DE10010101A1 - Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers - Google Patents
Vorrichtung zum Erzeugen eines LuftschleiersInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers, um einen umschlossenen Raum von Außenluft trennen zu können, wobei diese Vorrichtung einen Auslass (2) für in den Raum zu blasende Luft aufweist und vorzugsweise ein Gebläse sowie ein Heizregister für umwälzende Luft enthält. Die im Auslass parallel zueinander angeordneten verstellbaren Leitelemente (7) für die ausgeblasene Luft sind in Form von V-förmigen dreieckigen Hohlkörpern ausgebildet, die in ihrer Spitze parabelförmig oder -artig zusammenlaufen und als Leiterlemente in der Ausblasöffnung für den Luftstrom dienen, der zwischen den Leiterelementen düsenähnlich komprimiert wird, wodurch auch der Luftstrom im vor den Düsen gebildeten Stauraum homogenisiert wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers, um einen
umschlossenen Raum von Außenluft trennen zu können, wobei diese Vorrichtung einen
Auslass für in den Raum zu blasende Luft aufweist und vorzugsweise ein Gebläse sowie
ein Heizregister für umzuwälzende Luft enthält. Im Auslass sind parallel zueinander
verstellbare Leitelemente für die ausgeblasene Luft angeordnet.
Vorrichtungen zum Erzeugen eines Luftschleiers, sogenannte Luftschleier-Geräte,
werden unter anderem dazu benutzt, um einen umschlossenen Raum eines Gebäudes von
Außenluft abzutrennen, beispielsweise im Bereich von Türöffnungen von Gebäuden mit
hohem Publikumsverkehr wie beispielsweise Kaufhäuser, ohne eine Tür oder ein Fenster
schließen zu müssen.
Der von einem Luftschleier-Gerät erzeugte Luftstrom oder Luftschleier sollte
idealerweise senkrecht von oberhalb der betreffenden Gebäudeöffnung wie Türöffnung
nach unten strömen, um zwar das Durchschreiten dieser Öffnung von Publikum zu
ermöglichen, jedoch einen Luftaustausch zwischen Innenraum und der Umgebung zu
unterbinden. Es erweist sich jedoch in der Praxis, dass ein senkrecht von oben nach unten
vor einer abzuschirmenden Öffnung geblasener Luftschleier die gewünschte
Strömungsrichtung nicht in jedem Falle einhält, da horizontale Strömungen durch die
abzuschirmende Öffnung von Aussenluft nach innen oder von Innenluft nach aussen die
Strömungsrichtung des Luftschleiers beeinträchtigen können. Deshalb ist es von Fall zu
Fall sinnvoll, die Richtung, in welcher der vom Luftschleier-Gerät erzeugte Luftschleier
aus diesem Gerät austritt, verändern und damit einjustieren zu können. Dies geschieht bei
bekannten Luftschleiergeräten z. B. durch parallel zueinander angeordnete, verstellbare
Lamellen, wobei mit zunehmender Verstellung derselben, der für die ausgeblasene Luft
vorgesehene freie Querschnitt zwischen den Lamellen zunehmend eingeschränkt, d. h.
zugeklappt, wird.
Bekannte Luftschleiergeräte blasen einen wenig homogenen Luftstrahl mit hohem
Strahlaufladungsfaktor und einem hohen Anteil an induzierter Umgebungsluft aus,
wodurch die Wurfweite des Stahls sinkt. Im Heizbetrieb verschlechtert sich durch diesen
Effekt ebenfalls der Heizwirkungsgrad durch einen hohen Anteil von an die Umgebung
abströmende Luft aus dem Luftstrahl.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Erzeugen eines
Luftschleiers der eingangs genannten Gattung mit verbessertem Wirkungsgrad bzw.
verbesserter Luftstrahlqualität zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung der eingangs genannten
Gattung gelöst, welche die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches
1 aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers besitzt V-förmige
dreieckige Hohlkörper, die in ihrer Spitze parabelförmig oder -artig zusammenlaufen. als
Leitelemente in der Ausblasöffnung für den Luftstrom, der zwischen den Leitelementen
düsenähnlich komprimiert wird, wodurch der Luftstrom im vor den Düsen gebildeten
Stauraum unter Druck gesetzt und homogenisiert wird.
