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DE10005637A1 - Vorrichtung zum Einstellen der Positionierung eines Griffs auf einem Kolben einer Feuerwaffe, insbesondere eines mit einem Lauf versehenen Wettkampf-Karabiners, wobei der Griff in verschiedenen Positionen auf dem Kolben befestigt werden kann - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Positionierung eines Griffs auf einem Kolben einer Feuerwaffe, insbesondere eines mit einem Lauf versehenen Wettkampf-Karabiners, wobei der Griff in verschiedenen Positionen auf dem Kolben befestigt werden kann

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Publication number
DE10005637A1
DE10005637A1 DE2000105637 DE10005637A DE10005637A1 DE 10005637 A1 DE10005637 A1 DE 10005637A1 DE 2000105637 DE2000105637 DE 2000105637 DE 10005637 A DE10005637 A DE 10005637A DE 10005637 A1 DE10005637 A1 DE 10005637A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
intermediate piece
longitudinal
piston
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000105637
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Laporte
Jean-Luc Marc
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unique S A
Original Assignee
Unique S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unique S A filed Critical Unique S A
Publication of DE10005637A1 publication Critical patent/DE10005637A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/14Adjustable stock or stock parts, i.e. adaptable to personal requirements, e.g. length, pitch, cast or drop

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Einstellen der Positionierung eines Griffs (1) auf einem Kolben (2) einer Feuerwaffe, insbesondere eines mit einem Lauf versehenen Wettkampf-Karabiners, wobei der Griff (1), der mit oder ohne einen Abzugszüngel ausgestattet ist, in verschiedenen Positionen auf dem Kolben (2) befestigt werden kann. Die Vorrichtung beinhaltet Mittel zum Längskippen des Griffs um eine zur Achse des Laufs senkrechte Achse (Z), Mittel zum Querkippen des Griffs um eine zur Achse des Laufs parallele Achse (X), und Mittel zum Drehen des Griffs um seine eigene Achse (Y), wobei die Mittel zum Längskippen des Griffs einerseits und die Mittel zum Querkippen und die Mittel zum Drehen andererseits unabhängig voneinander einstellbar sind, und die Mittel zum Längs- und Querkippen und die Mittel zum Drehen am oberen (12) und unteren (11) Ende des Griffs (1) liegen, wodurch die Seitenwand des Griffs frei ist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ein­ stellen der Positionierung eines Griffs auf einem Kolben einer Feuerwaffe, insbesondere eines mit einem Lauf versehenen Wett­ kampf-Karabiners, wobei der Griff in verschiedenen Positionen auf dem Kolben befestigt werden kann.
Im allgemeinen ist der Griff einer Feuerwaffe fest mit dem Kolben der Waffe verbunden und bildet mit letzterer nur ein einziges Teil.
Jedoch ist es bei dieser Art von Feuerwaffen und insbesondere bei Wettkampfwaffen, wünschenswert, daß die jeweilige Position des Griffs bezüglich dem Kolben eingestellt werden kann, unter Berücksichtigung der anatomischen Abmessungen des Schützen und seiner Bedürfnisse je nach Art des jeweiligen Wettkampfs.
In der Tat, gibt es beim Wettkampfschießen drei verschiedene Stellungen, nämlich das Schießen im Stehen, auf den Knien und im Liegen. Diese Schießpositionen implizieren somit eine voll­ kommen unterschiedliche Stellung der Hände, der Arme und des Kopfs, in Abhängigkeit des jeweiligen Schusses.
Somit ist in dem Falle, in dem der Griff der Feuerwaffe direkt auf dem Kolben befestigt ist, zu befürchten, daß der Schütze folglich genötigt ist, eine gezwungene Haltung einzunehmen, die sich auf sein Handgelenk, das dann gebeugt ist, auswirkt, im Gegensatz dazu was empfehlenswert ist, um die größtmögliche Sensibilität des auf den Abzug wirkenden Fingers zu erhalten.
