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DE10005245B4 - Tunnelbereich einer Bodenstruktur einer Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs und Querbrücke - Google Patents

Tunnelbereich einer Bodenstruktur einer Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs und Querbrücke Download PDF

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DE10005245B4
DE10005245B4 DE10005245A DE10005245A DE10005245B4 DE 10005245 B4 DE10005245 B4 DE 10005245B4 DE 10005245 A DE10005245 A DE 10005245A DE 10005245 A DE10005245 A DE 10005245A DE 10005245 B4 DE10005245 B4 DE 10005245B4
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Abstract

Tunnelbereich einer Bodenstruktur einer Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Querbrücke zur Versteifung des Tunnelbereiches, die mittels an Seitenwänden des Tunnelbereiches festgelegter Konsolen gehalten ist, wobei die Seitenwände des Tunnelbereiches beidseitig jeweils in einem unterhalb der Konsolen anschließenden Stützbereich schräg nach außen verlaufend gestaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (3) im Anbindungsbereich (3a) der Konsolen (6) parallel zueinander vertikal ausgerichtet sind, daß die Konsolen (6) – auf eine Oberseite des Tunnelbereiches (2) bezogen – auf gleicher Höhe gegenüberliegend an den Seitenwänden (3) festgelegt sind, dass die Querbrücke (7, 8; 7', 8'; 7" , 8") an wenigstens zwei Befestigungspunkten insbesondere lösbar mit den Konsolen (6) verbunden ist und dass die Querbrücke auf gegenüberliegenden Seiten schräg nach unten und nach außen verlaufende Stützfortsätze (8, 8', 8") aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Tunnelbereich einer Bodenstruktur einer Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Querbrücke zur Versteifung des Tunnelbereiches, die mittels an Seitenwänden des Tunnelbereiches festgelegter Konsolen gehalten ist, wobei die Seitenwände in einem unterhalb der Konsolen anschließenden Stützbereich schräg nach außen verlaufend gestaltet sind, sowie eine Querbrücke hierfür.
  • Es ist bei Personenkraftwagen allgemein bekannt, in einem Tunnelbereich einer Bodenstruktur einer Rohbaukarosserie des Personenkraftwagens auf Höhe des Fahrgastraumes zur Versteifung der Bodenstruktur das nach unten offene Tunnelprofil des Tunnelbereiches durch eine flach gestaltete Querbrücke zu verschließen, an deren Unterseite ein entsprechender Teil einer Abgasanlage positioniert ist. Die Querbrücke wird mit zwei Konsolen verschraubt, die an schräg verlaufenden Seitenwänden des Tunnelbereiches durch Verschweißung festgelegt sind. Oberhalb der Querbrücke ist an dem Tunnelbereich zudem eine Getriebeschaltung untergebracht, die an geeigneter Stelle auf dem Tunnelprofil positioniert ist.
  • Es ist auch bekannt ( DE 24 35 545 B2 ), zur Halterung des Fahrzeuggetriebes im Frontbereich des Fahrgastraumes dem Tunnelbereich eine Getriebebrücke zuzuordnen, die das Fahrzeuggetriebe trägt und das Tunnelprofil des Tunnelbereiches überbrückt.
  • Die DE 42 33 832 C2 zeigt in der 4 eine Schnittansicht eines Tunnelbereichs einer Bodenstruktur einer Rohbaukarosserie. Der Tunnelbereich ist mit über seine gesamte Länge verlaufenden Seitenprofilträgern versehen. Zwischen gegenüberliegenden Tunnel-Seitenprofilträgern sind obere und untere Versteifungen, die sich ebenfalls im wesentlichen über die gesamte Länge des Bodentunnels erstrecken, befestigt, um einen geschlossenen Querschnitt innerhalb des Bodentunnels zu bilden. Die Seitenprofilträger greifen einerseits an einer schräg nach oben und zur Fahrzeugmitte hin gerichteten Seitenwand des Tunnelbereichs sowie an einen waagerechten und in den Fahrzeugboden übergehenden Bodenflansch des Tunnelbereichs an.
  • Die DE 38 31 480 C2 zeigt in der 3 einen Tunnelbereich eines Kraftfahrzeugs, der mittels eines Querträgers überbrückt wird. Der Querträger ist beidseitig des Tunnels an jeweils waagerecht verlaufenden Auflageflächen eines Hohlprofilträgers befestigt.
