DE10005292A1 - Transmitting method for electronic message systems has transmitting option including regulation and sending message to sender if timer is expired or sending message to intended subscribers if timer drains off - Google Patents
Transmitting method for electronic message systems has transmitting option including regulation and sending message to sender if timer is expired or sending message to intended subscribers if timer drains offInfo
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Abstract
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein System zum Senden einer elektronischen Nachricht und auf ein Verfahren zum Liefern einer Genehmigung einer elektronischen Nachricht, insbesondere im Zusammenhang mit elektronischen Nachrichten systemen und dem Erhalten eines Kommentars zu einer elektronischen Nachricht.The present invention relates to a method and system for transmitting a electronic message and on a process for delivering approval of a electronic messages, in particular in connection with electronic messages systems and receiving a comment on an electronic message.
Beispiele von elektronischen Nachrichtensystemen enthalten elektronische Post (e-Mail), Stimmen-Post (Voice-Mail) und Multimedia-Nachrichtensysteme. E-Mail-Systeme wie die jenigen, die durch Microsoft oder Lotus hergestellt werden, und Voice-Mail-Systeme, wie diejenigen, die durch Octel, Siemens oder Lucent hergestellt werden, werden weithin ver wendet. Multimedia-Nachrichtensysteme gewinnen ebenfalls an Popularität. Eine Mulitme dia-Nachricht ist typischerweise eine Nachricht, die mehr als ein Medium enthält bzw. in mehr als einem Medium repräsentiert wird. Zum Beispiel kann eine Multimedia-Nachricht, Text, Video, Audio und/oder Bilder wie Graphen oder Charts enthalten. In einem Multime dia-Nachrichtensystem ist die Fähigkeit zum Austauschen von e-Mails, Voice-Mails, Faxen, Bildern und Video typischerweise alles Teil eines grundlegenden Multi-Media-Systems. Beispiele von Multimedia-Nachrichtensystemen enthalten ViewMail, Phone Max, Repartee und View Call Plus, alle von Actiye Voice.Examples of electronic messaging systems include electronic mail (email), Voice mail and multimedia messaging systems. Email systems like that those made by Microsoft or Lotus, and voice mail systems such as those made by Octel, Siemens or Lucent are widely used turns. Multimedia messaging systems are also gaining popularity. A multitude dia message is typically a message that contains or in more than one medium is represented in more than one medium. For example, a multimedia message, Contain text, video, audio and / or images such as graphs or charts. In a multime dia messaging system is the ability to exchange emails, voice mails, faxes, Images and video are typically all part of a basic multi-media system. Examples of multimedia messaging systems include ViewMail, Phone Max, Repartee and View Call Plus, all from Actiye Voice.
Der Erzeuger einer elektronischen Nachricht kann oft wünschen, eine Genehmigung oder Bestätigung durch eine andere Person vor dem Senden der elektronischen Nachricht an den/die beabsichtigten Empfänger zu erhalten. Zum Beispiel kann der Manager einer Ab teilung in einer Firma eine Nachricht oder ein Memo erzeugen, das er unter den Angestell ten in seiner Abteilung zirkulieren möchte. Jedoch kann er vor dem Zirkulieren dieser Nachricht wünschen, eine Genehmigung oder Bestätigung von seinem Vorgesetzten oder einer anderen Abteilung wie der Rechtsabteilung vor dem Senden dieser Nachricht an alle Empfänger zu erhalten. Typischerweise würde der Sender die Nachricht an den Teilnehmer senden, dessen Genehmigung oder Bestätigung gewünscht wird oder erforderlich ist. Der genehmigende Teilnehmer würde die elektronische Nachricht durchsehen und eine andere elektronische Nachricht mit seinen Kommentaren oder seiner Genehmigung an den Sender zurücksenden. Aufgrund der engen Zeitpläne des genehmigenden Teilnehmers kann es oft der Fall sein, daß der genehmigende Teilnehmer dem Sender der Nachricht in keiner Weise antwortet. Selbst falls der genehmigende Teilnehmer die Nachricht genehmigen würde, könnte es sein, daß der genehmigende Teilnehmer anfänglich seinen Tag nicht unterbrechen möchte, um Zeit mit dem Erzeugen einer Antwort an den Sender zu verbringen, und dann später die Antwort ganz vergißt. Alternativ könnte der genehmigende Teilnehmer für einen längeren Zeitraum aus dem Büro sein. Während dieser Zeit könnte der Sender der Nach richt eventuell vergessen, daß er die zu genehmigende Nachricht gesendet hat und verges sen, die Nachricht an die beabsichtigten Empfänger zu senden. Dementsprechend könnte Information in der Genehmigungsstufe in einen Flaschenhals geraten und vielleicht für einen wesentlichen Zeitraum verzögert werden.The producer of an electronic message can often request approval or Confirmation by another person before sending the electronic message to to receive the intended recipient (s). For example, the manager of an Ab create a message or memo in a company that he shares among the employees want to circulate in his department. However, before circulating this Request approval or confirmation from his superior or message another department like the legal department before sending this message to everyone To receive recipients. Typically, the sender would send the message to the subscriber send whose approval or confirmation is desired or required. The Approvers would review the electronic message and another electronic message with its comments or approval to the sender send back. Because of the tight schedule of the approving participant, it can often be the case that the approving subscriber in no way sent the message answers. Even if the approver would approve the message, the approving participant may not initially interrupt their day would like to spend time generating a response to the sender, and then later forget the answer. Alternatively, the approving participant could be for one be out of the office for a long period of time. During this time, the transmitter of the night may forget that he sent the message to be approved and forget to send the message to the intended recipients. Accordingly Information at the approval level gets into a bottle neck and maybe for one significant period can be delayed.
