[go: up one dir, main page]

DE10009898A1 - Verfahren zum Frischen und Heizen bei der RH-Umlaufentgasung - Google Patents

Verfahren zum Frischen und Heizen bei der RH-Umlaufentgasung

Info

Publication number
DE10009898A1
DE10009898A1 DE2000109898 DE10009898A DE10009898A1 DE 10009898 A1 DE10009898 A1 DE 10009898A1 DE 2000109898 DE2000109898 DE 2000109898 DE 10009898 A DE10009898 A DE 10009898A DE 10009898 A1 DE10009898 A1 DE 10009898A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molten metal
inflating
pure oxygen
oxygen
metal according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000109898
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Feldhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000109898 priority Critical patent/DE10009898A1/de
Publication of DE10009898A1 publication Critical patent/DE10009898A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C7/00Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
    • C21C7/10Handling in a vacuum

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff mit und ohne Feststoffbeladung sowie einer Heizflamme mittels mindestens einer gekühlten Lanze oberhalb von der gegenüberliegenden Seite des typischen RH-Berges auf die ablaufende Seite des RH- Berges einer Stahlschmelze in einem unter Vakuum gesetzten RH-Gefäßes.
In RH-Anlagen sind Verfahren bekannt, bei denen mehrere Meter lange Blaslanzen in der Gefäßmittelachse von oben senkrecht durch eine Öffnung in das Gefäßinnere eindringen und dann noch mehrere Meter bis zum optimalen Abstand zur Schmelze in das unter Vakuum stehende Gefäß eintaucht.
Diese bekannten Verfahren mit langen Lanzen in der senkrechten Mittelachse des Gefäßes weisen verfahrenstechnisch, baulich und aus Sicht der Verfügbarkeit folgende Nachteile auf:
  • - Vorhandene RH-Umlaufentgasungsanlagen ohne Blaslanzen können häufig auf die bekannten Verfahren mit Lanzen nicht umgebaut werden, da die dem typischen RH-Gefäß entsprechend erforderliche lang bauende Lanzenanlage oberhalb der Anlage aus Platzgründen keine Anwendung findet.
  • - Es ist bekannt, daß aus den oben genannten baulichen Gründen zwangsläufig kürzere Lanzen Anwendung finden. Somit ist der optimale Blasabstand zur Schmelze nicht erreichbar, die eingeblasenen Sauerstoffmengen erreichen nur teilweise die Schmelzbadoberfläche und können demzufolge auch nur teilweise für die metallurgische Arbeit genutzt werden. Der für die metallurgische Arbeit nicht nutzbare Sauerstoff verbrennt das aus dem Stahl unter Vakuum scheidende Kohlenmonoxidgas. Diese Nachverbrennung belastet den Energiehaushalt der RH-Anlage extrem nachteilig. Die zusätzliche Wärme im Abgas muß im Abgaskühler, bevor das Abgas mittels Vakuumpumpen evakuiert wird, mittels zusätzlicher Kühlenergie möglichst niedrig heruntergekühlt werden. Wenn dies nicht möglich ist, müssen die Vakuumpumpen durch zusätzlichen Energieeintrag die wärmeren und somit größeren Abgasmengen auf das gewünschte Tiefstvakuum im Vakuumgefäßes evakuieren
  • - Es ist bekannt, daß durch das Auftreffen des Sauerstoffstrahles auf die Schmelze die Schmelze spritzt und Stahl- und Schlackespritzer entlang der Lanze sowie am Lanzenkopf zu sogenannten Bären anbacken. Diese Bären verhindern einen störungsfreien Betrieb mit der Lanze insofern, daß der Lanzenkopf zuwächst, die Zündeinrichtung beschädigt, der freie Blick der UV-Sonde auf die Flamme verhindert sowie die vakuumdichte Dichtung beschädigt wird.
  • - Ebenfalls ist bekannt, daß bei optimalem Blasabstand die Steine feuerfesten Bodens durch die lokale Überhitzung der Schmelze schneller verschleißen.
  • - Der Lanzenkopf, der im aktiven und inaktiven Zustand während der Vakkumbehandlung frontal in den Abgasstrom hineinragt, wird von im Abgasstrom befindlichen Stahl- und Schlacketeilchen torkretiert. Eine Reduzierung der Absaugleistung (entspricht reduzierter Strömungsgeschwindigkeit) und/oder ein häufiger Ausfall der Lanze durch Anbackungen, insbesondere bei im oberen Teil engem Gefäß und dementsprechend hoher Abgasgeschwindigkeit, ist die Folge. Um die Belastung des Lanzenkopfes im inaktiven Zustand zu reduzieren, wird Freiblasestickstoff durch den Lanzenkopf gegen die Abgasströmung eingedüst. Diese zusätzlichen Stickstoffmengen beeinträchtigen negativ den Gesamtwirkungsgrad der Vakuumpumpe und somit der Absaugleistung und erfordern einen zusätzlichen Energieeintrag.
  • - Die Dichtung der vakuumdichten Durchführung der Lanze ins Gefäß, insbesondere bei im oberen Teil engen Gefäßen (hohe Abgasgeschwindigkeit), kann durch Überhitzung bzw. mechanischer Beschädigung durch Stahlanbackungen (Bären) an der Lanze beschädigt werden. Häufiger Wechsel beeinträchtigt die Verfügbarkeit der Gesamtanlage.
  • - Die über mehrere Meter in das Vakuumgefäß eingeführte wassergekühlte Lanze beeinflußt negativ den Wärmehaushalt der Gesamtanlage. Die durch das Wasser abgeführte Wärme aus dem RH-Gefäß muß durch zusätzlichen Energieeintrag in das RH-Gefäß wieder eingebracht werden. Ebenfalls muß das erwärmte Abwasser durch zusätzliche Energie heruntergekühlt werden.
  • - Der in der Mittelachse nach unten aus dem Lanzenkopf auf die im Grund des Vakuumgefäßes befindlichen Schmelzbadoberfläche zum RH-Gefäß symetrisch eingeleiteter Gas- bzw. Feststoffstrahl trifft nicht anteilmäßig gleich die Schmelzenmenge, da sich, bedingt durch die asymetrische Ein- und Ausleitung der Schmelze diese auf dem kürzesten Weg zwischen Ein- und Auslauföffnung ein großer Strom und weiter außen ein geringerer Strom bildet. Ebenfalls wird die Bodenausmauerung bei den genannten Ungleichverteilungen durch parzielle Überhitzung belastet.
  • - Der Feststoffeintrag durch die lange Lanze und die dafür erforderliche lange feste und flexible Förderleitung ist, bedingt durch die in Summe lange Förderleitung, grundsätzlich problematisch.
  • - Ebenfalls ist bekannt, daß die durch die Sauerstofflanze bedingt erforderliche starke Absaugleistung der Vakuumpumpen die Schmelze im Gefäß so in Unruhe versetzt, daß mit der Abgasströmung Stahlmengen mitgerissen werden und Öffnungen am Gefäß, z. B. den Absaugkanal oder die Zuschlagrutsche, zusetzen,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, welches im Vergleich zu den bekannten Anlagen mit einfachem apperatetechnischem Aufbau effizienter das Ziel erreicht und alle oben aufgeführten Nachteile deutlich mindert bzw. entfallen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß eine gekühlte Blaslanze aus dem senkrechten, seitlichen Mauerwerk des RH-Gefäßes gegenüber vom RH-Berg, d. h. auf der Seite der Auslaufleitung der Schmelze aus dem RH- Gefäß, im Winkel zur Schmelzbadoberfläche (Horizontalen) von 15° bis 75° und einem Abstand von 1 bis ca. 3 Metern im Schutz des seitlichen Mauerwerkes des RH-Gefäßes, einen reinen Sauerstoffstrahl, einen Brenngas/Sauerstoffstrahl oder einen Gas/Feststoffstrahl auf den ablaufenden RH-Berg und somit auf die Schmelze richtet,
daß im Lanzenkopf ein Zündbrenner sowie außerhalb des Gefäßes am Ende der Blaslanze eine UV-Sonde die Zünd- sowie Hauptflamme der Blaslanze im Inneren des RH-Gefäßes erkennt und überwacht.
