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DE10007117A1 - Mechanische Presse - Google Patents

Mechanische Presse

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Publication number
DE10007117A1
DE10007117A1 DE10007117A DE10007117A DE10007117A1 DE 10007117 A1 DE10007117 A1 DE 10007117A1 DE 10007117 A DE10007117 A DE 10007117A DE 10007117 A DE10007117 A DE 10007117A DE 10007117 A1 DE10007117 A1 DE 10007117A1
Authority
DE
Germany
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displacement
crankshaft
housing
drive mechanism
adjustable drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10007117A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard J Oen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nidec Minster Corp
Original Assignee
Minster Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minster Machine Co filed Critical Minster Machine Co
Publication of DE10007117A1 publication Critical patent/DE10007117A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/26Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by cams, eccentrics, or cranks
    • B30B1/266Drive systems for the cam, eccentric or crank axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen justierbaren Antriebsmechanismus für eine Presse. DOLLAR A Gemäß der Erfindung weist ein solcher Mechanismus die folgenden Bauteile auf: DOLLAR A einen Verbindungsantrieb mit einer Mittellinie; DOLLAR A eine Kurbelwelle mit einer Mittellinie; DOLLAR A eine Justiereinrichtung zum Verändern des Abstandes zwischen der Mittellinie der Kurbelwelle und der Mittellinie des Verbindungsantriebes ohne Montage des Antriebsmechanismus, und damit zum Ändern der Kurve der Schlittengeschwindigkeit über dem Abstand vom unteren Totpunkt.

Description

Die Erfindung betrifft eine mechanische Presse, insbesondere einen Pressenantrieb.
Mechanische Pressen dieser Art werden insbesondere als Stanz- oder Ziehpressen verwendet. Sie umfassen einen Rahmen mit einem Querhaupt und einem Bett, ferner einen Schlitten, der in Bezug auf das Bett hin- und herläuft. Die hin- und hergehende Bewegung wird durch eine Kurbelwelle und eine Pleuelstange erzeugt. Die Kurbelwelle hat einen Exzenter oder einen exzentrischen Kurbelwellenzapfen, der die Drehbewegung in die genannte hin- und hergehende Bewegung umwandelt. Ein vollständiger Umlauf der Kurbelwelle erzeugt eine vollständige Hin- und Herbewegung des Schlittens.
Je nach Art des verwendeten Antriebs vermag die Kurbelwelle mit konstanter oder sich unregelmäßig ändernder Drehgeschwindigkeit umzulaufen. Eine unregelmäßige Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle ist bei jenen Pressenanwendungen vorteilhaft, bei welcher die Verringerung der Schlittengeschwindigkeit im Bereich des unteren Totpunktes notwendig ist, so daß die Ziehgeschwindigkeit des Materiales nicht überschritten wird. Pressen mit Einrichtungen zum Herstellen einer unregelmäßigen Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle sind bekannt.
Eine übliche Presse dieser Art umfaßt eine Kurbelwelle und eine Haupt- Getriebe-Einrichtung, wobei die Kurbelwelle und das Hauptgetriebe konzentrisch sind. Unregelmäßige Drehgeschwindigkeiten der Kurbelwelle einer mechanischen Presse lassen sich mittels unterschiedlicher Einrichtungen von Kurbelwelle und Hauptgetriebe herstellen, wobei die Kurbelwelle und das Hauptgetriebe exzentrisch sind und mittels eines Verbindungsantriebs in Triebverbindung stehen.
Pressen, die ähnlich bemessene Hauptzahnräder verwenden, können für bestimmte Werkstücke in höherem Maße geeignet sein, je nachdem, ob ein Verbindungstrieb oder ein Gleitkurbelantrieb verwendet wird. Die Fähigkeit, den Antriebsmechanismus einer mechanischen Presse von einem Gleitkurbelantrieb zu anderen Verbindungsantriebseinheiten zu ändern, ist insofern vorteilhaft, als eine bestimmte Presse für unterschiedliche Arbeitsvorgänge verwendet werden kann. Der Wunsch nach einer flexibel einsetzbaren mechanischen Presse hat zu modularen Einheiten geführt. Diese modular aufgebauten Pressen erlauben das Einbauen veränderlicher Antriebsmechanismen, so daß die Presse als reiner Gleitkurbelantrieb oder alternativ als Verbindungsantrieb arbeitet. Es können unterschiedliche modulare Einheiten verwendet werden, um unterschiedliche Verbindungsantriebe und Geometrien zu schaffen, somit Verbindungsantriebseinheiten, bei welchen der Abstand zwischen der Mittellinie der Kurbelwelle und der Mittellinie des Hauptzahnrades unterschiedlich ist, wie auch Verbindungsglieder variabler Länge. Der Abstand zwischen der Mittellinie des Hauptzahnrades und der Mittellinie der Kurbelwelle wie auch Verbindungsglieder-Längen werden verändert, je nachdem, welche modulare Einheit gewählt wird; sie sind jedoch nur stufenweise variabel, je nach der gewählten modularen Einheit.
Die Fähigkeit, den Antrieb einer Presse auf diese Weise zu verändern, macht die Presse vielseitiger in ihrer Anwendung. Dabei besteht jedoch die Notwendigkeit, die Presse während einer längeren Zeitspanne stillzusetzen, um die Justierung vorzunehmen. Beim Austauschen von Antriebsmechanismen steht die Presse über eine längere Zeitspanne still. Auch muß Stauraum zum Lagern einer Anzahl von modularen Einheiten vorgesehen werden. Ferner muß oberhalb des Querhauptes genügend Raum verbleiben, so daß unterschiedliche Antriebsmechanismen abgenommen und wieder eingebaut werden können. Der Käufer einer Presse mußte bisher den Antriebsmechanismus verwenden, mit welchem die Presse zunächst ausgerüstet war, oder er muß eine Presse verwenden, die unterschiedliche modulare Antriebseinheiten aufweist, wobei sich die oben genannten Probleme stellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antriebs-Justiermechanismus für eine mechanische Presse zu schaffen, bei dem das Justieren des Antriebsmechanismus keine oder keine nennenswerte Stillstandszeit erforderlich macht, und auch keine Lagerhaltung von Keilen.
Durch die Erfindung wird ein justierbarer Antriebsmechanismus für eine mechanische Presse geschaffen, mit der Möglichkeit, den Abstand zwischen der Mittellinie der Kurbelwelle und der Mittellinie des Hauptzahnrades ohne Demontage der Presse zu verändern.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung umfaßt eine mechanische Presse ein zweiteiliges Querhaupt. Ein Teil dieses zweiteiligen Querhauptes trägt das Hauptzahnrad und den Antrieb, das andere die Kurbelwelle. Die beiden Querhauptteile sind relativ zueinander derart bewegbar, daß der Abstand zwischen der Mittellinie des Hauptzahnrades und der Mittellinie der Kurbelwelle entsprechend der genannten Relativbewegung verändert wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform umfaßt die Erfindung wiederum ein zweiteiliges Querhaupt. Dabei trägt ein Teil des Querhauptes das Hauptzahnrad und den Antrieb, und das andere die Kurbelwelle. Kurbelwelle und Hauptzahnrad sind durch ein Antriebsglied miteinander verbunden. Die beiden Querhauptteile lassen sich relativ zueinander bewegen, so daß der Antriebsmechanismus geändert werden kann von einem reinen Gleitkurbelantrieb, bei welchem die Mittellinie der Kurbelwelle und die Mittellinie des Hauptzahnrades konzentrisch zueinander angeordnet sind, und einer Anordnung mit einem variablen Antriebsglied, bei welchem die Mittellinie der Kurbelwelle und die Mittellinie des Hauptzahnrades konzentrisch zueinander verlaufen. Der Abstand zwischen der Mittellinie der Kurbelwelle und der Mittellinie des Hauptzahnrades (Abstand D) ist voll und ganz justierbar, so daß jeglicher Abstand herstellbar ist zwischen einer Anordnung, bei welcher diese beiden Mittellinien konzentrisch zueinander verlaufen und der exzentrischen Anordnung, bei welcher die beiden Querhauptteile einen maximalen Abstand zueinander einnehmen. Diese Relativbewegung der beiden Querhauptteile läßt sich durch hydraulische Einheiten erzielen, die zwischen den beiden Teilen geschaltet sind, ferner durch eine verdrehbare Mutter-Justiereinheit, die zwischen die beiden Teile geschaltet ist, oder durch eine andere Vorrichtung, die zu einer kontrollierten Relativbewegung zwischen den beiden Querhauptteilen führt. Das Hauptzahnrad kann eine zentrisch angeordnete Aussparung aufweisen, um die Kurbelwelle aufzunehmen, bei jeglichen Relativpositionen des Hauptzahnrades und der Kurbelwelle. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Presse wiederum zwei Querhauptteile. Das eine Teil trägt einen Antriebsmechanismus, der ein getriebenes Element und ein treibendes Element umfaßt, beispielsweise ein Hauptzahnrad und ein Ritzel. Die Bezeichnung "treibendes Element" als Ritzel bedeutet keine Einschränkung. Ein treibendes Element könnte beispielsweise ein Motor sein, der mit einer Antriebswelle in Triebverbindung steht, und die Antriebswelle stünde mit einem Ritzel in Triebverbindung. Das andere der beiden Querhauptteile trägt ein getriebenes Element. Die beiden Querhauptteile bewegen sich relativ zueinander, so daß der Abstand zwischen der Mittellinie des Antriebsmechanismus und der Mittellinie des getriebenen Elementes entsprechend der Relativbewegung verändert wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind hydrostatische Polster oder Puffer zwischen den beiden Querhauptteilen vorgesehen, die die Bewegung der beiden Querhauptteile in einer anderen Richtung als der Richtung der Relativbewegung entgegenwirkt. Diese hydrostatischen Polster können auch den Reibwiderstand gegenüber einer Bewegung in Richtung der Relativbewegung verringern.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, eine vielseitig einsetzbare Presse zu schaffen, die einen Antriebsmechanismus aufweist, der umgewandelt werden kann von einem reinen Gleitkurbelmechanismus zu einem Verbindungsglied-Antriebsmechanismus und zwar ohne Demontage und damit auch ohne Stillstandszeit der Presse.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der Flexibilität der Anwendung der Presse; es entfällt die Notwendigkeit, eine große Anzahl unterschiedlicher modularer Antriebseinheiten zu beschaffen und zu lagern.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Abstand zwischen der Mittellinie der Kurbelwelle und der Mittellinie des Hauptzahnrades auf jeglichen Wert zwischen einer konzentrischen Anordnung und einer exzentrischen Anordnung justierbar ist, dann erzielt, wenn zwei Querhauptteile einen maximalen gegenseitigen Abstand aufweisen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß keine vergrößerte Deckenhöhe nötig ist.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine mechanische Presse mit einem justierbaren Antrieb gemäß der Erfindung in einer Aufrißansicht,
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 enthält ein Diagramm, das die Geschwindigkeit des Schlittens in Bezug auf seinen Abstand vom unteren Totpunkt veranschaulicht,
Fig. 4 enthält ein Diagramm der zulässigen Tonnage über dem Abstand vom unteren Totpunkt.
Einander entsprechende Bezugszeichen bezeichnen einander entsprechende Teile in allen Figuren.
Die in Fig. 1 gezeigte mechanische Presse umfaßt ein Querhauptgehäuse 12 mit einem oberen Querhauptteil 40 und einem unteren Querhauptteil 42, einem Bett 14 mit einer Bolstereinheit 16, die hieran angeschlossen ist, ferner mit Säulen 18, die das untere Querhauptteil 42 mit dem Bett 14 verbinden. Das obere Querhaupt 40 ist an das untere Querhaupt 42 durch einen Verschiebe- oder Justiermechanismus angeschlossen, beispielsweise durch eine Einheit 44 mit einer verdrehbaren Mutter. Die Säulen 18 sind mit der Unterseite des unteren Querhauptteiles 42 und der Oberseite des Bettes 14 fest verbunden. Hier nicht gezeigte Zugstäbe erstrecken sich durch das Querhaupt 12, die Säulen 18 und das Bett 14 und sind jeweils an ihren Enden mit hier nicht gezeigten Muttern befestigt. Dem Bett 14 sind Füße 22 angeformt, die unter Zwischenfügung von Stoßdämpfern 26 auf dem Fußboden 24 ruhen.
Wie man aus den Fig. 1 und 2 erkennt, ist am oberen Querhauptteil 40 der Presse ein Antrieb vorgesehen - siehe den Antriebsmotor 28. Der Antrieb 28 ist über eine nicht gezeigte Kupplungs-Brems-Einheit an eine Antriebswelle 45 angeschlossen, die Drehbewegung in das Hauptzahnrad 48, die Kurbelwelle 58, die Kurbel 60 und den Kurbelwellenzapfen 62 einleitet, an welchem Pleuelstangen 32 angreifen. Ein Schlitten 34 steht mit den Pleuelstangen 32 in Triebverbindung. Während des Betriebes läuft der Antriebsmotor 28 um und treibt die Kurbelwelle 58 an, die wiederum die konzentrisch angeordneten Pleuelstangen 32 antreibt, um dem Schlitten 20 die hin- und hergehende Bewegung zu übertragen.
Aus Fig. 2 erkennt man die genannte Antriebsjustiereinheit 64.
Ein Ritzel 46 ist vom oberen Querhauptteil 40 getragen. Es überträgt Drehmoment auf das Hauptzahnrad 48, das ebenfalls vom oberen Querhaupt 40 getragen ist. Ein Getriebe-Verbindungsglied 50 ist mit seinem einen Ende an das Hauptzahnrad 48 angeschlossen, und schwenkbar mit seinem anderen Ende an ein Ende eines Kurbel-Verbindungsgliedes 52. Das andere Ende des Kurbel-Verbindungsgliedes 52 ist an die Kurbelwelle 58 angeschlossen, die ihrerseits vom unteren Querhauptteil 42 getragen und vom Hauptzahnrad 48 umschlossen ist, und zwar in einer Ausnehmung 68. Zwischen dem oberen und dem unteren Querhauptteil 40 und 42 befinden sich hydrostatische Puffer 70.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform des Verschiebemechanismus mit einer hydraulischen Verschiebeeinheit 64. Diese ist mit ihrem einen Ende an das untere Querhaupt 42, und mit ihrem anderen Ende an das obere Querhaupt 40 angeschlossen, so daß das obere Querhaupt 40 relativ zum unteren Querhaupt 42 bei Betätigen der hydraulischen Verschiebeeinheit 64 verschoben werden kann. Für die Relativbewegung des oberen und des unteren Querhauptes 40, 42 läßt sich jeglicher Verschiebemechanismus verwenden, vorausgesetzt, daß die Verschiebung eine kontrollierbare ist. Eine Relativbewegung des oberen Querhauptteiles 40 bei Betätigen der hydraulischen Verschiebeeinheit 64 führt dazu, daß der Abstand D zwischen der Mittellinie des Zahnrades 60 und der Mittellinie der Kurbelwelle 56 verändert wird, womit gleichzeitig der Antriebsmechanismus vom reinen Gleitkurbeltrieb zu einer variablen Verbindungsantriebseinheit wird.
Fig. 1 zeigt eine weitere Ausführungsform des Verschiebemechanismus, umfassend vier Mutter-Verschiebemechanismen. Bei dieser Ausführungsform sind die vier Mutter-Verschiebemechanismen jeweils in einer der vier Ecken des Querhauptes angeordnet. Dabei erkennt man in der Figur die beiden vorderen drehbaren Mutter-Verschiebemechanismen, nicht jedoch die hinteren.
Während des Pressenbetriebes kann ein Regler oder ein anderer Mechanismus den Verschiebemechanismus betätigen, der mit seinem einen Ende an das untere Querhaupt, und mit seinem anderen Ende an das obere Querhaupt angeschlossen ist. Das Betätigen dieses Verschiebemechanismus bewegt das obere Querhauptteil 40 relativ zum unteren Querhauptteil 42 und ändert somit den Abstand D zwischen der Mittellinie des Hauptzahnrades 48 und der Mittellinie der Kurbelwelle 48. Wird der Abstand D vergrößert, so führt dies während des Umlaufes des Hauptzahnrades zu einer Schlittenbewegung, die zusammengesetzt ist aus einer langsameren Schlittenbewegung im Bereich des unteren Totpunktes und einer schnelleren Schlittenbewegung im Bereich des oberen Totpunktes. Die Schlittengeschwindigkeit, aufgetragen über dem Abstand vom unteren Totpunkt - siehe Fig. 3 - läßt sich derart ändern, daß die betreffende Kurve jegliche Kurve sein kann, das heißt zwischen der Kurve, die dem Querhaupt bei voll zurückfahrender Position zugeordnet ist, und der Kurve, die dem Querhaupt bei voll ausgefahrener Position zugeordnet ist. Die zulässige Tonnage über dem Abstand vom unteren Totpunkt - siehe Fig. 4 - wird ebenfalls dann geändert, wenn die Position der beiden Querhauptteile unterschiedliche Relativpositionen haben. Auf diese Weise läßt sich eine ganze Kurvenschar mit zulässigen Tonnagen über dem Abstand vom unteren Totpunkt erzeugen. Je nach der Relativposition der beiden Querhauptteile wird eine zulässige Kurve der Tonnage, aufgetragen über dem Abstand über dem unteren Totpunkt, erzielt, und zwar zwischen jener Kurve, die dem Pressenbetrieb bei vollständig ausgefahrenem Querhaupt entspricht, und jener Kurve, die dem Pressenbetrieb bei vollständig eingefahrenem Querhaupt entspricht.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform wird durch ein Betätigen der oberen Verschiebelemente das obere Querhauptteil 40 relativ zum unteren Querhauptteil 42 bewegt. Wenn diese Relativbewegung stattfindet, so wirken die hydrostatischen Polster 70 dahingehend, daß sie den Reibwiderstand zwischen dem oberen und dem unteren Querhauptteil 40, 42 absenken. Die hydrostatischen Polster 70 verhindern ferner ein Verschieben des oberen Querhauptteiles 40 in jeglicher anderen Richtung als in der Vertikalen, herbeigeführt durch den Verschiebemechanismus, beispielsweise die hydraulische Verschiebeeinheit 64.

Claims (17)

1. Justierbarer Antrieb für eine Presse, umfassend:
  • 1. einen Verbindungsantrieb mit einer Mittellinie (54);
  • 2. eine Kurbelwelle (58) mit einer Mittellinie (56);
  • 3. eine Justiereinrichtung (64) zum Verändern des Abstandes zwischen der Mittellinie (56), der Kurbelwelle (58) und der Mittellinie (54) des Verbindungsantriebes ohne Montage des Antriebsmechanismus, und damit zum Ändern der Kurve der Schlittengeschwindigkeit über dem Abstand vom unteren Totpunkt.
2. Justierbarer Antriebsmechanismus (64) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • 1. ein zweiteiliges Gehäuse (12) mit einem oberen Teil (40) und einem unteren Teil (42);
  • 2. das obere Gehäuse (40) dient zum Lagern des Verbindungsantriebes;
  • 3. das untere Gehäuse (42) dient zum Lagern der Kurbelwelle (58);
  • 4. es ist eine Verschiebeeinrichtung zum kontrollierbaren Verschieben der beiden Gehäuseteile (40, 42) vorgesehen.
3. Justierbarer Antriebsmechanismus nach Anspruch 2, mit den folgenden Merkmalen:
  • 1. wenigstens ein hydrostatisches Polster (70) ist zwischen das untere Gehäuseteil (42) und das obere Gehäuseteil (40) geschaltet.
4. Justierbarer Antriebsmechanismus nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • 1. es ist wenigstens ein hydraulisches Verschiebeelement vorgesehen, das ein oberes und ein unteres Ende aufweist;
  • 2. das untere Ende des hydraulischen Verschiebeelementes steht mit dem unteren Gehäuseteil (42) in Wirkverbindung;
  • 3. das obere Ende des hydraulischen Verschiebeelementes steht mit dem oberen Gehäuseteil (40) in Wirkverbindung.
5. Justierbarer Antriebsmechanismus nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • 1. es ist wenigstens ein Verschiebeelement mit einer verdrehbaren Mutter vorgesehen, umfassend ein oberes und ein unteres Ende;
  • 2. das untere Ende des Verschiebeelementes steht mit dem unteren Gehäuseteil (42) in Wirkverbindung;
  • 3. das obere Ende des Verschiebeelementes steht mit dem oberen Gehäuseteil (40) in Wirkverbindung.
6. Mechanische Presse, umfassend:
  • 1. einen Rahmen mit einem zweiteiligen Querhaupt (12), umfassend ein oberes Querhauptteil (40) und ein unteres Querhauptteil (42).
7. Mechanische Presse nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • 1. ein Antriebsmechanismus ist am oberen Querhauptteil (40) drehbar gelagert;
  • 2. ein angetriebenes Element ist am unteren Querhauptteil (42) drehbar gelagert;
  • 3. es ist eine Justiereinrichtung zum kontrollierbaren Verschieben der beiden Querhauptteile (40, 42) relativ zueinander vorgesehen.
8. Justierbarer Antriebsmechanismus, umfassend:
  • 1. ein Gehäuse zum Lagern des Antriebsmechanismus;
  • 2. ein antreibendes Element (46), das am Gehäuse (12) gelagert ist;
  • 3. ein angetriebenes Element (48), das eine zentrale Aussparung (68) aufweist, am Gehäuse (12) gelagert und vom antreibenden Element (46) angetrieben ist;
  • 4. ein erstes Verbindungsglied, daß ein erstes und ein zweites Ende aufweist, und dessen erstes Ende gelenkig an einen Exzenter des angetriebenen Elementes (48) angeschlossen ist;
  • 5. ein zweites Verbindungsglied, das ein erstes und ein zweites Ende aufweist, und dessen erstes Ende gelenkig an das zweite Ende des ersten Verbindungsgliedes angeschlossen ist;
  • 6. eine Kurbelwelle, die am Gehäuse (12) drehbar gelagert ist und deren erstes Ende in der Aussparung (68) angeordnet ist;
  • 7. das erste Ende der Kurbelwelle (58) greift am zweiten Ende des zweiten Verbindungsgliedes an;
  • 8. eine Antriebsänderungseinrichtung zum Verändern der Exzentrizität der Kurbelwelle (58) und des angetriebenen Elementes (48) ohne Demontage des Antriebsmechanismus.
9. Justierbarer Antriebsmechanismus nach Anspruch 8, umfassend:
  • 1. ein zweiteiliges Gehäuse (12) umfassend ein oberes Teil und ein unteres Teil (40, 42);
  • 2. das obere Gehäuseteil lagert das antreibende Element (46);
  • 3. das untere Gehäuse (42) lagert die Kurbelwelle (58).
10. Justierbarer Antriebsmechanismus nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsänderungseinheit eine Verschiebeeinheit zum kontrollierbaren Verschieben des oberen und des unteren Gehäuseteiles (40, 42) relativ zueinander ermöglicht.
11. Justierbarer Antrieb zur Anwendung bei einer mechanischen Presse, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • 1. ein zweiteiliges Querhaupt (12) mit einem oberen Teil (40) und einem unteren Teil (42);
  • 2. ein angetriebenes Element (48), das am oberen Teil (40) drehbar gelagert ist;
  • 3. das angetriebene Element (48) weist eine zentral angeordnete Aussparung (68) auf;
  • 4. das angetriebene Element (48) ist vom oberen Teil (40) drehbar gelagert und vom antreibenden Element (46) angetrieben;
  • 5. ein erstes Verbindungsglied mit einem ersten und einem zweiten Ende;
  • 6. das erste Ende des ersten Verbindungsgliedes ist gelenkig an einen Exzenter des angetriebenen Elementes (48) angeschlossen;
  • 7. ein zweites Verbindungsglied mit einem ersten und einem zweiten Ende;
  • 8. das erste Ende des zweiten Verbindungsgliedes ist gelenkig an das zweite Ende des ersten Verbindungsgliedes angeschlossen;
  • 9. eine Kurbelwelle (58) ist am unteren Teil (42) drehbar gelagert und weist ein erstes und ein zweites Ende auf;
  • 10. das zweite Ende ist innerhalb der Aussparung (68) angeordnet;
  • 11. das erste Ende der Kurbelwelle (58) ist mit dem zweiten Ende des zweiten Verbindungsgliedes fest verbunden.
12. Justierbarer Antrieb nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das antreibende Element (46) ein Ritzel ist.
13. Justierbarer Antrieb nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das angetriebene Element (48) ein Hauptzahnrad ist.
14. Justierbarer Antrieb nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verschiebeeinrichtung zum kontrollierbaren Verschieben der beiden Teile (40, 42) relativ zueinander vorgesehen ist.
15. Justierbarer Antrieb für eine mechanische Presse, umfassend:
  • 1. ein zweiteiliges Querhaupt (12) mit einem oberen und einem unteren Teil (40, 42) sowie mit vier Eckbereichen;
  • 2. ein Ritzel (46), das am oberen Teil (40) drehbar gelagert ist;
  • 3. ein Zahnrad (48) das eine zentral angeordnete, ovale Aussparung (68) aufweist, das am oberen Teil (40) drehbar gelagert und vom Ritzel (46) angetrieben ist;
  • 4. ein verzahntes Verbindungsglied, das ein erstes und ein zweites Ende aufweist, und dessen erstes Ende gelenkig an einen Exzenter des Zahnrades (48) angeschlossen ist;
  • 5. eine Kurbelverbindung, die ein erstes und ein zweites Ende aufweist, und dessen erstes Ende gelenkig an das zweite Ende des verzahnten Verbindungsgliedes angeschlossen ist;
  • 6. eine Kurbelwelle, die am unteren Teil (42) drehbar gelagert ist und ein erstes und ein zweites Ende aufweist;
  • 7. das erste Ende ist in der ovalen Aussparung (68) angeordnet, und das zweite Ende ist am zweiten Ende der Kurbelverbindung befestigt;
  • 8. es ist eine Verschiebeeinrichtung zum kontrollierbaren, vertikalen Verschieben des oberen und des unteren Querhauptteiles (40, 42) relativ zueinander vorgesehen;
  • 9. es ist wenigstens ein hydrostatisches Polster (70) zwischen die beiden Querhauptteile (40, 42) geschaltet.
16. Justierbarer Antrieb nach Anspruch (15), dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung die folgenden Merkmale umfaßt:
  • 1. vier hydraulische Verschiebeeinheiten, deren jede ein oberes und ein unteres Ende aufweist;
  • 2. jedes untere Ende der Verschiebeeinheiten ist an das untere Querhauptteil (42) angeschlossen;
  • 3. jedes obere Ende der Verschiebeeinheiten ist an das obere Querhauptteil (40) angeschlossen;
  • 4. jede Verschiebeeinheit nimmt einen der vier Eckbereiche der beiden Querhauptteile (40, 42) ein.
17. Justierbarer Antrieb nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinheit die folgenden Merkmale aufweist:
  • 1. vier Verschiebeeinheiten, die verdrehbare Muttern aufweisen, mit jeweils einem oberen und einem unteren Ende;
  • 2. jedes untere Ende der Verschiebeeinheiten steht mit dem unteren Querhauptteil (42) in Wirkverbindung und jedes obere Ende der Verschiebeeinheiten steht mit dem oberen Querhauptteil (40) in Wirkverbindung;
  • 3. jede Verschiebeeinheit nimmt einen der vier Eckbereiche der beiden Querhauptteile (40, 42) ein.
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