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DE10008889A1 - Verfahren zum standortabhängigen Bereitstellen von Objekt-Information sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum standortabhängigen Bereitstellen von Objekt-Information sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens

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DE10008889A1
DE10008889A1 DE10008889A DE10008889A DE10008889A1 DE 10008889 A1 DE10008889 A1 DE 10008889A1 DE 10008889 A DE10008889 A DE 10008889A DE 10008889 A DE10008889 A DE 10008889A DE 10008889 A1 DE10008889 A1 DE 10008889A1
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EUROAVIONICS NAVIGATIONSSYSTEM
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    • G06F16/00Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor
    • G06F16/90Details of database functions independent of the retrieved data types
    • G06F16/95Retrieval from the web
    • G06F16/953Querying, e.g. by the use of web search engines
    • G06F16/9537Spatial or temporal dependent retrieval, e.g. spatiotemporal queries

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Abstract

Über ein allgemein zugängliches Datennetz (20 bis 24) werden mit den nachfolgend beschriebenen Verfahrensschritten Objektinformationen standortabhängig bereitgestellt. Hierzu werden Datensätze erstellt, in denen die Objektlagen und ggf. zusätzliche Objekt-Informationen abgelegt sind und in einer Datenbank (14) gespeichert. Standort-Informationen werden in Koordinaten des Standorts umgesetzt und an einen Datenbank-Rechner (18) übermittelt. Aus den gespeicherten Datensätzen werden diejenigen ausgewählt, für die die Lageangaben eine vorgegebene Beziehung zu den Standort-Koordinaten aufweisen, und an das Standort-Terminal (26, 28) über das Datennetz (20 bis 24) übertragen. Auf diese Weise ist eine automatische Ausfilterung derjenigen Datensätze möglich, die aufgrund ihrer Nähe für den Benutzer interessant sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum standortabhän­ gigen Bereitstellen von Objekt-Informationen. Ferner betrifft die Erfindung Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.
Derartige Verfahren sind zum Beispiel, basierend auf der Klassifikation von Internet-Seiten, bekannt. Internet- Seiten sind oft derart klassifiziert, daß die einem letzten Punkt der Internet-Adresse folgende Zeichenfolge die Landeszugehörigkeit (z. B. ".de" für Deutschland) angibt. Durch Suchen einer Zeichenfolge ".de" in einer der bekannten Internet-Suchmaschinen läßt sich auf diese Weise eine Abfrage von im weitesten Sinne standortabhängig bereitgestellten Internet-Seiten durchführen. Es ist offensichtlich, daß ein derartiges Verfahren nachteilig ist:
Die oben angesprochene Klassifizierung der Internet-Adres­ sen bedeutet nicht zwangsläufig einen Bezug zum Ort des Inhalts der betreffenden Internet-Seite. So gibt es neben den Länderbezeichnungen auch andere Klassifi­ kationen wie z. B. ".com" am Ende einer Internet-Adresse, die eine Zugehörigkeit zur Kategorie "commercial" angibt. Eine Ortsinformation läßt sich aus einer derartigen Internet-Adresse nicht ableiten.
Ferner ist die aus der Länder-Klassifikation ableitbare Ortsinformation viel zu grob, um für viele praktische Anwendungsfälle eine gezielte Suche nach relevanter Information zu ermöglichen. So kommt es sicher häufig vor, daß Reisende alle Hotels im Umkreis von z. B. 50 km um ihren aktuellen Standort oder um einen, z. B. durch Angabe in einer angezeigten Karte, vorgewählten Standort, wissen wollen. Vergleichbare Suchanfragen können sich z. B. nach Museen oder Theatern usw. oder aber auch Tankstellen, Telefonzellen oder Briefkästen ergeben. Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet derartiger Suchanfragen ist neben der Anfrage nach Objekten der oben angesprochenen Typen auch die standort- oder objektlageabhängige Anfrage nach Karten, z. B. nach Landkarten, Stadtplänen usw.
Weiterhin ist es bekannt, über die Eingabe bestimmter Suchbegriffe in die Eingabezeile von Internet-Suchma­ schinen eine objektabhängige Eingrenzung von Internet- Seiten durchzuführen. Dies ist jedoch, da die Information im Internet wenig strukturiert ist, immer mit der Gefahr erheblichen "Beifangs" verbunden, aus dem die interessie­ rende Information erst ausgewählt werden muß.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Objekt-Informationen standortabhängig präziser zugäng­ lich zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Unter einem Standort im Sinne der Erfindung wird dabei der Standort des Standort-Terminals, von dem aus der Benutzer die Informationsabfrage durchführt, oder ein vom Benutzer vorgegebener Standort verstanden.
Standort-Informationen sind Daten, die einen Rückschluß auf die geographische Position des Standorts zulassen. Standort-Informationen können im Klartext, z. B. "Muster­ stadt, Musterallee 7", oder in codierter Form vorliegen.
Der Begriff "Datenbank" im Sinne der Erfindung umfaßt sowohl eine Sammlung dezentral auf verschiedenen Server- Rechnern abgelegter Datensätze, wobei diese Server-Rechner über das Datennetz zugänglich sind, als auch eine Sammlung zentral auf einem Server-Rechner z. B. in einem File zusammengefaßter Datensätze. Dementsprechend kann der Datenbank-Speicher sowohl dezentral auf verschiedene Server-Rechner verteilt als auch zentral einem Server- Rechner zugeordnet vorliegen.
In den erstellten Datensätzen der Datenbank ist die Objekt- Information aufgrund der Einordnung in ein Koordinaten­ system gezielt abrufbar. Die Bereitstellung der Standort- Koordinaten gibt einen klaren Suchparameter für die Auswahl der Datensätze vor.
