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DE10008048C2 - Überwachungssystem für den Atemschutz - Google Patents

Überwachungssystem für den Atemschutz

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DE10008048C2
DE10008048C2 DE2000108048 DE10008048A DE10008048C2 DE 10008048 C2 DE10008048 C2 DE 10008048C2 DE 2000108048 DE2000108048 DE 2000108048 DE 10008048 A DE10008048 A DE 10008048A DE 10008048 C2 DE10008048 C2 DE 10008048C2
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DE
Germany
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respirator
data
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highly secure
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DE2000108048
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Andreas Toeteberg
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/02Alarms for ensuring the safety of persons
    • G08B21/04Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons
    • G08B21/0438Sensor means for detecting
    • G08B21/0453Sensor means for detecting worn on the body to detect health condition by physiological monitoring, e.g. electrocardiogram, temperature, breathing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B9/00Component parts for respiratory or breathing apparatus
    • A62B9/006Indicators or warning devices, e.g. of low pressure, contamination
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C17/00Arrangements for transmitting signals characterised by the use of a wireless electrical link
    • G08C17/02Arrangements for transmitting signals characterised by the use of a wireless electrical link using a radio link

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Description

Die Erfindung betrifft ein hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, wobei der Gasfülldruck von den Atemschutzgeräten telemetrisch übertragen wird, ferner die persönlichen Daten aller Atemschutzgeräteträger über maschinell lesbare Datenträger ermittelt werden.
Aus der DE 198 18 377 A1, der WO 92/06889, der US 4 999 606 und DE 198 22 412 A1 sind Systeme bekannt, bei denen der Gasfülldruck der Atemschutzgeräte telemetrisch an ein einzelnes Empfangsteil übersendet wird. Hierbei erfolgt die Übertragung allerdings nur unidirektional in einer Richtung. Rückmeldungen eines oder mehrerer voneinander unabhängiger Empfangsteile, welche den erfolgreichen Empfang der Daten bestätigen und auch untereinander kommunizieren, also bidirektionaler vernetzter Datenverkehr, sind nach dem Stand der Technik nicht offenbart.
Weiterhin ist aus der DE 196 49 153 A1 ein mikroprozessorgesteuertes Überwachungsgerät für zeitbegrenzte Tätigkeiten bekannt, welches über eine Lesevorrichtung verfügt, die auf maschinell lesbaren Datenträgern gespeicherte persönliche Daten erkennen kann. Der Nachteil hierbei ist, daß zum Erkennen einer Person das gesamte Überwachungsgerät durch zusätzliches Personal bis an die Person herangeführt werden muß, damit ein automatischer Lesevorgang stattfinden kann. Die Person muß dazu im Nahbereich erreichbar sein, außerdem können Bedienungsfehler auftreten oder die Prozedur einfach vergessen werden. Weil der Atemschutzgeräteträger und die Nummer des Atemschutzgerätes nicht zwingend gemeinsam erfaßt werden, können versehentlich Daten mit anderen Truppteilnehmern vertauscht werden. Ein weiterer Nachteil ist der zusätzliche Zeitaufwand dieses Vorganges, so daß diese Lösung für eine Atemschutzüberwachung im Feuerwehreinsatz, wo enormer Streß und Zeitmangel herrschen, nicht effektiv genug ist.
Aufgabe der Erfindung ist darum, ein hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz zu schaffen, welches zur Erhöhung der Sicherheit mit telemetrisch rückbestätigten Daten arbeitet und die einzelnen Systemkomponenten untereinander telemetrisch kommunizieren und wobei die Personen allein durch das Anlegen der Atemschutzgeräte vollautomatisch erfaßt werden. Diese Aufgabe wird mit einem im Hauptanspruch 1 beschriebenen hochsicheren Überwachungssystem für den Atemschutz gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Als Lösung sind an den Einsatzjacken aller Atemschutzgeräteträger maschinell lesbare Datenträger für persönliche Daten angebracht. Weiterhin verfügt jedes Atemschutzgerät über eine eigene Elektronik mit Sender, Empfänger und Lesevorrichtung. Die Elektronik ist so angebracht, daß sie im angelegten Zustand des Atemschutzgerätes den maschinell lesbaren Datenträger an der Einsatzjacke erreicht und ihn automatisch einließt.
Danach werden diese so gewonnenen persönlichen Daten, die Gerätedaten des Atemschutzgerätes, die Fülldruckdaten und optional weitere Sonderdaten von der Elektronik mittels Sender telemetrisch regelmäßig an alle im Einsatz beteiligten Basisstationen und gegebenenfalls mobilen Repeater übertragen, bis mindestens eine Basisstation jeweils den Erhalt der Daten telemetrisch an den Empfänger der Elektronik quittiert.
Alle im Einsatz befindlichen Basisstationen kommunizieren mit ihren Empfängern und Sendern regelmäßig untereinander, um sich gegenseitig alle neuen Einsatzparameter mitzuteilen. Auf diese Weise entsteht ein intelligentes Netzwerk, wodurch zur Überbrückung von Funklöchern, Interferenzen, Funkschatten, Funkstörungen oder hohen Dämpfungen die telemetrische Verbindung zu nur einer Basisstation ausreicht und trotzdem an allen Basisstationen die Überwachung von allen eingesetzten Atemschutzgeräteträgern möglich ist. Zur Vermeidung von Fehlbedienungen und zur Zeitersparnis während des gesamten Einsatzes entfallen manuelle Eingaben durch das Personal.
Als maschinell lesbare Datenträger werden Strichcodeetiketten, Lochkarten, Magnetkarten oder vorzugsweise Transponder in Form von Chips, Kabseln oder Karten eingesetzt. Dazu sind an den Einsatzjacken kleine Taschen angenäht, welche vorzugsweise eine Transponderkarte im Scheckkartenformat aufnehmen können und optional mit Knöpfen oder einem Klett zu verschließen sind. Die Anordnung der Transponder erfolgt vorzugsweise im Nackenbereich, zwischen den Schulterblättern oder im Nierenbereich, um möglichst nahe an die Rückentrageschale des Atemschutzgerätes und somit an die Lesevorrichtung der Elektronik heranzureichen.
Die Elektronik ist so an dem Atemschutzgerät befestigt, daß sie die Druckgasbehälter mit speziellen Wärmeleitflächen berührt, um die Kälte, die beim Expandieren des Gases entsteht, zur Kompensation der enormen Umlufttemperaturen bei Gebäudebränden zu nutzen.
Die am Atemschutzgerät befindliche Elektronik enthält elektrische Codierschalter, an denen als Gerätedaten die spezifische Nummer des Atemschutzgerätes oder weitere Informationen eingestellt werden können.
Mit einer Druckmeßvorrichtung am Gasdruckbehälter werden die Fülldruckdaten ermittelt und als elektrisches Signal an die Elektronik des Atemschutzgerätes übergeben.
Die am Atemschutzgerät angebrachte Elektronik schaltet nach Öffnen des Ventils mit Hilfe eines geeigneten Druckschalters automatisch ein und gibt so lange einen optischen und akustischen Warnalarm ab, bis das Atemschutzgerät angelegt ist, die persönlichen Daten des Atemschutzgeräteträgers vollständig eingelesen sind und mindestens eine Basisstation den Erhalt des gesamten Datensatzes telemetrisch quittiert. Danach signalisiert die Elektronik am Atemschutzgerät optisch, falls auch der Ladezustand der Batterien in Ordnung ist, die Einsatzbereitschaft.
Die Basisstation verfügt neben einem Sender und einem Empfänger über ein Display, eine Tastatur, eine optische Warnvorrichtung, eine akustische Warnvorrichtung und über eine Datenschnittstelle und wird vorzugsweise außerhalb des Gefahrenbereichs bei den Fahrzeugen oder im Einsatzleitwagen verwendet.
Die am Atemschutzgerät angebrachte Elektronik nimmt mit ihrem Empfänger die Daten anderer Atemschutzgeräte auf und sendet sie mit dem eigenen Sender erneut aus. Das Atemschutzgerät arbeitet also als Repeater, um telemetrische Verbindungsstörungen, wie sie besonders in Kellern, Tunneln oder anderen Stahlbetonkonstruktionen öfter vorkommen, zu verringern.
Eine weitere Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit ist die Verwendung von mobilen Repeatern. Diese enthalten einen Empfänger, einen Sender, einen Lichtblitzer und einen akustischen Alarmgeber in einem robusten hitzebestädigen Gehäuse. Die mobilen Repeater werden im Einsatz von den Atemschutzgeräteträgern an verschiedenen, markanten Stellen im Einsatzobjekt zurückgelassen. Ihre Aufgabe ist es zum einen, empfangene Telemetriedaten verstärkt wieder aussenden und so die Qualität der Telemetriestrecke zu verbessern. Die zweite Aufgabe besteht darin, permanent optische und akustische Signale für die Atemschutzgeräteträger zur besseren Orientierung in den meist stark verrauchten Räumen auszusenden und Flucht- und Rückwege zu markieren. Wenn das Feuer bekämpft ist, können die mobilen Repeater wieder eingesammelt werden.