Um diesem Nachteil abzuhelfen, offenbart das französische Pa­ tent Nr. 79 18624 eine Vorrichtung zum Halten und Einstellen, die durch einen Gelenkmechanismus gebildet ist, der hinsicht­ lich Rotation oder Translation entlang mehrerer Achsen beweg­ lich ist, der mehrere Dreh- oder Gleitlager aufweist und in einer beliebigen Stellung arretiert werden kann.
Jedoch ermöglicht dieser Gelenkmechanismus keine wirksame Ein­ stellung der jeweiligen Position des Griffs bezüglich des Kol­ bens. In der Tat sind die verschiedenen Dreh- oder Gleitlager derart eingerichtet, daß die Einstellung der Position des Griffs es notwendig macht, daß die jeweiligen Blockierungssy­ steme der Lager alle gleichzeitig in gelöster Position sind, um den Griff in eine beliebige Stellung bezüglich des Gewehrs zu bringen.
Wenn somit der Schütze das Blockierungssystem eines der Lager löst, steht zu befürchten, daß dieser auch die Position eines anderen Lagers verstellt, was eine neue Einstellung der Posi­ tion des Griffs und somit einen nicht unbedeutenden Zeitver­ lust notwendig machen würde.
Zudem, wenn der Schütze seine ursprüngliche Einstellung des Griffs entlang einer Richtung oder einer Rotationsachse verän­ dern will, da der Einstellungsmechanismus nicht mit Mitteln zum Führen hinsichtlich Translation oder Rotation, die unab­ hängig voneinander sind, versehen ist, ist er dann gezwungen, alle Blockierungssysteme der verschiedenen Lager zu lösen.
Der oben genannte Gelenkmechanismus weist auch einen größeren Nachteil auf in der Richtung, daß die verschiedenen Dreh- oder Gleitlager, die den Griff mit dem Kolben verbinden, auf der Seitenwand des Griffs liegen, was das In-die-Hand-Nehmen durch den Schützen wesentlich stört.
Im übrigen sieht in dem Fall, in dem die Lager nicht auf der Seitenwand des Griffs liegen, dieser Mechanismus auch kein einfaches und wirksames System zum Schwenken des Gewehrgriffs auf seiner eigenen Achse vor, wodurch der Schütze gezwungen ist, in dem Falle, in dem sein Handgelenk abgebogen ist, alle Einstellungen hinsichtlich Rotation und Translation wieder neu vorzunehmen, damit sein Handgelenk in gestreckter Stellung ist, was wünschenswert ist, um die Ermüdung weitestgehend zu vermeiden und einen gewissen körperlichen Komfort für den Schützen bereitzustellen.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die durch den aktuel­ len Stand der Technik gegebenen und oben genannten technischen Probleme zu überwinden.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß erreicht mittels einer Vor­ richtung zum Einstellen der Positionierung eines Griffs auf einem Kolben einer Feuerwaffe, insbesondere eines mit einem Lauf versehenen Wettkampf-Karabiners, wobei der Griff, der mit oder ohne einen Abzugszüngel ausgestattet ist, in verschiede­ nen Positionen auf dem Kolben befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß es Mittel zum Längskippen des Griffs um eine zur Achse des Laufs senkrechte Achse, Mittel zum Querkip­ pen des Griffs um eine zur Achse des Laufs parallele Achse, und Mittel zum Drehen des Griffs um seine eigene Achse auf­ weist, daß einerseits die Mittel zum Längskippen des Griffs und andererseits die Mittel zum Querkippen und die Mittel zum Drehen unabhängig voneinander einstellbar sind, und daß die Mittel zum Längs- und Querkippen und die Mittel zum Schwenken am oberen und unteren Ende des Griffs liegen, wodurch die Sei­ tenwand des Griffs frei ist.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung schneiden sich die zur Achse des Laufs senkrechte Achse zum Längskippen, die zur Achse des Laufs parallele Achse zum Querkippen und die Eigen­ achse des Griffs auf Höhe eines Kugelgelenksystems, das das obere Ende des Griffs und den Kolben verbindet.
