DE10010183A1 - Fondue-Topf-Fleischspieshalterung - Google Patents
Fondue-Topf-FleischspieshalterungInfo
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- DE10010183A1 DE10010183A1 DE2000110183 DE10010183A DE10010183A1 DE 10010183 A1 DE10010183 A1 DE 10010183A1 DE 2000110183 DE2000110183 DE 2000110183 DE 10010183 A DE10010183 A DE 10010183A DE 10010183 A1 DE10010183 A1 DE 10010183A1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/18—Holding or clamping devices for supporting fowl, venison, or other meat, or vegetables, during cooking or during subsequent cutting
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/28—Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
- A47J43/283—Tongs; Devices for picking, holding or rotating food
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
- Cookers (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Fonduegerät, bestehend aus Fonduespießen mit jeweils einem Schaft und einem Aufnahmestück für Frittier- bzw. Gargut, einem Fonduetopf und einem Deckel, der eine Öffnung mit Ausbuchtungen zum Halten der Fonduespieße hat. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fonduegerät zu schaffen, bei dem die Fonduespieße im Deckel fixiert werden können und das gewährleistet, dass das Frittiergut nicht mit dem Topfboden in Berührung kommt. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem der Schaft der Fonduespieße Führungsstücke aufweisen, deren Abstand vom Aufnahmestück kleiner als der Abstand des Deckels vom Boden des Fonduetopfes ist, und in den Ausbuchtungen des Deckels Aussparungen vorhanden sind, die die Führungsstücke zum Teil aufnehmen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Fonduegerät, bestehend aus Fonduespießen mit jeweils
einem Schaft und einem Aufnahmestück für Frittier- bzw. Gargut, einem Fonduetopf
und einem Deckel, der eine Öffnung mit Ausbuchtungen zum Halten der
Fonduespieße hat.
Fonduegeräte der oben genannten Art werden verwendet, um mundgerechte Stücke
von Lebensmitteln, insbesondere Fleischstücke in einem mit Öl gefüllten Topf, der
mittels eines unter dem Topfboden angeordneten Brenners erhitzt wird, zu frittieren
oder zu garen. Statt Öl kann auch ein wässriges Medium z. B. eine Soße verwendet
werden. Wenn sich eine Fonduerunde zusammenfindet, kommt das mit Öl
Fonduegerät auf der Tafel auf einen Ständer und wird von unten mit einer Flamme
beheizt. Die zu frittierenden Happen werden auf die Aufnahmestücke der
Fonduespieße gesteckt und in den Fonduetopf gestellt. In die Ausbuchtungen des
Deckels lehnt jeder Teilnehmer einer Fonduetafel seinen Happen so lange, bis das
er genügend frittiert bzw. gegart ist.
Diese Lösung besitzt den Nachteil, dass die Fonduespieße nicht festgehalten
werden, sondern mehr oder weniger in den Fonduetopf hineinrutschen. Meist werden
sie erst durch das am oberen Ende befindliche Griffstück aufgehalten. Oft verhaken
sich dann mehrere Fonduespieße, und die Teilnehmer der Fonduetafel haben Mühe,
ihren Fonduespieß herauszunehmen. Dabei kann es vorkommen, dass
unbeabsichtigt ein anderer Fonduespieß mit herausgerissen wird.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass das Frittiergut direkt mit dem Topfboden in
Berührung kommt. Durch die stärkere Erhitzung am Topfboden werden die Happen
nicht gleichmäßig frittiert, was den Genuss herabsetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fonduegerät zu schaffen, bei dem die
Fonduespieße im Deckel fixiert werden können und das gewährleistet, dass das
Frittiergut nicht mit dem Topfboden in Berührung kommt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst, indem der Schaft der Fonduespieße
Führungsstücke aufweisen, deren Abstand vom Aufnahmestück kleiner als der
Abstand des Deckels vom Boden des Fonduetopfes ist, und in den Ausbuchtungen
des Deckels Aussparungen vorhanden sind, die die Führungsstücke zum Teil
aufnehmen.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung sind die Führungsstücke zwei flache
trapezförmige bzw. dreieckige gegenüberstehende Ansätze, die sich zum
Aufnahmestück zu verjüngen und dass die Ausbuchtungen des Deckels
gegenüberliegende kerbförmige Ausparungen besitzen, wobei der Abstand der
Spitzen der Führungsstücke größer ist als der Abstand der Enden der
Aussparungen.
Eine weitere besondere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die
Führungsstücke zwei gegenüberstehende Winkelstücke mit jeweils einem freien
Schenkel in Richtung Aufnahmestück sind und im Deckel an den Ausbuchtungen
jeweils zwei Bohrungen zur Aufnahme der freien Schenkel vorhanden sind.
In einer vorteilhaften Ausführungsform sind an den Führungsstücken zusätzlich
Zierstücke angebracht, mit denen die einzelnen Fonduespieße unterschieden
werden können.
Die Erfindung wird anhand des nachstehenden Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der zugehörigen Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Fonduespieß gemäß der Erfindung in einer Draufsicht,
Fig. 2 den Fonduespieß gemäß Fig. 1 in einer Seitenansicht und
Fig. 3 den Deckel eines Fonduetopfes für den Gebrauch des Fonduespießes nach
Fig. 1.
