DE1000592B - Verfahren und Vorrichtung zur Tiefimpraegnierung von Holz mittels Hochfrequenz und fluessigen Impraegniermitteln - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Tiefimpraegnierung von Holz mittels Hochfrequenz und fluessigen ImpraegniermittelnInfo
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- B27K3/00—Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
- B27K3/02—Processes; Apparatus
- B27K3/0278—Processes; Apparatus involving an additional treatment during or after impregnation
- B27K3/0285—Processes; Apparatus involving an additional treatment during or after impregnation for improving the penetration of the impregnating fluid
-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Tränken von Holz mit Öl od. dgl. unter
Anwendung von durch Hochfrequenz erzeugter Wärme.
Es hat sich bei einer Reihe von Versuchen gezeigt, daß in einem Ölbad liegendes Holz, insbesondere auch
Hartholz, durch Erwärmung im elektrischen Hochfrequenzfeld und anschließende Abkühlung in kurzer
Zeit mit öl bis zur ioo°/oigen Sättigung getränkt
werden kann. Die Tränkzeit kann noch verkürzt werden, wenn Erwärmung und Abkühlung mehrmals
miteinander abwechseln (pulsierender Betrieb). So wurde gefunden, daß eine Probe von 45 X 65 X 18 mm
in einem Ölbad von 2000 nach 10 Minuten noch auf
der ölfläche schwamm und insgesamt 28 g wog, während
eine mit ultrakurzen Wellen von 12,5 cm Länge in der gleichen Zeit im pulsierenden Betrieb behandelte
Probe untergegangen war und insgesamt 46 g wog.
Es ist an sich bekannt, nicht oder schlecht leitende Körper, z. B. Holz oder zellulosehaltige Stoffe, Preßstoffe
u. dgl., einem elektrischen Hochfrequenzfeld auszusetzen, um auf diese Weise die zu einem bestimmten
Zweck, z. B. zur Trocknung oder Abtötung von Schädlingen, benötigte Wärme gleichzeitig und
gleichmäßig in allen Teilen des Gegenstandes oder Gutes zu erzeugen. Es ist auch ein Verfahren zur
Konservierung verbauter Holzteile bekannt, bei dem die von Schädlingen befallenen Zonen zunächst durch
Einwirkung hochfrequenter Ströme erhitzt und anschließend mit der Tränklösung behandelt werden.
Auf diese Weise vermag das Imprägniermittel wohl tiefer in die äußeren Schichten der Holzteile einzudringen
als bei reiner Diffusions- oder Osmosewirkung, jedoch wurde bisher nicht erkannt, daß sich
in der dielektrischen Erwärmung eine sehr vorteilhafte, weil leistungs- und zeitsparende Möglichkeit
zum Tränken, Imprägnieren u. dgl. von Holz oder hölzernen Gegenständen bis zur Sättigung bietet.
Dazu ist erforderlich, daß das Tränkmittel sofort nach der Beendigung der Wärmeeinwirkung eintreten
und nicht wieder Luft in die Poren eindringen kann, wie dies bei der üblichen Imprägnierung von
Holz im Tränkbad der Fall ist. Das Tränkbad mit dem Holz stellt nun ein geschichtetes Dielektrikum
dar, und im Hochfrequenzfeld entsteht durch die dielektrischen Verluste im Holz zunächst im Innern
des Holzes eine höhere Temperatur als in den äußeren Zonen. Der schnelle Temperaturanstieg im Holz
verursacht einen starken Druckanstieg, der durch die Bildung von Holzgas, Wasserdampf usw. verursacht
wird. Die Gase bzw. Dämpfe entweichen zum größten Teil in Faserrichtung nach außen, was sich durch
eine starke Blasenbildung an den Stirnflächen des Verfahren und Vorrichtung
zur Tiefimprägnierung von Holz
mittels Hochfrequenz und flüssigen
Imprägniermitteln
Anmelder: Deutsche Elektronik G.m.b.H.,
Berlin und Darmstadt,
Darmstadt, Landgraf-Philipps-Anlage 6
Darmstadt, Landgraf-Philipps-Anlage 6
Paul Müller, Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Holzes im Bad bemerkbar macht. Nach einiger Zeit stellt sich ein Gleichgewichtszustand ein. In diesem
Zustand darf dann keine weitere Wärme entwickelt werden, denn die daraufhin einsetzende starke Holzgasentwicklung
würde das Holz zerstören, es verkohlt von innen heraus.
Nach dem Abschalten des Hochfrequenzfeldes entsteht in dem Holz, das sich noch in dem Bad befindet,
durch Abkühlung ein Unterdruck, der bewirkt, daß das erwärmte dünnflüssige öl oder sonstige Tränkmittel
durch den normalen Luftdruck, der auf der Badoberfläche liegt, bis in den Holzkern hineingedrückt
werden.
Eigenartigerweise wurde gefunden, daß die Frequenz des Hochfrequenzfeldes, dem das Holz zur
Erwärmung unterworfen wird, sehr hoch sein muß, um wirtschaftliche Behandlungszeiten bei wirtschaftlichem
Leistungsverbrauch zu erreichen.
Die Erfindung macht von dieser Erfahrung zum Zweck des Durchtränkens von Holz mit öl oder
anderen Tränkmitteln Gebrauch, derart, daß man das von der Imprägnierflüssigkeit umgebene Holz gegebenenfalls
zusammen mit dieser zwecks Erwärmung einem Hochfrequenzfeld einer Wellenlänge im Zentimeterwellenbereich,
vorzugsweise unter 15 cm, ausgesetzt und nach Aufhören der Hochfrequenz wirkung
das Holz innerhalb der Imprägnierflüssigkeit abkühlen läßt. Vorteilhaft werden Erwärmung und Abkühlung
des Holzes mehrfach, gegebenenfalls mehrmals zonenweise durchgeführt.
Zur Erzeugung des Hochfrequenzfeldes bieten sich mehrere an sich bekannte Möglichkeiten. Einmal kann
die Vorrichtung zum Tränken so ausgebildet sein, daß das Tränkgut in seinem Tränkbad zwischen den.
Elektroden eines Kondensatorfeldes angeordnet oder hindurchgeführt wird. Jedoch können, hier Schwierigkeiten
auftreten, da die Elektrodenabmessungen in die Größe der Wellenlänge des Feldes kommen, wie
dies von der Holzverleimung im langwelligen Kondensatorfeld her bekannt ist. Zum anderen kann das
Holz im Tränkbad im Bereich mindestens einer Spulenfeldelektrode angeordnet oder an dieser bzw.
diesen entlang geführt werden oder auch durch das Spuleninnere hindurchtreten. Schließlich kann auch
ein elektromagnetisches Strahlungsfeld angewendet werden, das durch an sich bekannte Mittel wie Hohlspiegel,
Hornstrahler od. dgl. gebildet wird. Das Strahlungsfeld kann dabei in einem Hohlkörper aus
leitendem Werkstoff (Hohlraumresonator) erzeugt werden, der bis auf Öffnungen zum Ein- und Ausbringen
bzw. Durchführen des Behandlungsgutes und zur Zuführung der elektrischen Energie allseitig geschlossen
ist. Der elektromagnetische Strahler kann auch aus mindestens einer Windung eines elektrischen
Leiters bestehen, durch die das Behandlungsgut hindurchtritt.
Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung im Schnitt
eine Vorrichtung zum Tränken von Holz in öl. Auf dem Sockel 1 steht die Wanne 2 mit der Tränkflüssigkeit
3; sie ist mit einem Deckel verschlossen, der Entlüftungsstutzen 4 trägt. Unter dem Flüssigkeitsspiegel
5, also innerhalb des Tränkmittels, befindet sich das Tränkgut 6, ζ. B. ein Holzbalken, der zwischen
den Dornen 7 und 8 gehalten wird. Die Halterung ist so ausgebildet, daß das Holz mittels einer
Vorrichtung 9 während des Tränkvorganges um seine Längsachse in der Tränkflüssigkeit gedreht werden
kann,
Von oben ragt durch einen Ausschnitt im Deckel eine Hohlleiteranordnung 10 hinein, die von Ultrakurzwellengeneratoren
11 gespeist wird und in dem Wannenraum ein hochfrequentes Strahlungsfeld erzeugt.
Die beträchtliche Hochfrequenzenergie wird von zwei Generatoren 11 aufgebracht, die z.B. mit
Magnetfeldröhren arbeiten können. Um eine gegenseitige Beeinflussung der vorzugsweise auf gleicher
Frequenz arbeitenden Generatoren zu verhindern., besteht die Strahleranordnung 10 aus zwei getrennten
Hohlleitern 12 und 13, die an einer Wand aneinanderstoßen
und durch je einen Dipol 14 erregt werden.
Mit der beschriebenen Anordnung wurde ein Holzbalken von 10 X 10 X 70 cm im pulsierenden Betrieb
mit drei Bestrahlungen zu je 3 Minuten vollständig mit Öl durchtränkt. Das Holzgewicht von anfänglich
2,5 kg ist am Ende der Behandlung auf 5,5 kg gestiegen.
Die Leistung der Hochfrequenzanlage betrug 5 kW. Es ist zweckmäßig, das Ölbad am Schluß der
Behandlung bis auf etwa 300 abkühlen zu lassen.
Das Behandlungsgut kann in einem Stück oder auch zonenweise bestrahlt werden. Dabei kann ein
beweglicher Strahler mehrmals über die Länge geführt werden, so daß auf diese Weise eine pulsierende
Erwärmung eintritt, oder das Gut kann, im Fließverfahren unter mehreren Strahlern, die auf Abstand
stehen, hindurchgeführt werden. Es ist vorteilhaft, das Tränkgut im Bad mehrmals zu wenden.
Selbstverständlich können auch andere Stoffe, wie Fett, Paraffin usw., als Tränkmittel verwendet werden.
Mit dem beschriebenen Verfahren ist es insbesondere möglich, Hartholz mit geeignetem Lack
oder Leim zu verfestigen und dadurch einen, neuartigen, sehr widerstandsfähigen Baustoff für mannigfaltige
Anwendungen herzustellen.
Claims (5)
1. Verfahren zur Tief imprägnierung von Holz durch Erhitzen desselben mittels Hochfrequenz
und Behandeln mit bekannten flüssigen Imprägniermitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man das
von der Imprägnierflüssigkeit umgebene Holz gegebenenfalls zusammen mit dieser zwecks Erwärmung
einem Hochfrequenzfeld einer Wellenlänge im Zentimeterwellenbereich, vorzugsweise
unter 15 cm, aussetzt und nach Aufhören der Hochfrequenzwirkung
das Holz innerhalb der Imprägnierflüssigkeit abkühlen läßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Erwärmung und Abkühlung des Holzes mehrfach, gegebenenfalls mehrmals zonenweise
durchgeführt werden,
3. Verfahren, nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erwärmung durch ein elektromagnetisches Strahlungsfeld erfolgt, dessen
elektromagnetische Strahlung gegebenenfalls durch an sich bekannte Mittel wie Hohlspiegel, Hornstrahler,
Linsen gebündelt wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen
aus einem Hohlkörper aus leitendem Werkstoff bestehenden Hohlraumresonator, in welchem ein
Strahlungsfeld erzeugt wird, der bis auf Öffnungen zum Ein- und Ausbringen bzw. Durchführen des
Behandlungsgutes und zur Zuführung der elektrischen Energie allseitig geschlossen ist.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen
elektromagnetischen Strahler, der aus mindestens einer Windung eines elektrischen Leiters gebildet
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 886219, 831 767;
Heinzerling: »Die Conservierung des Holzes«, Halle 1885, S. 118 ff.
Deutsche Patentschriften Nr. 886219, 831 767;
Heinzerling: »Die Conservierung des Holzes«, Halle 1885, S. 118 ff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©609740/352 12.56
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED20977A DE1000592B (de) | 1955-07-30 | 1955-07-30 | Verfahren und Vorrichtung zur Tiefimpraegnierung von Holz mittels Hochfrequenz und fluessigen Impraegniermitteln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED20977A DE1000592B (de) | 1955-07-30 | 1955-07-30 | Verfahren und Vorrichtung zur Tiefimpraegnierung von Holz mittels Hochfrequenz und fluessigen Impraegniermitteln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1000592B true DE1000592B (de) | 1957-01-10 |
Family
ID=7036918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED20977A Pending DE1000592B (de) | 1955-07-30 | 1955-07-30 | Verfahren und Vorrichtung zur Tiefimpraegnierung von Holz mittels Hochfrequenz und fluessigen Impraegniermitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1000592B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19852827A1 (de) * | 1998-11-17 | 2000-05-18 | Menz Martin | Holzschutzverfahren |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE831767C (de) * | 1949-08-17 | 1952-02-18 | Januarius Muthig Dipl Ing Dr R | Verwendung von Ultraschall zur Schaedlingsbekaempfung an Nutzholz |
| DE886219C (de) * | 1953-07-02 | Bruno Dr Schulze | Verfahren, um verbaute Holzteile, insbesondere Maste, von vorhandenen pflanzlichen oder tierischen Zerstoerern zu befreien bzw. vor deren Angriff zu schuetzen |
-
1955
- 1955-07-30 DE DED20977A patent/DE1000592B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE886219C (de) * | 1953-07-02 | Bruno Dr Schulze | Verfahren, um verbaute Holzteile, insbesondere Maste, von vorhandenen pflanzlichen oder tierischen Zerstoerern zu befreien bzw. vor deren Angriff zu schuetzen | |
| DE831767C (de) * | 1949-08-17 | 1952-02-18 | Januarius Muthig Dipl Ing Dr R | Verwendung von Ultraschall zur Schaedlingsbekaempfung an Nutzholz |
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| DE19852827A1 (de) * | 1998-11-17 | 2000-05-18 | Menz Martin | Holzschutzverfahren |
| US6217939B1 (en) | 1998-11-17 | 2001-04-17 | Martin Menz | Wood treatment process |
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