DE10010261C1 - Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit einem kreisförmigen Umriss - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit einem kreisförmigen UmrissInfo
- Publication number
- DE10010261C1 DE10010261C1 DE10010261A DE10010261A DE10010261C1 DE 10010261 C1 DE10010261 C1 DE 10010261C1 DE 10010261 A DE10010261 A DE 10010261A DE 10010261 A DE10010261 A DE 10010261A DE 10010261 C1 DE10010261 C1 DE 10010261C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support elements
- elements
- shaped body
- rims
- transport
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000004154 testing of material Methods 0.000 title claims description 9
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 title abstract description 6
- 238000005286 illumination Methods 0.000 title abstract description 4
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims abstract description 9
- 238000009659 non-destructive testing Methods 0.000 claims abstract 2
- 238000002594 fluoroscopy Methods 0.000 claims description 8
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 claims description 6
- 229910001234 light alloy Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 4
- 230000032258 transport Effects 0.000 claims 13
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 2
- 238000012360 testing method Methods 0.000 abstract description 4
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N23/00—Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00
- G01N23/02—Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00 by transmitting the radiation through the material
- G01N23/06—Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00 by transmitting the radiation through the material and measuring the absorption
- G01N23/083—Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00 by transmitting the radiation through the material and measuring the absorption the radiation being X-rays
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Toxicology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit rundem Umriss, insbesondere zum Einsatz bei der Herstellung von Leichtmetallfelgen für Kraftfahrzeuge, wobei jeweils einer der Formkörper (4) von zwei gegenüberliegenden, gegen diametral entgegengesetzte Umfangsabschnitte des Formkörpers (4) angepressten und gleichsinnig oder gegensinnig bewegten Antriebsorganen (30a, 32a) zu einer Durchleuchtungseinrichtung (8) transportiert und dort um eine zu seinem Umriss konzentrische Achse (27) gedreht wird, um nacheinander verschiedene Teilbereiche des Formkörpers (4) zu durchleuchten, und wobei der Formkörper (4) durch im Abstand angeordnete Tragelemente (56) abgestützt wird, welche das Gewicht des Formkörpers (4) tragen. Um sowohl beim Transport als auch beim Drehen des Formkörpers (4) im Bereich der Durchleuchtungseinrichtung (8) eine ruhigere, reibungsärmere und beschädigungsfreie Bewegung des Formkörpers (4) auf den Tragelementen (56) zu gewährleisten, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass diese mit den Antriebsorganen (30a, 32a) mitbewegt werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 8.
Bei einer von der Anmelderin gebauten Vorrichtung der eingangs
genannten Art, die zur zerstörungsfreien Materialprüfung von
gegossenen Leichtmetallfelgen eingesetzt wird, werden die zu
prüfenden Felgen einzeln auf zwei parallelen horizontalen
Rundstangen aus Stahl zwischen eine Röntgenstrahlenquelle und
einen Röntgenstrahlendetektor der Durchleuchtungseinrich/tung
bewegt, wo sie gedreht und in Transportrichtung hin und her
verschoben werden, um sie zur Durchleuchtung jeweils
abschnittsweise nacheinander in den Strahlengang zu bewegen.
Während des Transports und während der Durchleuchtung liegen
die Felgen auf den beiden Rundstangen auf, deren Abstand so
eingestellt ist, dass die Felgen außerhalb des Strahlengangs
der Strahlenquelle an zwei diametral entgegengesetzten Stellen
des Felgenhorns abgestützt werden. Die Antriebsorgane dieser
Vorrichtung besteht aus zwei getrennt angetriebenen Ketten
zweier Kettentriebe, deren benachbarte Kettentrume sich auf
beiden Seiten eines Transportwegs der Felgen horizontal
gegenüberliegen und parallel zueinander in Transportrichtung
verlaufen. Die beiden Kettentriebe sind jeweils zusammen mit
der benachbarten Rundstange auf quer zur Transportrichtung
verschiebbaren Schlitten montiert, so dass die einander
gegenüberliegenden Kettentrume durch gegenseitige Annäherung
der Kettentriebe radial von außen gegen diametral
entgegengesetzte Umfangsabschnitte der Felgen angepresst
werden können, um die Felgen reibschlüssig mit den Ketten in
Eingriff zu bringen. Die einander gegenüberliegenden
Kettentrume der beiden Kettentriebe werden dann gegensinnig
oder gleichsinnig angetrieben, wobei ein gleichsinniger
Antrieb eine Verschiebung der Felgen auf den Rundstangen in
Transportrichtung bewirkt, während ein gegensinniger Antrieb
eine Drehung der Felgen um ihre Achse zur Folge hat. Die
Strahlenquelle und der Strahlendetektor sind gemeinsam quer
zur Transportrichtung verschiebbar und um eine horizontale
Achse verschwenkbar gelagert, so dass es möglich ist,
sämtliche Teilbereiche der Felge zur Durchleuchtung
nacheinander in den Strahlengang zwischen der Quelle und dem
Detektor zu bringen.
