DE10005897A1 - Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine - Google Patents
Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer FahrstuhlkabineInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine mit einem Kabinensteuerungsschaltkreis (100), der eine das Gesamtgewicht der Kabine ermittelnde, eichfähige Sensoranordnung (4) zur Erfassung des Gewichts der Fahrstuhlkabine umfaßt, einer Kabinenbedientafel in der Kabine zum Übermitteln und Eintasten einer Bedienungsanforderung zur Kabinensteuerung, einem drahtlosen Handsender (3), der von einer Bedienungsperson tragbar ist und eine Tastatur umfaßt und Empfängerelementen (2), die in die Kabinenbedientafel bzw. eine der Kabinenbedientafeln eingebaut sind und die mit Senderelementen des Handsenders (3) drahtlos zum Austausch von codierten Signalen koppelbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Eingeben von Bedie
nungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine,
mit folgenden Einzelteilen:
- - einem Kabinensteuerungsschaltkreis, der eine das Gesamtge wicht der Kabine ermittelnde, eichfähige Sensoranordnung zur Erfassung des Gewichts der Fahrstuhlkabine umfaßt,
- - mit wenigstens einer Kabinenbedientafel in der Fahrstuhlka bine zum Übermitteln und Eintasten einer Bedienungsanforde rung zur Kabinensteuerung,
- - und einem drahtlosen Handsender, der von einer Bedienungs person tragbar ist und eine Tastatur umfaßt,
- - sowie Empfängerelemente, die in die Kabinenbedientafel bzw. eine der Kabinenbedientafeln eingebaut sind und die mit Senderelementen des Senders drahtlos zum Austausch von co dierten Signalen koppelbar sind.
Eine derartige Anordnung ist aus der Schrift DE 36 31 179 A1
bekannt. Die bekannte Anordnung bedient sich eines Verfah
rens, um Berechtigten zum Bedienen eines Fahrstuhl die Exklu
sivität zu sichern. Der Fahrstuhlbenutzer steuert den Betrieb
durch eine Kabinensteuerungsanlage mit Hilfe eines in der
Hand tragbaren, drahtlosen Senders, wobei der Steuerungsbe
fehl von einem in der Fahrstuhlkabine vorgesehenen Sensor
bzw. Empfänger empfangen wird, der empfangene Befehl deco
diert und von der Kabinensteuerung registriert wird.
Nach den Angaben der genannten Schrift soll hiermit die Auf
gabe gelöst werden, daß Kabinenrufe ohne Benutzung der Kabi
nenruftasten eingegeben werden können. Damit soll insbesonde
re behinderten Fahrgästen ermöglicht werden, den Kabinenruf
von einer beliebigen Stelle in der Kabine einzugeben. Außer
dem sollen Personen mit besonderer Zutrittsberechtigung Kabi
nenrufe von einer beliebigen Stelle in der Kabine aus einge
ben können.
Bei diesem Stand der Technik wird vorausgesetzt, daß gemäß
den einschlägigen Vorschriften Fahrkabinenanzeigen Vorrich
tungen enthalten müssen, die dem Benutzer zu erkennen geben,
in welchem Stockwerk die Fahrkabine angehalten hat. Weiterhin
muß bei einem Fahrstuhlbetrieb auch eine Kontrolle der Ge
samtlast erfolgen, so daß ein Anfahren der Fahrkabine verhin
dert wird, wenn sich in ihr eine zu große Last befindet.
Es ist bekannt, die Gesamtlast der Fahrkabine mithilfe von
Wiegesensoren laufend festzustellen, die analoge Spannungs
signale abgeben, welche mithilfe eines miniaturisierten Steu
erkreises verarbeitet werden, wobei im Überlastfall ein opti
sches und/oder akustisches Signal ausgelöst wird.
Die genaue Einstellung der Wiegesensoren und des zu den Wie
gesensoren gehörenden Schaltkreises erfordert eine Eichung
mit normierten Gewichten, die bei der Eichung in die Fahr
stuhlkabine hineingestellt werden. Es ist bekannt, über Co
dierschalter den Nullpunkt bzw. den Überlastfall einzustellen.
Hierzu sind tragbare Computer geeignet, die mit in die
zu eichende Fahrstuhlkabine hinein genommen werden müssen.
Die Computerschnittstelle ist außerdem von außen zu erkennen,
so daß sie einem Vandalismus ausgesetzt ist, beispielsweise
durch Hineinpressen von Kaugummi o. dgl.