Die langen gewölbten Flanken der einzelnen die Leitelemente bildenden Hohlkörper
ermöglichen eine gleichförmige Durchströmung im Sinne einer Gleichrichtung der durch
sie gebildete Düsenöffnungen.
Die an den Hohlkörpern vorhandenen Abreißkanten an ihrem Ende erleichtern das
Ablösen der Luftströmung vom Hohlkörper. Die zu beiden Seiten des Höhlkörpers
abströmenden Luftströme vereinigen sich entsprechend dem Coanda-Effekt, zu einem
breiteren laminaren Luftstrahl, der einen gleichförmigen Luftschleier bildet. Die Breite
und Wurfweite des Luftstrahls wird so vergrößert, wodurch ein geringer Wärmeverlust in
Richtung Aussenluft erreicht wird. Ferner wird die Wärme länger im Luftschleier
transportiert. Diese beiden Wirkungen der Erfindung ermöglichen es, das
Luftschleiergerät mit einer geringeren Temperatur zu fahren, da zum einem die Verluste
geringer sind und zum anderen bei unveränderter Wärmemenge in dem verbreiterten
Luftstrahl nur eine geringere Temperatur benötigt wird.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers ist eine große
wirksame Strahlbreite der ausströmenden Luft gewährleistet, weshalb der relative
Strahlaufladungsfaktor geringer ist. Mit zunehmender Strahlbreite nehmen die
Energieverluste (z. B. pro gefördertem m3 Warmluft) insbesondere in der kalten
Jahreszeit ab, da diese hauptsächlich in der Grenzschicht zwischen Luftschleier und
Aussenluft auftreten.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers lässt sich die
Richtung, in welcher die den Luftschleier bildende Luft aus der Vorrichtung ausgeblasen
wird, in einfacher Weise am jeweiligen Einsatzort des Luftschleier-Gerätes auch noch bei
und nach Montage des Gerätes an die örtlichen Gegebenheiten anpassen, indem der
Monteur am Einsatzort die als V-förmige dreieckige Hohlkörper ausgebildeten
Leitelemente besonderer Gestalt winkelmäßig einjustiert. Durch die winkelmäßige
Verstellung der als mehr oder weniger in sich starre Einheit ausgebildeten V-förmigen
Hohlkörper wird der Querschnitt der zwischen diesen Hohlkörpern vorgesehenen
Düsenöffnungen insgesamt nicht wesentlich beeinträchtigt bzw. verändert, sodass die
Einjustierung der als Leitelemente dienenden V-förmigen Hohlkörper die Förderleistung
des entsprechend ausgestatteten Luftschleier-Gerätes nicht spürbar beeinträchtigt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers kann bei der
Montage am jeweiligen Einsatzort so einjustiert werden, dass der vom Gerät abgegebene
Luftschleier horizontale Luftbewegungen im Bereich der vom Luftschleier zu
überdeckenden Öffnung eines Gebäudes ausgleicht. Die Auströmöffnung der Vorrichtung
kann so eingestellt werden, dass der Luftschleier in einem Ausströmwinkel bis zu 40°
von der Senkrechten abweichend eingestellt werden kann, damit der Luftschleier über die
Höhe der abzuschirmenden Öffnung von oben bis unten sozusagen senkrecht strömt und
somit Querströmungen ausgleicht.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine variable Verstellung der in der
Auslassöffnung vorgesehenen Leitelemente bei praktisch gleichbleibendem Querschnitt
der zwischen den Leitelementen vorhandenen Ausblasdüsen möglich.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
Erzeugen eines Luftschleiers schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der Vorrichtung im Bereich des Auslasses für die den
Luftschleier bildenden Vorrichtung und
Fig. 2 einen Querschnitt eines erfindungsgemäßen Leitelementes, das im
Auslass der Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers einsetzbar ist,
wobei das Profil dieses Leitelementes aus Leichtmetall wie Aluminium
einstückig im Strangpressverfahren hergestellt bzw. extrudiert ist.