Beim Einsatz der bekannten Vorrichtung hat man jedoch
festgestellt, dass das Verschieben der Felgen auf den in
Transportrichtung verlaufenden ortsfesten Rundstangen bei
einigen Felgenwerkstoffen zu einem Kaltauftrag, d. h. zu einem
Anhaften von Felgenwerkstoff auf den Rundstangen und damit zu
einer rauen Gleitfläche führt, wodurch das reibungslose
Verschieben nachfolgender Felgen behindert wird. Ein weiterer
Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht darin, dass bei der
Prüfung von frisch gegossenen Felgenrohlingen unmittelbar im
Anschluss an den Gießvorgang über die Felgenrohlinge
überstehende Grate bei der Bewegung der Felgen über die als
Auflager dienenden Rundstangen Lageabweichungen der Felgen aus
der Horizontalen verursachen. In Abhängigkeit davon, ob sich
beim Drehen der Felge gerade Bereiche mit oder ohne Grat über
die Rundstangen bewegen, wirken darüber hinaus der Drehung der
Felgen unterschiedliche Reibkräfte entgegen, die zu
Winkelabweichungen führen können, wenn sie die Reibkräfte
zwischen den Felgen und den gegen diese anliegenden
Kettentrumen der Antriebseinrichtung übersteigen. Die
genannten Abweichungen können bei der anschließenden
Durchleuchtung einzelner Felgenabschnitte zu fehlerhaften
Ergebnissen führen. Außerdem besteht bei der Materialprüfung
fertig lackierter Felgen das Problem, dass die Lackschicht auf
dem Felgenhorn beim Drehen der Felge beschädigt werden kann,
wenn sich das Felgenhorn über die Rundstangen bewegt und
anhaftende Schmutzpartikel Kratzer hinterlassen und/oder sich
beim Kontakt mit der Kette deren Kettenglieder ungeschützt
über die Lackschicht bewegen.
Aus der DE 31 15 735 A1 ist eine Vorrichtung für die
zerstörungsfreie Materialprüfung von aus Felge und Stützaufbau bestehenden Radkörpern bekannt, bei der
die Radkörper auf einer schiefen Ebene in die die Prüflage rutschen,
während der Durchleuchtung auf einer Unterlage rutschend
gedreht werden und anschließend über eine schräge Rutsche
abtransportiert werden, so dass angenommen werden kann, dass
die oben genannten Probleme bei dieser Vorrichtung ebenfalls
auftreten.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art
dahingehend zu verbessern, dass beim Transport und beim Drehen
des Formkörpers im Bereich der Durchleuchtungseinrichtung eine
ruhigere, reibungsärmere und beschädigungsfreie Bewegung des
Formkörpers auf den Tragelementen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die
Tragelemente mit den gegen die Umfangsabschnitte angedrückten
Antriebsorganen mitbewegt werden bzw. mitbewegbar sind.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, dass sich die zuvor
genannten Probleme vermeiden lassen, wenn der Formkörper von
Tragelementen getragen wird, die sich zusammen mit dem
Formkörper bewegen. Dies stößt jedoch auf Schwierigkeiten,
weil zusammen mit dem Formkörper mitbewegte Tragelemente beim
Drehen des Formkörpers mit in den Strahlengang der
Röntgenquelle gelangen würden, was bei der Auswertung der
aufgenommenen Röntgenbilder berücksichtigt werden müsste.