Es stellt sich damit die Aufgabe, eine Anordnung anzugeben,
die einerseits die Möglichkeiten des eingangs beschriebenen
Standes der Technik benutzt und andererseits die Nachteile
der bisherigen Verfahrensweise zur Eichung vermeidet. Insbe
sondere soll es möglich sein, das Eichen der Sensoren und der
mit ihnen verbundenen Schaltkreise bei geöffneter Kabinentür,
jedoch ohne daß Betreten der Kabine selbst, durchzuführen.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Anordnung der eingangs
genannten Art, bei der die Kabinenbedientafel eine für die
Strahlung, die der Übermittlung von Signalen zwischen Empfän
ger- und Senderelementen dient, bereichsweise durchlässige
Abdeckung aufweist, wobei hinter der Abdeckung die Empfänger
elemente angeordnet sind. Zur Eichung der Gewichtserfassung
der Fahrstuhlkabine ist der zur Eichung der Gewichtserfassung
bestimmte Teil des Kabinensteuerungsschaltkreises über den
Handsender von einem Platz außerhalb der Fahrstuhlkabine über
die Empfänger- und Senderelemente ansteuerbar.
Damit ergibt sich die Möglichkeit, eine vandalismussichere
Schnittstelle zwischen Empfänger- und Senderelementen im Be
reich der Kabinenbedientafel zu schaffen, wobei es sich bei
dem Sender um eine einfache Infrarot-Sendereinheit handeln
kann, wie sie beispielsweise für die Fernbedienung von Fern
sehempfängern bekannt ist. Es ist damit auch nicht mehr er
forderlich, kostspielige und relativ schwere kleine Computer,
sogenannte Laptops, mitzuführen.
Vorzugsweise können die Empfängerelemente für den Austausch
codierter Signale in unmittelbarer Nähe der optischen Rich
tungs- und Stockwerksanzeige der Fahrstuhlkabine eingebaut
sein, so daß nur eine einzige strahlentransparente Abdeckung,
vorzugsweise in Form einer Filterscheibe, erforderlich ist.
Somit befindet sich der Infrarot-Empfänger hinter einer bei
Diodenanzeigen üblichen Filterscheibe. Der Empfänger ist für
den Benutzer unsichtbar und wird daher auch nicht einem Van
dalismus ausgesetzt sein.
Wie an sich bekannt, wird die optische Richtungs- und Stock
werksanzeige eine aus im Rotbereich strahlenden Dioden beste
hende Punktmatrix sein.
Weiterhin ist hinter der Kabinenbedientafel vorzugsweise ein
miniaturisierter Steuerkreis (MCU) angeordnet, der über an
sich bekannte Kopplungsglieder mit einer außerhalb der Kabine
befindlichen Aufzugshauptsteuerung korrespondiert.
Der miniaturisierte Steuerkreis, der sich beispielsweise in
einer Leiterplatte verkörpert, kann zu einem zentralen Fahr
kabinenrechner ausgebaut werden, so daß weitere Funktionen
auf der Leiterplatte vereint werden können. Damit ergibt sich
eine Baugruppe, die zum einen geeignet ist, die von den Wie
gesensoren ausgehenden Signale zu verarbeiten, jedoch zum an
deren auch eine zweistellige Dioden-Punktmatrix aufnehmen
kann. Der Einbau des Steuerkreises erfolgt in die Wand der
Fahrkabine. Separate Gehäuse oder Montagesätze sowie Interfa
ces sind nicht erforderlich. Die Einstellarbeiten erfordern
keine besonderen Voreinstellungen, da alle Funktionen in der
fertig montierten Fahrkabine mit einem Handsender eingestellt
werden können. Einstellungen und Eichungen am Lastwiegesy
stem können soweit vereinfacht werden, daß nach Einladen des
Überlastgewichtes in die Fahrkabine das entsprechende Überlastgewicht
nur durch einen Tastendruck auf den Handsender
bestätigt werden muß. Dabei steht die arbeitende Person vor
der geöffneten Fahrkabinentür, so daß die aktuelle Lastwägung
am Fahrkorb nicht beeinflußt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Kabinenbedientafel mit Empfängerele
mente;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Anordnung gemäß
Erfindung.
Eine Kabinenbedientafel 1, wie sie in der Fig. 1 dargestellt
ist, entspricht üblichen, abdeckenden Bedientafeln, hinter
denen sich eine in die Wand der Fahrkabine eingelassene
Schaltkreis- und Leitungsanordnung verbirgt. Für den Fahr
korbbenutzer sind einzelne Bedienelemente zu erkennen, die
wie folgt beschrieben werden:
Eine rechteckige Filterscheibe 14 überdeckt mehrere Elemente,
unter anderem eine Dreipunktmatrix 19, die aus im Rotbereich
strahlenden Dioden (LED) besteht. Hier kann ein Richtungs
pfeil und das jeweils erreicht Stockwerk mit einer aus zwei
Zeilen bestehenden Zeilenfolge erzeugt werden. Hinter der
Filterscheibe, im Bereich der jeweiligen Punktmatrix sind
drei Empfängerelemente 2.1, 2.2 und 2.3 angeordnet, die einen
durch die Filterscheibe gelangenden Infrarotstrahl aufnehmen
und als Signal verarbeiten können. Unterhalb der Filterschei
be 14 sind Lautsprecheröffnungen 15 vorgesehen. Wiederum dar
unter sind Stockwerksanzeigen und Drucktaster in einem Be
dienfeld 16 vorgesehen. Im unteren Bereich der Kabinenbedien
tafel sind noch Sonderschalter 17 schematisch angedeutet.
Der Aufbau der Fahrkorbbedientafel ist angepaßt an einen
Fahrkorbsteuerungsschaltkreis, der als Blockschaltbild in
Fig. 2 dargestellt ist. Das Empfängerelement 2 findet sich als
Infrarotempfänger wieder. Mit Hilfe eines Handsenders 3 kön
nen entsprechende Signale ausgesendet werden, die vom Infra
rotempfänger aufgenommen und demoduliert werden. Hinter der
Fahrkorbbedientafel ist ein miniaturisierter Steuerkreis MCU
6 vorgesehen, der die vom Infrarotempfänger empfangenen Si
gnale auswertet und geänderte Parameter in einem nicht flüch
tigen Speicher speichert.
Um den korrekten Beladungszustand des Fahrkorbes zu ermit
teln, ist eine eichfähige Sensoranordnung 4 außerhalb des
Fahrkorbes vorgesehen, wobei induktive Analogweggeber an sich
bekannter Art verwendet werden. Die Sensoren messen dabei den
Abstand zwischen dem schwingungsgedämpft gelagerten Fahrkorb
und einem Tragrahmen um den Fahrkorb. Das Signal wird im Ana
logteil 8 erfaßt und mit einem Referenzsignal verglichen.
Entsprechend den unterschiedlichen Ladesituationen LEER, VOLL
und ÜBERLAST werden 24 V-Signale an die Aufzugshauptsteuerung
7 übermittelt. Darüber hinaus können Ladezustandssituationen
über eine serielle Schnittstelle an die Steuerung 7 übertra
gen werden. Unmittelbar wird das Signal der Lastkontrolle
über einen Anzeigentreiber 14 an die Anzeige gegeben, wobei
beispielsweise eine entsprechende optische Information abge
geben werden kann. Gleichzeitig kann über eine Niederfre
quenz-Verstärkung 13 ein Tonsignal an einen Lautsprecher 16
gegeben werden. Damit kann das Erreichen der Überlast sowohl
durch eine Laufschrift in der Anzeige als auch durch ein aku
stisches Signal angezeigt werden.
Vor Erst-Inbetriebnahme und bei regelmäßigen Prüfungen muß
der Gewichtserfassungssteuerkreis auf Wirksamkeit überprüft
werden. Hierzu werden Gewichte entsprechend der Überlast in
den Fahrkorb gestellt. Der jetzt vom Analogsensor erzeugte
Signalpegel entspricht dem Überlast-Wert. Über die Infrarot-
Handsender-Fernbedienung wird dann, nach Angabe einer Perso
nen-Identifizierungsnummer, die vor unbefugtem Zugriff
schützt, dieser Wert als Überlast-Schwellwert gespeichert.
Eine aufwendige PC-Schnittstelle im Fahrkorb selbst ist nicht
erforderlich.
Die Fahrkorbbedientafel stellt demnach eine für die Strah
lung, die der Übermittlung von Signalen zwischen Empfänger-
und Senderelementen dient, bereichsweise durchlässige Abdec
kung. Hinter der Abdeckung ist das Empfängerelement 2 ange
ordnet. Zur Eichung der Gewichtserfassung am Aufzugsfahrkorb
wird der zur Eichung der Gewichtserfassung bestimmte Teil des
Fahrkorbsteuerungsschaltkreises 100 über den Handsender 3 von
einem Platz außerhalb des Aufzugsfahrkorbes über die Empfän
ger- und Senderelemente angesteuert. Hierbei wird vorzugswei
se mittels Infrarotstrahlung gearbeitet, wie es für derartige
Fernsehempfänger-Fernbedienungen bekannt ist.
Insbesondere ist vorteilhaft, daß das Empfängerelement 2 in
unmittelbarer Nähe der optischen Richtungs- und Stockwerksan
zeige 5 des Aufzugsfahrkorbes eingebaut ist, so daß nur eine
einzige strahlentransparente Abdeckung 17, in Form einer Fil
terscheibe, erforderlich ist. Für den Aufzugbenutzer ist
nicht erkennbar, daß sich außer der optischen Richtungs- und
Stockwerksanzeige noch weitere Elemente hinter dieser Filter
scheibe verbergen, jedenfalls kann er ihre Bedeutung nicht
erkennen.
Ferner ist möglich, hinter der Fahrkorbbedientafel einen mi
niaturisierten Steuerkreis (MCU) anzuordnen, der über an sich
bekannte Kopplungsglieder mit einer außerhalb des Fahrkorbes
befindlichen Aufzugshauptsteuerung korrespondiert. Alle Tei
le, die sich hinter der Fahrkorbbedientafel befinden, können
auf einer einzigen Leiterplatte realisiert sein.
Claims (5)
1. Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungs
funktionen in einer Fahrstuhlkabine, mit folgenden Ein
zelteilen:
und daß zur Eichung der Gewichtserfassung der Fahrstuhl kabine der zur Eichung der Gewichtserfassung bestimmte Teil des Kabinensteuerungsschaltkreises über den Handsen der (3) von einem Platz außerhalb der Fahrstuhlkabine über die Empfänger- und Senderelemente ansteuerbar ist.
- - einem Kabinensteuerungsschaltkreis (100), der eine das Gesamtgewicht der Kabine ermittelnde, eichfähige Sen soranordnung (4) zur Erfassung des Gewichts der Fahr stuhlkabine umfaßt und
- - wenigstens einer Kabinenbedientafel (1) in der Kabine zum Übermitteln und Eintasten einer Bedienungsanforde rung zur Kabinensteuerung,
- - einem drahtlosen Handsender (3), der von einer Bedie nungsperson tragbar ist und eine Tastatur umfaßt,
- - Empfängerelemente (2), die in die Kabinenbedientafel bzw. eine der Kabinenbedientafeln eingebaut sind und die mit Senderelementen des Handsenders (3) drahtlos zum Austausch von codierten Signalen koppelbar sind,
und daß zur Eichung der Gewichtserfassung der Fahrstuhl kabine der zur Eichung der Gewichtserfassung bestimmte Teil des Kabinensteuerungsschaltkreises über den Handsen der (3) von einem Platz außerhalb der Fahrstuhlkabine über die Empfänger- und Senderelemente ansteuerbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Handsender (3) mittels Infrarotstrahlung arbeitet.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Empfängerelemente für den Austausch codierter Si
gnale in unmittelbarer Nähe der optischen Richtungs- und
Stockwerksanzeige (16) der Fahrstuhlkabine eingebaut
sind, so daß nur eine einzige strahlentransparente Abdec
kung (5), vorzugsweise in Form einer Filterscheibe, er
forderlich ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die optische Richtungs- und Stockwerksanzeige (5) eine
aus im Rotbereich strahlenden Dioden bestehende Punktma
trix ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß hinter der Kabinenbedientafel (1) ein miniaturisier
ter Steuerkreis MCU (6) angeordnet ist, der über an sich
bekannte Kopplungsglieder mit einer außerhalb der Kabine
befindlichen Aufzugshauptsteuerung (7) korrespondiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000105897 DE10005897A1 (de) | 2000-02-10 | 2000-02-10 | Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000105897 DE10005897A1 (de) | 2000-02-10 | 2000-02-10 | Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10005897A1 true DE10005897A1 (de) | 2001-08-23 |
Family
ID=7630454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000105897 Ceased DE10005897A1 (de) | 2000-02-10 | 2000-02-10 | Anordnung zum Eingeben von Bedienungs- und Einrichtungsfunktionen in einer Fahrstuhlkabine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10005897A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 2000-02-10 DE DE2000105897 patent/DE10005897A1/de not_active Ceased
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