DE10010517A1 - Kraftstoff-Versorgungssystem - Google Patents
Kraftstoff-VersorgungssystemInfo
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Abstract
Die Erfindung Kraftstoff-Versorgungssystem für Verbrennungsmotoren mit Kraftstoffeinspritzung, vorzugsweise zur Anwendung in Kraftfahrzeugen, mit folgendem Aufbau DOLLAR A - eine Niederdruckpumpe (3), vorzugsweise eine elektrische Kraftstoffpumpe, fördert Kraftstoff aus einem Tank (1) zumindest einer Hochdruckpumpe (11), DOLLAR A - der Hochdruckpumpe (11) / den Hochdruckpumpen (111-114) angeschlossen ist ein Einspritzsystem (22), DOLLAR A - von diesem führt ein Rücklauf (15) für nicht eingespritzten Kraftstoff bzw. Leckkraftstoff in den Tank (1) zurück. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, die Zufuhr von Kraftstoff zu Hochdruckeinspritzpumpen unabhängig vom Lastzustand des Motors zu gewährleisten und Druckverluste im Leitungssystem minimal zu halten. Weiterhin soll die Einspritzanlage durch Wärmeabführung mittels strömenden Kraftstoffs gekühlt und eine Erwärmung des Tankinhaltes durch rückströmenden Kraftstoff minimiert werden. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass zwischen Niederdruckpumpe (3) und Hochdruckpumpe (11) / Hochdruckpumpen (111-114) ein Reservoir (7) angeordnet ist, das von der Niederdruckpumpe (3) gespeist wird und über eine Rücklaufleitung (15) dem Tank (1) angeschlossen ist. Weiterhin kann die Überlaufleitung (21) des Reservoirs (7) mit der Rücklaufleitung (15) des Einspritzsystems (22) verbunden sein.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kraftstoff-Versorgungssystem für Verbrennungsmotoren mit
Kraftstoffeinspritzung, vorzugsweise zur Anwendung in Kraftfahrzeugen.
Allgemein bekannt sind Kraftstoff-Versorgungssysteme für Verbrennungsmotoren mit
Einspritzanlagen, bei denen eine Kraftstoffpumpe aus einem Tank Kraftstoff einer
Einspritzanlage zuführt.
Aus der EP 0 780 567 A1 ist ein Kraftstoff-Versorgungssystem vorbekannt, bei dem eine
Kraftstoffpumpe über eine Saugleitung und einen in dieser angeordneten Kraftstoffilter
Kraftstoff ansaugt und zu einer Kraftstoffverteilerleiste fördert. Dieser sind Einspritzventile
angeschlossen, die den Kraftstoff den Zylindern zuführen. Der nicht zur Einspritzung
benötigte Kraftstoff, die Absteuermenge und die Leckage der Einspritzventile werden über
eine Kraftstoffleitung zurück in den Kraftstoffilter geführt. Für den Einsatz einer
ungeregelten Kraftstoffpumpe ist eine Leitung vorgesehen, welche die Absteuermenge der
Kraftstoffpumpe zurück in den Filter führt.
Das Kraftstoffsystem weist keine in den Tank zurückführende Leitung für den nicht zur
Einspritzung benötigten Kraftstoff auf. Dieser wird in den in der Ansaugleitung der
Kraftstoffpumpe befindlichen Filter zurückgeführt und mit dem aus dem Tank
nachgeförderten Kraftstoff erneut der Kraftstoffverteilerleiste zugeführt. Der von der Pumpe
geförderte und nicht zur Einspritzung benötigte Kraftstoff wird durch die Verdichtung in der
Pumpe - insbesondere bei Hochdruckpumpen für direkteinspritzende Motoren - und die
Führung des Kraftstoffes in der Verteilerleiste bzw. den Einspritzventilen stark erwärmt. Der
rückgeführte Kraftstoff wird ungekühlt wieder dem Einspritzsystem zugeführt, wodurch die
beabsichtigte Kühlung der Verteilerleiste und der Einspritzventile abgeschwächt wird. Den
Zylindern wird stark erwärmter Kraftstoff zugeführt und es kann zu einer
Dampfblasenbildung kommen. Weiterhin werden durch die Zufuhr weniger viskosen
Kraftstoffes die mechanischen Schließteile der Einspritzventile ungenügend geschmiert, so
daß weitere Maßnahmen zur Kühlung des von der Kraftstoffpumpe geförderten Kraftstoffs
notwendig sind.