Gemäß einer ersten Ausführungsform beinhalten die Mittel zum Längskippen außerdem ein Zwischenstück, das zwischen dem unte­ ren Ende des Griffs und dem unteren Teil des Kolbens angeord­ net ist, Mittel zum Führen und Halten in Längsrichtung, um das Zwischenstück auf dem Kolben zu führen und zu halten, und Mit­ tel zur Längsverbindung des Griffs bezüglich des Zwischen­ stücks, wobei die Flächen des Zwischenstücks und des Unter­ teils des Kolbens, die gegenüberliegend angeordnet sind, in Längsrichtung eine Krümmung aufweisen, die durch einen Kreis bestimmt ist, dessen Mittelpunkt definiert ist durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs- und Querkippen und der Ei­ genachse des Griffs.
Gemäß einem anderen Merkmal beinhalten die Mittel zum Führen und Halten in Längsrichtung, einerseits einen Längsschlitz, der auf dem Zwischenstück angeordnet ist, wobei der Schlitz mit einer inneren Schulter versehen ist, und andererseits, ei­ ne Stange, die in einer auf dem Unterteil des Kolbens angeord­ neten Bohrung gelagert ist, wobei die Stange ein erstes Ende, das mit einer Platte ausgestattet ist, die auf der inneren Schulter gleiten kann, und ein zweites Ende mit einem Gewinde aufweist, das mit einer Mutter zusammenwirken kann.
Gemäß einer ersten Variante sind die Mittel zum Längsverbinden des Griffs bezüglich des Zwischenstücks durch eine auf der un­ teren Fläche des Griffs angeordnete Aufnahme gebildet, und in der eine Verbindungsstange gelagert ist, die längs mit dem Zwischenstück verbunden ist.
Gemäß noch einem anderen vorteilhaften Merkmal beinhalten die Mittel zum Querkippen und die Mittel zum Schwenken die Aufnah­ me, die aus einer Halterille gebildet ist, die sich in Quer­ richtung, auf wenigstens einem Teil der unteren Fläche des Griffs erstreckt, und Mittel zum Führen und Halten in Quer­ richtung, um den Griff quer auf dem Zwischenstück zuführen und zu halten, wobei die Rille eine kreisbogenförmige Achse aufweist, wobei der Kreismittelpunkt durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs- und Querkippen und der Eigenachse defi­ niert ist, und wobei die Flächen des Griffs und des Zwischen­ stücks, die gegenüberliegend angeordnet sind, eine sphärische Form aufweisen, deren Mittelpunkt definiert ist durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs- und Querkippen und der Ei­ genachse des Griffs.
Gemäß einem anderen Merkmal beinhalten die Mittel zum Führen und Halten in Querrichtung die Verbindungsstange, die in einer auf dem Zwischenstück angeordneten Bohrung gelagert ist, wobei die Verbindungsstange ein erstes Ende, ausgestattet mit einer Platte, die in der Rille gleiten kann und ein zweites Ende aufweist, das mit einem Gewinde versehen ist, das mit einer Mutter zusammenwirken kann, und daß die Platte derart ausge­ bildet ist, daß sie hinsichtlich Rotation in der Rille bloc­ kiert wird, wenn die Mutter sich in gelöster Position befin­ det, derart, daß ein Drehen des Griffs um seine Eigenachse möglich ist.
Gemäß einer zweiten Variante der ersten Ausführungsform bein­ haltet das Zwischenstück ein erstes Teil, das mit dem in Längsrichtung angeordneten Längsschlitz ausgestattet ist und ein zweites, in Querrichtung angeordnetes Teil, und die Mittel zum länglichen Verbinden des Griffs bezüglich des Zwischen­ stücks sind durch eine Aufnahme gebildet, die auf dem zweiten Teil des Zwischenstücks angeordnet ist, und in der eine Stange gelagert ist, die mit der unteren Fläche des Griffs verbunden ist.
Gemäß einem anderen Merkmal beinhalten die Mittel zum Querkip­ pen und die Mittel zum Schwenken die Aufnahme, die aus einem Schlitz gebildet ist, der sich in Querrichtung erstreckt, auf dem zweiten Teil des Zwischenstücks, wobei das freie Ende der Stange mit einem Gewinde versehen ist, das mit einer Mutter zusammenwirkt, und wobei die Flächen des Griffs und des Zwi­ schenstücks, die gegenüberliegend angeordnet sind, eine späri­ sche Form aufweisen, deren Mittelpunkt definiert ist durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs- und Querkippen und der Ei­ genachse des Griffs.