  • Die DE 197 02 669 A1 zeigt einen Tunnelbereich eines Kraftfahrzeugs mit einer Querbrücke zur Versteifung des Tunnelbereichs, die mittels an Seitenwänden des Tunnelbereichs festgelegter Konsolen gehalten ist. Der 2 ist zu entnehmen, dass die Seitenwände des Tunnelbereichs zwar beidseitig abgebogen sind und schräg nach außen verlaufen, die Konsolen sind aber im Bereich der Abbiegung und nicht oberhalb angeordnet, so dass sie lediglich in einer definierten Höhenlage am Tunnelbereich angeordnet werden können. Ein Stützbereich zur Übertragung von quergerichteten Aufprallkräften liegt im Bereich der Konsolen und oberhalb hiervon.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Tunnelbereich der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine Querbrücke aufweist, die neben der Querversteifung noch Zusatzfunktionen, speziell toleranzkritische Zusatzfunktionen, erfüllen kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung wird gewährleistet, daß die Querbrücke in exaktem und über ihre Breite gleichbleibenden Abstand unterhalb der Oberseite des Tunnelbereiches positioniert ist. Vorzugsweise ist sie exakt horizontal ausgerichtet. Beim Stand der Technik hingegen war die Anbindung der Konsolen an die Seitenwände des Tunnelbereiches toleranzbehaftet, so daß keine exakte, vorausbestimmbare Lage der Querbrücke relativ zur Oberseite des Tunnelbereiches erzielbar war. Vielmehr differierte die Lage der Querbrücke bei unterschiedlichen Fahrzeugen einer Baureihe abhängig von den jeweiligen Rohbautoleranzen der Bodenstrukturen des Tunnelbereiches. Durch die erfindungsgemäße Lösung und die exakte, ausjustierte Positionierung der Querbrücke relativ zur Oberseite des Tunnelbereiches ist es möglich, die Querbrücke mit Zusatzfunktionen zu versehen. Besonders vorteilhaft ist es dabei, die Querbrücke zur Aufnahme einer Getriebeschaltung mit heranzuziehen. Im Gegensatz zum Stand der Technik, bei dem die entsprechende Schalthebelanordnung der Getriebeschaltung an der Oberseite des Tunnelbereiches vorgesehen war, ist es nun möglich, entsprechende Teile der Getriebeschaltung direkt in den Tunnelbereich hinein zu versenken und die Querbrücke zur Halterung entsprechender Teile der Getriebeschaltung heranzuziehen. Die erfindungsgemäße Lösung, die einen nahezu toleranzfreien Einbau der Querbrücke ermöglicht, schafft die Voraussetzung für eine solche Zusatzfunktion der Querbrücke.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist die Querbrücke von unten her an den Konsolen festgelegt. Dabei ist eine besonders einfache Montage der Querbrücke an den eingeschweißten Konsolen erzielbar. Dies ist insbesonders vorteilhaft, falls die Querbrücke lösbar mit den Konsolen verbunden ist, da in diesem Fall auch eine einfache, erneute Demontage der Querbrücke von unten her ermöglicht ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Querbrücke auf gegenüberliegenden Seiten schräg nach unten und nach außen verlaufende Stützfortsätze auf. Diese gewährleisten die gewünschte Querstützfunktion und Steifigkeit zur Erhöhung der Bodenstruktur bei einem entsprechenden Seitenaufprall. Vorzugsweise ist die Querbrücke insbesondere mit ihren Stützfortsätzen derart auf Höhe von jeweils seitlich nach außen anschließenden Bodenquerträgern positioniert, daß ein direkter Kraftfluß zwischen den Bodenquerträgern und der Querbrücke einschließlich deren Stützfortsätzen erfolgen kann. Wesentlich ist es dabei, daß die Stützfortsätze in ihrer schräg nach außen und nach unten verlaufenden Form derart an die entsprechende Gestaltung der Seitenwände des Tunnelbereiches auf Höhe dieser Stützfortsätze angepaßt ist, daß die Stützfortsätze im wesentlichen parallel zu diesen Seitenwandungsabschnitten verlaufen und wenigstens nahezu direkt an diesen Seitenwandabschnitten anliegen. Dadurch wird bei einem entsprechenden Seitenaufprall gewährleistet, daß die entsprechende Seitenwand des Tunnelbereiches zumindest nahezu ohne Deformation direkt an dem zugeordneten Stützfortsatz der