DE10005941C2 - Imlochhammerschnecke mit Betonierrohr - Google Patents
Imlochhammerschnecke mit BetonierrohrInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine durchgehende Bohrschnecke mit Betoniervorrichtung, in
deren erdseitigem Ende ein Imlochhammer integriert ist.
Im Stand der Technik gibt es zahlreiche Bohrverfahren und Werkzeuge, mit denen es
möglich ist, in unterschiedlichsten Böden Bohrpfähle zur Abtragung von Lasten in
den Baugrund herzustellen. Beim anstehenden Baugrund handelt es sich in der Re
gel nicht um homogene Böden, sondern um geschichtete Böden unterschiedlicher
Festigkeit. Eine häufig auftretende Bodenkombination besteht darin, dass zunächst
eine mehrere Meter starke lockere Bodenschicht durchörtert werden muss und an
schließend die hauptsächliche Krafteintragung in einem tiefliegenden, sehr festen
Sodenbereich erfolgt. Diese lockeren Böden sind Auffüllungen, Kiese und Sande
oder weiche bindige Böden. Der Gründungshorizont besteht meistens aus mehr oder
minder gebrächen Felsschichten wie Sandstein, Tonsein, Granit oder ähnliche Mate
rialien.
Bei diesen Bodenformationen geht man in der Regel so vor, dass zunächst in diesem
lockeren Bereich, der sich durch mangelnde Eigenstandfestigkeit auszeichnet, eine
Verrohrung so weit abteuft, bis man auf die sehr festen Bodenbereiche stößt. Dabei
wird eine Verrohrung in den Boden eingedreht und durch unterschiedlichste be
kannte Bohrwerkzeuge das Innere dieser Bohrung entfernt. Kommt man nun auf die
se härteren Bodenschichten, so kommen je nach Festigkeit dieser felsartigen Böden
unterschiedlichste Werkzeuge zum Einsatz. So gibt es Rollenmeißel, die den vollen
Bohrungsquerschnitt nach dem Drehbohrverfahren bearbeiten. Dies ist ein sehr
langsames und teures Bohrverfahren und es bedarf großer schwerer Bohrgeräte, um
einen ausreichenden Anpressdruck auf die Rollenmeißel zu ermöglichten.
Die DE 39 15 538 A1 beschreibt eine Bohrvorrichtung, bei der ein Imlochhammer nach
Erreichen des harten Gesteins in die Verrohrung eingeführt wird. Dieser Hammer löst
den Fels und fördert ihn in einen Zwischenbehälter oder der gelöste Fels wird durch
Spülung nach oben gefördert. Um den Zwischenbehälter entleeren zu können muss
der Hammer mehrmals ausgebaut werden und das kostet Zeit.
Wird das gelöste Material ausgespült, so wird ein extra Spülkreislauf benötigt, was
aufwendig und teuer ist. Um die exzentrische Drehbarkeit der Bohrkrone zu ermögli
chen ist eine komplizierte Drehdurchführung nötig, die gegen Verdrehen abgestützt
werden muss. Diese macht die Vorrichtung technisch aufwendig und anfällig gegen
Verklemmen. Soll nach Erreichen der Endtiefe betoniert werden, muss erst das ge
samte Innenleben ausgebaut und eine Betonierleitung eingeführt werden. Dies kostet
Zeit.
Auch die DE 42 25 806 C1 zeigt einen Bohreinsatz, der in eine Verrohrung lösbar einge
bracht wird. Das gelöste Material muss auch bei dieser Vorrichtung so klein zermah
len werden, dass es in einem Spülkreislauf an die Oberfläche gebracht werden kann,
und zum Betonieren muss der Hammer ausgebaut werden, was wiederum Zeit be
nötigt. Die geringen Abmessungen der Spülkanäle bzw. Spülschütze sind zum Ein
bringen von Beton nicht geeignet.
Anders als bei der Erfindung erfolgt der Abbau des Felsmaterials nur durch den Im
lochhammer und durch extreme Zerkleinerung des Felsmaterials.
Des Weiteren sind unterschiedliche Felsbohrschnecken bekannt, bei denen scharfe
Rundschaftmeißel in unterschiedlichsten Varianten am Bohrwerkzeug befestigt sind.
Diese Bohrtechnik funktioniert in weniger festen Felsformationen zwar schneller aber
ist in der Regel mit hohen Verschleißkosten verbunden. Auch hier werden große
Drehmomente und hohe Anpressdrücke notwendig.
Eine weitere Variante ist, dass der anstehende Fels nicht über den vollen Querschnitt
abgearbeitet wird, sondern dass Kernbohrungen ausgeführt werden. Dazu gibt es
unterschiedliche Kernbohrrohre mit Rollenmeißeln oder speziellen Zahnbesätzen.
