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DE10005897A1 - Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine - Google Patents

Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine

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Publication number
DE10005897A1
DE10005897A1 DE2000105897 DE10005897A DE10005897A1 DE 10005897 A1 DE10005897 A1 DE 10005897A1 DE 2000105897 DE2000105897 DE 2000105897 DE 10005897 A DE10005897 A DE 10005897A DE 10005897 A1 DE10005897 A1 DE 10005897A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabin
transmitter
control circuit
arrangement
control panel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000105897
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dunker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Janzhoff Aufzuege GmbH
Original Assignee
Janzhoff Aufzuege GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Janzhoff Aufzuege GmbH filed Critical Janzhoff Aufzuege GmbH
Priority to DE2000105897 priority Critical patent/DE10005897A1/de
Publication of DE10005897A1 publication Critical patent/DE10005897A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/468Call registering systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B2201/00Aspects of control systems of elevators
    • B66B2201/40Details of the change of control mode
    • B66B2201/46Switches or switchgear
    • B66B2201/4607Call registering systems
    • B66B2201/4653Call registering systems wherein the call is registered using portable devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Indicating And Signalling Devices For Elevators (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine mit einem Kabinensteuerungsschaltkreis (100), der eine das Gesamtgewicht der Kabine ermittelnde, eichfähige Sensoranordnung (4) zur Erfassung des Gewichts der Fahrstuhlkabine umfaßt, einer Kabinenbedientafel in der Kabine zum Übermitteln und Eintasten einer Bedienungsanforderung zur Kabinensteuerung, einem drahtlosen Handsender (3), der von einer Bedienungsperson tragbar ist und eine Tastatur umfaßt und Empfängerelementen (2), die in die Kabinenbedientafel bzw. eine der Kabinenbedientafeln eingebaut sind und die mit Senderelementen des Handsenders (3) drahtlos zum Austausch von codierten Signalen koppelbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Eingeben von Bedie­ nungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine, mit folgenden Einzelteilen:
  • - einem Kabinensteuerungsschaltkreis, der eine das Gesamtge­ wicht der Kabine ermittelnde, eichfähige Sensoranordnung zur Erfassung des Gewichts der Fahrstuhlkabine umfaßt,
  • - mit wenigstens einer Kabinenbedientafel in der Fahrstuhlka­ bine zum Übermitteln und Eintasten einer Bedienungsanforde­ rung zur Kabinensteuerung,
  • - und einem drahtlosen Handsender, der von einer Bedienungs­ person tragbar ist und eine Tastatur umfaßt,
  • - sowie Empfängerelemente, die in die Kabinenbedientafel bzw. eine der Kabinenbedientafeln eingebaut sind und die mit Senderelementen des Senders drahtlos zum Austausch von co­ dierten Signalen koppelbar sind.
Eine derartige Anordnung ist aus der Schrift DE 36 31 179 A1 bekannt. Die bekannte Anordnung bedient sich eines Verfah­ rens, um Berechtigten zum Bedienen eines Fahrstuhl die Exklu­ sivität zu sichern. Der Fahrstuhlbenutzer steuert den Betrieb durch eine Kabinensteuerungsanlage mit Hilfe eines in der Hand tragbaren, drahtlosen Senders, wobei der Steuerungsbe­ fehl von einem in der Fahrstuhlkabine vorgesehenen Sensor bzw. Empfänger empfangen wird, der empfangene Befehl deco­ diert und von der Kabinensteuerung registriert wird.
Nach den Angaben der genannten Schrift soll hiermit die Auf­ gabe gelöst werden, daß Kabinenrufe ohne Benutzung der Kabi­ nenruftasten eingegeben werden können. Damit soll insbesonde­ re behinderten Fahrgästen ermöglicht werden, den Kabinenruf von einer beliebigen Stelle in der Kabine einzugeben. Außer­ dem sollen Personen mit besonderer Zutrittsberechtigung Kabi­ nenrufe von einer beliebigen Stelle in der Kabine aus einge­ ben können.
Bei diesem Stand der Technik wird vorausgesetzt, daß gemäß den einschlägigen Vorschriften Fahrkabinenanzeigen Vorrich­ tungen enthalten müssen, die dem Benutzer zu erkennen geben, in welchem Stockwerk die Fahrkabine angehalten hat. Weiterhin muß bei einem Fahrstuhlbetrieb auch eine Kontrolle der Ge­ samtlast erfolgen, so daß ein Anfahren der Fahrkabine verhin­ dert wird, wenn sich in ihr eine zu große Last befindet.