Querbrücke zur Anlage kommt, so daß die entsprechenden Aufprallkräfte in die Querbrücke eingeleitet und über den gegenüberliegenden Stützfortsatz in die gegenüberliegende Seitenwand des Tunnelbereiches und direkt weiter in den anschließenden Bodenquerträger geleitet werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Querbrücke ein nach unten offenes, U-artiges Profil auf. Dadurch wird eine hohe Steifigkeit bei relativ geringem Gewicht der Querbrücke gewährleistet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Querbrücke einen Mittelteil auf, an den die Stützfortsätze als getrennte Bauteile angefügt sind. Dadurch ist eine vereinfachte Herstellbarkeit der Querbrücke gewährleistet. Besonders vorteilhaft sind die Stützfortsätze stoffschlüssig, insbesondere durch Laserschweißen, mit dem Mittelteil verbunden. Dadurch ergibt sich eine sehr genaue und qualitativ hochwertige Verbindung zwischen den Stützfortsätzen und dem Mittelteil.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Querbrücke mit Aufnahmen und/oder Befestigungsmitteln für die Halterung einer Getriebeschaltung versehen. Dadurch wird eine besonders einfache und sichere Anbindung entsprechender Teile der Getriebeschaltung an die Querbrücke ermöglicht. Vorteilhaft ist es sogar möglich, eine Vormontage der Schaltungselemente an der Querbrücke vorzunehmen und die vormontierte Einheit in den Tunnelbereich einzusetzen und mit den Konsolen zu verbinden.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
  • 1 zeigt schematisch in einem Querschnitt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Tunnelbereiches,
  • 2 in vergrößerter Darstellung einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Tunnelbereiches ähnlich 1,
  • 3 eine Querbrücke für einen Tunnelbereich nach den 1 oder 2,
  • 4 eine weitere Querbrücke für einen Tunnelbereich nach den 1 oder 2 in geringfügig abgewandelter Form,
  • 5 in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Querbrücke, und
  • 6 einen Ausschnitt des Tunnelbereiches nach 1 in einer Seitendarstellung auf Höhe der Anbindung eines Bodenquerträgers in Richtung des Pfeiles VI in 2.
  • Eine Bodenstruktur 1 nach den 1 oder 2 ist Teil einer selbsttragenden Rohbaukarosserie eines Personenkraftwagens und weist im Bereich eines Fahrgastraumes einen in Fahrzeuglängsrichtung erstreckten Tunnelbereich 2 auf, der im Querschnitt als nach unten offenes, U-artiges Profil gestaltet ist. Der in den 1 und 2 dargestellte Tunnelbereich 2 ist – in Fahrtrichtung gesehen – hinter einem Getriebeblock vorgesehen und befindet sich auf Höhe einer Getriebeschaltung 4, wobei in dem Tunnelbereich 2 eine Gelenkwelle 5 verläuft.
  • Der Tunnelbereich 2 weist zwei Seitenwände 3 auf, die in Fahrzeugquerrichtung in horizontale Bodenabschnitte der Bodenstruktur 1 übergehen. Die Seitenwände 3 weisen auf gleicher Höhe jeweils einen vertikalen, eine Justierfläche bildenden Wandungsabschnitt 3a auf, an dem jeweils eine Konsole 6 zur Befestigung einer Querbrücke 7, 8 festgeschweißt ist. Dabei werden die beiden Konsolen 6 an diesen vertikalen Wandungsabschnitten 3a derart auf ein exaktes Maß relativ zueinander und zu einer Horizontalen oder zu einer Oberseite des Tunnelbereiches ausgerichtet, daß die Konsolen 6 auf gleicher Höhe relativ zueinander und auf gleicher Länge – in Fahrzeuglängsrichtung gesehen – positioniert sind. Unterhalb der Wandungsabschnitte 3a weist jede Seitenwand 3 zwei schräg nach außen und nach unten verlaufende Wandungsabschnitte auf, die Stützabschnitte 3b für die Querbrücke 7, 8 bilden. Diese Stützabschnitte 3b gehen in die horizontalen Bodenbereiche der Bodenstruktur 1 über. Die Konsolen 6 nach den
  • 1 und 2 sind als stabile Flanschwinkel gestaltet, die mit seitlichen Versteifungsflanschen versehen sind. Auf Höhe dieser Stützabschnitte schließen auf beiden Seiten jeweils nach außen an die Seitenwände 3 zwei Bodenquerträger 10 an, die bis zu einem Schwellerbereich nach außen verlaufen und unterhalb der Frontsitze positioniert sind.