Allgemein bekannt sind Kraftstoff-Versorgungssysteme, bei denen der von der
Kraftstoffpumpe geförderte und nicht zur Einspritzung benötigte Kraftstoff in den Tank
zurückgeführt wird. Durch die Verdichtung in der Pumpe und die Führung im
Einspritzsystem des Motors wird der Kraftstoff erwärmt, so daß mit dessen Rückführung die
Temperatur der im Tank befindlichen Kraftstoffmenge ansteigt. Diese Erwärmung ist
unerwünscht, da Kunststofftanks nicht beständig gegen hohe Temperaturen sind. Weiterhin
führt eine erhöhte Kraftstofftemperatur zu einer größeren Menge verdampften Kraftstoffs im
Tank, wodurch sich die Verdunstungsemission erhöht.
Aus den genannten Gründen müssen bei Kraftstoff-Versorgungssystemen mit
Kraftstoffrücklauf in den Tank zusätzliche Maßnahmen zur Kühlung des rückgeführten
Kraftstoffes, z. B. in der Rücklaufleitung angeordnete Kühler, getroffen werden. Dies
bedeutet einen zusätzlichen Aufwand an Bauteilen und erfordert zusätzlichen Bauraum.
Weiterhin erhöht sich durch einen zusätzlichen Kühler das Gesamtgewicht des Systems.
Die EP 0 656 471 A2 zeigt ein Kraftstoff-Versorgungssystem mit einer Rücklaufleitung für
den von der Kraftstoffpumpe geförderten, nicht eingespritzten Kraftstoff, der zur Spülung
der Verteilerleiste genutzt wird. Der in den Tank rückgeführte Kraftstoff wird, um eine
unerwünschte Erwärmung der im Tank befindlichen Kraftstoffmenge zu vermeiden, durch
die Kombination eines Druckregelventils und eines stellbaren Absperrventils, welche
wechselseitig in einer Bypaß bzw. Rücklaufleitung angeordnet sind, mengenmäßig
gesteuert.
Der Kraftstoff wird bereits beim Verdichten in der Kraftstoffpumpe erwärmt, was beim
Einsatz von Hochdruckpumpen dazu führt, daß die über den Bypaß in den Tank
rückgeführte Kraftstoffmenge bereits zu einer Erwärmung des Tankinhaltes beiträgt.
Für die Steuerung der Bypaßleitung ist zusätzlicher Aufwand an Bauteilen - Druckregler,
steuerbares Absperrventil - notwendig. Weiterhin muß ein Signal für die bedarfsgerechte
Ansteuerung des Absperrventils generiert werden. Dazu ist es notwendig, die
Kraftstofftemperatur oder eine dazu äquivalente Größe zu messen.
Vorbekannt ist durch die Schrift DE 198 42 041 A1 ein gattungsgemäßes Kraftstoffsystem,
bei dem eine Niederdruckpumpe Kraftstoff aus einem Tank ansaugt und über eine Leitung
einer Hochdruckpumpe zuführt. Diese versorgt eine Einspritzanlage eines
Verbrennungsmotors mit unter Hochdruck stehendem Kraftstoff. Zwischen der Niederdruck-
und der Hochdruckpumpe ist ein Sammler angeordnet, der das Speisedruckpulsieren der
Hochdruckpumpe mindern bzw. ein Verschieben in einen anderen Frequenzbereich
bewirken soll. Eine Rückführung nicht zur Einspritzung benötigten Kraftstoffes oder eine
Kühlung der Verteilerleiste ist in der Schrift nicht vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Kraftstoff-Versorgungssystem zu
schaffen, das unabhängig vom Lastzustand des Motors eine Zufuhr von Kraftstoff zu einer
Hochdruckeinspritzpumpe gewährleistet, wobei der Druckverlust im Leitungssystem minimal
gehalten wird. Dabei wird die Einspritzanlage durch Wärmeabführung mittels strömenden
Kraftstoffs gekühlt, wobei durch Kühlung des rückfließenden Kraftstoffes eine niedrige
Tankeintrittstemperatur gesichert wird.
Die Aufgabe wird bei gattungsgemäßen Kraftstoff-Versorgungssystemen
erfindungsgemäß entsprechend der Merkmale des Hauptanspruches gelöst. Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen bzw. werden im
Zusammenhang mit der Beschreibung der erfindungsgemäßen Lösung anhand von
Ausführungsbeispielen erläutert.
