sacklochbohrungen 6 eingedreht wird. Dies kann der Fig. 15 entnommen werden. An
der Rückseite dieser Abschlußprofile können in vorbereitete Nuten Dichtungselemente 37 eingesetzt
werden, um hier das Eindringen von Feuchtigkeit oder gar Wasser zu verhindern.
Claims (16)
1. Halterung für Verglasungs- oder sonstige Fassadenelemente an einem gegebenenfalls aus Pfo
stenprofilen und Riegelprofilen bestehenden Unterbau, gekennzeichnet durch ein leistenförmiges
Profilstück (3) mit einer Vielzahl von quer zu dessen Längsrichtung durchgehenden Bohrungen (5)
und/oder Sacklochbohrungen (6, 7) zum Einsetzen von Befestigungselementen (11, 21, 22) für die
Fixierung des Profilstückes (3) am Unterbau (2), für die Fixierung von Haltelaschen (12) bei der
Montage der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente (1) und für die Fixierung von die Rän
der der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente (1) übergreifenden Abschlußprofilen (4).
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (H) des Profilstückes (3) annä
hernd der Dicke (D) der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenelemente (1) zuzüglich der Dicke (P)
der zwischen diesen und dem Unterbau (2) vorgesehenen Profilelemente (3) entspricht.
3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) des Profilstückes (3) annä
hernd dem Abstand (A) benachbarter Verglasungs- oder sonstiger Fassadenelemente (1) abzüglich
der zwischen dem Profilstück (3) und dem Rand der Verglasungs- oder sonstigen Fassadenele
mente (1) einzusetzenden Verklotzungselemente (10) entspricht.
4. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilstück (3) zur Anpassung an
verschieden dicke Verglasungs- oder sonstige Fassadenelemente (1) in verschiedenen oder belie
bigen Höhenbereichen (H1, H2, H3) abtrennbar ist.
5. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilstück (3) zwei oder mehrere
durchgehende Bohrungen (5) zum Einsetzen von Befestigungselementen (11) für die Fixierung des
Profilstückes (3) am Unterbau (2) aufweist.
6. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilstück (3) mindestens zwei
durchgehende Bohrungen und/oder Sacklochbohrungen (6, 7) zum Einsetzen von Befestigungsele
menten (21, 22) für die Fixierung von Haltelaschen (12) bei der Montage der Verglasungs- oder
sonstigen Fassadenelemente (1) und für die Fixierung von die Ränder der Verglasungs- oder son
stigen Fassadenelemente (1) übergreifenden Abschlußprofilen (4) aufweist.
7. Halterung nach und einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilstück (3)
mit Abstand (F) von seiner einen, in Montagelage unterbauseitigen Begrenzung (23) beidseitig einen
vorzugsweise über die ganze Länge desselben durchgehenden Steg (24) aufweist.
8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (24) des Profilstückes (3) ein-
oder beidseitig im Übergangsbereich zum Profilstück (3) eine nutartige Hinterschneidung (25) auf
weisen.
9. Halterung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (24) des Profilstüc
kes (3) im Querschnitt bis auf den unmittelbaren Übergang zum Profilstück (3) annähernd kreisför
mig oder rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgeführt sind.
10. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil
stück (3) an seiner in Montagelage unterbauseitigen Begrenzung (23) im Bereich der für die Befesti
gung am Unterbau (2) vorgesehenen durchgehenden Bohrungen ringförmig vorstehende Ansät
ze (26) zur Zentrierung in vorgebohrten Löchern in den zwischen dem Unterbau (2) und den Vergla
sungs- oder sonstigen Fassadenelementen (1) eingesetzten Profilelementen (8, 9) aufweist.
11. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig der
zum Einsetzen der Befestigungselemente (21) für die Haltelaschen (12) vorgesehenen Sackloch
bohrungen (7) und an das die Sacklochbohrung (7) umgebende volle Material anschließend im We
sentlichen achsparallel zur Sacklochbohrung (7) ausgerichtete Ausnehmungen (14, 15) vorgesehen
sind, in welche an der Haltelasche (12) ausgebildete Fortsätze (16, 17) zur Verdrehsicherung der
Haltelasche (12) eingreifen.
12. Halterung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitig der zum Einsetzen der
Befestigungselemente (21) für die Haltelaschen (12) angeordneten Sacklochbohrungen (7) vorge
sehenen Ausnehmungen (14, 15) in jeweils gleichem Abstand (X) von der Mittelachse der hier vor
gesehenen Sacklochbohrung (7) im Profilstück (3) parallel zueinander ausgerichtete Begrenzun
gen (18, 19) aufweisen.
13. Halterung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (12) beidseitig neben
einer Bohrung (20) zur Aufnahme eines Befestigungselementes (21) im Montagezustand in die Aus
nehmungen (14, 15) am Profilstück (3) eingreifende Fortsätze (16, 17) aufweisen, wobei die Fortsät
ze im Querschnitt zumindest annähernd U-förmig ausgestaltet und mit ihren offenen Seiten gegen
einander gerichtet sind.
14. Halterung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zum Einsetzen
der Befestigungselemente (21) für die Haltelaschen (12) vorgesehene Sacklochbohrungen (7) und
daran anschließende Ausnehmungen (14, 15) in Längsrichtung des Profilstückes (3) aufeinander
folgend ausgebildet sind.
15. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden End
bereichen des Profilstückes (3) zugewandt in gleicher Reihenfolge in Längsrichtung desselben ge
sehen eine durchgehende Bohrung (5) zum Einsetzen von Befestigungselementen (11) für die Fixie
rung des Profilstückes (3) am Unterbau (2) und eine Sacklochbohrung (6) zum Einsetzen von Befe
stigungselementen (22) für die Fixierung von die Ränder der Verglasungs- oder sonstigen Fassa
denelemente (1) übergreifenden Abschlußprofilen (4) aufeinander folgen, wobei die unmittelbar auf
einander folgenden, durchgehenden Bohrungen (5) und die Sacklochbohrungen (6) jeweils den glei
chen Abstand (E) voneinander haben.
16. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil
stück (3) aus Kunststoff gefertigt ist.
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