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DE10010800A1 - Befestigungsvorrichtung für die Montage in Hohlmauerwerk und Hohlwänden bzw. Hohldecken sowie Verfahren zur Anbringung einer Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für die Montage in Hohlmauerwerk und Hohlwänden bzw. Hohldecken sowie Verfahren zur Anbringung einer Befestigungsvorrichtung

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DE10010800A1
DE10010800A1 DE2000110800 DE10010800A DE10010800A1 DE 10010800 A1 DE10010800 A1 DE 10010800A1 DE 2000110800 DE2000110800 DE 2000110800 DE 10010800 A DE10010800 A DE 10010800A DE 10010800 A1 DE10010800 A1 DE 10010800A1
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DE
Germany
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tube
screw
fastening device
wall
mounting hole
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000110800
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English (en)
Inventor
Karl Woltering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL WOLTERING GmbH
Original Assignee
KARL WOLTERING GmbH
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Publication date
Application filed by KARL WOLTERING GmbH filed Critical KARL WOLTERING GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/14Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
    • F16B13/141Fixing plugs in holes by the use of settable material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für die Montage in Hohlmauerwerk und Hohlwänden bzw. Hohldecken sowie in nachgiebigen Wandbau/Deckenbaumaterialien, wie beispielsweise Gasbeton, mit einer in eine Montagebohrung (2) in der entsprechenden Wand (3) bzw. Decke einsetzbaren Schraubenaufnahme zur Aufnahme einer Schraube. Um eine Befestigungsvorrichtung zu schaffen, die eine dauerhafte stabile Befestigung auch schwerer Gegenstände gewährleistet, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Schraubenaufnahme als in Längsrichtung mit mindestens zwei Schlitzen (4) in der Wandung (1a) versehenes Rohr (1) aus einem steifen, aber plastisch verformbaren Material ausgebildet ist, daß die Schraubenaufnahme in der in die Montagebohrung (2) eingesetzten Stellung über ein am bohrungsöffnungsfernen Ende (1c) des Rohres (1) angreifendes Spannelement (5) in Axialrichtung stauchbar ist und daß im Inneren des Rohres (1) mindestens ein Haltemittel (11) zum Festlegen der Schraube angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für die Montage in Hohlmauer­ werk und Hohlwänden bzw. Hohldecken sowie in nachgiebigen Wandbau- /Deckenbaumaterialien, wie beispielsweise Gasbeton, mit einer in eine Montage­ bohrung in der entsprechenden Wand bzw. Decke einsetzbaren Schraubenauf­ nahme zur Aufnahme einer Schraube. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfah­ ren zur Anbringung einer solchen Befestigungsvorrichtung.
Derartige als Kipp-, Spreiz- oder Hohlraumdübel ausgebildete Befestigungsvor­ richtungen sind aus der Praxis in den verschiedensten Ausführungsformen be­ kannt. Diese bekannten Dübel weisen in der Regel einen aus einem Kunststoff­ material bestehenden Grundkörper auf, in den in Axialrichtung eine Schraube ein­ schraubbar ist. Um mittels dieser Dübel einen sicheren Halt auch in Hohlmauer­ werk und Hohlmauern und Hohldecken zu erzielen, wurden beispielsweise Dübel entwickelt, die sich beim Einschrauben einer Schraube im Bereich des Hohlraums verknoten und so ein Herausziehen des Dübels aus der Montagebohrung verhin­ dern. Diese bekannten Dübelarten zur Montage in Hohlmauerwerk und Hohlwän­ den bzw. Hohldecken haben sich in der Praxis zwar gut bewährt, jedoch bieten die aus einem biegsamen Kunststoffmaterial gefertigten Dübel keinen dauerhaft fe­ sten Halt, wenn über diese Dübel schwere Gegenstände an einer Wand befestigt werden sollen, wie dies insbesondere im Sanitärbereich häufig der Fall ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein dauerhaft sicheres Festlegen auch schwerer Gegenstände gewährleistet. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Anbringung einer solchen Befestigungsvorrichtung zu schaffen.
Die vorrichtungmäßige Lösung dieser Aufgabenstellung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenaufnahme als in Längsrichtung mit mindestens zwei Schlitzen in der Wandung versehenes Rohr aus einem steifen, aber plastisch verformbaren Material ausgebildet ist, daß die Schraubenaufnahme in der in die Montagebohrung eingesetzten Stellung über ein am bohrungsöff­ nungfernen Ende des Rohres angreifendes Spannelement in Axialrichtung stauchbar ist und daß im Inneren des Rohres mindestens ein Haltemittel zum Festlegen der Schraube angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Schraubenaufnahme als steifes Rohr, das durch Stauchen von der Innenseite der Wand/Decke her in der Monta­ gebohrung festlegbar ist, ist es erstmalig möglich der Schraube eine biegesteife Führung zu geben. Während die Schraube in ein in dem Rohr angeordnetes Hal­ temittel eingeschraubt wird, dient das in der Montagebohrung festgelegte Rohr dazu, eine ausziehsichere und kippstabile Führung für die Schraube samt Halte­ mittel zu bilden. Durch das Stauchen des Rohres über das Spannelement wird das Rohr im Bereich der in der Wandung ausgebildeten Schlitze aufgefaltet, wobei diese Auffaltungen das Rohr in dem Hohlraum so festlegen, daß es nicht wieder aus der Montagebohrung herausgezogen werden kann.
Gemäß einer praktischen Ausführungsform der Erfindung ist das Haltemittel zum Festlegen der Schraube ein an sich bekannter Dübel. Bei dieser besonders ein­ fach zu handhabenden Ausführungsform ist in das der Stabilisierung dienende Rohr ein handelsüblicher Dübel einsetzbar, der aufgrund der stabilisierenden Füh­ rung durch das Rohr die Kippstabilität erhält, die bei einer Verwendung nur des Dübels, das heißt ohne Rohr, fehlt.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist das Haltemittel zum Festlegen der Schraube innerhalb des Rohres als zumindest teilweise Füllung des Rohres mit einem Füllmaterial, wie beispielsweise einem Kunststoffmaterial, aus­ gebildet ist, in die die Schraube hineingedreht wird. Selbstverständlich ist es auch möglich, das Haltemittel als eine Kombination aus an sich bekanntem Dübel und Füllung, mit dem Füllmaterial ausgebildet ist. Bei dieser Kombination dient der Dübel als eigentliche Halterung für die Schraube, während über das Füllmaterial, in das die den Dübel in der Länge überragende Schraube hineingeschraubt wird, die Stauchung des Rohres in Axialrichtung verstärkt wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Rohr am boh­ rungsöffnungfernen Ende durch einen Boden verschlossen, wobei das Spannele­ ment an diesem Boden festgelegt ist und über die Montagebohrung aus dem an­ deren Ende des Rohres hinausragt. Um einerseits eine Beschädigung des Rohres über die beabsichtigt Stauchung hinaus zu verhindern und andererseits das Ein­ schrauben der Schraube in das Rohr nicht zu behindern, ist das Spannelemet er­ findungsgemäß so am Boden des Rohres festgelegt, daß es bei Erreichen einer vorgegebenen Zugkraft vom Boden abreißt.
Um sicherzustellen, daß die beim Stauchen des Rohres sich Ausbildenden Auf­ faltungen bei Hohlraumwänden und Hohlraumdecken auch direkt an der inneren Oberfläche der betreffenden Wand bzw. Decke anliegen, sind die Schlitze in der Wandung des Rohres am bohrungsöffnungnahen Ende des Rohres ausgebildet.
Gemäß einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungsvor­ richtung erstrecken sich die Schlitze bis zum vorderen, in der Öffnung der Monta­ gebohrung angeordneten Ende des Rohres.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform enden die Schlitze kurz vor dem in der Öffnung der Montagebohrung angeordneten Ende des Rohres. Durch diese Aus­ gestaltungsform wird die Gefahr verringert, daß sich das Rohr beim Stauchen in­ nerhalb der Wand bzw. Decke schieflegt, da das einstückige Ringteil am vorderen Ende des Rohres eine gerade Ausrichtung des Rohres vorgibt.