Gemäß einer anderen Ausführungsform sind die Mittel zum Längs­ kippen außerdem gebildet durch eine Verlängerung des Unter­ teils des Kolbens, wobei die Verlängerung, die gegenüber der unteren Fläche des Griffs angeordnet ist, einen Längsschlitz aufweist, in dem eine Verbindungsstange, die längs mit einer auf der unteren Fläche des Griffs angeordneten Aufnahme ver­ bunden ist, gleiten kann.
Gemäß noch einer anderen Ausführungsform beinhalten die Mittel zum Längskippen außerdem ein Zwischenstück, das einen ersten Teil, der mit dem Unterteil des Griffs verbunden ist und einen zweiten Teil aufweist, der gegenüber der unteren Fläche des Griffs angeordnet ist, wobei der zweite Teil des Zwischen­ stücks einen Längsschlitz aufweist, in dem eine Verbindungs­ stange gleiten kann, die längs mit einer auf der unteren Flä­ che des Griffs angeordneten Aufnahme verbunden ist.
Gemäß einem anderen Merkmal beinhaltet die Vorrichtung Mittel zur Längsbewegung, um das erste Teil des Zwischenstücks bezüg­ lich des Kolbens längs zu bewegen und Mittel zur Längsbewe­ gung, um das Kugelgelenksystem bezüglich des Kolbens längs zu bewegen.
Gemäß einem anderen vorteilhaften Merkmal beinhalten die Mit­ tel zum Querkippen und die Mittel zum Schwenken die Aufnahme, die aus einer Halterille gebildet ist, die sich, in Querrich­ tung, auf wenigstens einem Teil der unteren Fläche des Griffs erstreckt und wobei die Verbindungsstange ein erstes Ende, ausgestattet mit einer Platte, die in der Halterille gleiten kann und ein zweites Ende aufweist, das mit einem Gewinde ver­ sehen ist, das mit einer Mutter zusammenwirken kann, wobei die Rille eine kreisbogenförmige Achse aufweist, wobei der Kreis­ mittelpunkt durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs- und Querkippen und der Eigenachse definiert ist, und die Flächen des Griffs und des zweiten Teils des Zwischenstücks oder der Verlängerung des Unterteils des Kolbens weisen eine sphärische Form auf, deren Mittelpunkt definiert ist durch den Schnitt­ punkt der Achsen zum Längs- und Querkippen und der Eigenachse des Griffs.
Gemäß noch einem anderen Merkmal ist das Kugelgelenksystem aus einer Kugelkappe, die auf der oberen Fläche des Griffs ange­ ordnet ist, einer Kugel und einer Verbindungsstange gebildet, wobei die Kugel in der Kugelkappe gelagert ist, und wobei die Kugel und der Kolben mittels der Verbindungsstange verbunden sind.
Gemäß noch einem anderen vorteilhaften Merkmal ist die Verbin­ dungsstange, in Richtung der Eigenachse des Griffs mit dem Kolben verbunden, wobei die Kugel eine Bohrung aufweist, in der die Verbindungsstange gelagert ist, deren freies Ende in einer in dem Griff hergestellten Aussparung münden kann, und wenigstens ein (Unterleg)keil ist auf der Verbindungsstange zwischen der Platte und dem Zwischenstück oder der Verlänge­ rung des Kolbens angeordnet, wodurch die Höhe des Griffs be­ züglich des Kolbens eingestellt wird.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlicher beim Lesen der folgenden Beschreibung, die von den Zeichnungen begleitet ist, in denen:
  • - die Fig. 1 bis 6 schematische Ansichten im Teilschnitt einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in verschiedenen Konfigurationen zeigen,
  • Fig. 7 eine Ansicht der ersten Ausführungsform der Vorrichtung in einer Längsebene darstellt,
  • Fig. 8 eine Ansicht der Vorrichtung in einer Querebene darstellt,
  • Fig. 9 eine Variante der ersten Ausführungsform der Vorrichtung darstellt,
  • Fig. 10 eine zweite Ausführungsform der Vorrichtung darstellt,
  • Fig. 11 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung darstellt, und
  • Fig. 12 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kugelgelenksystems darstellt.
