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DE10007627C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Ausleiten liegender Gefäße - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ausleiten liegender Gefäße

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DE10007627C2
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Bernhard Duenzinger
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Krones AG
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ausleiten liegender Gefäße aus einem Strom aufrecht stehend transportierter Gefäße gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 4.
Zur Vermeidung von durch umgefallene Gefäße verursachte Störungen in Gefäßbehandlungsmaschinen ist eine Ausleitvorrichtung mit einem in die Bewegungsbahn der Gefäße schwenkbaren Führungsgeländer bekannt (DE-GM 69 03 813), die mit Hilfe von zwei übereinander angeordneten Sensoren aufrecht stehend und liegend transportierte Gefäße voneinander unterscheiden kann.
Ferner werden seit geraumer Zeit sog. Pusher zum Ausschleusen von aufrecht stehenden Gefäßen verwendet, die einem einzelnen Gefäß einen im wesentlichen rechtwinklig zu seiner Transportrichtung ausgerichteten Impuls erteilen (DE 195 16 403 C2). Derartige Pusher werden beispielsweise im Einlaufbereich von Leerflascheninspektionsmaschinen verwendet, um deren Inspektionseinrichtungen vor Beschädigungen durch zu hohe oder zu dicke Flaschen zu schützen.
Während die erstgenannte Vorrichtung aufgrund ihrer großen Massenträgheit weniger zum Ausschleusen von mit hoher Geschwindigkeit transportierten Gefäßen, insbesondere auch einzelnen aufrecht stehenden Gefäßen aus einer einspurig transportierten Gefäßreihe geeignet ist, kann die letztgenannte Vorrichtung hierfür sehr wohl verwendet werden. Bei aufrecht stehenden Gefäßen, wie Flaschen oder dgl. können diese problemlos durch einen mittig auf die Gefäßseitenwand treffenden Bewegungsimpuls ausgeschleust werden, weil die Triggerung der Gefäße ausreichend genau erfolgen kann. Bei liegenden Gefäßen ist die Triggerung jedoch problematisch, d. h. ein im Bereich des Gefäßschwerpunktes auftreffender Bewegungsimpuls ist nicht ohne weiteres mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand realisierbar. Ein zuverlässiges Ausleiten liegender Gefäße ist mit dem bekannten Pusher nicht gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein für hohe Förderleistungen geeignetes Verfahren zum Ausleiten liegender Gefäße aus einem Strom aufrecht stehend transportierter Gefäße sowie eine hierfür geeignete Vorrichtung anzugeben.
Gelöst wird diese Aufgabe das Verfahren betreffend durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und die Vorrichtung betreffend durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 4.
Mit der vorgeschlagenen Mehrfachbetätigung eines Pushers kann ein liegendes Gefäß zuverlässig aus einem Strom aufrecht stehend geförderter Gefäße ausgeschieden werden, ohne notwendigerweise exakt die Mitte des liegenden Gefäßes treffen zu müssen. Die vorgeschlagene Lösung hat den Vorteil, dass durch die Verwendung eines aufgrund seiner geringen Massenträgheit sehr schnellen Pushers auch bei hohen Fördergeschwindigkeiten eine sichere Ausleitung liegender Gefäße realisierbar ist. Ferner sind die für diese Aufgabe verwendbaren Pusher sehr einfach im Aufbau und dementsprechend kostengünstig.
Einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zufolge kann die dem Pusher zugeordnete Steuereinrichtung mit ihren Sensoren sowohl liegende Gefäße als auch aufrecht stehende Gefäße erkennen. Bei stehenden Gefäßen kann eine Unterscheidung zwischen regulären und fremden Gefäßen erfolgen. Erkennt die Steuereinrichtung über ihre angeschlossenen Sensoren beispielsweise eine zu hohe oder zu dicke aufrecht stehend transportierte Fremdflasche, so kann diese in an sich bekannter Weise durch nur einen einzigen Bewegungsimpuls des Pushers zuverlässig ausgeschieden werden, während im Falle einer liegenden Flasche die Steuereinrichtung einen zeitlich nacheinander erfolgenden Mehrfachimpuls des Pushers zum zuverlässigen Ausscheiden auslöst.
Eine Ausschleusvorrichtung mit der zuvor genannten Doppelfunktion ist besonders vorteilhaft im Einlaufbereich vor einer Gefäßbehandlungsmaschine, insbesondere einer Flascheninspektionsmaschine, einsetzbar.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Ausleiten von Flaschen in einer schematischen Draufsicht,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 1 mit einer liegenden Flasche und
Fig. 3 einen Vertikalschnitt entsprechend der Fig. 2 mit einer aufrecht stehenden Fremdflasche.
Die Fig. 1 zeigt eine nur schematisch angedeutete Leerflascheninspektionsmaschine 1 mit einem einlaufseitig vorgeordneten, kontinuierlich antreibbaren Transportband 2 zum einspurigen Zuführen aufrecht stehender Flaschen 11. Im Bereich vor der Leerflascheninspektionsmaschine 1 ist seitlich neben dem Transportband 2 ein oben offener Auffangbehälter 10 angeordnet. Diesem diametral gegenüberliegend befindet sich auf der anderen Seite des Transportbandes 2 eine Ausleitvorrichtung 3 zum seitlichen Ausschleusen einzelner Flaschen vom Transportband 2 in den Auffangbehälter 10.
Die Vorrichtung 3 besteht im Einzelnen aus einem pneumatisch betätigbaren Pusher 4 mit einer im wesentlichen rechtwinklig zur Förderrichtung F der Flaschen gesteuert impulsartig vor und zurück bewegbaren, mit einer einzelnen Flasche in Eingriff bringbaren Platte 5, einem Steuergerät 6 und einer in Förderrichtung F vor dem Pusher 4 positionierten Sensoreinrichtung 8, sowie einem Transportbandwegsensor 9. Die genannten Sensoren sind eingangseitig am Steuergerät 6 angeschlossen. Zwischen dem elektronischen Steuergerät 6 und dem Pusher 4 befindet sich ein elektromagnetisch betätigbares Pneumatikventil 7. Den detaillierten Aufbau des Pushers 4 betreffend wird auf DE 195 16 403 C2 verwiesen. Der Pusher 4 kann entsprechend der dortigen Beschreibung neben einer rechtwinkeligen Querbewegung zur Förderrichtung eine senkrecht zur Förderoberfläche gerichtete Bewegungskomponente aufweisen.
Zur seitlichen Führung der mit hoher Geschwindigkeit kontinuierlich geförderten Flaschen 11 befinden sich am Transportband 2 zwei mit Abstand parallel gegenüberliegend angeordnete Geländer 12, die im Bereich des Pushers 4 und des Auffangbehälters 10 eine Unterbrechung zum seitlichen Abschieben auszuschleusender Flaschen 11' oder 11" aufweisen.
Die Sensoreinrichtung 8 besitzt zwei übereinander angeordnete Sensoren, z. B. Lichtschranken, wobei der untere Sensor 8a dicht über der Oberfläche des Transportbandes 2 positioniert ist, während sich der obere Sensor 8b im Bereich der Flaschenhälse befindet. Entsprechend der Fig. 3 kann zur Erkennung von Fremdflaschen 11" ein weiterer Sensor 8c vorgesehen sein, beispielsweise eine CCD-Kamera.
Aufgrund der gewählten Anordnung der Sensoren 8a und 8b kann das Steuergerät 6 eine liegend angeförderte Flasche 11' von einer aufrecht stehenden Flasche 11 problemlos unterscheiden, weil bei der aufrecht stehenden Flasche vorübergehend beide Sensoren zeitgleich belegt sind, bei einer liegenden Flasche 11' dagegen nur der untere Sensor 8a. Um unter den aufrecht stehenden Flaschen sogenannte Fremdflaschen 11" mit beispielsweise abweichender Höhe, Schulterkontur, Farbe oder einem anderen Durchmesser erkennen zu können, nimmt die Kamera 8c von den vorbeilaufenden Flaschen Bilder auf. Weist die Bildauswertung auf eine Fremdflasche 11" hin, wird diese in an sich bekannter Weise durch nur einen einzigen, auf die Flaschenmitte gerichteten Stoß des Pushers 4 quer zur Förderrichtung F in den Auffangbehälter 10 ausgeleitet.
Erkennt die Steuereinrichtung 6 eine liegende Flasche 11' (nur Sensor 8a belegt), wird eine wiederkehrende Folge von Impulsen des Pushers ausgelöst, solange bis auch der obere Sensor 8b belegt ist. Das Intervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Impulsen aus der Impulsfolge des Pushers 4 kann bevorzugt in Abhängigkeit des vom Sensor 9 ermittelten Transportbandweges erfolgen. Der Intervallabstand ist beliebig in mm Bandweg parametrierbar. Auf diese Weise ist die Anzahl der Impulse einer Impulsfolge unabhängig von der momentanen Fördergeschwindigkeit. Sie entspricht im Regelfall dem Quotienten aus der Flaschenhöhe und ihrem Durchmesser und liegt bei konventionellen Flaschen im Bereich von 3 bis 4 Doppelhüben des Pushers. Damit ein Einzelimpuls oder eine Impulsfolge des Pushers 4 zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst wird, berücksichtigt das Steuergerät 6 selbstverständlich in Verbindung mit dem Transportbandwegsensor 9 den in Förderrichtung F vorhandenen Abstand des Pushers 4 von den Sensoren 8.
Mit der Ausleitvorrichtung können problemlos nacheinander mehrere liegende Flaschen ausgeschieden werden, selbst wenn sie teilweise übereinander liegen.
Anstelle der erwähnten Sensoren 8a und 8b kann zur Erfassung von liegenden Faschen eine Kamera, ggf. die Kamera 8c, zum Einsatz kommen. Die Erkennung erfolgt dann durch eine geeignete Bildauswertungssoftware, die die Kontur liegender Flaschen von stehenden Flaschen unterscheiden kann.

Claims (8)

1. Verfahren zum Ausleiten liegender Gefäße (11') aus einem Strom aufrecht stehend transportierter Gefäße (11, 11") mit einem gesteuert in den Transportweg der Gefäße verfahrbaren Ausleitelement, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausleitelement ein rechtwinklig zum Transportweg der Gefäße impulsartig vor- und zurückbewegbar er Pusher (4, 5) ist, der zum Ausleiten eines liegenden Gefäßes (11') eine Impulsfolge von mehrfach nacheinander erfolgenden Vor- und Zurückbewegungen ausführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pusher (4, 5) zum Ausleiten eines aufrecht stehenden Gefäßes, insbesondere eines Fremdgefäßes (11"), nur einen einzelnen auf das entsprechende Gefäß wirkenden Impuls ausführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Intervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Impulsen der Impulsfolge transportwegabhängig ist und vorzugsweise frei parametrierbar ist.
4. Vorrichtung zum Ausleiten liegender Gefäße (11') aus einem Strom aufrecht stehend transportierter Gefäße (11, 11") mit einem durch eine Steuereinrichtung (6) betätigbaren, in den Transportweg der Gefäße verfahrbaren Ausleitelement, insbesondere zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausleitelement ein rechtwinklig zum Transportweg der Gefäße impulsartig vor- und zurückbewegbarer Pusher (4, 5) ist, der zum Ausleiten eines liegenden Gefäßes (11') durch die Steuereinrichtung (6) mehrfach nacheinander betätigt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) dem Pusher (4, 5) zum Ausleiten eines aufrecht stehenden Gefäßes, insbesondere eines Fremdgefäßes (11"), nur einen einzelnen Betätigungsimpuls erteilt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) sowohl Fremdgefäße (11") als auch liegende Gefäße (11') erkennen und unterscheiden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) dem Pusher (4, 5) wahlweise in Abhängigkeit des Erkennungsergebnisses einen einzelnen oder mehrere Betätigungsimpulse pro auszuleitendem Gefäß (11', 11") erteilt.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Anspruche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Pusher (4, 5) vor einer Gefäßinspektionsmaschine (1) angeordnet ist, insbesondere einem Leerflascheninspektor.
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