Diese Schwierigkeiten werden vermieden, wenn die Tragelemente
erfindungsgemäß mit den gegen den Umfang der Formkörper
angedrückten Antriebsorganen mitbewegt werden, wodurch sich
die Relativbewegungen zwischen dem Formkörper und den
Tragelementen auf ein minimales Maß verringern lassen.
Obwohl es grundsätzlich möglich wäre, die Tragelemente und die
Antriebsorgane jeweils mit getrennten Antrieben zu versehen,
oder ggf. sogar die Bewegung von den angetriebenen Formkörpern
reibschlüssig auf die Tragelemente zu übertragen, sieht eine
bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung vor, dass die
Tragelemente und die jeweils benachbarten Antriebsorgane einen
gemeinsamen Antrieb aufweisen und vorzugsweise fest
miteinander verbunden sind.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
dass die Tragelemente von Vorsprüngen oder Auslegern gebildet
werden, die im Abstand voneinander über eine dem Formkörper
zugewandte Seite jedes Antriebsorgans überstehen, den
Formkörper untergreifen und vorzugsweise fluchtende
horizontale Auflageflächen für den Formkörper aufweisen.
Wenn die Antriebsorgane wie bei der eingangs beschriebenen
Vorrichtung der Anmelderin von Ketten gebildet werden, sind
die Tragelemente vorzugsweise einzeln mit den Kettengliedern
dieser Ketten verbunden, so dass sich ihr Abstand im Bereich
der Umlenkungen an den Kettensternen vergrößern kann.
Um auch ohne große Abmessungen und damit große zu bewegende
Massen sicherzustellen, dass sich die überstehenden
Tragelemente nicht unter dem Gewicht der Formkörper nach unten
biegen, sieht eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der
Erfindung vor, dass die über jedes der gegenüberliegenden
Antriebsorgane überstehenden Tragelemente auf einer Führung
gleiten. Zur Anpassung an wechselnde Formkörperdurchmesser ist
zweckmäßig mindestens eine der beiden Führungen zusammen mit
dem Antriebsorgan und den überstehenden Tragelementen quer zur
Transportrichtung verschiebbar.
Auch die Antriebsorgane selbst sind vorzugsweise geführt und
in vertikaler Richtung abgestützt, um ein Ausbauchen infolge
der vom Formkörper ausgeübten Gewichts- oder Reaktionskräfte
zu verhindern.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung bei
Betrachtung quer zur Transportrichtung;
Fig. 2: eine Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 1 ohne die
Durchleuchtungseinrichtung;
Fig. 3: eine Draufsicht von oben auf die Vorrichtung aus Fig.
1 und 2 ohne die Durchleuchtungseinrichtung;
Fig. 4: eine vergrößerte Detailansicht des mit X markierten
Ausschnitts in Fig. 2.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung 2 dient zur
zerstörungsfreien Materialprüfung von Leichtmetallgussfelgen 4
für Kraftfahrzeuge, die in einem geschlossenen Gehäuse (nicht
dargestellt) der Vorrichtung von einer Transport- und
Manipulationseinrichtung 6 erfasst, in einer Transportrichtung
(Pfeil A in Fig. 1 und 3) zu einer Durchleuchtungseinrichtung
8 (in Fig. 1 in zwei unterschiedlichen Stellungen dargestellt)
transportiert und dort gedreht und verschoben werden, um die
Felgen 4 abschnittsweise nacheinander zu durchleuchten, bevor
sie in Transportrichtung weiterbewegt werden, um Platz für die
jeweils nächste Felge zu schaffen (vgl. Fig. 3).
Die Materialprüfungsvorrichtung 2 umfasst ein innerhalb des
Gehäuses montiertes ortsfestes Traggestell 10, bestehend aus
vertikalen Ständern 12, quer zur Transportrichtung
verlaufenden Querträgern 14 und in Transportrichtung
verlaufenden Längsträgern 16, an denen die
Durchleuchtungseinrichtung 8 um eine horizontale Schwenkachse
18 verschwenkbar und quer zur Transportrichtung verschiebbar
gelagert ist.
