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DE1000731B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gips- bzw. Moertelplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gips- bzw. Moertelplatten

Info

Publication number
DE1000731B
DE1000731B DEB27935A DEB0027935A DE1000731B DE 1000731 B DE1000731 B DE 1000731B DE B27935 A DEB27935 A DE B27935A DE B0027935 A DEB0027935 A DE B0027935A DE 1000731 B DE1000731 B DE 1000731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
plaster
paris
core
mortar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB27935A
Other languages
English (en)
Inventor
William Malam Brothers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BPB Ltd
Original Assignee
British Plaster Board Holdings Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Plaster Board Holdings Ltd filed Critical British Plaster Board Holdings Ltd
Publication of DE1000731B publication Critical patent/DE1000731B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/14Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • B28B19/0092Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon to webs, sheets or the like, e.g. of paper, cardboard
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/043Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of plaster
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00474Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
    • C04B2111/00612Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00 as one or more layers of a layered structure
    • C04B2111/0062Gypsum-paper board like materials

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft die Herstellung von Gipsbzw. Mörtelplatten, d. h. von Bauplatten, die einen ein- oder beidseitig mit Papier belegten Kern aufweisen.
Üblicherweise geht man bei der Herstellung derartiger Platten, z. B. aus Gips, so vor, daß man eine wäßrige Aufschlämmung von Gips zwischen zwei Papierstreifen einbringt, die kontinuierlich zwischen zwei übereinander angeordneten Walzen hindurchgeführt werden, deren Abstand voneinander der Dicke der herzustellenden Platten entspricht. Das mit dem Papier belegte Gipsmaterial wird dann auf einem Förderband so lange weiterbewegt, bis eine gewisse Erhärtung eingetreten ist, woraufhin man das Material gewöhnlich nach Unterteilung in Abschnitte der gewünschten Länge durch eine Trockenkammer führt.
Es hat sich herausgestellt, daß bei solchen Platten das Papier sich leicht von dem erhärteten Kern ablöst, und zwar sowohl bei reinen Gipskernen, wie bei Verwendung von Gips mit den üblichen Beimengungen (Stoffen zur Herabsetzung des Gewichts der Platten, Mitteln zur Beschleunigung des Abbindens u.dgl.). Um die Adhäsion zwischen Papier und Kern zu verbessern, hat man vorgeschlagen, der Gipsmasse einen Klebstoff beizufügen. Dies ergibt jedoch eine erhebliche Steigerung der Herstellungskosten.
Für eine andere Art von Bauplatten, bei denen der Kern aus Holzabfällen besteht, die mit Mörtel od. dgl. bekleidet werden, hat man, um eine gute Haftung des Mörtels zu erzielen, vorgeschlagen, den aus Holzabfällen bestehenden Kern zu durchlöchern, so daß der Mörtel in diese Löcher eindringen kann. Außerdem wird ein Bindemittel aufgetragen und der Mörtel wird in Querstreifen aufgebracht, wodurch eine geriffelte Oberfläche entsteht, auf der eine zweite Mörtelschicht dann besser haftet als auf einer glatten Oberfläche.
Die Erfindung betrifft ein grundsätzlich anderes Verfahren und auch, wie schon eingangs erwähnt, andere Bauplatten. Die Anwendung des älteren Verfahrens für die hier vorliegenden Bauplatten wäre schon deshalb ausgeschlossen, weil die Bauplatten der vorliegenden Art ziemlich zerbrechlich sind und auf gar keinen Fall mehrmals durch eine Walzvorrichtung hindurchgeführt werden könnten. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, eine feste Bindung dadurch zu erzielen, daß die auf den Plattenkern aufzubringenden Flächen der Papierbekleidung vorab mit einer dünnen Gips- oder Mörtelschicht belegt und dann diese den dünnen Überzug tragenden Flächen der Papierbahnen auf eine oder beiden Seiten des Plattenkerns aufgebracht werden.
In manchen Fällen kann man dem Gips für die er-Verfahren und Vorrichtung
zur Herstellung von Gips- bzw.
Mörtelplatten
Anmelder: The British Plaster Board
(Holdings) Limited, London
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dr. F. Wuesthoff,
Dipl.-Ing. G. Puls und Dr. E. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 16. Oktober 1962
William Malam Brothers, Beckenham, Kent
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
wähnte dünne Schicht eine kleine Menge Stärke, Leim oder eines anderen Klebstoffs beimischen, jedoch ist die Verwendung eines solchen Klebstoffs bei dem den Kern bildenden Gips nicht erforderlich, denn auch wenn der zur Herstellung der dünnen Schicht verwendete Gips weder Stärke noch einen anderen Klebstoff enthält, erhält man eine sehr feste Bindung zwischen der dünnen Gipsschicht und dem Papier, und wenn man danach die dünne Schicht auf den den Kern bildenden Gips aufbringt, verbindet sie sich mit letzterem zu einer homogenen Masse.
Die dünne Gipsüberzugsschicht kann auf dem Papier dadurch erzeugt werden, daß man eine sahneähnliche Aufstrichmasse aus vorher mit Wasser vermischtem Gips auf das Papierblatt gießt und die Auf-Strichmasse auf dem Papier verteilt, wobei die Verteilung bzw. Ausbreitung der Masse beispielsweise dadurch bewirkt wird, daß man das Papier über einen ebenen glatten Tisch hinweg- und unter einer oberhalb dieses Tisches angeordneten Rolle hindurchzieht.
Gute Ergebnisse werden bei der Verwendung einer Aufschlämmung von yo Gewichtsteilen Wasser auf ioo Gewichtsteile Gips erzielt; eine solche Aufstrichmasse läßt sich mit Hilfe von oberhalb des Papiers angeordneten, leicht belasteten, verchromten oder auf andere Weise mit glatten Oberflächen versehenen Walzen in dünner Schicht auf dem Papierblatt verteilen, dessen Dicke z. B. nur etwa o,i bis 0,2 mm beträgt. . ;
Man kann auch mit zwei oder mehr Verteilerwalzen, die hintereinander zur Wirkung kommen, arbeiten, und die erste dieser Walzen kann an ihrer Oberfläche mit Vorsprängen, z. B. mit links- bzw. rechtsgängigen schraubenförmigen Stegen versehen sein, um von Anfang an das Ausbreiten der Aufstrichmasse zu fördern.
Die auf diese Weise überzogenen Papierblätter können zu beliebiger Zeit, d. h. vor oder nach dem vollständigen Erhärten des dünnen Gipsüberzuges, verwendet werden, bevor man sie mit der den Kern bildenden Gipsmasse in Berührung bringt.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann als ein kontinuierlicher Vorgang durchgeführt werden. Die Erfindung betrifft auch eine hierfür geeignete Vorrichtung. Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Vorrichtung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
Fig. ι und 2 sind eine Seitenansicht und ein Grundriß desjenigen Teils einer zum Formen von Gipsplatten dienenden Vorrichtung, auf den sich die Er- findung bezieht;
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit dieser Vorrichtung.
Zwei fortlaufende, von nicht dargestellten Vorratsrollen abgezogene Papierbahnen 1, 2 sind als die obere bzw. untere Oberflächenauflage der herzustellenden Gipsplatten vorgesehen.
Die Zuführung der für den Kern bestimmten Gipsaufschwemmung zu der unteren in Bewegung befindlichen Papierauflage 2 erfolgt in bekannter Weise durch einen Aufgabetrichter 3, der mit einer über der Mitte der Papierbahn 2 angeordneten Austrittsöffnung 4 versehen ist. Die Gipsaufschwemmung für den Kern wird dem Trichter 3 von einer geeigneten Quelle (nicht dargestellt) mit Hilfe eines endlosen Förderbandes 5 kontinuierlich zugeführt.
Die Bahn 2 mit der darauf befindlichen Schlemme für den Kern, die bei 6 angedeutet ist, bewegt sich von einem Punkt unterhalb des Trichters 3 aus zusammen mit der oberen Auflagebahn 1 zwischen zwei Walzen 7, deren Abstand voneinander entsprechend der Dicke der herzustellenden Gipstafel gewählt ist.
Die Geschwindigkeit, mit der die Gipsaufschwemmung für den Kern aus dem Trichter 3 zugeführt wird, wird auf die Fördergeschwindigkeit der Papierbahnen 1 und 2 derart abgestimmt, daß die Druckwirkung der Walzen 7 bewirkt, daß sich die für den Kern bestimmte Aufschwemmung 6 mit gleichmäßiger Dicke über eine Breite verteilt, die der Breite des gewünschten Gipsplattenerzeugnisses entspricht.
Das in Fig. 1 bei 8 angedeutete, aus dem Kerngips 6 und den Papierbahnen 1 und 2 gebildete Platten gelangt von den Walzen 7 aus auf ein endloses Förderband 9, auf dem es verbleibt, bis die Erhärtung so weit fortgeschritten ist, daß das Erzeugnis in Abschnitte bestimmter Länge zerschnitten und weiteren Behandlungen, z. B. einer Erwärmung zum Zwecke des vollständigen Abbindens, unterzogen werden kann; diese Arbeitsgänge werden sämtlich in bekannter Weise durchgeführt.
Gemäß der Erfindung sind nun zwei weitere Abgabetrichter 10 und 11 derart angeordnet, daß die betreffenden Papierbahnen 1 und 2 unter den Austrittsöffnungen 12 bzw. 13 hindurchlaufen, bevor sie den Punkt erreichen, an dem sie auf den Kerngips 6 aufgebracht werden.
Die sahneartige Gipsaufstrichmasse wird den beiden Trichtern 10 und 11 von einer oder mehreren Quellen (nicht dargestellt) mittels der endlosen Förderbänder 14 bzw. 15 zugeführt und gelangt auf die Mittelabschnitte derjenigen Flächen der in Bewegung befindlichen Bahnen 1 und 2, die auf die den Kern bildende Gipsaufschwemmung 6 aufgelegt werden sollen. Die obere Bahn 1 wird um eine Führungsrolle 16 geführt, die in Verbindung mit der oberen Druckwalze 7 eine Umkehrung der Bahn 1 bewirkt.
Die Papierbahnen 1 und 2 mit der darauf befindlichen sahneartigen Gipsmasse 17 bewegen sich über Tische 18 mit ebenen glatten Oberflächen und unter einer oder zwei hintereinander angeordneten Walzen 19 und 20 hindurch, die oberhalb der Tische 18 angeordnet sind und durch ihr Eigengewicht oder durch eine leichte Belastung die sahneähnliche Gipsmasse über die gesamte Breite der Bahnen 1 und 2 verteilen bzw. ausbreiten.
In manchen Fällen kann es vorteilhaft sein, eine oder mehrere der zum Ausbreiten der sahneartigen Gipsmasse dienenden Walzen an der Oberfläche mit reliefartigen Vorsprüngen zu versehen. Ein Beispiel für eine derartige Walze ist in Fig. 3 dargestellt. Die gezeigte Walze ist mit rechts- und linksgängigen schraubenförmigen Graten geringer Höhe versehen.
Der bei der Herstellung von Gipsplatten verwendete, zur Bildung des Kerns dienende Gips enthält gewöhnlich Mittel zur Beschleunigung des Abbindens, während die Erhärtungszeit des Gipses, den man für die Herstellung der Aufstrichmasse für die Papierbahnen vergleichsweise lang ist.
Das langsame Abbinden des Gipses der Aufstrichmasse vor dem Aufbringen auf den Gips des Plattenkerns bietet jedoch keine Unannehmlichkeiten, sondern gewährt Zeit für eine bessere Absorption bzw. für ein besseres Eindringen des Gipses der Aufstrichmasse in die Papierbahnen vor der Erhärtung des Gipses.
Nachdem der dünne Gipsüberzug auf den Papierbahnen mit dem den Plattenkern bildenden Gips in Berührung gebracht worden ist, bewirkt die schnelle Erhärtung des letzteren von sich aus eine Beschleunigung des Abbindens des Gipses des dünnen Überzuges.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von ein- oder beidseitig mit Papier bekleideten Gips- oder Mörtelplatten, dadurch gekennzeichnet, daß dLe auf den Plattenkern aufzubringenden Flächen der Papierbekleidung vorab mit einer dünnen Gipsoder Mörtelschicht belegt und dann diese den dünnen Überzug tragenden Flächen der Papierbahnen auf eine oder beide Seiten des Plattenkerns aufgebracht werden.
2. Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von ein- oder beidseitig mit Papier bekleideten Gips- bzw. Mörtelplatten nach Anspruch 1 mit einer Papierbahn-Fördereinrichtung und einer Beschickungseinrichtung für den Kerngips, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Beschickungsvorrichtung ein oder zwei Beschickungsvorrichtungen für
eine vorbereitende Beschichtung der kontinuierlich wandernden Papierbekleidung vorgeschaltet sind, die vorzugsweise je aus einem Aufgabetrichter (14 und/oder 15) und Ausbreitwalzen (19, 20) bestehen, wobei die Walzfläche einer oder beider Ausbreitwalzen gegebenenfalls Imienrelief aufweist.
ein Schrauben-
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 176 138.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 609 740/369 12.56
DEB27935A 1952-10-16 1953-10-15 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gips- bzw. Moertelplatten Pending DE1000731B (de)

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GB1000731X 1952-10-16

Publications (1)

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DE1000731B true DE1000731B (de) 1957-01-10

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282540B (de) * 1962-04-13 1968-11-07 Disbon Ges M B H Chemische Erz Verfahren zur Herstellung von Bauelementen und Formkoerpern mit dekorativen und schuetzenden Oberflaechenschichten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE176138C (de) *

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