daß der Strahl, der den RH-Berg trifft, weich und großflächig sein kann,
daß der Strahl, der den RH-Berg trifft, hart sein kann, sich in die Schmelze hineinbohrt und diese seitlich so verdrängt, daß die Schmelze einen langen Weg zur Auslaufleitung fließt und somit eine längere Verweildauer im RH-Gefäß hat und somit bedeutend besser und schneller entgast,
daß die Lanze durch ein schräg durch die ff-Mauerung gebohrtes Kernloch eingeführt wird,
daß als Ersatz für die Kernbohrung ein gegossenes oder gemauertes Loch möglich ist,
daß die Blaslanze außen im Stahlbaubereich, außerhalb des Heißbereiches, ihre vakuumdichte Abdichtung erhält und somit die Abdichtung keiner außergewöhnlichen Belastung unterliegt und folglich eine hohe Standzeit gewährleistet,
daß die Blaslanze durch einen Linearantrieb, z. B. einem Pneumatikzylinder mit einem Hub von z. B. 300 mm so ein- und ausfahrbar sein kann, daß im aktiven Zustand der Blaslanze der Lanzenkopf bündig mit der Innenwandung der ff-Mauerung übereinstimmt oder z. B. 50 mm nach innen versetzt ist und bei inaktiver Blaslanze der Lanzenkopf 300 mm in der ff-Bohrung zurückgezogen (versenkt) ist und nicht durch Stahlspritzer erreicht werden kann,
daß die Blaslanze fest angeordnet und nicht beweglich so befestigt ist, daß der Lanzenkopf z. B. 50 mm versenkt hinter der Innenwand der ff-Mauerung ausgerichtet ist,
daß bei inaktiver Blaslanze immer ein geringer Gasstrom fließ, der während einer Schmelzenbehandlung ein gänzliches Zuwachsen der vorderen offenen ff-Bohrung verhindert,
daß direkt nach jeder Behandlung ein kurzer starker Sauerstoffimpuls aus der Blaslanze die vorderen offenen ff-Bohrung gänzlich freibrennt bzw. freibläst,
daß die Schmelze metallurgisch durch Beimengen von Aluminium in die Schmelze und Verbrennen dieses Aluminiums durch den Sauerstoffstrahl aufgeheizt werden kann,
daß das Aluminium über normale Legierungswege in einer Portion in die Schmelze zugegeben werden kann aber auch zur Reinhaltung der Schmelze gleichmäßig auf die Zeit verteilt feinkörnig durch ein zentral in der Blaslanze liegendes Rohr am Lanzenkopf austritt und mitgerissen von einem harten, gebündelten Sauerstoffstrahl auf die Schmelze injiziert wird und dort direkt verbrennt und die Schmelze aufheizt,
daß durch das zentrale Rohr in der Blaslanze auch jedes andere feinkörnige Legierungsmittel auf die Schmelze mit dem Fördergas Argon injiziert werden kann,
daß die Schmelze mit einem harten gebündelten Sauerstoff/Brenngasstrahl ohne Zugabe von Aluminium aufgeheizt werden kann,
daß die Schmelze mit einem reinen Sauerstoffstrahl gefrischt werden kann,
daß für verschiedene Anwendungsfälle mittels einer Lanzenschnellwechselanlage verschiedene Blaslanzen, z. B. mit und ohne zentralem Rohr, wahlweise zum Einsatz kommen können,
daß gegenüber dem RH-Berg nicht nur eine Lanze sondern nebeneinander zwei oder mehrere Blaslanzen angeordnet sein können,
daß die Blaslanze innen mit Wasser oder einem Wasser/Luftgemisch gekühlt wird,
Erfindungsgemäß werden mit einer Lanzenanlage, die aus einer fest oder axial verstellbaren Lanze besteht oder einer Vorrichtung mit Schnellwechselmöglichkeit mit z. B. einer Blaslanze zum Frischen und einer Blaslanze zum Gefäßheizen oder mit zwei oder mehreren fest oder axial verstellbaren Blaslanzen dem RH-Berg gegenüber angeordneten Blaslanze vier verschiedenen Verfahrensschritte durchgeführt:
1. Schritt "Frischen der Stahlschmelze"
Die Tauchrohre des RH-Gefäßes sind in der Schmelze und der Gefäßinnenbereich ist mittels Vakuumpumpen evakuiert. Bedingt durch das in die Einlaufleitung eingeleitete Liftgas bildet sich auf dem Gefäßboden über der Einlaufleitung der typische RH-Berg. Die Sauerstoffaufblasphase beginnt mit Beginn des Stahlumlaufes bei ca. 300 mbar. Der aus der Blaslanze auf den RH-Berg auftreffende Blasstrahl ist so ausgerichet, daß er auf den aufsteigenden Schmelzenberg (RH-Berg) und gegen die ablaufende Schmelze in die darunter befindliche Einlaufleitung strahlt. Falls der Sauerstoffstrahl durchschlägt, würde er keine Bodensteine treffen.