Die Durchleuchtungseinrichtung 8 besteht im Wesentlichen aus
einer unterhalb des Transportwegs der Felgen 4 angeordneten
Röntgenstrahlenquelle 22 und einem oberhalb des Transportwegs
angeordneten Röntgenstrahlendetektor 24, die durch einen den
Transportweg der Felgen 4 umgebenden Portalrahmen 26 starr
miteinander verbunden und durch den Rahmen 26 schwenkbar und
verschiebbar am Traggestell 10 befestigt sind.
Der Strahlengang zwischen der Strahlenquelle 22 und dem
Detektor 24 verläuft durch den Transportweg der Felgen 4,
wobei er nur einen Teil des Felgenquerschnitts überdeckt, so
dass die Felgen 4 zwecks vollständiger Durchleuchtung im
Bereich der Durchleuchtungseinrichtung 8 gedreht und in
Transportrichtung verschoben werden müssen, während die
Durchleuchtungseinrichtung 8 selbst ggf. quer zur
Transportrichtung bewegt und/oder gekippt wird, wie in Fig. 1
dargestellt.
Die Transport- und Manipulationseinrichtung 6 dient dazu, die
einzelnen Felgen nacheinander in horizontaler Ausrichtung,
d. h. mit vertikal ausgerichteter Mittelachse 27, zur
Durchleuchtungseinrichtung 8 zu transportieren, um sie dort um
ihre Mittelachse 27 zu drehen und sie in oder entgegen der
Transportrichtung zu verschieben, so dass nacheinander
sämtliche Teilbereiche der Felge 4 durchleuchtet werden
können.
Die Transport- und Manipulationseinrichtung 6 besteht im
Wesentlichen aus zwei horizontalen Kettentrieben 30, 32, die
zur Anpassung an unterschiedliche Felgendurchmesser auf
Schlitten 34 quer zur Transportrichtung verschiebbar sind.
Die beiden Klettentriebe 30, 32 umfassen jeweils eine
Endlosgliederkette 36, die um zwei Kettensterne 38, 40 mit
vertikaler Drehachse umläuft. Einer der beiden Kettensterne 38
jedes Kettentriebs 30, 32 ist nahe dem Ende des Transportwegs
angeordnet und wird von einem Stellmotor 42 (Fig. 1) mit
umkehrbarer Drehrichtung und veränderlicher Drehzahl
angetrieben, während der andere Kettenstern 40 nahe dem Anfang
des Transportwegs angeordnet ist und zur Umlenkung der Kette
36 dient.
Wie am besten in Fig. 4 dargestellt, sind die einzelnen
Kettenglieder 44 der Gliederketten 36 der beiden Kettentriebe
30, 32 auf ihrer von den Kettensternen 38, 40 abgewandten
Außenseite mit einem über ihre oberen Stirnseiten
überstehenden Befestigungswinkel 46 und einer über ihre
unteren Stirnseiten überstehenden Befestigungslasche 48
versehen, an denen ein im Querschnitt rechtwinkliges Träger-
und Andruckelement 50 mit zwei Schrauben 52, 54 festgeschraubt
ist.
Die Träger- und Andruckelemente 50 weisen einen horizontalen
Schenkel 56 auf, der zur einseitigen Abstützung einer von der
Transport- und Manipulationseinrichtung 6 transportierten
Felge 4 dient und die Stirnseite von deren Felgenhorn an einer
Stelle entlang des Felgenumfangs untergreift. Die ebenen
Oberseiten der horizontalen Schenkel 56 der beiderseits des
Felgentransportwegs angeordneten benachbarten Kettentrume 30a,
32a der beiden Kettentriebe 30, 32 weisen dazu eine als
Auflagefläche für die Felgen 4 dienende fluchtende ebene
Oberseite auf.
Die Träger- und Andruckelemente 50 weisen weiter einen nach
oben ausgerichteten vertikalen Schenkel 58 auf, der auf seiner
von der Kette abgewandten Seite mit einer aufgeschraubten
Verschleißauflage 60 versehen ist, die unmittelbar oberhalb
des horizontalen Schenkels 56 radial von außen her gegen die
Umfangsfläche des Felgenhorns angedrückt wird, wenn sich die
Felge zwischen den Ketten 36 der Kettentriebe 30, 32 befindet.