Auch diese Bohrverfahren sind sehr zeitraubend und mit hohen Verschleißkosten
verbunden. Ein Problem bleibt weiterhin, dass nach Herstellen des Kernes dieser
Kern auch abgeknackt werden muss und anschließend aus der Bohrung zu entfer
nen ist.
Weitere Techniken sind, dass zum Beispiel in den ansehenden Fels kleine Bohrun
gen eingebracht werden, um in diesen kleinen Bohrungen Auflockerungsssprengun
gen durchzuführen. Aufgrund der damit verbundenen Erschütterungen bleibt dieses
Bohrverfahren sehr eingeschränkt.
Eine weitere Möglichkeit, insbesondere bei größeren Pfählen liegt darin, dass in der
Bohrlochsohle mehrere kleine, sogenannte Entlastungsbohrungen ausgeführt wer
den und anschließend mit einem größeren Vollschnittwerkzeug dieser perforierte
Fels ausgebohrt wird. Diese Technik hat den Nachteil, dass sie sehr zeitraubend ist,
da der Bohrvorgang mit dem großen Bohrgerät immer wieder unterbrochen werden
muss und anschließend kleinere Bohrgeräte ihre Bohrungen im bereits freigelegten
Bereich durchführen müssen. Das zusätzliche Bohrgerät und der hohe Zeitaufwand
verteuern diese Verfahren erheblich.
Die Erfindung hat die Aufgabe, die einzelnen Arbeitsgänge auf ein Minimum zu redu
zieren, den Arbeitsvorgang zu beschleunigen, die Möglichkeit zu geben auf die Ver
rohrung im Lockergesteinsboden zu verzichten und einen schnellen Betoniervorgang
zu ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung löst die Aufgabe in der Weise, dass die Stützung
des Lockergesteinbodens über eine mit Boden gefüllte durchgehende Bohrschnecke
erfolgt und der Bohrfortschritt der durchgehenden Bohrschnecke durch den zusätzli
chen Einsatz eines Imlochhammers im Bereich des Schneckenbohrkopfes beschleu
nigt und erleichtert wird.
Der Abbau des felsartigen Bodens erfolgt dabei sowohl durch den Imlochhammer als
auch durch die Bohrzähne der Schneckenwendel. Die Schneckenwendel übernimmt
dabei den Abtransport des gelösten Felses nach oben.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt entsprechend dem Anspruch 1 und folgenden.
Die Erläuterung der Funktionsweise erfolgt an Hand der Zeichnung Fig. 1.
In Fig. 1 ist der untere Teil einer durchgehenden Bohrschnecke bzw. einer Endlos
bohrschnecke mit den erfindungsgemäßen Einbauten als Schnittzeichnung darge
stellt. Im Inneren eines Seelenrohres 2 der Bohrschnecke 1 befinden sich nebenein
ander angeordnet eine Förderleitung 4 zum Einbringen von Beton oder anderen Bau-
und Bauhilfsstoffen und ein Imlochhammer 3. Der Imlochhammer 3 ist in einer Füh
rung 8 angeordnet und ist in dieser Führung 8 um ein Maß 10 verschieblich ange
ordnet.
Die Verschieblichkeit kann durch unterschiedliche Dämpfungsmethoden 9 beeinflusst
werden. Der untere Teil 6 der durchgehenden Schnecke 1 ist mit einem Betonierrohr
4 versehen, welches entweder eine Austrittsöffnung 5 hat, die achsparallel zur
Schnecke angeordnet ist oder die Austrittsöffnung kann auch seitlich an der Schne
cke 5' herausgezogen werden. Am Ende ist die durchgehende Schnecke mit einem
doppelten Flügelpaar 11 versehen, welches wiederum mit Bohrzähnen 15 versehen
ist. Der Hammerbohrkopf 12 des Imlochhammers bewegt sich auf einer Kreislinie 14
um die Symmetrieachse 13 der durchgehenden Schnecke. Die Reaktionskraft des
Imlochhammers 3 kann durch Widerlager 16 in gedämpfter oder ungedämpfter Form
aufgenommen werden.
Würde man mit einer durchgehenden Bohrschnecke, welche an den letzten Wendel
flügeln 11 mit Felsmeißeln besetzt ist, versuchen nach dem Durchörtern der lockeren
Bodenschichten in einen Felshorizont einzubinden, so ist hier bei den üblichen An
presskräften, die man auf diese durchgehenden Bohrschnecken ausüben kann, nur
mit einem sehr geringen Bohrfortschritt zu rechnen. Das bedeutet, dass sehr viele
Umdrehungen der Schnecke ausgeführt werden müssen mit der Folge, dass bei die
sen vielen Umdrehungen der Boden aus den lockeren Bodenschichten oberhalb des
Felshorizontes herausgefördert wird und auf diese Weise Auflockerungen in den
oberen Bodenschichten erreicht werden. Die Idee der erfindungsgemäßen Bohrvor
richtung beruht nun darauf, dass der Bohrfortschritt durch den Einsatz eines beson
ders geeigneten Bohrgerätes für Fels gesteigert wird. Um ein schnelles Eindringen in
den Fels zu erreichen, hat sich gezeigt, dass es zweckmäßig ist zunächst Entlas
tungsbohrungen auszuführen, damit anschließend die Reißzähne 15 der Fels
schneckenwendeln 11 leichter den Fels aufreißen können bzw. auf diese Weise
leichter größere Stücke aus dem Fels herauslösen können.
Aufgabe des erfindungsgemäßen Bohrwerkzeuges ist es, möglichst im Zentrum der
Bohrschnecke zunächst eine Entlastungsbohrung auszuführen. Dazu ist der Imloch
hammer in der Nähe der Symmetrieachse 13 der Bohrschnecke angeordnet um zu
nächst in der Nähe der Symmetrieachse der Bohrung vorauszubohren, dort einen
Hohlraum herzustellen und somit den etwas höher angeordneten Felszähnen 15 zu
ermöglichen, leichter in den Fels einzudringen.
Diese Überlegung ist prinzipiell bekannt und kommt dann zum Einsatz, dass man in
harten Materialien zunächst im Zentrum mit einem kleineren Bohrdurchmesser vor
bohrt und dann leichter mit einem größeren Bohrdurchmesser nachfolgen kann.
Da sich sowohl die äußere Bohrschnecke mit den Felszähnen 15 als auch der Im
lochhammer um die Symmetrieachse 13 der Bohrung dreht, besteht die Gefahr, dass
bei zu großem Voreilen des Imlochhammers dieser durch die Drehbewegung der
Schnecke axial abschert. Aus diesem Grunde ist es zweckmäßig, dass der Imloch
hammer oder zumindest der Hammerbohrkopf 12 des Imlochhammers längs ver
schieblich angeordnet wird. Die Längsverschieblichkeit wird zweckmäßigerweise um
einen Betrag 10 vorgewählt, welche ermöglicht, dass der Hammerbohrkopf 12 des
Imlochhammers im eingefahrenen Zustand nicht über die Zähne 15 der Felsschne
ckenflügel 11 hinausragt.
Die Längsverschieblichkeit des Imlochhammers 3 innerhalb der Führung 8 kann
durch unterschiedlichste Methoden ermöglicht werden. So können oberhalb des Im
lochhammers 3 Dämpfungselemente 9 angeordnet werden, die beispielsweise aus
Stahlfedern. Kunststoff oder Gummielementen oder auch aus Flüssigkeitspolstern
oder Gaspolstern bestehen. Der Einsatz von Gaspolstern oder Flüssigkeitspolstern
ermöglicht noch eine weitgehende Einstellung der Dämpfungskräfte, z. B. über Druck
oder Menge.
Die Dämpfungselemente können entweder fest eingebaut werden oder die Dämp
fung erfolgt dadurch, dass von der Luftseite aus flüssige oder gasförmige Medien in
unterschiedlichen Mengen und Drücken eingeleitet werden.
Feste Dämpfungselemente 9 können beispielsweise federartige Elemente aus Stahl
sein oder aus widerstandsfähigen aber nachgiebigen Kunststoffen.
Die Exzentrizität 14 bezüglich der Symmetrieachse 13 der Bohrschnecke ist
kleiner als der Radius des Imlochhammerkopfes 12. Auf diese Weise ist
dann sichergestellt, dass beim Vorbohren des Imlochhammerkopfes kein ringförmi
ger Vorschnitt erfolgt. Es bleibt also in der Mitte kein Grat aus Fels stehen, der wie
derum den Bohrfortschritt behindern könnte.
Der Bohrlochhammerkopf 12 bearbeitet somit eine volle Kreisfläche.
Gegenüber den teilverrohrten Bohrungen muss das Bohrwerkzeug nicht während
des Bohrvorgangs mehrmals aus der Bohrung entfernt werden, um das Bohrklein zu
entfernen, da das Bohrklein ständig durch die mir Bohrmeißeln besetzten Schne
ckenflügel 11 auf die Schnecke gefördert wird. Dies führt infolge von einer geringeren
Anzahl von Arbeitsschritten zu einem größeren Bohr fortschritt.
Wird im Fels teilverrohrt, so hat dies den Nachteil, dass der Bohrdurchmesser nach
unten zu abnimmt. Da das Bohrwerkzeug selbst kleiner als die Verrohrung ist, hat der
Pfahl ab der Verrohrung nur noch den Durchmesser des reinen Bohrwerkzeuges, und
infolgedessen können nur kleinere Körbe eingebaut werden, um die entsprechenden
Betonüberdeckungen später zu erreichen.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass unmittelbar nach Erreichen der Endtiefe sofort
mit dem Betoniervorgang begonnen werden kann. Dies ist insbesondere dann von
größerer Bedeutung, wenn beim Durchörtern der Bodenschichten wasserführende
Bodenschichten angetroffen werden und ansonsten über das aufwendige Kontrak
torverfahren betoniert werden müsste.
Durch die Kombination von Imlochhammer und üblichen Felsbohrzähnen 15 wird
insbesondere der Verschleiß an diesen Felsbohrzähnen deutlich reduziert.
Für die Stützung der Bodenbereiche mit Lockerboden wird keine aufwendige Verroh
rung benötigt, sondern die Stützung erfolgt rein über den sich auf der Bohrschnecke
befindlichen Boden.
Auf den ständigen sehr zeitraubenden Wechsel von unterschiedlichen Bohrwerkzeu
gen, wie er üblicherweise beim Bohren in harten Gesteinen nötig ist, kann verzichtet
werden.
Claims (5)
1. Bohrwerkzeug zur Herstellung von Bohrungen im zumindest teilweise felsartigen
Boden mit Hilfe einer durchgehenden Bohrschnecke und einem im Inneren der
Bohrschnecke angeordneten Imlochhammer dadurch gekennzeichnet,
dass der Imlochhammer (3) bezüglich der Symmetrieachse der Bohrschnecke (1) exzentrisch angeordnet ist
und dass der Imlochhammer (3) im Seelenrohr (2) so befestigt ist, dass er um ein Maß (10) innerhalb von Führungen (8) in Bohrlängsrichtung verschieblich ist
und dass die Exzentrizität (14) des Imlochhammerkopfes (12) kleiner ist als der Radius des Imlochhammerkopfes (12)
und dass seitlich vom Imlochhammer (3) im Inneren des Seelenrohrs (2) eine Förderleitung (4) zum Transport von Beton, Mörtel oder sonstigen Bauhilfsstoffen angeordnet ist
und dass die Förderleitung am erdseitigen Ende des Bohrwerkzeuges eine Aus trittsöffnung (5) nach unten und/oder seitliche Austrittsöffnung (5') besitzt
und dass der Imlochhammer (3) beim Betoniervorgang im Seelenrohr (2) ver bleibt.
dass der Imlochhammer (3) bezüglich der Symmetrieachse der Bohrschnecke (1) exzentrisch angeordnet ist
und dass der Imlochhammer (3) im Seelenrohr (2) so befestigt ist, dass er um ein Maß (10) innerhalb von Führungen (8) in Bohrlängsrichtung verschieblich ist
und dass die Exzentrizität (14) des Imlochhammerkopfes (12) kleiner ist als der Radius des Imlochhammerkopfes (12)
und dass seitlich vom Imlochhammer (3) im Inneren des Seelenrohrs (2) eine Förderleitung (4) zum Transport von Beton, Mörtel oder sonstigen Bauhilfsstoffen angeordnet ist
und dass die Förderleitung am erdseitigen Ende des Bohrwerkzeuges eine Aus trittsöffnung (5) nach unten und/oder seitliche Austrittsöffnung (5') besitzt
und dass der Imlochhammer (3) beim Betoniervorgang im Seelenrohr (2) ver bleibt.
2. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
dass das Maß (10) für die Längsverschieblichkeit des Imlochhammers (3) so
bemessen ist, dass im eingefahrenen Zustand des Imlochhammers dessen
Zahnbesatz etwa auf dem gleichen Niveau des Zahnbesatzes der Flügel (11)
liegt.
3. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsbewegung des Imlochhammers (3) in der Führung (8) gedämpft
erfolgt.
4. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Imlochhammer von der Luftseite aus mechanisch bezüglich der Bohr
schnecke (2) längs verschoben werden kann.
5. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass im Anfängerbereich der Bohrschnecke (1) Wendeln (11) mit Felszahnbe
satz (15) angeordnet sind, welche eine zweigängige, diametral angeordnete
Wendel darstellen.
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| DE2758385B2 (de) * | 1977-12-28 | 1980-07-03 | Ing. Guenter Klemm, Spezialunternehmen Fuer Bohrtechnik, 5962 Drolshagen | Schlag-Bohreinrichtung für Großlochbohrungen |
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2000
- 2000-02-10 DE DE2000105941 patent/DE10005941C2/de not_active Expired - Fee Related
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