2. Schritt "Aluminiumthermisches Heizen der Schmelze"
Die Tauchrohre des RH-Gefäßes sind in der Schmelze und der Gefäßinnenbereich ist mittels Vakuumpumpen evakuiert. Bedingt durch das in die Einlaufleitung eingeleitete Liftgas bildet sich auf dem Gefäßboden über der Einlaufleitung der typische RH-Berg.
Vorher oder frühestens bei 300 mbar werden z. B. 500 Kg Aluminium in die Schmelze legiert. Ab ca. 200 mbar wird Sauerstoff breitgefächert sanft auf die Schmelze aufgeblasen. Die Aluminiumanteile verbrennen und die Schmelze heizt sich auf.
Um den Reinheitsgrad der Schmelze zu verbesseren ist es möglich, die o. g. 500 Kg Aluminium ratierlich zuzugeben. Durch das zentrale Rohr in der Blaslanze wird über ein Druckfördergefäß per Dichtstromförderung mittels dem Fördergas Erdgas oder Argon (bei Verwendung von speziellen Dosierförderanlagen mittels dem Fördergas Sauerstoff) z. B. 50 Kg/min feinkörniges Aluminiumgranulat zentral in den kreisringförmigen Sauerstoffstrahl einleitet. Der Sauerstoffstrahl beschleunigt und umhüllt das Granulat und treibt es mit einer hohen Geschwindigkeit auf den RH-Berg und somit auf die Schmelze. Die ratierlich eingeleiteten Aluminiummengen werden direkt und komplett lokal verbrannt und heizen somit die Schmelze optimal besser auf.
3. Schritt "Thermisches Heizen der Schmelze"
Die Tauchrohre des RH-Gefäßes sind in der Schmelze und der Gefäßinnenbereich ist mittels einer Vakuumpumpe evakuiert. Bedingt durch das in die Einlaufleitung eingeleitete Liftgas bildet sich auf dem Gefäßboden über der Einlaufleitung der typische RH-Berg.
Beim Heizen mit Brenngas ist es vorteilhaft, den Lanzenkopf so nahe wie möglich an den RH- Berg zu positionieren.
Mit Beginn des Stahlumlaufes wird Brenngas mit einem hohen Heizwert zentral und Sauerstoff konzentrisch in die Düse des Lanzenkopfes eingeleitet. Die gezielt auf die ablaufende Schmelze gerichtet Flamme (mit Sauerstoffüberschuß zum Entkohlen und mit Gasüberschuß zum Aufkohlen der Schmelze) mit einer Flammtemperatur bei Azetylen/Sauerstoffbrennern von max. 3200°C und bei Erdgas/Sauerstoffbrennern von max. 2000°C ist entsprechend den eingeleiteten Gas- und Sauerstoffmengen in der Lage, eine 280 Tonnen Schmelze in 1 Minute um mehrere Grad Celsius aufzuheizen.