Wie in Fig. 1 zu sehen, ist im Teilschnitt ein Kolben 2 einer Feuerwaffe dargestellt, mit dem ein Griff 1 einstellbar ver­ bunden ist.
Der Kolben 2 ist im übrigen dazu bestimmt, an einem (nicht dargestellten) Gewehrverschluß befestigt zu werden, der mit einem Lauf mit der Achse C, die sich in Längsrichtung der Feu­ erwaffe erstreckt, verbunden ist.
Außerdem kann das hintere Teil des Kolbens 2 auch ein (nicht dargestelltes) Haltesystem der Feuerwaffe auf der Schulter des Schützen aufnehmen.
Der in den Fig. 1 bis 7 dargestellte Griff 1 ist von im we­ sentlichen zylindrischer Form, aber es versteht sich, daß die­ se Form beliebig sein kann, um dem Schützen das bestmögliche In-der-Hand-Halten zu bieten.
Der Griff 1 weist ein oberes Ende 12 auf, das mit dem Kolben 2 mittels eines Kugelgelenksystems 4 verbunden ist, das ein Längskippen des Griffs um eine zur Achse C des Laufs senkrech­ te Achse Z, ein Querkippen um eine zur Achse C des Laufs par­ allele Achse X und ein Drehen um seine Eigenachse Y ermög­ licht.
Dieses Kugelgelenksystem 4 ist einerseits aus einer Kugel 41 gebildet, die in einer Kugelkappe 43 liegt, die in einer auf der oberen Fläche 12A des Griffs 1 ausgebildeten Sackbohrung befestigt ist und andererseits aus einer Verbindungsstange 42, wobei eines der Enden auf dem Kolben 2 befestigt ist, während das andere Ende direkt auf die Kugel 41 geschweißt ist.
So ist das Kugelgelenksystem 4 oder genauer gesagt die Kugel 41, die das Längskippen und Querkippen des Griffs 1 sowie sein Drehen auf sich selbst gewährleistet, mit einem Mittelpunkt versehen, der den Schnittpunkt der Achsen zum Längs(Z) - und Quer(X)kippen und der Eigenachse (Y) des Griffs 1 definiert.
Dieses Längs- und Querkippen des Griffs sowie sein Drehen sind ausreichend, um dem Schützen die Möglichkeit zu geben, die je­ weilige Stellung des Griffs bezüglich des Kolbens 2 einzustel­ len, um den größtmöglichen körperlichen Komfort zu erhalten.
Jedoch ist es wesentlich, daß die Einstellung so wirksam wie möglich vonstatten geht und insbesondere, daß der Schütze ent­ weder das Längskippen oder das Querkippen des Griffs sowie sein Drehen verändern kann, ohne alle ursprünglichen Einstel­ lungen verändern zu müssen, und daß die Mittel zum Längs- und Querführen des Griffs unabhängig voneinander sind, wobei dabei die Seitenwand des Griffs frei bleibt.
Hierzu weist die Einstellvorrichtung gemäß der ersten Ausfüh­ rungsform ein Zwischenstück 3 auf, das zwischen dem unteren Ende 11 des Griffs 1 und dem unteren Teil 21 des Kolbens 2 liegt.
Dieses Zwischenstück 3 mit länglicher Form weist eine erste Fläche 35, die gegenüber einer Fläche 22 des unteren Teils 21 des Kolbens 2 liegt, und eine zweite Fläche 34 auf, die gegen­ über der unteren Fläche 11A des Griffs 1 liegt.
Dieses Zwischenstück 3 kann sich längs bewegen oder genauer längs um die Achse Z kippen, indem es auf der Fläche 22 des unteren Teils 21 des Kolbens 2 geführt wird.
Hierzu weist das Zwischenstück 3 einen mit einer inneren Schulter 32 versehenen Längsschlitz 31 auf und das untere Teil 21 des Kolbens 2 ist mit einer Durchgangsbohrung 24 ausgestat­ tet, in der eine Stange 5 (Fig. 2) gelagert ist. Diese Stange 5 weist ein erstes Ende, das mit einer Platte 6 verbunden ist, die sich auf der inneren Schulter 32 des Schlitzes 31 bewegen kann, und ein zweites Ende mit einem Gewinde auf, das mit ei­ ner Mutter 7 zusammenwirken kann. Wie in den Fig. 1 bis 7 gezeigt, bilden die Stange 5, die Platte 6 und die Mutter 7 das Längs-Spannsystem 18.
Im übrigen ist die Einstellungsvorrichtung mit Mitteln zum länglichen Verbinden des Griffs bezüglich dem Zwischenstück 3 versehen. Diese Mittel zum länglichen Verbinden, die nachfol­ gend noch genauer beschrieben werden, beinhalten eine Aufnahme 13, die auf der unteren Fläche 11A des Griffs ausgebildet ist und die Übertragung des Längskippen des unteren Endes 11 des Griffs 1 auf das Zwischenstück 3 ermöglicht.
Daher genügt es, wenn der Schütze das Längskippen des Griffs 1 um die Achse Z in eine adäquate Stellung (Fig. 1 und 2) eingestellt hat, die Mutter 7 auf der Stange 5 anzuziehen, da­ mit die Platte 6, die auf die innere Schulter 32 des Schlitzes 31 drückt, das Zwischenstück 3 auf der Fläche 22 des Kolbens 2 unbeweglich macht.
Selbstverständlich, damit das Zwischenstück 3 sich frei auf der Fläche 22 des unteren Teils 21 des Kolbens 2 hin- und her­ bewegen kann, ist es notwendig, daß die Flächen 35 und 22 des Zwischenstücks 3 und des Kolbens 2, in Längsrichtung eine Krümmung aufweisen, die durch einen Kreis bestimmt ist, dessen Kreismittelpunkt durch den Mittelpunkt der Kugel 41 definiert ist, d. h. dem Schnittpunkt der Achsen zum Längs(Z)- und Quer(X)kippen und die Eigenachse Y des Griffs 1.
Im übrigen kann, gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung, auch eine Begrenzung des Längskippen des Griffs 1 und somit des Zwischenstücks 3 vorgesehen werden, durch Herstellen einer Schulter 23 auf dem unteren Teil 21 des Kolbens 2, wobei diese Schulter 23 so die Fläche 22 zum Stützen des unteren Teils 21 für das Zwischenstück 3 begrenzt.
Um das Querkippen des Griffs 1 um die Achse X parallel zur Achse C des Laufs einzustellen, ist die Aufnahme 13 aus einer Halterille gebildet, die sich, in Querrichtung, auf wenigstens einem Teil der unteren Fläche 11A des Griffs erstreckt (Fig. 5 und 6).
Diese Rille 13 besitzt einen im allgemeinen T-förmigen Quer­ schnitt, um das Bewegen einer rechtwinkligen Platte 8, die mit einer Verbindungsstange 9 verbunden ist (Fig. 4) zu ermögli­ chen. Diese Verbindungsstange 9 lagert in einer Bohrung 33, die auf dem Zwischenstück 3 ausgebildet ist, und ihr freies Ende ist als Gewinde ausgebildet, um mit einer Mutter 10 zu­ sammenzuwirken. Wie in den Fig. 1 bis 7 gezeigt, bilden die Verbindungsstange 9, die rechtwinklige Platte 8 und die Mutter 10 das System zum Querspannen und Drehen 19 des Griffs 1. Gemäß einer vorteilhaften Anordnung der erfindungsgemäßen Ein­ stellvorrichtung, wenn der Schütze die Einstellung des Längs­ kippens des Griffs 1 (Fig. 1 und 2) vornimmt, richtet die­ ser zuerst den Griff 1 derart aus, daß die Rille 13 quer be­ züglich des Längsschlitzes 31 angeordnet ist.
So bilden die Rille 13 und das System zum Querspannen 19 Mit­ tel zur Längsverbindung des Griffs 1 bezüglich dem Zwischen­ stück 3, was ein Längskippen von letzterem ermöglicht.
Das Zwischenstück 3 wird dann auf der Fläche 22 des unteren Teils 21 des Kolbens 2 mittels des Systems zum Längsspannen 18 befestigt.
Der Schütze kann dann das Querkippen des Griffs (Fig. 5 und 6) einstellen, indem er die rechtwinklige Platte 8 in die Ril­ le 13 der untere Fläche 11A des Griffs 1 gleiten läßt.
Ebenso kann der Schütze auch den Griff 1 um seine eigene Achse Y schwenken lassen, in dem Falle, in dem sein Handgelenk in einer nicht gestreckten Stellung wäre (Fig. 3 und 4).
Wenn daher die Einstellung des Querkippens des Griffs 1 und sein eventuelles Schwenken um die eigene Achse Y durchgeführt sind, genügt es, das untere Ende 11 des Griffs 1 an dem Zwi­ schenstück 3 mittels der Spannvorrichtung 19 zu befestigen.
Vorteilhafterweise ist die Breite der rechtwinkligen Platte 8 im wesentlichen gleich der Breite des Bodens der Rille 13, da­ mit der Griff 1 hinsichtlich Rotation um seine eigene Achse Y blockiert wird, wenn die Mutter 10 gegen die Fläche 35 des Zwischenstücks angezogen ist.
Im übrigen, um das Querkippen des Griffs 1 zu gewährleisten, weist die Rille 13 eine kreisbogenförmige Achse auf, wobei der Kreismittelpunkt definiert ist durch den Schnittpunkt der Ach­ sen zum Längs(Z)- und Quer(X)kippen und der Eigenachse Y. Da­ mit außerdem die untere Fläche 11A des Griffs sich frei bezüg­ lich dem Zwischenstück 3 hin- und herbewegen kann, versteht sich die Notwendigkeit, daß die Flächen 11A und 34 des Griffs und des Zwischenstücks eine spärische Form aufweisen, deren Mittelpunkt definiert ist durch den Mittelpunkt der Kugel 41 des Kugelgelenksystems 4, d. h. den Schnittpunkt der Achsen zum Längs(Z)- und Quer(X)kippen und der Eigenachse Y des Griffs 1.
Die Einstellungsvorrichtung ermöglicht es somit, den Griff 1 in eine beliebige Stellung bezüglich der Feuerwaffe zu brin­ gen, durch unabhängiges Einstellen einerseits des Längskippens und andererseits des Querkippens und dem Schwenken des Griffs. Man erhält folglich eine vielfältige Anpassung an die ver­ schiedenen Schießstellungen, aber auch an die anatomischen Ab­ messungen des Schützen.
Jedoch ist es auch wünschenswert, daß das Abzugszüngel der Feuerwaffe in Längs- und Querrichtung der Waffe einstellbar ist, damit im Falle einer Positionsveränderung des Griffs Ab­ weichungen im Abstand und folglich die verschiedenen Stellun­ gen des Fingers, der auf den Abzugszüngel wirkt, vermieden werden kann, indem eine entsprechende Einstellung dieses Ele­ ments der Waffe vorgenommen wird.
Hierzu ist, wie in Fig. 7 dargestellt, die obere Fläche 12A des Griffs 1 mit einer Platte P versehen, die sich in Längs­ richtung erstreckt und auf der ein Abzugszüngel 15 befestigt ist, das mit einem biegsamen elektrischen Kabel 14 verbunden ist, das selbst mit einer (nicht dargestellten) Abzugvorrich­ tung verbunden ist.
Man kann das Abzugszüngel jedoch auch auf dem Kolben 2 befe­ stigen, indem man in bekannter Weise vorsieht, dieses mit ei­ nem Einstellsystem in Längs- und Querrichtung auszustatten.