Fig. 1 stellt einen Fonduespieß 1 eines erfindungsgemäßen Fonduegerätes dar.
Dieser besteht aus einem Schaft 2 mit rundem Querschnitt, aus einem gabelförmigen
Aufnahmestück 3 am unteren Ende des Schaftes, einem nicht dargestellten
Griffstück und einem Paar gegenüberstehender dreieckiger Ansätze 4. Statt
dreieckiger Ansätze können es auch trapezförmige Ansätze sein. Wesentlich dabei
ist, dass sich die Ansätze 4 in Richtung Aufnahmestück 3 verjüngen.
In Fig. 2 ist ein Deckel eines erfindungsgemäßen Fonduegerätes dargestellt, der
zum Gebrauch des beschriebenen Fonduespießes dient. Er besitzt eine Öffnung 6
mit Ausbuchtungen 7. An den Ausbuchtungen 7 befindet sich ein Paar seitlicher
Aussparungen 8, wobei der Abstand a etwas geringer ist als der Abstand b der
Spitzen der Ansätze 4. Die Breite der Aussparungen ist so bemessen, dass die
Ansätze 4 hineinpassen.
Wenn der Deckel 5 auf einen Fonduetopf aufgesetzt wird, kann der Fonduespieß in
eine Aussparung eingesetzt werden.
Die Aussparung gewährleistet einen sicheren Halt des Fonduespießes, ohne dass er
mit anderen Fonduespießen in Berührung kommt und ohne dass das Frittiergut mit
dem Boden des Fonduetopfes in Berührung kommt. Voraussetzung dabei ist, dass
der Abstand der Ansätze 4 zu dem Aufnahmestück entsprechend klein im Vergleich
zum Abstand des Deckels 5 zum Boden des Fonduetopfes gewählt wurde. Eine
gleichmäßige Bräunung des Frittiergutes auf allen Seiten ist dabei gewährleistet.
Statt der dreieckförmigen Ansätze kann ein Paar gegenüberstehender winkelförmiger
Ansätze gewählt werden, bei denen jeweils ein Schenkel nach unten weist. In
diesem Falle werden an den Ausbuchtungen Löcher vorgesehen, in denen die
Schenkel der winkelförmigen Ansätze eingesetzt werden können.
1
Fonduespieß
2
Schaft
3
Aufnahmestück
4
Ansätze
5
Deckel
6
Öffnung
7
Ausbuchtungen
8
Aussparungen
a Abstand der Spitzen der Ansätze
b Abstand der Enden der Aussparungen
a Abstand der Spitzen der Ansätze
b Abstand der Enden der Aussparungen
Claims (4)
1. Fonduegerät, bestehend aus Fonduespießen mit jeweils einem Schaft und einem
Aufnahmestück für Frittier- bzw. Gargut, einem Fonduetopf und einem Deckel,
der eine Öffnung mit Ausbuchtungen zum Halten der Fonduespieße hat, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schaft der Fonduespieße Führungsstücke aufweisen,
deren Abstand vom Aufnahmestück kleiner als der Abstand des Deckels vom
Boden des Fonduetopfes ist, und in den Ausbuchtungen des Deckels
Aussparungen vorhanden sind, die die Führungsstücke zum Teil aufnehmen.
2. Fonduegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Führungsstücke zwei flache trapezförmige bzw. dreieckige gegenüberstehende
Ansätze (4) sind, die sich zum Aufnahmestück zu verjüngen und dass die
Ausbuchtungen des Deckels gegenüberliegende kerbförmige Ausparungen (8)
besitzen, wobei der Abstand (a) der Spitzen der Führungsstücke größer ist als
der Abstand (b) der Enden der Aussparungen.
3. Fonduegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Führungsstücke zwei gegenüberstehende Winkelstücke mit jeweils einem freien
Schenkel in Richtung Aufnahmestück sind und im Deckel an den Ausbuchtungen
jeweils zwei Bohrungen zur Aufnahme der freien Schenkel vorhanden sind.
4. Fonduegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
an den Führungsstücken der Fonduespieße zusätzlich Zierstücke angebracht
sind, mit denen die einzelnen Fonduespieße unterschieden werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000110183 DE10010183A1 (de) | 2000-08-12 | 2000-08-12 | Fondue-Topf-Fleischspieshalterung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000110183 DE10010183A1 (de) | 2000-08-12 | 2000-08-12 | Fondue-Topf-Fleischspieshalterung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10010183A1 true DE10010183A1 (de) | 2002-02-21 |
Family
ID=7633244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000110183 Withdrawn DE10010183A1 (de) | 2000-08-12 | 2000-08-12 | Fondue-Topf-Fleischspieshalterung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10010183A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012003571A1 (en) * | 2010-07-05 | 2012-01-12 | Warren Bock | Fondue cooking apparatus |
-
2000
- 2000-08-12 DE DE2000110183 patent/DE10010183A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012003571A1 (en) * | 2010-07-05 | 2012-01-12 | Warren Bock | Fondue cooking apparatus |
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |