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DE10006066A1 - Flexible Lanze zum Bearbeiten oder Inspizieren eines Rohrbodens eines Dampferzeugers - Google Patents

Flexible Lanze zum Bearbeiten oder Inspizieren eines Rohrbodens eines Dampferzeugers

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Publication number
DE10006066A1
DE10006066A1 DE10006066A DE10006066A DE10006066A1 DE 10006066 A1 DE10006066 A1 DE 10006066A1 DE 10006066 A DE10006066 A DE 10006066A DE 10006066 A DE10006066 A DE 10006066A DE 10006066 A1 DE10006066 A1 DE 10006066A1
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DE
Germany
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band
flexible lance
flexible
lance
chord
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Ceased
Application number
DE10006066A
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Meier-Hynek
Bruno Dippel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Areva GmbH
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to AT01101967T priority patent/ATE533012T1/de
Priority to EP01101967A priority patent/EP1124093B1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/48Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers
    • F22B37/483Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers specially adapted for nuclear steam generators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instruments For Viewing The Inside Of Hollow Bodies (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Nuclear Reactors (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)

Abstract

Eine flexible Lanze (1) zum Bearbeiten oder Inspizieren eines Rohrbodens (161) eines Dampferzeugers (163) weist ein flexibles metallisches erstes Band (3; 60) auf. An dem ersten Band (3; 60) ist in Längsrichtung (31) eine Versorgungsleitung (17, 19) für einen am freien Ende des ersten Bands (3; 60) angeordneten Bearbeitungs- oder Inspektionskopf (171) geführt. Die flexible Lanze (1) zeichnet sich durch eine in Längsrichtung (31) am ersten Band (3; 60) angeordnete erste Sehne (27) aus, die eine höhere Biegesteifigkeit als das Band (3; 60) aufweist. Dadurch ist eine Beschädigung der Versorgungsleitung (17, 19), die insbesondere ein Schlauch, eine Kapillare, eine elektrische Leitung oder eine optische Glasfaser ist, infolge eines möglichen Abknickens des metallischen Bands (3; 60) sicher unterbunden. Vorzugsweise sind zwei symmetrisch bezüglich der Versorgungsleitung (17, 19) angeordnete Sehnen (27, 29) vorhanden. Die Sehnen (27, 29) sind außerdem zur Verbindung eines optional vorhandenen flexiblen metallischen zweiten Bands (5) mit dem ersten Band (3) verwendbar.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine flexible Lanze zum Bear­ beiten oder Inspizieren eines Rohrbodens eines Dampferzeu­ gers, mit einem flexiblen metallischen ersten Band und einer daran in Längsrichtung geführten Versorgungsleitung für einen am freien Ende des ersten Bands angeordneten Bearbeitungs- oder Inspektionskopf.
In den Rohrböden von Dampferzeugern, insbesondere von nuklea­ ren Dampferzeugern, verbleiben nach einer gewissen Betriebs­ zeit festhaftende Verunreinigungen. Diese Verunreinigungen können an manchen Stellen eine Höhe von einigen Zentimetern aufweisen. Da die Verunreinigungen sehr hart sind, besteht die Gefahr einer Beschädigung der in engem Abstand angeordne­ ten Dampferzeugerrohre (Denting).
Bei Rohrböden von Dampferzeugern muss aus diesem Grund auf der Sekundärseite regelmäßig untersucht werden, ob und in welchem Ausmaß sich zwischen den Heizrohren Ablagerungen ge­ bildet haben. Diese Ablagerungen müssen dann gegebenenfalls entfernt werden, um Schäden an den Heizrohren zu vermeiden.
Dies geschieht für die festhaftenden Ablagerungen in erster Linie durch Spritzverfahren. Beispielsweise ist aus der Euro­ päischen Patentschrift EP 0 084 867 ein Spritzverfahren be­ kannt, bei dem ein Hochdruck-Wasserstrahl von einem in der Rohrgasse befindlichen Spritzkopf aus in die Zwischenräume zwischen den Heizrohren gespritzt wird.
Es hat sich jedoch gezeigt, dass damit festhaftende Ablage­ rungen im Innenbereich der Rohrbündel nicht vollständig ent­ fernt werden können. Um eine effiziente Reinigung des Rohrbo­ dens zu gewährleisten, ist es deshalb erforderlich, einen Spritzkopf unmittelbar in die Zwischenräume zwischen die Heizrohre zu führen und einen Hochdruck-Flüssigkeitsstrahl unmittelbar auf die Ablagerungen im Inneren der Heizrohrbün­ del zu richten.
Zur Führung einer Versorgungsleitung für einen Inspektions­ kopf und/oder zur Führung einer Flüssigkeitsversorgungslei­ tung für das genannte Spritzverfahren ist aus EP 0 815 388 B1 eine flexible Lanze bekannt. Diese weist ein flexibles metal­ lisches Band auf, das in seiner Längsrichtung hintereinander angeordnete Ausnehmungen hat, durch die eine flexible Versor­ gungsleitung für einen am freien Ende des Bands angeordneten Bearbeitungs- oder Inspektionskopf gefädelt ist. Dieses Band hat den Nachteil, dass es, insbesondere bei einer hohen Vor­ schubkraft, seitlich ausknicken kann. Dies ist insbesondere von Bedeutung, falls die Versorgungsleitung oder eine der Versorgungsleitungen eine Kapillare oder eine optische Glas­ faser ist. Derartige Glasfasern kommen zum Einsatz, um die zu reinigende Stelle zu beleuchten und/oder zu beobachten. Ka­ pillaren und Glasfasern haben die Eigenschaft, bei Unter­ schreiten eines gewissen minimalen Krümmungsradius' zu zer­ brechen.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine flexible Lanze anzugeben, die einfach herzustellen ist und bei der die Versorgungsleitung dennoch vor einer Beschädigung durch Abknicken der Lanze geschützt ist.
Diese Aufgabe wird bezogen auf die eingangs genannte flexible Lanze gemäß der Erfindung gelöst durch eine in Längsrichtung am ersten Band angeordnete erste Sehne, die eine höhere Bie­ gesteifigkeit als das Band aufweist.
Unter einer Sehne wird in diesem Zusammenhang jedes, insbe­ sondere reversibel oder elastisch, biegsame entlang der Längsrichtung ausgedehnte Versteifungselement verstanden. Mit der Sehne ist das Band in einfacher Weise versteifbar, ohne dass die Baugröße der Lanze dadurch ansteigen würde. Die Sehne, deren Durchmesser vorzugsweise den der Versorgungslei­ tung nicht übersteigt, kann nämlich seitlich neben der Ver­ sorgungsleitung geführt werden.
Aufgrund der erhöhten Biegesteifigkeit der Sehne ist ein Ab­ knicken des Bands sicher vermieden. Ein seitliches Ausknicken des Bands könnte außerdem dazu führen, dass es bleibende Ver­ formungen erhielte. Auch diese Gefahr wird durch die Sehne unterbunden.
Durch die Wahl der Art der Sehne kann ein ausgewogenes Ver­ hältnis zwischen Flexibilität und erforderlicher Steifigkeit der flexiblen Lanze eingestellt werden, und zwar weitgehend unabhängig von der Dicke des Bands. Eine Erhöhung der Banddi­ cke würde nämlich gleichzeitig die gesamte Breite der flexib­ len Lanze erhöhen, was sich nachteilig auf deren Verwendbar­ keit in den Rohrzwischenräumen auswirken würde.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung dient die erste Sehne nicht der Versorgung oder Ansteuerung des Bearbeitungs- oder Inspektionskopfs. Die Sehne ist in diesem Fall also aus­ schließlich zur Versteifung des metallischen Bands vorhanden.
Vorzugsweise ist die Versorgungsleitung ein Schlauch, eine Kapillare, eine elektrische Leitung oder eine optische Glas­ faser. Bei derartigen Versorgungsleitungen ist die Verstei­ fung des Bands besonders vorteilig, weil diese Versorgungs­ leitungen besonders empfindlich auf Abknicken reagieren und dabei leicht beschädigt werden können.
