[go: up one dir, main page]

DE10010316C2 - Verfahren zum außenstromlosen Auflösen von Zink - Google Patents

Verfahren zum außenstromlosen Auflösen von Zink

Info

Publication number
DE10010316C2
DE10010316C2 DE2000110316 DE10010316A DE10010316C2 DE 10010316 C2 DE10010316 C2 DE 10010316C2 DE 2000110316 DE2000110316 DE 2000110316 DE 10010316 A DE10010316 A DE 10010316A DE 10010316 C2 DE10010316 C2 DE 10010316C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zinc
iron
iron oxide
aqueous solution
basic aqueous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2000110316
Other languages
English (en)
Other versions
DE10010316A1 (de
Inventor
Yvonne Welz
Ulrich Brzezinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2000110316 priority Critical patent/DE10010316C2/de
Publication of DE10010316A1 publication Critical patent/DE10010316A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10010316C2 publication Critical patent/DE10010316C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G9/00Compounds of zinc
    • C01G9/02Oxides; Hydroxides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • C23F1/10Etching compositions
    • C23F1/14Aqueous compositions
    • C23F1/32Alkaline compositions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B19/00Obtaining zinc or zinc oxide
    • C22B19/20Obtaining zinc otherwise than by distilling
    • C22B19/24Obtaining zinc otherwise than by distilling with leaching with alkaline solutions, e.g. ammonia
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B7/00Working up raw materials other than ores, e.g. scrap, to produce non-ferrous metals and compounds thereof; Methods of a general interest or applied to the winning of more than two metals
    • C22B7/006Wet processes
    • C22B7/008Wet processes by an alkaline or ammoniacal leaching
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/20Recycling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Chemically Coating (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verfahren zum außen­ stromlosen Auflösen von Zink in einer basischen wässrigen Lö­ sung unter Anwesenheit von Eisenoxid, das mit dem Zink elek­ trisch leitend verbunden ist.
Aus der Patentschrift US 5,861,091 ist beispielsweise ein Verfahren bekannt, um die Effizienz des Lösungsprozesses von Zink zu verbessern. Dem das Zink umgegebenden Elektrolyten wird eines der Metalle Platin, Paladium, Iridium, Kobalt, Nickel, Eisen oder Stahl in Pulverform zugesetzt.
Weiterhin ist der US 1,409,727 ein Verfahren zur Herstellung einer reinen Zinklösung entnehmbar.
Außerdem ist in der JP 55-32701 A, Patent Abstracts of Japan, C-10, 1980, Vol. 4, No. 65 beschrieben, aufzulösendes Zink beispielsweise mit einer rostfreien Stahlplatte einem rostfreien Netz oder einem rostfreien Korb zu kontaktieren. Die Auflösegeschwindigkeit ist durch die Variation der Kontaktfläche beeinflussbar.
In der DE 197 11 717 A1 wird eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Auflösen von unedlen Metallen wie z. B. Zink beschrieben. Das aufzulösende Zink wird innerhalb einer basischen Lösung mit Nickel und/oder Cobalt in elektrisch leitenden Kontakt gebracht. Als geeignete Cobalt- und Nickelverbindungen werden insbesondere Oxide und Mischoxide dieser Metalle, genannt.
Durch die Anwendung der Lehre der DE 197 11 717 A1 wird die Auflösegeschwindigkeit des Zinks erhöht. Die Elemente Co­ balt und Nickel sowie die daraus hergestellten Verbindungen sind kostenintensive Materialien. Zusätzlich entstehen bei der Verwendung von Cobalt und Cobaltverbindungen Kosten für deren Entsorgung nach dem Erreichen der Grenznutzungsdauer.
Bei der großindustriellen Nutzung entsteht somit ein nicht unerheblicher Aufwand durch den Einsatz von Nickel- und Co­ baltmaterialien zur beschleunigten Auflösung von Zink.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die beschleunigte Auflösung von Zink mit dem Einsatz preiswerter Materialien zu erreichen.
Die Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass Eisenoxid mit­ tels eines zur Aufnahme des Zinkes vorgesehenen Tragelemen­ tes, welches an seiner Oberfläche zumindest teilweise mit dem Eisenoxid beschichtet ist, in die basische wässrige Lösung eingebracht wird.
Weist das Tragelement an seiner Oberfläche zumindest teil­ weise das Eisenoxid auf, so ist auf einfache Weise eine elektrische Kontaktierung des Zinks mit dem Eisenoxid gewähr­ leistet. Ein kostenintensives Einbringen des Eisenoxides in die basische wässrige Lösung kann damit vermieden werden. Des Weiteren kann auf einfache Weise das Tragelement zum Einbrin­ gen des Zinks in die wässrige Lösung genutzt werden.
