DE1001182B - Verpackung fuer Fluessigkeiten oder fliessende Stoffe - Google Patents
Verpackung fuer Fluessigkeiten oder fliessende StoffeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Verpackung für Flüssigkeiten oder fließende Stoffe Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung für Flüssigkeiten oder fließende Stoffe, die aus einem Beutel aus flüssigkeitsdichter Folie und einem festen Außenteil besteht.
- Es ist bereits eine Verpackung dieser Art vorgeschlagen worden, die insbesondere für kleinere Mengen zu verpackenden Gutes bestimmt ist und einen Streifen aus festem Material aufweist, der so um den Beutel aus fiüssigkeitsdichter Folie gelegt ist, daß der Beutel an zwei gegenüberliegenden Seiten freiliegt. Eine solche Verpackung ist billig und kann nach Gebrauch weggeworfen werden. Sie hat jedoch, zumal wenn sie zum Verpacken größerer Materialmengen, z. B. von Salatöl, verwendet wird, die nicht in einem Mal, sondern nur in kleinen Mengen nach und nach verbraucht werden, den Nachteil, daß ihr die erforderliche Steifheit in einer senkrecht zu diesem Streifen stehenden Richtung fehlt, was, wenn die Verpackung einmal geöffnet ist, ein ungewolltes Ausdrücken des Inhalts herbeiiführen kann. Außerdem ist es ein Nachteill, daß der Beutel aus flüssigkeitsdichter Folie nicht allseitig von festen Außenflächen geschützt wird.
- Es ist auch eine Verpackung bekannt, bei welcher ein Beutel aus flüssigkeitsdichter Folie in eine Schachtel eingesetzt ist. Bei dieser Verpackung wird der Beutel, um den Inhalt ausgießen zu können, aus der Schachtel herausgenommen.
- Eine weitere bekannte Verpackung weist einen Beutel aus flüssigkeitsdichter Folie und eine steife Hülse mit steifem Stützboden auf. Diese Verpackung ist oben dadurch verschlossen, daß die Ränder des Beutels und der Hülse zusammen flachgedrückt und miteinander vereinigt sind. Eine solche Verpackung ist dazu bestimmt, den Inhalt des Beutels in aufrecht stehendem Zustand der Hülse mit Hilfe eines Trinkhalmes zu entleeren, der durch ein zu durchlochendes Fenster in den Beutel einführbar ist. Die schmalen Seiten der äußeren Hülse sind dabei nahezu vollständig offen, um den Inhalt von außen sichtbar zu machen.
- Die Verpackung gemäß der Erfindung, die einen Beutel aus flüssigkeitsdichter Folie und eine steife Hülse aufweist und die durch die flachgedrückten und miteinander verbundenen Oberränder der Hülse und des Beutels verschlossen ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse den Beutel völlig umschließt.
- Durch die Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen, daß der Inhalt des Beutels, nachdem eine der Ecken der flachgedrückten und vereinigten Beutel-und Hülsenoberränder abgeschnitten ist, durch bloßes Umkippen der Verpackung in Form eines ununterbrochenen, glatten, d. h. nicht »glucksenden« Strahles ausgegossen werden kann, ohne daß der Beutel zusammengedrückt zu werden braucht oder besondere Hilfsmittel erforderlich sind. Dies ist deshalb möglich, weil der Beutel beim Entleeren durch den Atmosphärendruck verformt wird und die ausgegossene Menge nicht durch Luft ersetzt zu werden braucht. Nach beendigtem Ausgießen bricht der Flüssigkeitsstrahl unmitteibar ab, ohne daß Tropfen an der Außenseite der Hülse herablaufen. Außer dem vorgenannten wichtigen Vorteil der Verpackung gemiß der Erfindung dem Bekannten gegenüber weist sie den weiteren Vorteil auf, daß, da der Beutel vollständig in die Hülse eingeschlossen ist, nicht nur ein vollkommener Schutz des Beutels gewährleistet, sondern auch ein sehr gefälliges Aussehen der Verpakkung erhalten wird.
- Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der beispielsweise einige Ausführungsformen Ider Verpackung gemäß der Erfindung veranschaulicht sind.
- Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Verpackung gemäß der Erfindung; Fig. 2 zeigt die Verpackung gemäß Fig. 1 in Draufsicht; Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 1; Fig. 4 ist ein waagerechter Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3; Fig. 5 ist eine Seitenansicht einer anderen Aus-;führungsform der Verpackung gemäß der Erfindung; Fig. 6 zeigt die Verpackung gemäß Fig. 5 in Draufsicht; Fig. 7 iist eine schaubildliche Ansicht des oberen Teils einer Verpackung, die mit einer Aussparung versehen ist; in Fig. 8 und 9 sind verschiedene Ausführungsformen von Schweißnähten an der Verpackung abgebiFdet.
- In den verschiedenen Figuren sind entsprechende zeile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
- Die in den Fig. 1 bils 4 dargestellte Verpackung besteht aus einer festen Unterstützung 1 in Form einer Hülse, die mit einem mittels eines aufgebogenen Randes 5 in ihr befeGtigten Boden 2 versehen ist. In. der Hülse 1 befindet sich ein Beutel oder Sack 3 aus flüssigkeitsdichter Folie, wie Polyäthylen, die in ungefülltem Zustand flach ist. Die Hülse 1 hat vor dem Flachdrücken die Form eines Zylinders, so daß der Innenbeutel 3, der in ungefülltm Zustand zu schlaff ist, um aufrecht stehenzubleiben, durch die Hülse 1 und den Boden 2 allseitig gestützt und geschätzt wird.
- Die oberen Kanten der Hülse 1 und des Beutels 3 werden, nachdem das zu verpackende Gut, z. B. eine Flüssigkeit, in den Sack eingefüllt ist, flachgedräckt und geschlossen. Wenn der Innenbeutel. 3 aus thermoplastischem Material hergestellt list, können durch Herstellung einer Schweißnaht 4 sowohl der Beutel 3 als auch die feste Hülse i in einem Arbeitsgang geschlossen werden, wobei das Material des Innenbeutels 3 an der Stelle der Schweißnaht 4 mit dem Material der Hülse 1 vereinigt wird. Als zusätzlicher Vorteil kann dabei noch erwähnt werden, daß keine Gefahr eines Festklebens des thermoplastischen Materinis an den für die Herstellung der Schweißnaht benutzten erhitzten Schweißbacken besteht, da sich zwischen den Schweißbacken und dem thermoplastischen Material eine Schicht des Materials der Hülse 1 befindet.
- In dem Material der Hülse 1 kann ein Fenster 6 ausgespart sein, durch welches, wenn der Innenbeutel aus transparentem Material besteht, der Inhalt der Verpackung sichtbar ist.
- Bei der in den Fig. 5 und 6 veranschaulichten Verpackung hat die feste Hülse 1 die Form eines Kegelstumpfes, dessen Ahmessungen derart gewählt sind, daß die Breite des oberen Endes nach dem Flachdrücken dem Durchmesser am Fuß der Hülse entspricht. Obgleich in der Mantel'fläche des Beutels 3, der in ungefülltem Zustand meist einen rechteckigen Querschnitt hat, in diesem Fall eine oder mehrere Längsfalten gebildet werden, ist es bei Benutzung eines thermoplastischen Materials dennoch durchaus möglich, eine dichte Schweißnaht zu erhalten.
- Zur Erleichterung des Füllens des Beutels kann dieser etwas länger als die feste Hülse sein. Der über die Hülse hervorragende obere Rand des Beutels kann in diesem Fall nach außen um den oberen Rand der steifen Hülse umgelegt werden, worauf der Beutel gefüllt wird. Nach Herstellung der Schweißnaht kann gegebenenfal'ls über der Schweißnaht befindliches Material von dem Beutel oder der Hülse abgeschnitten werden.
- Wenn der Inhalt der Verpackung benutzt werden soll, kann eine Ecke ihres oberen Randes abgeschnitten werden, wodurch eine Ausgießöffnung entsteht. Das Ausgießen ohne Verschütten wird durch richtiges Abschneiden der Ecke ermöglicht. Dazu kann z. B. auf der Hülse 1 eine Linie 7, z. B. eine Schwächungslinie, angeordnet sein (vgl. Fig. 5). Erwünischtenfalls kann an dieser Stelle die Hülse eine Aussparung 8 (vgl.
- Fig. 7) haben, so daß nach Abschneiden der Ecke gemäß der Linie 7 beim Ausgießen der Flüssigkeitsstrahl das Material der Hülse 1 nicht berührt.
- In den Fig. 8 und 9 sind verschiedene Ausführungsformen der Schweißnaht 4 dargestellt, wobei die Schweißnaht Aussparungen enthält. Beim Abschneiden der Ecke gemäß der Leime 7 entsteht in diesem Falle eine Tülle 9.
- Es ist ersichtlich, daß innerhalb des Rahmens der Erfindung zahlreiche Abänderungen vorgenommen werden können. So kann die Hülse aus festem Material z. B. einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt haben, und der Boden kann z. B aus umgefaltenen Teilen der Hülse bestehen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Aus einem Beutel aus fiüssigkeitsdichter Folie und einer steifen Hülse bestehende Verpackung für Flüssigkeiten oder fließende Stoffe, die durch die flachgedrückten und miteinander verbundenen Oberränder der Hälse und des Beutels verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) den Beutel (3) völlig umschließt.
- 2. Verpackung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hülse (1) unmittelbar unter den flachgedräckten Oberrändern und in der Nähe einer der Ecken eine Aussparung (8) angeordnet ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeidung G 3311 XII/81 c; USA.-Patentschrift Nr. 2 214 944; britische Patentschrift Nr. 670 982; »Der Plastverarbeiter« 1951, Heft 7, S. 109.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1001182X | 1951-12-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1001182B true DE1001182B (de) | 1957-01-17 |
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ID=19866740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU1929A Pending DE1001182B (de) | 1951-12-04 | 1952-12-04 | Verpackung fuer Fluessigkeiten oder fliessende Stoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1001182B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3144129A (en) * | 1962-12-03 | 1964-08-11 | Sydney R Weisberg | Container and stand assembly |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2214944A (en) * | 1935-07-08 | 1940-09-17 | Owens Illinois Glass Co | Package of liquid or plastic material |
| GB670982A (en) * | 1949-04-12 | 1952-04-30 | Philip George Allen | Improvements in or relating to liquid containers |
-
1952
- 1952-12-04 DE DEU1929A patent/DE1001182B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2214944A (en) * | 1935-07-08 | 1940-09-17 | Owens Illinois Glass Co | Package of liquid or plastic material |
| GB670982A (en) * | 1949-04-12 | 1952-04-30 | Philip George Allen | Improvements in or relating to liquid containers |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3144129A (en) * | 1962-12-03 | 1964-08-11 | Sydney R Weisberg | Container and stand assembly |
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