Erfindungsgemäß vorteilhaft weist das Kraftstoff-Versorgungssystem eine
Hochdruckpumpe auf, die aus einem nahe dieser angeordneten Reservoir Kraftstoff
ansaugt. Anstelle einer Hochdruckpumpe können, z. B. bei Verwendung von Pumpe-Düse
-Einheiten (im weiteren PDE), auch mehrere Hochdruckpumpen Verwendung finden. Diese
können direkt dem Reservoir angeschlossen sein oder wie in Fig. 2 beschrieben von einer
weiteren Vordruckpumpe gespeist werden. Hochdruckpumpe und Injektoren bilden bei PDE
eine Baueinheit. Sie können von einer gemeinsamen Sammelleitung gespeist werden. Das
nachfolgend beschriebene erfindungsgemäße Kraftstoff-Versorgungssystem ist mit seinen
Vorteilen und erfindungsgemäßen Ausgestaltungen für eine Hochdruckpumpe beschrieben,
jedoch auch auf die Verwendung mehrerer Hochdruckpumpen (wie bei PDE) übertragbar.
(Siehe Fig. 2)
Das die Hochdruckpumpe speisende Reservoir wird durch eine von der Motorlast
unabhängige Niederdruckpumpe mit Kraftstoff befüllt. Der aus dem Tank geförderte
Kraftstoff gelangt mit minimalem Druckverlust, der nur von der Leitungslänge zwischen dem
Reservoir und der Hochdruckpumpe abhängig ist, zum Einspritzsystem. Die
Hochdruckpumpe ist möglichst nahe am Einspritzsystem angeordnet.
Ein weiterer Vorteil des Reservoirs besteht in dessen Speicherwirkung. Die
Hochdruckpumpe kann, z. B. bei verzögertem Anlauf der Niederdruckpumpe durch
Spannungsabfall bei Kaltstart, aus dem Reservoir Kraftstoff ansaugen.
Erfindungsgemäß fördert die Niederdruckpumpe eine größere Kraftstoffmenge als von der
Hochdruckpumpe abgefördert werden kann. Dies sichert, daß der Hochdruckpumpe auf der
Ansaugseite im Reservoir immer genügend Kraftstoff zur Verfügung steht. Von der
Hochdruckpumpe nicht abgeförderter Kraftstoff gelangt über eine Rücklaufleitung in den
Tank zurück. Es kann eine in ihrer Förderleistung fest eingestellte ungeregelte Pumpe
verwendet werden.
In einer vorteilhaften Weitergestaltung der Erfindung mündet die Rücklaufleitung des
Reservoirs in die Rücklaufleitung der Einspritzanlage, welche den nicht zur Einspritzung
benötigten erwärmten Kraftstoff in den Tank zurückführt. Damit wird der rücklaufende
Kraftstoff von dem aus dem Reservoir zurückfließenden Kraftstoff gekühlt. Ein zusätzlicher
Kraftstoffkühler kann entfallen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in der Rücklaufleitung des
Einspritzsystems, vor der Einmündung des Reservoirsrücklaufes, ein steuerbares Ventil
angeordnet. Über das steuerbare Ventil und eine diesem angeschlossene, vor dem
Kraftstoffilter in die Saugleitung der Hochdruckpumpe mündende Bypaßleitung kann
erwärmter, von der Einspritzanlage zurückströmender Kraftstoff auf die Saugseite der
Hochdruckpumpe gefördert werden. Bei tiefen Temperaturen kann Dieselkraftstoff seinen
Kristallisationspunkt erreichen, wobei Paraffinkristalle ausfallen, die den Filter zusetzen
können. Das Rückführen vorgewärmten Kraftstoffs verhindert ein Zusetzen des Filters mit
Paraffinkristallen.
Nachfolgend wird ein mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung
näher beschrieben. Hierbei zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kraftstoff-Versorgungssystems
mit einer Hochdruckpumpe in einer Prinzipdarstellung,
Fig. 2 einen an der Schnittlinie T abgetrennten Ausschnitt des erfindungsgemäßen
Kraftstoff-Versorgungssystems für eine Einspritzanlage mit mehreren Hochdruckpumpen
(PDE) in einer Prinzipdarstellung.
Fig. 1 zeigt das erfindungsgemäße Kraftstoff-Versorgungssystem, wobei eine
Niederdruckpumpe 3, vorzugsweise eine elektrische Kraftstoffpumpe, innerhalb einer
Fördereinheit 2 in einem Tank 1 angeordnet ist. Der Niederdruckpumpe 3 ist druckseitig ein
Überdruckventil 4 angeschlossen, dessen Rücklauf 5 in die Fördereinheit 2 mündet. Über
eine nach dem Überdruckventil 4 angeordnete Schnellkupplung K1 ist die
Niederdruckpumpe 3 einer Vorlaufleitung 6 angeschlossen, die in ein Reservoir 7 mündet.
Dieses weist eine zu einer Hochdruckpumpe 11 führende Kraftstoffleitung 8 auf, in deren
Verlauf über Schnellkupplungen K2 u. K3 ein Kraftstoffilter 9 angeordnet ist. Zwischen dem
Kraftstoffilter 9 und der Hochdruckpumpe 11 ist ein Rückschlagventil 10 so angeordnet, daß
die Kraftstoffleitung 8 verschlossen wird, wenn in dem zur Hochdruckpumpe 11 führenden
Abschnitt der Kraftstoffleitung 8 ein höherer Druck als in dem zum Filter führenden
Abschnitt herrscht. Die Hochdruckpumpe 11 ist druckseitig einer Verteilerleiste 13 mit
Injektoren 14 angeschlossen, welche das Einspritzsystem 22 für einen Motor 12 bilden. Der
Verteilerleiste 13 ist eine Rücklaufleitung 15 angeschlossen, die in ihrem weiteren Verlauf
über ein Steuerventil 20 und eine Schnellkupplung K4 in den Tank 1 führt. Eine
Absteuerleitung 23 für den von der Hochdruckpumpe 11 abgesteuerten Kraftstoff führt von
dieser ausgehend zur Rücklaufleitung 15. Darin ist ein Kraftstofftemperaturfühler 17
angeordnet, dessen Meßwert zur Temperaturkorrektur der Einspritzmenge genutzt wird.
Eine Leckkraftstoffleitung 16, welche den Leckkraftstoff des Einspritzsystems 22 aufnimmt,
mündet nach der Absteuerleitung 23 über eine Drossel 18 in die Rücklaufleitung 15. In
deren Verlauf befindet sich ein Steuerventil 20, welches bedarfsgerecht eine vor dem Filter
9 in die Kraftstoffleitung 8 mündende Vorwärmleitung 19 freigibt. Nach dem Steuerventil 20
mündet eine Überlaufleitung 21 des Reservoirs 7 in die Rücklaufleitung 15. Von der
Hochdruckpumpe 11 geförderter aber nicht eingespritzter, erwärmter Kraftstoff vermischt
sich in der Rücklaufleitung 15 mit dem von der Niederdruckpumpe 3 gelieferten aber nicht
von der Hochdruckpumpe 11 geförderten Kraftstoff. Die Rücklaufleitung 15 führt diese
Kraftstoffmenge gemeinsam in den Tank 1 zurück.
Die Niederdruckpumpe 3 fördert beständig eine größere Kraftstoffmenge als von der
Hochdruckpumpe 11 benötigt wird, so daß ständig Kraftstoff über die Überlaufleitung 21 in
die Rücklaufleitung 15 strömt und den durch die Kühlung des Einspritzsystems erwärmten
Kraftstoff kühlt.
Fig. 2 zeigt einen an der Schnittlinie T abgetrennten Ausschnitt des erfindungsgemäßen
Kraftstoff-Versorgungssystems für eine Einspritzanlage mit mehreren Hochdruckpumpen
(PDE) 111-114 in einer Prinzipdarstellung, wobei zu dem in Fig. 1 dargestellten System
identische Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Die Kraftstoffleitung 8 ist mit
dem Reservoir - nicht dargestellt (7 Fig. 1) - verbunden, aus dem eine Vordruckpumpe 26,
die in eine am Zylinderkopf angeflanschte Baueinheit 31 integriert ist, Kraftstoff ansaugt.
Der Vordruckpumpe 26 angeschlossen ist die Verteilerleitung 24 aus der die Pumpe-Düse
-Einheiten (111-114) Kraftstoff fördern. Der zur Einspritzung benötigte Druck wird durch die
jeweils in die PDE (111-114) integrierte Hochdruck-Kolbenpumpe - nicht dargestellt -
erzeugt. Ein elektrisch gesteuertes Magnetventil steuert Einspritzmenge und Zeitpunkt. In
der Rücklaufleitung 15 wird erwärmter Kraftstoff zurück in den Tank (1 Fig. 1) gefördert. Der
zurückströmende Kraftstoff gelangt über ein Rückschlagventil 29, das von einer
Bypaßleitung 30 mit einer darin angeordneten Drossel 28 überbrückt wird, zurück in den
Tank - nicht dargestellt -.
In die Baueinheit 31 ist eine zwischen der Kraftstoffleitung 8 und der Rücklaufleitung 15
angeordnete Verbindungsleitung 32 integriert, in deren Verlauf sich eine Drossel 27
befindet. Über die Drossel 27 werden Dampfblasen aus dem Vorlauf 8 in den Rücklauf 15
abgeschieden.
1
Tank
2
Fördereinheit
3
Niederdruckpumpe
4
Überdruckventil
5
Rücklauf (Überdruckventil)
6
Vorlaufleitung
7
Reservoir
8
Kraftstoffleitung (Saugleitung Hochdruckpumpe)
9
Kraftstoffilter
10
Rückschlagventil
11
Hochdruckpumpe
12
Motor
13
Verteilerleiste
14
Injektoren
15
Rücklaufleitung (zum Tank)
16
Leckkraftstoffleitung
17
Kraftstofftemperaturfühler
18
Drossel
19
Vorwärmleitung
20
Steuerventil
21
Überlaufleitung (Reservoir)
22
Einspritzsystem
23
Absteuerleitung (Hochdruckpumpe)
24
Verteilerleitung
25
Zuleitung (PDE)
26
Vordruckpumpe
27
Drossel (Verbindungsleitung)
28
Drossel (Bypaßleitung)
29
Rückschlagventil
30
Bypaßleitung
31
Baueinheit
32
Verbindungsleitung
111-114
Pumpe-Düse-Einheiten
K1-K4 Schnellkupplungen
T Schnittlinie
K1-K4 Schnellkupplungen
T Schnittlinie
Claims (8)
1. Kraftstoff-Versorgungssystem für Verbrennungsmotoren mit Kraftstoffeinspritzung,
vorzugsweise zur Anwendung in Kraftfahrzeugen
mit folgendem Aufbau
- - eine Niederdruckpumpe (3), vorzugsweise eine elektrische Kraftstoffpumpe, fördert Kraftstoff aus einem Tank (1) zu mindestens einer Hochdruckpumpe (11)
- - der Hochdruckpumpe (11)/den Hochdruckpumpen (111-114) angeschlossen ist ein Einspritzsystem (22)
- - von diesem führt ein Rücklauf (15) für nicht eingespritzten Kraftstoff bzw. Leckkraftstoff in den Tank (1) zurück,
2. Kraftstoff-Versorgungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Überlaufleitung (21) des Reservoirs (7) mit der Rücklaufleitung (15) des
Einspritzsystems (22) verbunden ist.
3. Kraftstoff-Versorgungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fördermenge der Niederdruckpumpe (3) größer als die maximal von der
Hochdruckpumpe (11)/den Hochdruckpumpen (111-114) abgeförderte Kraftstoffmenge ist.
4. Kraftstoff-Versorgungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Einspritzsystem (22) eine separate Leckkraftstoffleitung (16) angeordnet ist, die der
Rücklaufleitung (15) für nicht eingespritzten Kraftstoff angeschlossen ist.
5. Kraftstoff-Versorgungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Absteuerleitung (23) für den von der Hochdruckpumpe (11) abgesteuerten
Kraftstoff der Rücklaufleitung (15) für nicht eingespritzten Kraftstoff angeschlossen ist.
6. Kraftstoff-Versorgungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Verlauf der Rücklaufleitung (15) für nicht eingespritzten Kraftstoff ein steuerbares
Ventil (22) angeordnet ist, das eine vor dem Kraftstoffilter (9) in die Saugleitung (8) der
Hochdruckpumpe (11) mündende Vorwärmleitung (19) freigibt,
7. Kraftstoff-Versorgungssystem nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das steuerbare Ventil (20) vor der Einmündung der Überlaufleitung (21) des Reservoirs
(7) in der Rücklaufleitung (15) für den nicht eingespritzten Kraftstoff angeordnet ist,
8. Kraftstoff-Versorgungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Reservoirs (7) ein Grobfilter und ein Ablaßventil zur Wasserabscheidung
- beide nicht dargestellt - angeordnet sind.
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2000
- 2000-03-07 DE DE2000110517 patent/DE10010517A1/de not_active Withdrawn
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