Der untere Teil der Verschleißauflage 60 ist in Richtung der
Kette 36 angeschrägt, um ein Abheben der Felge von der von der
Oberseite der horizontalen Schenkel 56 gebildeten
Auflagefläche zu verhindern.
Die Träger- und Andruckelemente 50 benachbarter Kettenglieder
44 sind voneinander getrennt, so dass an den Kettensternen 38,
40 eine Abstandsvergrößerung zwischen den benachbarten Träger-
und Andruckelementen 50 einer Kette 36 möglich ist.
Die ebenen Unterseiten der horizontalen Schenkel 56 der
Träger- und Andruckelemente 50 gleiten auf den geradlinigen
Teilstücken ihres Bewegungspfades auf den ebenen Oberseiten
horizontaler, parallel zum Felgentransportweg verlaufender
Führungsschienen 64 aus Kunststoff, die verhindern, dass die
Träger- und Andruckelemente 50 durch das Gewicht der Felgen 4
nach unten gedrückt werden. Auch die Gliederketten 36 selbst
sind auf den geradlinigen Teilstücken ihres Bewegungspfades
auf geraden Führungsschienen 66 abgestützt. Diese
Führungsschienen 66 weisen auf ihrer von den Träger- und
Andruckelementen 50 abgewandten Seite einen nach oben
überstehenden Führungssteg 68 auf und sind auf ihrer ebenen
Oberseite mit einer Führungsnut 70 für die Achsbolzen 72 der
Kettenglieder 44 versehen, um sowohl für eine seitliche als
auch für eine vertikale Abstützung zu sorgen. Die beiden
Führungen 64 und 66 sind auf den Schlitten 34 montiert.
Wie am besten in Fig. 3 dargestellt, weisen die beiderseits
des Felgentransportwegs angeordneten Kettentriebe 30, 32
insgesamt vier parallele Kettentrume 30a, 30b, 32a, 32b auf,
von denen jeweils die beiden inneren, dem Felgentransportweg
zugewandten Trume 30a, 32a als Antriebs- und Tragorgane für
die Felgen 4 dienen.
Zur Durchleuchtung von Leichtmetallgussfelgen 4 werden diese
einzeln durch eine Eintrittsschleuse ins Innere des Gehäuses
der Vorrichtung 2 eingebracht und anschließend von einer
Schiebervorrichtung (nicht dargestellt) in Transportrichtung
in den Zwischenraum zwischen den Kettensternen 40 am Anfang
des Transportwegs geschoben. Der Abstand der Kettensterne 38,
40 und der Kettentrume 30a, 32a quer zur Transportrichtung
wird zuvor so eingestellt, dass die vertikalen Schenkel 58 der
Träger- und Andruckelemente 50 der beiden Trume 30a, 32a
radial gegen diametral entgegengesetzte Umfangsabschnitte des
Felgenhorns angedrückt werden, wobei die Andruckkraft
ausreicht, um die Felge 4 zu erfassen und durch Antrieb der
beiden Ketten 36 reibschlüssig wahlweise linear mitzuführen
oder um ihre Achse 27 zu drehen. Die Höhe eines Schiebertischs
(nicht dargestellt) der Schiebervorrichtung ist so gewählt,
dass die Felgen unterhalb der Andruckstellen der vertikalen
Schenkel 58 mit zwei diametral entgegengesetzten
Stirnflächenabschnitten des Felgenhorns auf den horizontalen
Schenkeln 56 von zwei oder mehr der Träger- und
Andruckelemente 50 zu liegen kommen.
Durch eine gleichsinnige Bewegung der gegenüberliegenden
inneren Kettentrume 30a, 32a der beiden Kettentriebe 30, 32
wird jede Felgen 4 anschließend zur Durchleuchtungseinrichtung
8 transportiert, wo sie durch Unterbrechung der Stromzufuhr zu
den Stellmotoren 42 zwischen der Strahlenquelle 22 und dem
Strahlendetektor 24 angehalten wird, um sie zuerst in ihrer
Mitte zu durchleuchten. Danach wird die Felge 4 durch eine
gegensinnige Bewegung der beiden Kettentrume 30a, 32a jeweils
um einen dem Winkelabstand ihrer Speichen entsprechenden
Winkelabstand gedreht, um nacheinander die einzelnen Speichen
zu durchleuchten. Zur anschließenden Durchleuchtung des
Felgenbetts wird die Durchleuchtungseinrichtung 8 um ihrer
Schwenkachse 18 gekippt, und die Felge 4 erneut um ihre
vertikale Mittelachse 27 gedreht, um das Felgenbett in
Umfangsrichtung schrittweise in den Strahlengang zu bringen.
Bei großen Felgendurchmessern kann auch eine Verschiebung der
Durchleuchtungseinrichtung quer zur Transportrichtung
erforderlich sein.
Nach Abschluss der Materialprüfung werden die beiden
Kettentrume 30a, 32a wieder gleichsinnig angetrieben, um die
Felge 4 geradlinig in eine Austrittsschleuse zu bewegen und
die nächste Felge 4 zur Durchleuchtungseinrichtung zu
transportieren.
Claims (21)
1. Verfahren zur zerstörungsfreien Materialprüfung von
Formkörpern mit kreisförmigem Umriss, insbesondere von
Leichtmetallfelgen für Kraftfahrzeuge, bei dem jeweils einer
der Formkörper von zwei gegenüberliegenden, gegen diametral
entgegengesetzte Umfangsabschnitte des Formkörpers
angepressten und gleichsinnig oder gegensinnig bewegten
Antriebsorganen zu einer Durchleuchtungseinrichtung
transportiert und dort um eine zu seinem Umriss konzentrische
Achse gedreht wird, um nacheinander verschiedene Teilbereiche
des Formkörpers zu durchleuchten, und bei dem der Formkörper
während seines Transports und seiner Drehbewegungen von im
Abstand angeordneten Tragelementen getragen wird, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tragelemente (56) mit den
Antriebsorganen (30a, 32a) mitbewegt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Antriebsorgane (30a, 32a) in radialer Richtung gegen die
entgegengesetzten Umfangsabschnitte des Formkörpers (4)
angedrückt werden, und dass der Formkörper (4) radial einwärts
von diesen Umfangsabschnitten durch die Tragelemente (56)
abgestützt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass ein gegen einen Umfangsabschnitt des Formkörpers (4)
angedrücktes Antriebsorgan (30a, 32a) und die diesen
Umfangsabschnitt abstützenden Tragelemente (56) gemeinsam
angetrieben werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die den Formkörper (4) abstützenden
Tragelemente (56) während des Transports und während der Dreh-
und Verschiebebewegungen des Formkörpers (4) linear bewegt
werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tragelemente (56) zumindest entlang
des Transportwegs der Formkörper (4) in vertikaler Richtung
abgestützt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Antriebsorgane (30a, 32a) zumindest
entlang des Transportwegs der Formkörper (4) in mindestens
einer Führung (64, 66) geführt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tragelemente (56) und die
Antriebsorgane (30a, 32a) bei der zerstörungsfreien
Materialprüfung von Leichtmetallfelgen deren Felgenhorn
abstützen bzw. gegen dieses angedrückt werden.
8. Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von
Formkörpern mit einem kreisförmigen Umriss, insbesondere von
Leichtmetallfelgen für Kraftfahrzeuge, umfassend eine
Durchleuchtungseinrichtung, zwei einander gegenüberliegende,
gegen diametral entgegengesetzte Umfangsabschnitte des
Formkörpers anpressbare und gleichsinnig oder gegensinnig
bewegbare Antriebsorgane, die jeweils einen der Formkörper zur
Durchleuchtungseinrichtung transportieren und dort um eine zu
seinem Umriss konzentrische Achse drehen, um nacheinander
verschiedene Teilbereiche der Formkörper zu durchleuchten,
sowie im Abstand angeordnete Tragelemente, die den Formkörper
während seines Transports und seiner Drehbewegungen tragen,
dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (56) mit den
gegen die Umfangsabschnitte angedrückten Antriebsorganen (30a,
32a) mitbewegbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
der Formkörper (4) an den gegen die Antriebsorgane anliegenden
diametral entgegengesetzten Umfangsabschnitten auf den
Tragelementen (56) aufliegt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tragelemente (56) die diametral
entgegengesetzte Umfangsabschnitte des Formkörpers (4) von
entgegengesetzten Seiten her untergreifen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tragelemente (56) und die jeweils
benachbarten Antriebsorgane (30a, 32a) einen gemeinsamen
Antrieb (42) aufweisen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tragelemente (56) über die
Antriebsorgane (30a, 32a) in den Bewegungspfad der Formkörper
überstehen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tragelemente (56) zumindest entlang
des Transportwegs der Formkörper (4) auf horizontalen
Führungen (64) gleiten.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die beiderseits des Transportwegs der
Formkörper (4) angeordneten Tragelemente (56) fluchtende
Oberseiten aufweisen, die Auflageflächen für die Formkörper
(4) bilden.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, dass sich die Tragelemente (56) mindestens auf
einem Teil ihres Bewegungspfades in einer zum Umriss des
Formkörpers (4) tangentialen Richtung bewegen.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass die Antriebsorgane (30a, 32a) von zwei
einander gegenüberliegenden und gegen die entgegengesetzten
Umfangsabschnitte des Formkörpers (4) angepressten Trumen
(30a, 32a) von umlaufenden Ketten (36) zweier Kettentriebe
(30, 32) gebildet werden.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragelemente (56) an den Ketten (36) befestigt sind
und in den Transportweg der Formkörper (4) überstehen.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, dass mindestens eines der Antriebsorgane (30a,
32a) zur Anpassung an unterschiedliche Formkörperdurchmesser
quer zur Transportrichtung der Formkörper (4) verschiebbar
ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, dass die Antriebsorgane (30a, 30b) zumindest
entlang des Transportwegs der Formkörper (4) in mindestens
einer Führung (64, 66) geführt sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, dass die im Transportweg der Formkörper
angeordnete Durchleuchtungseinrichtung (8) um eine horizontale
Schwenkachse (18) verschwenkbar und/oder quer zur
Transportrichtung verschiebbar ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, dass bei der zerstörungsfreien Materialprüfung
von Leichtmetallfelgen die Tragelemente (56) axial und die
Antriebsorgane (30a, 32a) radial gegen ein Felgenhorn der
Felgen anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10010261A DE10010261C1 (de) | 2000-03-02 | 2000-03-02 | Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit einem kreisförmigen Umriss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10010261A DE10010261C1 (de) | 2000-03-02 | 2000-03-02 | Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit einem kreisförmigen Umriss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10010261C1 true DE10010261C1 (de) | 2001-05-10 |
Family
ID=7633297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10010261A Expired - Lifetime DE10010261C1 (de) | 2000-03-02 | 2000-03-02 | Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit einem kreisförmigen Umriss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10010261C1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10151785A1 (de) * | 2001-10-19 | 2003-04-30 | Maschb U Konstruktion Gmbh Elm | Werkstückträger sowie Verfahren und Vorrichtung für die zerstörungsfreie Materialprüfung von Werkstücken |
| DE10148051C1 (de) * | 2001-09-28 | 2003-07-10 | Maschb U Konstruktion Gmbh Elm | Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit ringförmigen Umriss |
| WO2003085416A3 (en) * | 2002-04-04 | 2003-12-31 | Ashley Stone | Machinery for automatic x-ray inspection of wheels |
| WO2012119791A1 (de) * | 2011-03-10 | 2012-09-13 | Yxlon International Gmbh | Räderprüfanlage mit mehreren prüfvorrichtungen sowie verfahren zur prüfung von rädern |
| DE102011108889A1 (de) | 2011-07-28 | 2013-01-31 | Yxlon International Gmbh | Auflageelement, Förderkette und Rädermanipulationsvorrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3115735A1 (de) * | 1981-04-18 | 1982-11-04 | Collmann GmbH & Co, Spezialmaschinenbau KG, 2400 Lübeck | Vorrichtung zur roentgenpruefung eines radkoerpers fuer kraftfahrzeuge |
-
2000
- 2000-03-02 DE DE10010261A patent/DE10010261C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3115735A1 (de) * | 1981-04-18 | 1982-11-04 | Collmann GmbH & Co, Spezialmaschinenbau KG, 2400 Lübeck | Vorrichtung zur roentgenpruefung eines radkoerpers fuer kraftfahrzeuge |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10148051C1 (de) * | 2001-09-28 | 2003-07-10 | Maschb U Konstruktion Gmbh Elm | Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit ringförmigen Umriss |
| DE10151785A1 (de) * | 2001-10-19 | 2003-04-30 | Maschb U Konstruktion Gmbh Elm | Werkstückträger sowie Verfahren und Vorrichtung für die zerstörungsfreie Materialprüfung von Werkstücken |
| WO2003085416A3 (en) * | 2002-04-04 | 2003-12-31 | Ashley Stone | Machinery for automatic x-ray inspection of wheels |
| WO2012119791A1 (de) * | 2011-03-10 | 2012-09-13 | Yxlon International Gmbh | Räderprüfanlage mit mehreren prüfvorrichtungen sowie verfahren zur prüfung von rädern |
| DE102011013513A1 (de) * | 2011-03-10 | 2012-09-13 | Yxlon International Gmbh | Räderprüfanlage mit mehreren Prüfvorrichtungen sowie Verfahen zur Prüfung von Rädern |
| DE102011108889A1 (de) | 2011-07-28 | 2013-01-31 | Yxlon International Gmbh | Auflageelement, Förderkette und Rädermanipulationsvorrichtung |
| WO2013013828A2 (de) | 2011-07-28 | 2013-01-31 | Yxlon International Gmbh | Auflageelement, förderkette und rädermanipulationsvorrichtung |
| WO2013013828A3 (de) * | 2011-07-28 | 2013-04-25 | Yxlon International Gmbh | Auflageelement, förderkette und rädermanipulationsvorrichtung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1058640B1 (de) | Vorrichtung zum automatisierungsgerechten, typflexiblen positionieren von auf den eigenen rädern stehenden fahrzeugen | |
| DE3320889C2 (de) | ||
| DE4407163C1 (de) | Förderanlage für Kraftfahrzeuge | |
| DE3500742A1 (de) | Anlage fuer den zusammenbau und insbesondere das heften von kraftfahrzeug-karrosserien | |
| DE3637003C1 (de) | Transportdeck fuer Stueckgueter oder dergleichen | |
| DE69400965T2 (de) | Teilförderer mit neigbaren Transportplatten, die Entladeeinrichtungen steuern | |
| DE4314373A1 (de) | Verfahren zum Umsetzen von Wechselbehältern | |
| DE10010261C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur zerstörungsfreien Materialprüfung von Formkörpern mit einem kreisförmigen Umriss | |
| EP1189799B1 (de) | Bearbeitungsstation in fertigungsstrassen für kfz | |
| DE10020909A1 (de) | Vorrichtung zur Förderung einer Vorratsrolle | |
| DE19512078C2 (de) | Transportsystem | |
| CH679563A5 (de) | ||
| DE2006210A1 (de) | Transportvorrichtung | |
| DE10117665A1 (de) | Vertikalförderer in Form eines Umlauf-C-Förderers zum Vertikalfördern von stückgutartigen Fördergütern | |
| DE4230785A1 (de) | Montagemaschine | |
| DE19607177B4 (de) | Einrichtung zum Umsetzen von Teilen wie Werkstücke und/oder Werkstückträger | |
| DE2815977C2 (de) | Transportvorrichtung | |
| EP2500183A1 (de) | Hubrolleneinheit und Transportvorrichtung mit derartigen Hubrolleneinheiten | |
| EP3772395A1 (de) | Arbeitsplatz mit rollenstrecke sowie be- und entladewagen | |
| DE4321465C2 (de) | Abdeckung für eine längliche Grube | |
| DE4011318C2 (de) | ||
| DE4022574C2 (de) | ||
| DE2430737B2 (de) | Drehtisch | |
| DE102016120710A1 (de) | Stauförderer | |
| AT505200B1 (de) | Transportsystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |