DE10009924B4 - Einrichtung zur Dämpfung von Nickschwingungen eines motorgetriebenen Fahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Dämpfung von Nickschwingungen eines motorgetriebenen Fahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Bei Fahrzeugen mit starr (ungefedert) am Fahrgestell befestigten Radachsen, wie Baumaschinen, Forstmaschinen, Landmaschinen, Kompaktladern (skid steered loaders), Raupenschleppern mit Luftreifen und ähnlichen Fahrzeugen pflegt der Oberteil des Fahrzeugs um eine zu den Radachsen parallele Achse während der Fahrt Nickschwingungen, d.h. Pendelbewegungen, auszuführen. Frequenz und Amplitude der Nickschwingungen hängen von der Geschwindigkeit und der Belastung des Fahrzeugs ab.
- Die Nickschwingungen sind darauf zurückzuführen, daß die Radachsen starr am Fahrzeuggestell befestigt sind und nur die Luftreifen zur Federung dienen.
- Um die Nickschwingungen bei einem Fahrzeug mit einem durch einen Hydraulikzylinder betätigten Arbeitsgerät zu dämpfen, ist es bekannt, entweder im Hydrauliksystem für de Hubzylinder einen Dämpfer einzubauen (
US 5 195 864 A ) oder gemäß der galtungsbilden denUS 5 897 287 A die Ölzufuhr zum Hydraulikzylinder und damit die relative Lage des Arbeitsgeräts zu steuern Ferner ist es bekannt, zur Dämpfung der Nickschwingungen eines Pflugbaggers, z.B. bei Fahrten auf der Landstraße mit montiertem Pflug, die Vorderachse mit einer aktiven Dämpfungseinrichtung in Form eines Dämpfungszylinders zu versehen, der den Nickschwingungen entgegenwirkt. - Ein Eingriff in die Steuerung des Arbeitsgeräts zur Beseitigung von Nickschwingungen würde auch die gewünschte Bewegung des Arbeitsgeräts während des Betriebs beeinflussen. Der Einbau eines zusätzlichen Dämpfungszylinders ist aufwendig.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Dämpfung von Nickschwingungen eines motorgetriebenen Fahrzeugs der eingangs genannten Art anzugeben, bei der ein Eingriff in die Steuerung eines etwaigen Arbeitsgeräts vermieden wird und dessen Aufbau einfach ist.
- Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Drehmoment wenigstens eines der auf den Radachsen gelagerten Räder in Abhängigkeit von einem Maß der Nickschwingungen des Fahrzeugs derart beeinflußbar ist, daß die Nickschwingungen gedämpft sind.
- Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß als Maß für die Nickschwingungen eine der folgenden Größen dient:
- – der Betriebsdruck wenigstens eines Hydromotors, der wenigstens eine der Radachsen antreibt,
- – das Drehmoment wenigstens eines Elektro- oder Verbrennungsmotors, der wenigstens eine der Radachsen antreibt,
- – der Druck oder die Kolbenposition in einem Arbeitszylinder, insbesondere Hubzylinder, eines am Fahrzeug angebrachten Arbeitsgeräts,
- – der Reifendruck und
- – die Winkelbeschleunigung eines Fahrzeugteils um die Nickschwingungsachse.
- Sodann kann das Drehmoment wenigstens eines der Räder durch Veränderung
- – des Drehmoments eines Antriebsmotors wenigstens einer Radachse,
- – der Betriebsspannung oder Betriebsfrequenz eines elektrischen Antriebsmotors wenigstens einer Radachse,
- – des Übersetzungsverhältnisses eines Übersetzungsgetriebes zwischen Antriebsmotor(en) und Radachse (n) oder
- – der Bremskraft wenigstens einer Bremse einer Brems- anlage des Fahrzeugs beeinflußbar sein.
- Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung bevorzugter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 ein Blockdiagramm des prinzipiellen Aufbaus einer erfindungsgemäßen Einrichtung, -
2 eine ausführlichere schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Einrichtung, -
3 eine ausführlichere schematische Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Darstellung, -
4 eine ausführlichere schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Einrichtung und -
5 schematische Darstellungen eines Fahrzeugs, dessen Oberteil Nickschwingungen ausführt, und verschiedene Kurvendiagramme zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens. - Nach
1 wird durch einen Fühler1 ein Maß für die Nickschwingung eines Fahrzeugteils2 eines Fahrzeugs mit einem Fahrgestell und Radachsen, von denen wenigstens eine starr am Fahrgestell befestigt ist, und das eine elastische Radbereifung, vorzugsweise Luftreifen, aufweist, ermittelt und in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Fühlers1 über eine Steuerung3 das Drehmoment wenigstens eines Rades4 der auf den Radachsen gelagerten Räder derart beeinflußt; daß die Nickschwingung gedämpft ist. - Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, daß das Oberteil eines Fahrzeugs beim Bremsen bestrebt ist, sich in Fahrtrichtung relativ zu den Radachsen nach vorn zu bewegen und sich nach vorn abzusenken und beim Beschleunigen die umgekehrte Bewegung auszuführen. Diese Bewegungen entsprechen ebenfalls jeweils einer Halbwelle einer Nickbewegung. Durch Erhöhung des Drehmoments wenigstens eines Rades in Fahrtrichtung während einer in Fahrtrichtung erfolgenden Halbwelle einer Nickbewegung, und umgekehrt, kann dann jede Halbwelle einer Nickschwingung gedämpft werden, bis alle Nickschwingungen weitgehend abgeklungen sind.