Um einerseits die Einstecktiefe des Rohres in die Wand bzw. Decke zu begrenzen und andererseits eine gute Widerlagerfläche für das Spannwerkzeug beim Stau­ chen des Rohres zu bilden, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das vorde­ re Ende des Rohres mit einer die Öffnung der Montagebohrung umgebenden und an der Wand bzw. Decke anliegenden Scheibe versehen ist. Damit das Rohr ver­ drehsicher innerhalb der Montagebohrung angeordnet ist, wird weiterhin vorge­ schlagen, daß auf der an der Wand bzw. Decke anliegenden Scheibenseite Hal­ teelemente, insbesondere Rippen oder Dorne, ausgebildet sind.
Weitere Verdrehsicherungen können dadurch erzielt werden, daß auf der Außen­ seite des Rohres zumindest im bohrungsöffnungnahen Bereich Halteelemente, insbesondere Rippen, ausgebildet sind, durch die sich der Durchmesser des Roh­ res vergrößert und so das Rohr in der Montagebohrung verdrehfest verklemmt wird.
Damit sichergestellt ist, daß sich das Rohr beim Stauchen nicht zur Seite aus­ knickt, ist in das als Schraubenaufnahme dienende erste Rohr ein zweits Rohr aus einem im wesentlichen steifen Material zum Stabilisieren während des Stauchens einsetzbar. Nach dem Stauchvorgang wird dieses Stabilisierungsrohr wieder aus dem in der Wand bzw. Decke festgelegten Rohr entfernt.
Insbesondere bei der Verwendung des Stabilisierungsrohres kann es vorteilhaft sein, daß auf der Außenseite der Wand bzw. Decke auf das aus dem Rohr her­ ausragende Spannelement ein als Widerlager beim Stauchen dienendes Monta­ gemittel aufsetzbar ist. Dieses Montagemittel dient dann beim Stauchen gleichzei­ tig zur Aufnahme des Stabilisierungsrohres, welches beim Stauchvorgang nach vorne aus dem ersten Rohr herausgedrückt wird.
Die verfahrensmäßige Lösung der Aufgabenstellung ist gekennzeichnet durch die Arbeitsschritte:
  • a) Einsetzen der als Rohr mit in Längsrichtung mindestens zwei Schlitzen in der Wandung ausgebildeten Schraubenaufnahme in die Montagebohrung und
  • b) Stauchen des in der Montagebohrung angeordneten Rohres in Axialrich­ tung des Rohres über ein am bohrungsöffnungfernen Ende des Rohres an­ greifendes Spannelement mittels eines Spannwerkzeugs, insbesondere ei­ ner Spannzange.
Gemäß einer praktischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird vorgeschlagen, daß nach dem Arbeitsschritt b) mindestens ein Haltemittel zum Festlegen der Schraube in das Rohr eingefügt wird. Bei diesem zusätzlich in das Rohr eingefügten Haltemittel kann es sich vorteilhafterweise um einen an sich bekannten Dübel handeln.
Schließlich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß vor dem Arbeitsschritt b) ein zweites Rohr aus einem im wesentlichen steifen Material in das als Schrau­ benaufnahme dienende erste Rohr eingesetzt wird und daß dieses zweite Rohr beim Stauchen des ersten Rohres im Arbeitsschritt b) durch die Öffnung der Montagebohrung aus dem ersten Rohr herausgedrückt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der drei Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung beispielhaft schematisch dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung mit angesetzten Spannwerkzeug
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung;
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung mit angesetztem Spannwerkzeug und
Fig. 4a-4c eine schematische Darstellung des Arbeitsverfahrens zum Anbringen einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsform zeigt eine Befestigungsvorrich­ tung, welche im wesentlichen aus einem Rohr 1 aus einem steifen, aber plastisch verformbaren Material besteht. Diese Rohr 1 wird über eine Montagebohrung 2 in eine Wand 3 oder Decke eingesetzt. In der Wandung 1a des Rohres 1 sind meh­ rere in Längsrichtung des Rohres 1 verlaufende Schlitze 4 ausgebildet.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schlitze 4 am bohrungsöffnung­ nahen vorderen Ende 1b des Rohres 1 so ausgebildet, daß sie kurz vor dem vor­ deren Ende 1b des Rohres 1 enden.