Der Vergleich der Lageangaben des Objekts mit den Standort- Koordinaten ist in vielen Fällen durch den Einsatz bekann­ ter Hilfsmittel möglich. Daher kann, falls dies gewünscht ist, das erfindungsgemäße Verfahren durch Bereitstellen entsprechender Datensätze ohne Hardware- oder Softwareän­ derung im Internet durchgeführt werden. Die Standort- Informationen können automatisch in Standort-Koordinaten umgesetzt und dem Datenbankrechner automatisch übermittelt werden, so daß keine Eingabe von Standort-Informationen durch den Benutzer notwendig ist und er die Standort- Koordinaten zur Durchführung des Verfahrens nicht kennen muß. Die Umsetzung der Standort-Informationen kann sowohl im Standort-Terminal als auch im Datenbank-Rechner erfolgen.
Die automatisch übermittelten Standort-Koordinaten können z. B. diejenigen der ebenfalls automatisch ermittelten Standort-Informationen des Standort-Terminals sein. Die alternativ mögliche Vorgabe von Standort-Informationen durch den Benutzer kann automatisch in Standort-Koordinaten umgerechnet werden, indem z. B. im Standort-Terminal eine Standort-Auswahl des Benutzers durch Anwählen eines Punktes auf einer Karte durch einen Maus-Klick in Standort-Koor­ dinaten umgesetzt wird. Eine andere Möglichkeit der Bereitstellung von Standort-Koordinaten ist die Umsetzung einer Klartext-Vorgabe des Benutzers, z. B. "Musterstadt, Musterallee 7" in Standort-Koordinaten anhand einer im Datenbank-Speicher abgelegten Zuordnungs-Tabelle.
Ein Einfachst-Standort-Koordinatensystem charakterisiert einen Standort durch eine einzige Koordinate. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn ein vorgegebenes Gebiet in Stan­ dard-Zellen oder Kacheln zerlegt wird und die Zellen oder Kacheln in vorgegebener Weise durchnumeriert werden.
Mit Standort-Koordinaten gemäß Anspruch 2 ist der Standort durch Vorgabe zweier Werte (z. B. einer X- und einer Y- Koordinate) genau bereitstellbar. Derartige Standort- Koordinaten können in bekannter Weise durch Vorgabe eines Gitternetzes und Angabe von Spalten- und Zeilennummer (vgl. Stadtplan) realisiert werden. Mit einem derartigen Koordi­ natensystem ist eine exakte Bereitstellung der Standort- Koordinaten und eine einfache Zuordnung eines Standorts in einer Karte gegeben.
Wird gemäß Anspruch 3 ein geographisches Breite-Länge- Wertepaar zur Angabe der Standort-Koordinaten eingesetzt, ist eine einfache internationale Standardisierung des Verfahrens möglich, da dadurch eine Unabhängigkeit von speziell definierten Koordinaten gegeben ist.
Ein standardisiertes Datenformat gemäß Anspruch 4 erfor­ dert keine oder, falls dies zur Erweiterung der Auswahl­ möglichkeiten gewünscht ist, einfach zu bewerkstelligende Änderungen an Hard- bzw. Software zur Realisierung des Verfahrens. Vergleiche der Lageangaben mit den Standort- Koordinaten werden dadurch vereinfacht.
Ein Datenformat gemäß Anspruch 5 ist einfach aufgebaut und erfordert zur Durchführung des Verfahrens nur geringe Systemressourcen wie z. B. Speicher- oder Rechenzeitbedarf.
Dabei ist ein Datenformat gemäß Anspruch 6 bei geringem Speicherbedarf hochpräzise. Ein derartiges Datenformat ist z. B. das Koordinatenformat WGS84 (World Geographic System 1984).
Bei einer speziellen Anwendung kann für den Benutzer der nächste leistungsfähige Datenbank-Rechner, d. h. der nächste Server des Datennetzes, von Interesse sein, z. B. dann, wenn eine hohe Übertragungsleistung des Datennetzes zum Überspielen größerer Datenmengen gefordert ist. Ein Datensatz gemäß Anspruch 7, der Datenbank-Rechner-Infor­ mationen enthält, gewährleistet, daß das Standort-Terminal den nächsten benachbarten Datenbank-Rechner, zu und von dem in der Regel die Datenübertragung mit der höchsten Kapazität möglich ist, oder einen Datenbankrechner vorge­ gebener Leistungsfähigkeit finden kann.
Zur Einordnung von ausgewählten Objekten, die sich in einem bestimmten Bereich um den Standort des Benutzers befinden, ist neben der Kenntnis des Standorts des Benut­ zers und/oder der Lage des Objekts auch die Kenntnis der Umgebung des Standorts und/oder des Objekts vorteilhaft, so daß der Benutzer sich orientieren kann und sich z. B. über die einfachste Möglichkeit informieren kann, wie (z. B. auf welchen Straßen oder mit welchen Verkehrsmitteln) er vom Standort aus zum Objekt gelangen kann. Datensätze gemäß Anspruch 8 bieten eine derartige Orientierungsmöglichkeit, da bei der Auswahl eines Objekts die zu diesem gehörende und im entsprechenden Datensatz enthaltene Karte mit ausgewählt und übertragen werden kann.
Der Koordinaten-Bereich in den Datensätzen gemäß Anspruch 9 um die Objekt-Lageangabe und/oder die Standort-Koordi­ naten hat bei der Auswahl der Datensätze, bei der die Koordinaten miteinander in Bezug gebracht werden, die Funktion eines Suchparameters:
Im Falle des angegebenen Koordinaten-Bereichs um die Objekt-Lage wird geprüft, ob der Standort im angegebenen Koordinaten-Bereich um das Objekt liegt. Ist der Koordi­ naten-Bereich um die Standort-Koordinaten angegeben, wird dementsprechend geprüft, ob das Objekt im angegebenen Koordinaten-Bereich um den Standort liegt. Weisen sowohl Objekt-Lageangabe als auch Standort-Koordinate Koordinaten- Bereichs-Angaben auf, so kann auf einfache Weise eine Überlappung dieser Bereiche geprüft werden.
Die Größe des Koordinaten-Bereichs kann gemäß Anspruch 10 im Datenbank-Rechner anhand des Objekttyps fest vorge­ geben sein. Es ist klar, daß bei der oben geschilderten Verwendung des Koordinaten-Bereichs als Suchparameter für die Auswahl von Datensätzen die Größe des Koordinaten- Bereichs z. B. für einen Briefkasten oder eine Telefonzelle kleiner sein wird, als diejenige für einen Golfplatz, da letztere sehr viel weniger häufig sind.
Eine Bereichscodierung gemäß Anspruch 11 ist einfach visualisierbar und kann ebenfalls in einem standardisierten Datenformat erfolgen. Zusätzlich kann mit einer derartigen Bereichscodierung eine ebenfalls standardisierte lückenlose Abdeckung einer vorgegebenen Region, z. B. Deutschlands, durch ein z. B. quadratische Kacheln aufweisendes Koordinaten-Netz erfolgen. Innerhalb eines Datensatzes wird dabei den Objekten die Kachel zugeordnet, in der sie liegen. Die Auswahl der Datensätze erfolgt dann über den Zwischenschritt der Kachelauswahl. Im Anschluß daran werden diejenigen Datensätze übertragen, welche zu Objekten gehören, die in den Kacheln liegen, deren Koordinaten die vorgegebene Beziehung zu den Standort-Koordinaten aufweisen. Alternativ zu einer derart lückenlosen Abdeckung kann jeder Objektlage und/oder dem Standort als Koordinaten- Bereich ein individuelles Koordinaten-Rechteck zugeordnet werden, wobei die Datensatzauswahl erfolgt, wie im Zusam­ menhang mit Anspruch 9 beschrieben.
Alternativ zu einem Rechteck kann der Koordinaten-Bereich gemäß Anspruch 12 auch eine andere Form aufweisen. Die Bezugskoordinate kann den Standort oder die Lage selbst repräsentieren. Wahlweise ist auch ein anderer, benach­ barter Punkt als Bezugskoordinate denkbar, so daß sich z. B. eine Reduktion der zu verarbeitenden Datenmenge bei der Darstellung des Koordinaten-Bereichs ergibt. Alternativ zu einem Rechteck kann auch ein anderes Polygon zur Darstellung des Koordinaten-Bereichs gewählt werden, z. B. ein solches, mit dem sich der kartographische Umriß einer Stadt annähern läßt.
Ein einfacher Koordinaten-Bereich, der sich insbesondere um die Standort-Koordinate eignet, ist ein Suchkreis, d. h. eine kreisförmige Fläche, die durch die Koordinate des Standorts oder der Objektlage und einen Abstandswert, d. h. dem Kreisradius, mit geringem Speicherbedarf parametri­ siert werden kann. Eine Auswahl mittels eines derartigen Koordinaten-Bereichs findet dann z. B. alle Objekte, die innerhalb des durch den Abstandswert vorgegebenen Abstands um den Standort liegen.
Eine weitere Möglichkeit für die Form des Koordinaten- Bereichs um die Standort-Koordinaten, die sich für einen bewegten Standort, z. B. dem des Standort-Terminals eines autofahrenden Benutzers, eignet, ist die Form einer Keule oder eines Sektors, wobei sich der Koordinaten-Bereich in Bewegungsrichtung des Standorts erweitert. Auf diese Weise werden bevorzugt Objekte ausgewählt, die sich in einer für den bewegten Standort verkehrsgünstigen Lage befinden.
Die Verwendung von GPS-Koordinaten gemäß Anspruch 13 führt zu einer besonders genauen Standortbestimmung des Standort-Terminals.
Alternativ ist eine Bestimmung der Standort-Koordinaten gemäß Anspruch 14 durch die Lokalisierung eines Einwahl- Knotens möglich, wenn mit dem Datennetz telefonisch Kontakt aufgenommen wird.
Bei feststehenden Standort-Terminals können diese gemäß Anspruch 15 ihre Standort-Koordinaten in einem Festwert- Speicher enthalten, der dann einfach ausgelesen wird.
Nach dem Ermitteln der relevanten Datensätze nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann dem Standort-Terminal in den Fällen, in denen der Standort vom Standort-Terminal nicht selbst gemessen wird, in Kombination mit den ermit­ telten Datensätzen gemäß Anspruch 16 die eigene Standort- Information übermittelt werden. Wenn der Benutzer unterwegs ist, kann er auf diese Weise seinen eigenen Standort einfach mit den abgerufenen Datensätzen in Beziehung bringen.
Dies wird durch eine Anzeige gemäß Anspruch 17 erleich­ tert.
Der Informationsgehalt von Objekt-Datensätzen und Karten- Datensätzen kann gemäß Anspruch 18 kombiniert werden, so daß z. B. als Ergebnis einer Anfrage des Benutzers eine Karte auf dem Standort-Terminal erscheint, in der die Hotels der nächsten Umgebung angezeigt werden.
Statt der Vorgabe eines Abstandswerts kann gemäß Anspruch 19 die Anzahl der auszugebenden Treffer als Suchparameter zur Eingrenzung der Auswahl dienen. Bei der Anfrage nach Hotels kann die maximale Treffermenge z. B. auf 4 Treffer beschränkt sein, so daß bei einer entsprechenden Anfrage immer die vier Hotels ausgegeben werden, die dem vorgege­ benen Suchkriterium (z. B. Abstand zum Standort) am besten entsprechen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Vorrichtungen anzugeben, mit denen das erfindungs­ gemäße Verfahren einfach durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch Vorrich­ tungen mit den in den Ansprüchen 20 oder 21 genannten Merkmalen.
Die Vorrichtung gemäß Anspruch 20 besteht aus im Handel erhältlichen Standard-Komponenten. Insbesondere mit dem PC inklusive Bildschirm wird dabei ein leistungsfähiger Rechner zur Verfügung gestellt, der die Informationsab­ fragen rasch abwickeln kann und gleichzeitig über den Bildschirm eine gute Anzeige der abgefragten Datensätze ermöglicht. Wird ein mobiler PC, also ein Laptop oder ein Notebook eingesetzt, kann der Standort der Vorrichtung einfach gewechselt werden.
Ein WAP-Handy gemäß Anspruch 21 ist leicht, kompakt und bietet eine Rechnerleistung und eine Anzeigequali­ tät aufgrund des großen Displays, die für die meisten Informationsabfragen ausreichend ist.
Ist der GPS-Koordinatengeber gemäß Anspruch 22 gleich in die Vorrichtung mit integriert, bedarf es keiner externen Komponente zur Positionsbestimmung.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 schematisch ein Informationssystem, mit dem Objektdaten standortabhängig bereitgestellt werden können;
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einem Koordinaten-Netz, bei dem eine Standort-Koordinate mit verschie­ denen Objektlage-Koordinaten über einen Abstands­ wert in Beziehung gebracht wird; und
Fig. 3 einen zu Fig. 2 ähnlichen Ausschnitt aus einem Koordinaten-Netz, bei dem Standort und Objektlager in alternativer Weise miteinander in Beziehung gebracht werden.
Das in Fig. 1 insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 versehene Informationssystem dient zum Bereitstellen von Informa­ tionen zu einem Objekt 12 abhängig von dessen Lage zum Standort des Benutzers.
Bei den Objekten handelt es sich z. B. um Hotels, Museen, Tankstellen, Baumärkte, Restaurants, Krankenhäuser, Arztpraxen, Golfplätze, Telefonzellen oder Briefkästen, also Objekte, die nicht einmalig sind, sondern mit einer gewissen Häufigkeit bzw. Dichte auftreten. Oftmals reicht es aus, das nächste Objekt herauszufinden, z. B. bei Telefonzellen oder Briefkästen. Bei anderen Objekten, z. B. Hotels, Museen oder Restaurants sind zusätzliche Objekt­ daten außer der reinen Lage-Information des Objekts zur Durchführung der Auswahl wünschenswert, z. B. Öffnungs­ zeiten, Programme, Speisekarte, Preise usw.
Die relevanten Informationen zu den in verschiedene Typen klassifizierten Objekten sind als über das Internet zugängliche Datensätze in einer Datenbank zusammengefaßt in einem Datenbank-Speicher 14 gespeichert. Bei einem Hotel sieht ein derartiger Datensatz z. B. so aus: Lage- Koordinaten, Koordinaten-Bereich, Name, Adresse, Wegbe­ schreibung, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse, Qualitätsstufe, Anzahl der freien Betten, Beschreibung der Zimmer, usw. Bei einer Telefonzelle oder einem Brief­ kasten genügt meist die reine Wegbeschreibung. Für die Objektdaten ist im Datenbank-Speicher 14 ein Objektdaten­ segment 16 reserviert.
Andere Daten, die im Datenbank-Speicher 14 gespeichert sind, sind Karten, wie z. B. Landkarten, Wetterkarten, Stadtpläne, Karten von Naturschutzgebieten, Bundesländern, usw. abgelegt. Diese Karten können als Umgebungskarten eines Objekts direkt in dessen Datensatz enthalten sein oder dem Datensatz in sonstiger Weise zugeordnet sein.
Über die reine graphische Karteninformation kann in den Datensätzen zu den einzelnen Karten auch noch weiterfüh­ rende Informationen abgelegt sein. Für das Beispiel einer Landkarte wären dies besondere Sehenswürdigkeiten, Infor­ mationen zur Geschichte usw. Für diese Kartendaten ist im Datenbank-Speicher 14 ein Kartendatensegment 18 reser­ viert.
Für zusätzliche Daten, z. B. tagesaktuelle Daten wie Staumeldungen, besondere Preisaktionen usw. ist im Daten­ bank-Speicher 14 ein Zusatzdatensegment 20 reserviert.
Die einzelnen Datensätze der Datenbank liegen als Daten­ seiten im HTML-Code vor. Dabei wird eine Lageangabe zu einem Objekt als geographische Koordinate geführt. Daten­ seiten, die Informationen zu mehreren Objekten, z. B. zu den Hotels einer Hotelkette, enthalten, weisen dementspre­ chend eine Mehrzahl von Lageangaben auf. Eine standardi­ sierte derartige geographische Koordinatenangabe ist z. B. ein Breite/Länge-Wertepaar im Koordinatenformat WGS84. Eine Koordinatenwert im WGS84 ist z. B. die Zeichenfolge N4812345, wobei die Zeichen "N" für "Nord", "48" für "48°", "12" für "12 Minuten", "34" für "34 Sekunden" und "5" für "5/10 Sekunden" nördlicher Breite steht.
Auf Höhe des Äquators repräsentiert eine Koordinaten- Minute im WGS84 ca. 1,8 km und 10 Sekunden repräsen­ tieren ca. 300 m realer Ausdehnung.
Ein Objekt, das sich an der geographischen Koordinate: 48°, 12 Minuten, 34 Sekunden und 5/10 Sekunden nördlicher Breite sowie 8°, 12 Minuten, 34 Sekunden und 5/10 Sekunden östlicher Länge befindet, würde im HTML-Code folgender­ maßen wiedergegeben: <META name = "geocenter" content = "N4812345 E0812345"<. Diese Codierung ist als Meta-Tag bekannt, mit dem Eigenschaften einer HTML-Seite deklariert werden können, die sonst in der HTML-Seite an keiner weiteren Stelle vorkommen. Meta-Tags können daher zur Katalogisierung von HTML-Seiten für Suchmaschinen im Internet eingesetzt werden. Der String "geocenter", der die Informationsart angibt, markiert, daß es sich bei dieser Koordinate um die Positionsangabe der Lage eines Objekts handelt.
Koordinaten-Bereiche werden im HTML-Code folgendermaßen codiert: <META name = "geoarea" content = "N4812345 E0812345 N4843545 E094345 N4822245 E0915435 N4812345 E0812345"<. Der String "geoarea" markiert, daß es sich bei diesen Koordinaten um einen Koordinaten-Bereich handelt. Dieser wird durch die Koordinaten der vier Eckpunkte im oben beschriebenen WGS84 wiedergegeben, die den Koordinaten- Bereich aufspannen.