Es wäre für ein elektronisches Nachrichtensystem wünschenswert, eine leichte und effi ziente Bestätigung/Genehmigung einer Nachricht vor dem Senden der Nachricht an beab sichtigte Empfänger zu erleichtern. Die vorliegende Erfindung richtet sich auf dieses Be dürfnis, und es ist Aufgabe der Erfindung, ein entsprechendes Verfahren und System an zugeben.It would be desirable for an electronic messaging system to be light and efficient Efficient confirmation / approval of a message before sending the message to dep to facilitate sighted recipients. The present invention is directed to this need, and it is an object of the invention to provide a corresponding method and system admit.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren nach Anspruch 1 oder 13 bzw. ein System nach Anspruch 15.This object is achieved by a method according to claim 1 or 13 or a system according to claim 15.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.Developments of the invention are specified in the subclaims.
Eine private Nachrichtenkommentierung wird möglich gemacht.A private message comment is made possible.
Entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein Absender eine Nachricht an eine genehmigende Parteileinen genehmigenden Teilnehmer für eine Geneh migung senden. Der Sender kann verschiedene Optionen zum Senden der Nachricht aus wählen. Beispiele der Optionen enthalten ein automatische Senden der Nachricht an die be absichtigten Empfänger, falls die Nachricht genehmigt wird, das Akzeptieren von Änderun gen und das automatische Senden der Nachricht an die beabsichtigten Empfänger, nachdem Änderungen durch den genehmigenden Teilnehmer gemacht worden sind, das Senden der geänderten Nachricht zurück an den Sender, falls die Nachricht durch den genehmigenden Teilnehmer geändert worden ist, das Einstellen eines Zeitgebers und das Senden der Nach richt zurück an den Absender, falls der Zeitgeber bzw. die in dem Zeitgeber eingestellte Zeit abläuft, und das Senden der Nachricht an die beabsichtigten Teilnehmer, falls ein ent sprechender Zeitgeber abläuft.According to an embodiment of the present invention, a sender can have one Message to an approving party an approving participant for a gene send authorization. The sender can choose various options for sending the message choose. Examples of the options include automatically sending the message to the be intended recipient, if the message is approved, to accept changes conditions and automatically sending the message to the intended recipients after Changes have been made by the approving participant sending the changed message back to the sender if the message is approved by the approver Participant has been changed, setting a timer and sending the night back to the sender if the timer or the one set in the timer Time expires, and sending the message to the intended subscriber if an ent speaking timer expires.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei bung von Ausführungsformen anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:Further features and expediencies result from the following description Practice of embodiments based on the figures. From the figures show:
Fig. 1 eine Blockdarstellung eines Computersystems, das zum Implementieren einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung geeignet ist; Fig. 1 is a block diagram of a computer system suitable for implementing an embodiment of the present invention;
Fig. 2 eine Blockdarstellung eines Netzwerksystems, das zum Im plementieren einer Ausführungsform der vorliegenden Er findung geeignet ist; Figure 2 is a block diagram of a network system suitable for implementing an embodiment of the present invention.
Fig. 3 eine Ablaufdarstellung eines Verfahrens entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum Senden einer Nachricht für eine private Kommentierung; Fig. 3 is a flow chart of a method according to an embodiment of the present invention for sending a message for a private annotation;
Fig. 4 ein Beispiel eines Anzeigebildschirms, der durch den Sen der einer Nachricht gesehen werden kann; Fig. 4 shows an example of a display screen that can be seen by the sender of a message;
Fig. 5 ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum Ant worten auf eine Nachricht; und Fig. 5 is a flowchart of a method according to an embodiment of the present invention for Ant answer to a message; and
Fig. 6 ein Beispiel einer Anzeige, die durch den Empfänger der Nachricht gesehen werden kann. Fig. 6 shows an example that can be seen by the recipient of the message a display.
Fig. 1 ist eine Blockdarstellung eines Computersystems 100 für allgemeine Zwecke, das zum Ausführen der Verarbeitung entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung geeignet ist. Fig. 1 illustriert eine Ausführungsform eines Computersystems für allgemeine Zwecke, in anderen Worten eines gewöhnlichen Computersystems. Andere Computersystemarchitekturen und -konfigurationen können zum Ausführungsform der Ver arbeitung entsprechend den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Das Computersystem 100 kann aus verschiedenen Untersystemen gebildet sein, die unten beschrieben werden, die mindestens ein Microprozessor-Subsystem (auch als eine zentrale Prozessoreinheit oder CPU bezeichnet) 102 enthält. Das heißt, die CPU 102 kann durch einen Einzelchip-Prozessor oder durch mehrere Prozessoren implementiert sein. Die CPU 102 ist ein digitaler Prozessor für allgemeine Zwecke, der den Betrieb des Computer systems 100 steuert bzw. kontrolliert. Unter Verwendung von Befehlen und Anweisungen, die aus einem Speicher 110 geholt werden, steuert die CPU 102 das Empfangen und die Manipulation von Eingangsdaten und die Ausgabe und Anzeige von Daten an bzw. auf Ausgabevorrichtungen. Fig. 1 is a block diagram of a computer system 100 for general purposes, which is suitable for executing the processing according to an embodiment of the present invention. FIG. 1 illustrates one embodiment of a computer system for general use, in other words, an ordinary computer system. Other computer system architectures and configurations can be used to implement processing in accordance with the embodiments of the present invention. Computer system 100 may be formed from various subsystems, described below, that include at least one microprocessor subsystem (also referred to as a central processor unit or CPU) 102 . That is, the CPU 102 can be implemented by a single chip processor or by multiple processors. The CPU 102 is a general purpose digital processor that controls the operation of the computer system 100 . Using commands and instructions fetched from a memory 110 , the CPU 102 controls the receipt and manipulation of input data and the output and display of data on output devices.
Die CPU 102 ist bidirektional mit dem Speicher 110 gekoppelt, der einen ersten Primär speicher, typischerweise einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM), und einen zweiten Primärspeicherbereich, typischerweise einen Nur-Lese-Speicher (ROM), enthalten kann. Wie es in der Technik wohlbekannt ist, kann der primäre Speicher als ein allgemeiner Spei cherbereich und als ein Notizblock-Speicher verwendet werden und kann außerdem zum Speichern von Eingangsdaten und von verarbeiteten Daten verwendet werden. Er kann au ßerdem Programmanweisungen und Daten in der Form von Datenobjekten und Textobjekten zusätzlich zu den anderen Daten und Anweisungen für Prozesse, die auf der CPU 102 lau fen, speichern. Wie in der Technik wohlbekannt ist, enthält der primäre Speicher typi scherweise grundlegende Betriebsanweisungen, Programmcode, Daten und Objekte, die durch die CPU 102 zum Ausführen ihrer Funktionen verwendet werden. Primäre Speicher vorrichtungen 110 können jedwedes geeignetes computerlesbares Speichermedium enthal ten, wie unten beschrieben wird, abhängig davon, ob zum Beispiel ein Datenzugriff bidi rektional oder unidirektional sein muß. Die CPU 102 kann auch direkt und sehr schnell häu fig benutzte oder benötigte Daten in einem Cache-Speicher (nicht gezeigt) speichern bzw. aus diesem zurückholen.CPU 102 is bidirectionally coupled to memory 110 , which may include a first primary memory, typically random access memory (RAM), and a second primary memory area, typically read-only memory (ROM). As is well known in the art, the primary memory can be used as a general memory area and as a notepad memory, and can also be used to store input data and processed data. It can also store program instructions and data in the form of data objects and text objects in addition to the other data and instructions for processes running on the CPU 102 . As is well known in the art, the primary memory typically contains basic operating instructions, program code, data, and objects used by the CPU 102 to perform its functions. Primary storage devices 110 may include any suitable computer readable storage medium, as described below, depending on whether, for example, data access must be bidirectional or unidirectional. The CPU 102 can also directly and very quickly store or retrieve frequently used or required data in a cache memory (not shown).
Eine entfernbare Massenspeichervorrichtung 112 liefert zusätzliche Datenspeicherkapazität für das Computersystem 100 und ist entweder bidirektional oder unidirektional mit der CPU 102 gekoppelt. Zum Beispiel gibt eine spezifische, entfernbare Massenspeichervorrichtung, die gemeinhin als CD-ROM bekannt ist, typischerweise Daten unidirektional an die CPU 102, wohingegen eine Floppy-Disk (Diskette) Daten bidirektional an die CPU 102 überge ben (bzw. von dieser empfangen) kann. Der Speicher 112 kann auch ein computerlesbares Medium wie ein Magnetband, einen Flash-Speicher, Signale, die in einer Trägerwelle ent halten sind, PC-Karten, tragbare Massenspeichervorrichtungen, holographische Speicher vorrichtungen und andere Speichervorrichtungen enthalten. Ein fixierter Massenspeicher 120 kann ebenfalls zusätzliche Datenspeicherkapazität liefern. Das gebräuchlichste Beispiel eines Massenspeichers 120 ist ein Festplattenlaufwerk. Die Massenspeicher 112, 120 spei chern im allgemeinen zusätzliche Programmanweisungen, Daten und ähnliches, die typi scherweise nicht in aktiven Gebrauch durch die CPU 102 sind. Es ist zu verstehen, daß die Information, die innerhalb der Massenspeicher 112, 120 gehalten wird, falls es notwendig ist, in einer Standardweise als Teil des primären Speichers 110 (z. B. RAM) als virtueller Speicher aufgenommen werden kann.A removable mass storage device 112 provides additional data storage capacity for the computer system 100 and is coupled to the CPU 102 either bidirectionally or unidirectionally. For example, a specific removable mass storage device, commonly known as a CD-ROM, typically provides data unidirectionally to the CPU 102 , whereas a floppy disk can bidirectionally transmit (or receive) data to the CPU 102 . Memory 112 may also include a computer readable medium such as magnetic tape, flash memory, signals contained in a carrier wave, PC cards, portable mass storage devices, holographic storage devices, and other storage devices. A fixed mass storage 120 can also provide additional data storage capacity. The most common example of a mass storage device 120 is a hard disk drive. The mass storage devices 112 , 120 generally store additional program instructions, data, and the like that are typically not in active use by the CPU 102 . It should be understood that the information held within mass storage 112 , 120 , if necessary, can be included in a standard manner as part of primary storage 110 (e.g., RAM) as virtual storage.
Zusätzlich zum Vorsehen des Zugriffs durch die CPU 102 auf die Speicher-Subsysteme, kann der Bus 114 zum Liefern eines Zugriffs auf andere Subsysteme und Vorrichtungen ebenso vorgesehen werden. Bei der beschreibenden Ausführungsform können diese Subsy steme einen Anzeigemonitor 118, eine Netzwerkschnittstelle 116, eine Tastatur 104 und eine Zeigervorrichtung 106 ebenso wie Hilfs-Eingabe/Ausgabe-Vorrichtungsschnittstellen, eine Soundkarte, Lautsprecher und andere Subsysteme, wie sie benötigt werden, umfassen. Die Zeigervorrichtung kann eine Maus, ein Stift, ein Trackball, ein Tablett oder ähnliches sein, je nach dem wie es nützlich ist zum Interagieren mit der graphischen Benutzeroberflä che.In addition to providing access to the memory subsystems by the CPU 102 , the bus 114 can also be provided to provide access to other subsystems and devices. In the descriptive embodiment, these subsystems can include a display monitor 118 , a network interface 116 , a keyboard 104, and a pointing device 106 as well as auxiliary input / output device interfaces, a sound card, speakers, and other subsystems as needed. The pointing device may be a mouse, pen, trackball, tablet, or the like, depending on how it is useful for interacting with the graphical user interface.
Die Netzwerkschnittstelle 116 erlaubt der CPU 102 mit einem anderen Computer, mit ei nem Computernetzwerk oder mit einem Telekommunikationsnetzwerk unter Verwendung einer Netzwerkverbindung gekoppelt zu werden, wie es gezeigt ist. Durch die Netzwerk schnittstelle 116 ist klar, daß die CPU 102 Information, z. B. Datenobjekte oder Programm anweisungen, von einem anderen Netzwerk empfangen kann oder Ausgabeinformation an ein anderes Netzwerk im Laufe des Ausführens der oben beschriebenen Verfahrensschritte ausgeben kann. Information, die oft als eine Abfolge oder Sequenz von Anweisungen, die auf einer CPU auszuführen sind, repräsentiert wird, kann von einem anderen Netzwerk empfangen oder an ein anderes Netzwerk ausgegeben werden, zum Beispiel in der Form eines Computerdatensignals, das in einer Trägerwelle eingebaut ist. Eine Schnittstellenkarte oder eine ähnliche Vorrichtung und geeignete Software, die durch die CPU 102 implemen tiert wird, können zum Verbinden des Computersystems 100 mit einem internen Netzwerk und zum Übertragen von Daten entsprechend Standardprotokollen verwendet werden. Das heißt, die Verfahrensausführungsformen der vorliegenden Erfindung können alleinig auf der CPU 102 ausgeführt werden, oder sie können über ein Netzwerk wie das Internet, Intranet- Netzwerke oder lokale Netzwerke (LAN) in Verbindung mit einer Hintergrund-CPU, die einen Teil der Verarbeitung teilt, ausgeführt werden. Zusätzliche Massenspeichervorrich tungen (nicht gezeigt) können auch mit der CPU 102 durch die Netzwerkschnittstelle 116 verbunden werden.The network interface 116 allows the CPU 102 to be coupled to another computer, to a computer network, or to a telecommunications network using a network connection, as shown. Through the network interface 116 it is clear that the CPU 102 information, e.g. B. data objects or program instructions, can receive from another network or output information to another network in the course of performing the method steps described above. Information, often represented as a sequence of instructions to be executed on a CPU, can be received from or output to another network, for example in the form of a computer data signal built into a carrier wave . An interface card or similar device and suitable software implemented by the CPU 102 can be used to connect the computer system 100 to an internal network and to transmit data according to standard protocols. That is, the method embodiments of the present invention can be performed solely on the CPU 102 , or can be through a network such as the Internet, intranet networks or local area networks (LAN) in conjunction with a background CPU that shares part of the processing , are executed. Additional mass storage devices (not shown) may also be connected to the CPU 102 through the network interface 116 .
Ein Hilfs-I/O-Vorrichtungsschnittstelle (nicht gezeigt) kann in Verbindung mit dem Com putersystem 100 verwendet werden. Die Hilfs-I/O-Vorrichtungsschnittstelle kann allgemeine und kundenangepaßte Schnittstellen enthalten, die der CPU 102 ermöglichen, zu senden bzw., was typischer ist, Daten von anderen Vorrichtungen wie Mikrophonen, berührungs empfindlichen Anzeigen, Meßwertaufnehmer-Kartenlesegeräten, Bandlesegeräten, Stimmen- oder Handschrift-Erkennungsgeräten, biometrischen Lesegeräten, Kameras, tragbaren Mas sespeichervorrichtungen und anderen Computern zu empfangen. An auxiliary I / O device interface (not shown) can be used in connection with computer system 100 . The auxiliary I / O device interface may include general and customized interfaces that allow the CPU 102 to transmit or, more typically, data from other devices such as microphones, touch sensitive displays, transducer card readers, tape readers, voice or Handwriting recognition devices, biometric readers, cameras, portable mass storage devices and other computers.
Zusätzlich beziehen sich Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weiter auf Com puterspeicherprodukte mit einem computerlesbaren Medium, das Programmcode zum Aus führen von verschiedenen computerimplementierten Betriebsabläufen enthält. Das compu terlesbare Medium ist jedwede Datenspeichervorrichtung, die Daten speichern kann, die danach durch ein Computersystem gelesen werden können. Das Medium und der Pro grammcode können solche sein, die speziell für die Zwecke der vorliegenden Erfindung entworfen und konstruiert sind, oder sie können von der Art sein, die den Fachleuten der Computersoftwaretechnik wohlbekannt sind. Beispiele von computerlesbaren Medien ent halten und sind nicht begrenzt auf all die Medien, die oben erwähnt wurden wie magneti sche Medien, wie Festplatten, Floppy-Disks, Magnetbänder, optische Medien wie CD- ROMs, magneto-optische Medien wie optische Disks, und speziell konfigurierte Hardware vorrichtungen wie anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs), programmierba re logische Vorrichtungen (PLDs) und ROM- und RAM-Vorrichtungen. Das computerles bare Medium kann ebenfalls als ein Datensignal, das in einer Trägerwelle enthalten ist, über ein Netzwerk von gekoppelten Computersystem verteilt werden, so daß der computerlesbare Code in einer verteilten Weise gespeichert und ausgeführt wird. Beispiele von Programm code enthalten sowohl Maschinencode, wie er zum Beispiel durch einen Compiler erzeugt wird, oder Dateien, die Code auf höherer Ebene enthalten, die unter Verwendung eines Interpreters ausgeführt werden können.In addition, embodiments of the present invention further relate to Com Computer memory products with a computer-readable medium, the program code for the Aus management of various computer-implemented operations. The compu The readable medium is any data storage device that can store data that can then be read by a computer system. The medium and the pro Gram code can be one that is specific for the purposes of the present invention are designed and constructed, or they may be of the type known to those skilled in the art Computer software technology are well known. Examples of computer readable media ent hold and are not limited to all of the media mentioned above such as magneti media such as hard drives, floppy disks, magnetic tapes, optical media such as CD ROMs, magneto-optical media such as optical disks, and specially configured hardware devices such as application specific integrated circuits (ASICs), programmable logical devices (PLDs) and ROM and RAM devices. The computerles bare medium can also be transmitted as a data signal contained in a carrier wave a network of coupled computer systems can be distributed so that the computer readable Code is stored and executed in a distributed manner. Examples of program code contain both machine code, such as that generated by a compiler or files that contain higher level code created using a Interpreters can run.
Das Computersystem, das in Fig. 1 gezeigt ist, ist nur ein Beispiel eines Computersystems, das zur Verwendung mit der Erfindung geeignet ist. Andere Computersysteme, die zur Verwendung mit der Erfindung geeignet sind, können zusätzliche oder wenige Subsysteme enthalten. Zusätzlich ist der Bus 114 für irgendein Verbindungsschema, das zum Verbinden der Untersysteme dient, illustrativ aber nicht begrenzend. Andere Computerarchitekturen, die unterschiedliche Konfigurationen von Subsystemen aufweisen, können ebenfalls ver wendet werden.The computer system shown in Figure 1 is only one example of a computer system suitable for use with the invention. Other computer systems suitable for use with the invention may include additional or few subsystems. In addition, bus 114 is illustrative, but not limiting, of any connection scheme used to connect the subsystems. Other computer architectures that have different configurations of subsystems can also be used.
Fig. 2 ist eine Blockdarstellung eines Beispiels eines Netzwerksystems, das zum Implemen tieren einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung geeignet ist. Fig. 2 zeigt, daß mindestens ein sendender Computer 200 und ein empfangender Computer 202 netzwerkartig verbunden sind. Die Software für das Nachrichtensystem der Ausführungsformen der vor liegenden Erfindung kann Server-basierend und/oder Kunden-basierend sein. Der sendende Computer 200 und der empfangende Computer 202 sind über ein Netzwerk 204 netzwerk artig verbunden, das ebenfalls andere Computer 205 und/oder einen oder mehrere Server(s) 206 enthalten kann, wie es gezeigt ist. Beispiele des Netzwerke 204 enthalten ein Kabel netzwerk, ein lokales Netzwerk (LAN), ein drahtloses Netzwerk, das Internet, ein Intranet, etc. Natürlich können bei anderen Ausführungsformen der sendende Computer 200 und der empfangende Computer 202 von Punkt-zu-Punkt verbunden sein. Ähnlich zu anderen Com putern in dem Netzwerk 204 ist der sendende Computer mit einer Anzeige 208, einem Satz von Lautsprechern 210a-201b, einer Kamera 212 und anderer Ausrüstung wie einer Maus (nicht gezeigt) gezeigt. Der sendende Computer 200 kann eine Nachricht an den empfan genden Computer 202 senden. FIG. 2 is a block diagram of an example of a network system suitable for implementing an embodiment of the present invention. Fig. 2 shows that at least a sending computer 200 and a receiving computer are connected like a network 202nd The software for the messaging system of the embodiments of the present invention can be server-based and / or customer-based. The sending computer 200 and the receiving computer 202 are network-like connected via a network 204 , which may also include other computers 205 and / or one or more servers (s) 206 , as shown. Examples of the network 204 include a cable network, a local area network (LAN), a wireless network, the Internet, an intranet, etc. Of course, in other embodiments, the sending computer 200 and the receiving computer 202 may be point-to-point connected . Similar to other computers in network 204 , the sending computer is shown with a display 208 , a set of speakers 210 a- 201 b, a camera 212, and other equipment such as a mouse (not shown). The sending computer 200 may send a message to the receiving computer 202 .
Fig. 3 ist eine Ablaufdarstellung eines Verfahrens zum Senden einer Nachricht zur privaten Kommentierung entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine elektronische Nachricht wird durch einen Sender zusammengesetzt und beabsichtigte Emp fänger werden identifiziert (Schritt 300). Beispiele einer elektronischen Nachricht sind ein e-Mail, eine Voice-Mail und eine Multimedia-Nachricht. Es wird dann bestimmt, ob diese Nachricht in einer bedingten Weise, d. h. unter oder mit einer Bedingung, gesandt wird (Schritt 302). Anstelle des Auswählens einer Sendeoption kann der Sender (Absender) eine bedinge Sendeoption auswählen, um anzuzeigen, daß eine private Kommentierung vor dem Senden der Nachricht an die beabsichtigten Empfänger gewünscht wird. Falls die Nachricht nicht in einer bedingten Weise zu senden ist, wird dann die Nachricht an die beabsichtigten Empfänger gesandt (Schritt 304). Fig. 3 is a flow chart of a method for sending a message to the private annotation according to an embodiment of the present invention. An electronic message is composed by a sender and intended recipients are identified (step 300 ). Examples of an electronic message are an email, a voice mail and a multimedia message. It is then determined whether this message is sent in a conditional manner, ie under or with a condition (step 302 ). Instead of selecting a send option, the sender can select a conditional send option to indicate that private commenting is desired before sending the message to the intended recipients. If the message is not to be sent in a conditional manner, then the message is sent to the intended recipients (step 304 ).
Falls jedoch die Nachricht in einer bedingten Weise zu senden ist, dann identifiziert der Sender einen genehmigenden/bestätigenden Teilnehmer oder eine entsprechende Partei (Schritt 306). Beispiele von genehmigenden/bestätigenden Teilnehmern (im folgenden be stätigender Teilnehmer genannt) enthalten einen Arbeitgeber, eine Marketingabteilung, eine Rechtsabteilung oder irgend jemanden in der Buchhaltungsabteilung. Der Absender kann dann Optionen zum Senden der Nachricht auswählen (Schritt 308). Weitere Details über die Optionen, die ausgewählt werden können, werden später in Verbindung mit Fig. 4 disku tiert. Optional kann der Sender einen Zeitgeber (Timer) einstellen, der einen Zeitraum defi niert, in dem die Nachricht auf eine Antwort durch den bestätigenden Teilnehmer wartet, bevor die Nachricht zu dem Absender zurückgeschickt wird (Schritt 310). Der Sender sen det darin die Nachricht an den ausgewählten bestätigenden Teilnehmer (Schritt 312).However, if the message is to be sent in a conditional manner, then the sender identifies an approver / approver or party (step 306 ). Examples of approving / affirmative participants (hereinafter referred to as affirmative participants) include an employer, a marketing department, a legal department or anyone in the accounting department. The sender can then select options for sending the message (step 308 ). Further details on the options that can be selected will be discussed later in connection with FIG. 4. Optionally, the sender can set a timer that defines a period of time in which the message waits for a response from the confirming party before the message is sent back to the sender (step 310 ). The sender then sends the message to the selected confirming party (step 312 ).
Fig. 4 ist ein Beispiel einer Anzeige von Optionen für den Sender. Abhängig von dem Typ der elektronischen Nachricht, die gesandt wird, können die Optionen auf verschiedene Wei sen wie visuell, hörbar oder in Multimedia-Form präsentiert werden. Bei diesem Beispiel fordert die Anzeige 400 den Sender zum Auswählen aus einer Vielzahl von Optionen auf. Zum Beispiel könnte der Sender wählen, die Nachricht direkt an die beabsichtigten Emp fänger zu senden, falls der bestätigende Teilnehmer die Nachricht bestätigt. Falls der bestä tigende Teilnehmer wählt, Änderungen an der Nachricht vorzunehmen, kann der Sender wählen, die Änderungen zu akzeptieren und die Nachricht direkt an die beabsichtigten Teil nehmer zu senden, oder die Nachricht zurück an den Absender zu senden. Der Sender kann außerdem wählen, einen Zeitgeber derart einzustellen, daß, wenn der Zeitgeber bzw. die eingestellte Zeit abläuft, die Nachricht entweder zurück an den Sender oder direkt an die beabsichtigten Teilnehmer bzw. Empfänger gesandt wird. Der Zeitgeber kann insbesondere nützlich für Situationen sein, wenn der bestätigende Teilnehmer entweder für einen längeren Zeitraum aus dem Büro oder zu beschäftigt für eine Antwort ist. Alternativ kann der Sender auswählen, dem bestätigenden Teilnehmer eine unbegrenzte Zeit für die Antwort zu erlau ben bzw. zu geben. Fig. 4 is an example of a display of options for the transmitter. Depending on the type of electronic message that is being sent, the options can be presented in various ways, such as visually, audibly, or in multimedia form. In this example, display 400 prompts the broadcaster to choose from a variety of options. For example, the sender could choose to send the message directly to the intended recipients if the confirming subscriber confirms the message. If the confirming subscriber chooses to make changes to the message, the sender can choose to accept the changes and send the message directly to the intended subscribers, or to send the message back to the sender. The sender can also choose to set a timer so that when the timer or set time expires, the message is either sent back to the sender or directly to the intended participants or recipients. The timer can be particularly useful in situations when the confirming party is either out of the office for a long period of time or too busy to respond. Alternatively, the sender can choose to allow or give the confirming party an unlimited time for the response.
Fig. 5 ist eine Ablaufdarstellung eines Verfahrens entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum Liefern einer privaten Kommentierung. Der ausgewählte be stätigende Teilnehmer empfängt die Nachricht (Schritt 500). Falls ein Zeitgeber gesetzt worden ist, wird bestimmt, ob der Zeitgeber (Timer) bzw. die gesetzte Zeit abgelaufen ist (Schritt 502). Wenn der Timer abgelaufen ist, wird die Nachricht an diejenigen Teilnehmer gesandt, welche auch immer der Absender für das Zusenden der Nachricht nach dem Ablau fen des Timers ausgewählt hat (Schritt 504). Zum Beispiel kann die Nachricht an den Ab sender mit einer Notiz, daß der Zeitgeber abgelaufen ist, zurückgesandt werden. Ein Bei spiel einer anderen Option ist das Senden der Nachricht direkt an die beabsichtigten Emp fänger nach dem Ablaufen des Timers. Fig. 5 is a flow chart of a method according to an embodiment of the present invention for providing a personal commentary. The selected affirmative participant receives the message (step 500 ). If a timer has been set, it is determined whether the timer or the set time has expired (step 502 ). When the timer expires, the message is sent to those participants whoever the sender selected to send the message after the timer expired (step 504 ). For example, the message can be returned to the sender with a note that the timer has expired. Another example is sending the message directly to the intended recipients after the timer expires.
Falls der Timer nicht abgelaufen ist, wird bestimmt, ob der bestätigende Teilnehmer die Nachricht bestätigt hat (Schritt 506). Falls der bestätigende Teilnehmer die Nachricht bestä tigt hat, wird dann bestimmt, ob die Nachricht an den/die beabsichtigten Empfänger zu sen den ist (Schritt 514). Diese Bestimmung wird abhängig davon gemacht, welche Optionen durch den Sender ausgewählt wurden. Falls die Nachricht nicht an die beabsichtigen Emp fänger zu senden ist, wird die Nachricht dann zurück an den Sender/Absender gesandt (Schritt 516). Falls jedoch die Nachricht an den/die beabsichtigten Empfänger zu senden ist, wird dann die Nachricht an den/die beabsichtigten Empfänger gesandt, wobei diese Hand lung dem Absender mitgeteilt wird (Schritte 518 und 520).If the timer has not expired, it is determined whether the confirming party has confirmed the message (step 506 ). If the confirming party has acknowledged the message, then it is determined whether the message is to be sent to the intended recipient (s) (step 514 ). This determination is made depending on which options have been selected by the broadcaster. If the message is not to be sent to the intended recipients, the message is then sent back to the sender / sender (step 516 ). However, if the message is to be sent to the intended recipient (s), the message is then sent to the intended recipient (s), and this action is communicated to the sender (steps 518 and 520 ).
Es gibt verschiedene Optionen für die Kopfinformation (Headerinformation) der Nachricht, die an den beabsichtigten Empfänger zu senden ist. Der Kopf (Header) kann nur den beab sichtigten Empfänger und den ursprünglichen Absender identifizieren. Alternativ kann der Kopf den beabsichtigten Empfänger ebenso wie den bestätigenden Teilnehmer und den ur sprünglichen Absender identifizieren. Falls der bestätigende Teilnehmer identifiziert ist, kann der bestätigende Teilnehmer einfach dadurch identifiziert werden, daß er als Empfän ger einer Kopie der Nachricht angegeben ist, oder die Nachricht kann anzeigen, daß sie durch den bestätigenden Teilnehmer bestätigt worden ist. Anstelle des Identifizierens des bestätigenden Teilnehmers in dem Kopf (Header) der Nachricht kann diese Information auch automatisch zu dem Körper der Nachricht, das heißt der Nachricht selber, hinzugefügt werden. Eine Voreinstellung kann verwendet werden, um zu bestimmen, welche Informati on dem beabsichtigten Empfänger bezüglich des bestätigenden Teilnehmers gegeben wird. Alternativ kann die Information, die Information, die an den beabsichtigten Empfänger be züglich des bestätigenden Teilnehmers gegeben wird, eine andere Option sein, die dem Be nutzer präsentiert wird.There are several options for the header information of the message, to be sent to the intended recipient. The header can only the dist identify the recipient and the original sender. Alternatively, the Head the intended recipient as well as the confirming participant and the ur Identify the original sender. If the confirming participant is identified, the confirming participant can be identified simply by being the recipient copy of the message, or the message may indicate that it is has been confirmed by the confirming participant. Instead of identifying the confirming subscriber in the header of the message can use this information also automatically added to the body of the message, that is, the message itself become. A preset can be used to determine which information is given to the intended recipient regarding the confirming participant. Alternatively, the information, the information to be sent to the intended recipient given to the confirming participant, another option that the Be user is presented.
Falls der bestätigende Teilnehmer die Nachricht in Schritt 506 nicht bestätigt, wird dann bestimmt, ob der bestätigende Teilnehmer Änderungen an der Nachricht vorzunehmen wünscht (Schritt 508). Falls keine Änderungen zu machen sind, aber der bestätigende Teil nehmer die Nachricht nicht bestätigt, kann dann der bestätigende Teilnehmer Kommentare eingeben (Schritt 510). Die Nachricht und die Kommentare werden dann an den Absender zurückgesandt (Schritt 512).If the affirmative participant does not acknowledge the message in step 506 , it is then determined whether the affirmative participant wishes to make changes to the message (step 508 ). If no changes need to be made, but the confirming participant does not confirm the message, the confirming participant can then enter comments (step 510 ). The message and comments are then sent back to the sender (step 512 ).
Falls Änderungen zu machen sind (Schritt 508), wird dann bestimmt, ob die Nachricht an den beabsichtigten Empfänger nach dem Akzeptieren der Änderungen zu senden ist (Schritt 514). Diese Entscheidung, ob die Nachricht an den beabsichtigten Empfänger zu senden ist, nachdem Änderungen gemacht worden sind, wird durch den Absender vorbestimmt, wenn der Absender die Optionen für die Nachricht auswählt. Falls die Nachricht nicht an den/die beabsichtigten Empfänger zu senden ist, wird die Nachricht dann an den Absender zurück gesandt (Schritt 516). Falls jedoch die geänderte Nachricht an den/die beabsichtigten Emp fänger zu senden ist (Schritt 514), wird dann die geänderte Nachricht an den/die beabsich tigten Empfänger gesandt und eine Benachrichtigung über die Handlung wird an den Ab sender gesandt (Schritte 518 und 520).If changes are to be made (step 508 ), it is then determined whether the message is to be sent to the intended recipient after the changes are accepted (step 514 ). This decision, whether to send the message to the intended recipient after changes have been made, is predetermined by the sender when the sender selects the options for the message. If the message is not to be sent to the intended recipient (s), the message is then sent back to the sender (step 516 ). However, if the changed message is to be sent to the intended recipient (s) (step 514 ), then the changed message is sent to the intended recipient (s) and a notification of the action is sent to the sender (steps 518 and 520 ).
Fig. 6 ist ein Beispiel einer Anzeige, die dem bestätigenden Teilnehmer entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt wird. Die Information, die dem be stätigenden Teilnehmer präsentiert wird, kann in verschiedenen Formaten, abhängig von der Nachricht, wie dem visuellen, hörbaren oder Multimedia-Format und den von dem. Absen der ausgewählten Optionen sein. Bei dem in Fig. 6 gezeigten Beispiel zeigt die Anzeige 600 die Nachricht 602 zusammen mit einem Text, den den bestätigenden Teilnehmer zum Aus wählen von Optionen auffordert. Beispiele der Optionen, die dem bestätigenden Teilnehmer angeboten werden können, enthalten das Bestätigen der Nachricht, das Ausführen von Än derungen an der Nachricht, und das Kommentieren. Der/die Empfänger der geänderten Nachricht oder kommentierten Nachricht können in den Optionen, die dem bestätigenden Teilnehmer angeboten werden, genannt werden, so daß der bestätigende Teilnehmer ver steht, wer die Änderungen oder Kommentare sehen wird. Zum Beispiel kann eine Option zum Ausführen von Änderungen insbesondere nennen, daß die geänderte Nachricht an die beabsichtigen Empfänger anstelle zurück an den ursprünglichen Absender gesandt werden wird. Zum Beispiel kann eine Option nennen "mache Änderungen und sende die geänderte Nachricht an die beabsichtigten Empfänger", oder "mache Kommentare und sende zurück an Absender". Diese Optionen können dem bestätigenden Teilnehmer auf verschiedene Weise gezeigt werden. Zum Beispiel können bei einer visuellen Nachricht die Optionen durch ein Herunterzieh-Menü, radiale Knöpfe, eine Dialogbox, eine Werkzeugleiste oder über Bildelemente (Icons) ausgewählt werden. Fig. 6 is an example that the affirmative subscriber is shown according to an embodiment of the present invention a display. The information presented to the affirmative subscriber can be in various formats, depending on the message, such as the visual, audible, or multimedia format and that. Be below the selected options. In the example shown in FIG. 6, the display 600 shows the message 602 together with a text that prompts the confirming subscriber to select options. Examples of the options that can be offered to the confirming subscriber include confirming the message, making changes to the message, and commenting. The recipient (s) of the modified message or commented message can be named in the options offered to the confirming subscriber so that the confirming subscriber understands who will see the changes or comments. For example, one option for making changes may specifically be that the changed message will be sent to the intended recipients rather than back to the original sender. For example, an option might say "make changes and send the changed message to the intended recipients", or "make comments and send back to the sender". These options can be shown to the confirming participant in various ways. For example, the options for a visual message can be selected using a pull-down menu, radial buttons, a dialog box, a toolbar or via picture elements (icons).
Ein System und Verfahren für private Nachrichtenkommentierung sind offenbart worden. Software, die entsprechend der vorliegenden Erfindung geschrieben wird, kann in irgendei ner Form auf einem computerlesbaren Medium wie einem Speicher oder CD-ROM gespei chert und/oder über ein Netzwerk übertragen und durch einen Prozessor ausgeführt werden. Software, die entsprechend der vorliegenden Erfindung geschrieben ist, kann entweder am Ort des Nutzers oder Klienten oder am Ort eines Servers gespeichert werden. Zum Beispiel kann ein Server den Status des Zeitgebers und den Status der Nachricht überwachen.A system and method for private message commenting has been disclosed. Software written in accordance with the present invention can be in any ner form on a computer-readable medium such as a memory or CD-ROM chert and / or transmitted over a network and executed by a processor. Software written in accordance with the present invention can be either on Location of the user or client or at the location of a server. For example a server can monitor the status of the timer and the status of the message.
Obwohl die vorliegende Erfindung entsprechend der gezeigten Ausführungsform beschrie ben worden ist, werden die Fachleute leicht erkennen, daß Variationen der Ausführungs form möglich sind und diese Variationen innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfin dung, wie er durch die anhängenden Ansprüche definiert wird, liegen. Dementsprechend können viele Modifikationen durch die Fachleute ausgeführt werden, ohne vom Umfang der anhängenden Ansprüche abzuweichen.Although the present invention has been described in accordance with the embodiment shown ben, those skilled in the art will readily recognize that variations in execution are possible and these variations are within the scope of the present inven as defined by the appended claims. Accordingly Many modifications can be made by those skilled in the art without being limited in scope deviate pending claims.
Claims (20)
Identifizieren eines ersten Teilnehmers (306);
Identifizieren eines zweiten Teilnehmers (300, 308, 400);
Auswählen einer Option zum Senden einer Nachricht an den zweiten Teilnehmer, wobei die Nachricht an den zweiten Teilnehmer zu senden ist, nachdem die Nachricht an den ersten Teilnehmer (308, 400) gesandt wurde; und
Senden der Nachricht an den ersten Teilnehmer (312).1. A method of sending an electronic message comprising:
Identifying a first participant ( 306 );
Identifying a second participant ( 300 , 308 , 400 );
Selecting an option to send a message to the second party, the message to be sent to the second party after the message has been sent to the first party ( 308 , 400 ); and
Sending the message to the first party ( 312 ).
Bestimmen, ob eine Nachricht genehmigt ist (506);
Bestimmen, ob Änderungen an der Nachricht zu machen sind, die in einer geänderten Nach richt resultieren (508);
Senden der Nachricht an einen ersten Teilnehmer, falls die Nachricht genehmigt ist (514, 516, 518); und
Senden der geänderten Nachricht an einen zweiten Teilnehmer, falls die Nachricht geneh migt ist (514, 516, 518). 13. A method of delivering an electronic message approval comprising:
Determining whether a message is approved ( 506 );
Determining whether to make changes to the message that result in a changed message ( 508 );
Sending the message to a first party if the message is approved ( 514 , 516 , 518 ); and
Sending the modified message to a second subscriber if the message is approved ( 514 , 516 , 518 ).
einen Prozessor (102), der konfiguriert ist zum Akzeptieren einer Identifikation eines ersten Teilnehmers und eines zweiten Teilnehmers, der außerdem konfiguriert ist zum Liefern ei ner Option zum Senden einer Nachricht an den zweiten Teilnehmer, wobei die Nachricht an den zweiten Teilnehmer zu senden ist, nachdem die Nachricht an den ersten Teilnehmer gesandt worden ist, und zum Senden der Nachricht an den ersten Teilnehmer; und
einen Speicher (110, 112, 120), der mit dem Prozessor (102) gekoppelt ist, wobei der Spei cher konfiguriert ist zum Liefern von Anweisungen an den Prozessor.15. A system for sending an electronic message, comprising:
a processor ( 102 ) configured to accept identification of a first party and a second party, and also configured to provide an option to send a message to the second party, the message to be sent to the second party, after the message has been sent to the first party and for sending the message to the first party; and
a memory ( 110 , 112 , 120 ) coupled to the processor ( 102 ), the memory configured to provide instructions to the processor.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US24641099A | 1999-02-08 | 1999-02-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=22930557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10005292A Withdrawn DE10005292A1 (en) | 1999-02-08 | 2000-02-07 | Transmitting method for electronic message systems has transmitting option including regulation and sending message to sender if timer is expired or sending message to intended subscribers if timer drains off |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10005292A1 (en) |
| GB (1) | GB2350710A (en) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013020742A1 (en) | 2013-12-10 | 2015-06-11 | Tobias Rückert | Method and system for transmitting an electronic message |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| EP2767074A4 (en) * | 2011-10-11 | 2016-07-13 | Timothy Gueramy | Time sensitive audio and text feedback process for a prioritized media rich digital messaging system |
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-
2000
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102013020742A1 (en) | 2013-12-10 | 2015-06-11 | Tobias Rückert | Method and system for transmitting an electronic message |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: KRAMER - BARSKE - SCHMIDTCHEN, 81245 MUENCHEN |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |