DE10005701A1 - Vorrichtung zum Erzeugen einer Seitenfalte eines Beutels - Google Patents
Vorrichtung zum Erzeugen einer Seitenfalte eines BeutelsInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung (1) zum Erzeugen einer Seitenfalte (2) eines Beutels (3) dient ein Stechelement (4) zum Eindrücken einer seitlichen Wandung (5) des Beutels (3). An einer Halterung (6) des Stechelementes (4) ist ein Element (14), vorzugsweise eine Rolle, vorgesehen. Das Element (14) ist mittels eines Stellelementes (15), vorzugsweise eines Pneumatikzylinders, gegen die Kurvenbahn (8) eines Bahnelementes (19) stellbar, damit das Stechelement (4) eine von der Kurvenbahn (8) vorgegebene Auslenkung ausführt. Nach einem Rückstellen des Stellelementes (15) weg vom Bahnelement (19) ist das Stechelement (4) wieder eingefahren.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen einer Seitenfalte eines Beutels,
mit einem Stechelement zum Eindrücken einer seitlichen Wandung des Beutels, einer
Halterung zum Halten des Stechelementes, sowie einer Kurvenbahn, entlang welcher
sich ein mit der Halterung verbundenes Element entlang bewegt, um die Halterung und
das Stechelement zu einer von der Kurvenbahn vorgegebenen Auslenkung auf einen
Folienschlauch oder den Beutel hin zu veranlassen, und um derart eine Seitenfalte im
Folienschlauch oder den vom Folienschlauch abzutrennenden oder abgetrennten
Beutel zu erzeugen.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird an einer vertikalen Schlauch
beutelmaschine eine mit der Halterung drehbar verbundene Rolle entlang einer
Kurvenbahn entlang bewegt. Diese Bewegung wird von den Quersiegelbacken der
Maschine vorgegeben. Die Quersiegelbacken werden aufeinander zu bewegt, um
einen zwischen den Quersiegelbacken befindlichen Folienschlauch quer zu seiner
Transportrichtung zu verschweissen, und um derart gleichzeitig die Kopfnaht eines
Beutels und die Bodennaht eines nachfolgenden Beutels zu verschweissen. Zwischen
diesen Nähten wird der zuvor befüllte Folienschlauch durchtrennt, um einen
verschweissten, befüllten Beutel vom Folienschlauch abzutrennen. Die von der
Kurvenbahn vorgegebene Auslenkung eines Stechelementes erfolgt in einem rechten
Winkel zur Bewegungsrichtung der Quersiegelbacken. An der Schlauchbeutel
maschine sind zwei aufeinander zu bewegbare Stechelemente vorgesehen, die bei
sich schliessenden Quersiegelbacken in gegenüberliegende, seitliche Wandungen des
Beutels eindrücken, um derart gleichzeitig zwei Seitenfalten zu erzeugen.
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, dass das Stechelement permanent über
die Kurvenbahn ausgelenkt wird. Soll nach einer Serie Seitenfaltenbeutel eine Serie
Beutel ohne Seitenfalte erzeugt werden, so muss an der Vorrichtung eine Montage
erfolgen, z. B. eine Abmontieren des Stechelementes bzw. der Stechelemente.
Entsprechend muss danach wieder ein Anbringen der abmontierten Bauteile erfolgen,
wenn wieder Seitenfaltenbeutel erzeugt werden sollen. Ein weiterer Nachteil bei dieser
Vorrichtung ist, dass die Rolle auch bei abmontiertem Stechelement an der
Kurvenbahn entlang rollt, wodurch auch bei einer Herstellung von Beuteln ohne
Seitenfalte eine Abnutzung dieses entlang der Kurvenbahn bewegten Elementes
erfolgt. Das Element, das in der Regel eine Kunststoffoberfläche aufweist, muss
folglich relativ häufig ausgetauscht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Montage an der Vorrichtung bei einem
Wechsel von einer Erzeugung von Seitenfaltenbeuteln auf Beutel ohne Seitenfalte,
und umgekehrt, zu vermeiden.
Gelöst ist die Aufgabe gemäss dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1. Danach
ist das Element mittels eines Stellelementes gegen die Kurvenbahn und von dieser
wieder zurück stellbar.
Die Erfindung hat den Vorteil, dass das Element wahlweise gegen die Kurvenbahn
gesetzt und von dieser wieder entfernt werden kann.
Dadurch kann die Funktion des Stechelementes ohne Montageaufwand, lediglich
durch ein heransetzen des Elementes an die Kurvenbahn beginnen. Ein einfaches
Zurückstellen des Elementes von der Kurvenbahn weg beendet die Funktion. Soll eine
Serie Beutel ohne Seitenfalte erzeugt werden, so wird das Element zuvor von der
Kurvenbahn zurückgesetzt, um keinen mechanischen Kontakt zwischen dem Element
und der Kurvenbahn zu ermöglichen. Während dieser Serie bleibt das Element ausser
Funktion, wodurch die Lebensdauer des Elementes, insbesondere wenn es eine
Oberfläche aus Kunststoff aufweist, erhöht wird. Die Kurvenbahn kann das Element
bezüglich dessen möglicher Auslenkungsrichtungen begrenzen, z. B. in Form einer das
Element auf entgegengesetzten Seiten begrenzenden Kurvenbahn, wie etwa bei
einem Stift oder Rad innerhalb eines Kurvenschlitzes, oder eine elastische
Rückstellung des Elementes gegen die Kurvenbahn, z. B. mittels einer Feder, sorgt für
ein sicheres Anliegen des Elementes an der Kurvenbahn.
Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Vorrichtung sind in den
Ansprüchen 2 bis 8 beschrieben.
Ist das Stellelement ein Pneumatikzylinder (Anspruch 2), so kann das Element in
einfacher Weise gegen die Kurvenbahn gesetzt und von dieser wieder zurückgesetzt
werden. Zudem kann die elastische Rückstellfähigkeit des Pneumatikzylinders dazu
genutzt werden, um das Element an der Kurvenbahn zu halten, währenddessen die
Quersiegelbacken geschlossen oder geöffnet werden.
Als Element eignet sich insbesondere ein um eine Achse drehbares Rad oder eine um
eine Achse drehbare Rolle (Anspruch 3). Ein Rad oder eine Rolle sorgen für ein relativ
reibungsarmes Entlangbewegen des Elementes und damit der Halterung entlang der
Kurvenbahn.
Ist die Halterung entlang mindestens eines Führungselementes in Richtung einer
seitlichen Wandung auf den Beutel oder den Folienschlauch zu geführt (Anspruch 4),
so kann die Halterung lediglich gegen diese Wandung bewegt werden, wenn die
Quersiegelbacken auf die vordere Wandung und die hintere Wandung des Beutels
bewegt werden. Als Führungselement eignet sich eine Gleitstange, die in einer
Aussparung der Halterung steckt (Anspruch 5). Um ein Schwenken der Halterung um
die Gleitstange zu vermeiden, können zwei parallel zueinander ausgerichtete
Gleitstangen in der Halterung vorgesehen werden.
Eine Verbindung zwischen der Halterung und einer Schweissbacke (Anspruch 6), hier
Quersiegelbacke, sorgt für eine Nutzung der Schweissbackenbewegung zur
Erzeugung der Bewegung des Stechelementes in einer senkrecht zur
Schweissbackenbewegung ausgerichteten Bewegung des Stechelementes. In der
Praxis sind zwei Stechelemente (Anspruch 7) für Beutel mit zwei Seitenfalten üblich.
Ist die Kurvenbahn an einem austauschbaren Bahnelement vorgesehen (Anspruch 8),
dann kann je nach Anforderung, das Bahnelement gegen ein anderes Bahnelement
ausgetauscht werden, um z. B. einen zeitlich geänderten Eindrückvorgang oder ein
tieferes Eindrücken zu erreichen. Das Bahnelement könnte aber auch in
Bewegungsrichtung des Elementes verschoben werden, um, ohne Montage, ein
anderes Einstechverhalten zu erreichen. Ohne Bahnelement kann ein Eindrückvorgang
allein durch Betätigung des Stellelementes ausgeführt werden.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand ein Ausführungsbeispiel darstellender
Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in einer Seitenansicht eine Vorrichtung zum Erzeugen einer Seitenfalte eines
Beutels, mit einem an einer Halterung befestigten Stechelement, zwei
Gleitstangen in Aussparungen der Halterung, einer Rolle an der Halterung,
und mit einem Pneumatikzylinder, welcher dazu vorgesehen ist, die Rolle
gegen eine Kurvenbahn eines Bahnelementes zu stellen;
Fig. 2 in einer Ansicht von oben das Bahnelement der Fig. 1;
Fig. 3 in einer Ansicht von oben zwei Stechelemente analog Fig. 1 während eines
Eindrückens zweier seitlicher Wandungen eines Folienschlauches und
während einer Schliessbewegung zweier Quersiegelbacken, sowie
Fig. 4 in einer Seitenansicht den Gegenstand der Fig. 3.
Bei einer Vorrichtung 1 zum Erzeugen von zwei Seitenfalten 2 in Beuteln 3 wird jede
Seitenfalte 2 mittels eines Stechelementes 4 erzeugt (Fig. 3, Fig. 4). Das
Stechelement 4 dient zum Eindrücken einer seitlichen Wandung 5 eines Beutels 3.
Jedes Stechelement 4 wird von einer Halterung 6 gehalten (Fig. 1). Ein mit der
Halterung 6 verbundenes Element 7 ist dazu vorgesehen, sich entlang einer
Kurvenbahn 8 entlang zu bewegen, um die Halterung 6 und das Stechelement 4 zu
einer von der Kurvenbahn 8 vorgegebenen Auslenkung auf einen Folienschlauch 9 hin
zu veranlassen, und um derart eine Seitenfalte 2 im unteren Bereich des
Folienschlauches 9 zu erzeugen. Jeweils ein Stechelement 4 ist über eine Platte 10 mit
einer Schweissbacke 11, welche eine Quersiegelbacke einer vertikalen Schlauch
beutelmaschine ist, verbunden. Wenn die Schweissbacken 11 aufeinander zu bewegt
werden, werden die Stechelemente 4 dazu veranlasst sich ebenfalls aufeinander zu zu
bewegen. Bei einem Auseinandergehen der Schweissbacken 11 gehen auch die
Stechelemente 4 auseinander. Die Bewegungsrichtung 12 der Schweissbacken 11
verläuft senkrecht zur Bewegungsrichtung 13 der Stechelemente 4.
Das Element 7 ist mittels eines Stellelementes 15 gegen die Kurvenbahn 8 und von
dieser wieder zurück stellbar. Bei der in Fig. 1 dargestellten Stellung des Elementes 7
ist die Kurvenbahn 8 ohne Funktion. Bei einem Schliessen der Schweissbacken 11
werden die Stechelemente 4 nicht betätigt. Wird dagegen durch Betätigung des
Stellelementes 15 das Element 7 gegen die Kurvenbahn 8 gedrückt, so führt das
Element 7 mitsamt Halterung 6 und Stechelement 4 bei einer Bewegung der mit der
Platte 10 verbundenen Schweissbacke 11 die von der Kurvenbahn 8 vorgegebene
Auslenkung aus. Im Bereich 16 des Bahnelementes 19 verläuft die Kurvenbahn 8
parallel zur Bewegungsrichtung 12 der Schweissbacken 11, ebenso im Bereich 18
(Fig. 2). Während im Bereich 16 die Schweissbacken 11 geöffnet und die
Stechelemente 4 vom Folienschlauch 9 entfernt sind, erfolgt während der Schliess
bewegung der Schweissbacken 11 im Bereich 17 das Eindrücken der seitlichen
Wandungen 5 des Folienschlauches 9. Bei geschlossenen Schweissbacken 11
befindet sich das Element 7 am Bereich 18 und die Stechelemente 4 haben einen
minimalen Abstand voneinander, wobei ein Beutel 3, der zuvor durch ein Füllrohr 20
befüllt wurde, kopfseitig zugeschweisst wird und mittels eines Trennmessers 21 vom
Folienschlauch 9 abgetrennt wird. Während dieses kopfseitigen Zuschweissens wird
ein nachfolgender Beutel 3 bodenseitig verschweisst. Beim Öffnen der
Schweissbacken 11 werden die Stechelemente 4 allein durch eine Betätigung des
Stellelementes 15 in eine Position analog Fig. 1 zurückgestellt.
Das Stellelement 15 ist ein Pneumatikzylinder. Das Element 7 ist eine um eine Achse
22 drehbare Rolle. Die Halterung 6 weist zwei Aussparungen 24 auf, in denen jeweils
eine Gleitstange als Führungselement 23 steckt. Derart werden die Halterung 6 und
das Stechelement 4 in Richtung auf eine seitliche Wandung 5 des Folienschlauches 9
zu geführt. Das Bahnelement 19 ist austauschbar gegen ein Bahnelement anderer
Geometrie. Es ist auch entfernbar, um den Eindrückvorgang lediglich durch Betätigung
des Stellelementes 15 auszuführen.