Bei dem hier gewählten Beispiel liegen die Koordinaten bzw. die Koordinaten-Bereiche als Bestandteile der HTML- Seite vor. Um bereits existierende HTML-Seiten in den Bestand der Datenbank aufnehmen zu können, ohne einen Eingriff in die HTML-Seite selbst vornehmen zu müssen, kann das Internet nach HTML-Seiten durchsucht werden, die Ortsangaben enthalten, die eindeutig einer Koordinate oder einem Koordinaten-Bereich zugeordnet werden können. Eine derartige Zuordnung, z. B. in Form einer im Datenbank- Speicher 14 abgelegten Tabelle mit den Internet-Adressen und den Koordinaten ersetzt in diesem Fall die direkte Aufnahme der Meta-Tags, wie oben beschrieben. In diesem Fall liegen sowohl die Datensätze als auch der Datenbank- Speicher 14 in dezentraler Form vor, da die Datensätze der Datenbank über eine Vielzahl von Internet-Servern verstreut sind.
Ausschnitte aus einem Koordinaten-Netz, die die Codierung von Koordinaten-Bereichen im Falle einer lückenlosen Abdeckung einer Region mit Koordinaten-Bereichen illustrie­ ren, sind in den Fig. 2 und 3 angegeben. Das gröbere in diesen Figuren dargestellte Quadratraster, das den Ausschnitt in Kacheln 22 unterteilt, hat eine Rasterweite A von einer Koordinaten-Minute, stellt also auf Höhe des Äquators einen realen quadratischen Abschnitt mit der Kantenlänge von ca. 1,8 km dar. Die Rasterweite A ist gewählt im Hinblick auf die Handhabbarkeit der Datenmengen. Das feinere der dargestellten Quadratraster hat eine Rasterweite B von zehn Koordinaten-Sekunden, entspricht also auf Höhe des Äquators einem realen quadratischen Abschnitt mit der Kantenlänge von ca. 300 m. Dieses feinere Quadratraster unterteilt die Karte in Kachelsegmente 24. Die Rasterweite B ist gewählt im Hinblick auf eine höhere Suchgenauigkeit.
Zusätzlich sind in die Fig. 2 und 3 ein Standort, in diesem Fall der Standort eines Standort-Terminals 26, sowie die Lagen mehrerer Objekte 12 eingezeichnet.
Ein Suchbereich 28 um das Standort-Terminal 26, innerhalb dessen nach Objekten gesucht wird, hat in Fig. 2 eine kreisförmige Begrenzung mit dem Standort-Terminal 26 als Mittelpunkt. Der Radius der Begrenzung gibt einen Abstandswert 30 vor, der von dem gesuchten Objekt nicht überschritten werden soll. In Fig. 3 hat ein Suchbereich 28 um das Standort-Terminal 26 eine keulenförmige Begren­ zung.
Der Datenbank-Speicher 14 steht über eine Datenleitung 32 mit einem Datenbank-Rechner 34 in Verbindung (vgl. Fig. 1). Letzterer steht über eine Datenstrecke 36 mit einem überregionalen Datennetz 38, das durch Vernetzung einer Mehrzahl dezentraler Rechner gebildet wird, z. B. dem Inter­ net, in Verbindung. Mit dem überregionalen Datennetz 38 steht wiederum über eine Datenstrecke 40 ein Funk­ modem 42 eines tragbaren PC des Benutzers, z. B. eines Laptop als Standort-Terminal 26 in Verbindung, wobei das Funkmodem 42 und das Standort-Terminal 26 durch eine Datenleitung 44 verbunden sind.
Das Standort-Terminal 26 weist ein Display 46 sowie eine Tastatur 48 auf. In das Funkmodem 42 integriert ist ein GPS-Koordinatengeber 50. Dieser steht über eine Funkstrecke 52 mit einem Netz von GPS-Satelliten in Verbindung, von denen in Fig. 1 stellvertretend der GPS-Satellit 54 dargestellt ist.
Die Funktion des Informationssystems 10 ist folgendermaßen:
Über den GPS-Koordinatengeber 50 erhält das Standort- Terminal 26 ständig die GPS-Koordinaten seines eigenen Standorts. Diese Standort-Informationen werden im Standort- Terminal 26 in Koordinaten des WGS84 umgesetzt.
Sucht ein Benutzer des Informationssystems 10 ein bestimm­ tes Objekt, z. B. ein Hotel, gibt er, nachdem er in bekann­ ter Weise einen Kontakt zum Internet aufgebaut hat, das Wort "Hotel" in die Eingabezeile einer Internet-Suchma­ schine ein, d. h. eines Programms, das in der Lage ist, Datensätze, im Falle des Internets Internetseiten im HTML- Code, nach bestimmten Kriterien auszuwerten.
Die Suchmaschine holt sich das eingegebene Stichwort "Hotel" und die GPS-Koordinaten des Standort-Terminals 26 über die Datenleitung 44, das Funkmodem 42, die Daten­ strecke 40 und das Datennetz 38 und übermittelt diese Daten über die Datenstrecke 36 an den Datenbank-Rechner 34. Dieser ordnet dem empfangenen Stichwort "Hotel" aus einer abgelegten Abstandstabelle (Inhalt: Objekttyp/­ Abstandswert) den Abstandswert 30 (vgl. Fig. 2) zu, der angibt, wie weit typischerweise ein Objekt 12 vom Typ "Hotel" vom Standort des Benutzers entfernt sein kann, um für diesen noch interessant zu sein. Anschließend wählt der Datenbank-Rechner 34 anhand der Standort-Koordinaten und dem Abstandswert 30 einen Ausschnitt eines entsprechenden Koordinaten-Netzes aus und sucht Koordina­ teneinträge in den oben beschriebenen HTML-Codezeilen der Datensätze des Objekttyps "Hotel", deren Koordinaten- Bereiche zumindest teilweise innerhalb des durch den Abstandswert 30 und die Standort-Koordinaten vorgegebenen Suchbereichs 28 liegen.
Je nach Genauigkeit des Suchkriteriums, d. h. je nachdem, ob, abhängig von der Größe der in den Hotel-Datensätzen angegebenen Koordinaten-Bereichen, die Suche mit der Genauigkeit von Koordinaten-Minuten (Kacheln 22 in Fig. 2) oder jeweils zehn Koordinaten-Sekunden (Kachelsegmente 24 in Fig. 2) oder noch genauer durchgeführt wird, stimmt dabei der tatsächliche Koordinaten-Suchbereich, d. h. alle Kacheln, die zumindest teilweise innerhalb des Suchbereichs 28 liegen, mit dem Suchbereich 28 überein. Bei einer Suche mit einer Genauigkeit von Koordinaten-Minuten (Kacheln 22) wird z. B. das Objekt 12-1 in Fig. 2 noch als die Suchbedingung erfüllend angesehen. Gei einer Suche mit der sechsfachen Genauigkeit (Kachelsegmente 24) wird demgegenüber das Objekt 12-2 in Fig. 2 verworfen. Die Kacheln, die in Fig. 2 teilweise im Suchbereich 28 liegen und in denen gleichzeitig ein Objekt 12 angeordnet ist, sind in Fig. 2 zur besseren Anschaulichkeit schraffiert dargestellt.
Alternativ kann der Suchbereich 28 auch eine von einem Kreis abweichende Form haben. In Fig. 3 ist eine Form des Suchbereichs 28 angegeben, die sich insbesondere für ein Standort-Terminal 26 eignet, das sich in Richtung des oberen Bildrandes von Fig. 3 bewegt. Der Suchbereich 28 in Form einer sich in Bewegungsrichtung erweiternden Keule kann z. B. im Standort-Terminal 26 als Funktion der Geschwindigkeit von diesem, die anhand der Änderung der GPS-Koordinaten gemessen werden kann, ständig in WGS84- Koordinaten parametrisiert vorliegen. Auf diese Weise können z. B. Größe oder Öffnungswinkel der Keule von der Geschwindigkeit der Bewegung des Standort-Terminals 26 abhängig gemacht werden. Die Überwachung der Suchbe­ dingung, d. h. die Auswahl derjenigen Kacheln, die innerhalb des Suchbereichs 28 liegen, erfolgt dann durch den Daten­ bank-Rechner 34 analog zum oben Beschriebenen.
Die Datensätze, für die die Suchbedingung erfüllt ist, werden vom Datenbankrechner 34 über die Datenstrecke 36, das Datennetz 38, die Datenstrecke 40, das Funkmodem 42 und die Datenleitung 44 an das Standort-Terminal 26 übermittelt. Der Benutzer kann sich nun aus den übermittel­ ten Datensätzen das für ihn geeignetste Hotel aussuchen.
Alternativ kann der Datenbank-Rechner 34 auch eine Liste der Internet-Adressen der Treffer-Hotels über den oben beschriebenen Datenweg an das Standort-Terminal 26 senden. Der Benutzer kann dann die Adressen anwählen und sich die ihn interessierenden Informationen der ermittelten Hotels um seinen Standort aus dem Datennetz 38 holen.
Statt der Eingabe eines einzelnen Stichworts, wie z. B. "Hotel", sind natürlich auch detailliertere Suchkrite­ rien angebbar. Für das Beispiel "Hotel" sind derartige Kriterien z. B. die Qualitätsstufe, der Preis oder die Information, inwieweit ein bestimmter Zimmertyp noch verfügbar ist. Eine derartige detailliertere Suchanfrage kann z. B. als logische Verknüpfung der Einzelkriterien in die Eingabezeile der Suchmaschine eingegeben werden.
Der Abstandswert 30 (oder ein anderes Suchkriterium) kann alternativ vom Benutzer vorgewählt werden, wobei das Standort-Terminal 26 oder alternativ der Datenbank-Rechner 34 aus der einfachen Entfernungsangabe, wie z. B. "5 km" und den Standort-Koordinaten unter Berücksichtigung der Suchgenauigkeit diejenigen Kacheln oder Kachelsegmente auswählt, welche zumindest teilweise im Innern des Such­ bereichs 28 liegen.
In Abwandlung des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels kann man die Erfindung auch zur bloßen Kartenübermittlung verwenden. Diese Karten können entweder als mit Objekten verknüpfte Karten ausgeführt sein, oder unabhängige, nur mit einem bestimmten Koordinaten-Bereich verknüpfte Kartendarstellungen sein.
Dabei ist bei der Suche nach einem bestimmten Kartenaus­ schnitt, der z. B. die Umgebung eines interessierenden Standorts oder Objekts darstellen soll, als Eingabe in die Suchmaschine neben der Typangabe der Karte, z. B. "Landkarte", auch die Angabe eines Kartenmaßstabs, z. B. 1 : 10000, zweckmäßig. Die Standort-Koordinaten des Standort- Terminals 26 und die eingegebenen Daten werden, analog zum oben Beschriebenen, an den Datenbank-Rechner 34 übertragen, der aus den Standort-Koordinaten des Standort- Terminals 26 und dem gewünschten Maßstab als Suchparameter Koordinatenpunkte im beschriebenen Koordinatenformat berechnet und diese mit den Koordinaten-Bereichen der im Datenbank-Speicher 14 abgespeicherten Karten des Typs "Landkarte" vergleicht. Auch hier werden die Karten- Bereiche an das Standort-Terminal 26 übermittelt, das sie dort auf dem Display 46 nach Wahl des Benutzers graphisch darstellen kann.
Alternativ zur beschriebenen automatischen Bereitstellung der Standort-Koordinaten des Standort-Terminals 26 läßt sich das Informationssystem 10 auch so betreiben, daß durch die Eingabe einer bestimmten Standort-Information durch den Benutzer ein Standort, in dessen Umgebung nach einem Objekt gesucht werden soll, vorgegeben wird. Der Benutzer gibt hierzu eine Klartext-Information, z. B. eine Adresse, über die Tastatur 48 in das Standort-Terminal 26 ein. Diese Standort-Information wird über den schon beschriebenen Datenweg an den Datenbank-Rechner 34 über­ tragen, der anhand einer im Datenbank-Speicher 14 abgeleg­ ten Zuordnungtabelle der Adresse eine Standort-Koordinate oder einen Koordinaten-Bereich zuordnet. Anschließend erfolgt der Koordinaten-Vergleich analog zum oben Beschrie­ benen.
Bei den vorstehend beschriebenen Informationsanfragen nach Objekten oder Karten wurde vorausgesetzt, daß die eingesetzte Suchmaschine in der Lage ist, die oben beschrie­ bene HTML-Codierung der Lageangaben des jeweiligen Objekts oder der jeweiligen Karte, zu lesen und mit den Standort­ koordinaten des Standort-Terminals 26 ggf. unter Einbe­ ziehung des Abstandswerts 30 zu vergleichen. Bei den nachfolgend beschriebenen alternativen Verfahren zur Informationsabfrage ist eine derartige Fähigkeit zur Verarbeitung der HTML-codierten Lageangaben nicht erfor­ derlich:
Bei einem ersten dieser alternativen Verfahren enthält der Datensatz zu einem Objekt, der in der Datenbank enthalten ist, die Lageangabe des Objekts als Angabe zweier Positions-Zeichenfolgen. Ein Beispiel derartiger Zeichenfolgen ist "geoposN4812345, geoposE1012345", wobei jeweils die letzten acht Zeichen dieser Zeichenfolgen einem Breite/Länge-Wertepaar im WGS84, wie oben beschrieben, entspricht. Der String "geopos" dient zur Angabe, daß es sich bei der nachfolgenden Zeichenkette um eine Lageangabe eines Koordinatenpunkts handelt.
Ein Datensatz, der zu einer Karte gehört, enthält zur Angabe des Koordinaten-Bereichs alternativ oder zusätzlich zu den beiden vorgenannten Zeichenfolgen mit dem String "geopos", die dem Mittelpunkt der Kartendarstellung entsprechen können, Zeichenfolgen "Range N. . ., Range E. . .", die die Ausdehnung des dargestellten Koordinaten-Bereichs, wiederum im WGS84 angeben.
Durch Eingabe eines Suchstrings, der diese Zeichenfolgen oder Teile davon enthält, können die im gewünschten Bereich liegenden Datensätze d. h. eine bestimmte Karte und/oder ein bestimmtes Objekt, gefunden werden. Dabei kann bei der Suche nach einer bestimmten Objektart, durch entsprechende Trunkierung der Positionsstrings der Such­ bereich auf größere Flächen ausgedehnt werden.
Eine Suchanfrage in der Form "Hotel" UND "Geopos N48*" UND "Geopos E10*" findet beispielsweise alle Hotels im Bereich zwischen 48 und 49° nördlicher Breite und 10 und 11° östlicher Länge. Dabei steht "UND" für ein logisches "und" sowie "*" für einen Platzhalter, dem be­ liebig viele Zeichen zugeordnet werden können. Logische Verknüpfungen bzw. Trunkierungen sind bei vielen derzeit gebräuchlichen Suchmaschinen im Internet einsetzbar. An diesen Suchmaschinen muß daher keine Modifikation zum Einsatz des Informationssystems vorgenommen werden.
Entsprechend dem obigen Beispiel werden bei einer Anfrage nach einer Umgebungskarte um einen bestimmten Standort oder ein bestimmtes Objekt die Positionsstrings vom Typ "Range" eingesetzt, um ein Maß für den darzustellenden Ausschnitt vorzugeben.
Bei einem weiteren alternativen Verfahren zur Codierung der Lageangaben der Objekte in den Datensätzen der Datenbank derart, daß sie durch einen einfachen String-Vergleich ausgewählt werden können, werden Objekte 12 einem stan­ dardisierten Muster von Flächen-Teilbereichen zugeordnet. Ein derartiges Muster von Flächen-Teilbereichen kann (analog zur im Zusammenhang mit den Fig. 2 und 3 beschrie­ benen Kachelung) durch eine quadratische Rasterung einer Fläche vorgegeben sein, bei der die Fläche in eine Mehrzahl quadratischer Teilbereiche unterteilt wird, die wie die Kacheln aneinander grenzen. Hat beispielsweise ein Hotel die Lage (angegeben im WGS84) N4812345, E1054321, so erhält bei einer Rasterung in Koordinaten-Minuten der Datensatz des Hotels den Eintrag N4812E1054. Damit ist die Zugehörigkeit zu der Kachel gekennzeichnet, die den Bereich zwischen 48°, 12 Minuten, und 48°, 13 Minuten, nördlicher Länge sowie 10°, 54 Minuten, und 10°, 55 Minuten, östlicher Länge, also eine Kachel mit der Kanten­ länge A in Fig. 2, überdeckt.
Die Lage eines Objekts wird in diesem Fall nicht mehr durch die Koordinaten des Objekts, sondern durch die Anga­ be der jeweiligen Kachel codiert. Die Angabe der Kachel ist dabei derart, daß sie durch einen einfachen String-Vergleich eindeutig auswählbar ist.
Neben dem oben beschriebenen WGS84 sind auch andere Koordinatensysteme zur Bezeichnung der Koordinaten des Standorts bzw. zur Angabe der Lage der Objekte 12 möglich.
Ein einfaches Koordinatensystem numeriert beispielsweise eine Weltkarte mit einer vorgegebenen Auflösung durch. Eine derartige Numerierung erfolgt z. B., indem man in einer standardisierten rechteckigen Weltkarte quadratische Zellen bzw. Kacheln einer bestimmten Größe vorgibt, und diese mäanderförmig oder zeilenweise von oben nach unten durchnumeriert. Die Lage- bzw. Standortangabe erfolgt dann durch einfache Angabe der entsprechenden Nummer.
Wird eine Karte übertragen, so kann mit Hilfe des Datenbank­ rechners 34 derart modifiziert werden, daß bei der Dar­ stellung der Karte im Display 46 des Standort-Terminals 26 der Standort des Benutzers markiert ist. Eine derartige Markierung kann durch eine farbliche Hervorhebung des Standorts des Benutzers oder durch ein graphisches Symbol erfolgen. Alternativ kann die Darstellung der Karte derart erfolgen, daß sie um den Standort des Benutzers herum zentriert ist, so daß der Standort des Benutzers genau im Mittelpunkt des Displays 46 liegt.
Alternativ zu einem Standort-Terminal 26 und einem Funk­ modem 42 kann auch ein WAP-Handy zur Informationsanfrage eingesetzt werden.

Claims (22)

1. Verfahren zum standortabhängigen Bereitstellen von Objekt-Informationen aus einer mit einem Datenbank- Rechner (34) zusammenarbeitenden und in einem Datenbank- Speicher (14) abgelegten Datenbank an ein Standort-Terminal (26) über ein allgemein zugängliches Datennetz (36 bis 40), umfassend folgende Verfahrensschritte:
  • a) Erstellen von Datensätzen, welche Lageangaben des Objekts (12) in einem vorgegebenen Koordinatensystem und ggf. zusätzliche Objekt-Informationen umfassen und Speichern derselben im Datenbank-Speicher (14);
  • b) Umsetzen von Standort-Informationen in Standort- Koordinaten in dem Koordinatensystem oder Messen von diesen und Bereitstellen der Standort-Koordinaten;
  • c) Übermitteln der Standort-Koordinaten an den Datenbank- Rechner (34);
  • d) Auswählen von Datensätzen, für welche die Lageangaben eine vorgegebene Beziehung zu den Standort-Koordinaten aufweisen, unter Verwendung des Datenbank-Rechners (34);
  • e) Übertragen der ausgewählten Datensätze an das Standort- Terminal (26) über das Datennetz (36 bis 40).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standort-Koordinaten eine erste und eine hiervon unabhängige zweite Koordinate umfassen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standort-Koordinaten die geographische Länge und die geographische Breite des Standorts umfassen.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Datensätze Lageangaben in einem standardisierten Datenformat aufweisen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenformat Zeichenfolgen aus zwei Zeichenket­ ten mit mindestens einem Zeichen, insbesondere im Format XN enthält, wobei die Zeichenkette X für einen Buchstaben oder eine Buchstabenkette und die Zeichenkette N für eine Zahl oder eine Zahlenkette steht, wobei die erste Zeichen­ kette zur Unterscheidung dient, ob die Zeichenfolge die geographische Länge oder die geographische Breite bezeich­ net, und die zweite Zeichenkette die geographische Koordi­ nate repräsentiert.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenfolge XNNNNNNN ist, wobei X für genau einen Buchstaben steht und NNNNNNN für eine siebenstellige Angabe der geographischen Koordinate in Grad, Minuten, Sekunden und Zehntelsekunden steht.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Datensatz mit Informationen über den Datenbank-Rechner (34) und gegebenenfalls mit diesem verbundene weitere Rechner an das Standort-Terminal (26) übertragen wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Datensätze eine Karte, insbesondere eine Landkarte des Bereichs um die Lage des Objekts (12) und/oder den Standort des Standort- Terminals (26) umfassen.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Objekt-Lageangaben und/­ oder als Standort-Koordinaten ein Koordinaten-Bereich (22, 24, 28) um die Lage des Objekts (12) und/oder den Standort des Standort-Terminals (26) bereitgestellt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Koordinaten-Bereichs (22, 24, 28) im Datenbank-Rechner (34) abhängig vom Objekttyp oder vom Typ des Standort-Terminals (26) fest vorgegeben wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Koordinaten-Bereich (22, 24) durch die Angaben der Koordinaten von vier Eckpunkten eines Rechtecks, das die Lage des Objekts (12) und/oder den Standort des Standort-Terminals (26) beeinhaltet, bereit­ gestellt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Koordinaten-Bereich (28) durch die Angaben einer Bezugskoordinate eines Bereichs, der die Lage des Objekts (12) und/oder den Standort des Standort- Terminals (26) beeinhaltet, und mindestens einem weiteren Wert (30), der die räumliche Ausdehnung des Bereichs angibt, bereitgestellt wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bereitstellen der Koordinaten des Standorts des Standort-Terminals (26) in dem Koordinatensystem durch Erheben seiner GPS-Koordi­ naten erfolgt.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Bereitstellen der Standort- Koordinaten durch das Lokalisieren eines Einwahl-Knotens erfolgt, über den das Standort-Terminal (26) mit dem Datennetz (38) telefonisch Kontakt aufnimmt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Standort-Koordinaten aus einem Festwert-Speicher des ortsfesten Standort-Terminals (26) ausgelesen werden.
16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch das Übertragen der Standort- Informationen an das Standort-Terminal (26) über das Datennetz (36 bis 40) zur Anzeige des Standorts des Standort-Terminals (26).
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige des Standorts des Standort-Terminals (26) durch die graphische Anzeige des Ausschnitts einer Karte erfolgt, in der der Standort des Standort-Terminals (26) markiert wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in der graphischen Anzeige des Ausschnitts der Karte zusätzlich die Lage mindestens eines Objekts (12) markiert wird.
19. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der zu übertra­ genden Datensätze im Datenbank-Rechner (34) abhängig vom Objekttyp fest vorgegeben wird.
20. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Standort-Terminal (26) eine Eingabe/Ausgabe-Einheit, insbesondere einen PC (28) ist, der mit einem drahtlosen Modem (42) zusammenarbeitet.
21. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Standort-Terminal ein WAP-Handy ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in das drahtlose Modem (42) oder das WAP-Handy ein GPS-Koordinatengeber (50) integriert ist.
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