DE10009243A1 - Zugglied - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Zugglied (1) vorgeschlagen, das sich insbesondere als externes Spannglied oder Schrägseil eignet. Das Zugglied (1) umfasst mindestens ein Zugelement (2), wobei mehrere Zugelemente (2) des Zuggliedes (1) zumindest bereichsweise von einem gemeinsamen Mantel (4) umgeben sind. DOLLAR A Erfindungsgemäß besteht der gemeinsame Mantel (4) zumindest bis zum Abschluss des Vorspannens aus einzelnen, nicht zugfest miteinander verbundenen Abschnitten.
Description
Die Erfindung betrifft ein Zugglied, insbesondere ein externes Spannglied oder
Schrägseil, mit mindestens einem Zugelement, wobei mehrere Zugelemente des
Zuggliedes zumindest bereichsweise von einem gemeinsamen Mantel umgeben
sind. Des weiteren betrifft die Erfindung verschiedene Verfahren zum Herstellen
eines solchen Zuggliedes.
Bei den aus der Praxis bekannten Zuggliedern dieser Art werden häufig sogenannte
Monolitzen als Zugelemente eingesetzt. Eine Monolitze umfasst mehrere Spann
stahllitzen, die mit einer gemeinsamen Kunststoffumhüllung versehen sind. Zwischen
den Spannstahllitzen und dieser Kunststoffumhüllung befindet sich in der Regel eine
auch als Gleitmittel wirkende Korrosionsschicht. Bei den bekannten Zuggliedern ist
der die Monolitzen umhüllende gemeinsame Mantel, der auch als Hüllrohr bezeich
net wird, einstückig ausgebildet und erstreckt sich praktisch über die gesamte Länge
des Zuggliedes. Er besteht bevorzugt aus Kunststoff und wird werkseitig hergestellt,
bspw. durch Extrudieren, indem der Mantel direkt auf die Zugelemente aufgebracht
wird oder ein ein separates Hüllrohr in Form eines durchgehenden unabhängigen
Stranges erzeugt wird. Die bekannten Zugglieder werden in der Regel werksseitig in
großen Längen kontinuierlich gefertigt und erst später auf die am Einsatzort erforder
liche Länge abgelängt.
Wie bereits erwähnt weisen die einzelnen Zugelemente des bekannten Zuggliedes
jeweils einen Korrosionsschutz in Form einer Kunststoffumhüllungen auf. Der zu
sätzliche mehrere Zugelemente des Zuggliedes umgebende Mantel dient in erster
Linie dem Schutz dieser Umhüllungen gegen Beschädigungen beim Transport, Ein
bau und auch Vorspannen des Zuggliedes.
Ein solches Zugglied, wie es voranstehend als aus der Praxis bekannt beschrieben
ist, ist auch Gegenstand der europäischen Offenlegungsschrift 0 777 020. In dieser
Druckschrift werden Maßnahmen beschrieben, die verhindern sollen, dass zwischen
den einzelnen Kunststoffumhüllungen der Zugelemente und dem gemeinsamen
Mantel eine innige Verbindung entsteht. Dadurch soll gewährleistet werden, dass
sich die einzelnen Zugelemente zusammen mit ihren Umhüllungen innerhalb des
gemeinsamen Mantels bewegen können, so dass das Zugglied ohne Schwierigkei
ten auf eine Transporttrommel aufwickelbar ist.
Beim Vorspannen der bekannten Zugglieder ergeben sich in der Praxis Probleme
bedingt durch die zwischen den einzelnen Zugelementen und ihren Kunststoffum
hüllungen sowie dem gemeinsamen Mantel auftretenden Reibungskräfte. Beim Vor
spannen werden nämlich die die einzelnen Zugelemente vergleichsweise eng um
schließenden Umhüllungen aufgrund der zwischen den Zugelementen und ihren
Umhüllungen wirkenden Haft- bzw. Reibungskräfte mitgedehnt, wenn die Umhüllun
gen nicht von außen ausreichend festgehalten werden. Die Fixierung der Umhüllun
gen kann durch Einbetonieren des Zuggliedes erreicht werden, was allerdings dann
nicht möglich ist, wenn das Zugglied als externes Spannglied oder als Schrägseil
verwendet wird. Externe Spannglieder oder Schrägseile müssen in der Praxis häufig
über Umlenkstellen im Bauwerk geführt werden, die beispielsweise in Form von
Umlenksätteln realisiert sind. In diesem Falle treten beim Vorspannen zusätzliche
Reibungskräfte an den Umlenkstellen auf, die aus den Umlenkkräften resultieren.
Diese Reibungskräfte wirken zwischen den Zugelementen und deren Umhüllungen,
zwischen den Umhüllungen und dem gemeinsamen Mantel und zwischen dem
Mantel und der Umlenkstelle. Von den Verhältnissen der zwischen den einzelnen
Reibpartnern auftretenden Reibungskräfte hängt es ab, ob und in welcher Weise
sich die Zugelemente, deren Umhüllungen und der gemeinsame Mantel gegenseitig
und gegenüber der Umlenkstelle bewegen. Dabei unterscheidet man zwischen der
sogenannten "inneren Gleitung" und der sogenannten "äußeren Gleitung".
Im Falle der inneren Gleitung führen allein die Zugelemente einen Dehnweg in
Richtung des Spannankers aus, über den die Vorspannung erfolgt, während die
Umhüllungen der Zugelemente und der gemeinsame Mantel praktisch unverschieb
lich gegenüber der Umlenkstelle liegenbleiben. Durch die innerhalb ihrer Umhüllun
gen gleitenden Zugelemente werden die Innenwandungen der Umhüllungen stark
abrasiv beansprucht, insbesondere wenn es sich bei den Zugelementen um Spann
stahllitzen handelt. Die einzelnen Drähte dieser Spannstahllitzen sind nämlich annä
hernd punktförmig in ihre Umhüllung eingebettet, so dass die Gefahr des Durchrei
bens der Umhüllung besteht und damit der Korrosionsschutz der Spannstahllitze
gefährdet wird. Des weiteren wird beim Vorspannen der Reibbeiwert µ sehr hoch,
der für die Abnahme der Spanngliedkraft infolge von Spanngliedreibung am Umlenk
sattel maßgeblich ist, wenn an der Umlenkstelle mehrere Zugelemente übereinander
angeordnet sind. Dieser maßgebliche Reibbeiwert µ fällt bedeutend höher aus als
der für die Reibfuge zwischen Zugelement und seiner Umhüllung geltende Reibbei
wert. Ein hoher Reibbeiwert µ ist unwirtschaftlich, da dadurch die Vorspannkraftka
pazität der Vorspannelemente nicht ausgenutzt werden kann.
Im Gegensatz dazu führen im Falle der äußeren Gleitung die Zugelemente, deren
Umhüllungen und der gemeinsame Mantel praktisch eine gemeinsame Bewegung in
Richtung des Spannankers aus, über den die Vorspannung erfolgt. Dabei treten an
den Umlenkstellen und insbesondere auch zwischen den Umlenkstellen in den Um
hüllungen und dem gemeinsamen Mantel praktisch dieselben Dehnungen auf, wie in
den Zugelementen, durch deren Dehnung die angestrebte Vorspannkraft erzielt wird.
Eine abrasive Beanspruchung der Umhüllungen durch die jeweiligen Zugelemente
tritt nicht auf, da diese Teile keine gegenseitige Relativbewegung erfahren. Als vor
teilhaft erweist es sich außerdem, dass der beim Vorspannen auftretende und für die
Spanngliedreibung an der Umlenkstelle maßgebliche Reibbeiwert µ der Reibbeiwert
der Kontaktfuge zwischen dem Mantel und dem Umlenksattel ist. Dieser Reibwert
kann gezielt beeinflusst werden, z. B. durch Anordnung geeigneter Gleitmittel. Insge
samt bietet der Fall der "äußeren Gleitung" in der Baupraxis daher bedeutende Vor
teile gegenüber dem Fall der "inneren Gleitung".
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Zugglied der hier in Rede stehen
den Art so auszugestalten und weiterzubilden, dass eine unkontrollierte Beschädi
gung des bestehenden Korrosionsschutzes beim Vorspannen des Zugglieds mög
lichst vermieden wird und außerdem auch die beim Vorspannen auftretenden Rei
bungseffekte aufgrund von innerer Gleitung möglichst minimiert werden.
Das erfindungsgemäße Zugglied löst die voranstehende Aufgabe durch die Merk
male des Patentanspruches 1. Danach ist das eingangs genannte Zugglied so aus
gestaltet, dass der gemeinsame Mantel zumindest bis zum Abschluss des Vorspan
nens aus einzelnen, nicht zugfest miteinander verbundenen Abschnitten besteht.
Es ist zunächst erkannt worden, dass beim Vorspannen eines Zuggliedes in der Re
gel eine unklare Vermischung von innerer und äußerer Gleitung zwischen den ein
zelnen Zugelementen, ihren Umhüllungen, dem gemeinsamen Mantel und den Um
lenkstellen stattfindet. Es ist ferner erkannt worden, dass diese Vermischung von
innerer und äußerer Gleitung häufig auf eine hohe Dehnsteifigkeit des gemeinsamen
Mantels zurückzuführen ist, so dass sich dieser Mantel durch die auftretenden Rei
bungskräfte nicht hinreichend dehnen lässt. Erfindungsgemäß wird nun vorgeschla
gen, den Mantel in Form von mehreren Abschnitten zu realisieren, die nicht zugfest
miteinander verbunden sind. Durch diese Maßnahme können die zwischen den ein
zelnen Zugelementen, ihren Umhüllungen und dem Mantel wirkenden Reibungs
kräfte gezielt aufgenommen werden, nämlich durch eine Veränderung bzw. Vergrö
ßerung des Abstandes zwischen den einzelnen Abschnitten des Mantels.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten für die Ausgestaltung des gemeinsamen
Mantels für die Zugelemente eines erfindungsgemäßen Zuggliedes.
In einer besonders vorteilhaften Variante sind zwischen den einzelnen Abschnitten
des gemeinsamen Mantels sogenannte Soll-Rissstellen ausgebildet, an denen der
Mantel bei entsprechender Zugbelastung reißt. Dazu könnte die Wanddicke des
Mantels im Bereich der Soll-Rissstellen geschwächt sein, beispielsweise durch ent
sprechende Nuten oder Kerben oder aber auch durch eine Art Perforation.
Eine andere Möglichkeit für die Realisierung eines abschnittsweise aufgebauten ge
meinsamen Mantels für die Zugelemente eines erfindungsgemäßen Zuggliedes be
steht darin, die einzelnen Abschnitte des Mantels durch Trennfugen voneinander zu
separieren, die sich beim Vorspannen des Zuggliedes entsprechend vergrößern.
Besonders vorteilhaft im Hinblick auf einen optimalen Korrosionsschutz der Zugele
mente ist es, wenn die Soll-Rissstellen bzw. die Trennfugen durch Teleskoprohre
überdeckt werden oder auch durch als Faltenbalg ausgebildete Rohrstücke.
Je nach Typ und Einsatzart des erfindungsgemäßen Zuggliedes gibt es verschie
dene Möglichkeiten der Herstellung eines solchen Zuggliedes.
Wie bereits erwähnt, kann der gemeinsame Mantel für die Zugelemente des
Zuggliedes über die gesamte Fertigungslänge kontinuierlich und gleichmäßig auf die
Zugelemente aufgebracht werden, was bei Kunststoffmänteln in der Regel in einem
Extrudiervorgang erfolgt. In diesem Zusammenhang erweist es sich als vorteilhaft,
den Mantel erst anschließend durch Erzeugen von entsprechenden Soll-Rissstellen
oder Trennfugen in einzelne Abschnitte aufzuteilen. Diese Aufteilung kann entweder
vor dem Einbau des Zuggliedes in ein Bauwerk erfolgen oder auch erst nach dem
Einbau bzw. nach einem ersten Vorspannen zum Straffen des Zuggliedes. Eine an
dere Möglichkeit besteht darin, den Mantel schon abschnittsweise herzustellen, also
den gemeinsamen Mantel für die Zugelemente in einzelnen, voneinander getrennten
Abschnitten auf die Zugelemente aufzubringen.