Ein in Fig. 1 lediglich angedeutetes Gehäuse 1 eines nicht näher dargestellten
Luftschleier-Gerätes enthält eine Auslassöffnung 2, durch die aus dem Gerät Luft, welche
vorzugsweise temperiert oder auch gekühlt ist, gezielt ausgeblasen wird. In dieser
Auslassöffnung 2 sind Leitelemente 3 jeweils um eine in Längsrichtung verlaufende
Achse 4 drehbar gelagert, sodass sie je nach Einsatzort des Luftschleier-Gerätes
eingestellt bzw. justiert werden können, damit der austretende Luftschleier bzw.
Luftstrom in die richtige Richtung gelenkt wird.
Beim in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind in der Auslassöffnung 2
insgesamt drei Leitelemente 3 vorgesehen. Die Auslassöffnung 2 kann jedoch auch eine
größere Anzahl verstellbar gelagerter Leitelemente enthalten. Ebenso ist es möglich, in
der Auslassöffnung 2 nur ein einziges verstellbares Leitelement 3 anzuordnen, sofern die
Seitenwand 5 der Auslassöffnung 2 entsprechend gestaltet ist.
Beim in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Auslassöffnung 2 von einem
rechtwinkelig zur Seitenwand 5 verlaufenden Rahmen 6 am Auslassende eingefasst.
Jedes Leitelement 3 ist als langgestrecktes gleichseitiges Dreieck oder auch V-förmig
ausgebildet und hat am vorderen Ende eine abgerundete Spitze 7 sowie von dieser Spitze
ausgehend, in Strömungsrichtung nach hinten verlaufende, nach außen gewölbte Flanken
8 und 9. Am in Strömungsrichtung gesehen hinteren Ende jedes Leitelementes 3 befindet
sich eine Hohlkehle 10, welche den das Leitelement 3 bildenden Hohlkörper abschließt.
Diese Hohlkehle 10 bildet mit den gewölbten Flanken 8 und 9 des Hohlkörpers am
Übergang mehr oder weniger scharfe Abreißkanten 11, welche dafür sorgen, dass die
über die Leitelemente 3 strömende Luft sich hinter den einzelnen Leitelementen unter
Ausnutzung des Coanda-Effektes ausreichend zu einem weitgehend einheitlichen
homogenen Luftschleier vereinigen. Die Breite 30 des Schleiers entspricht dabei eher
dem Abstand zwischen den beiden Innenflanken 7 der äußeren Leitelemente 3 in der
Auslassöffnung 2, als der Summe der einzelnen Breiten der Düsenöffnungen 12.
Damit die vom Luftschleier-Gerät umgewälzte Luft das Gehäuse 1 durch die
Auslassöffnung 2 lediglich zwischen den Leitelementen 3 und damit durch die zwischen
diesen vorhandenen Düsenöffnungen 12 verlässt und somit sich innerhalb der
Auslassöffnung 2 nicht aufstauen kann, sind zwischen den beiden Seitenwänden 5 der
Auslassöffnung 2 und den diesen jeweils am nächsten liegenden Leitelementen 3
Dichtungen 13 vorgesehen, welche sich gegen die der betreffenden Seitenwand
gegenüberliegende Flanke des jeweils äußeren Leitelementes 3 legen, um einen Luftstrom
über die Außenseite oder äußere Flanke des betreffenden Leitelementes zu verhindern.
Damit die Ausströmrichtung der durch die Düsenöffnungen 12 aus dem Gehäuse 1
ausströmenden Luft verändert und damit der gebildete Luftschleier in der jeweils
gewünschten Weise gerichtet werden kann, sind die einzelnen, im wesentlichen V-förmig
ausgebildeten Leitelemente 3 um deren Achse 4 verschwenkbar gelagert. Zu diesem
Zweck sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel die oberen Enden der parallel
zueinander angeordneten Leitelemente mittels Stellstangen 14 gelenkig miteinander
verbunden, sodass alle Leitelemente 3 gleichförmig parallel zueinander eingestellt
werden können. Dadurch ist es möglich, die Düsenöffnungen 12 zwischen benachbarten
Leitelementen 3 im wesentlichen konstant zu halten, unabhängig von der jeweiligen
Ausblasrichtung der zwischen den Leitelementen 3 hindurchgehenden Luftströme.
Die Stellstangen 14 sind mittels Gelenkstiften 15 mit den jeweiligen Stellstangen 14
verbunden.