1 Vorrichtung
2 Seitenfalte
3 Beutel
4 Stechelement
5 seitliche Wandung
6 Halterung
7 Element
8 Kurvenbahn
9 Folienschlauch
10 Platte
11 Schweissbacke
12 Bewegungsrichtung der Schweissbacken
13 Bewegungsrichtung der Stechelemente
15 Stellelement
16, 17, 18 Bereich des Bahnelementes
19 Bahnelement
20 Füllrohr
21 Trennmesser
22 Achse
23 Führungselement
24 Aussparung
2 Seitenfalte
3 Beutel
4 Stechelement
5 seitliche Wandung
6 Halterung
7 Element
8 Kurvenbahn
9 Folienschlauch
10 Platte
11 Schweissbacke
12 Bewegungsrichtung der Schweissbacken
13 Bewegungsrichtung der Stechelemente
15 Stellelement
16, 17, 18 Bereich des Bahnelementes
19 Bahnelement
20 Füllrohr
21 Trennmesser
22 Achse
23 Führungselement
24 Aussparung
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Erzeugen einer Seitenfalte eines Beutels, mit einem
Stechelement zum Eindrücken einer seitlichen Wandung des Beutels, einer
Halterung zum Halten des Stechelementes, sowie einer Kurvenbahn, entlang
welcher sich ein mit der Halterung verbundenes Element entlangbewegt, um die
Halterung und das Stechelement zu einer von der Kurvenbahn vorgegebenen
Auslenkung auf einen Folienschlauch oder den Beutel hin zu veranlassen, und um
derart eine Seitenfalte im Folienschlauch oder den vom Folienschlauch
abzutrennenden oder abgetrennten Beutel zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet,
dass das Element (14) mittels eines Stellelementes (15) gegen die Kurvenbahn (8)
und von dieser wieder zurück stellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement
(15) ein Pneumatikzylinder ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das
Element (7) ein um eine Achse drehbares Rad oder eine um eine Achse (22)
drehbare Rolle ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Halterung (6) entlang mindestens eines Führungselementes (23) in Richtung einer
seitlichen Wandung (5) auf den Beutel (3) oder den Folienschlauch (9) zu geführt
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als
Führungselement (23) eine Gleitstange vorgesehen ist, die in einer Aussparung
(24) der Halterung (6) steckt.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass die die Vorrichtung tragende Halterung (6) mit einer gegen den
Beutel (3) bzw. den Folienschlauch (9) beweglichen Schweissbacke (11)
verbunden ist, und dass das Stechelement (4) senkrecht zur Bewegungsrichtung
(12) der Schweissbacke (11) auslenkbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegeneinander
bewegliche Schweissbacken (11) und zwei gegeneinander bewegliche
Stechelemente (4) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Kurvenbahn (8) an einem austauschbaren Bahnelement (19)
vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000105701 DE10005701A1 (de) | 2000-02-09 | 2000-02-09 | Vorrichtung zum Erzeugen einer Seitenfalte eines Beutels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000105701 DE10005701A1 (de) | 2000-02-09 | 2000-02-09 | Vorrichtung zum Erzeugen einer Seitenfalte eines Beutels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10005701A1 true DE10005701A1 (de) | 2001-08-16 |
Family
ID=7630334
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000105701 Withdrawn DE10005701A1 (de) | 2000-02-09 | 2000-02-09 | Vorrichtung zum Erzeugen einer Seitenfalte eines Beutels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10005701A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006048106A1 (de) * | 2006-10-11 | 2008-04-17 | Rovema - Verpackungsmaschinen Gmbh | Vorrichtung zum Einfalten und Verschweißen eines Folienschlauches |
Citations (5)
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| DE2014974A1 (de) * | 1969-04-02 | 1970-10-15 | Schweizerische Industrie-Gesellschaft, Neuhausen am Rheinfall (Schweig) | Vorrichtung zum Herstellen gefüllter Schlauchbeutel |
| DE4218810C2 (de) * | 1992-06-06 | 1996-02-15 | Rovema Gmbh | Schlauchbeutelmaschine zum kontinuierlichen Herstellung von mit Seitenfalten vesehenen Packungen |
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| WO1999038677A1 (en) * | 1998-01-30 | 1999-08-05 | Bp Europack S.P.A. | Apparatus for forming tubular containers with reinforced edges and container |
-
2000
- 2000-02-09 DE DE2000105701 patent/DE10005701A1/de not_active Withdrawn
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