4. Schritt "Gefäßbeheizung"
Die Düse des Lanzenkopfes ist so gestaltet, daß die Flamme aus einem Brenngas/Sauerstoffgemisch breitgefächert und weich nach allen Richtungen strahlt. In Behandlungspausen, d. h. das RH-Gefäß ist mit seinen Ein- und Auslaufleitungen nicht in einer Schmelze und steht im Innenraum unter atmosphärischem Druck, kann mit der oben beschriebenen Flamme das kalte oder abgekühlte Gefäß aufgeheizt und das warme Gefäß auf Betriebstemperatur gehalten werden. Ebenfall ist beim Heizen mit Sauerstoffüberschuß ein Abschmelzen von Stahlbären im Gefäß möglich.
Vorteile dieser Erfindung im Vergleich zu den bekannten Verfahren mit Lanzen die von oben in die Mittelachse der RH-Gefäße eingeführt werden:
  • - Die Blaslanze baut kurz, ist leicht und ist ohne besondere Hebezeuge zu handhaben,
  • - Investitionen sind bedeutend niedriger,
  • - der Blasabstand zur Schmelze kann aus metallurgischer Sicht optimal gestaltet werden,
  • - der Sauerstoffstrahl sorgt mit seiner Intensität dafür, daß beim Entkohlen die Schmelze seitlich verdrängt wird und bei unveränderter Umlaufleistung der Gesamtanlage länger im RH-Gefäß verweilt und somit besser entkohlt,
  • - der größte Teil der verblasenen Sauerstoffmengen wird für die metallurgische Arbeit benutzt; eine gezielt geführte Abgasnachverbrennung bei Fahrweise mit Sauerstoffüberschuß ist möglich,
  • - die Abgastemperatur kann niedrig gehalten werden und folglich ist der zusätzliche Energieeintrag zur Abgaskühlung gering,
  • - die Kühlwassermenge für diese Blaslanze ist minimal im Vergleich zu den konventionellen langen Lanzen,
  • - bedingt durch den auf den RH-Berg, in Verlängerung in die Einlaufleitung, gezielte Sauerstoffstrahl sind keine Bodensteine durch örtliche Überhitzung gefährdet,
  • - im Schutz des seitlichen Mauerwerkes ist die komplette Lanze vor Stahl- und Schlackespritzern geschützt und benötigt im inaktiven Zustand nur kleine Mengen Freihaltegas,
  • - die vakuumdichte Abdichtung liegt außerhalb des Heißbereiches des RH-Gefäßes und wird folglich thermisch nicht belastet,
  • - das Feststoffeinblasen bei der geringen Entfernung zum Bad ist effizienter,
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel der RH-Anlage in Fig. 1 die Seitenansicht im Aalschnitt und in Fig. 2 die Draufsicht im Schnitt von Fig. 1 schematisch während des Frischens einer Schmelze darstellenden Zeichnung näher erläutert:
Die RH-Anlage besteht aus einem RH-Gefäß 1, das die Schmelze zur Atmosphäre abschließt. Über einen Ansaugstutzen 14 ist das Innere des RH-Gefäßes 1 mit einer nicht dargestellten Vakuumpumpe verbunden.
Das RH-Gefäß 1 weist oberhalb im senkrechten seitlichen Mauerwerk 9 gegenüber von der Einlaufleitung 2 auf der Seite der Auslaufleitung 3 eine Durchdringung 5 im gezeigten Strahlwinkel 11 von α = 45° zur Horizontalen nach unten auf.
In der Mittelachse der Durchdringung 5 ist außerhalb vom RH-Gefäß 1 ein Stutzen 6 zur Aufnahme der Blaslanze 10 mit einer zwischen Stutzen 6 und Blaslanze 10 zur Atmosphäre abschließenden Vakuumdichtung 7 angeordnet.