Fig. 2 zeigt im einzelnen, dass die dort nicht gezeigten Gelenkstifte im Bereich der
abgerundeten Spitze 7 innerhalb des als Hohlkörper ausgebildeten Leitelementes 3 in
einer dort befindlichen Ausnehmung 16 gelagert sind.
Jedes Leitelement 3 enthält im Bereich der Hohlkehle 10 außerdem eine weitere
Ausnehmung 17, mit welcher das betreffende Leitelement auf der für dieses
vorgesehenen Achse 4 verdrehbar gelagert ist.
Vorteilhafterweise beträgt das Verhältnis von Breite zu Höhe der Leitelemente 3 etwa 1 : 2
-1 : 3,5 und von Höhe der Leitelemente zu Breite der Düsenöffnungen 12 etwa 4 : 1-4 : 3
Die erfindungsgemäßen Leitelemente lassen sich um ca. 40° aus der Mittelstellung
verdrehen, ohne dass der Querschnitt der Düsenöffnungen nennenswert vermindert wird
bzw. die Strahlqualität abnimmt. Bei bekannten Lamellenkonstruktionen beträgt dieser
Wert ca. 23°.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers zum Trennen eines
umschlossenen Raumes von Außenluft, die einen Auslass (2) für in den
Raum zu blasende Luft aufweist, wobei im Auslass (2) parallel
zueinander verstellbare Leitelemente (3) für die ausgeblasene Luft
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente (3)
im wesentlichen dreieckförmige Hohlkörper sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als V-
förmige dreieckige Hohlkörper ausgebildeten Leitelemente (3) nach
außen gewölbte Seitenflanken (7, 8) aufweisen, welche die
Strömungsrichtung der ausgeblasenen Luft bestimmen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
als V-förmige dreieckige Hohlkörper ausgebildeten Leitelemente (3) am
Abströmende eine die Seitenflanken (7, 8) verbindende Hohlkehle (10)
enthalten, welche mit den Seitenflanken Abreißkanten (11) für die
zwischen benachbarten Leitelementen durchströmende Luft bilden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die V-förmigen Hohlkörper (3) jeweils um eine
Längsachse (4) derselben verdrehbar gelagert sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die V-förmigen Hohlkörper (3) bis zu einem
Ausblaswinkel von wenigstens 40° um die Längsachse (4) verdrehbar
gelagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass alle im Auslass (2) des Luftschleier-Gerätes (1)
angeordneten V-förmigen Hohlkörper (3) gemeinsam verstellbar
gelagert sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
benachbarten V-förmigen Hohlkörper (3) mittels Stellstangen (14)
gelenkig miteinander verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Stellstangen (14) an einem exzentrisch zur Drehachse (4) jedes V-
förmigen Hohlkörpers (3) angeordneten Gelenkpunkt (15, 16) angelenkt
sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die nach außen gewölbten Seitenflanken (7, 8) an
parabelartig miteinander verbunden sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß diese in Form eines kastenförmigen Gehäuses (1),
ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß diese wenigstens ein Gebläse für die
umzuwälzende Luft enthält.
12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß diese wenigstens ein Heizregister für die
umzuwälzende Luft enthält.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000110101 DE10010101A1 (de) | 2000-03-02 | 2000-03-02 | Vorrichtung zum Erzeugen eines Luftschleiers |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE10010101A1 true DE10010101A1 (de) | 2001-09-13 |
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ID=7633192
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10010101A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010017595A1 (de) * | 2010-06-25 | 2011-12-29 | Teddington Luftschleieranlagen Gmbh | Vorrichtung zur Erzeugung eines Luftschleiers |
| CN103807984A (zh) * | 2014-01-23 | 2014-05-21 | 西安交通大学 | 一种空气伞隔离式葬坑局部环境调控系统及调控方法 |
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2000
- 2000-03-02 DE DE2000110101 patent/DE10010101A1/de not_active Withdrawn
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| CN103807984A (zh) * | 2014-01-23 | 2014-05-21 | 西安交通大学 | 一种空气伞隔离式葬坑局部环境调控系统及调控方法 |
| CN103807984B (zh) * | 2014-01-23 | 2016-04-27 | 西安交通大学 | 一种空气伞隔离式葬坑局部环境调控系统及调控方法 |
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Owner name: LGB LUFTTECHNISCHE ANLAGEN UND GERAETEBAU GMBH, 407 |
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