  • An die Unterseite jeder Konsole 6 ist eine Querbrücke 7, 8 angefügt und im Bereich jeweils eines Haltepunktes 9 mit der jeweiligen Konsole 6 verschraubt. Die Querbrücke 7 weist ein in Fahrzeugquerrichtung verlaufendes, U-artiges und nach unten offenes Profil auf, wie anhand der 2 erkennbar ist. Die Querbrücke 7, 8 ist mit einem horizontalen Mittelteil 7 versehen, an dem die Schraubverbindungen zur Festlegung der Querbrücke 7, 8 an den Konsolen 6 angreifen. Zu beiden Seiten – in Fahrzeugquerrichtung gesehen – setzt an das Mittelteil 7 jeweils ein Stützfortsatz 8 an, der sich von den Haltepunkten 9 ausgehend jeweils schräg nach außen und nach unten erstreckt. Jeder Stützfortsatz 8 ist etwa parallel zu dem jeweiligen Stützabschnitt 3b der zugehörigen Seitenwand des Tunnelbereiches 2 geführt, wobei jeder Stützfortsatz 8 einen Abstand zu dem zugehörigen Stützabschnitt 3b des Tunnelbereiches 2 aufweist. Der Mittelteil 7 ist mit Aufnahmen für die Festlegung der Getriebeschaltung 4 versehen. Durch die exakte Justierung und Ausrichtung der Konsolen 6 ist auch die Querbrücke exakt relativ zur Tunneloberseite ausgerichtet, so daß die Getriebeschaltung in exakter Lage auf der Querbrücke positionierbar ist. Toleranzbedingte Ungenauigkeiten werden somit beim Einbau der Getriebeschaltung vermieden.
  • Die Querbrücken 7', 8'; 7" , 8" nach den 3 und 4 entsprechen im wesentlichen der zuvor anhand der 1 und 2 beschriebenen Querbrücke, wobei im Gegensatz zur einteilig hergestellten Querbrücke nach den 1 und 2 die Querbrücken 7', 8'; 7" , 8" nach den 3 und 4 jeweils dreiteilig gestaltet sind. An einen Mittelteil 7' ist auf gegenüberliegenden Seiten jeweis ein als getrenntes Bauteil gestalteter Stützfortsatz 8', 8" angefügt. Die Anfügung erfolgt beim Ausführungsbeispiel nach 3 durch Laserschweißung, wobei die Stützfortsätze 8' an die Seitenkanten des Mittelteiles 7' mit stumpfem Stoß angefügt sind. Beim Ausführungsbeispiel nach 4 erfolgt die Verbindung durch in Fahrzeugquerrichtung überlappende Anordnung der Stützfortsätze 8" an dem Mittelteil 7" und entsprechende Verbindung durch Punktschweißung.
  • Die Querbrücke 7, 8 nach 5 ist als einstöckiges Blechteil mit einem querverlaufenden Mittelteil 7 und seitlich nach unten abgekröpften Stützfortsätzen 8 versehen, wobei jeweils entlang der Längsseiten der Stützfortsätze 8 Versteifungsflansche vorgesehen sind, um Deformationen der Querbrücke 7, 8 bei einem entsprechenden Seitenaufprall zu vermeiden. Im Mittelteil 7 der Querbrücke 7, 8 sind Aufnahmeabschnitte 11 vorgesehen, mittels derer entsprechende Bügel- und Hebelanordnungen der Getriebeschaltung 4 auf der Querbrücke 7, 8 befestigt sind. Durch zwei kreisrunde Durchtritte in der Querbrücke 7, 8 ragen zudem zwei Schraubbolzen 12 nach oben hindurch, die zur lösbaren Festlegung der Querbrücke 7, 8 an den Konsolen 6 dienen. Dabei ist es entweder möglich, daß die Schraubbolzen 12 mittels entsprechender Schraubköpfe von der Unterseite her in korrespondierende, an den Konsolen 6 festgeschweißte Gewindemuttern eingeschraubt werden, oder aber daß die Schraubbolzen 12 starr mit der Querbrücke 7, 8 verbunden sind, und daß die Gewindemuttern von der Oberseite der Konsolen 6 her auf diese Schraubbolzen 12 aufgeschraubt werden.
  • In 6 ist die in Fahrzeugquerrichtung gesehene Lage der Querbrücke 7, 8 relativ zu einer fahrerseitigen Konsole 6 und einem entsprechend fahrerseitigen Bodenquerträger 10 dargestellt. Dabei ist erkennbar, daß an der entsprechenden Seitenwand 3 des Tunnelbereiches einerseits im Bereich des Seitenwandabschnittes 3a die Konsole 6 mittels entsprechender Schweißpunkte festgeschweißt ist, und daß andererseits außenseitig der Bodenquerträger 10 mittels entsprechender Schweißflansche an dem unteren Seitenwandabschnitt 3d anliegt und mittels geeigneter Schweißpunkte mit der Seitenwand 3 verschweißt ist. Die strichpunktierte Darstellung in 6 legt die Seitenansicht der Querbrücke 7, 8 nach 5 dar. Dabei ist erkennbar, daß die Querbrücke 7; 8 in dieser Seitenansicht asymmetrisch gestaltet ist, indem die Stützfortsätze 8 leicht schräg ausgerichtet verlaufen. Insbesondere die die vorderen und hinteren Konturen bildenden Versteifungsflansche verlaufen schräg ausgerichtet. Der – in normaler Fahrtrichtung gesehen – rückseitige Versteifungsflansch 13 der Querbrücke 7, 8 verläuft nahezu exakt in der Flucht einer vorderen Seitenwand 14 des – in Fahrtrichtung gesehen – linken Bodenquerträgers 10, so daß über diese in einer Flucht liegenden Wandungsabschnitte ein sicherer und in einer in Fahrzeugquerrichtung verlaufenden Ebene gestalteter Kraftfluß gewährleistet ist.
  • Da die Querbrücke 7, 8 nicht symmetrisch gestaltet ist, kommt es wesentlich auf die richtige Einbaulage der Querbrücke 7, 8 an, um die ausreichende Querversteifungsfunktion zu erzielen. Um zu gewährleisten, daß die Querbrücke 7, 8 nur in der in 6 dargestellten Lage, in der der hintere Versteifungsflansch 13 parallel und/oder fluchtend zur vorderen Seitenwand des jeweiligen Bodenquerträgers 10 ausgerichtet ist, montierbar ist, sind im Bereich des Mittelteils 7 der Querbrücke 7, 8 Codierungen in Form von Profilierungen 15 vorgesehen, die beim Ausführungsbeispiel nach 5 als höckerartige Ausprägungen gestaltet sind. An der Konsole 6 sind korrespondierende Profilierungen vorgesehen, die in entsprechend umgekehrter Weise als korrespondierende Einbuchtungen gestaltet sind. In diese können die höckerförmigen Ausprägungen formschlüssig eintauchen, falls die Querbrücke 7, 8 in der richtigen Stellung montiert wird. Wird die Querbrücke 7, 8 in der um 180° verdrehten Stellung montiert, so ist keine sichere Festlegung möglich.

Claims (7)

  1. Tunnelbereich einer Bodenstruktur einer Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Querbrücke zur Versteifung des Tunnelbereiches, die mittels an Seitenwänden des Tunnelbereiches festgelegter Konsolen gehalten ist, wobei die Seitenwände des Tunnelbereiches beidseitig jeweils in einem unterhalb der Konsolen anschließenden Stützbereich schräg nach außen verlaufend gestaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (3) im Anbindungsbereich (3a) der Konsolen (6) parallel zueinander vertikal ausgerichtet sind, daß die Konsolen (6) – auf eine Oberseite des Tunnelbereiches (2) bezogen – auf gleicher Höhe gegenüberliegend an den Seitenwänden (3) festgelegt sind, dass die Querbrücke (7, 8; 7', 8'; 7" , 8") an wenigstens zwei Befestigungspunkten insbesondere lösbar mit den Konsolen (6) verbunden ist und dass die Querbrücke auf gegenüberliegenden Seiten schräg nach unten und nach außen verlaufende Stützfortsätze (8, 8', 8") aufweist.
  2. Tunnelbereich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbrücke (7, 7', 7" ; 8, 8', 8") von unten her an den Konsolen (6) festgelegt ist.
  3. Tunnelbereich nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbrücke (7, 8) ein nach unten offenes, U-artiges Profil aufweist.
  4. Tunnelbereich nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbrücke (7, 8) einen Mittelteil (7, 7', 7") aufweist, an dem die Stützfortsätze (8, 8', 8") als getrennte Bauteile angefügt sind.
  5. Tunnelbereich nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfortsätze (8', 8") stoffschlüssig, insbesondere durch Laserschweißen, mit dem Mittelteil (7', 7") verbunden sind.
  6. Tunnelbereich nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbrücke (7, 8) mit Aufnahmen und/oder Befestigungsmitteln für die Halterung einer Getriebeschaltung (4) versehen ist.
  7. Querbrücke für einen Tunnelbereich nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbrücke gemäß den Merkmalen nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgestaltet ist.
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