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DE10006975B4 - Wäschetrommel für eine Waschmaschine - Google Patents

Wäschetrommel für eine Waschmaschine Download PDF

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DE10006975B4 DE10006975A DE10006975A DE10006975B4 DE 10006975 B4 DE10006975 B4 DE 10006975B4 DE 10006975 A DE10006975 A DE 10006975A DE 10006975 A DE10006975 A DE 10006975A DE 10006975 B4 DE10006975 B4 DE 10006975B4
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Abstract

Wäschetrommel für eine Waschmaschine mit einer nicht vertikal stehenden Drehachse, mit im Trommelmantel (1) einstückig eingeformten, zum Wäscheaufnahmeraum gerichteten Mitnehmern (2), deren nach außen gerichtete offene Seiten mittels Verstärkungsblechen (6) überbrückt sind, die sich mit ihrer Breite zumindest über einen Teil der axialen Abmessungen der Wäschetrommel erstrecken und mit den an die offenen Seiten der Wäschemitnehmer (2) anschließenden Außenseitenbereiche (7) des Wäschetrommelmantels (1) fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsbleche (6) sich über die gesamte Länge der axialen Abmessung des Wäschetrommelmantels (1) erstrecken, an ihren den Rändern des Trommelmantels (1) zugewandten Seiten mit den Rändern des Trommelmantels (1) verbunden sind und mittels mehrerer hohlnietartiger Verbindungen (8) an jedem der beiden Außenseitenbereiche (7) mit dem Trommelmantel (1) verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Wäschetrommel für eine Waschmaschine mit einer nicht vertikal stehenden Drehachse, mit im Trommelmantel einstückig eingeformten, zum Wäscheaufnahmeraum gerichteten Mitnehmern, deren nach außen gerichtete offene Seiten mittels Verstärkungsblechen überbrückt sind, die sich mit ihrer Breite zumindest über einen Teil der axialen Abmessungen der Wäschetrommel erstrecken und mit den an die offenen Seiten der Wäschemitnehmer anschließenden Außenseitenbereiche des Wäschetrommelmantels fest verbunden sind.
  • Eine derartige Wäschetrommel ist aus der DE 198 31 274 C1 bekannt. In dieser Druckschrift wird vorgeschlagen und beschrieben, dass solche Verstärkungsbleche über einen Teil der axialen Abmessung der Wäschetrommel sich erstrecken, vorzugsweise in der Mitte der Trommelmantelbreite angebracht sind. Außerdem wird dort vorgeschlagen, dass die Verstärkungsbleche durch jeweils mehrere beabstandete Verbindungsstellen, die im Druckfügeverfahren hergestellt sind, mit den an die offenen Seiten der Wäschemitnehmer anschließenden Außenseitenbereichen des Wäschetrommelmantels fest verbunden sind.
  • Es hat sich gezeigt, dass ein in der vorgenannten Druckschrift beschriebenes, bevorzugtes Ausführungsbeispiel den mechanischen Anforderungen bei hohen Schleuderdrehzahlen nicht genügen kann. Durch die bekannten Verstärkungsbleche werden die Mantelzugkräfte, die bei hohen Schleuderdrehzahlen ohne solche Verstärkungsbleche die eingezogenen Mitnehmer aufspreizen würden, für die Stabilität der Wäschetrommel insgesamt gegenüber den Kräften bei so hohen Schleuderdrehzahlen (deutlich über 1.200 U/min) nicht genügen. Selbst die alleinige Verbreiterung der Verstärkungsbleche bis auf die gesamte axiale Abmessung der Wäschetrommel würde diesem Anspruch nicht genügen. Verbindungsstellen, die im Druckfügeverfahren hergestellt sind, reißen bei extrem hohen Mantelzugkräften, wie sie bei hohen Schleuderdrehzahlen von weit über 1.200 U/min auftreten, auf.
  • Ferner wurde gefunden, dass durch die Abdeckung der an die offenen Seiten der Wäschemitnehmer anschließenden Außenseitenbereiche des Wäschetrommelmantels durch die Verstärkungsbleche am gesamten Trommelmantel sehr viel Fläche für Flutlöcher verloren geht, die für einen intensiven Austausch von Lauge zwischen Trommelinnenraum und Laugenbehälter vonnöten sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine bekannte Wäschetrommel der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass die Anforderungen an die Festigkeit der Wäsch etrommel bei Schleuderdrehzahlen von über 1.200 U/min erfüllt werden, andererseits aber die durch Überdeckung der Verstärkungsbleche an Teilen des Trommelmantels verloren gegangene Flutlöcher-Fläche wieder zu gewinnen.
  • Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Verstärkungsbleche sich über die gesamte Länge der axialen Abmessung des Wäschetrommelmantels erstrecken, an ihren den Rändern des Trommelmantels zugewandten Seiten mit den Rändern des Trommelmantels verbunden sind und mittels mehrerer hohlnietartiger Verbindungen an jedem der beiden Außenseitenbereiche mit dem Trommelmantel verbunden sind.
  • Die Verbreiterung der Verstärkungsbleche über die gesamte Länge der axialen Abmessung des Wäschetrommelmantels vergrößert die Zahl der möglichen Verbindungsstellen zwischen den Verstärkungsblechen und dem Trommelmantel und die Darstellung der Verbindungsstellen als hohlnietartige Verbindungen fördert den Laugenaustausch durch den Trommelmantel hindurch, weil diese Verbindungen hohle nietenähnliche Durchgangslöcher aufweisen. Zudem werden Mantelzugkräfte nicht alleine in die Mitnehmer überbrückender Weise im Mantel weitergeleitet, sondern über die mit den Verstärkungsblechen verbundenen Seitenränder des Trommelmantels teilweise in die Bodenscheibe abgeleitet.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die hohlnietartigen Verbindungen als Durchstellfügeverbindungen dargestellt und bestehen aus je einer in das Blech des Trommelmantels nach außen tief gezogenen Tulpe mit hinter dem Rand je eines in das Verstärkungsblech gestanzten Loches greifenden aufgeweiteten und flach gedrückten Rändern Anspruch. Dabei entstehen Durchgangslöcher, deren Außenseiten gratfreie Tul- penaufweitungen enthalten, so dass beim Schleudern die Durchgangslöcher der Durch stellfügeverbindungen überwindende Gewebeteile nicht in Gefahr geraten, außerhalb des Trommelmantels an Graten oder Kanten hängen zu bleiben.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wäschetrommel mit einem Mantel, dessen Ränder mit den Bodenscheiben durch eine Roll- oder Falznaht verbunden sind, sind die den Rändern des Trommelmantels zugewandten Seiten der Verstärkungsbleche in die Roll- oder Falznaht einbezogen Anspruch 1. Durch diese Ausbildung der Erfindung gelingt eine Befestigung der Verstärkungsbleche auch an den Seitenrändern, so dass Mantelzugkräfte nicht alleine in die Mitnehmer überbrückender Weise im Mantel weitergeleitet werden, sondern über die Seitenränder und die Roll- oder Falznaht teilweise in die Bodenscheibe abgeleitet werden können.
  • Wenn die seitlichen Öffnungen der eingezogenen Mitnehmer von den Bodenscheiben überdeckt werden, empfiehlt sich eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Wäschetrommel dahingehend, dass im Bereich der Mitnehmer die Roll- oder Falznaht der kreisförmigen Mantelkontur folgt und die Mitnehmer mittels einer eigenen Roll- oder Falznaht an den Rändern je eines der Kontur der Mitnehmer ähnlichen Durchbruches in den Bodenscheiben mit diesen verbunden sind Anspruch. Dadurch sind einerseits die Seitenränder der eingezogenen Mitnehmer mit der Bodenscheibe verbunden und andererseits die Seitenränder der Verstärkungsbleche an den Bodenscheiben befestigt. Mithin ergibt sich an dieser Befestigungsstelle eine sehr stabile Verbindung, die auch bei großer Walkarbeit in den Bauteilen der Wäschetrommel Aufreißbestrebungen widerstehen kann.
  • Eine erfindungsgemäß gestaltete Wäschetrommel, die über einen Tragstern an einer der Bodenscheiben einseitig gelagert ist, kann in besonders vorteilhafter Weise über die vorstehenden Verbindungsmaßnahmen hinaus dadurch noch wesentlich stabilisiert werden, dass die Strahlenenden des Tragsterns mittels Schrauben und in der Kontur den Mitnehmerkonturen angepassten Muttern mit den mantelnahen Bereichen der Bodenscheibe verbunden sind Ansruch 5. In besonders vorteilhafter Weise können dabei die Roll- oder Falznähte zwischen den Strahlenenden des Tragsterns und den Muttern eingespannt sein Anspruch 6. Diese Form der Befestigung wird auf die Wäschetrommel einwirkenden Kräfte bei Schleuderdrehzahlen selbst weit über 1.200 U/min hinaus standhalten.
  • Dabei ist es noch von Vorteil, wenn die in der Mantellinie und nahe der Roll- oder Falznähte liegenden Bereiche der Verstärkungsbleche ebenfalls mit den Muttern verbunden sind Anspruch 7. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass die Verstärkungsbleche mittels Schrauben von außerhalb der Mantelkontur her an den Muttern befestigt sind.
  • In besonders vorteilhafter Weise können die Verstärkungsbleche eine Schöpfwirkung der Wäschemitnehmer dadurch verbessern, dass die Mitnehmer in ihren Firstbereichen Laugenaustrittslöcher und die Verstärkungsbleche in ihren die offenen Seiten bedeckenden Bereichen eingeprägte Kiemen aufweisen Anspruch 8. Mittels solcher Kiemen, die aus dem Stand der Technik für Mantelbleche bereits bekannt sind, lassen sich nennenswerte Mengen von Lauge aus den tiefen Bereichen des Laugenbehälters in die Mitnehmer schöpfen, die die geschöpften Laugenmengen beim Weiterdrehen der Trommel nach oben mittragen, und dann durch die Laugenaustrittslöcher von oben auf die Wäsche abgeben.
  • Der Trommelmantel ist regelmäßig aus einem endlichen Blechband gefertigt, dessen Enden zur Herstellung der zylinderähnlichen Form zu einer Querfalznaht gefügt sind, die ebenfalls geeignet ist, einen Anteil der Mantelzugkräfte zu übertragen. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wäschetrommel überdeckt eines der Verstärkungsbleche eine solche unter einem ihrer Außenseitenbereiche liegende Querfalznaht des Trommelmantels Anspruch 9.
  • Anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Erfindung nachstehend näher erläutert. Es zeigen
  • 1 eine perspektivische Außenansicht eines Teils des Trommelmantels einer erfindungsgemäßen ausgestalteten Wäschetrommel,
  • 2 einen Schnitt durch eine Durchstellfügeverbindung entlang der Schnittlinie II-II in 1,
  • 3 einen Schnitt durch eine Kieme am Verstärkungsblech entlang der Schnittlinie III-III, in 1,
  • 4 eine perspektivische Außenansicht auf die Verbindung zwischen Bodenscheibe, Trommelmantel und Verstärkungsblech im Bereich eines Mitnehmers,
  • 5 einen Schnitt durch eine Roll- oder Falznaht entlang der Schnittlinie V-V in 4 und
  • 6 einen Schnitt durch die die Bodenscheibe, den Trommelmantel und das Verstärkungsblech erfassende Roll- oder Falznaht entlang der Schnittlinie VI-VI in 4.
  • Der Trommelmantel 1 einer in 1 teilweise dargestellten Wäschetrommel enthält einen im Trommelmantel 1 einstückig eingeformten, zum Wäscheaufnahmeraum gerichteten Mitneh- mer 2 mit in seinem Firstbereich angeordneten Laugenaustrittslöchern 3, die ähnlich tulpenartig geformt sind wie die Flutlöcher 4 im Trommelmantel 1. Diese Flutlöcher 4 sind so dicht wie möglich im gesamten Trommelmantel 1 angeordnet. Der Trommelmantel 1 ist aus einem endlich langen Blech gefertigt, wobei seine freien Enden zu einer Querfalznaht 5 gebogen und gefügt sind, die den Trommelmantel 1 in einer annähernd zylindrischen Form hält. Diese Querfalznaht 5 ist auch geeignet, einen wesentlichen Teil der Zugkräfte, die beim Schleu- dern peripher im Trommelmantel 1 verlaufen, aufzunehmen.
  • Damit Zugkräfte, die bei höheren Schleuderdrehzahlen erhebliche Größen annehmen können, den eingezogenen Mitnehmer 2 nicht auffalten können, ist jedem Mitnehmer 2 ein Verstärkungsblech 6 zugeordnet, das die nach außen gerichtete offene Seite des zugeordneten Mitnehmers 2 überbrückt. Dieses Verstärkungsblech ist beiderseits des Mitnehmers 2 mit den anschließenden Außenseitenbereichen 7 des Trommelmantels 1 über mehrere Verbindungs- stellen fest verbunden. Dabei liegt die Querfalznaht 5 in dem e nen Außenseitenbereich 7 und wird vom Verstärkungsblech 6 überdeckt. Das Verstärkungsblech 6 liegt dabei so eng über der Querfalznaht 5, dass diese gleichzeitig durch das Verstärkungsblech 6 vor dem Aufbiegen geschützt ist, das beim Auftreten von starken Mantelzugkräften entstehen könnte. Außerdem ist dadurch das Verstärkungsblech 6 so stark gespannt, dass keine Dehnung des Verstärkungsbleches 6 bei starken Mantelzugkräften mehr auf die Verbindungsstellen mit auf die Dauer diese Verbindungsstellen lösenden Wechselkräften einwirken können.
  • Die Verbindungsstellen sind Durchstellfügeverbindungen 8, deren Querschnittsform in 2 gezeigt ist. Eine solche Durchstellfügeverbindung 8 besteht aus einer in das Blech des Trommelmantels 1 nach außen tief gezogenen Tulpe 9 mit hinter dem Rand je eines in das Verstärkungsblech 6 gestanzten Loches 10 greifenden, aufgeweiteten und flach gedrückten Rand 11. Dabei bildet die Durchstellfügeverbindung 8 ein Durchgangsloch 12, dessen Durchmesser 13 etwa dem der Flutlöcher 4 entspricht. Anstelle der Durchstellfügeverbindungen 8 sind selbstverständlich auch separate Hohlniete verwendbar.
  • Oberhalb der nach außen gerichteten offenen Seiten der Mitnehmer 2 hat das Verstärkungsblech gemäß 1 und 3 eingeprägte Kiemen 14, die beim Eintauchen der Wäschetrommel in den im unteren Teil des Laugenbehälters angesammelten Laugensumpf in durch den Pfeil 15 angedeuteter Drehrichtung der Trommel erhebliche Mengen von Lauge in den Mitnehmer 2 transportieren (Pfeil 16). Diese Laugenmengen werden vom Mitnehmer 2 beim weiteren Drehen der Wäschetrommel in Pfeilrichtung 15 angehoben und entweichen schließlich durch Laugenaustrittslöcher 3 im Firstbereich jedes Mitnehmers 2, um die in der Trommel liegende Wäsche von oben zu benetzen.
  • Die in 1 dargestellte Wäschetrommel kann beispielsweise einseitig gelagert sein. Dazu hat sie an der in 1 dem Blick abgewandten Seite der Wäschetrommel eine Bodenscheibe, die mit einem Tragstern fest verbunden ist, von dem in 1 nur noch das Strahlenende 17 erkennbar ist. Der (vorzugsweise dreistrahlige) Tragstern ist an seinen Strahlenenden 17 über jeweils eine Schraube 18 und einen Druckgußkörper (Mutter 19), dessen äußere Form der Innenkontur des Mitnehmers 2 angepaßt ist, mit der Bodenscheibe verbunden. Zusätzlich kann das Druckgußstück 19 mittels einer Schraube 20 von der Außenseite des Verstärkungsbleches 6 her mit dem Verstärkungsblech 6 verbunden sein.
  • Bei dem in 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Bodenscheibe 21 in Höhe jedes Mitnehmers 2 mit einem der Kontur des Mitnehmers 2 ähnlichen Durchbruch 22 versehen. Hier ist einerseits der Trommelmantel 1 und das Verstärkungsblech 6 mit der Bodenscheibe 21 über die Roll- oder Falznaht 23 verbunden. Da das Mantelblech 1 im Bereich des Mitnehmers 2 in Richtung Trommelinnenraum aus der Mantellinie ausweicht, ist der Rand des Mantelbleches 1 im Bereich des Mitnehmers 2 mit dem Rand des Durchbruches 22 zu einer weiteren Roll- oder Falznaht 24 geformt. 5 und 6 machen deutlich, daß die Roll- oder Falznaht 23 im Bereich des Mitnehmers 2 (5) lediglich das Verstärkungsblech 6 und das Blech der Bodenscheibe 21 betrifft, während im Bereich entlang der Schnittlinie VI-VI (6) zusätzlich auch das Blech des Trommelmantels 1 in die Falznaht 23 einbezogen ist.
  • Zusätzlich zu dieser in 1 dargestellten, an sich schon sehr steifen Verbindungsform zwischen der Bodenscheibe 21 einerseits und dem Blech des Trommelmantels 1 und dem Verstärkungsblech 6 andererseits kann auch hier in den Mitnehmer 2 ein Druckgußstück 19 gemäß 1 sowohl mit dem Verstärkungsblech 6 wie auch mit einem Strahlenende 17 eines Tragsterns verbunden werden, der in 4 von vorn an der Bodenscheibe 21 anliegt. Dabei kann beispielsweise die Roll- oder Falznaht 24 in den Klemmbereich zwischen dem Druckgrußstück 19 und dem Strahlenende 17 des Tragsterns gelangen und durch festen Anzug der Schraube 18 zwischen den beiden Bauteilen gegen Aufspreizen gesichert sein.
  • Zur Vermeidung des Ausfließens von durch die Kiemen 14 geschöpfter Lauge durch die nicht vom Tragstern oder vom Blech der Bodenscheibe 21 abgedeckten seitlichen Durch- brüche 22 der Mitnehmer 2 können in diese Durchbrüche 22 nicht dargestellte Kunststoffkap- pen eingerastet werden.

Claims (9)

  1. Wäschetrommel für eine Waschmaschine mit einer nicht vertikal stehenden Drehachse, mit im Trommelmantel (1) einstückig eingeformten, zum Wäscheaufnahmeraum gerichteten Mitnehmern (2), deren nach außen gerichtete offene Seiten mittels Verstärkungsblechen (6) überbrückt sind, die sich mit ihrer Breite zumindest über einen Teil der axialen Abmessungen der Wäschetrommel erstrecken und mit den an die offenen Seiten der Wäschemitnehmer (2) anschließenden Außenseitenbereiche (7) des Wäschetrommelmantels (1) fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsbleche (6) sich über die gesamte Länge der axialen Abmessung des Wäschetrommelmantels (1) erstrecken, an ihren den Rändern des Trommelmantels (1) zugewandten Seiten mit den Rändern des Trommelmantels (1) verbunden sind und mittels mehrerer hohlnietartiger Verbindungen (8) an jedem der beiden Außenseitenbereiche (7) mit dem Trommelmantel (1) verbunden sind.
  2. Wäschetrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hohlnietartigen Verbindungen als Durchstellfügeverbindungen (8) dargestellt sind und aus je einer in das Blech des Trommelmantels (1) nach außen tiefgezogenen Tulpe (9) mit hinter dem Rand je eines in das Verstärkungsblech (6) gestanzten Loches (10) greifenden, aufgeweiteten und flach gedrückten Rändern (11) bestehen.
  3. Wäschetrommel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der den Rändern des Trommelmantels (1) zugewandten Seiten der Verstärkungsbleche (6) diese Ränder zusammen mit den Rändern des Trommelmantels (1) in je eine Roll- oder Falznaht (23) einbezogen sind, die mit den Rändern der Bodenscheiben (21) der Wäschetrommel gebildet sind.
  4. Wäschetrommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Mitnehmer (2) die Roll- oder Falznaht (23) der kreisförmigen Mantelkontur folgt und die Mitnehmer (2) mittels einer eigenen Roll- oder Falznaht (24) an den Rändern je eines der Kontur der Mitnehmer (2) ähnlichen Durchbruches (22) in den Bodenscheiben (21) mit diesen verbunden sind.
  5. Wäschetrommel, die über einen Tragstern an einer der Bodenscheiben (21) einseitig gelagert ist, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlenenden (17) des Tragsterns mittels Schrauben (18) und in ihrer Kontur den Mitnehmerkonturen angepassten Muttern (19) mit den mantelnahen Bereichen der Bodenscheibe (21) verbunden sind.
  6. Wäschetrommel nach Anspruch 3 oder 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Roll- oder Falznähte (23, 24) zwischen den Strahlenenden (17) und den Muttern (19) eingespannt sind.
  7. Wäschetrommel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Mantellinie und nahe der Roll- oder Falznähte (23) liegenden Bereiche der Verstärkungsbleche (6) ebenfalls mit den Muttern (19) verbunden sind.
  8. Wäschetrommel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (2) in ihren Firstbereichen Laugenaustrittslöcher (3) und die Verstärkungsbleche (6) in ihren die offenen Seiten bedeckenden Bereichen eingeprägte Kiemen (14) aufweisen.
  9. Wäschetrommel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Verstärkungsbleche (6) eine innerhalb eines ihrer Außenseitenbereiche (7) liegende Querfalznaht (5) des Trommelmantels (1) überdeckt.
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