- Hierzu wird ein Maß für die Nickschwingungen ermittelt. Als Maß für die Nickschwingungen kann beispielsweise eine der folgenden Größen gemessen werden: der Betriebsdruck wenigstens eines Hydromotors, der wenigstens eine der Radachsen antreibt, das Drehmoment wenigstens eines Elektro- oder Verbrennungsmotors, der wenigstens eine der Radachsen antreibt, der Druck oder die Kolbenposition in einem Arbeitszylinder, insbesondere Hubzylinder, eines am Fahrzeug angebrachten Arbeitsgeräts, der Reifendruck und die Winkelbeschleunigung eines Fahrzeugteils um die Nickschwingungsachse.
- In Abhängigkeit von dem Maß der Nickschwingung wird dann das Drehmoment wenigstens eines der Räder im Sinne einer Dämpfung der Nickschwingungen verändert, und zwar dadurch, daß beispielsweise das Drehmoment eines Antriebsmotors wenigstens einer Radachse oder die Betriebsspannung oder Betriebsfrequenz eines elektrischen Antriebsmotors wenigstens einer Radachse oder das Übersetzungsverhältnis eines Übersetzungsgetriebes zwischen Antriebsmotor und Radachse oder mehreren Antriebsmotoren und Radachsen oder die Bremskraft wenigstens einer Bremse einer Bremsanlage des Fahrzeugs beeinflußt wird.
-
2 stellt schematisch ein erstes Beispiel für die Ermittlung eines Maßes von Nickschwingungen und die Beeinflussung des Drehmoments eines angetriebenen Rades dar. Das in2 nicht dargestellte Rad sitzt dreh fest auf einer Radachse5 , die durch einen Hydromotor6 mit zwei Stromrichtungen antreibbar ist. Eine Hydropumpe7 mit veränderlichem Verdrängungsvolumen und zwei Stromrichtungen, die durch einen nicht dargestellten Verbrennungsmotor angetrieben wird, steuert den Antriebsdruck des Hydromotors6 . Dabei wird ihr Verdrängungsvolumen durch ein elektromagnetisches Stellglied8 in Abhängigkeit von einem Steuersignal eines elektronischen Steuerteils9 der Steuerung3 bestimmt wird, der das Meßsignal eines den Druck in einer den Hydromotor6 und die Hydropumpe7 verbindenden Leitung10 in ein elektrisches Signal umformenden Fühlers1 in das Steuersignal des Stellglieds8 umformt. Beispielsweise kann das durch den elektronischen Steuerteil9 erzeugte Steuersignal des Stellglieds8 die Amplitude einer Nickschwingung oder die Winkelbeschleunigung des Fahrzeugteils2 darstellen, da der Druck in der Leitung10 ein Maß für die Schwingungsweite der Nickschwingungen darstellt, d.h. den Winkel der Drehbewegung des oberen Fahrzeugteils um die zwischen den Radachsen, oberhalb ihrer gemeinsamen Ebene und parallel zu den Radachsen liegende Nickschwingungsachse. Aus diesem Schwingungswinkel oder Drehwinkel des oberen Fahrzeugteils kann dann in dem elektronischen Steuerteil9 die Winkelgeschwindigkeit oder die Winkelbeschleunigung errechnet werden. Das Steuersignal des Steuerteils9 verstellt dann die Verdrängung der Hydropumpe7 in jeder Halbwelle der Nickschwingungen so, daß die durch diese Verstellung bewirkte Änderung des Drucks in der Leitung10 einer in jeder Halbwelle der Nickschwingungen bewirkten Änderung des Drucks in der Leitung10 entgegengerichtet ist. Mit anderen Worten, wenn der Druck in der Leitung10 durch eine Halbwelle der Nickschwingungen zunimmt, bewirkt der elektronische Steuerteil9 über das Stellglied8 eine Verringerung der Verdrängung der Hydropum pe7 , und wenn der Druck in der Leitung10 durch die folgende, entgegengerichtete Halbwelle der Nickschwingungen abnimmt, wird der Druck durch die Hydropumpe7 in der Leitung10 erhöht. Dadurch werden die Nickschwingungen im Verlaufe einiger Schwingungen weitgehend gedämpft. - Bei dem Ausführungsbeispiel nach
3 sind den Bauteilen nach2 entsprechende Bauteile auch mit den gleichen Bezugszahlen versehen. Hierbei ist das Fahrzeug mit einem Arbeitsgerät11 versehen, das über einen hydraulischen Steuerteil12 mit einem Arbeitszylinder13 zur Betätigung des Arbeitsgeräts11 und einem Wegeventil14 zur manuellen Steuerung des Arbeitszylinders13 versehen ist. An einer Leitung15 , die den Arbeitszylinder13 mit dem Wegeventil14 verbindet, das mit einer nicht dargestellten Hydropumpe in Verbindung steht, ist der Fühler1 angeschlossen. Dessen elektrisches Ausgangssignal wird in dem elektronischen Steuerteil9 in ein elektrisches Steuersignal für ein drosselndes elektromagnetisches 2/2-Wegeventil16 umgeformt; das zwischen den den Hydromotor6 mit der Hydropumpe7 verbindenden Leitungen10 und17 angeschlossen ist. Die Verdrängung der Hydropumpe7 und die Strömungsrichtung in der Hydropumpe7 sind mittels eines manuell zu betätigenden Stellglieds18 einstellbar. Wenn das obere Fahrzeugteil2 Nickschwingungen ausführt, hat dies in der Regel auch Druckschwankungen in der Leitung15 zur Folge, insbesondere, wenn es sich bei dem Arbeitsgerät11 um ein schweres Gerät, z.B. ein Grabwerkzeug eines Fahrbaggers, handelt. Diese Druckschwankungen werden wiederum durch den Fühler1 gemessen und durch den elektronischen Steuerteil9 in ein elektrisches Steuersignal für das 2/2-Wegeventil16 umgeformt. Bei einem Druckanstieg in der Leitung15 , der auch einen Druckanstieg in der Leitung10 zur Folge hat, wird das 2/2-Wegeventil16 während der Dauer des Druckanstiegs aus der dargestellten Sperrstellung in die Offenstellung umgeschaltet, so daß die Hydropumpe7 und der Hydromotor6 kurzgeschlossen sind. Dadurch wird auch der Druck im Hydromotor6 veringert, so daß sich ein Druckausgleich ergibt. Bei einem Druckabfall in den Leitungen10 und15 und aufgrund einer Nickschwingungshalbwelle in entgegengesetzter Richtung wird das 2/2-Wegeventil wieder in die Sperrstellung umgeschaltet und der Druck in der Leitung10 durch die Hydropumpe7 wieder erhöht, so daß auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Nickschwingungen nach kurzer Zeit abgeklungen sind. - Bei dem Ausführungsbeispiel nach
4 sind wiederum für die den Bauteilen der vorhergehenden Ausführungsbeispielen entsprechenden Bauteile die gleichen Bezugszahlen wie zuvor verwendet worden. Das Ausführungsbeispiel nach4 unterscheidet sich mithin von dem nach1 darin, daß anstelle des einen Hydromotors6 noch ein weiterer Hydromotor19 dieselbe Radachse5 antreibt und zwischen den Leitungen10 und17 ein elektromagnetisch betätigtes 4/2-Wegeventil20 angeschlossen ist. Bei einer Schwankung des Drucks in der Leitung10 aufgrund von Nickschwingungen, die sich auf die Radwelle5 und von dieser über die Hydromotoren6 ,19 auf den Druck in der Leitung10 übertragen, bewirkt der elektronische Steuerteil9 im Falle einer Zunahme des Drucks eine Umschaltung des 4/2-Wegeventils aus der dargestellten Offenstellung in die Schließstellung, in der der Hydromotor6 abgeschaltet und nur der Hydromotor19 angeschaltet ist. Dementsprechend wird das auf die Radachse5 übertragene Drehmoment verringert. Bei der Abnahme des Drucks in der Leitung10 in der nächsten Halbwelle der Nickschwingungen wird das 4/2- Wegeventil wieder in die dargestellte Offenstellung umgeschaltet, so daß das Drehmoment der Radachse5 und damit das Drehmoment des auf dieser Achse5 sitzenden Rades wieder entsprechend erhöht wird. Diese Vorgänge wiederholen sich, bis die Nickschwingungen nach kurzer Zeit weitgehend abgeklungen sind. -
5 veranschaulicht anhand verschiedener schematischer Darstellungen eines Fahrzeugs21 , dessen Oberteil22 Nickschwingungen um eine Querachse23 ausführt, in den5(A) bis5(C) und eines Diagramms des Nickschwingungswinkels φ des Oberteils22 des Fahrzeugs21 zu verschiedenen Zeitpunkten t0, t1 und t2 in Abhängigkeit von der Zeit t ohne Dämpfung in5(D) die der Schwankung des Drehwinkels φ entsprechende ungedämpfte Schwingung des Drehmoments M beispielsweise der Radachse5 und des darauf befestigten Rades4 in5(E) und die gedämpfte Schwingung des Drehmoments M der Radachse5 beziehungsweise des darauf befestigten Rades4 aufgrund von in jeder Halbwelle der Schwingungen des Drehmoments M nach5(E) durch die erfindungsgemäße Einrichtung entgegengesetzt zu den Schwingungshalbwellen, die durch die Nickschwingungen hervorgerufen werden, ausgeübten kurzzeitigen kleinen Drehmomentimpulse Mi in5(F) . Durch die die Drehmomentschwankungen kompensierenden Drehmomentimpulse Mi klingen die Schwingungen des Drehmoments M bzw. die Nickschwingungen allmählich bis auf eine kleine restliche Schwingungsweite ab. - Wenn eine längere Abklingdauer der Nickschwingungen zulässig oder ausreichend ist, können die kompensierenden (entgegengesetzt wirkenden) Drehmomentimpulse Mi auch nur in jeder zweiten Halbwelle der Nickschwingungen ausgeübt werden.
- Weitere Abwandlungen der dargestellten Ausführungsbeispiele können beispielsweise, darin bestehen, daß anstelle des hydraulischen Steuerteils für die Radachse
5 bzw. das darauf befestigte Rad4 ein elektrischer Antriebsmotor mit steuerbarem Drehmoment, z.B. ein bürstenloser Gleichstrommotor, dessen Drehmoment durch einen Fühler gemessen und durch einen Steuerteil, beispielsweise mit einem Wechselrichter, dessen Ausgangsspannung oder Frequenz durch das Ausgangssignal des Fühlers steuerbar ist, so gesteuert wird, daß die Nickschwingungen gedämpft werden. - Entsprechend kann auch das Übersetzungsverhältnis eines Übersetzunsgetriebes zwischen Antriebsmotor und Radachse z.B. bei Verwendung eines Verbrennungsmotors, so geändert werden, daß die Nickschwingungen gedämpft werden.
- Außerdem ist es möglich, die Bremskraft wenigstens einer Bremse einer Bremsanlage des Fahrzeugs in Abhängigkeit von dem Maß der Nickschwingungen so zu ändern, daß die Nickschwingungen gedämpft werden.
- Bei Fahrzeugen, wie Fahrbaggern oder Flachbaggern, deren Räder auf jeder Seite des Fahrzeugs über ein Kettengetriebe durch einen eigenen Motor angetrieben werden, z.B. einem "skid steered loader", kann jeder der beiden Antriebsmotoren auch in Abhängigkeit von einem Maß der Nickschwingungen so gesteuert werden, daß die Nickschwingungen gedämpft werden.
Claims (3)
- Einrichtung zur Dämpfung von Nickschwingungen eines motorgetriebenen Fahrzeugs (
21 ) mit einem Fahrgestell und Radachsen (5 ), von denen wenigstens eine starr am Fahrgestell befestigt ist, und mit elastischer Radbereifung, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehmoment wenigstens eines der auf den Radachsen (5 ) gelagerten Räder (4 ) in Abhängigkeit von einem Maß der Nickschwigungen des Fahrzeugs (21 ) derart beeinflußbar ist, daß die Nickschwingungen gedämpft sind. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Maß für die Nickschwingungen eine der folgenden Größen dient: – der Betriebsdruck wenigstens eines Hydromotors (
6 ;19 ), der wenigstens eine der Radachsen (5 ) antreibt, – das Drehmoment wenigstens eines Elektro- oder Verbrennungsmotors, der wenigstens eine der Radachsen antreibt, – der Druck oder die Kolbenposition in einem Arbeitszylinder (13 ), insbesondere Hubzylinder, eines am Fahrzeug (21 ) angebrachten Arbeitsgeräts (11 ), – der Reifendruck und – die Winkelbeschleunigung eines Fahrzeugteils (2 ;22 ) um die Nickschwingungsachse (23 ). - Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehmoment wenigstens eines der Räder (
4 ) durch Veränderung – des Drehmoments eines Antriebsmotors (6 ;19 ) wenigstens einer Radachse (5 ), – der Betriebsspannung oder Betriebsfrequenz eines elektrischen Antriebsmotors wenigstens einer Radachse (5 ), – des Übersetzungsverhältnisses eines Übersetzungsgetriebes zwischen Antriebsmotor en) und Radachse (n) oder – der Bremskraft wenigstens einer Bremse einer Bremsanlage des Fahrzeugs beeinflußbar ist.
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