Nach einer anderen bevorzugten Ausgestaltung weist das Band in Längsrichtung hintereinander angeordnete Öffnungen auf, durch die die erste Sehne gefädelt ist. Auf diese Weise ist die Sehne fertigungstechnisch besonders einfach am Band be­ festigbar.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, falls das Band zwischen seinen Öffnungen senkrecht zur Längsrichtung ausgeformte Be­ reiche aufweist, die sich abwechselnd auf die eine und die andere Seite des Bands erstrecken. Auf diese Weise ist ein weitgehend geradliniger Kanal bildbar, in den die Sehne unter Hindurchfädeln durch die Öffnungen leicht einschiebbar ist.
Nach einer anderen bevorzugten Ausgestaltung weist die fle­ xible Lanze eine zweite Sehne auf, die eine höhere Biegestei­ figkeit oder Biegefestigkeit als das Band aufweist und die beabstandet zur ersten Sehne und in gleicher Weise wie diese angebracht ist.
Die beiden Sehnen sind vorzugsweise symmetrisch beidseitig der Versorgungsleitung angeordnet. Mit zwei Sehnen ist das Band besonders sicher und zuverlässig gegen Abknicken und zu­ dem gegen ein Verdrehen oder Verdrillen geschützt.
Beispielsweise ist die erste Sehne bzw. eine der Sehnen als Draht, insbesondere als Federstahldraht, als Seil, insbeson­ dere als Stahlseil, und/oder als Fiberglaselement ausgebil­ det. Als Sehne kann auch ein Bowdenzug verwendet werden, des­ sen im Inneren geführtes Zug- und Druckkabel zum Antrieb ei­ ner am Bearbeitungs- oder Inspektionskopf optional vorhande­ nen Berge- oder Greifzange dienen kann.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung weist die flexible Lanze ein flexibles metallisches zweites Band auf, welches in Längsrichtung angeordnet und mit dem ersten Band verbunden ist. Durch das zweite Band wird das Risiko eines Abknickens der flexiblen Lanze weiter vermindert.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung sind das erste Band und das zweite Band durch die erste Sehne und optional durch die zweite Sehne miteinander verbunden. Die Sehne dient in diesem Fall also nicht nur der Erhöhung der Steifigkeit, sondern auch als Verbindungselement der beiden Bänder.
Vorzugsweise ist die offene Seite einer ersten Ausformung am ersten Band zur Aufnahme der Versorgungsleitung von dem zwei­ ten Band einen Führungskanal bildend überdeckt.
Durch die erste Ausformung einerseits und das zweite Band an­ dererseits kann ein weitgehend geschlossener Führungskanal gebildet werden, in dem eine oder mehrere Versorgungsleitun­ gen sicher vor Beschädigungen entlang der flexiblen Lanze ge­ führt werden können.
Vorzugsweise liegt zur Verbindung der beiden Bänder abwech­ selnd das erste Band und das zweite Band an der ersten Sehne an. Die erste Sehne ist also durch das erste Band und/oder das zweite Band hindurch gefädelt. Gleiches gilt für die op­ tionale zweite Sehne.
Hierzu weist das erst Band vorzugsweise eine erste Reihe in Längsrichtung hintereinander angeordneter Öffnungen auf und das zweite Band eine zweite Reihe in Längsrichtung hinterein­ ander angeordneter Öffnungen. Zur Verbindung der Bänder ist die erste Sehne dann bevorzugt durch die Öffnungen der beiden Bänder geführt. Gleiches gilt für die optionale zweite Sehne.
Nach einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist das erste Band zwischen seinen Öffnungen senkrecht zur Längsrichtung ausgeformt, und das zweite Band ist zwischen seinen Öffnungen in entgegengesetzter Richtung ausgeformt. Dadurch ist es mög­ lich, die erste Sehne zur Verbindung der beiden Bänder in fertigungstechnisch besonders einfacher Weise durch die Öff­ nungen zu führen.
In besonders einfacher Weise ist dies möglich, falls wenigs­ tens eines der Bänder mit seinen ausgeformten Bereichen in die Öffnungen des anderen Bands hineinragt. Die beiden Bänder sind in diesem Fall also in seitlicher Richtung ineinander gesteckt.
Nach einer ganz besonders bevorzugten Ausgestaltung ist auch das zweite Band der flexiblen Lanze im Bereich des Führungs­ kanals ausgeformt. Mit anderen Worten: Das zweite Band ist zur Bildung des Führungskanals mit einer sich in Längsrich­ tung erstreckenden zweiten Ausformung auf die andere Seite wie das erste Band ausgeformt. Dadurch ist ein besonders ge­ räumiger Führungskanal gebildet.
Bevorzugt ist die zweite Ausformung derart über der offenen Seite der ersten Ausformung angeordnet, dass sich der gebil­ dete Führungskanal - betrachtet in einer Querschnittsebene durch die Bänder - im wesentlichen symmetrisch auf beide Sei­ ten der Bänder erstreckt.
Dadurch ist es in vorteilhafter Weise möglich, die Versor­ gungsleitung derart in der flexiblen Lanze zu führen, dass sie, vorzugsweise mittig, auf einer Linie zu liegen kommt, auf der die flexible Lanze eine neutrale Faser hat oder hätte. Dadurch ist sichergestellt, dass die Versorgungslei­ tung bei einem seitlichen Biegen der flexiblen Lanze beson­ ders wenig beansprucht wird.
Vorzugsweise weist die erste Ausformung und optional die zweite Ausformung in Längsrichtung hintereinander angeordnete Ausnehmungen, insbesondere Schlitze, auf. Dadurch ist sicher­ gestellt, dass das erste Band bzw. optional das zweite Band infolge seiner jeweiligen Ausformung oder Ausprägung nicht für einige Anwendungen unzulässig steif würde. Durch die Wahl von Schlitzbreite und Schlitzabstand kann ein minimaler Krüm­ mungsradius eingestellt werden. Beim minimalen Krümmungsra­ dius, bei dem die stirnseitigen Kanten oder Flächen der Schlitzöffnungen gegenseitig zur Anlage kommen, ist ein wei­ teres Ausbiegen der flexiblen Lanze deutlich erschwert, d. h. ein seitlichen Abknicken weitgehend unterbunden. Dadurch wird die bereits von der Sehne oder den Sehnen erzielte Wirkung noch verstärkt.
In einer anderen Weiterbildung weist die erste Sehne bzw. we­ nigstens eine der Sehnen eine höhere Biegesteifigkeit als beide Bänder zusammen auf.
Zwei Ausführungsbeispiele einer flexiblen Lanze nach der Er­ findung werden nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 6 näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer flexiblen Lanze nach der Erfindung in einer Querschnittsdar­ stellung,
Fig. 2 zwei Bänder der flexiblen Lanze der Fig. 1 vor ih­ rem Verbinden in einer Längsansicht,
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung des ersten Bands der flexiblen Lanze der Fig. 1,
Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung des zweiten Bands der flexiblen Lanze der Fig. 1,
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel der flexiblen Lanze nach der Erfindung in einer Querschnittsdarstel­ lung,
Fig. 6 die flexible Lanze der Fig. 3 in einer Längsan­ sicht und
Fig. 7 eine schematische Darstellung des Einsatzes der flexiblen Lanze beim Bearbeiten oder Inspizieren eines Rohrbodens eines Dampferzeugers.
In Fig. 1 ist eine flexible Lanze 1 dargestellt, die aus ei­ nem flexiblen metallischen ersten Band 3 und einem flexibeln metallischen zweiten Band 5 zusammengesetzt ist. Die beiden Bänder 3, 5 bestehen aus Chromnickelstahl mit einer Wand­ stärke zwischen etwa 0,1 und 0,2 mm. Die Breite b der Bänder beträgt etwa 30 mm. In seiner Mitte weist das erste Band 3 eine erste Ausprägung oder Ausformung 13 auf. Gegenüberlie­ gend weist das zweite Band 5 in entgegengesetzter Richtung eine zweite Ausformung 15 auf. Die beiden Bänder 3, 5 sind mit ihrem Flachseiten entlang ihrer Längsrichtung bündig an­ einander anliegend verbunden. Dabei ist durch die beiden Aus­ formungen 13, 15 ein Führungskanal 16 gebildet, in dem Ver­ sorgungsleitungen 17, 19, beispielsweise eine optische Glas­ faser, eine Kapillare oder ein Schlauch oder ein elektrisches Kabel, geführt sind. Der Führungskanal 16 ist nach beiden Seiten hin von jeweils einem der Bänder 3, 5 abgeschlossen, so dass die Versorgungsleitungen 17, 19 vor mechanischer Be­ schädigung geschützt sind.
Die beiden Versorgungsleitungen 17, 19 sind symmetrisch beid­ seitig einer Mittenachse 21 angeordnet.
Die beiden Bänder 3, 5 sind durch zwei Sehnen 27, 29 mitein­ ander verbunden. Die beiden Sehnen 27, 29 sind symmetrisch beidseitig der Mittenachse 21 angebracht. Ihr gegenseitiger Abstand a beträgt etwa 15 mm.
Die beiden Bänder 3, 5 schlingen sich jeweils abwechselnd um jede der beiden Sehnen 27, 29, so dass an jeder der beiden Sehnen 27, 29 abwechselnd das erste Band 3 und das zweite Band 5 anliegt. Dadurch sind die beiden Bänder 3, 5 in gleichsam einfacher und flexibler Weise miteinander verbun­ den.
In Fig. 2 sind die beiden Bänder 3, 5 in einer Längssicht dargestellt, und zwar in einem Zustand vor dem Zusammenfügen zur flexiblen Lanze 1.
Aus Fig. 2 wird ersichtlich, dass die Ausformungen 13 (siehe auch Fig. 3) bzw. 15 (siehe auch Fig. 4) in einer Längs­ richtung 31 der flexiblen Lanze 1 ausgedehnt sind. Jede der Ausformungen 13, 15 ist von schlitzartigen Ausnehmungen 33 bzw. 35 unterbrochen, durch die vermieden ist, dass die fle­ xible Lanze 1 infolge der vorhandenen Ausformungen 13, 15 übermäßig steif ist.
Der Abstand d der - in Längsrichtung - nur wenige Zehntel Millimeter breiten und lasergeschnittenen schlitzartigen Aus­ nehmungen 33, 35 beträgt etwa 5 mm, die Schlitzbreite etwa 7 mm. Dadurch ergibt sich ein minimaler Krümmungsradius von ca. 40 mm.
In Fig. 2 ist außerdem ersichtlich, wie die Bänder 3, 5 mit­ tels den in dieser Figur nicht dargestellten Sehnen 27, 29 miteinander verbunden sind. Hierzu weist das erste Band 3 eine erste Reihe 43 in Längsrichtung äquidistant hintereinan­ der angeordneter rechteckiger Öffnungen 44 auf. In analoger Weise weist das zweite Band 5 eine zweite Reihe 45 in Längs­ richtung 31 äquidistant hintereinander angeordneter recht­ eckiger Öffnungen 46 auf. Die Bereiche 48 (siehe auch Fig. 3) bzw. 49 (siehe auch Fig. 4) zwischen den Öffnungen 44 bzw. 46 des ersten Bands 3 bzw. des zweiten Bands 5 sind in entgegengesetzter Richtung ausgeformt. Der Querschnitt der rechteckigen Öffnungen 44, 46 beträgt etwa 3,5 × 4,5 mm.
Die beiden Bänder 3,5 sind im Bereich ihrer mittigen Ausfor­ mungen 13 bzw. 15 und bezüglich ihrer Reihen 43 bzw. 45 hin­ tereinander angeordneter Öffnungen 44 bzw. 46 weitgehend identisch. Zur Bildung der flexiblen Lanze 1 werden die Bän­ der 3, 5 quasi um 180° phasenverschoben bündig übereinander gelegt. Dies ist mittels der Hilfslinie 30 angedeutet. Beim Zusammenfügen zur flexiblen Lanze 1 kommen die ausgeformten Bereiche 48 zwischen den Öffnungen 44 des ersten Bands 3 in den Öffnungen 46 des zweiten Bands 5 zu liegen und ragen in diese Öffnungen 46 hinein. In gleicher Weise ragen die ausge­ formten Bereiche 49 in entgegengesetzter Richtung in die Öff­ nungen 44 des ersten Bands 3 hinein. In diesem Zustand ist durch die ausgeformten Bereiche 48 und 49 ein geradliniger Kanal zur Aufnahme der ersten Sehne 27 gebildet. Durch Einführen der ersten Sehne 27 in diesen Kanal werden die beiden Bänder 3, 5 miteinander verbunden, wie dies im Ergebnis in Fig. 1 dargestellt ist.
Weitere Reihen äquidistanter Öffnungen mit ausgeformten Be­ reichen 50 des Bands 3 (siehe auch Fig. 3) bzw. ausgeformten Bereichen 51 des zweiten Bands 5 (siehe auch Fig. 4) dienen in analoger Weise der Aufnahme der zweiten Sehne 29 (siehe Fig. 1).
Die beiden Sehnen 27, 29 sind als mehrfaseriges Stahlseil ausgeführt, das steifer als die Bänder 3, 5 ist.
Außenliegend weist das erste Band 3 Reihen 52, 53 weiterer Öffnungen auf, die dem Eingriff einer nicht explizit darge­ stellten Vorschubeinrichtung dienen. In gleicher Weise weist das zweite Band 5 außenliegend Reihen 54, 55 von Öffnungen auf, die im Vergleich zu den Öffnungen der Reihen 52, 53 des ersten Bands 3 in Längsrichtung 31 eine größere Ausdehnung aufweisen. Dadurch ist sichergestellt, dass beispielsweise ein Zahnrad der genannten Vorschubeinrichtung nur an den Öff­ nungen der Reihen 52, 53 des ersten Bands 3 zum Angriff kommt, was von Bedeutung ist, wenn sich, insbesondere bei kleinem Krümmungsradius, die beiden Bänder 3, 5 in Längsrich­ tung 31 leicht relativ zueinander verschieben. Ein Verklemmen der Lanze 1 am Zahnrad ist somit ausgeschlossen.
Ein zweites Ausführungsbeispiel einer flexiblen Lanze 1 nach der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel ist nur ein einziges Band 60 vorhanden. Wie in der zugehörigen Längsansicht der Fig. 6 ersichtlich ist, weist das Band 60 eine erste Reihe 62 von Öffnungen 64 auf, durch die eine erste Sehne 27 gefädelt ist. Auf der gegen­ überliegenden Seite weist das Band 60 eine zweite Reihe 66 von Öffnungen 68 auf, durch die eine zweite Sehne 29 in glei­ cher Weise wie die erste Sehne 27 gefädelt ist. Die Rei­ hen 62, 66 erstrecken sich in Längsrichtung 31. Zwischen den Öffnungen 64 bzw. 68 weist das Band 60 ausgeformte Berei­ che 70, 71 bzw. 72, 73 auf, die sich abwechselnd auf die eine und die andere Seite des Bands 60 erstrecken (siehe Fig. 5). Auf diese Weise sind die beiden Sehnen 27, 29 weitgehend ge­ radlinig in einfacher Weise in das Band 60 einführbar und mit diesem verbindbar. Mittig zwischen den beiden in der Band­ ebene liegenden Sehnen 27, 29 weist das Band 60 eine dritte Reihe 78 mit Öffnungen 80 auf, durch die eine Versorgungslei­ tung 70, im dargestellten Beispiel eine Kapillare, geführt ist. Auch im Bereich der dritten Reihe 78 ist das Band 60 wie in den Reihen 62, 66 abwechselnd nach unterschiedlichen Sei­ ten hin ausgeformt oder ausgebogen, so dass die Versorgungs­ leitung 70 ebenfalls weitgehend geradlinig in das Band 60 einführbar ist und in der Bandebene zu liegen kommt. Die Ver­ sorgungsleitung 17 mündet am freien Ende des Bands 60 in ei­ ner Spritzdüse 82, die einen Bearbeitungs- oder Inspektions­ kopf 171 (siehe auch Fig. 7) bildet.
In Fig. 7 ist die Verwendung der flexiblen Lanze 1 zum Bear­ beiten oder Inspizieren eines Rohrbodens 161 eines Dampfer­ zeugers 163 dargestellt. Der Dampferzeuger 163 ist mit im Querschnitt dargestellten Rohren 165 nur ausschnittsweise ab­ gebildet. Die Rohre 165 sind bündelweise beiderseitig einer Rohrgasse 164 angeordnet, die durch ein Handloch 166 in einer Wand 167 des Dampferzeugers 163 von außen zugänglich ist. In die Rohrgasse 164 wird zum Bearbeiten oder Inspizieren ein nur schematisch angedeuteter Manipulator 169 eingeführt, der in Richtung 168 hin und her bewegbar ist. Über eine Antriebs­ rolle 170 des Manipulators 169 wird die flexible Lanze 1 in die Zwischenräume zwischen den Rohren 165 eingeführt. Ein endseitig an der flexiblen Lanze angebrachter Bearbeitungs- oder Inspektionskopf 171 ist auf diese Weise nahe an die zu reinigenden oder zu inspizierenden Stellen zwischen den Roh­ ren 165 heranführbar. Die Lanze 1 bewegt sich dabei in Rich­ tung 172 und wird von einer externen nicht dargestellten Trommel abgespult.
Weitere Einzelheiten des Manipulators 169 sowie Details zum angesprochenen Verwendungszweck sind in den Spalten 4 bis 7 der EP 0 815 388 B1 beschrieben.

Claims (12)

1. Flexible Lanze (1) zum Bearbeiten oder Inspizieren eines Rohrbodens (161) eines Dampferzeugers (163), mit einem fle­ xiblen metallischen ersten Band (3; 60) und einer daran in Längsrichtung (31) geführten Versorgungsleitung (17, 19) für einen am freien Ende des ersten Bands (3; 60) angeordneten Bearbeitungs- oder Inspektionskopf (171), gekennzeichnet durch eine in Längsrichtung (31) am ersten Band (3; 60) angeordnete erste Sehne (27), die eine höhere Biegesteifigkeit als das Band (3; 60) aufweist.
2. Flexible Lanze (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sehne (27) nicht der Versorgung oder Ansteuerung des Bearbei­ tungs- oder Inspektionskopfs (171) dient.
3. Flexible Lanze (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versor­ gungsleitung (17, 19) ein Schlauch, eine Kapillare, eine elektrische Leitung oder eine optische Glasfaser ist.
4. Flexible Lanze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (3, 5; 60) in Längsrichtung (31) hintereinander angeordnete Öffnungen (44, 46; 64) aufweist, durch die die erste Sehne (27) gefädelt ist.
5. Flexible Lanze (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (60) zwischen seinen Öffnungen (64) senkrecht zur Längs­ richtung (31) ausgeformte Bereiche (70, 71) aufweist, die sich abwechselnd auf die eine und die andere Seite des Bands (60) erstrecken.
6. Flexible Lanze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine zweite Sehne (29), die eine höhere Biegesteifigkeit als das Band (3, 5; 60) aufweist, und die beabstandet zur ersten Sehne (27) und in gleicher Weise wie diese angebracht ist.
7. Flexible Lanze (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Sehnen (27, 29) symmetrisch bezüglich der Versorgungslei­ tung (17, 19) angeordnet sind.
8. Flexible Lanze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sehne (27) bzw. eine der Sehnen (27, 29) als Draht, insbeson­ dere als Federstahldraht, als Seil, insbesondere als Stahl­ seil, und/oder als Fiberglaselement ausgebildet ist.
9. Flexible Lanze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein flexibles me­ tallisches zweites Band (5), welches in Längsrichtung (31) angeordnet und mit dem ersten Band (3) verbunden ist.
10. Flexible Lanze (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Band (3) und das zweite Band (5) durch die erste Sehne (27) miteinander verbunden sind.
11. Flexible Lanze (1) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Seite einer ersten Ausformung (13) am ersten Band (3) zur Aufnahme der Versorgungsleitung (17, 19) von dem zweiten Band (5) einen Führungskanal (16) bildend überdeckt ist.
12. Flexible Lanze (1) nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Band (5) zur Bildung des Führungskanals (16) mit einer sich in Längsrichtung (31) erstreckenden zweiten Ausformung (15) auf die andere Seite wie das erste Band (3) ausgeformt ist.
DE10006066A 2000-02-10 2000-02-10 Flexible Lanze zum Bearbeiten oder Inspizieren eines Rohrbodens eines Dampferzeugers Ceased DE10006066A1 (de)

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