DE10007839A1 - Vibrationsdetektoreinrichtung und zugehöriges Verfahren - Google Patents
Vibrationsdetektoreinrichtung und zugehöriges VerfahrenInfo
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Abstract
Eine Vibrationsdetektoreinrichtung weist einen Spulenkörper auf, der mit einem Bewegungspfad mit gewünschter Länge in einem Innenumfang des Spulenkörpers versehen ist; einen Kern, der sich entlang dem Bewegungspfad in dem Innenumfang des Spulenkörpers bewegen kann, durch von außen einwirkende Vibrationen, oder auf den Spulenkörper einwirkende Vibrationen; und eine Spule, die auf einen Außenumfang des Spulenkörpers gewickelt ist, und deren Induktivität entsprechend der Verschiebung des Kerns geändert wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Vibrationsdetektoreinrichtung, und genauer gesagt eine
Vibrationsdetektoreinrichtung und ein zugehöriges Verfahren,
die bei einer Trommelwaschmaschine verwendet werden.
Allgemein ist eine Waschmaschine eine Einrichtung, die Wäsche
dadurch waschen kann, dass sie die Wasch-, Spül- und
Trocknungsvorgänge entsprechend einem vorbestimmten
Algorithmus durchführt, wobei eine Unterteilung in
pulsierende, eine Waschstange oder ein Rührglied aufweisende,
und mit einer Trommel versehene Waschmaschinen durchgeführt
wird.
Insbesondere wird die Trommelwaschmaschine in weitem Ausmaß
eingesetzt, da die Beschädigungsrate der Wäsche niedriger ist
als bei einer anderen Art von Waschmaschine, und da
Waschflüssigkeit in geringer Menge verbraucht wird.
Der Aufbau einer üblichen Trommelwaschmaschine umfasst, wie
dies in Fig. 1 gezeigt ist, ein Gehäuse 1, eine innerhalb des
Gehäuses 1 durch einen (nicht gezeigten) Dämpfer befestigte
Wanne 2, eine Trommel 3 zur Durchführung des Waschvorgangs,
bei welchem die Trommel in die Wanne 2 eingeführt ist, und
durch die Betätigungskraft eines Motors über einen Riemen
gedreht wird, einen Thermistor 4 zum Detektieren einer
Temperatur der Waschflüssigkeit, die der Trommel 3 zugeführt
wird, einen Waschmittelbehälter 5, der zur Eingabe eines
Waschmittels in die Trommel vorgesehen ist, ein
Flüssigkeitszufuhrrohr 6, das mit dem Waschmittelbehälter 5
verbunden ist, um Waschflüssigkeit zu liefern, ein Ablassrohr
7 zum Abziehen der Waschflüssigkeit, die bei dem Waschvorgang
genutzt wurde, eine Pumpe 8, die mit einem Ende des
Ablassrohrs 7 verbunden ist, um die Waschflüssigkeit zu
pumpen, und einen Ablassschlauch 9.
Bei einem Aufbau der Trommelwaschmaschine, wie er
voranstehend beschrieben wurde, öffnet ein Benutzer eine
(nicht gezeigte) Tür, die an der Vorderseite des Gehäuses 1
angebracht ist, und legt die Wäsche in die Trommel ein. Dann
wird, wenn der Benutzer den Waschbefehl eingibt, die
Waschflüssigkeit in die Trommel 3 durch den
Waschmittelbehälter 5 und das Flüssigkeitszufuhrrohr 6
eingefüllt.
Wenn ein Pegelsensor detektiert, dass die Waschflüssigkeit
bis zu einem vorbestimmten Pegel entsprechend der
eingebrachten Wäsche eingefüllt ist, wird der detektierte
Wert an einen Steuerabschnitt ausgegeben. Hierbei wird eine
Colpitts-Oszillatorschaltung im allgemeinen als der
Pegelsensor verwendet, durch welchen ein Schwingungssignal in
den. Pegel umgewandelt wird, um das zugeführte Volumen an
Wasser zu detektieren.
Die Colpitts-Oszillatorschaltung weist, wie in Fig. 2 gezeigt
ist, einen Spulenkörper auf, der mit einem Bewegungspfad in
seinem inneren Umfang versehen ist, einen Kern, der entlang
dem Innenumfang durch die Schwankung des Wasserdrucks hin-
und herbewegbar ist, eine Spule, die eine variable
Induktivität aufweist, die von der Hin- und Herbewegung des
Kerns abhängt, und die auf den Aussenumfang des Spulenkörpers
gewickelt ist, sowie zwei Kondensatoren C1 und C2.
Das Verfahren zum Detektieren des Pegels der Waschflüssigkeit
erfolgt unter Verwendung der in Fig. 2 gezeigten Colpitts-
Oszillatorschaltung.
Wenn die Kernstange in den Spulenkörper eingeführt wird, auf
welchen die Spule mit konstantem Abstand und eine gewünschte
Anzahl an Malen herumgewickelt ist, ändert sich der
Induktivitätswert L der Spule durch die eingeführte Länge der
Kernstange in den Spulenkörper.
Die Colpitts-Oszillatorfrequenz wird entsprechend der
Induktivitätsänderung der Spule geändert. Zu diesem Zeitpunkt
wird die Kernstange in den Spulenkörper durch den Druck der
Waschflüssigkeit hineingedrückt.
Die Waschmaschine nach dem Stand der Technik ist so
ausgelegt, dass der Pegel der Waschflüssigkeit durch
Detektieren der Frequenz bestimmt wird, die zwischen der in
den Spulenkörper eingeführten Kernstange und der Spule
erzeugt wird, die auf den Spulenkörper gewickelt ist.
Der Steuerabschnitt bestimmt, ob die Zufuhr der
Waschflüssigkeit beendet ist, entsprechend dem voranstehend
erwähnten Oszillatorsignal, und setzt den Motor 10 in Gang,
um den Waschvorgang fortzusetzen.
Wenn der Waschvorgang beendet ist, wird die Waschflüssigkeit
nach aussen durch die Pumpe 8 durch das Ablassrohr 7 und den
Ablassschlauch 9 abgezogen. Wenn der Ablassvorgang beendet
ist, geht es mit dem Spül- und dem Trocknungsvorgang weiter.
Wenn die Wäsche in der Trommel beim Trocknungsvorgang
gleichmäßig verteilt ist, werden Geräusche erzeugt. Zu diesem
Zeitpunkt kann es geschehen, wenn die Schwingungsgröße einen
gewünschten Pegel überschreitet, dass die Trocknungsfähigkeit
beeinträchtigt oder der Trocknungsvorgang gestört wird.
Um die Schwingungsgröße zu bestimmen, muss die übliche
Trommelwaschmaschine einen getrennten Vibrationssensor
aufweisen.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel für den Vibrationssensor, wobei ein
Piezofilm gezeigt ist, der ein oszillierendes Gewicht
aufweist. Die Betriebsgrundlage der
Vibrationsdetektorschaltung, welche den Piezofilm verwendet,
wird als nächstes beschrieben.
Wenn die Schwingungsgröße der Wäsche in der Trommel der
Waschmaschine zunimmt, wird der Piezofilm 100 durch die
Eigenschaften des Films 100" in Schwingungen versetzt, der
das Gewicht des Gewichts haltert, wodurch eine gewünschte
Spannung durch die Oszillation des Piezofilms 100 erzeugt
wird.
Die von dem Piezofilm 100 erzeugte Spannung wird durch die
Spannungsverstärkerschaltung 200 verstärkt und an die
Vibrationsdetektorschaltung 300 einer Steuerung angelegt, um
die Vibration zu detektieren.
Fig. 5 zeigt die Ausgangsspannung des Piezofilms, die von der
Vibrationsdetektorschaltung 300 gemäß Fig. 4 erzeugt wird.
Der Piezofilm wird durch die externen Schwingungen in
Oszillationen versetzt, wodurch eine gewünschte momentane
Spannung erzeugt wird.
Wenn die Waschmaschine mit irgendeinem getrennten
Vibrationssensor versehen ist, nehmen die Kosten für die
Trommelwaschmaschine zu.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der
Bereitstellung einer Vibrationsdetektoreinrichtung und eines
Verfahrens, welche dazu fähig sind, geringfügige Vibrationen
einer Trommel zu detektieren.
Um das voranstehende Ziel zu erreichen, wird gemäß einer
Zielrichtung der vorliegenden Erfindung eine
Vibrationsdetektoreinrichtung zur Verfügung gestellt, welche
aufweist: einen Spulenkörper, bei welchem ein Bewegungspfad
mit gewünschter Länge in einem Innenumfang des Spulenkörpers
vorgesehen ist; einen Kern, der entlang dem Bewegungspfad in
dem Innenumfang des Spulenkörpers durch Vibrationen bewegt
werden kann, die von aussen einwirken, oder durch
Vibrationen, die auf den Spulenkörper einwirken; und eine
Spule, die auf einen Aussenumfang des Spulenkörpers gewickelt
ist, und deren Induktivität entsprechend der Verschiebung des
Kerns geändert wird.
Gemäß einer anderen Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
wird eine Vibrationsdetektoreinrichtung zur Verfügung
gestellt, welche aufweist: einen Spulenkörper, der einen
Bewegungspfad mit gewünschter Länge in einem Innenumfang des
Spulenkörpers aufweist; einen Kern, der sich entlang dem
Bewegungspfad im Innenumfang des Spulenkörpers hin- und
herbewegen kann, durch von aussen einwirkende Vibrationen,
oder durch Vibrationen, die auf den Spulenkörper einwirken;
eine Spule, die auf einen Aussenumfang des Spulenkörpers
gewickelt ist, und deren Induktivität durch die Verschiebung
des Kerns geändert wird; eine Colpitts-Oszillatorschaltung
zur Ausgabe eines Oszillatorsignals entsprechend der
geänderten Induktivität; und eine Resonanzfrequenz-
Detektorvorrichtung zum Detektieren der Frequenz des
Oszillatorsignals, das von der Colpitts-Oszillatorschaltung
ausgegeben wird.
Gemäß einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
wird eine Vibrationsdetektoreinrichtung zur Verfügung
gestellt, welche aufweist: einen Spulenkörper, der einen
Bewegungspfad mit gewünschter Länge in einem Innenumfang des
Spulenkörpers aufweist, wobei der Spulenkörper um einen
gewünschten Winkel in bezug auf die Richtung der Schwerkraft
geneigt ist; einen Kern, der an einem Ende des Spulenkörpers
angeordnet ist, und sich entlang dem Bewegungspfad im
Innenumfang des Spulenkörpers hin- und herbewegen kann, durch
von aussen einwirkende Vibrationen, oder durch auf den
Spulenkörper einwirkende Vibrationen; eine Spule, die auf
einen Aussenumfang des Spulenkörpers gewickelt ist, und deren
Induktivität durch die Verschiebung des Kerns geändert wird;
eines Colpitts-Oszillatorschaltung zur Ausgabe eines
Oszillatorsignals entsprechend der geänderten Induktivität;
und eine Resonanzfrequenz-Detektorvorrichtung zum Detektieren
der Frequenz des Oszillatorsignals, das von der Colpitts-
Oszillatorschaltung ausgegeben wird.
Gemäß einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
wird ein Verfahren zum Detektieren von Vibrationen in einer
Vibrationsdetektoreinrichtung zur Verfügung gestellt, die
einen Kern aufweist, mit folgenden Schritten: Periodisches
Detektieren der Induktivität entsprechend der Position eines
magnetischen Kerns in einem gewünschten Intervall; Umrechnung
der detektierten Induktivität in eine Frequenz; Berechnung
des Mittelwerts der berechneten Frequenzen; Bestimmung eines
Vibrationspegels einer Trommelwaschmaschine durch Vergleich
mit dem berechneten Mittelwert und einem vorbestimmten Wert;
und Bestimmung eines normalen oder anomalen Zustands auf der
Grundlage des detektieren Vibrationspegels.
Gemäβ einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung
wird ein Verfahren zum Detektieren von Vibrationen in einer
Vibrationsdetektoreinrichtung zur Verfügung gestellt, die
einen Kern aufweist, mit folgenden Schritten: Periodisches
Detektieren einer Induktivität entsprechend einer Position
eines magnetischen Kerns in einem gewünschten Intervall;
Umrechnung der detektieren Induktivität in eine Frequenz;
Berechnung eines Mittelwertes der berechneten Frequenzen;
Bestimmung eines Vibrationspegels einer ersten Richtung, wenn
der Mittelwert oberhalb eines vorbestimmten Wertes liegt; und
Bestimmung eines Vibrationspegels einer zweiten Richtung,
wenn der Mittelwert unterhalb des vorbestimmten Wertes liegt.
Die beigefügten Zeichnungen, die dazu vorgesehen sind, ein
besseres Verständnis der Erfindung zu ermöglichen, und in die
Beschreibung eingeschlossen sind und einen Teil von dieser
bilden, erläutern Ausführungsformen der Erfindung, und dienen
zusammen mit der Beschreibung zur Erläuterung der Grundlagen
der Erfindung.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht des Aufbaus einer
herkömmlichen Trommelwaschmaschine;
Fig. 2 eine Darstellung zur Erläuterung des Aufbaus einer
Colpitts-Oszillatorschaltung;
Fig. 3 eine Ansicht zur Erläuterung des Aufbaus eines
Piezofilms;
Fig. 4 eine Ansicht zur Erläuterung des Aufbaus einer
Vibrationsdetektorschaltung, welche den Piezofilm
verwendet;
Fig. 5 eine Darstellung zur Erläuterung der Signalform des
Signals, das von dem Piezofilm erzeugt wird;
Fig. 6 eine Darstellung zur Erläuterung des Aufbaus einer
Vibrationsdetektorschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 7 eine Darstellung zur Erläuterung einer
Ausführungsform eines Spulenkörpers, der in Fig. 6
gezeigt ist;
Fig. 8 eine Ansicht zur Erläuterung einer stopfenartigen
Vorrichtung, die in ein geöffnetes Ende des
Spulenkörpers eingeführt ist, um zu verhindern,
dass ein Magnetkern aus dem Spulenkörper entweicht;
Fig. 9 eine Darstellung zur Erläuterung eines Vorsprungs,
der von der Innenoberfläche des Spulenkörpers
vorspringt, um zu verhindern, dass ein Kern aus dem
Spulenkörper entweicht;
Fig. 10a bis 10g Ansichten, die jeweils ein Muster der
Magnetspule erläutern, die auf den Spulenkörper
gewickelt ist;
Fig. 11 eine Ansicht zur Erläuterung einer Ausführungsform,
bei welcher die Vibrationsdetektoreinrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung installiert ist;
Fig. 12a eine Ansicht zur Erläuterung der Verschiebung des
Magnetkerns gemäß der vorliegenden Erfindung
innerhalb des Spulenkörpers, wobei die Spule
gleichförmig gewickelt ist;
Fig. 12b eine Ansicht zur Erläuterung der Verschiebung des
Magnetkerns gemäß der vorliegenden Erfindung
innerhalb des Spulenkörpers, wobei die Spule
gleichmäßig auf den Spulenkörper gewickelt ist;
Fig. 13 eine Ansicht zur Erläuterung der
Vibrationsdetektoreinrichtung gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 14 eine Ansicht zur Erläuterung eines Musters der
Magnetspule, die auf den Spulenkörper gewickelt
ist;
Fig. 15 ein Flussdiagramm zur Erläuterung des
Vibrationsdetektorverfahrens gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 16 eine Ansicht zur Erläuterung eines Falls, in
welchem die Schwankung der Induktivität fehlerhaft
durch die Vibrationsdetektoreinrichtung bestimmt
wird;
Fig. 17 ein Flussdiagramm zur Erläuterung des Verfahrens
zur Bestimmung des Vibrationspegels, der
Trommelwaschmaschine entsprechend der
Frequenzschwankung;
Fig. 18 ein Diagramm zur Erläuterung eines
Schwankungsbereiches der Frequenz in Abhängigkeit
von der Zeit;
Fig. 19 ein Blockschaltbild zur Erläuterung der
Vibrationsdetektion gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 20 eine Ansicht zur Erläuterung einer Ausführungsform
für die Form des Innenumfangs des in Fig. 19
gezeigten Spulenkörpers;
Fig. 21a bis 21c Ansichten zur Erläuterung verschiedener
Muster der Magnetspule, die auf den Spulenkörper
gewickelt ist;
Fig. 22 ein Flussdiagramm zur Erläuterung des Verfahrens
zum Detektieren von Vibrationen gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 23 eine Ansicht zur Erläuterung eines Falls, in
welchem die Schwankung der Induktivität fehlerhaft
durch die in Fig. 19 gezeigte
Vibrationsdetektoreinrichtung bestimmt wird; und
Fig. 24 ein Flussdiagramm zur Erläuterung einer zweiten
Ausführungsform eines Verfahrens zur Bestimmung des
Vibrationspegels der Trommelwaschmaschine
entsprechend der Frequenzschwankung.
Nunmehr wird Bezug im einzelnen auf die bevorzugte
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung genommen, von
welcher Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt
sind.
Die Vibrationsmesseinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung weist, wie in Fig. 6 gezeigt, einen Spulenkörper
1000 auf, der mit einem Bewegungspfad gewünschter Länge
innerhalb des Spulenkörpers versehen ist, einen Magnetkern
2000, der sich entlang dem Bewegungspfad innerhalb des
Spulenkörpers 1000 infolge der Trägheit bewegen kann, die
durch die Vibrationen erzeugt wird, die von aussen einwirken,
oder durch die auf den Spulenkörper einwirkende Vibrationen,
sowie eine Spule 3000, die auf den Umfang des Spulenkörpers
1000 gewickelt ist.
Der Spulenkörper 1000 kann die Form einer rechteckigen oder
zylindrischen Säule aufweisen, wie dies in Fig. 7 gezeigt
ist.
Wenn ein Spulenkörper 1000' als rechteckförmige Säule
ausgebildet ist, muss ein Magnetkern 2000', der sich
innerhalb des Spulenkörpers bewegen kann, die Form eines
Rades aufweisen, damit er sich leicht innerhalb des
Spulenkörpers bewegen kann. Wenn der Spulenkörper 1000 als
zylindrische Säule ausgebildet ist, muss der Kern 2000 in
Form einer Kugel ausgebildet sein, damit er sich leicht
innerhalb des Spulenkörpers bewegen kann.
Weiterhin ist der Spulenkörper 1000 an beiden offenen Enden
mit Vorrichtungen dazu versehen, zu verhindern, dass der Kern
von dem Spulenkörper 1000 entweicht. Die
Verhinderungsvorrichtung weist einen Stopfen, vorzugsweise
einen Gummistopfen 1001 auf, der jeweils in beide offenen
Enden des Spulenkörpers eingeführt ist, wie dies in Fig. 8
gezeigt ist, oder einen Vorsprung 1002, der jeweils
entgegengesetzt und nach innen von der Innenoberfläche beider
Enden vorspringt, wie es in Fig. 9 gezeigt ist.
Da der Kern 200 innerhalb des Spulenkörpers 1000 vorgesehen
ist, kann die Änderung des Magnetfeldes durch die Bewegung
des Kerns entlang dem Innenumfang des Spulenkörpers 1000
hervorgerufen werden, abhängig von der Trägheit, die auf den
Kern durch die Vibrationen des Spulenkörpers einwirkt. Die
Form eines derartigen Kerns kann in Abhängigkeit von der
Querschnittsform des Spulenkörpers 1000 geändert werden, wie
dies in Fig. 7 gezeigt ist. Die Spule 3000 ist auf den
Spulenkörper 1000 aufgewickelt, so dass sich die Induktivität
der Spule entsprechend der Bewegung des Kerns 2000 ändert.
Die Spule 3000 kann auf den Spulenkern 1000 auf verschiedene
Arten und Weisen aufgewickelt sein, wie dies in den Fig. 10a
bis 10g gezeigt ist.
Gemäß Fig. 10a ist die Spule 3000 gleichmäßig auf den
Spulenkörper 1000 in dessen Längsrichtung aufgewickelt. Wenn
eine Frequenz, die in einem vorherigen Zeitraum detektiert
wurde, zufällig mit der anderen Frequenz übereinstimmt, die
im nächsten Zeitraum detektiert wird, so wirkt sich dies so
aus, als wäre keine Frequenzänderung in der Spule erzeugt
worden, so dass eine (nicht dargestellte) Steuerung
festgestellt, dass keine Vibrationen in dem Spulenkörper
aufgetreten sind.
Daher ist es vorzuziehen, dass die Spule 3000 gleichmäßig auf
den Spulenkörper 1000 in Längsrichtung des Spulenkörpers
aufgewickelt ist, wie dies in den Fig. 10b bis 10g gezeigt
ist.
Fig. 10b zeigt eine beispielhafte Ausführungsform, bei
welcher die Anzahl an Windungen der Spule 3000 allmählich von
einem Ende des Spulenkörpers zu dessen anderem Ende
hinzunimmt; Fig. 10c zeigt eine andere beispielhafte
Ausführungsform, bei welchem die Anzahl an Windungen der
Spule 3000 allmählich von dem mittleren Abschnitt des
Spulenkörpers zu dessen beiden Enden hin zunimmt; Fig. 10d
zeigt eine weitere beispielhafte Ausführungsform, bei welcher
die Anzahl an Windungen der Spule 3000 allmählich von beiden
Enden des Spulenkörpers zu dessen mittlerem Abschnitt hin
abnimmt; Fig. 10e zeigt eine weitere beispielhafte
Ausführungsform, bei welchem die Anzahl an Windungen der
Spule 3000 schrittweise und allmählich von einem Ende des
Spulenkörpers zu dessen anderem Ende hin zunimmt; Fig. 10f
zeigt eine andere beispielhafte Ausführungsform, bei welchem
die Anzahl an Windungen der Spule 3000 schrittweise und
allmählich von dem mittleren Abschnitt des Spulenkörpers zu
dessen beiden Enden hin zunimmt; und Fig. 10g zeigt eine
andere beispielhafte Ausführungsform, bei welcher die Anzahl
an Windungen der Spule 3000 schrittweise und allmählich von
beiden Enden des Spulenkörpers zu dessen mittlerem Abschnitt
hin abnimmt.
Aus den Fig. 10e bis 10g wird deutlich, dass der Aussenumfang
des Spulenkörpers 1000 in gewünschte Abschnitte in konstanten
Intervallen unterteilt ist, und dass variable Windungen der
Spule auf jeden Abschnitt des Spulenkörpers gewickelt sind.
Im einzelnen ist eine erste Windung der Spule auf einen
Abschnitt des Spulenkörpers in gewünschter Anzahl
aufgewickelt, und ist eine zweite Windung der Spule auf den
anderen Abschnitt in gewünschter Anzahl neben der ersten
Windung der Spule aufgewickelt.
Nunmehr wird das Betriebsprinzip des Vibrationssensors gemäß
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 11
erläutert.
Wie in den Fig. 12a und 12b gezeigt ist, wird, wenn der Kern
2000 innerhalb des Spulenkörpers 1000 des Vibrationssensors
infolge der Vibrationen der Trommelwaschmaschine verschoben
wird, die Induktivität der Spule 3000, die auf den
Aussenumfang des Spulenkörpers 100 gewickelt ist, geändert.
Bei dem in Fig. 10a gezeigten Vibrationssensor ist eine Spule
gleichförmig auf den Aussenumfang des Spulenkörpers 1000
gewickelt. Wenn die Waschmaschine vibriert, wird der Kern
2000 innerhalb des Spulenkörpers 1000 verschoben, wodurch die
Induktivität der Spule geändert wird.
Dann wird, wenn die Induktivität der Spule 3000 geändert
wird, der Induktivitätswert der Spule 3000 entsprechend der
Position des Kerns 2000 in die Oszillatorfrequenz einer
Colpitts-Oszillatorschaltung umgewandelt. Die umgewandelte
Frequenz kann durch eine Resonanzfrequenzdetektorvorrichtung
detektiert werden, wodurch der Vibrationssensor die
Vibrationen der Waschmaschine detektiert.
Bei dem in Fig. 10b gezeigten Vibrationssensor ist eine Spule
um den Aussenumfang des Spulenkörpers 1000 so herumgewickelt,
dass die Anzahl an Windungen linear von einem Ende des
Spulenkörpers zu dessen anderem Ende hin zunimmt. Wenn die
Waschmaschine vibriert, wird der Kern 2000 innerhalb des
Spulenkörpers 1000 verschoben.
Bei dem in Fig. 10a gezeigten Vibrationssensor ist die
Induktivität gleichförmig von dem mittleren Abschnitt des
Spulenkörpers zu dessen beiden Enden hin verteilt, jedoch
weist der in Fig. 10b gezeigte Vibrationssensor eine variable
Induktivität entsprechend der Position des Spulenkörpers auf,
ohne Beziehung zur Verschiebung des Kerns 2000. Genauer
gesagt, weist der in Fig. 10b gezeigte Vibrationssensor eine
inhärente Induktivität der Spule 3000 entsprechend der
Position des Spulenkörpers auf.
Der in Fig. 10b gezeigte Vibrationssensor gibt daher eine
entsprechende Resonanzfrequenz abhängig von der Änderung der
Induktivität aus, wodurch die Frequenz mit Hilfe der
Resonanzfrequenzmessvorrichtung detektiert wird, und
gleichzeitig die Verschiebungsrichtung des Kerns 2000
detektiert wird.
Dies führt dazu, dass die Resonanzfrequenzmessvorrichtung,
die mit dem in Fig. 11 gezeigten Vibrationssensor versehen
ist, die Größe der Änderung der Induktivität der Spule 3000
entsprechend der Position und der Verschiebungsrichtung des
Kerns 2000 detektiert, um die Vibrationen der Waschmaschine
zu detektieren.
Hierbei arbeiten die Vibrationssensoren gemäß Fig. 10c und
10d annähernd nach demselben Prinzip wie der Vibrationssensor
gemäß Fig. 10b, jedoch ist die Induktivität der Spule 3000,
die von den Sensoren gemäß Fig. 10c und 10d ausgegeben werden
soll, anders als jene des Sensors gemäß Fig. 10b.
Bei dem in Fig. 10e gezeigten Vibrationssensor ist eine Spule
schrittweise auf den Aussenumfang des Spulenkörpers 1000
aufgewickelt. Genauer gesagt, ist der Aussenumfang des
Spulenkörpers 1000 in gewünschte Abschnitte mit konstanter
Breite unterteilt, und ist die Windungszahl der Spule 3000
entsprechend dem Abschnitt verschieden. Die Spule 3000 ist
jedoch in einem Abschnitt mit konstantem Abstand gewickelt.
Bei dem in Fig. 10e gezeigten Vibrationssensor wird dann,
wenn sich der Kern 2000 innerhalb eines Abschnitts des
Spulenkörpers verschiebt, die Induktivität der Spule
kontinuierlich geändert. Zu dem Zeitpunkt, an welchem der
Kern 2000 zu einem anderen Abschnitt verschoben wird, wird
jedoch die Induktivität der Spule diskontinuierlich geändert.
Die Vibrationssensoren gemäß den Fig. 10f und 10g arbeiten
nahezu nach demselben Prinzip wie der Vibrationssensor gemäß
Fig. 10e, jedoch ist die Induktivität der Spule 3000, die von
jedem Vibrationssensor gemäß Fig. 10f und 10g ausgegeben
werden soll, anders als jene gemäß Fig. 10e.
Der Vibrationssensor gemäß der ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung weist, wie in Fig. 13 gezeigt ist,
einen Spulenkörper 1000 auf, bei welchem ein Bewegungspfad
mit gewünschter Länge innerhalb des Spulenkörpers vorgesehen
ist, und der in der Waschmaschine installiert ist, einen Kern
2000, der sich entlang dem Bewegungspfad innerhalb des
Spulenkörpers 1000 hin- und herbewegen kann, eine Spule 3000,
die auf den Umfang des Spulenkörpers 1000 gewickelt ist, und
deren Induktivität durch die Verschiebung des Kerns 2000
geändert wird, eine Colpitts-Oszillatorschaltung 1200 zur
Ausgabe eines Oszillatorsignals entsprechend der geänderten
Induktivität, eine Resonanzfrequenzvorrichtung 1300 zum
Detektieren der Frequenz des Oszillatorsignals, und eine
Vibrationsmessvorrichtung 1400 zur Bestimmung des
Vibrationspegels der Waschmaschine entsprechend dem Pegel der
Frequenz.
Der Spulenkörper 1000 ist in der Waschmaschine so angebracht,
dass der Spulenkörper in einem gewünschten Winkel in bezug
auf die Richtung der Schwerkraft geneigt angeordnet ist. Der
Spulenkörper 1000 kann die Form einer rechteckigen oder
zylindrischen Säule aufweisen, wie dies in Fig. 14 gezeigt
ist.
Wenn ein Spulenkörper 1000' als rechteckförmige Säule
ausgebildet ist, muss ein Magnetkern 2000', der sich
innerhalb des Spulenkörpers bewegen kann, in Form eines Rades
ausgebildet sein. Wenn jedoch der Spulenkörper 1000 als
zylindrische Säule ausgebildet ist, muss der Kern 2000 in
Form einer Kugel ausgebildet sein. Es ist vorzuziehen, dass
der Spulenkörper 1000 auf der Oberfläche der Waschmaschine
angebracht ist.
Der Kern 2000 wird an einem Ende des Spulenkörpers 1000
infolge der Schwerkraft angeordnet. Der Kern 2000 kann
innerhalb des Spulenkörpers 1000 durch die Trägheit
verschoben werden, die durch die Vibrationen erzeugt wird,
die von aussen aus einwirken, oder die Vibrationen, die auf
den Spulenkörper einwirken.
Die Hin- und Herbewegung des Kerns 2000 ist empfindlicher als
die Oszillation des Piezofilms nach dem Stand der Technik,
der einen Osillator verwendet. Da sich der Kern innerhalb des
Spulenkörpers 1000 bei geringfügigen Vibrationen der Trommel
leicht hin- und herbewegt, wirkt sich daher die empfindliche
Bewegung des Kerns 2000 als irreguläre Vibrationen durch die
irreguläre Bewegung des Spulenkörpers 1000 aus.
Die Spule 3000 ist auf den Aussenumfang des Spulenkörpers
1000 gewickelt, um die Änderung der Induktivität entsprechend
der Verschiebung des Kerns 2000 zu erzeugen. Es ist
vorzuziehen, dass eine derartige Spule 3000 variabel auf den
Aussenumfang des Spulenkörpers 1000 gewickelt ist, wie dies
in den Fig. 10b bis 10g gezeigt ist.
In Fig. 10b nimmt die Anzahl an Windungen der Spule 3000
allmählich von einem Ende des Spulenkörpers zu dessen anderem
Ende hin zu. In Fig. 10c nimmt die Anzahl an Windungen der
Spule 3000 allmählich von dem mittleren Abschnitt des
Spulenkörpers zu beiden Enden des Spulenkörpers hin zu. In
Fig. 10d nimmt die Anzahl an Windungen der Spule 3000
allmählich von beiden Enden des Spulenkörpers zum mittleren
Abschnitt des Spulenkörpers hin ab.
In Fig. 10e nimmt die Anzahl an Windungen der Spule 3000
stufenweise und allmählich von einem Ende des Spulenkörpers
zum anderen Ende des Spulenkörpers hin zu. In Fig. 10f nimmt
die Anzahl an Windungen der Spule 3000 stufenweise und
allmählich vom mittleren Abschnitt des Spulenkörpers zu
beiden Enden des Spulenkörpers hin zu. In Fig. 10g nimmt die
Anzahl an Windungen der Spule 3000 stufenweise und allmählich
von beiden Enden des Spulenkörpers zum mittleren Abschnitt
des Spulenkörpers hin ab.
Aus den Fig. 10e bis 10g wird deutlich, dass der Aussenumfang
des Spulenkörpers 1000 in gewünschte Abschnitte in konstanten
Intervallen unterteilt ist, wobei eine erste Windung der
Spule auf einen Abschnitt des Spulenkörpers in gewünschter
Anzahl aufgewickelt ist, und eine zweite Windung der Spule
auf den anderen Abschnitt in einer gewünschten Anzahl
aufgewickelt ist, neben der ersten Windung der Spule.
Die Colpitts-Oszillatorschaltung 1200 ist eine übliche LC-
Oszillatorschaltung zur Erzeugung einer Frequenz, wie
nachstehend angegeben:
Frequenz f = 1/(2n√(LC)
Unter Bezugnahme auf die Fig. 13 und 15 wird nunmehr das
Betriebsprinzip gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert.
Fig. 15 ist ein Flussdiagramm, welches ein Verfahren zum
Detektieren von Vibrationen gemäß einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung erläutert. Gemäß dem Verfahren zum
Detektieren von Vibrationen gemäß der vorliegenden Erfindung
wird die Induktivität in der Spule entsprechend der Position
des Magnetkerns erzeugt (S10). Die Colpitts-
Oszillatorschaltung gibt eine Frequenz entsprechend der
erzeugten Induktivität aus, und der Sensor detektiert die
Frequenz im gewünschten Intervall (S20). Der Sensor berechnet
den Mittelwert der Frequenzen, die im gewünschten Intervall
detektiert wurden (S30). Der Sensor bestimmt, ob der
Mittelwert oberhalb eines vorbestimmten Wertes liegt oder
nicht (S40).
Auf der Grundlage der Ergebnisse, die bei dem voranstehenden
Schritt S40 erhalten werden, sind die Ergebnisse anomal, wenn
der Mittelwert oberhalb des vorbestimmten Wertes liegt. Wenn
jedoch der Mittelwert unterhalb des vorbestimmten Wertes
liegt, wird der Waschvorgang durchgeführt (S50 und S60).
Im einzelnen wird bei dem Verfahren zum Detektieren von
Vibrationen gemäß der vorliegenden Erfindung die Änderung der
Induktivität, die durch die Hin- und Herbewegung des Kerns
2000 der Vibrationsdetektoreinrichtung hervorgerufen wird,
die in der Waschmaschine angebracht ist, in gewünschten
Intervallen detektiert (S10).
Hierbei weist das Intervall zum Detektieren der Änderung der
Induktivität vorzugsweise einen Wert von 0,01 Sekunden auf.
Der Grund hierfür besteht darin, dass dann, wenn das
Intervall zum Detektieren der Änderung der Induktivität den
Wert 0,1 aufweist, also länger ist als 0,01, die
Geschwindigkeit zum Detektieren der Änderung der Induktivität
niedriger ist als die Vibrationsgeschwindigkeit des Kerns
2000, wodurch manchmal die Positionsänderung des Kerns 2000
nicht detektiert wird.
Beispielsweise kann, wie in Fig. 16 gezeigt ist, wenn das
Intervall zum Detektieren der Verschiebung des Kerns 2000
10 Hz beträgt, der Wert der Induktivität, der in einem
vorherigen Zeitraum detektiert wurde, mit dem Wert zufällig
übereinstimmen, der im nächsten Zeitraum detektiert wird.
Dann wird gemäß der vorliegenden Erfindung festgestellt, dass
keine Änderung der Induktivität entsprechend einer
Verschiebung der Spule 2000 vorhanden ist, also dass der Kern
2000 nicht vibriert. Daher ist es vorzuziehen, dass der
Zeit raum zum Detektieren der Verschiebung der Induktivität so
eingestellt wird, dass er schneller ist als die
Vibrationsgeschwindigkeit des Kerns 2000.
Wenn die Geschwindigkeit zum Detektieren der Änderung der
Induktivität zu hoch ist, also 0,001 Sekunden, besteht das
Problem, dass die Vibrationsdetektorvorrichtung 1400 der
Vibrationsdetektoreinrichtung zu stark belastet wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird daher der Zeitraum zum
Detektieren der Änderung der Induktivität auf die
Größenordnung von 0,1 Sekunden eingestellt. In diesem Fall
liegt der Mittelwert der Frequenz entsprechend der
Induktivität, die in einem gewünschten Zeitraum (0,01
Sekunden) detektiert wird, im Bereich von 1000 bis 1500 Hz.
Gemäß Fig. 17 wird, wenn der Mittelwert im Bereich von 1000
bis 1100 Hz liegt, festgestellt, dass der Vibrationspegel der
Waschmaschine ein niedrigster Pegel 5 ist (S100 und S101).
Wenn der Mittelwert im Bereich von 1100 bis 1200 Hz liegt, so
wird festgestellt, dass der Vibrationspegel der Waschmaschine
den niedrigen Pegel 4 aufweist (S102 und S103).
Wenn der Mittelwert im Bereich von 1200 bis 1300 Hz liegt, so
wird festgestellt, dass der Vibrationspegel der Waschmaschine
ein mittlerer Pegel ist (S104 und S105). Wenn der Mittelwert
im Bereich von 1300 bis 1400 Hz liegt, so wird festgestellt,
dass der Vibrationspegel der Waschmaschine ein hoher Pegel 2
ist (S106 und S107).
Weiterhin wird, wenn der Mittelwert oberhalb von 1400 Hz
liegt, festgestellt, dass der Vibrationspegel der
Waschmaschine der höchste Pegel 1 ist (S108).
Wie voranstehend geschildert, kann, wenn der Vibrationspegel
der Waschmaschine bestimmt wird, die Größe der Vibrationen
der Waschmaschine erhalten werden, wie dies in Fig. 18
gezeigt ist. Die Betriebsschaltung der Waschmaschine
detektiert die Größe der Exzentrizität der Wäsche
entsprechend den Vibrationspegeln der Waschmaschine im
Waschvorgang. Daher kann die Waschmaschine die erneute
Ausführung oder die Beendigung des Trocknungsvorgangs
festlegen.
Die Vibrationsdetektoreinrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist, wie in
Fig. 19 gezeigt, einen Spulenkörper 1000 auf, bei welchem ein
Bewegungspfad mit gewünschter Länge innerhalb des
Spulenkörpers vorgesehen ist, einen Kern 2000, der sich
entlang dem Bewegungspfad innerhalb des Spulenkörpers 1000
hin- und herbewegen kann, eine Spule 3000, die auf den Umfang
des Spulenkörpers 1000 gewickelt ist, und deren Induktivität
durch die Verschiebung des Kerns 2000 geändert wird, eine
Colpitts-Oszillatorschaltung 1200 zur Ausgabe eines
Oszillatorsignals entsprechend der geänderten Induktivität,
eine Resonanzfrequenzvorrichtung 1300 zum Detektieren der
Frequenz des Oszillatorsignals, und eine
Vibrationsmessvorrichtung 1400 zur Bestimmung des
Vibrationspegels der Waschmaschine entsprechend dem Pegel der
Frequenz.
Der Bewegungspfad ist ein Raum, in welchem sich der Kern 2000
bewegen kann, und der Spulenkörper ist symmetrisch in bezug
auf das Zentrum um seinen mittleren Abschnitt herum
ausgebildet.
Bei einem derartigen Spulenkörper 1000 ist vorzugsweise der
Bewegungspfad U-förmig ausgebildet, und ist die Entfernung
vom mittleren Abschnitt zu jedem der beiden Enden die
gleiche, wie es in Fig. 20 gezeigt ist.
Der Spulenkörper 1000 ist auf der Trommel der Waschmaschine
angebracht, so dass sich der Kern 2000 entlang dem
Innenumfang des Spulenkörpers in Abhängigkeit von den
Vibrationen des Spulenkörpers zu bewegen scheint. Das Zentrum
des Kerns 2000 ist hierbei der mittlere Abschnitt des
Spulenkörpers 1000.
Wenn keine Vibrationen auftreten, sind die beiden Enden des
Spulenkörpers 1000 im Gleichgewichtszustand, und ist der Kern
2000 im mittleren Abschnitt des Spulenkörpers 1000
angeordnet.
Die Spule 3000 ist auf den Aussenumfang des Spulenkörpers
1000 gewickelt, um die Änderung der Induktivität entsprechend
der Verschiebung des Kerns 2000 zu erzeugen. Die Anzahl an
Windungen der Spule 3000, die auf den mittleren Abschnitt
gewickelt sind, unterscheidet sich von der Anzahl an
Windungen der Spule an beiden Enden, wie dies in Fig. 21a
gezeigt ist.
Wie aus Fig. 20b hervorgeht, kann die Anzahl an Windungen der
Spule 3000 auf den Aussenumfang des Spulenkörpers variabel
von einem Ende des Spulenkörpers zu dessen anderem Ende hin
gewickelt sein. Wie in Fig. 21c gezeigt ist, kann die Anzahl
an Windungen der Spule auf den Aussenumfang des Spulenkörpers
so gewickelt sein, dass sie von einem Ende des Spulenkörpers
zu dessen anderem Ende hin zunimmt oder abnimmt.
Dies führt dazu, dass die Spule 3000 in Abhängigkeit von der
Position des Kerns 2000 innerhalb des Spulenkörpers 1000 eine
unterschiedliche Induktivität aufweist. Durch Verfolgung des
sich ändernden Wertes der Induktivität wird daher die
Position des Kerns 2000 detektiert, und dann wird die Größe
der Vibrationen, die auf den Spulenkörper 1000 einwirken,
unter Verwendung der detektierten Position des Kerns 2000
detektiert.
Daher ist es vorzuziehen, die Spule 3000 so auszubilden, wie
dies in den Fig. 21a, 21b und 21c gezeigt ist; in Fig. 21a
nimmt die Anzahl an Windungen der Spule 3000 allmählich von
dem mittleren Abschnitt des Spulenkörpers zu dessen beiden
Enden hin zu; in Fig. 21b nimmt die Anzahl an Windungen der
Spule 3000 schrittweise von einem Ende des Spulenkörpers zu
seinem anderen Ende hin ab; und in Fig. 21c nimmt die Anzahl
an Windungen der Spule 3000 linear von einem Ende des
Spulenkörpers zu dessen anderem Ende hin zu oder ab.
Nunmehr wird ein Verfahren zum Detektieren von Vibrationen
gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung erläutert.
Bei dem Verfahren zum Detektieren von Vibrationen gemäß der
vorliegenden Erfindung wird periodisch die Induktivität
entsprechend der Position des Magnetkerns detektiert (S110).
Die detektierte Induktivität wird in eine Frequenz
umgewandelt (S111). Es wird der Mittelwert der periodisch
detektierten Frequenzen berechnet (S112). Und dann wird
bestimmt, ob der Mittelwert gleich dem vorbestimmten Wert ist
oder nicht (S113).
Auf der Grundlage der Ergebnisse, die bei dem voranstehenden
Schiritt S113 erhalten werden, wird bestimmt, wenn der
Mittelwert oberhalb des vorbestimmten Wertes liegt, dass die
Waschmaschine in einer ersten Richtung vibriert. Dagegen
wird, wenn der Mittelwert unterhalb des vorbestimmten Wertes
liegt, bestimmt, dass die Waschmaschine in einer zweiten
Richtung vibriert (S114 und S115).
Im einzelnen wird bei dem Verfahren zum Detektieren von
Vibrationen gemäß der vorliegenden Erfindung die Änderung der
Induktivität, die durch die Hin- und Herbewegung des Kerns
2000 der Vibrationsdetektoreinrichtung hervorgerufen wird,
die in der Waschmaschine angebracht ist, periodisch
detektiert (S111). Und es wird der Mittelwert der Frequenz,
die ausgegeben wird, berechnet, in Abhängigkeit von der Größe
der Änderung der Induktivität (S112).
Hierbei beträgt der Zeitraum zum Detektieren der Änderung der
Induktivität vorzugsweise 0,01 Sekunden. Der Grund hierfür
besteht darin, dass dann, wenn das Intervall zum Detektieren
der Änderung der Induktivität 0,1 beträgt, also mehr als
0,01, die Geschwindigkeit zum Detektieren der Änderung der
Induktivität langsamer ist als die Vibrationsgeschwindigkeit
des Kerns 2000, so dass manchmal die Positionsänderung des
Kerns 2000 nicht detektiert wird.
Beispielsweise kann zufällig, wie dies in Fig. 23 gezeigt
ist, falls das Intervall zum Detektieren der Verschiebung des
Kerns 2000 10 Hz beträgt, der Wert der Induktivität, der in
einem vorherigen Zeitraum detektiert wurde, mit jenem
übereinstimmen, der im nächsten Zeitraum detektiert wird.
Dann wird gemäß der vorliegenden Erfindung aufgrund der
Tatsache, dass keine Änderung der Induktivität entsprechend
der Verschiebung der Spule 2000 auftritt, bestimmt, dass der
Kern 2000 nicht vibriert. Daher ist es vorzuziehen, dass der
Zeitraum zum Detektieren der Verschiebung der Induktivität
kürzer eingestellt ist als die Vibrationsgeschwindigkeit des
Kerns 2000.
Wenn die Geschwindigkeit zum Detektieren der Änderung der
Induktivität zu hoch ist, also 0,001 Sekunden, besteht die
Schwierigkeit, dass die Vibrationsdetektorschaltung 6000 der
Vibrationsdetektoreinrichtung zu stark belastet wird.
In diesem Fall liegt der Mittelwert der Frequenz entsprechend
der Induktivität, die in einem gewünschten Zeitraum
detektiert wird, im Bereich von 1000 bis 1500 Hz. Wie in
Fig. 24 gezeigt ist, wird dann, wenn der Mittelwert unterhalb
der Standardfrequenz (1250 Hz) liegt, und sich im Bereich von
1000 bis 1100 Hz befindet, bestimmt, dass der Vibrationspegel
der Waschmaschine ein Pegel 3 einer zweiten Richtung ist
(S211 und S213).
Wenn der Mittelwert im Bereich von 1100 bis 1200 Hz liegt, so
wird bestimmt, dass der Vibrationspegel der Waschmaschine ein
Pegel 1 einer ersten Richtung ist (S214 und S216).
Als Ergebnis, das von dem Schritt S211 erhalten wird, wird
dann, wenn der Mittelwert oberhalb der vorbestimmten
Standardfrequenz (1250 Hz) liegt, und sich im Bereich von
1250 bis 1300 Hz befindet, festgestellt, dass der
Vibrationspegel der Waschmaschine ein Pegel 3 einer ersten
Richtung ist (S217-S218).
Weiterhin wird, wenn der Mittelwert im Bereich von 1300 bis
1400 Hz liegt, festgestellt, dass der Vibrationspegel der
Waschmaschine ein Pegel 2 einer ersten Richtung ist. Wenn der
Mittelwert im Bereich von 1400 bis 1500 Hz liegt, so wird
festgestellt, dass der Vibrationspegel der Waschmaschine ein
Pegel 1 einer ersten Richtung ist (S219-S221).
Die Frequenz entsprechend den Kriterien, nach welchen die
Vibrationsrichtung und der Vibrationspegel der Waschmaschine
bestimmt werden, kann nach Wahl entsprechend der
Induktivität, der Länge des Innenumfangs des Spulenkörpers
1000, der Anzahl an Windungen der Spule 3000, und dem
Zeitraum zum Detektieren der Induktivität eingestellt werden.
Wenn die Änderungsbreite der Frequenz im Bereich von 10 000
bis 15 000 Hz entsprechend dem Änderungspegel der Induktivität
liegt, oder der Länge des Innenumfangs des Spulenkörpers 1000
und der Anzahl an Windungen der Spule 3000, so müssen die
Kriterien zur Bestimmung der Vibrationen und des Pegels der
Waschmaschine in Einheiten von 1000 Hz zurückgestellt werden.
Dies führt dazu, dass dann, wenn die Änderungsrate im Bereich
von 10 000 bis 15000 Hz liegt, der Mittelwert der
Änderungsrate zur Bestimmung der Vibration und des Pegels der
Waschmaschine auf 1250 Hz abgeändert wird.
Der Kern 2000 gemäß der Erfindung wird durch die Schwingungen
der Waschmaschine infolge der Exzentrizität der Wäsche oder
infolge anderer Faktoren in Schwingungen versetzt. Die
Änderung wird als Induktivität der Spule 3000 gemäß der
vorliegenden Erfindung durch die Verschiebung des Kerns 2000
erzeugt, so dass die Colpitts-Oszillatorschaltung 1200 eine
entsprechende Frequenz entsprechend der Änderung der
Induktivität ausgibt.
Hierbei ist die Position des Kerns 2000 infolge der
unregelmäßigen Vibrationen der Trommel, der exzentrischen
Anordnung der Wäsche oder anderer Faktoren nicht konstant.
Im einzelnen kann der Kern 2000 von dem mittleren Abschnitt
des Spulenkörpers 1000 in Richtung nach links, rechts oder
nach links und rechts verschoben werden.
Da die Spule 3000 gemäß der vorliegenden Erfindung eine
unterschiedliche Frequenz in Abhängigkeit von der Position
des Kerns 2000 erzeugt, kann die momentane Bewegungsrichtung
des Kerns 2000 festgestellt werden, wenn die Frequenz
detektiert wird, die von der Colpitts-Oszillatorschaltung
ausgegeben wird.
Daher kann der Piezofilm nach dem Stand der Technik nur die
Vibrationen der Trommel entsprechend der Oszillation des
Gewichts bestimmen, jedoch kann die vorliegende Erfindung die
Richtung und die Art der Vibrationen unter Bezugnahme auf die
Bewegungsrichtung des Kerns 2000 feststellen.
Wie voranstehend geschildert, führen die
Vibrationsdetektoreinrichtung und das zugehörige Verfahren
gemäß der vorliegenden Erfindung zu folgenden Auswirkungen:
Da der Vibrationssensor durch Verbesserung der Colpitts- Oszillatorschaltung nach dem Stand der Technik zur Verfügung gestellt wird, ist ein getrennter, teurer Vibrationssensor nicht erforderlich, wodurch die Herstellungskosten verringert werden.
Da der Vibrationssensor durch Verbesserung der Colpitts- Oszillatorschaltung nach dem Stand der Technik zur Verfügung gestellt wird, ist ein getrennter, teurer Vibrationssensor nicht erforderlich, wodurch die Herstellungskosten verringert werden.
Da der Vibrationssensor, der auch als Pegelsensor arbeitet,
durch zusätzliche Verbesserungen eines Benutzers entwickelt
werden kann, ist zweitens eine erhebliche Verfügbarkeit
gegeben.
Drittens werden die Schwingungspositionen des Kerns und der
Änderungswert der Induktivität entsprechend der
Schwindungsrichtung der Trommel oder entsprechend dem Grund
für die Schwingungen geändert, so dass es möglich ist, die
Vibrationsrichtung der Trommel und den Grund für die
Vibrationen zu identifizieren, und ebenso das Ausmaß der
Vibrationen, anders als bei der Vibrationsdetektoreinrichtung
nach dem Stand der Technik.
Schließlich ist beim Detektieren der Vibrationen der Trommel
die Erfindung empfindlicher als der Piezofilm nach dem Stand
der Technik, wodurch die Vibrationen der Trommel exakt
detektiert werden.
Zwar wurde die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf
ihre bevorzugte Ausführungsform beschrieben und erläutert,
jedoch wird Fachleuten auf diesem Gebiet auffallen, dass sich
in dieser Beziehung verschiedene Abänderungen und Variationen
vornehmen lassen, ohne vom Wesen und Umfang der Erfindung
abzuweichen.
Claims (29)
1. Vibrationsdetektoreinrichtung, welche aufweist:
einen Spulenkörper mit einem Bewegungspfad gewünschter Länge in einem Innenumfang des Spulenkörpers;
einen Kern, der sich entlang dem Bewegungspfad im Innenumfang des Spulenkörpers durch Vibrationen bewegen kann, die von aussen her einwirken, oder durch Vibrationen, die auf den Spulenkörper einwirken; und
eine Spule, die auf einen Aussenumfang des Spulenkörpers gewickelt ist, wobei sich die Induktivität der Spule entsprechend der Verschiebung des Kerns ändert.
einen Spulenkörper mit einem Bewegungspfad gewünschter Länge in einem Innenumfang des Spulenkörpers;
einen Kern, der sich entlang dem Bewegungspfad im Innenumfang des Spulenkörpers durch Vibrationen bewegen kann, die von aussen her einwirken, oder durch Vibrationen, die auf den Spulenkörper einwirken; und
eine Spule, die auf einen Aussenumfang des Spulenkörpers gewickelt ist, wobei sich die Induktivität der Spule entsprechend der Verschiebung des Kerns ändert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher eine
Querschnittsform rechteckig ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher eine
Querschnittsform rechteckig ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der
Spulenkörper an beiden offenen Enden mit einer
Vorrichtung versehen ist, um zu verhindern, dass der
Kern von dem Spulenkörper entweicht.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die Vorrichtung
ein Stopfen ist, der in beide offene Enden des
Spulenkörpers eingeführt ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die Vorrichtung
ein Vorsprung ist, der jeweils gegenüberliegend und nach
innen von der Innenoberfläche beider Enden vorspringt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Innenumfang
des Spulenkörpers U-förmig ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, bei welcher der
Spulenkörper dieselbe Länge von einem mittleren
Abschnitt zu beiden Enden des Innenumfangs aufweist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der
Spulenkörper auf einer Trommel einer
Trommelwaschmaschine angebracht ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Kern in
Form einer Kugel ausgebildet ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Kern die
Form einer zylindrischen Säule aufweist, die im
Innenumfang des Spulenkörpers rollen kann.
12. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher eine
Anfangsposition des Kerns ein mittlerer Abschnitt des
Spulenkörpers ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Spule auf
den Aussenumfang des Spulenkörpers mit konstanter Anzahl
an Windungen gewickelt ist.
14. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Spulen auf
den Aussenumfang des Spulenkörpers so gewickelt ist,
dass die Anzahl an Windungen sich linear von einem Ende
zum anderen Ende des Spulenkörpers ändert.
15. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Spule auf
den Aussenumfang des Spulenkörpers so gewickelt ist,
dass sich die Anzahl an Windungen linear von einem
mittleren Abschnitt zu beiden Enden des Spulenkörpers
hin ändert.
16. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Spule auf
den Aussenumfang des Spulenkörpers so gewickelt ist,
dass sich die Anzahl an Windungen schrittweise von einem
Ende zum anderen Ende des Spulenkörpers sich ändert.
17. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Spule auf
den Aussenumfang des Spulenkörpers so gewickelt ist,
dass sich die Anzahl an Windungen schrittweise von einem
mittleren Abschnitt zu beiden Enden des Spulenkörpers
hin ändert.
18. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Anzahl an
Windungen der Spule an beiden Enden voneinander
verschieden ist, mit einem mittleren Abschnitt des
Spulenkörpers im Zentrum.
19. Vibrationsdetektoreinrichtung, welche aufweist:
einen Spulenkörper, der einen Bewegungspfad gewünschter Länge aufweist, der in einem Innenumfang des Spulenkörpers vorgesehen ist;
einen Kern, der sich entlang dem Bewegungspfad in dem Innenumfang des Spulenkörpers hin- und herbewegen kann, durch von aussen einwirkende Vibrationen, oder durch auf den Spulenkörper einwirkende Vibrationen;
eine Spule, die auf den Aussenumfang des Spulenkörpers gewickelt ist, und deren Induktivität sich durch Verschiebung des Kerns ändert;
eine Colpitts-Oszillatorschaltung zur Ausgabe eines Oszillatorsignals entsprechend der geänderten Induktivität; und
eine Resonanzfrequenz-Detektorvorrichtung zum Detektieren der Frequenz des Oszillatorsignals, das von der Colpitts-Oszillatorschaltung ausgegeben wird.
einen Spulenkörper, der einen Bewegungspfad gewünschter Länge aufweist, der in einem Innenumfang des Spulenkörpers vorgesehen ist;
einen Kern, der sich entlang dem Bewegungspfad in dem Innenumfang des Spulenkörpers hin- und herbewegen kann, durch von aussen einwirkende Vibrationen, oder durch auf den Spulenkörper einwirkende Vibrationen;
eine Spule, die auf den Aussenumfang des Spulenkörpers gewickelt ist, und deren Induktivität sich durch Verschiebung des Kerns ändert;
eine Colpitts-Oszillatorschaltung zur Ausgabe eines Oszillatorsignals entsprechend der geänderten Induktivität; und
eine Resonanzfrequenz-Detektorvorrichtung zum Detektieren der Frequenz des Oszillatorsignals, das von der Colpitts-Oszillatorschaltung ausgegeben wird.
20. Vibrationsdetektoreinrichtung, welche aufweist:
einen Spulenkörper, der einen Bewegungspfad mit gewünschter Länge aufweist, der in einem Innenumfang des Spulenkörpers vorgesehen ist, wobei der Spulenkörper in einem gewünschten Winkel in bezug auf die Richtung der Schwerkraft geneigt ist;
einen Kern, der an einem Ende des Spulenkörpers angeordnet ist, und sich entlang dem Bewegungspfad im Innenumfang des Spulenkörpers hin- und herbewegen kann, durch von aussen einwirkende Vibrationen, oder durch auf den Spulenkörper einwirkende Vibrationen;
eine Spule, die auf einen Aussenumfang des Spulenkörpers gewickelt ist, und deren Induktivität durch die Verschiebung des Kerns geändert wird;
eine Colpitts-Oszillatorschaltung zur Ausgabe eines Oszillatorsignals entsprechend der geänderten Induktivität; und
eine Resonanzfrequenz-Detektorvorrichtung zum Detektieren der Frequenz des Oszillatorsignals, das von der Colpitts-Oszillatorschaltung ausgegeben wird.
einen Spulenkörper, der einen Bewegungspfad mit gewünschter Länge aufweist, der in einem Innenumfang des Spulenkörpers vorgesehen ist, wobei der Spulenkörper in einem gewünschten Winkel in bezug auf die Richtung der Schwerkraft geneigt ist;
einen Kern, der an einem Ende des Spulenkörpers angeordnet ist, und sich entlang dem Bewegungspfad im Innenumfang des Spulenkörpers hin- und herbewegen kann, durch von aussen einwirkende Vibrationen, oder durch auf den Spulenkörper einwirkende Vibrationen;
eine Spule, die auf einen Aussenumfang des Spulenkörpers gewickelt ist, und deren Induktivität durch die Verschiebung des Kerns geändert wird;
eine Colpitts-Oszillatorschaltung zur Ausgabe eines Oszillatorsignals entsprechend der geänderten Induktivität; und
eine Resonanzfrequenz-Detektorvorrichtung zum Detektieren der Frequenz des Oszillatorsignals, das von der Colpitts-Oszillatorschaltung ausgegeben wird.
21. Verfahren zum Detektieren von Vibrationen in einer
Vibrationsdetektoreinrichtung, die einen Kern aufweist,
mit folgenden Schritten:
periodisches Detektieren der Induktivität entsprechend der Position eines Magnetkerns in einem gewünschten Intervall;
Umrechnung der detektieren Induktivität in eine Frequenz;
Berechnung eines Mittelwertes der berechneten Frequenzen;
Bestimmung eines Vibrationspegels einer Trommelwaschmaschine durch Vergleich mit dem berechneten Mittelwert und einem vorbestimmten Wert; und
Bestimmung eines normalen oder anomalen Zustands auf der Grundlage des detektierten Vibrationspegels.
periodisches Detektieren der Induktivität entsprechend der Position eines Magnetkerns in einem gewünschten Intervall;
Umrechnung der detektieren Induktivität in eine Frequenz;
Berechnung eines Mittelwertes der berechneten Frequenzen;
Bestimmung eines Vibrationspegels einer Trommelwaschmaschine durch Vergleich mit dem berechneten Mittelwert und einem vorbestimmten Wert; und
Bestimmung eines normalen oder anomalen Zustands auf der Grundlage des detektierten Vibrationspegels.
22. Verfahren nach Anspruch 21, bei welchem das Intervall
zum Detektieren der Induktivität 0,01 bis 0,1 Sekunden
beträgt.
23. Verfahren nach Anspruch 21, bei welchem der Mittelwert
in einem Bereich von 1000 bis 1500 Hz liegt.
24. Verfahren nach Anspruch 21 oder 23, bei welchem der
Schritt der Bestimmung eines Vibrationspegels umfasst:
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 5, wenn der Mittelwert im Bereich von 1000 bis 1100 Hz liegt;
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 4, wenn der Mittelwert im Bereich von 1100 bis 1200 Hz liegt;
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 3, wenn der Mittelwert im Bereich von 1200 bis 1300 Hz liegt;
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 2, wenn der Mittelwert im Bereich von 1300 bis 1400 Hz liegt; und
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 1, wenn der Mittelwert im Bereich von 1400 bis 1500 Hz liegt.
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 5, wenn der Mittelwert im Bereich von 1000 bis 1100 Hz liegt;
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 4, wenn der Mittelwert im Bereich von 1100 bis 1200 Hz liegt;
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 3, wenn der Mittelwert im Bereich von 1200 bis 1300 Hz liegt;
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 2, wenn der Mittelwert im Bereich von 1300 bis 1400 Hz liegt; und
Feststellung der Vibrationsdetektoreinrichtung als ein Pegel 1, wenn der Mittelwert im Bereich von 1400 bis 1500 Hz liegt.
25. Verfahren zum Detektieren von Vibrationen in einer
Vibrationsdetektoreinrichtung, die einen Kern aufweist,
mit folgenden Schritten:
periodisches Detektieren einer Induktivität entsprechend einer Position eines Magnetkerns in einem gewünschten Intervall;
Umrechnung der detektieren Induktivität in eine Frequenz;
Berechnung eines Mittelwertes der berechneten Frequenzen;
Bestimmung eines Vibrationspegels einer ersten Richtung, wenn der Mittelwert oberhalb eines vorbestimmten Wertes liegt; und
Bestimmung eines Vibrationspegels einer zweiten Richtung, wenn der Mittelwert unterhalb des vorbestimmten Wertes liegt.
periodisches Detektieren einer Induktivität entsprechend einer Position eines Magnetkerns in einem gewünschten Intervall;
Umrechnung der detektieren Induktivität in eine Frequenz;
Berechnung eines Mittelwertes der berechneten Frequenzen;
Bestimmung eines Vibrationspegels einer ersten Richtung, wenn der Mittelwert oberhalb eines vorbestimmten Wertes liegt; und
Bestimmung eines Vibrationspegels einer zweiten Richtung, wenn der Mittelwert unterhalb des vorbestimmten Wertes liegt.
26. Verfahren nach Anspruch 25, bei welchem das Intervall
zum Detektieren der Induktivität 0,01 bis 0,1 Sekunden
beträgt.
27. Verfahren nach Anspruch 25, bei welchem der Mittelwert
im Bereich von 1000 bis 1500 Hz liegt.
28. Verfahren nach Anspruch 25 oder 27, bei welchem der
Schritt der Bestimmung eines Vibrationspegels einer
zweiten Richtung umfasst:
Feststellung der Vibration einer Trommelwaschmaschine als ein Pegel 3 einer zweiten Richtung, wenn der Mittelwert unterhalb einer vorbestimmten Standardfrequenz (1250 Hz) liegt, und im Bereich von 1250 bis 1200 Hz;
Feststellung der Vibration einer Trommelwaschmaschine als ein Pegel 2 einer zweiten Richtung, wenn der Mittelwert im Bereich von 1100 bis 1200 Hz liegt;
Feststellung der Vibration einer Trommelwaschmaschine als ein Pegel 1 einer zweiten Richtung, wenn der Mittelwert im Bereich von 1000 bis 1100 Hz liegt.
Feststellung der Vibration einer Trommelwaschmaschine als ein Pegel 3 einer zweiten Richtung, wenn der Mittelwert unterhalb einer vorbestimmten Standardfrequenz (1250 Hz) liegt, und im Bereich von 1250 bis 1200 Hz;
Feststellung der Vibration einer Trommelwaschmaschine als ein Pegel 2 einer zweiten Richtung, wenn der Mittelwert im Bereich von 1100 bis 1200 Hz liegt;
Feststellung der Vibration einer Trommelwaschmaschine als ein Pegel 1 einer zweiten Richtung, wenn der Mittelwert im Bereich von 1000 bis 1100 Hz liegt.
29. Verfahren nach Anspruch 25 oder 27 mit folgenden
weiteren Schritten:
Feststellung der Vibration als ein Pegel 3 einer ersten Richtung, wenn der Mittelwert oberhalb einer vorbestimmten Standardfrequenz (1250 Hz) liegt, und im Bereich von 1250 bis 1200 Hz;
Feststellung der Vibration als ein Pegel 2 einer ersten Richtung, wenn der Mittelwert im Bereich von 1300 bis 1400 Hz liegt;
Feststellung der Vibration als ein Pegel 1 einer ersten Richtung, wenn der Mittelwert im Bereich von 1400 bis 1500 Hz liegt.
Feststellung der Vibration als ein Pegel 3 einer ersten Richtung, wenn der Mittelwert oberhalb einer vorbestimmten Standardfrequenz (1250 Hz) liegt, und im Bereich von 1250 bis 1200 Hz;
Feststellung der Vibration als ein Pegel 2 einer ersten Richtung, wenn der Mittelwert im Bereich von 1300 bis 1400 Hz liegt;
Feststellung der Vibration als ein Pegel 1 einer ersten Richtung, wenn der Mittelwert im Bereich von 1400 bis 1500 Hz liegt.
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