DE10006427A1 - Bewegungsanlage für Leistungsschalter - Google Patents
Bewegungsanlage für LeistungsschalterInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinheit zum Bewegen eines Mechanismus eines Leistungsschalters, der zur Durchführung einer leichteren Betriebsweise in der Lage ist, wenn eine Schalteinheit von einer Anschlußbuchse eines Leistungsschalters während der Wartung des Leistungsschalters angeschlossen oder getrennt wird. Darüber hinaus ist es möglich, eine Wartung ohne Öffnen der Fronttür einer Kabine des Leistungsschalters durchzuführen. Der die Schalteinheit bewegende Mechanismus eines Leistungsschalters gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt: ein Fahrwerk zum Tragen der Schalteinheit eines Leistungsschalters; eine Fahrwerkbewegungseinheit zum Vorwärts- und Rückwärtsbewegen des Fahrwerks; und eine Balkenträgereinheit, die ablösbar an der Kabine zum Befestigen oder Ablösen der Fahrwerkbewegungseinheit in einer zentralen Position installiert ist.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Hochspannungs-
Leistungsschalter und insbesondere auf eine Bewegungsanlage zum Bewegen
eines Leistungsschalters in die Anschlußposition eines Netzanschlusses und eines
Lastanschlusses, oder zum Bewegen in eine Trennposition zu denselben; und sie
bezieht sich insbesondere auf einen Bewegungsmechanismus für einen Hoch
spannungs-Leistungsschalter, der in der Lage ist, den Leistungsschalter ohne Be
wegen des Leistungsschalters in eine Benutzerkabine zu betätigen, um auf diese
Weise den Handhabungs- und Arbeitserfordernissen bei der Wartung eines Lei
stungsschalters besser zu genügen.
Allgemein ist ein Hochspannungs-Leistungsschalter, wie etwa ein Vakuum-
Leistungsschalter, ein Typ von Hochspannungs-Wechselstrom-Leistungsschal
tern, der in der Lage ist, den Strompfad zwischen der Netzseite und der Lastseite
herzustellen oder zu unterbrechen, und der einen Schaltmechanismus umfaßt,
welcher in einer Vakuumkammer zum Abschirmen eines Lichtbogens installiert
ist und erzeugt wird, wenn unter normalen Bedingungen die Last oder der Strom
angeschlossen oder abgetrennt werden, oder der in einer bestimmten Unfallsitua
tion auftritt.
Der Vakuum-Leistungsschalter mit dem üblichen Bewegungsmechanismus bei
dem oben genannten Leistungsschalter wird nunmehr unter Bezugnahme auf die
Fig. 1 bis 3 erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, die den Aufbau eines Vakuum-Leistungsschalters
mit einem herkömmlichen Bewegungsmechanismus veranschaulicht. Fig. 2 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau eines Vakuum-Leistungsschalters
mit einem herkömmlichen Bewegungsmechanismus veranschaulicht, und Fig. 3
ist eine zerlegte perspektivische Ansicht, welche den Aufbau der Hauptelemente
eines herkömmlichen Bewegungsmechanismus veranschaulicht.
Wie dargestellt umfaßt der herkömmliche Vakuum-Leistungsschalter: ein An
schlußgestell 1, das am inneren Stirnabschnitt einer Kabine 12 zum Haltern eines
netzseitigen Anschlusses und eines lastseitigen Anschlusses installiert ist; einen
Schaltmechanismus 2, der ablösbar am Anschlußgestell 1 zum Anschließen eines
Kabels zwischen dem Netz und einer Last oder zum Abschalten eines Überstroms
installiert ist; ein Schaltbedienteil 3 zum Betätigen des Schaltmechanismus 2; und
eine Bewegungsbedientteileinheit 4 zum Bewegen einer Bewegungseinheit 5 in
Vorwärts- und Rückwärtsrichtung, die mit einem Paar von Anschlußpolen 16 und
16', mit dem Schaltmechanismus 2 und mit dem Schaltbedienteil 3 bestückt ist.
Die Bewegungsbedieneinheit 4 umfaßt: eine Welle 6, die horizontal an einem
Abschnitt des Schaltbedienteils 3 installiert ist; einen Hebel 7, der sich von beiden
Enden der Welle 6 aus erstreckt und abgewinkelt ist und einen Vorsprung 7a auf
weist; ein Schneckenrad 8, das im mittleren Abschnitt der Welle 7 durch einen
Befestigungsbolzen 18 befestigt ist; eine Schnecke 9, die relativ zur Welle 7 ver
tikal angeordnet ist und mit dem Schneckenrad 8 kämmt; und einen Handgriff 10,
der mit einem Ende der Schnecke 9 verbunden ist.
Der am Hebel 7 angebrachte Vorsprung 7a weist ein vertikales Langloch 11 auf
und wird in einem Zustand geführt, bei dem er in das Langloch 11 eines Füh
rungskörpers 13 eingefügt ist, das an beiden inneren Wänden der Kabine 20 in
stalliert ist.
In den Zeichnungen bezeichnet das Bezugszeichen 14 ein Rad zum Bewegen der
Bewegungseinheit 5 durch Betätigen des Bewegungsbedienteils 4; 15 bezeichnet
eine Halteplatte zum Haltern des Schaltbedienteils 3; 16 stellt einen oberen An
schlußpol dar; der einen Strom von der Netzseite aufnimmt, und 16' stellt einen
unteren Anschlußpol zum Zuführen des vom oberen Anschlußpol 16 gelieferten
Stromes durch den Schaltmechanismus 2 an die Lastseite dar.
Weiter bezeichnet das Bezugszeichen 17 einen Unterbrecher, der im Schaltme
chanismus 2 zum Unterbrechen eines Überstroms installiert ist, wenn ein solcher
lastseitig auftritt.
Bei dem oben beschriebenen herkömmlichen Vakuum-Leistungsschalter wird
Strom an den innerhalb des Schaltmechanismus 2 installierten Unterbrecher 17
von der Netzseite, etwa einer Umspannstation, durch den oberen Anschlußpol 16
im Falle eines Betriebszustandes geliefert, bei dem der Schaltmechanismus 2 mit
der Anschlußbuchse des Anschlußgestells 1 verbunden ist; und der so zugeführte
Strom wird an eine gegebene Last, wie etwa ein elektrisches oder elektronisches
Element, durch den unteren Anschlußpol 16' geliefert.
Bei dem oben beschriebenen Leistungsschalter-Betriebszustand wird im Falle,
daß netzseitig oder lastseitig ein starker, gefährlicher Strom erzeugt wird, der so
erzeugte Strom durch den Unterbrecher 17 rasch abgeschaltet.
Wenn der Strom durch den Unterbrecher 17 abgeschaltet ist, wird der Schaltme
chanismus 2 vom Anschlußgestell 1 zur Wartung des Leistungsschalters getrennt.
Der vorgenannte Fall wird unter Bezugnahme auf die Fig. 4A und 4B beschrie
ben.
Fig. 4A ist eine seitliche Querschnittsansicht, die einen Anschlußverbindungszu
stand (Betriebszustand) eines Leistungsschalters veranschaulicht, der einen her
kömmlichen Bewegungsmechanismus aufweist; und Fig. 4B ist eine seitliche
Querschnittsansicht, die einen Anschlußtrennzustand (betriebsloser Zustand eines
Leistungsschalters) veranschaulicht, der einen herkömmlichen Bewegungsmecha
nismus aufweist.
Wie in Fig. 4A dargestellt öffnet im Fall, daß der Schaltmechanismus 2 mit dem
Anschlußgestell 1 verbunden ist, ein Bediener eine Fronttür (nicht dargestellt) der
Kabine 12 und dreht den Handgriff 10 des Bewegungsbedienteils 4 im Uhrzeiger
sinn. Die Schnecke 9 wird zusammen mit dem Handgriff 10 in Drehung versetzt,
und das mit der Schnecke 9 in Eingriff stehende Schneckenrad 8 wird um einen
bestimmten Winkel in Rückwärtsrichtung gedreht.
Gleichzeitig wird die fest in das Schneckenrad 8 eingefügte Welle 6 um einen
bestimmten Winkel gedreht und die sich von beiden Enden der Welle 6 aus er
streckenden und abgewinkelten Hebel 7 werden ebenfalls gedreht. In diesem Zu
stand werden die am Ende des Hebels 7 gebildeten Vorsprünge 7a entlang der
Langlöcher 11 der Führungskörper 13, die an beiden Wänden einer Schalttafel 12
befestigt sind, geführt, und die Bewegungs- bzw. Fahreinheit 5 wird in Rück
wärtsrichtung bewegt.
Wenn die Bewegungseinheit 5 bewegt wird, wird daher der Anschlußpol 16 von
der Anschlußbuchse des Anschlußgestells 1 getrennt, wie in Fig. 4B dargestellt,
und die Bewegungseinheit 5 wird in Rückwärtsrichtung bewegt.
Wenn die Bewegungseinheit 5, insbesondere der Schaltmechanismus 2, sich in
einem vom Anschlußgestell 1 getrennten Zustand befindet, also im abgeschalteten
Zustand, werden Wartungsarbeiten am Leistungsschalter durchgeführt.
Wenn die Wartungsarbeiten am Leistungsschalter beendet sind, werden die An
schlußpole 16 und 16' mit dem Anschlußgestell 1 verbunden. Anschließend dreht
der Bediener den Handgriff 10 des Bewegungsbedienteils 4 im Gegenuhrzeiger
sinn, um dadurch die Bewegungseinheit 5 nach vorne zu fahren; und die Anschlußpole
16 und 16' gelangen in Eingriff mit den oberen und unteren Anschlüs
sen des Anschlußgestells 1, wie in Fig. 4A dargestellt.
Der herkömmliche Vakuum-Leistungsschalter mit der oben beschriebenen Fahr
einheit ist mit den folgenden Nachteilen behaftet.
Erstens wird im Fall, daß der Leistungsschalter aufgrund eines Überstroms ge
wartet wird und die Bewegungseinheit von der Anschlußbuchse getrennt ist, oder
im Fall, daß die Bewegungseinheit mit der Anschlußbuchse verbunden ist, kommt
es zu erheblichen Behinderungen, weil der Bediener die Kabine im Hinblick auf
die Bewegung der Bewegungseinheit betritt und sich mit ihr fortbewegt.
Weiter wird im Fall, daß die Bewegungseinheit durch den Bediener bewegt wird,
um die Bewegungsdistanz der Bewegungseinheit nachzuprüfen, die Fronttür der
Kabine geöffnet und der Handgriff gedreht. Dies führt zu einer erheblichen Belä
stigung.
Demgemäß ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Leistungsschalter zu
schaffen, der so beschaffen ist, daß das Arbeiten an ihm und die Stabilität des Sy
stems während der Wartung in der Weise verbessert wird, daß die Bewegungsope
ration an einer Bewegungseinheit außerhalb der Kabine in der Form durchgeführt
wird, daß ein Bediener bzw. Benutzer nicht in die Kabine eintreten muß.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Lei
stungsschalters, der zur Durchführung einer Bewegungsoperation in einer Art und
Weise befähigt ist, bei der eine Fronttür der Kabine nicht geöffnet werden muß.
Um diese beiden Aufgaben zu lösen, ist ein Bewegungsmechanismus für einen
Leistungsschalter vorgesehen, der aufweist: eine Kabine mit einem Lastanschluß
und einem Netzanschluß an der hinteren Wand, einen Schaltmechanismus, der
beweglich in der Kabine gelagert ist und eine bewegliche Kontaktspitze und eine
feststehende Kontaktspitze zum elektrischen Anschließen oder Abtrennen des
Netzanschlusses und des Lastanschlusses aufweist; ein Schaltbedienteil, das be
weglich in der Kabine gelagert und mit dem Schaltmechanismus verbunden ist,
um die bewegliche Kontaktspitze in eine Stellung zu bringen, die mit der festste
henden Kontaktspitze Kontakt gibt, oder zu einer Stelle, die von dem feststehen
den Kontakt getrennt ist; ein Paar von Anschlußpolen, die jeweils entsprechend
mechanisch und elektrisch mit der beweglichen Kontaktspitze und dem festste
henden Kontakt verbunden sind; ein Transportgestell, das den Schaltmechanis
mus, das Schaltbedienteil und die Anschlußpole beweglich trägt und Räder um
faßt und in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung auf der Bodenoberfläche der Kabi
ne bewegbar ist; eine Balkenträgereinheit, die ablösbar an einem Stirnabschnitt
der Kabine montiert ist; eine Spindel, bei der ein Ende beweglich im Transportge
stell gelagert ist, während das andere Ende drehbar von der Balkenträgereinheit
gehalten wird, und mit einem Gewindezwischenabschnitt zum Liefern einer An
triebskraft, so daß das Transportgestell bei der Drehung der Spindel bewegt wird;
ein Mutterelement, das gewindemäßig in Eingriff mit dem Zwischenabschnitt der
Spindel steht und in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung entlang des Zwischenab
schnittes der Spindel bewegt wird, um dadurch eine Antriebskraft an das Tragge
stell zu liefern; und eine Einheit, die am Transportgestell befestigt ist und zum
Haltern des Mutterelementes dient.
Die Ziele der vorliegenden Erfindung werden durch Installieren einer Fronttür
erreicht, die eine Einschuböffnung in der Kabine zum Aufnehmen eines Handgrif
fes aufweist, um so mit dem Endabschnitt der Spindel in Eingriffsverbindung zu
kommen.
Die vorliegende Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeich
nungen verdeutlicht, die nur der Anschaulichkeit halber beigefügt sind und daher
die vorliegende Erfindung nicht beschränken.
Fig. 1A ist eine Seitenansicht, die den Aufbau eines herkömmlichen Vakuum-
Leistungsschalters veranschaulicht;
Fig. 2A ist eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau eines Vakuum-
Leistungsschalters veranschaulicht, welcher einen herkömmlichen Be
wegungsmechanismus aufweist;
Fig. 3A ist eine zerlegte perspektivische Ansicht, die eine Schnecke und ein
Schneckenrad veranschaulicht, welche Hauptelemente eines herkömm
lichen Bewegungsmechanismus sind;
Fig. 4A ist eine Querschnittsansicht, die den Verbindungszustand mit einer An
schlußbuchse eines herkömmlichen Vakuum-Leistungsschalters veran
schaulicht;
Fig. 4B ist eine Querschnittsansicht, die den Trennungszustand in bezug auf
eine Anschlußbuchse eines herkömmlichen Vakuum-Leistungsschalters
veranschaulicht;
Fig. 5 ist eine transparente Ansicht, die den Aufbau eines Leistungsschalters
veranschaulicht, der mit einem Bewegungsmechanismus gemäß der
vorliegenden Erfindung ausgerüstet ist;
Fig. 6A ist eine perspektivische Ansicht, die den Bewegungsmechanismus eines
Leistungsschalters und einen Zustand veranschaulicht, bei dem ein
Fahrwerk gemäß der vorliegenden Erfindung nach rückwärts bewegt
wird;
Fig. 6B ist eine perspektivische Ansicht, die einen Bewegungsmechanismus
eines Leistungsschalters und einen Zustand veranschaulicht, bei dem
das Fahrwerk gemäß der vorliegenden Erfindung in Vorwärtsrichtung
bewegt wird;
Fig. 7 ist eine Draufsicht, welche die Konstruktion einer Fahrwerk-
Bewegungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 8A ist eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau eines Mutterelementes
gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 8B ist eine Vorderansicht, die den Aufbau eines Mutterelementes gemäß
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 9 ist eine Draufsicht, die den Aufbau eines Mutterelementes und eines
Halterungselementes gemäß der vorliegenden Erfindung veranschau
licht;
Fig. 10 ist eine partielle, horizontale Querschnittsansicht, welche die Kon
struktion einer Balkenträgereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung
veranschaulicht;
Fig. 11A ist eine partielle, vergrößerte Querschnittsansicht zur Erläuterung der
Betriebsweise einer Einheit zur Veranlassung oder Verhinderung einer
längsgerichteten Bewegung eines Tragbalkens gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 11B ist eine partielle, vergrößerte Draufsicht zur Erläuterung einer Einheit,
die zur Verursachung oder Verhinderung der längsgerichteten Bewe
gung eines Tragbalkens gemäß der vorliegenden Erfindung bestimmt
ist;
Fig. 12A ist eine Ansicht, welche die Bewegungsoperation einer beweglichen
Einheit auf der Basis eines Bewegungsmechanismus und eines Zustan
des veranschaulicht, bei dem gemäß der vorliegenden Erfindung ein
Anschlußpol einer bewegbaren Einheit mit einer Anschlußbuchse ver
bunden wird;
Fig. 12B ist eine Ansicht, die die Bewegungsoperation einer beweglichen Einheit
auf der Basis eines Bewegungsmechanismus und eines Zustandes ver
anschaulicht wird, bei denen gemäß der vorliegenden Erfindung ein
Anschlußpol einer beweglichen Einheit von einer Anschlußbuchse ge
trennt wird;
Fig. 13A ist eine Betriebszustandsansicht, die ein Mutterlement und ein Halte
rungselement veranschaulicht, wenn ein erster Begrenzungsstift eine
Steuerungsanordnung in einem Zustand kontaktiert, bei dem das Mut
terelement und das Haltungselement maximal nach hinten rücken, ge
mäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13B ist ein Betriebszustand, der ein Mutterelement und ein Halterungsele
ment veranschaulicht, wenn ein erster Anschlagbolzen mit einer Führungselementvorrichtung
in einem Zustand in Kontakt kommt, bei dem
gemäß der vorliegenden Erfindung das Mutterelement und das Halte
rungselement maximal vorrücken; und
Fig. 14 ist eine Betriebsbeschreibungsansicht für einen Zustand, bei dem die
Fronttür einer Kabine gemäß der vorliegenden Erfindung geschlossen
wird.
Nachfolgend werden die bevorzugten Ausführungsformen im einzelnen beschrie
ben.
Der Bewegungsmechanismus eines Vakuum-Leistungsschalters gemäß der vor
liegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
nunmehr beschrieben.
Fig. 5 ist eine Ansicht, die den Aufbau eines Leistungsschalters mit einem Be
wegungsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Wie dargestellt, ist die Kabine einer Schalttafel hinter einem Meßgeräteschrank 20
installiert, und ein Anschlußgestell 1 (Anschlußmontagegestell) ist zum Haltern
eines Netzanschlusses und eines Lastanschlusses installiert.
Der Netzanschluß und der Lastanschluß sind so angebracht, daß sie im Fall eines
Dreiphasen-Wechselstrom-Leistungsschalters jeder netzseitigen und lastseitigen
Phase entsprechen, wobei insgesamt sechs Anschlüsse von einem einzelnen An
schlußgestell mit drei Anschlüssen an den oberen und unteren Abschnitten gehal
tert werden. In Fig. 5 ist nur die jeweils obere Anschlußbuchse dargestellt.
Mehrere Anschlußpole 16 sind gegenüber den Anschlüssen entsprechend jeder
Anschlußbuchse des Anschlußgestells 1 angebracht und mit einer entsprechenden
Anschlußbuchse verbunden oder von ihr getrennt.
Im Falle des Dreiphasen-Leistungsschalters gibt es drei Schaltmechanismen 2.
Die drei Schaltmechanismen 2 sind elektrisch und mechanisch mit einem entspre
chenden Paar von netzseitigen und lastseitigen Anschlußpolen 16 verbunden.
Im vorliegenden Falle weist jeder Schaltmechanismus 2 einen Vakuumunterbre
cher (nicht dargestellt) mit einem feststehenden Kontakt und einer beweglichen
Kontaktspitze auf (nicht dargestellt). Das Schaltbedienteil 3 ist mit der bewegli
chen Kontaktspitze des Schaltmechanismus 2 verbunden, und die bewegliche
Kontaktspitze wird in eine Position bewegt, die mit dem feststehenden Kontakt in
Verbindung steht, sowie in eine Position, die vom feststehenden Kontakt getrennt
ist.
Der Bewegungsmechanismus umfaßt eine Bewegungseinheit 5, ein Fahrwerk 100
zum Anschließen bzw. Trennen der Anschlußpole 16 und 16' an bzw. von den
Anschlüssen; eine Fahrwerk-Betätigungsanordnung 200 und eine Balkenträge
reinheit 300.
Das Fahrwerk 100 ist unter dem Schaltbedienteil 3 und dem Schaltmechanismus 2
zum beweglichen Tragen des Schaltbedienteils 3 und des Schaltmechanismus 2
der beweglichen Einheit 5 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung angeordnet. Dem
entsprechend schließt das Fahrwerk 100 die Anschlußpole 16, 16' an die An
schlüsse des Anschlußgestells 1 an oder trennt sie von den Anschlüssen ab.
Die Fahrwerk-Betätigungseinheit 200 liefert eine Antriebskraft an das Fahrwerk
100 zum Verbinden der Anschlußpole 16 und 16' mit den Anschlüssen oder zum
Trennen derselben von den Anschlüssen und sie umfaßt einen Griff 213.
Die Balkenträgereinheit 300 ist in Stangenform ausgebildet und trägt das Fahr
werk 100 auf der Kabine 20. Ein Paar von Handgriffen 305 und 305' sind am vor
deren Abschnitt der Balkenträgereinheit 300 angebracht.
Ein Benutzer hält die Handgriffe 305 und 305' und bewegt sich in eine Position
zum Haltern und Befestigen der Balkenträgereinheit an der Kabine 20 und trennt
dieselbe von der getragenen und befestigten Position und bewegt die Balkenträge
reinheit 300 in die bewegte Position.
In Fig. 5 veranschaulicht der mit einer Kreislinie umgebene Abschnitt eine Einheit
zum Haltern der Balkenträgereinheit 300 am Fahrwerk 100. Der Kreisabschnitt
wird nachfolgend erläutert. Ein Paar von Stützsäulen 20' ist an beiden Seiten der
Stirnoberfläche der Kabine 20 gegenüber dem Anschlußgestell 1 zum Tragen der
Balkenträgereinheit 300 angebracht, und ein Paar von Nuten 20a ist in den Ab
schnitten der Tragsäulen 20' gebildet.
Die Tragsäulen 20' sind an einem Seitenabschnitt der Kabine 20 in der Nähe der
Tür U-förmig ausgebildet. Zusätzlich können die Tragsäulen 20' durch Abwinkeln
eines bestimmten Elementes in Säulenform und Befestigen desselben an einem
Abschnitt der Kabine 20 in der Nähe der Tür ausgebildet werden.
Die Balkenträgereinheit 300 umfaßt ein Paar von Lagerschienen 304a und 304a,
die an beiden Enden der Balkenträgereinheit 300 in Längsrichtung derselben be
weglich sind.
Jede der Lagerschienen 304a und 304a steht mit einem der U-förmigen Handgrif
fe 305 und 305' in Eingriff und wird durch Hindurchstecken beider Enden der U-
förmigen Handgriffe 305 und 305' durch die Lagerschienen 304a und 304a mittels
Verstemmen oder Schweißen oder unter Verwendung eines Anschlußelementes,
wie etwa eines Bolzens mit Mutter oder eines Stiftes, befestigt.
Darüber hinaus erfährt ein Ende des Tragelementes 303, das in das hexagonale,
hohle Tragbalkens 303 der Balkenträgereinheit 300 eingefügt wird, eine elastische
Kraft in einer Richtung, die vom Mittelabschnitt des Tragelementes 303 durch
eine Feder abgetrennt wird, welche im Inneren des Tragbalkens 303 installiert ist.
Dabei wird eine bestimmte Feder verwendet, die eine elastische Kraft aufweist,
welche ausreicht, um die Lagerschienen 304a und 304a über eine gewisse, auf der
Basis des Tragelementes 303 bestimmte Distanz hinweg vorspringen zu lassen.
Das Tragelement 303 wird im übrigen unter Bezugnahme auf die Fig. 10, 11A
und 11B erklärt.
Aufgrund dieser Maßnahme stehen die anderen Enden der Lagerschienen 304a
und 304a aus beiden Enden des Tragbalkens 303 um eine bestimmte Länge vor.
Die Handgriffe 305 und 305' sind in horizontaler Richtung in einem Paar von
Langlöchern bewegbar, welche im Tragbalken 303 in horizontaler Richtung ge
bildet sind.
Wenn daher ein Benutzer die Handgriffe 305 und 305' in einem längeren Mit
telabschnitt des Tragbalken 303 verschiebt, überwinden die Tragschienen 304a
und 304a die elastische Kraft der Feder, und die Vorsprünge derselben werden in
den Tragbalken 303 bewegt; und wenn der Benutzer die Handgriffe 305 und 305'
losläßt, springen die anderen Enden der Lagerschienen 304a und 304a durch die
elastische Kraft der Feder vor.
Die anderen Enden der Lagerschienen 304a und 304a werden in die Nuten 20a
eingeschoben, welche in den Tragschienen 20' gebildet sind, so daß die Balken
trägereinheit 300 durch die Tragsäulen 20' gehaltert werden.
Wenn der Tragbalken 303 aus den Nuten 20a herausgenommen wird, werden die
Handgriffe 305 und 305' so gezogen, daß der Schaltbetätiger 3, getragen auf dem
Fahrwerk 100, also der Anschlußpol 16, von der Anschlußbuchse getrennt wird.
Darüber hinaus können die Handgriffe 305 und 305' zum Verbinden des Fahr
werks 100 und des vom Fahrwerk 100 getragenen Schaltbedienteils sowie des
Anschlußpols 16 mit den Anschlüssen durch Schieben der Handgriffe 305 benutzt
werden.
Darüber hinaus können die Handgriffe 305 und 305' zum Trennen des Fahrwerks
100 von der Kabine 20 zwecks Wartung oder Überprüfung des Schaltbedienteils
3, der Anschlußpole 16 und 16' und des Schaltmechanismus 2 verwendet werden,
die auf dem Fahrwerk 100 getragen werden.
Das Fahrwerk 100 kann in eine Richtung derart bewegt werden, daß der An
schlußpol 16 mit der Anschlußbuchse verbunden wird; oder aber in eine Richtung,
daß der Anschlußpol 16 von der Anschlußbuchse durch eine Betätigung der
Fahrwerk-Bedienteileinheit 200 durch Drehen des Handgriffes 213 abgelöst wird.
Das Verbindungs- oder Abtrennverfahren des Anschlußpols 16 und des Anschlus
ses durch den Handgriff 213 und die Fahrwerk-Bedienteileinheit 200 können eine
längere Zeit in Anspruch nehmen im Vergleich zu dem Verbindungs- oder Ab
trennverfahren des Anschlußpols 16 und des Anschlusses unter Verwendung der
Handgriffe 305 und 305'. Es hat aber den Vorteil, daß es möglich ist, unter An
wendung einer nur geringen Kraft zu arbeiten, und der Benutzer muß die Kabine
20 nicht betreten.
Nachfolgend wird die Betriebsweise des Bewegungsmechanismus gemäß der
vorliegenden Erfindung auf der Basis der Betriebszustände erläutert, wonach das
Fahrwerk 100 in die Nähe des Anschlusses vorrückt und das Fahrwerk 100 zurück
in eine Richtung bewegt wird, bei der das Fahrwerk von den Anschlüssen getrennt
wird, wobei auf die Fig. 6A und 6B Bezug genommen wird.
Das Fahrwerk 100 umfaßt ein Gehäuse 101 mit vier Wänden 101a und einem of
fenen oberen Abschnitt sowie ein Durchgangsloch 101b, das in einer Stirnwand
des Gehäuses 101 gegenüber der Balkenträgereinheit 300 gebildet ist. Ein Paar
von Rädern 102 ist an beiden Seitenwänden des Gehäuses 101 zum beweglichen
Tragen des Gehäusekörpers 101 angebracht, welches die bewegliche Einheit 5 in
sich aufnimmt.
Die Fahrwerk-Bedienteileinheit 200 umfaßt: eine Spindel 201 zum Liefern eines
Antriebskraft für die Bewegung des Fahrwerks 100; ein Mutterelement 202, das
gewindemäßig mit der Spindel 201 verbunden ist und entlang eines Gewindeab
schnittes der Spindel 201 aufgrund der Rotation der Spindel 201 bewegt wird, um
so das Fahrwerk 100 in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung zu bewegen; ein Halte
rungselement 203 zum Tragen des Mutterelementes 202 und zum Liefern einer
Antriebskraft des Mutterelementes 202 an das Fahrwerk 100; ein Führungsele
ment 209, das mit einem Ende der Spindel 201 verbunden ist, eingefügt in das
Innere des Fahrwerks 100; ein Paar von Fahrschienen 212 und 212' zum stabilen
Führen des Führungselementes 209 im Fahrwerk 100 und befestigt am Boden des
Fahrwerks 100; und einen Handgriff 213, der mit dem anderen Ende der Spindel
201 in der Richtung des Tragelementes 303 verbunden ist und die Spindel 201 in
Drehung versetzt.
Die Fahrwerk-Bewegungseinheit 200 begrenzt die Bewegung des Führungsele
mentes 209, wenn sich das Fahrwerk 100 in der entferntesten Position vom Tra
gelement 303 durch die Rotation der Spindel 201 befindet, und sie enthält einen
ersten Grenzstift 207 sowie eine zweite Feder 208 zum Verhindern einer Kollision
zwischen dem Führungselement 209 und dem Halterungselement 203.
Die Fahrwerk-Bedieneinheit 200 enthält einen zweiten Grenzstift 207' zum Be
grenzen der Bewegung des Fahrwerks 100, wenn das Fahrwerk 100 nicht an das
Tragelement 303 durch die Rotation der Spindel 201 heranbewegt wird, und sie
umfaßt eine Feder 208' zum Verhindern einer Kollision zwischen dem Fahrwerk
100 und dem Tragelement 303.
Der Endabschnitt der Spindel 201, der mit dem Handgriff 213 in Eingriff steht,
hat vorzugsweise eine rechteckige Form und erstreckt sich durch das Tragelement
303.
Der innere Umfangsendabschnitt des mit dem oben beschriebenen Endabschnitt in
Eingriff stehenden Handgriffs hat eine rechteckige Form.
Der eingreifende Abschnitt der Spindel 201 und des Handgriffes 213 haben eine
winkelige Form, so daß die Rotationskraft durch den Handgriff 213 wirksam auf
die Spindel 201 übertragen wird.
Wenn der Benutzer den Handgriff 213 betätigt und die Spindel 201 in Drehung
versetzt, ist weiter ein Flanschelement 215 vorgesehen, daß eine leichtere Ein
griffsverbindung zwischen dem Handgriff 213 und der Spindel 201 sowie einen
stabilen Eingriffszustand zwischen ihnen herbeiführt. Das Flanschelement 215
umgibt den erfaßten Abschnitt der Spindel 201 unter Belassung eines Zwischen
raums, in welchen der eingreifende Endabschnitt eingefügt ist.
Der Kragenabschnitt des Flanschelementes 215 ist an einer stirnseitigen Oberflä
che des Tragelementes 301 durch eine Schraube befestigt.
Um die Spindel 201 zu führen, welche vorwärts und rückwärts im Fahrwerk 100
durch das Durchgangsloch 101b bewegt wird, das in der Stirnwand 101a ange
bracht ist, ist ein Mutterelement 202 in einem konkaven Abschnitt der U-förmigen
Halterungseinheit 203 eingebaut, welche in der Nähe der Stirnwand 101a befestigt
ist.
Um die Spindel 201 und das Führungselement 209 zu verbinden und eine Dre
hung des Führungselementes zu verhindern, wenn die Spindel 201 gedreht wird,
sind die Spindel 201 und das Führungselement 209 vorzugsweise unter Benutzung
eines Radiallagers miteinander verbunden, wobei das Lager im Führungselement
209 eingebaut ist.
Ein Paar von Fahrschienen 212 und 212' sind in einem Mittelabschnitt des Bodens
des Fahrwerks 100 auf der Basis der Länge und der horizontalen Richtungspositi
on des Führungselementes 209 befestigt. Der Boden des Führungselementes 209,
der auf den Schienen 212 und 212' gleitet, nimmt eine bestimmte Position ein und
hat eine bestimmte Bodenform, damit er dem Querschnitt und der Position der
Fahrschienen 212 und 212' entspricht.
Entsprechend ist ein Paar von Nuten (nicht dargestellt) im Boden des Führungs
elementes 209 gebildet und die Nuten haben eine bestimmte Form, um den Schie
nen 212 und 212' zu entsprechen, welche vom Boden des Fahrwerks 100 aufgrund
ihres rechteckigen Querschnittes vorstehen. Die Breite jeder Nut und der Abstand
zwischen den Nuten sind aufgrund der Breite und des Abstandes zwischen den
Schienen 212 und 212' bestimmt.
Die Konstruktion und die Betriebsweise der Balkenträgereinheit 300, wie sie in
Fig. 6 dargestellt ist, ist derjenigen der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ähnlich, so
daß sie hier der Einfachheit halber nicht mehr beschrieben wird. Eine demgegen
über unterschiedliche Konstruktion und Betriebsweise wird unter Bezugnahme
auf Fig. 10 erläutert.
Der Betrieb des Bewegungsmechanismus eines Leistungsschalters gemäß der
vorliegenden Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Fig. 6A und 6B
beschrieben.
Ein Paar von Lagerschienen 304a, dargestellt in dem kreisförmigen Abschnitt der
Fig. 5, sind in die Nut 20a der Trägersäule 20' eingefügt, welche in der Nähe der
Tür (nicht dargestellt) angeordnet sind; und die Balkenträgereinheit 300 ist an der
Kabine 20 befestigt. In diesem Zustand schiebt der Benutzer den Eingriffsendabschnitt
des Handgriffes 214 und gelangt mit dem angreifenden Abschnitt der
Spindel 201 in Verbindung und versetzt den Handgriff 213 im Gegenuhrzeiger
sinn in Drehung. Die Spindel 201 rotiert, und das Mutterelement 202 rückt ent
lang des Gewindeabschnittes der Spindel 201 vor, und das Mutterelement 202
wird mit dem Fahrwerk 100 durch anschließendes Haltern des Elementes 203
verbunden. Das Fahrwerk 100 rückt in Richtung des Anschlußgestells 1 durch
gleitende Betätigung des Rades 2 auf dem Boden der Kabine 20 vor.
Zu dieser Zeit wird das Führungselement 209 dicht an das Halterungselement 203
heranbewegt, das entlang der Schienen 212 und 212' vorrückt.
Die Bewegung des Fahrwerks 100 wird gestoppt, wenn der Grenzstift 207 in
Kontakt mit einer Oberfläche gegenüber der Balkenträgereinheit 300 des Füh
rungselements 209 gelangt. Ein Aufprall, der erzeugt wird, wenn der Grenzstift
207 in Kontakt mit der Oberfläche gegenüber der Balkenträgereinheit 300 des
Führungselements 209 kommt, wird durch die Feder 608 aufgenommen.
In dem Maße, wie das Fahrwerk 100 in Richtung auf das Anschlußgestell 1 vor
rückt, werden die bewegliche Einheit 5, gebildet von dem Schaltbedienteil 3, dem
Schaltmechanismus 2 und dem Anschlußpol 16, montiert auf dem Fahrwerk 100,
in Richtung auf das Anschlußgestell 1 bewegt. Als Ergebnis werden der An
schlußpol 16 und die Anschlüsse des Anschlußgestells 1 miteinander verbunden.
Wenn weiter die Anschlüsse des Anschlußpols 16 und das Anschlußgestell 1 im
Hinblick auf Wartungsarbeiten in einem Zustand getrennt werden, bei dem die
Balkenträgereinheit 300 an der Kabine 20 befestigt ist, schiebt der Benutzer den
Eingriffsabschnitt des Handgriffs 213 in den Flansch 215 und erfaßt den anschlie
ßenden Abschnitt der Spindel 201. Wenn der Handgriff 213 im Uhrzeigersinn
gedreht wird, wird das Mutterelement 202 entlang des Gewindeabschnittes der
Spindel 201 zurückbewegt, und das Fahrwerk 100 wird zurück in Richtung auf
die Balkenträgereinheit 300 durch gleitende Betätigung des Rades 102 bewegt.
In diesem Zeitpunkt wird das Führungselement 209 dicht an die Wand 101a ge
genüber dem Anschlußgestell 1 durch die sich rückwärts bewegenden Schienen
212 und 212' bewegt. Die Rückwärtsbewegung des Fahrwerks 100 wird gestoppt,
wenn es mit der Oberfläche des Tragelementes 303 der Balkenträgereinheit 300 in
Anschlag kommt, die sich gegenüber dem Fahrwerk 100 befindet.
Der Aufprall, der erzeugt wird, wenn der Grenzstift 207' mit der Oberfläche des
Tragelementes 303 der Balkenträgereinheit 300 gegenüber dem Fahrwerk in
Kontakt kommt, wird durch die Feder 208' aufgenommen.
In dem Maße, wie das Fahrwerk 208' zurück gegen die Balkenträgereinheit 300
bewegt wird, werden deshalb die bewegliche Einheit 5, gebildet durch das Schalt
bedienteil 3, der Schaltmechanismus 2 und der Anschlußpol 16, montiert auf dem
Fahrwerk 300 vom Anschlußgestell 1 zur Balkenträgereinheit 300 zurückbewegt,
so daß der Anschlußpol und die Anschlußbuchse des Anschlußgestells 1 getrennt
werden.
Der Aufbau der Fahrwerk-Bewegungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung
wird nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 7 beschrieben.
Ein Endabschnitt der Spindel 201 gegenüber der Balkenträgereinheit 300 ist dreh
bar durch das Lager 214 abgestützt, das im Inneren des Mittelabschnittes des Tra
gelementes 303 installiert ist.
Die Bewegung des Lagers 214 wird durch die in dem Raum vorgesehene Hülse
217 verhindert.
Der Eingriffsendabschnitt der Spindel 201, der mit dem Handgriff 213 in Eingriff
steht, hat einen winkligen Außendurchmesser und wird von dem Flansch 215 um
geben.
Der Außenabschnitt des Flansches 215 schiebt sich entlang eines Paares von Bol
zen 216 und ist in die Hülse 217 zur Befestigung in derselben eingefügt.
Der Gewindeabschnitt der Spindel 201 verläuft durch das Mutterelement 202, und
der Endabschnitt gegenüber dem angreifenden Ende ist mit dem Führungselement
209 verbunden.
Der Endabschnitt gegenüber der Spindel 201 wird drehbar durch das im Füh
rungselement 209 installierte Lager gehaltert.
Die Halterung 203 ist in der Nähe der Wand 101a des Fahrwerks 100 nahe der
Balkenträgereinheit 300 installiert, und der U-förmige konkave Bodenabschnitt
desselben ist am Boden des Fahrwerks 100 durch ein bestimmtes Anschlußele
ment, wie etwa einen Bolzen mit Mutter, verbunden.
Das Mutterelement 202 ist am konkaven Abschnitt des Halterungselementes 203
installiert, und eine mittige Führungsnut 202c ist in einer zentralen Außenum
fangsoberfläche in Längsrichtung gebildet, während eine Führungsnut 202b zu
beiden Seiten in Längsrichtung gebildet ist und eine variable Tiefe aufweist.
Die Bewegung des Mutterelementes 202 wird in Richtung rechtwinklig zur Vor
wärts- und Rückwärtsrichtung auf der Spindel 201 durch ein Paar von Grenzplat
ten 211 begrenzt, die in der Nähe einer längsgerichteten äußeren Umfangsoberflä
che installiert sind, wobei sich ein Paar von Grenzvorsprüngen 210 von den
Grenzplatten 211 her in das Innere der Führungsnut 202c des Mutterelementes
202 erstrecken.
Um die Drehung des Mutterelementes 202 zu begrenzen, ist ein Paar von Drehbe
grenzungsstiften 205 und 205' in das Innere der Führungsnuten 202b eingesetzt.
Die Endabschnitte gegenüber den Enden der Drehbegrenzungsstifte 205 und 205',
die in die Führungsnut 202b eingesetzt sind, erstrecken sich durch beide Seiten
wände des Halterungselementes 203, und die gegenüberliegenden Endabschnitte
sind mit den ersten und zweiten Grenzstiften 207 und 207' durch ein Paar von
Verbindungsplatten 206 und 206' verbunden. Der erste Grenzstift 207 umfaßt ein
erstes Ende, das durch eine der Seitenwände des Halterungselementes hindurch
tritt und sich in Richtung auf das Führungselement 209 zum Begrenzen des Vor
rückens des Fahrwerks 100 erstreckt; und ein zweites Ende, das sich durch die
andere Seitenwand des Halterungselementes 203 erstreckt, ist mit der Verbin
dungsplatte 206 verbunden.
Der zweite Grenzstift 207' umfaßt ein erstes Ende, das durch eine der Seitenwän
de des Halterungselementes 203 zum Begrenzen der Rückwärtsbewegung des
Fahrwerks 100 hindurchtritt und sich in Richtung auf das Tragelement 303 der
Balkenträgereinheit 300 erstreckt; und ein zweites Ende, das durch die andere
Seitenwand des Halterungselementes 203 hindurchtritt, ist mit der Verbindungs
platte 206' verbunden. Die Federn 208 und 208' sind zwischen den ersten Enden
und den zweiten Enden der ersten und zweiten Grenzstifte 207 und 207' installiert.
Das Mutterelement 202 soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 8A und
8B beschrieben werden.
Das Mutterelement 202 umfaßt eine zentrale Führungsnut auf einer zentralen äu
ßeren Oberfläche in Längsrichtung; und eine Führungsnut 202b ist an beiden En
den in Längsrichtung gebildet und weist eine variierende Tiefe auf.
Ein Innengewindeabschnitt 202a ist in der radialen Mitte des Mutterelementes 202
zum Verzahnen mit einem Außengewindeabschnitt der Spindel 201 gebildet.
Da die Drehbegrenzungsstifte 205 und 205' durch die Wand des Mutterelementes
202 gestoppt werden, welche am tiefsten Abschnitt positioniert sind, werden somit
die Drehbewegungen des Mutterelementes 202 im Uhrzeigersinn und im Ge
genuhrzeigersinn begrenzt.
Fig. 9 ist eine vergrößerte Draufsicht, welche die Mutter-Drehbewegungseinheit,
die Bewegungsbegrenzungseinheit einer Mutter und die Bewegungsgrenzeinheit
eines Führungselements und Fahrwerks veranschaulicht. Der Aufbau derselben
wurde in der Beschreibung der Fig. 7 erläutert, so daß deren Beschreibung hier
entfällt.
Fig. 10 ist eine partielle horizontale Querschnittsansicht, welche den Aufbau
einer Balkenträgereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Fig.
11A ist eine partielle vergrößerte Querschnittsansicht zur Erläuterung der Be
triebsweise einer Einheit zur Veranlassung oder Verhinderung der Bewegung in
Längsrichtung einer Lagerschiene gemäß der vorliegenden Erfindung; und Fig.
11B ist eine partielle vergrößerte Draufsicht zur Erläuterung einer Einheit zum
Veranlassen oder Verhinderung der Bewegung in Längsrichtung einer Lager
schiene gemäß der vorliegenden Erfindung. Wie dargestellt, umfaßt eine Balken
trägereinheit 300 ein rechteckiges, gehäuseförmiges Halterungselement 303 mit
einem Hohlraum 301. Ein Paar von Lagerschienen 304a ist beweglich an beiden
inneren Seiten des Fahrgestells in longitudinaler Richtung des Tragelementes 303
installiert.
Beide Enden eines U-förmigen Handgriffs 305 oder 305' sind mit den Abschnitten
der Lagerschienen 304 in den Tragbalken 303 eingefügt und werden darin festge
spannt. Darüber hinaus werden die Abschnitte der im Tragbalken 303 aufgenom
menen Lagerschienen 304a durch ein Paar von Buchsen 310a und 310b beweglich
zusammen mit der Lagerschiene 304a gehalten, um parallel mit dem Tragbalken
303 bewegt zu werden, wenn die Lagerschiene 304a horizontal bewegt wird.
Ein Paar von Federn 309 ist zwischen einem Ende, aufgenommen im Tragbalken
303 jeder Lagerschiene 304a, und der Buchse 311 installiert, und jede Lagerschiene
304a und die Handgriffe 305 und 305' werden mit einer elastischen Kraft
durch die Feder 309 in einer Richtung beaufschlagt, die von der longitudinalen
Mitte des Tragbalkens 303 beabstandet ist.
Die Anzahl der Buchsen 311 beläuft sich auf zwei entsprechend der Anzahl der
das Durchgangsloch 302 benachbarten Federn 309, wobei die Feder durch eine in
der Buchse 311 durch jeden Tragbalken 303 hindurch befestigt wird.
Daher ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine bestimmte Einheit vorgesehen,
um die Lagerschienen 304a und die Handgriffe 305 und 305' zu bewegen oder zu
stoppen, welche der Einwirkung einer elastischen Kraft in einer Richtung unter
liegen, in der sie von der longitudinalen Mitte der Tragelemente 303 durch die
Feder 309 beabstandet werden.
Die oben beschriebene Einheit umfaßt: ein Paar von Knopfabschnitten 308b, wel
che aus dem Tragbalken 303 in der gleichen Richtung (linke Richtung in Fig. 10)
wie der Handgriff 305 vorstehen; einen scheibenförmigen Stoppabschnitt, der
einstückig mit jedem Knopfabschnitt 308b verbunden ist und einen größeren Ra
dius als den des Knopfabschnittes 308b zum Stoppen der Bewegungen der Lager
schienen 304a aufweist; ein Paar von Federn 307 zum Liefern einer elastischen
Kraft an die Stoppeinheiten 308a in einer Richtung, in der die Knopfabschnitte
308 vom Tragbalken 303 vorstehen; ein Paar von ringförmigen Rückhalteele
menten 306, die auf der Wand in longitudinaler Richtung im Raum 301 des Trag
balkens 303 installiert sind, um das Entweichen der Federn 307 und der Stoppab
schnitte 308a sowie das Unterstützen der Federn 307 und der Stoppabschnitte
308a zu verhindern und die Federn 307 und die Stoppabschnitte 308a abzustützen;
ein Langloch 304c, das in den Lagerschienen 304a zum Schaffen eines Pfades
gebildet ist, so daß die Knopfabschnitte 308b hindurchtreten; und eine Stoppbe
triebswand 304b, die eine bestimmte Form aufweist, damit sie dem Stoppabschnitt
308a entspricht und einen bestimmten Radius aufweist, der etwas größer als der
jenige des Stoppers 308a an den Stoppabschnitten 304a bei der longitudinalen
Mitte des Langloches 304 ist, zum Bereitstellen einer Stoppbetriebsoberfläche des
Stoppabschnittes 308% wenn die auf den Knopfabschnitt 308b ausgeübte Kraft
gestoppt wird. Die Einbauposition des Rückhalteelementes 306 und die Position
der Stoppbetriebswand 304b werden auf der Basis der Länge der Vorsprünge der
Lagerschienen 304a zum Einsetzen in das Langloch 20a für das Tragen der Bal
kenträgereinheit 300 in die Kabine 20 bestimmt.
Nachfolgend wird die Betriebsweise der Balkenträgereinheit 300 unter Bezug
nahme auf Fig. 10 beschrieben.
In einem Betriebszustand, bei dem die Lagerschienen 304a durch die Feder 309
eine elastische Kraft in einer Richtung erfahren, daß sie von der longitudinalen
Mitte in einer üblichen Zeitdauer beabstandet werden, weil das Stoppelement
308a gegen die Stoppbetriebswand 304b der Lagerschienen 304a anstößt, wie in
Fig. 10 dargestellt ist, treten die Vorsprünge hervor. Wenn ein Benutzer in dieser
Phase den Knopfabschnitt 308b drückt und den Handgriff 305 in Längsmitten
richtung des Tragbalkens 303 zieht, überwindet der Knopfabschnitt 308b die ela
stische Kraft der Feder 309 und tritt durch das Längsloch 304c hindurch, so daß
die Lagerschiene 304a in der longitudinalen Mittenrichtung des Tragbalkens 303
bewegt wird.
In diesem Zeitpunkt werden die Vorsprünge der Lagerschienen 304a zurück in
den Raum des Tragbalkens 303 bewegt, und die Balkenträgereinheit 300 wird von
der Kabine 20 getrennt.
Die Einheit zum Bewegen oder Stoppen der Lagerschiene 304a in longitudinaler
Richtung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Fig. 11A und 11B erläutert.
Wie in Fig. 11B dargestellt, ist das Langloch 304c an jeder Lagerschiene 304a in
Längsrichtung der Lagerschiene 304a gebildet, um die Längsbewegung der La
gerschiene 304a in einen bestimmten Bereich zu ermöglichen; und eine Stoppbe
triebswand 304b des Stoppelementes ist am longitudinalen Mittenabschnitt des
Langloches 304c zum Stoppen der longitudinalen Bewegung der Lagerschiene
304a vorgesehen.
Wie in Fig. 11A dargestellt, ist der ringförmige Rückhalter 306 mit Hilfe eines
bestimmten Verfahrens an der inneren Wand des Tragbalkens 303 gegenüber dem
Fahrwerk 100 installiert, und die Feder 307 sowie der Stoppabschnitt 308a werden
beweglich im Rückhalter 306 in einer bestimmten Richtung orthogonal zur Bewe
gungsrichtung des Tragbalkens 303 gehaltert. Der Knopfabschnitt mit einem
Durchmesser kleiner als der des Stoppabschnittes 308a erstreckt sich von der obe
ren Oberfläche des Stoppabschnittes 308a aus.
Das freie Ende des Knopfabschnittes 308b, gedrückt durch einen Benutzer,
durchquert die Wand gegenüber der Tür (nicht dargestellt) der Kabine 20 im
Tragbalken 303 und steht hervor.
In Fig. 11A bezeichnet das Bezugszeichen 304a eine Lagerschiene; 304b betrifft
eine Betriebswand; und 304c bezeichnet ein Langloch.
Die Betriebsweise zum Bewegen oder Stoppen der Lagerschiene 304a in longitu
dinaler Richtung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Fig. 11A und 11B be
schrieben.
Wenn der Knopfabschnitt 308b nicht gedrückt wird, wird der Stoppabschnitt 308a
in bezug auf die Betriebswandoberfläche 304b durch die elastische Kraft der Fe
der 307 nach oben bewegt, wie durch die gestrichelte Linie der Fig. 11A veran
schaulicht wird, um auf diese Weise die Bewegung der Lagerschiene 304a zu
stoppen; und das freie Ende des Knopfabschnittes 308b tritt durch die Wand ge
genüber der Tür (nicht dargestellt) der Kabine 20 im Tragbalken 303 hindurch
und steht vor.
Wenn ein Benutzer den Knopfabschnitt 308b mit einer Kraft niederdrückt, die
stärker als die elastische Kraft der Feder 307 ist, dargestellt durch die durchgezo
gene Linie in Fig. 11A, wird der Stoppabschnitt 308a ohne Einmischung der Be
triebswandoberfläche 304b und in den Rückhalter 306 bewegt.
In diesem Zeitpunkt ist die Feder 307 zusammengedrückt. Daher wird die Bewe
gung der Lagerschiene 304a in longitudinaler Richtung bewirkt.
Nachfolgend wird die Betriebsweise der Anlage gemäß der vorliegenden Erfin
dung unter Bezugnahme auf Fig. 12A erläutert, welche den Bewegungsbetrieb
einer beweglichen Einheit auf der Basis einer sich bewegenden Anlage und in
einem Zustand veranschaulicht, bei dem ein Anschlußpol der beweglichen Einheit
mit einer Anschlußbuchse gemäß der vorliegenden Erfindung verbunden wird;
und Fig. 12B veranschaulicht den Bewegungsbetrieb einer beweglichen Einheit
auf der Basis einer beweglichen Anlage und eines Zustandes, bei dem ein An
schlußpol einer beweglichen Einheit außer Eingriff mit einer Anschlußbuchse
gemäß der vorliegenden Erfindung gebracht wird.
Wie in Fig. 12A dargestellt, wird in einem Zustand, bei dem der Handgriff 213
mit einem Endabschnitt gegenüber der Tür der Spindel 201 in Eingriff steht, das
Fahrwerk 100, wenn der Handgriff 213 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, in
Richtung des Anschlußgestells 1 bewegt. Daher werden das Schaltbedienteil 3,
der auf dem Fahrwerk 100 montierte Schaltmechanismus 2, der Unterbrecher 17
des Schaltmechanismus 2 und der obere Anschlußpol 16 sowie der untere An
schlußpol 16' mit der beweglichen Kontaktspitze und dem festen Kontakt des
Unterbrechers 17 verbunden und in Richtung des Anschlußgestells 1 bewegt.
Wenn das Fahrwerk 100 maximal in Richtung des Anschlußgestells 1 bewegt
wird, werden daher der obere Anschlußpol 16 und der untere Anschlußpol 16' mit
dem Netzanschluß und dem Lastanschluß verbunden, die am Anschlußgestell 1
installiert sind.
Wie in Fig. 12B dargestellt ist wird, wenn der Handgriff 213 mit einem Endab
schnitt gegenüber der Tür der Spindel 201 in Eingriff steht, das Fahrwerk 100 im
Falle, daß der Handgriff 213 im Uhrzeigersinn bewegt wird, in Richtung der Bal
kenträgereinheit bewegt, d. h. in Richtung des Handgriffes 213. Dementsprechend
wird das Schaltbedienteil 3 und der auf dem Fahrwerk 100 montierte Schaltme
chanismus 2, der Unterbrecher 17 des Schaltmechanismus 2 und der obere An
schlußpol 16 sowie der untere Anschlußpol 16', verbunden mit der beweglichen
Kontaktspitze und dem festen Kontakt des Unterbrechers 17 in Richtung des
Handgriffs 213 bewegt.
Wenn das Fahrwerk 100 rückwärts maximal in Richtung des Handgriffes 213 be
wegt wird, werden deshalb der obere Anschlußpol 16 und der untere Anschlußpol
16' vom Netzanschluß und vom Lastanschluß im Anschlußgestell 1 getrennt.
Nachfolgend wird die Betriebsweise des Mutterelementes und des Halterungsele
mentes für den Fall beschrieben, daß das Mutterelement und das Halterungsele
ment maximal rückwärts bewegt werden und der zweite Grenzstift 207' mit der
Anordnung in Berührung kommt. Fig. 13A veranschaulicht ein Mutterelement
und ein Halterungselement gemäß der vorliegenden Erfindung, wenn ein zweiter
Grenzstift mit einer Balkenträgereinheit in einem Zustand in Berührung kommt,
bei dem das Mutterelement und das Halterungselement maximal zurückbewegt
werden; und Fig. 13B veranschaulicht ein Mutterelement und ein Halterungsele
ment gemäß der vorliegenden Erfindung, wenn ein erster Grenzstift mit einer Füh
rungselementeinheit in einem Zustand in Berührung kommt, bei dem das Mut
terelement und das Halterungselement maximal vorrücken.
Wenn die Spindel 201 im Uhrzeigersinn umläuft und das Mutterelement 202 ent
lang des Gewindeabschnittes der Spindel 201 zurückbewegt wird, wird zunächst
das mit dem Mutterelement 202 in Verbindung stehende Halterungselement 203
durch ein Paar von Grenzplatten 211 und ein Paar von Grenzvorsprüngen zurückbewegt,
die von den Grenzplatten 211 in die Führungsnut 202c des Mutterele
mentes 202 vorstehen.
Dementsprechend werden ein Paar von Rotationsgrenzstiften 205 und 205', die im
Halterungselement 203 installiert sind, ein Paar von Verbindungsplatten 206 und
206' und die ersten und zweiten Grenzstifte 207 und 207' zusammen mit dem
Halterungselement 203 zurückbewegt.
Die beschriebene Rückwärtsbewegungsoperation wird gestoppt, wenn der zweite
Grenzstift 207' mit der Balkenträgereinheit 300 in Berührung kommt.
In diesem Zeitpunkt wird, wenn der Benutzer kontinuierlich den Handgriff 213 im
Uhrzeigersinn dreht, das Mutterelement 202 in Drehung versetzt und der Rotati
onsgrenzstift 205' stößt kontinuierlich auf das Mutterelement 202, das im tiefsten
Teil der Führungsnut 202b positioniert ist, so daß der Benutzer darüber informiert
wird, daß das Fahrwerk 100 voll in die rückwärtige Position bewegt worden ist.
Wenn die Spindel 201 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird und das Mutterele
ment 202 entlang des Gewindeabschnittes der Spindel 201 vorrückt, rückt das mit
dem Mutterelement 202 in Verbindung stehende Halterungselement 203 durch
das Paar der Grenzplatten 211 und das Paar der Grenzvorsprünge 210 vor, die sich
von den Grenzplatten 211 aus in die Führungsnut 202c des Mutterelementes 202
erstrecken.
Dementsprechend rücken ein Paar von Rotationsgrenzstiften 205 und 205', die im
Halterungselement 203 installiert sind, ein Paar von Verbindungsplatten 206 und
206', und die ersten und zweiten Grenzstifte 207 und 207' zusammen vor.
Die oben beschriebene Vorrückbewegung wird gestoppt, wenn der erste Grenz
stift 207 das Führungselement 209 berührt. In diesem Zeitpunkt wird, wenn der
Benutzer kontinuierlich den Handgriff 213 dreht, das Mutterelement 202 gedreht,
und der Rotationsgrenzstift 205 stößt kontinuierlich auf das im tiefsten Teil der
Führungsnut 202b positionierte Mutterelement an, so daß der Benutzer darüber
informiert wird, daß das Fahrwerk 100 voll in die Vorwärtsrichtung bewegt ist.
Fig. 14 veranschaulicht die Betriebsweise des Mechanismus, wenn die Fronttür
der Kabine 20 geschlossen ist. Diese Operation wird unter Bezugnahme auf Fig.
14 beschrieben.
Bei der vorliegenden Erfindung muß der Bediener sich nicht zusammen mit der
bewegbaren Einheit 5 bewegen. Deshalb ist, wie in Fig. 14 dargestellt, eine
Durchtrittsöffnung 601a in der Tür 601 gebildet.
Die Trenn- und Ankoppelungsoperationen der beweglichen Einheit S werden in
der Weise verwirklicht, daß die Tür 601 der Kabine 20 durch Einschieben des
Handgriffs 213 durch die Durchtrittsöffnung 601a und Anschließen an den En
dabschnitt der Spindel 201 geschlossen wird.
Wie oben beschrieben, ist es bei der Bewegungseinheit des Bewegungsmecha
nismus eines Leistungsschalters gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, ei
nen stabilen und sicheren Betrieb durch Vorwärts- und Rückwärtsbewegen des
Fahrwerks zu bewirken, auf welchem die bewegliche Einheit in einem Zustand
montiert ist, bei dem die Balkenträgereinheit an der Kabine befestigt ist. In diesem
Falle muß der Benutzer nicht die Kabine betreten. Darüber hinaus wird im Falle,
daß die Fronttür der Kabine nicht geöffnet ist, die oben beschriebene Operation
durchgeführt, so daß die Wartung des Leistungsschalters leicht und wirkungsvoll
durchgeführt werden kann.
Da die vorliegende Erfindung in mehreren Ausbildungsformen verkörpert werden
kann, ohne von der Idee oder den wesentlichen Merkmalen derselben abzuwei
chen, ist klar, daß die oben beschriebene Ausführungsform nicht auf irgendwelche
Details der obigen Beschreibung beschränkt ist, sofern nichts anderes gesagt ist.
Vielmehr soll sie als breit nach Idee und Umfang verstanden werden, wie dies in
den beigefügten Ansprüchen definiert ist. Alle Änderungen und Abweichungen,
die in die Substanz und Grenzen der Ansprüche fallen oder die diesen Inhalten
und Grenzen äquivalent sind, sind daher durch die beigefügten Ansprüche als um
faßt zu betrachten.
Claims (14)
1. Leistungsschalter, umfassend:
eine Kabine (12) mit einem Lastanschluß und einem Netzanschluß an der hinteren Wand;
einen Schaltmechanismus (2), der beweglich in der Kabine (12) gelagert ist und eine bewegliche Kontaktspitze und einen feststehenden Kontakt zum elektrischen Anschließen oder Abtrennen des Netzanschlusses und des Lastanschlusses aufweist;
ein Schaltbedienteil (3), das beweglich in der Kabine (12) gelagert und mit dem Schaltmechanismus (2) verbunden ist, um die bewegliche Kontaktspit ze in eine Stellung zu bringen, die mit dem feststehenden Kontakt Berühung gibt, oder zu einer Stelle, die von dem feststehenden Kontakt getrennt ist;
ein Paar von Anschlußpolen (16, 16'), die jeweils entsprechend mechanisch und elektrisch mit der beweglichen Kontaktspitze und dem feststehenden Kontakt verbunden sind;
ein Transportgestell (100), das den Schaltmechanismus (2), das Schaltbe dienteil (3) und die Anschlußpole (16, 16') beweglich trägt und Räder (102) umfaßt und in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung beweglich auf der Bo denoberfläche der Kabine (12) gelagert ist;
eine Balkenträgereinheit (300), die ablösbar an einem Stirnabschnitt der Kabine (12) montiert ist;
eine Spindel (201), bei der ein Ende beweglich im Transportgestell (100) gelagert ist, während das andere Ende drehbar von der Balkenträgereinheit (300) gehalten wird, und mit einem Gewindezwischenabschnitt zum Liefern einer Antriebskraft, so daß das Transportgestell (100) bei der Drehung der Spindel bewegt wird;
ein Mutterelement (202), das gewindemäßig in Eingriff mit dem Zwischen abschnitt der Spindel (201) steht und in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung entlang des Zwischenabschnittes der Spindel (201) bewegt wird, um da durch eine Antriebskraft an das Traggestell (100) zu liefern; und
ein Tragelement (203), das am Transportgestell (100) befestigt ist und zum Haltern des Mutterelementes (202) dient.
eine Kabine (12) mit einem Lastanschluß und einem Netzanschluß an der hinteren Wand;
einen Schaltmechanismus (2), der beweglich in der Kabine (12) gelagert ist und eine bewegliche Kontaktspitze und einen feststehenden Kontakt zum elektrischen Anschließen oder Abtrennen des Netzanschlusses und des Lastanschlusses aufweist;
ein Schaltbedienteil (3), das beweglich in der Kabine (12) gelagert und mit dem Schaltmechanismus (2) verbunden ist, um die bewegliche Kontaktspit ze in eine Stellung zu bringen, die mit dem feststehenden Kontakt Berühung gibt, oder zu einer Stelle, die von dem feststehenden Kontakt getrennt ist;
ein Paar von Anschlußpolen (16, 16'), die jeweils entsprechend mechanisch und elektrisch mit der beweglichen Kontaktspitze und dem feststehenden Kontakt verbunden sind;
ein Transportgestell (100), das den Schaltmechanismus (2), das Schaltbe dienteil (3) und die Anschlußpole (16, 16') beweglich trägt und Räder (102) umfaßt und in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung beweglich auf der Bo denoberfläche der Kabine (12) gelagert ist;
eine Balkenträgereinheit (300), die ablösbar an einem Stirnabschnitt der Kabine (12) montiert ist;
eine Spindel (201), bei der ein Ende beweglich im Transportgestell (100) gelagert ist, während das andere Ende drehbar von der Balkenträgereinheit (300) gehalten wird, und mit einem Gewindezwischenabschnitt zum Liefern einer Antriebskraft, so daß das Transportgestell (100) bei der Drehung der Spindel bewegt wird;
ein Mutterelement (202), das gewindemäßig in Eingriff mit dem Zwischen abschnitt der Spindel (201) steht und in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung entlang des Zwischenabschnittes der Spindel (201) bewegt wird, um da durch eine Antriebskraft an das Traggestell (100) zu liefern; und
ein Tragelement (203), das am Transportgestell (100) befestigt ist und zum Haltern des Mutterelementes (202) dient.
2. Leistungsschalter nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Handgriff (213)
zum handbetätigten Drehen der Spindel (201).
3. Leistungsschalter nach Anspruch 1, bei dem die Balkenträgereinheit (100)
umfaßt:
ein Paar von Lagerschienen (304a), die in Längsrichtung beweglich sind, um in eine Tragnut (20a) eingefügt zu werden, die in der Kabine (20) gebil det ist oder um aus der Tragnut (20a) zu entweichen;
ein Tragelement (303) mit einem Innenraum (301) zum Aufnehmen der nach vorne und nach hinten hin beweglichen Lagerschiene (304a);
ein Paar von Federn (309) zum Bereitstellen einer elastischen Kraft, die zum Schieben der Lagerschiene (304a) in einer zur Aufnahmenut (20a) führen den Richtung befähigt ist;
ein Paar von Handgriffen (305, 305') zum longitudinalen Bewegen der La gerschiene (304a); und
ein Lager (214), das drehbar durch das Tragelement (303) zum drehbaren Abstützen eines Endes der Spindel (201) getragen wird.
ein Paar von Lagerschienen (304a), die in Längsrichtung beweglich sind, um in eine Tragnut (20a) eingefügt zu werden, die in der Kabine (20) gebil det ist oder um aus der Tragnut (20a) zu entweichen;
ein Tragelement (303) mit einem Innenraum (301) zum Aufnehmen der nach vorne und nach hinten hin beweglichen Lagerschiene (304a);
ein Paar von Federn (309) zum Bereitstellen einer elastischen Kraft, die zum Schieben der Lagerschiene (304a) in einer zur Aufnahmenut (20a) führen den Richtung befähigt ist;
ein Paar von Handgriffen (305, 305') zum longitudinalen Bewegen der La gerschiene (304a); und
ein Lager (214), das drehbar durch das Tragelement (303) zum drehbaren Abstützen eines Endes der Spindel (201) getragen wird.
4. Leistungsschalter nach Anspruch 3, bei dem die Balkenträgereinheit (300)
weiter eine Einrichtung (308) zum longitudinalen Bewegen oder Stoppen
der Lagerschiene (304a) umfaßt.
5. Leistungsschalter nach Anspruch 3, wobei die Balkenträgereinheit (300)
weiter umfaßt:
ein Paar von Knopfabschnitten (308b), die zur Entsprechung mit dem Paar von Lagerschienen (304a) vorgesehen sind, so daß ein Benutzer sie zum Bewegen oder Stoppen der Lagerschiene (304a) selektiv schiebt;
ein Paar von Stoppabschnitten (308a), die mit den Knopfabschnitten (308b) verbunden sind, wobei jeder einen Radius aufweist, der größer als derjenige der Knopfabschnitte (308b) zum Stoppen der Bewegung der Lagerschiene (304a) ist;
ein Paar von Federn (307) zum Bereitstellen einer elastischen Kraft für die Stoppabschnitte (308a) in einer solchen Richtung, daß die Knopfabschnitte (308b) aus dem Tragelement (303) vorragen;
ein Paar von Rückhaltern (306) zum Unterstützen der Federn (307) und der Stoppabschnitte (308a), um das Entweichen der Federn (307) und der Stoppabschnitte (308a) zu verhindern;
ein Langloch (304c) zum Schaffen eines Pfades, durch den die Knopfab schnitte (308a) hindurchtreten; und
eine Lagerschiene (304a) mit einem Radius, der größer als derjenige der Stoppabschnitte (308a) auf der Lagerschiene (304a) in einem longitudinalen Mittenabschnitt des Langloches (304c) und so geformt ist, daß er der Form des Stoppabschnittes (308a) entspricht, und Vorsehen einer Stoppbe triebsoberfläche (304b) des Stoppabschnittes (308a), wenn die den Knopfabschnitt (308b) anpressende Kraft nicht bereitgestellt wird.
ein Paar von Knopfabschnitten (308b), die zur Entsprechung mit dem Paar von Lagerschienen (304a) vorgesehen sind, so daß ein Benutzer sie zum Bewegen oder Stoppen der Lagerschiene (304a) selektiv schiebt;
ein Paar von Stoppabschnitten (308a), die mit den Knopfabschnitten (308b) verbunden sind, wobei jeder einen Radius aufweist, der größer als derjenige der Knopfabschnitte (308b) zum Stoppen der Bewegung der Lagerschiene (304a) ist;
ein Paar von Federn (307) zum Bereitstellen einer elastischen Kraft für die Stoppabschnitte (308a) in einer solchen Richtung, daß die Knopfabschnitte (308b) aus dem Tragelement (303) vorragen;
ein Paar von Rückhaltern (306) zum Unterstützen der Federn (307) und der Stoppabschnitte (308a), um das Entweichen der Federn (307) und der Stoppabschnitte (308a) zu verhindern;
ein Langloch (304c) zum Schaffen eines Pfades, durch den die Knopfab schnitte (308a) hindurchtreten; und
eine Lagerschiene (304a) mit einem Radius, der größer als derjenige der Stoppabschnitte (308a) auf der Lagerschiene (304a) in einem longitudinalen Mittenabschnitt des Langloches (304c) und so geformt ist, daß er der Form des Stoppabschnittes (308a) entspricht, und Vorsehen einer Stoppbe triebsoberfläche (304b) des Stoppabschnittes (308a), wenn die den Knopfabschnitt (308b) anpressende Kraft nicht bereitgestellt wird.
6. Leistungsschalter nach Anspruch 1, weiter aufweisend ein Halterungsele
mentes (203) zum Tragen des Mutterelementes (202) und Übertragen einer
Antriebskraft des Mutterelementes (202) auf das Fahrwerk (100).
7. Leistungsschalter nach Anspruch 1, weiter aufweisend ein Führungselement
(209), das mit einem Ende der Spindel (201) verbunden ist, eingefügt in das
Fahrwerk (100) zum Führen einer ruhigen Vorwärts- und Rückwärtsbewe
gung des Fahrwerks.
8. Leistungsschalter nach Anspruch 1, weiter aufweisend ein Paar von Schie
nen (212, 212') zum Führen einer Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des
Führungselementes (209) in dem Fahrwerk (100).
9. Leistungsschalter nach Anspruch 1, weiter umfassend:
einen ersten Grenzstift (205) zum Begrenzen der Bewegung des Führungs elementes (209), wenn das Fahrwerk (100) vom Tragelement (303) durch Rotation der Spindel (201) am weitesten beabstandet ist;
eine erste Feder (208) zum Verhindern eines Zusammenstoßes zwischen dem Führungselement (209) und dem Halterungselement (203);
einen zweiten Grenzstift (205') zum Begrenzen der Bewegung des Fahr werks (100), wenn das Fahrwerk (100) in der Richtung des Tragelementes (303) durch eine Rotation der Spindel (201) bewegt wird; und
eine zweite Feder (208') zum Verhindern eines Zusammenstoßes zwischen dem Fahrwerk (100) und dem Tragelement (303).
einen ersten Grenzstift (205) zum Begrenzen der Bewegung des Führungs elementes (209), wenn das Fahrwerk (100) vom Tragelement (303) durch Rotation der Spindel (201) am weitesten beabstandet ist;
eine erste Feder (208) zum Verhindern eines Zusammenstoßes zwischen dem Führungselement (209) und dem Halterungselement (203);
einen zweiten Grenzstift (205') zum Begrenzen der Bewegung des Fahr werks (100), wenn das Fahrwerk (100) in der Richtung des Tragelementes (303) durch eine Rotation der Spindel (201) bewegt wird; und
eine zweite Feder (208') zum Verhindern eines Zusammenstoßes zwischen dem Fahrwerk (100) und dem Tragelement (303).
10. Leistungsschalter nach Anspruch 7, wobei das Führungselement (209) ein
Lager zum drehbaren Tragen eines Endabschnittes der Spindel (201) um
faßt, eingefügt in das Fahrwerk (100).
11. Leistungsschalter nach Anspruch 1, bei dem das Mutterelement (202) eine
zentrale Nut (210) aufweist, die in einer longitudinalen, zentralen äußeren
Oberfläche gebildet ist, und wobei ein Paar von Nuten (202b) auf den äuße
ren Oberflächen beider longitudinaler Enden gebildet ist und eine veränder
liche Tiefe aufweist.
12. Leistungsschalter nach Anspruch 11, der weiter ein Paar von Rotationsbe
grenzungsstiften (205, 205') umfaßt, von denen jeder einen in die Nuten
(202b) eingefügten Abschnitt aufweist, der eine variierende Tiefe zur Be
grenzung der Rotation des Mutterelementes (202) hat.
13. Leistungsschalter nach Anspruch 11, weiter umfassend:
ein Paar von Begrenzungsplatten (211), die von einer äußeren Oberfläche des Mutterelementes (202) beabstandet sind, um eine Bewegung in einer Richtung orthogonal zur Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Mutterele mentes (202) zu verhindern; und
ein Paar von Grenzstiften (205, 205'), von denen jeder einen Abschnitt auf weist, der in die zentrale Nut (202c) des Mutterelementes (202) von den Grenzplatten (211) aus eingefügt ist, um eine Bewegung in einer Richtung orthogonal zur Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Mutterelementes (202) zu verhindern.
ein Paar von Begrenzungsplatten (211), die von einer äußeren Oberfläche des Mutterelementes (202) beabstandet sind, um eine Bewegung in einer Richtung orthogonal zur Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Mutterele mentes (202) zu verhindern; und
ein Paar von Grenzstiften (205, 205'), von denen jeder einen Abschnitt auf weist, der in die zentrale Nut (202c) des Mutterelementes (202) von den Grenzplatten (211) aus eingefügt ist, um eine Bewegung in einer Richtung orthogonal zur Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Mutterelementes (202) zu verhindern.
14. Leistungsschalter nach Anspruch 1, weiter eine Fronttür (601) mit einer
Einfügungsöffnung (601a) zum Aufnehmen des Handgriffes (213) umfas
send, damit er mit einem Endabschnitt der Spindel (205) verbunden wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000106427 DE10006427C2 (de) | 2000-02-14 | 2000-02-14 | Bewegungsanlage für Leistungsschaltvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10006427A1 true DE10006427A1 (de) | 2001-08-23 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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