Es ist bekannt, die Gesamtlast der Fahrkabine mithilfe von Wiegesensoren laufend festzustellen, die analoge Spannungs­ signale abgeben, welche mithilfe eines miniaturisierten Steu­ erkreises verarbeitet werden, wobei im Überlastfall ein opti­ sches und/oder akustisches Signal ausgelöst wird.
Die genaue Einstellung der Wiegesensoren und des zu den Wie­ gesensoren gehörenden Schaltkreises erfordert eine Eichung mit normierten Gewichten, die bei der Eichung in die Fahr­ stuhlkabine hineingestellt werden. Es ist bekannt, über Co­ dierschalter den Nullpunkt bzw. den Überlastfall einzustellen. Hierzu sind tragbare Computer geeignet, die mit in die zu eichende Fahrstuhlkabine hinein genommen werden müssen. Die Computerschnittstelle ist außerdem von außen zu erkennen, so daß sie einem Vandalismus ausgesetzt ist, beispielsweise durch Hineinpressen von Kaugummi o. dgl.
Es stellt sich damit die Aufgabe, eine Anordnung anzugeben, die einerseits die Möglichkeiten des eingangs beschriebenen Standes der Technik benutzt und andererseits die Nachteile der bisherigen Verfahrensweise zur Eichung vermeidet. Insbe­ sondere soll es möglich sein, das Eichen der Sensoren und der mit ihnen verbundenen Schaltkreise bei geöffneter Kabinentür, jedoch ohne daß Betreten der Kabine selbst, durchzuführen.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Anordnung der eingangs genannten Art, bei der die Kabinenbedientafel eine für die Strahlung, die der Übermittlung von Signalen zwischen Empfän­ ger- und Senderelementen dient, bereichsweise durchlässige Abdeckung aufweist, wobei hinter der Abdeckung die Empfänger­ elemente angeordnet sind. Zur Eichung der Gewichtserfassung der Fahrstuhlkabine ist der zur Eichung der Gewichtserfassung bestimmte Teil des Kabinensteuerungsschaltkreises über den Handsender von einem Platz außerhalb der Fahrstuhlkabine über die Empfänger- und Senderelemente ansteuerbar.
Damit ergibt sich die Möglichkeit, eine vandalismussichere Schnittstelle zwischen Empfänger- und Senderelementen im Be­ reich der Kabinenbedientafel zu schaffen, wobei es sich bei dem Sender um eine einfache Infrarot-Sendereinheit handeln kann, wie sie beispielsweise für die Fernbedienung von Fern­ sehempfängern bekannt ist. Es ist damit auch nicht mehr er­ forderlich, kostspielige und relativ schwere kleine Computer, sogenannte Laptops, mitzuführen.
Vorzugsweise können die Empfängerelemente für den Austausch codierter Signale in unmittelbarer Nähe der optischen Rich­ tungs- und Stockwerksanzeige der Fahrstuhlkabine eingebaut sein, so daß nur eine einzige strahlentransparente Abdeckung, vorzugsweise in Form einer Filterscheibe, erforderlich ist. Somit befindet sich der Infrarot-Empfänger hinter einer bei Diodenanzeigen üblichen Filterscheibe. Der Empfänger ist für den Benutzer unsichtbar und wird daher auch nicht einem Van­ dalismus ausgesetzt sein.
Wie an sich bekannt, wird die optische Richtungs- und Stock­ werksanzeige eine aus im Rotbereich strahlenden Dioden beste­ hende Punktmatrix sein.
Weiterhin ist hinter der Kabinenbedientafel vorzugsweise ein miniaturisierter Steuerkreis (MCU) angeordnet, der über an sich bekannte Kopplungsglieder mit einer außerhalb der Kabine befindlichen Aufzugshauptsteuerung korrespondiert.
Der miniaturisierte Steuerkreis, der sich beispielsweise in einer Leiterplatte verkörpert, kann zu einem zentralen Fahr­ kabinenrechner ausgebaut werden, so daß weitere Funktionen auf der Leiterplatte vereint werden können. Damit ergibt sich eine Baugruppe, die zum einen geeignet ist, die von den Wie­ gesensoren ausgehenden Signale zu verarbeiten, jedoch zum an­ deren auch eine zweistellige Dioden-Punktmatrix aufnehmen kann. Der Einbau des Steuerkreises erfolgt in die Wand der Fahrkabine. Separate Gehäuse oder Montagesätze sowie Interfa­ ces sind nicht erforderlich. Die Einstellarbeiten erfordern keine besonderen Voreinstellungen, da alle Funktionen in der fertig montierten Fahrkabine mit einem Handsender eingestellt werden können. Einstellungen und Eichungen am Lastwiegesy­ stem können soweit vereinfacht werden, daß nach Einladen des Überlastgewichtes in die Fahrkabine das entsprechende Überlastgewicht nur durch einen Tastendruck auf den Handsender bestätigt werden muß. Dabei steht die arbeitende Person vor der geöffneten Fahrkabinentür, so daß die aktuelle Lastwägung am Fahrkorb nicht beeinflußt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Kabinenbedientafel mit Empfängerele­ mente;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Anordnung gemäß Erfindung.
Eine Kabinenbedientafel 1, wie sie in der Fig. 1 dargestellt ist, entspricht üblichen, abdeckenden Bedientafeln, hinter denen sich eine in die Wand der Fahrkabine eingelassene Schaltkreis- und Leitungsanordnung verbirgt. Für den Fahr­ korbbenutzer sind einzelne Bedienelemente zu erkennen, die wie folgt beschrieben werden:
Eine rechteckige Filterscheibe 14 überdeckt mehrere Elemente, unter anderem eine Dreipunktmatrix 19, die aus im Rotbereich strahlenden Dioden (LED) besteht. Hier kann ein Richtungs­ pfeil und das jeweils erreicht Stockwerk mit einer aus zwei Zeilen bestehenden Zeilenfolge erzeugt werden. Hinter der Filterscheibe, im Bereich der jeweiligen Punktmatrix sind drei Empfängerelemente 2.1, 2.2 und 2.3 angeordnet, die einen durch die Filterscheibe gelangenden Infrarotstrahl aufnehmen und als Signal verarbeiten können. Unterhalb der Filterschei­ be 14 sind Lautsprecheröffnungen 15 vorgesehen. Wiederum dar­ unter sind Stockwerksanzeigen und Drucktaster in einem Be­ dienfeld 16 vorgesehen. Im unteren Bereich der Kabinenbedien­ tafel sind noch Sonderschalter 17 schematisch angedeutet.
Der Aufbau der Fahrkorbbedientafel ist angepaßt an einen Fahrkorbsteuerungsschaltkreis, der als Blockschaltbild in Fig. 2 dargestellt ist. Das Empfängerelement 2 findet sich als Infrarotempfänger wieder. Mit Hilfe eines Handsenders 3 kön­ nen entsprechende Signale ausgesendet werden, die vom Infra­ rotempfänger aufgenommen und demoduliert werden. Hinter der Fahrkorbbedientafel ist ein miniaturisierter Steuerkreis MCU 6 vorgesehen, der die vom Infrarotempfänger empfangenen Si­ gnale auswertet und geänderte Parameter in einem nicht flüch­ tigen Speicher speichert.
Um den korrekten Beladungszustand des Fahrkorbes zu ermit­ teln, ist eine eichfähige Sensoranordnung 4 außerhalb des Fahrkorbes vorgesehen, wobei induktive Analogweggeber an sich bekannter Art verwendet werden. Die Sensoren messen dabei den Abstand zwischen dem schwingungsgedämpft gelagerten Fahrkorb und einem Tragrahmen um den Fahrkorb. Das Signal wird im Ana­ logteil 8 erfaßt und mit einem Referenzsignal verglichen. Entsprechend den unterschiedlichen Ladesituationen LEER, VOLL und ÜBERLAST werden 24 V-Signale an die Aufzugshauptsteuerung 7 übermittelt. Darüber hinaus können Ladezustandssituationen über eine serielle Schnittstelle an die Steuerung 7 übertra­ gen werden. Unmittelbar wird das Signal der Lastkontrolle über einen Anzeigentreiber 14 an die Anzeige gegeben, wobei beispielsweise eine entsprechende optische Information abge­ geben werden kann. Gleichzeitig kann über eine Niederfre­ quenz-Verstärkung 13 ein Tonsignal an einen Lautsprecher 16 gegeben werden. Damit kann das Erreichen der Überlast sowohl durch eine Laufschrift in der Anzeige als auch durch ein aku­ stisches Signal angezeigt werden.
Vor Erst-Inbetriebnahme und bei regelmäßigen Prüfungen muß der Gewichtserfassungssteuerkreis auf Wirksamkeit überprüft werden. Hierzu werden Gewichte entsprechend der Überlast in den Fahrkorb gestellt. Der jetzt vom Analogsensor erzeugte Signalpegel entspricht dem Überlast-Wert. Über die Infrarot- Handsender-Fernbedienung wird dann, nach Angabe einer Perso­ nen-Identifizierungsnummer, die vor unbefugtem Zugriff schützt, dieser Wert als Überlast-Schwellwert gespeichert.
Eine aufwendige PC-Schnittstelle im Fahrkorb selbst ist nicht erforderlich.
Die Fahrkorbbedientafel stellt demnach eine für die Strah­ lung, die der Übermittlung von Signalen zwischen Empfänger- und Senderelementen dient, bereichsweise durchlässige Abdec­ kung. Hinter der Abdeckung ist das Empfängerelement 2 ange­ ordnet. Zur Eichung der Gewichtserfassung am Aufzugsfahrkorb wird der zur Eichung der Gewichtserfassung bestimmte Teil des Fahrkorbsteuerungsschaltkreises 100 über den Handsender 3 von einem Platz außerhalb des Aufzugsfahrkorbes über die Empfän­ ger- und Senderelemente angesteuert. Hierbei wird vorzugswei­ se mittels Infrarotstrahlung gearbeitet, wie es für derartige Fernsehempfänger-Fernbedienungen bekannt ist.
Insbesondere ist vorteilhaft, daß das Empfängerelement 2 in unmittelbarer Nähe der optischen Richtungs- und Stockwerksan­ zeige 5 des Aufzugsfahrkorbes eingebaut ist, so daß nur eine einzige strahlentransparente Abdeckung 17, in Form einer Fil­ terscheibe, erforderlich ist. Für den Aufzugbenutzer ist nicht erkennbar, daß sich außer der optischen Richtungs- und Stockwerksanzeige noch weitere Elemente hinter dieser Filter­ scheibe verbergen, jedenfalls kann er ihre Bedeutung nicht erkennen.
Ferner ist möglich, hinter der Fahrkorbbedientafel einen mi­ niaturisierten Steuerkreis (MCU) anzuordnen, der über an sich bekannte Kopplungsglieder mit einer außerhalb des Fahrkorbes befindlichen Aufzugshauptsteuerung korrespondiert. Alle Tei­ le, die sich hinter der Fahrkorbbedientafel befinden, können auf einer einzigen Leiterplatte realisiert sein.

Claims (5)

1. Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungs­ funktionen in einer Fahrstuhlkabine, mit folgenden Ein­ zelteilen:
  • - einem Kabinensteuerungsschaltkreis (100), der eine das Gesamtgewicht der Kabine ermittelnde, eichfähige Sen­ soranordnung (4) zur Erfassung des Gewichts der Fahr­ stuhlkabine umfaßt und
  • - wenigstens einer Kabinenbedientafel (1) in der Kabine zum Übermitteln und Eintasten einer Bedienungsanforde­ rung zur Kabinensteuerung,
  • - einem drahtlosen Handsender (3), der von einer Bedie­ nungsperson tragbar ist und eine Tastatur umfaßt,
  • - Empfängerelemente (2), die in die Kabinenbedientafel bzw. eine der Kabinenbedientafeln eingebaut sind und die mit Senderelementen des Handsenders (3) drahtlos zum Austausch von codierten Signalen koppelbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kabinenbedientafel (1) eine für die Strahlung, die der Übermittlung von Signalen zwischen Empfänger- und Senderelementen dient, bereichs­ weise durchlässige Abdeckung (5) aufweist, und daß hinter der Abdeckung die Empfängerelemente (2) angeordnet sind,
und daß zur Eichung der Gewichtserfassung der Fahrstuhl­ kabine der zur Eichung der Gewichtserfassung bestimmte Teil des Kabinensteuerungsschaltkreises über den Handsen­ der (3) von einem Platz außerhalb der Fahrstuhlkabine über die Empfänger- und Senderelemente ansteuerbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handsender (3) mittels Infrarotstrahlung arbeitet.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerelemente für den Austausch codierter Si­ gnale in unmittelbarer Nähe der optischen Richtungs- und Stockwerksanzeige (16) der Fahrstuhlkabine eingebaut sind, so daß nur eine einzige strahlentransparente Abdec­ kung (5), vorzugsweise in Form einer Filterscheibe, er­ forderlich ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Richtungs- und Stockwerksanzeige (5) eine aus im Rotbereich strahlenden Dioden bestehende Punktma­ trix ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Kabinenbedientafel (1) ein miniaturisier­ ter Steuerkreis MCU (6) angeordnet ist, der über an sich bekannte Kopplungsglieder mit einer außerhalb der Kabine befindlichen Aufzugshauptsteuerung (7) korrespondiert.
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