Das Ausführungsbeispiel in Fig. 1 zeigt die Betriebsituation d. h., das RH-Gefäß 1 steht unter Vakuum und der Überdruck in der Atmosphäre drückt die Schmelze ins RH-Gefäß 1. Um den Schmelzenumlauf einfließend durch die Einlaufleitung und ausfließend durch die Auslaufleitung 3 zu gewährleisten, wird Inertgas durch die Liftgasdüsen 8 mit Überdruck in die Einlaufleitung 2 in die Schmelze gedrückt. Im Vergleich zur Dichte der Schmelze ist das Inertgas, welches durch die Liftgasdüsen 8 in die Schmelze gedrückt wird, extrem leicht. Das Gemisch von Schmelze und Inertgas ist ebenfalls leichter als die Schmelze und somit bildet sich der typische RH-Berg 4. Nachdem das sogenannte Liftgas seine Heberwirkung in Form von der Bildung des RH-Berges 4 erfüllt hat scheidet es an der Oberfläche des RH-Berges 4 aus und wird vom Unterdruck im RH-Gefäß 1 abgesaugt. Den Gesetzen der Schwerkraft folgend, fließt die angehobene Schmelze den RH-Berg herunter in die Auslaufleitung 3.
Die Blaslanze 10 ist an hier nicht näher beschriebenen Medienversorgungen wie Kühlwasser und Sauerstoff angeschlossen.
Fig. 1 zeigt den Blasstrahl 13, der von vorn gegen den Fluß der Schmelze, wie hier gezeichnet mit einem Strahlwinkel 11 von α = 45°, auf die zur Auslaufleitung 3 ablaufende Flanke des RH-Berg 4 strahlt.
Der Blasabstrahl 13 trifft, vergleichbar mit dem LD-Verfahren am Konverter, mit einer Intensität auf die Schmelze, entzieht ihr den Kohlenstoff und bildet Kohlenmonoxid. Dieses Kohlenmonoxid verbrennt direkt über der Schmelze, bedingt bzw. gänzlich, wenn die Blaslanze 10 mit entsprechendem Sauerstoffüberschuß betrieben wird.
Der Blasstrahl 13 bohrt sich mit einer Intensität in den RH-Berg 4, verdrängt die Schmelze zur Seite und erschwert somit den direkten Fluß der Schmelze vom RH-Berg 4 in die Auslaufleitung 3. Die Pfeile der Fließrichtung 12 zeigen in Fig. 2, wie die Schmelze vom direkten Weg vom RH-Berg 4 zur Auslaufleitung 3 nach außen umgelenkt werden. Die Schmelze hat eine längere Verweildauer auf dem Boden des RH-Gefäßes 1 und gast somit schneller aus.
Ebenfalls sorgt das Verdrängung des RH-Berges 4 nach außen durch die Intensität des Blasstrahles 13 dafür, daß das gesamte Liftgas entgast und nicht teilweise in die Ablaufleitung 3 mitgerissen wird und somit den Umlauf bremst.
Bezugszeichenliste
1
RH-Gefäß
2
Einlaufleitung
3
Auslaufleitung
4
RH-Berg
5
Durchdringung
6
Stutzen
7
Vakuumdichtung
8
Liftgasdüsen
9
seitliches Mauerwerk
10
Blaslanze
11
Strahlwinkel
12
Fließrichtung
13
Blasstrahl
14
Ansaugstutzen

Claims (27)

1. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze, insbesondere einer Stahlschmelze, in einem unter Unterdruck gesetzten RH-Gefäß, dadurch gekennzeichnet, daß schräg nach unten in einem Winkel zur Horizontalen von 15° bis 75° von der gegenüberliegenden Seite der Einlaufleitung 2 durch mindestens eine Durchdringung 5 im seitlichen Mauerwerkes 9 vom RH-Gefäß 1 mindestens eine Blaslanze 10 einen Sauerstoffstrahl, einen Brenngasstrahl oder einen pneumatischen erzeugten Feststoffstrahl auf die ablaufende Seite des RH-Berges 4 bläst.
2. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung 5 im seitlichen Mauerwerk 9 mehrfach ausgeführt sein kann.
3. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blaslanze 10 geschlossen luftgekühlt, mit einem Luft/Wassergemisch oder aber nur mit Wasser gekühlt ist.
4. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Blaslanze 10 ins RH-Gefäß 1 auf den RH-Berg 4 Sauerstoff, Brenngas und Feststoff mit dem Fördergas Sauerstoff Brenngas oder Inertgas aufgeblasen wird.
5. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im atmosphärischem Bereich der Blaslanze 10 eine UV-Sonde integriert ist, die den Blasstrahl 13 im Inneren des RH-Gefäßes 1 überwacht.
6. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Blaslanze 10 ein Zündbrenner integriert sein kann.
7. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Blaslanze 10 eine Kamera integriert sein kann.
8. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchdringung 5 ins seitliche Mauerwerk 9 gebohrt, gemauert oder gegossen sein kann.
9. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen 6 mit der Stahlaußenhaut vom RH-Gefäß 1 in der Achse der Durchdringung 5 vakuumdicht verbunden ist.
10. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Stutzens 6 eine Vakuumdichtung 7 angeordnet ist, die das Innere vom RH-Gefäß 1 durch Umschließung der Blaslanze 10 zur Atmosphäre hin abschließt.
11. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Durchdringung 5 verschiedene Blaslanzen 10 eingeführt werden können.
12. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blaslanze 10 nicht nur auf den RH-Berg 4, sondern auf jeden anderen Fleck am Boden ausgerichtet sein kann.
13. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 vorteilhaft kreisrund ist aber auch oval sein kann.
14. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 gebündelt und hart aber auch breit gefächert und weich sein kann.
15. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Blasstrahles 13 ab Austrittes der Blaslanze 10 bis zur Schmelze 1 bis 3 Meter aufweisen kann.
16. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 so ausgerichtet ist, daß die Schmelze wie die Pfeile der Fließrichtung 12 zeigen, nicht geradlinig zur Auslaufleitung 3 fließt sondern im Kreisbogen zur Auslaufleitung 3 fließt.
17. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufheizbetrieb des RH-Gefäßes 1 die Brenngasflamme aus der Achse der Blaslanze 10 abgelenkt, z. B. horizontal sein kann.
18. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 aus reinem Sauerstoff zum Frischen der Schmelze besteht.
19. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 aus reinem Sauerstoff zum Verbrennen von Aluminium in der Schmelze zum Aufheizen der Schmelze besteht.
20. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 aus einem Sauerstoff-Brenngasgemisch zum direkten Aufheizen der Schmelze besteht.
21. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 aus einem Sauerstoff-Feststoffgemisch, einem Brenngas-Feststoffgemisch oder aus einem Inertgas-Feststoffgemisch besteht.
22. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 aus einem Sauerstoff-Brenngasgemisch mit Brenngasüberschuß zum Aufkohlen und Aufheizen der Schmelze besteht.
23. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, und 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 aus einem stöchiometrisch eingestellte Sauerstoff-Brenngasgemisch zum Aufheizen der Schmelze besteht.
24. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 aus einem Sauerstoff-Brenngasgemisch mit Sauerstoffüberschuß zum Entkohlen und Aufheizen der Schmelze besteht.
25. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß beim Frischen der Schmelze der Blasstrahl 13 mit Sauerstoffüberschuß das produzierte Kohlenmonoxid im RH-Gefäß 1 direkt über der schmelze verbrennt und somit das RH-Gefäß 1 aufheizt.
26. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13, bestehend aus einem Sauerstoff-Brenngasgemisch, das unter Atmosphärendruck und nicht in der Schmelze stehende RH-Gefäß 1 aufgeheizt.
27. Verfahren zum Aufblasen von reinem Sauerstoff, brennbaren Gasen und Feststoffen auf eine Metallschmelze nach Anspruch 1, 17 und 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasstrahl 13 aus reinem Sauerstoff oder aus einem Sauerstoff-Brenngasgemisch mit Sauerstoffüberschuß besteht und im unter Atmosphärendruck und nicht in der Schmelze stehenden RH-Gefäß 1 Stahlanbackungen, sogenannte Bären, abschmelzt.