Zum Festlegen des als Schraubenaufnahme dienenden Rohres 1 der Befesti­ gungsvorrichtung ist das Rohr 1 vom bohrungsöffnungfernen hinteren Ende 1c her über ein Spannelement 5 in Axialrichtung stauchbar. Im dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel ist das Spannelement 5 als mit einem das hintere Ende 1c des Roh­ res 1 verschließenden Boden 6 verbundener Spanndraht ausgebildet. Das freie Ende des Spannelements 5 ragt aus dem vorderen offenen Ende 1b des Rohres 1 heraus, so daß dort ein Spannwerkzeug 7 angreifen kann, um das Spannelement 5 zum Stauchen des Rohres 1 nach vorne aus dem Rohr 1 herauszuziehen.
Um das Rohr 1 nur bis zu einem bestimmten Maß zu stauchen und ein späteres Einfügen einer Schraube in das Rohr 1 zu ermöglichen, ist das Spannelement 5 so mit dem Boden 6 verbunden, daß dieses vom Boden 6 abreißt, sobald über das Spannwerkzeug 7 eine vorgegebene Zugkraft überschritten wird.
Zur Begrenzung der Einstecktiefe des Rohres 1 in die Wand 3 und als Widerlager für das Spannwerkzeug 7 beim Stauchen des Rohres 1 ist das vordere Ende 1b des Rohres 1 bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform mit einer die Monta­ gebohrung 2 umgebenden Scheibe 8 versehen, die im montierten Zustand im we­ sentlichen plan an der Wand 3 bzw. Decke anliegt. Auf der der Wand 2 zuge­ wandten Seite der Scheibe 8 sind Halteelemente 9 in der Form von Rippen oder Dornen ausgebildet, die eine Verdrehsicherung darstellen.
Ebenso wie die Halteelemente 9 an der Scheibe 8, sind bei der dargestellten Be­ festigungsvorrichtung auf der Außenseite des Rohres 1 zumindest im Bereich des vorderen Endes 1b des Rohres 1 Halteelemente 10 in der Form von Rippen aus­ gebildet, um das Rohr 1 in der Montagebohrung 2 festzuklemmen und verdrehsi­ cher zu halten.
Die in Fig. 2 dargestellte Befestigungsvorrichtung unterscheidet sich von der ge­ mäß Fig. 1 dadurch, daß das Rohr 1 am vorderen Ende 1b keine Scheibe 8 auf­ weist und das Rohr 1 darüber hinaus teilweise mit einem Füllmaterial als Halte­ mittel 11 für die einzuschraubende Schraube verfüllt ist. Das Haltemittel 11 ist da­ bei so in dem Rohr 1 angeordnet, daß das Spannelement 5 nicht behindert wird.
Fig. 3 zeigt eine Fig. 2 entsprechende Ausführungsform der Befestigungsvorrich­ tung, jedoch ohne in dem Rohr 1 angeordnetes Füllmaterial. Als Widerlager beim Stauchen des Rohres wird bei dieser dargestellten Ausführungsform ein auf das freie Ende des Spannelements aufgesetztes Montagemittel 12 verwendet, welches sich über einen angeformten Rand 12a an der Wand 3 abstützt.
Die Verwendung des Montagemittels sowie das Verfahren zur Anbringung einer voranstehend beschriebenen Befestigungsvorrichtung in einem Hohlmauerwerk oder einer Hohlwand bzw. Hohldecke wird nachfolgend insbesondere anhand der Abbildungen Fig. 4a bis 4c beschrieben:
Wie aus Fig. 4a ersichtlich, wird zunächst das als Schraubenaufnahme dienende Rohr 1 in die Montagebohrung 2 einer Wand 3 bzw. Decke eingesteckt. Anschlie­ ßend wird auf das aus dem vorderen Ende 1b des Rohres 1 herausragende freie Ende des Spannelements 5 ein Spannwerkzeug 7, beispielsweise eine Spannzange aufgesetzt und das Spannelement 5 über das Spannwerkzeug 7 mit einer Zugkraft in Richtung des vorderen Endes 1b des Rohres 1 beaufschlagt.