Eisenoxide sind industriell leicht herstellbar und zu günsti­ gen Preisen zu beziehen bzw. selbst zu erzeugen. Das Eisen­ oxid beschleunigt die Auflösung von Zink in einer basischen wässrigen Lösung in ausreichendem Maße. Aufgrund des günsti­ gen Beschaffungspreises ist es möglich, das Eisenoxid in größeren Mengen in die wässrige Lösung einzubringen, so dass das aufzulösende Zink großflächig mit dem Eisenoxid in elektrisch leitenden Kontakt treten kann. Damit sind günstige Umgebungsbedingungen für die Lösung des Zinks geschaffen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass das Eisenoxid in der Form FeO, Fe2O3 oder Fe3O4 oder in einem Gemisch dieser Bestandteile vorliegt.
Je nach konkret vorliegenden Bedingungen kann es vorteilhaft sein, verschiedene Oxide des Eisens mit dem aufzulösenden Zink in elektrisch leitenden Kontakt zu bringen. Dadurch ist es möglich, in Abhängigkeit der Bedingungen das jeweils am besten geeignete Eisenoxid zur Erzielung einer hohen Lösege­ schwindigkeit einzusetzen.
Das Gemisch der verschiedenen Eisenoxide ermöglicht eine bes­ sere Lösung des Zinks in der basischen wässrigen Lösung. Da­ bei kann das Gemisch in verschiedenen Zusammensetzungen vor­ liegen. So ist es z. B. vorstellbar, dass die verschiedenen Eisenoxide schalenförmig zueinander angeordnet sind oder in einer ungeordneten Struktur miteinander vermischt sind. Zu­ sätzlich können die Oxide in verschiedenen Masseanteilen im Gemisch enthalten sein.
Es kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das Eisenoxid durch Erhitzen eines Eisenkörpers erzeugt ist.
Durch das Erhitzen des Eisenkörpers lassen sich Eisenoxide in sehr einfacher Form erzeugen. Bei geeigneter Wahl des Erhit­ zungsverfahrens, z. B. das Erhitzen mit offener Flamme und Nutzung der entsprechenden Bereiche der Flamme, ist es mög­ lich, verschiedene Oxide des Eisens bzw. Oxidgemische kosten­ günstig zu erzeugen. Als besonders günstig zur Beschleunigung des Lösungsprozesses des Zinks hat sich eine durch Erhitzen und anschließendes Abkühlen des Eisenkörpers an seiner Ober­ fläche ausgebildete Zunderschicht erwiesen.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung ge­ zeigt und nachfolgend näher beschrieben.
Dabei zeigt die
Figur den schematischen Aufbau der Vorrichtung zum außen­ stromlosen Auflösen von Zink.
In basischen wässrigen Lösungen aufgelöstes Zink wird in in­ dustriellen Verzinkungsanlagen benötigt. Die mit Zink ange­ reicherte basische wässrige Lösung wird in sogenannten Vo­ rauflösebehältern erzeugt. In der Figur ist ein derartiger Vorauflösebehälter 1 schematisch dargestellt. Der Vorauflöse­ behälter 1 weist eine Wanne 2 auf, in welcher sich die basi­ sche wässrige Lösung 3 befindet, die mit Zink anzureichern ist. Des Weiteren ist ein als Tragelement ausgebildeter Ei­ senkorb 4 vorgesehen, welcher das aufzulösende Zink 5 auf­ nimmt. Für eine günstige Umspülung des Zinks 5 durch die ba­ sische wässrige Lösung 3 weist der Eisenkorb 4 eine Vielzahl von Öffnungen 6 auf. Das Zink 5 liegt in einer kleinstückigen Schüttung vor, um eine möglichst große chemisch aktive Ober­ fläche für die Einwirkung der basischen wässrigen Lösung 3 zu gewährleisten. Der Eisenkorb 4 weist an seiner Oberfläche eine Beschichtung mit einem Eisenoxidgemisch auf. Dieses Ei­ senoxidgemisch kann durch Erhitzen des Eisenkorbes 4 mit ei­ ner offenen Flamme und einer anschließenden Abkühlung des Ei­ senkorbes 4 an atmosphärischer Luft erzeugt werden. Die dabei entstandene Eisenoxidschicht kann als Zunderschicht FeO, Fe2O3, Fe3O4 einzeln oder als Gemisch enthalten. Durch das Einfüllen des Zinks 5 in den Eisenkorb 4 gelangen das Zink 5 und die Eisenoxidschicht unmittelbar in elektrisch leitenden Kontakt. Der Eisenkorb 4 ist in den Vorauflösebehälter 1 mit der wässrigen basischen Lösung 3 einbringbar.
Nach dem Befüllen des Eisenkorbes 4 mit dem aufzulösenden Zink 5 wird der Eisenkorb 4 in die basische wässrige Lösung 3 eingebracht.
Das Zink 5 löst sich in der basischen wässrigen Lösung 3 un­ ter Wasserstoffbildung auf, da Zink 5 ein amphoteres Element ist und es in der Spannungsreihe der Elemente negativ vom Wasserstoff steht. Um die Auflösung des Zinks 5 zu unterstüt­ zen kann die basische wässrige Lösung 3 kontinuierlich umge­ wälzt und gegebenenfalls zusätzlich temperiert werden. Versu­ che haben ergeben, dass die mit den verzunderten Eisenkörben 4 erreichte Auflösegeschwindigkeit des Zinks 5 in der basi­ schen wässrigen Lösung 3 der erreichbaren Auflösegeschwindig­ keit bei Verwendung bekannter Katalysatoren entspricht.

Claims (3)

1. Verfahren zum außenstromlosen Auflösen von Zink (5) in einer basischen wässrigen Lösung (3) unter Anwesenheit von Eisenoxid, das mit dem Zink elektrisch leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Eisenoxid mittels eines zur Aufnahme des Zinkes vorgesehenen Tragelementes, welches an seiner Oberfläche zumindest teilweise mit dem Eisenoxid beschichtet ist, in die basische wässrige Lösung eingebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eisenoxid in der Form FeO, Fe2O3 oder Fe3O4 oder in einem Gemisch dieser Bestandteile vorliegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Eisenoxid durch Erhitzen eines Eisenkörpers erzeugt ist.
DE2000110316 2000-02-25 2000-02-25 Verfahren zum außenstromlosen Auflösen von Zink Expired - Fee Related DE10010316C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000110316 DE10010316C2 (de) 2000-02-25 2000-02-25 Verfahren zum außenstromlosen Auflösen von Zink

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000110316 DE10010316C2 (de) 2000-02-25 2000-02-25 Verfahren zum außenstromlosen Auflösen von Zink

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10010316A1 DE10010316A1 (de) 2001-09-06
DE10010316C2 true DE10010316C2 (de) 2003-12-04

Family

ID=7633334

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000110316 Expired - Fee Related DE10010316C2 (de) 2000-02-25 2000-02-25 Verfahren zum außenstromlosen Auflösen von Zink

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10010316C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1972600A1 (de) * 2007-03-21 2008-09-24 MDC Max Dätwyler AG Bleienbach Tragvorrichtung für die Galvanotechnik
DK3222757T3 (en) * 2016-03-23 2018-10-29 Dr Ing Max Schloetter Gmbh & Co Kg METHOD AND DEVICE FOR SOLUTION OF ZINC

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1409727A (en) * 1919-12-20 1922-03-14 Metal & Thermit Corp Method of producing pure zinc solution
DE19711717A1 (de) * 1996-03-21 1997-10-30 Surtec Produkte Und Systeme Fu Vorrichtung und Verfahren zum Auflösen von unedlen Metallen
US5861091A (en) * 1994-07-19 1999-01-19 Hoogovens Staal Bv Process for electrochemically dissolving a metal such as zinc or tin

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1409727A (en) * 1919-12-20 1922-03-14 Metal & Thermit Corp Method of producing pure zinc solution
US5861091A (en) * 1994-07-19 1999-01-19 Hoogovens Staal Bv Process for electrochemically dissolving a metal such as zinc or tin
DE19711717A1 (de) * 1996-03-21 1997-10-30 Surtec Produkte Und Systeme Fu Vorrichtung und Verfahren zum Auflösen von unedlen Metallen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 55-32701 A, Pat. Abstr. of Jp., C-10, 1980, Vol. 4, No. 65 *

Also Published As

Publication number Publication date
DE10010316A1 (de) 2001-09-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69510975T2 (de) Verfahren zur Entsorgung gelöster organischer Komplexbildner aus einer wässerigen Lösung, z.B. radioaktiver Abwässer
EP3368698B1 (de) Verfahren zur gewinnung von edelmetallen
DE3049982C2 (de)
DE2125576A1 (de) Verfahren zur Erzeugung von elektrischem Strom durch elektrochemische Oxydation von Zink und Vorrichtung zu seiner Durchführung
DE3031567C2 (de)
DE10010316C2 (de) Verfahren zum außenstromlosen Auflösen von Zink
DE102019113450A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Kern-Hülle-Katalysatorenelektrode vom Durchlaufreaktor-Typ
DE2237574C3 (de) Verfahren zur elektrochemischen Herstellung von Silber enthaltenden Katalysatoren
DE112009005452T5 (de) Verfahren zur Behandlung eines Trägerkatalysators
DE19711717A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Auflösen von unedlen Metallen
DE19929624A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung ultrafeiner Metallverbindungspartikel
DE1421354B2 (de) Verfahren zur stufenweisen elektrochemischen Dehydrierung wasserstoffhaltiger Verbindungen
DE102024204246A1 (de) Verfahren zur Nachbehandlung von Platinlegierungskatalysatormaterial
WO2026027221A1 (de) Verfahren zur nachbehandlung von platinlegierungskatalysatormaterial
CN114530333A (zh) 纳米多孔钴电极材料及其制备方法
DE257559C (de)
DE102024204258A1 (de) Verfahren zur Nachbehandlung von Platinlegierungskatalysatormaterial
WO1986005215A1 (fr) Procede d'oxydation electrochimique de solutions de chrome iii dans l'acide sulfurique en solutions de chrome vi
AT395313B (de) Orbital umgelagerte, monoatomare elemente, verfahren zu ihrer herstellung und ihre weiterverarbeitung
DE324201C (de) Verfahren zur Beseitigung der bei elektrolytischen Zersetzungen entstehenden Gase
DE3221315C2 (de) Vorrichtung zur Reduktion oder Oxidation von Stoffen in wässeriger Lösung
DE276294C (de)
DE87845C (de)
DE102022211703A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung von Iridium aus mindestens einem Ausgangsmaterial
EP1873116A1 (de) Graphitverarbeitungsverfahren und reaktor dafür

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8304 Grant after examination procedure
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee