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DE10007405A1 - Zigarrenanschneider - Google Patents

Zigarrenanschneider

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Publication number
DE10007405A1
DE10007405A1 DE2000107405 DE10007405A DE10007405A1 DE 10007405 A1 DE10007405 A1 DE 10007405A1 DE 2000107405 DE2000107405 DE 2000107405 DE 10007405 A DE10007405 A DE 10007405A DE 10007405 A1 DE10007405 A1 DE 10007405A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
housing
cutting
opening
cutting knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000107405
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Polland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2000107405 priority Critical patent/DE10007405A1/de
Publication of DE10007405A1 publication Critical patent/DE10007405A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/24Cigar cutters, slitters, or perforators, e.g. combined with lighters
    • A24F13/26Cigar cutters, slitters, or perforators, e.g. combined with lighters formed as pocket devices

Landscapes

  • Knives (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Zigarrenanschneider mit einem beweglichen Schneidmesser nach Art einer Guillotine, mit einem Gehäuse mit einem Messerführungsschaft, einer im Gehäuse angeordneten runden Öffnung und einem im Messerführungsschacht zwischen einer die Öffnung freigebenden Bereitschaftsposition und einer die Öffnung verschließenden Ruheposition bewegbaren Schneidmesser mit einem Messerschaft und einer frontseitig an diesem ausgebildeten Schneide. Sie löst die Aufgabe, einen derartigen Zigarrenanschneider so zu gestalten, daß dessen Handhabung erleichtert ist. Dazu ist am Messerführungsschacht (Ausnehmung 6) eine in der Bewegungsrichtung des Schneidmessers (3) ausgebildete Führungsnut (7) für ein am Schneidmesser (3) schneidennah angeordnetes Rastglied (Rastnocken 13) angeordnet, das mit einem im Bereich des der Schneide (11) abgewandten Endes des Messerführungsschachtes (Ausnehmung 6) in die Führungsnut (7) hineinragenden Rastelement (8) in Eingriff bringbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Zigarrenanschneider mit einem beweglichen Schneidmesser nach Art einer Guillotine, insbesondere als Taschen-Accessoir für einen Zigarrenraucher.
Ein Zigarrenanschneider ist ein nahezu unerläßliches Tabakwaren-Zubehör für den Zigarrenraucher, um vor dem Genuß einer Zigarre deren Spitze abschneiden zu können. Bekannt sind neben andersartigen Zigarrenanschneidern solche, die nach Art einer Guillotine funktionieren. Diese weisen ein Gehäuse mit einer runden Öffnung zum Hindurchstecken der Spitze einer Zigarre auf, in dem ein in radialer Richtung in die Öffnung bewegbares Schneidmesser mit einer frontseitig ausgebildeten Schneide angeordnet ist, die, wie bei einem Fallbeil, zur Erleichterung des Schneidvorganges schräg zur Bewegungsrichtung und zu deren Senkrechten ausgebildet ist. Das Messer ist zu seiner Betätigung auf der der Schneide abgewandten Seite mit einem Griffstück versehen, mit dem es mit der Schneide aus der Öffnung in eine diese freigebende Bereitschaftsposition ziehbar und aus dieser durch Druck in eine Ruheposition zurückdrückbar ist, wobei der Anschneidvorgang vollziehbar ist. Das Schneidmesser ist in einem im Gehäuse ausgebildeten Messerführungsschacht gleitend geführt und durch seine Gleitlagerung mit einem hohen Reibungskoeffizienten im Gehäuse gehaltert. Durch den hohen Reibungswiderstand ist das Schneidmesser einerseits schwergängig, wobei die Schwergängigkeit durch Tabakabrieb noch verstärkt werden kann, und hat andererseits den Nachteil, daß der Reibungswiderstand in seiner Offenstellung soweit reduziert ist, daß es in dieser Offenstellung nicht ausreichend arretiert ist. Dadurch ist die Handhabung des Zigarrenanschneiders erschwert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Zigarrenanschneider mit einem beweglichen Schneidmesser nach Art einer Guillotine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu gestalten, daß dieser in seiner Handhabung erleichtert ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Zigarrenanschneider nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Zigarrenanschneider nach Art einer Guillotine, der ein Gehäuse mit einem Messerführungsschacht, eine in dessen Bereich im Gehäuse angeordnete Öffnung zum Einführen der Zigarrenspitze und ein im Messerführungsschacht zwischen einer die Öffnung freigebenden Bereitschaftsposition und einer die Öffnung verschließenden Ruheposition bewegbares Schneidmesser mit einem Messerschaft und einer frontseitig an diesem ausgebildeten Schneide aufweist, am Messerführungsschaft eine in der Bewegungsrichtung des Messers ausgebildete Führungsnut für wenigstens ein schneidennah am Messerschaft angeordnetes Rastglied ausgebildet ist, das mit einem im Bereich der Eingangsseite des Messerführungsschachtes in die Führungsnut hineinragenden Rastelement zur Sicherung der Bereitschaftsposition des Schneidmessers in Eingriff bringbar ist.
Das Schneidmesser ist bei diesem Zigarrenanschneider im Messerführungsschaft geführt und wird durch das Rastglied, das mit dem in die Führungsnut im Bereich des messerschaftseitigen Endes hineinragenden Rastelement in Eingriff bringbar ist, in der die Öffnung freigebenden Bereitschaftsposition an einer Bewegung in Richtung seiner Ruheposition gehindert. Das erleichtert wesentlich die Handhabung des Zigarrenanschneiders und das Ritual des Zigarrenanschneidens.
Bevorzugt ist das Rastelement ein in Richtung auf das Schneidmesser elastisch vorgespanntes Element, insbesondere eine federkraftbeaufschlagte und an einer Hülse angeordnete Kugel, die bei einer Druckbeaufschlagung in die Hülse drückbar ist, und das Rastglied ein Rastnocken. Dieser kann mit einer allseitig konkav gekrümmten Stirnfläche für den Eingriff mit dem Rastelement versehen sein, so daß er während des Eingriffs mit der Stirnfläche an der Kugel anliegt und in seinen beiden Bewegungsrichtungen arretiert ist.
Im Bereich des des Endes des Messerschaftes ist in bevorzugter Ausführungsform zur Arretierung des Schneidmessers in der Ruheposition ein zweites Rastelement angeordnet.
Das Gehäuse des Zigarrenanschneiders hat in seiner bevorzugten Ausführungsform die Gestalt eines Ringes und ist zweiteilig ausgebildet. Dabei sind beide Gehäuseteile ringförmig und spiegelbildlich ausgebildet und in einer senkrecht zu deren Rotationsachse angeordneten Ebene gefügt. Jede dieser Gehäusehälften weist eine Ausnehmung zur Bildung des Messerführungsschachtes und der Führungsnut auf. Die Gehäusehälften sind durch Schrauben lösbar miteinander verbunden. Dadurch kann das Schneidmesser auf einfache Weise bei Bedarf ausgetauscht werden.
Die Außenseiten des vorzugsweise aus Metall bestehenden Gehäuses können mit Holzintarsien belegt sein, um dem Zigarrenschneider ein gediegenes Aussehen zu verleihen. Dabei kann das Griffstück des Schneidmessers an die Gehäuseform angepaßt und in der Ruheposition in die Gehäusewandung integriert sein. Auch hier ist eine an die Holzintarsien angelehnte Holzausführung bevorzugt, wobei eine Riffelung die Handhabbarkeit verbessert.
Die Schneide des Schneidmessers ist auf einfache Weise geradlinig ausgeführt und weist gegenüber der Senkrechten zur Bewegungsrichtung einen Winkel zwischen 15° und 25° auf.
Durch diese Neigung wird der Anschneidvorgang erleichtert. Der Messerführungsschacht ist zur Verhinderung von Verschmutzungen, insbesondere beim Nichtgebrauch des Zigarrenanschneiders, an dem schneidenseitigen Ende geschlossen und kann an die Schneidmesserform angepaßt sein.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die Hauptansicht eines Zigarrenanschneiders,
Fig. 1a: eine Seitenansicht von diesem,
Fig. 1b: einen Schnitt A-A durch den Zigarrenanschneider,
Fig. 2: eine Gehäusehälfte, innenseitig,
Fig. 2a: einen Schnitt A-A durch diese,
Fig. 2b: einen Schnitt B-B durch diese,
Fig. 3: ein Schneidmesser in der Haupt- und in einer Seitenansicht,
Fig. 4: dieses mit einem Griffstück,
Fig. 5: die Gehäusehälfte nach Fig. 2 mit eingesetztem Schneidmesser in dessen Bereitschaftsposition und
Fig. 6: diese mit dem Schneidmesser in dessen Ruheposition.
In den Fig. 1, 1a und 1b ist ein Zigarrenanschneider mit einem ringförmigen Gehäuse 1 aus Metall, einer durch dieses gebildeten runden Öffnung 2 und einem die Öffnung 2 verschließendem Schneidmesser 3 (Ruheposition) dargestellt. Das Schneidmesser 3 weist ein an die Gehäuseform angepaßtes Griffstück 4 aus Holz auf, das in der gezeigten Ruheposition in die Gehäusewandung integriert ist. Die beiden Außenseiten des Gehäuses 1 sind zur Verzierung mit einer ringförmigen Holzintarsie 5 versehen. In den Fig. 1a und 1b ist zu erkennen, daß das Gehäuse 1 aus zwei Gehäuseteilen 1A und 1B gebildet ist, die in einer Ebene senkrecht zu ihrer Rotationsachse miteinander verbunden sind. Die beiden Gehäuseteile 1A und 1B sind spiegelbildlich gleich ausgebildet.
In den Fig. 2, 2a und 2b ist das Gehäuseteil 1A gezeigt. Dieses weist eine Ausnehmung 6 zur Bildung eines Messerführungsschachtes gemeinsam mit einer im Gehäuseteil 1B gleich ausgebildeten Ausnehmung und einer an dieser ausgebildeten Hälfte einer Führungsnut 7 auf. Die Ausnehmung 6 ist griffstückseitig offen und an ihrem anderen Ende geschlossen, wobei die die Ausnehmung beschließende kurze Kante 9 im Winkel von 15° schräg gegenüber der Senkrechten zur langen Kante angeordnet und dabei an die Gestalt des Schneidmessers 3 (Fig. 5 und 6) angepaßt ist. In die Führungsnut 7 ragen zwei federkraftbeaufschlagte und in Richtung auf den Messerführungsschacht (Ausnehmung 6) elastisch vorgespannte Kugelelemente 8 hinein, von denen das eine im Bereich des geschlossenen Endes des mit den Ausnehmungen 6 gebildeten Messerführungsschachtes und das andere im Bereich des Einganges, d. h. im Bereich des offenen Endes desselben angeordnet ist. An der Außenseite des Gehäuseteiles 1A ist eine ringförmige Nut 10 für die Holzintarsie 5 ausgebildet (Fig. 2a, 2b). Zu erkennen sind auch drei Schraubenlöcher S zur Anordnung von Verbindungsschrauben.
In den Fig. 3 und 4 ist das Schneidmesser 3 zur Anordnung in dem durch die Ausnehmungen 6 gebildeten Messerführungsschacht gezeigt. Das Schneidmesser 3 ist mit einer Schneide 11 versehen, die in einem Winkel von 15° gegenüber der Normalen zur Messerlängsachse und damit auch der Bewegungsrichtung des Schneidmessers 3 (Pfeil) ausgebildet ist. Auf der der Führungsnut 7 zugewandten Seite ist am Messerschaft 12 in unmittelbarer Nähe der Schneide 11 ein Rastnocken 13 zur Anordnung in der Führungsnut ausgebildet. Fig. 4 zeigt das gleiche Schneidmesser 3 mit dem angeordneten Griffstück 4.
Die Fig. 5 und 6 zeigen das in der Ausnehmung 6 angeordnete Schneidmesser 3. Diese Anordnung entspricht der Anordnung, die in den beiden miteinander verbundenen Gehäuseteilen 1A und 1B gegeben ist, wobei die Ausnehmung 6 eine Hälfte des Messerführungsschachtes bildet. In Fig. 5 ist das Schneidmesser 3 aus dem Messerführungsschacht herausgezogen und in seiner Bereitschaftsposition gezeigt. Die Öffnung 2 ist freigegeben. Der Rastnocken 13 liegt am eingangsseitigen Kugelelement 8, d. h. auf der offenen Seite der Ausnehmung 6 an, so daß das Schneidmesser 3 in seiner Bewegung in Richtung auf die Öffnung 2 arretiert ist. In Beziehung zur Einführbewegung des Schneidmessers 3 in die Ausnehmung 6 hinein, wird die offene Seite der Ausnehmung 6 als Eingangsseite definiert und die gegenüberliegende Seite als untere Seite. Eine Zigarrenspitze kann problemlos in der Öffnung 2 positioniert werden. Mittels Druckausübung auf das Griffstück 4 wird das elastisch vorgespannte (in den Fig. 5 und 6 obere) Kugelelement 8 überwunden, indem es durch den Rastnocken 13 zurückgedrängt wird, die Zigarrenspitze wird abgeschnitten, und das Schneidmesser 3 gelangt unter Überwindung des zweiten (in den Fig. 5 und 6 unteren) Kugelelementes 8 in seine Ruheposition, dargestellt in Fig. 6. In dieser befindet sich der Rastnocken 13 im Eingriff mit dem unteren Kugelelement 8, derart, daß das Schneidmesser 3 in dieser Position in Öffnungsrichtung und in Richtung seiner Bereitschaftsposition arretiert ist. Durch eine über das Griffstück 4 auf das Schneidmesser 3 aufgebrachte Zugkraft kann dieses unter Überwindung des unteren Kugelelementes 8 wieder in seine Bereitschaftsposition verbracht werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Gehäuse
1
A Gehäuseteil
1
B Gehäuseteil
2
Öffnung
3
Schneidmesser
4
Griffstück
5
Holzintarsie
6
Ausnehmung
7
Führungsnut
8
Kugelelement
9
Kante
10
Nut
11
Schneide
12
Messerschaft
13
Rastnocken
S Schraubenloch

Claims (9)

1. Zigarrenanschneider mit einem beweglichen Schneidmesser nach Art einer Guillotine, mit einem Gehäuse mit einem Messerführungsschacht, einer im Gehäuse angeordneten Öffnung und einem im Messerführungsschacht zwischen einer die Öffnung freigebenden Bereitschaftsposition und einer die Öffnung verschließenden Ruheposition bewegbaren Schneidmesser mit einem Messerschaft und mit einer frontseitig an diesem ausgebildeten Schneide, dadurch gekennzeichnet, daß am Messerführungsschacht (Ausnehmung 6) eine in der Bewegungsrichtung des Schneidmessers (3) ausgebildete Führungsnut (7) für ein am Schneidmesser (3) schneidennah angeordnetes Rastglied (Rastnocken 13) angeordnet ist, das mit einem im Bereich der Eingangsseite des Messerführungsschachtes (Ausnehmung 6) in die Führungsnut (7) hineinragenden Rastelement (8) in Eingriff bringbar ist.
2. Zigarrenanschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (8) in Richtung auf das Schneidmesser (3) elastisch vorgespannt ist.
3. Zigarrenanschneider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (8) ein federkraftbeaufschlagtes Kugelelement und das Rastglied (Rastnocken 13) mit einer allseitig konkav gekrümmten Stirnfläche für den Eingriff mit dem Rastelement (8) versehen ist.
4. Zigarrenanschneider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Führungsnut (7) - in Einführrichtung des Schneidmessers gesehen - im unteren Bereich des Messerführungsschachtes (Ausnehmung 6) zur Arretierung des Schneidmessers (3) in der Ruheposition ein zweites Rastelement (8) angeordnet ist.
5. Zigarrenanschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) die Form eines Ringes hat, zweiteilig ausgebildet und in einer Ebene senkrecht zur Rotationsachse gefügt ist, wobei beide Gehäuseteile (1A, 1B) spiegelbildlich gleich ausgebildet sind.
6. Zigarrenanschneider nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (1A, 1B) aus Metall gebildet und deren Außenseiten mit Intarsien (5) belegt sind.
7. Zigarrenanschneider nach Anspruch 1, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (3) ein an die Gehäuseform angepaßtes Griffstück (4) aufweist, das in der Ruheposition des Schneidmessers (3) in die Gehäusewandung integriert ist.
8. Zigarrenschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (11) des Schneidmessers (3) vorzugsweise in einem Winkel zwischen 15° und 25° gegenüber der Normalen zur Bewegungsrichtung ausgebildet ist.
9. Zigarrenanschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerführungsschacht (Ausnehmung 6) an seinem geschlossenen Ende an die Form des Schneidmessers (3) angepaßt ist.
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Citations (7)

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