Durch die in der Wandung 1a des Rohres 1 ausgebildeten Schlitze 4 ist das Rohr 1 gezielt so geschwächt, daß es sich bei dem über das Spannelement 5 und das Spannwerkzeug 7 erfolgenden Stauchvorgang im Bereich der Schlitze Auffaltun­ gen 13 bildened erweitert, wie dies in Fig. 4b und 4c dargestellt ist. Im fertig mon­ tierten Zustand liegen die Auffaltungen 13 im wesentlichen plan an der inneren berfläche der Wand 3 bzw. Decke an und verhindern so ein herausziehen des Rohres 1 aus der Montagebohrung 2. Um das Auffalten des Rohres 1 im Bereich der Schlitze 4 zu erleichtern, sind diese in in etwa gleichen Abständen voneinan­ der in der Wandung 1a des Rohres ausgebildet. Die Verwendung von vier Schlit­ zen 4 hat sich dabei als besonders vorteilhaft erwiesen.
Zum Festlegen der Schraube in dem Rohr 1 kann jetzt ein handelsüblicher Dübel 14 in das Rohr 1 eingesetzt werden, in den anschließend die Schraube einge­ schraubt wird. Durch das den Dübel 14 umgebende Rohr 1 wird der Dübel 14 kippstabil und klemmfest auch bei Hohlmauerwerk und anderen Hohlräumen so­ wie in nachgiebigen Materialien, wie beispielsweise Gasbeton, gehalten.
Um sicherzustellen, daß das Rohr 1 beim Stauchen nicht seitlich ausknickt, kann während des Stauchvorgangs ein Stabilisierungsrohr 15 in das Rohr 1 eingesetzt werden, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Während des Stauchens wird das Stabilisierungsrohr 15 dann nach vorne aus dem Rohr 1 herausgedrückt, wie dies ge­ strichelt in Fig. 3 dargestellt ist, weshalb das Montagemittel 12 so ausgebildet sein muß, daß es das Stabilisierungsrohr 15 aufnehmen kann.
Neben der Ausbildung des Spannelements 5 als am Boden 6 des Rohres 1 fest­ gelegter Spanndraht kann das Spannelement beispielsweise auch so ausgebildet sein, daß der Spanndraht an einer Scheibe befestigt ist, die das hintere Ende 1c des Rohres 1 lose, das heißt nur während der Montage verschließt. Sobald das Spannelment 5 von der Scheibe abreißt, fällt die Scheibe herunter und gibt das hintere Ende 1c des Rohres 1 frei.
Während bei der beschriebenen Ausführungsform ein Dübel 14 in das Rohr 1 ein­ gesetzt wird, ist dies bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform nicht notwen­ dig, da dort das Rohr 1 zumindest teilweise mit einem Haltemittel 11 verfüllt ist, in das die Schraube hineingedreht wird.
Mit einer wie voranstehend beschriebenen Befestigungsvorrichtung ist es auf ein­ fache Art und Weise möglich, auch schwere Gegenstände an Hohlmauerwerk und Hohlwänden bzw. Hohldecken dauerhaft kippstabil festzulegen.
Bezugszeichenliste
1
Rohr
1
a Wandung
1
b vorderes Ende (bohrungsöffnungnah)
1
c hinteres Ende (bohrungsöffnungfern)
2
Montagebohrung
3
Wand
4
Schlitz
5
Spannelement
6
Boden
7
Spannwerkzeug
8
Scheibe
9
Halteelement (Scheibe)
10
Halteelement (Rohr)
11
Haltemittel
12
Montagemittel
12
a Rand
13
Auffaltung
14
Dübel
15
Stabilisierungsrohr

Claims (18)

1. Befestigungsvorrichtung für die Montage in Hohlmauerwerk und Hohlwänden bzw. Hohldecken sowie in nachgiebigen Wandbau-/Deckenbaumaterialien, wie beispielsweise Gasbeton, mit einer in eine Montagebohrung (2) in der entsprechenden Wand (3) bzw. Decke einsetzbaren Schraubenaufnahme zur Aufnahme einer Schraube, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenaufnahme als in Längsrichtung mit mindestens zwei Schlitzen (4) in der Wandung (1a) versehenes Rohr (1) aus einem steifen, aber plastisch verformbaren Material ausgebildet ist, daß die Schraubenauf­ nahme in der in die Montagebohrung (2) eingesetzten Stellung über ein am bohrungsöffnungfernen Ende (1c) des Rohres (1) angreifendes Spannele­ ment (5) in Axialrichtung stauchbar ist und daß im Inneren des Rohres (1) mindestens ein Haltemittel (11) zum Festlegen der Schraube angeordnet ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (11) zum Festlegen der Schraube in dem Rohr (1) ein an sich be­ kannter Dübel (14) ist.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) zur Ausbildung des Haltemittels (11) zum Festlegen der Schraube in dem Rohr (1) zumindest teilweise mit einem Füllmaterial, insbesondere ei­ nem Kunststoffmaterial, verfüllt ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (11) zum Festlegen der Schraube in dem Rohr (1) aus einem an sich bekannten Dübel (14) und einer teilweisen Füllung des Rohres (1) mit einem Füllmaterial, insbesondere einem Kunststoffmaterial, besteht.
5. Befestigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) an dem bohrungsöffnungfernen En­ de (1c) geschlossen ausgebildet ist und das Spannelement (5) an einem das Rohr (1) verschließenden Boden (6) festgelegt ist und über die Montageboh­ rung (2) aus dem anderen Ende des Rohres (1) hinausragt.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (5) derart an dem Boden (6) des Rohres (1) festgelegt ist, daß es bei einer vorgegebenen Zugkraft vom Boden (6) abreißt.
7. Befestigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung des Rohres (1) verlaufen­ den Schlitze (4) an dem bohrungsöffnungnahen Ende (1b) des Rohres (1) in der Wandung (1a) des Rohres (1) ausgebildet sind.
8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schlitze (4) bis zum vorderen, in der Öffnung der Montagebohrung (2) angeordneten Ende (1b) des Rohres (1) erstrecken.
9. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (4) kurz vor dem vorderen, in der Öffnung der Montageöffnung (2) angeordneten Ende (1b) des Rohres (1) enden.
10. Befestigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß das vordere Ende (1b) des Rohres (1) mit einer die Öffnung der Montagebohrung (2) umgebenden und an der Wand (3) bzw. Decke anliegenden Scheibe (8) versehen ist.
11. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf der an der Wand (3) bzw. Decke anliegenden Scheibenseite Halteele­ mente (9), insbesondere Rippen oder Dorne, als Verdrehsicherung ausgebil­ det sind.
12. Befestigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des Rohres (1) zumindest im bohrungsöffnungnahen Bereich Halteelemente (10), insbesondere Rip­ pen, als Verdrehsicherung ausgebildet sind.
13. Befestigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in das Rohr (1) ein zweites Rohr (15) aus ei­ nem im wesentlichen steifen Material zum Stabilisieren während des Stau­ chens einsetzbar ist.
14. Befestigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Wand (3) bzw. Decke auf das aus dem Rohr (1) herausragende Spannelement (5) ein als Widerla­ ger beim Stauchen des Rohres (1) dienendes Montagemittel (12) aufsetzbar ist.
15. Befestigungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (1) aus Metall, insbesondere Kupfer oder Aluminium, oder einem Kunststoffmaterial besteht.
16. Verfahren zur Anbringung einer Befestigungsvorrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 15, für die Montage in Hohlmauerwerk und Hohl­ wänden bzw. Hohldecken sowie in nachgiebigen Wandbau- /Deckenbaumaterialien, wie beispielsweise Gasbeton, mit einer in eine Montagebohrung (2) in der entsprechenden Wand (3) bzw. Decke einsetzba­ ren Schraubenaufnahme zur Aufnahme einer Schraube, gekennzeichnet durch die Arbeitsschritte:
  • a) Einsetzen der als Rohr (1) mit in Längsrichtung mindestens zwei Schlitzen (4) in der Wandung (1a) ausgebildeten Schraubenaufnahme in die Montagebohrung und
  • b) Stauchen des in der Montagebohrung angeordneten Rohres in Axial­ richtung des Rohres (1) über ein am bohrungsöffnungfernen Ende (1c) des Rohres (1) angreifendes Spannelement (5) mittels eines Spannwerkzeugs (7), insbesondere einer Spannzange.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ar­ beitsschritt b) mindestens ein Haltemittel (11) zum Festlegen der Schraube in das Rohr (1) eingefügt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Arbeitsschritt b) ein zweites Rohr (15) aus einem im wesentlichen steifen Material in das als Schraubenaufnahme dienende erste Rohr (1) eingesetzt wird und daß dieses zweite Rohr (15) beim Stauchen des ersten Rohres (1) im Arbeitsschritt b) durch die Öffnung der Montagebohrung (2) aus dem er­ sten Rohr (1) herausgedrückt wird.
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