Claims (10)

1. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, wobei der Gasfülldruck von den Atemschutzgeräten telemetrisch übertragen wird, ferner die persönlichen Daten aller Atemschutzgeräteträger über maschinell lesbare Datenträger ermittelt werden dadurch gekennzeichnet, daß an den Einsatzjacken aller Atemschutzgeräteträger maschinell lesbare Datenträger für persönliche Daten angebracht sind, weiterhin jedes Atemschutzgerät über eine eigene Elektronik mit Sender, Empfänger und Lesevorrichtung verfügt und die Elektronik so angebracht ist, daß sie im angelegten Zustand des Atemschutzgerätes den maschinell lesbaren Datenträger an der Einsatzjacke erreicht und ihn automatisch einließt, danach diese so gewonnenen persönlichen Daten, die Gerätedaten des Atemschutzgerätes, die Fülldruckdaten und optional weitere Sonderdaten von der Elektronik mittels Sender telemetrisch regelmäßig an alle im Einsatz beteiligten Basisstationen und gegebenenfalls mobilen Repeater übertragen werden, bis mindestens eine Basisstation jeweils den Erhalt der Daten telemetrisch an den Empfänger der Elektronik quittiert, weiterhin alle im Einsatz befindlichen Basisstationen mit ihren Empfängern und Sendern regelmäßig untereinander vernetzt kommunizieren, um sich gegenseitig alle neuen Einsatzparameter mitzuteilen, wodurch zur Überbrückung von Funklöchern, Interferenzen, Funkschatten, Funkstörungen oder hohen Dämpfungen die telemetrische Verbindung zu nur einer Basisstation ausreicht und trotzdem an allen Basisstationen die Überwachung von allen eingesetzten Atemschutzgeräteträgern möglich ist.
2. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als maschinell lesbare Datenträger Strichcodeetiketten, Lochkarten, Magnetkarten oder vorzugsweise Transponder in Form von Chips, Kabseln oder Karten eingesetzt werden.
3. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Einsatzjacken kleine Taschen angenäht sind, welche vorzugsweise eine Transponderkarte im Scheckkartenformat aufnehmen können, optional mit Knöpfen oder einem Klett zu verschließen sind und sich vorzugsweise im Nackenbereich, zwischen den Schulterblättern oder im Nierenbereich befinden, um möglichst nahe an die Rückentrageschale des Atemschutzgerätes und somit an die Lesevorrichtung der Elektronik heranzureichen.
4. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronik so an dem Atemschutzgerät befestigt ist, daß sie die Druckgasbehälter mit speziellen Wärmeleitflächen berührt, um die Kälte, die beim Expandieren des Gases entsteht, zur Kompensation der enormen Umlufttemperaturen bei Gebäudebränden zu nutzen.
5. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Atemschutzgerät befindliche Elektronik elektrische Codierschalter enthält, an denen als Gerätedaten die spezifische Nummer des Atemschutzgerätes oder weitere Informationen eingestellt werden können.
6. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fülldruckdaten mit einer Druckmeßvorrichtung am Gasdruckbehälter ermittelt werden und als elektrisches Signal an die Elektronik des Atemschutzgerätes gelangen.
7. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Atemschutzgerät angebrachte Elektronik nach Öffnen des Ventils mit Hilfe eines geeigneten Druckschalters automatisch einschaltet und solange einen optischen und akustischen Warnalarm abgibt, bis das Atemschutzgerät angelegt ist, die persönlichen Daten des Atemschutzgeräteträgers vollständig eingelesen sind und mindestens eine Basisstation den Erhalt des gesamten Datensatzes telemetrisch quittiert und danach die Elektronik am Atemschutzgerät bei korrektem Ladezustand der Batterien die Einsatzbereitschaft optisch signalisiert.
8. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisstation neben einem Sender und einem Empfänger über ein Display, eine Tastatur, eine optische Warnvorrichtung, eine akustische Warnvorrichtung und über eine Datenschnittstelle verfügt und vorzugsweise außerhalb des Gefahrenbereichs bei den Fahrzeugen oder im Einsatzleitwagen verwendet wird.
9. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Atemschutzgerät angebrachte Elektronik mit ihrem Empfänger die Daten anderer Atemschutzgeräte aufnimmt und sie mit dem eigenen Sender erneut aussendet, das Atemschutzgerät also als Repeater arbeitet, um telemetrische Verbindungsstörungen, wie sie besonders in Kellern, Tunneln oder anderen Stahlbetonkonstruktionen öfter vorkommen, zu verringern.
10. Hochsicheres Überwachungssystem für den Atemschutz, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mobile Repeater eingesetzt werden, die einen Empfänger, einen Sender, einen Lichtblitzer und einen akustischen Alarmgeber in einem robusten hitzebestädigen Gehäuse enthalten, weiterhin die Repeater von den Atemschutzgeräteträgern an verschiedenen, markanten Stellen im Einsatzobjekt zurückgelassen werden und die Repeater zum einen empfangene Telemetriedaten verstärkt wieder aussenden und so die Qualität der Telemetriestrecke verbessern und zum anderen die Repeater permanent optische und akustische Signale für die Atemschutzgeräteträger zur besseren Orientierung in den meist stark verrauchten Räumen aussenden.
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