Ebenfalls bereits erwähnt wurde die Möglichkeit, den Mantel in Form eines Hüllroh
res unabhängig von den Zugelementen herzustellen und diese erst nachträglich in
den Mantel einzuführen. In diesem Falle kann die Aufteilung des gemeinsamen
Mantels in einzelne Abschnitte entweder vor dem Einführen der Zugelemente oder
aber auch nach dem Einführen der Zugelemente in den gemeinsamen Mantel erfol
gen. Je nach Anwendungsfall kann es entweder sinnvoll sein, die Zugelemente vor
dem Einbau des Zuggliedes in ein Bauwerk in den gemeinsamen Mantel einzubrin
gen oder aber auch erst nachdem der gemeinsame Mantel in das Bauwerk einge
baut worden ist.
Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfin
dung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits
auf die Patentansprüche und andererseits auch auf die nachfolgende Erläuterung
von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnungen zu verweisen. In
den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 den Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Zugglied, das über
zwei Umlenkstellen geführt ist,
Fig. 2 den Querschnitt durch das in Fig. 1 dargestellte Zugglied,
Fig. 3 den Längsschnitt durch ein weiteres über eine Umlenkstelle geführtes
erfindungsgemäßes Zugglied,
Fig. 4 den Querschnitt durch das in Fig. 3 dargestellte Zugglied und
Fig. 5 den Verankerungsbereich eines erfindungsgemäßen Zuggliedes.
Beim dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Zugglied handelt es sich um ein
Spannglied 1, das über zwei Umlenkstellen in Form von Umlenksätteln 5 und 6 ge
führt ist. Die beiden Umlenkstellen sind in der Praxis mehrere Meter voneinander
beabstandet. In Fig. 5 ist der Verankerungsbereich eines solchen Spanngliedes 1
dargestellt. In dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst
das Spannglied 1 acht Zugelemente 2, die jeweils in Form einer siebendrähtigen
Spannstahllitze mit einer Umhüllung 3 realisiert sind. Jeweils vier Zugelemente 2
sind zu einem Vorspannelement 7 mit einem gemeinsamen Mantel 4 zusammenge
fasst. Sowohl die einzelnen Umhüllungen 3 der Zugelemente 2 als auch die Mäntel 4
der einzelnen Vorspannelemente 7 sind aus Kunststoff gebildet und werksseitig,
bspw. durch Extrudieren, auf die Zugelemente 2 aufgebracht.
Der Kontaktbereich zwischen den Umlenkstellen und dem Mantel 4 muss so gestal
tet sein, dass eine geringe Reibung zwischen den Umlenkstellen und dem Mantel 4
vorliegt. Dazu ist eine Gleitschicht 12 zwischen den Umlenksätteln 5 und 6 und dem
Mantel 4 angeordnet. Diese Gleitschicht 12 ist hier in Form einer Folie 11 mit zusätz
licher Schmierung realisiert.
Der Mantel 4 besteht erfindungsgemäß aus nicht zugfest miteinander verbundenen
Abschnitten, indem er Trennfugen 8, 9 und 10 aufweist. Diese Trennfugen 8, 9 und
10 können vor dem Vorspannen, ggf. nach Aufbringen einer geringen zum Straffen
des Spanngliedes 1 ausreichenden Vorspannkraft hergestellt werden. Während des
Vorspannens werden die Zugelemente 2, aber auch die Umhüllungen 3 infolge der
zwischen jedem Zugelement 2 und seiner zugehörigen Umhüllung 3 auftretenden
Reibung, gedehnt. Infolge der zwischen den Umhüllungen 3 und den Mänteln 4 ins
besondere an den Umlenksätteln 5 und 6 auftretenden Reibungskräfte werden die
Mäntel 4 in Richtung des Spannankers verschoben, über den die Vorspannung auf
gebracht wird. Dabei vergrößert sich der Abstand zwischen den zusammengehöri
gen Ufern 8a und 8b der Trennfuge 8. Das gleiche gilt für die Ufer 9a und 9b der
Trennfuge 9 und für die Ufer 10a und 10b der Trennfuge 10. Am Spannanker wird
durch geeignete Maßnahmen dafür gesorgt, dass die Bewegung der Umhüllungen 3
und der Mäntel 4 ohne Behinderung aufgenommen werden können.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein erfindungsge
mäßes Zugglied, das hier ebenfalls als Spannglied 13 dient, lediglich über einen
Umlenksattel 15 geführt. Genauso wie im Falle des in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiels besteht das Spannglied 13 auch hier wieder aus sogenannten
Monolitzen, die die einzelnen Zugelemente 2 des Spanngliedes bilden und jeweils
mit einer Umhüllung 3 versehen sind. Allerdings sind die Zugelemente 2 hier in
einem als gemeinsamer Mantel dienenden Hüllrohr 14 geführt. Im hier dargestellten
Fall werden die Zugelemente 2 und damit auch ihre Umhüllungen 3 infolge der beim
Vorspannen auftretenden Umlenkkraft an der Umlenkstelle gegen die Innenfläche 20
des Hüllrohres 14 gepresst, wobei dieses Hüllrohr 14 wiederum gegen die Kontakt
fläche 16 des Umlenksattels 15 gepresst wird. Die Kontaktfläche 16 des Umlenksat
tels 15 ist auch hier so gestaltet, dass das Hüllrohr 14 mit möglichst geringer Rei
bung über den Umlenksattel 15 gleiten kann. Dazu kann auch hier eine Gleitschicht
17, wie in Verbindung mit der Fig. 1 erläutert, angeordnet sein.
Die äußere Gleitung wird im hier dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls mit
Hilfe von Trennfugen 18 und 19 im Hüllrohr 14 gezielt sichergestellt. Die Reibung im
Bereich des Umlenksattels 15 wird mit Hilfe von geeigneten Gleitmitteln zwischen
dem Hüllrohr 14 und dem Umlenksattel 15 geringer gehalten als die Reibung zwi
schen den Umhüllungen 3 und dem Hüllrohr 14 und auch als die Reibung zwischen
den Zugelementen 2 und deren jeweils zugehöriger Umhüllung 3, selbst wenn zwi
schen den Zugelementen 2 und deren Umhüllungen 3 ein Korrosionsschutzfett an
geordnet ist, das auch als Gleitmittel wirkt. Aufgrund der damit vorliegenden klaren
Verhältnisse der wirkenden Reibungskräfte tritt beim Vorspannen zwischen den Zug
elementen 2 und deren Umhüllungen 3, aber auch zwischen den Umhüllungen 3 und
dem Hüllrohr 14 keine gegenseitige Verschiebung auf. Die Zugelemente 2 mit ihren
Umhüllungen 3 und das gemeinsame Hüllrohr 14 vollführen vielmehr eine gemein
same Bewegung in Richtung Spannanker, wobei das Hüllrohr 14 auf der Gleitschicht
17 über den Umlenksattel 15 gleitet. Es findet hier also genauso wie im Falle des in
den Fig. 1 und 2 dargestellten Spanngliedtyps eine äußere Gleitung statt.
Claims (20)
1. Zugglied, insbesondere externes Spannglied oder Schrägseil, mit mindestens
einem Zugelement (2), wobei mehrere Zugelemente (2) des Zuggliedes (1) zumin
dest bereichsweise von einem gemeinsamen Mantel (4) umgeben sind,
dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Mantel (4) zumin
destens bis zum Abschluss des Vorspannens aus einzelnen, nicht zugfest miteinan
der verbundenen Abschnitten besteht.
2. Zugglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den ein
zelnen Abschnitten des gemeinsamen Mantels (4) Soll-Rissstellen ausgebildet sind,
an denen der Mantel (4) bei entsprechender Zugbelastung reißt.
3. Zugglied nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanddicke des
Mantels (4) im Bereich der Soll-Rissstellen geschwächt ist.
4. Zugglied nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass
der Mantel (4) im Bereich der Soll-Rissstellen Nuten oder Kerben aufweist.
5. Zugglied nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der Mantel (4) im Bereich der Soll-Rissstellen perforiert ist.
6. Zugglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Ab
schnitte des Mantels (4) durch Trennfugen (8, 9, 10) voneinander separiert sind.
7. Zugglied nach einem der Ansprüche 2 bis 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Soll-Rissstellen bzw. die Trennfugen (8, 9, 10) durch Teleskoprohre über
deckt werden.
8. Zugglied nach einem der Ansprüche 2 bis 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Soll-Rissstellen bzw. die Trennfugen (8, 9, 10) durch als Faltenbalg ausge
bildete Rohrstücke überdeckt werden.
9. Zugglied nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
jedes Zugelement (2) eine eigene Umhüllung (3) aufweist.
10. Verfahren zum Herstellen eines Zuggliedes nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Mantel (4) über die gesamte Ferti
gungslänge kontinuierlich und gleichmäßig auf die Zugelemente (2) aufgebracht wird
und erst anschließend durch Erzeugen von Soll-Rissstellen oder Einbringen von
Trennfugen (8, 9, 10) in einzelne Abschnitte aufgeteilt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufteilung
des gemeinsamen Mantels (4) in einzelne Abschnitte vor dem Einbau des Zugglieds
(1) in ein Bauwerk erfolgt.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufteilung
des gemeinsamen Mantels (4) in einzelne Abschnitte nach dem Einbau des
Zugglieds (1) in ein Bauwerk erfolgt.
13. Verfahren zum Herstellen eines Zugglieds nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass der gemeinsame Mantel (4) in einzelnen von einander getrennten Ab
schnitten auf die Zugelemente (2) aufgebracht wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
dass der gemeinsame Mantel (4) durch Extrudieren auf die Zugelemente (2) aufge
bracht wird.
15. Verfahren zum Herstellen eines Zuggliedes nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Mantel (14) über die gesamte Fer
tigungslänge unabhängig von den Zugelementen (2) hergestellt wird, die Zugele
mente (2) einzeln oder als Bündel in den bestehenden Mantel (14) eingebracht wer
den und der Mantel (14) durch Erzeugen von Soll-Rissstellen oder Einbringen von
Trennfugen (18, 19) in einzelne Abschnitte aufgeteilt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufteilung
des gemeinsamen Mantels (14) in einzelne Abschnitte vor dem Einbringen der Zug
elemente (2) in den gemeinsamen Mantel (14) erfolgt.
17. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufteilung
des gemeinsamen Mantels (14) in einzelne Abschnitte nach dem Einbringen der
Zugelemente (2) in den gemeinsamen Mantel (14) erfolgt.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
dass die Zugelemente (2) vor dem Einbau des Zugglieds (1) in ein Bauwerk in den
gemeinsamen Mantel (14) eingebracht werden.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
dass die Zugelemente (2) in den gemeinsamen Mantel (14) eingebracht werden,
nachdem der gemeinsame Mantel (14) in ein Bauwerk eingebaut worden ist.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
dass beim Einbau des Zugglieds (1) in ein Bauwerk an Umlenkstellen (5, 6) eine
Gleitschicht (12) zwischen dem Mantel (4) und dem Bauwerk angeordnet wird.
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|---|---|---|---|
| DE10009243A DE10009243B4 (de) | 1999-03-03 | 2000-02-28 | Verfahren zum Herstellen eines Zugglieds |
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| DE19909374 | 1999-03-03 | ||
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|---|---|
| DE10009243A1 true DE10009243A1 (de) | 2000-09-21 |
| DE10009243B4 DE10009243B4 (de) | 2007-08-16 |
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