DE2000109898 2000-03-01 2000-03-01 Verfahren zum Frischen und Heizen bei der RH-Umlaufentgasung Ceased DE10009898A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000109898 DE10009898A1 (de) 2000-03-01 2000-03-01 Verfahren zum Frischen und Heizen bei der RH-Umlaufentgasung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000109898 DE10009898A1 (de) 2000-03-01 2000-03-01 Verfahren zum Frischen und Heizen bei der RH-Umlaufentgasung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10009898A1 true DE10009898A1 (de) 2001-08-16

Family

ID=7633059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000109898 Ceased DE10009898A1 (de) 2000-03-01 2000-03-01 Verfahren zum Frischen und Heizen bei der RH-Umlaufentgasung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10009898A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004019703A1 (de) * 2004-04-20 2006-01-12 Volkmann Gesellschaft mit beschränkter Haftung Verfahren und Vorrichtung zur Inertisierung von Vakuumförderern

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0924305A1 (de) * 1997-12-22 1999-06-23 Sollac S.A. Metallurgischer Reaktor zur Behandlung von geschmolzenem Metall unter vermindertem Druck

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0924305A1 (de) * 1997-12-22 1999-06-23 Sollac S.A. Metallurgischer Reaktor zur Behandlung von geschmolzenem Metall unter vermindertem Druck

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Patents Abstracts of Japan 6-10029 A2 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004019703A1 (de) * 2004-04-20 2006-01-12 Volkmann Gesellschaft mit beschränkter Haftung Verfahren und Vorrichtung zur Inertisierung von Vakuumförderern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69526422T2 (de) Schmelzverfahren für Lichtbogenofen mit verschiedenen Energiequellen und Lichtbogen dafür
DE60115191T2 (de) Montageanordnung für zusatzbrenner oder thermische lanze
DE60031206T2 (de) Verfahren zum Anfahren eines Direktschmelzprozesses
DE69922441T2 (de) Kohärenter Überschallgasstrahl zum Zuführen von Gas in eine Flüssigkeit
CA1212238A (en) Continuous steelmaking and casting
CN111518986B (zh) 一种利用一次燃烧热能冶炼废钢系统的炼钢方法
DE69619866T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum behandeln von stahlschmelze beim herstellen von ultraniedriggekohltem stahl
DE1957109B2 (de) Verfahren zum schmelzen von aluminium in einem flammofen
DE10009898A1 (de) Verfahren zum Frischen und Heizen bei der RH-Umlaufentgasung
EP2659008B1 (de) Verfahren zur pyrometallurgischen behandlung von metallen, metallschmelzen und/ oder schlacken
AT396370B (de) Verfahren zum herstellen von stahl aus schrott
CN103026161B (zh) 移除熔炉中炉结堆积的方法和系统
DE3743575A1 (de) Verfahren zum abstechen einer metallschmelze und metallurgisches gefaess zur durchfuehrung des verfahrens
SE503407C2 (sv) Bränd inblåsningssten med parallella kanaler
CN211471521U (zh) 一种处理铜冶炼贫化炉
DE112013003496B4 (de) Blaslanze zur Herstellung von Metallen und Aufrechterhaltung der Betriebsbedingungen für das Beladen und Blasen
DE69603877T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum nachverbrennen der brennbaren bestandteile der atmosphäre in metallurgischen schmelzgefässen
CN206736297U (zh) 一种真空循环冶炼装置、中频感应熔炼炉系统
CN107043844B (zh) 一种中频感应熔炼炉系统及方法
JP3272372B2 (ja) 真空脱ガス処理槽の槽加熱方法および装置
DE1783157C (de) Verwendung pneumatischer Einschieß vorrichtungen fur Schmelz und Legierungs zusätze in Metallbadern von Siemens Mar tinsofen, Flamm und Elektroofen, Besse mer Thomas oder LD Konvertern Ausscheidung aus 1433617
DE102007027038A1 (de) Verfahren zur Sauerstoffinjektion
AT211346B (de) Umsteuerbarer Siemens-Martin-Ofen
CN1449364A (zh) 向玻璃熔池的燃烧用空气通道中减少氮氧化物地加入可燃气体
CN2096570U (zh) 转炉炼钢用双层分流氧枪

Legal Events

Date Code Title Description
OAV Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8131 Rejection