Wie in den Fig. 7 und 8 zu sehen, sind Skalen 16 und 17 auf dem unteren Teil 21 des Kolbens 2, auf dem Zwischenstück 3 und auf der Vorderseite des Griffs 1 vorgesehen. Diese Skalen sind aus Strichen gebildet, die gegenüber einer Markierung angeord­ net sind, wobei die Striche und die Markierung auf Elementen angebracht sind, die eine relative Bewegung zueinander aufwei­ sen, um leicht die zuvor vorgenommene Einstellung wieder her­ zustellen.
Fig. 9 zeigt eine Variante der ersten Ausführungsform der er­ findungsgemäßen Vorrichtung.
Bei dieser Ausführungsform weist das im allgemeinen T-förmige Zwischenstück 103 einen ersten in einer Längsrichtung angeord­ neten Teil 137 und einen zweiten in einer Querrichtung ange­ ordneten Teil 138 auf.
Dieses Zwischenstück 103 kann auch längs um die Achse Z kip­ pen, indem es auf der Fläche 122 des unteren Teils 121 des Kolbens 102 mittels seines ersten Teils 137 geführt wird.
Hierzu weist der erste Teil 137 des Zwischenstücks 103 einen Längsschlitz 131 auf, der mit einer inneren Schulter 132 ver­ sehen ist, und der untere Teil 121 des Kolbens 102 ist mit ei­ ner Bohrung 124 ausgestattet, in der eine Stange 105 gelagert ist. Diese Stange 105 weist auch ein erstes Ende, das mit ei­ ner Platte 106 verbunden ist, die sich auf der inneren Schul­ ter 132 des Schlitzes 131 bewegen kann, und ein zweites Ende mit einem Gewinde auf, das mit einer Mutter 107 zusammenwirken kann.
Die Mittel zur länglichen Verbindung des Griffs 101 bezüglich dem Zwischenstück 103 sind durch eine Aufnahme 139 gebildet, die auf dem zweiten Teil 138 des Zwischenstücks 103 ausgebil­ det ist und in der eine Stange 115 gelagert ist, die mit der unteren Fläche 111A des Griffs 101 verbunden ist.
Um das Querkippen und Schwenken des Griffs 101 einzustellen, ist die Aufnahme 139 aus einem Querschlitz gebildet, der die Bewegung der Stange 115 des Griffs 101 ermöglicht. Diese Stan­ ge 115 ist, auf ihrem freien Ende, mit einem Gewinde versehen, das mit einer Mutter 110 zusammenwirkt, um die Blockierung des Griffs nach der Einstellung sicherzustellen.
Es kann auch vorgesehen werden, das Längskippen des Zwischen­ stücks 103 zu begrenzen durch Ausbilden auf den Längswänden des unteren Teils 121 des Kolbens 2 von Schultern 123, auf de­ nen Längsschienen 136 geführt sind, die auf den Längsrändern des ersten Teils 137 des Zwischenstücks ausgebildet sind.
Diese Schienen 136 sowie die Schultern 123 ermöglichen es auch, jede Querbewegung des Zwischenstücks 103 bezüglich dem unteren Teil 121 des Kolbens 102 zu verhindern.
Fig. 10 zeigt eine andere Ausführungsform der erfindungsgemä­ ßen Vorrichtung.
Bei dieser Ausführungsform, weist das Zwischenstück 203 mit länglicher Form ein erstes, mit dem unteren Teil 221 des Griffs 202 verbundenes Teil 203A und ein zweites, gegenüber der unteren Fläche 211A des Griffs 201 angeordnetes Teil 203B auf.
Im Gegensatz zur vorhergehenden Ausführungsform, ist das Zwi­ schenstück 203 nicht längs mit der unteren Fläche 211A des Griffs verbunden.
Jedoch sind die Mittel zum Längskippen und die Mittel zum Querkippen unabhängig, in dem Sinne, dass ihre jeweiligen Mit­ tel zum Führen einerseits aus einem in dem Zwischenstück 203 ausgebildeten Längsschlitz und andererseits aus einer auf der unteren Fläche 211A des Griffs 201 ausgebildeten Halterille 213 gebildet sind.
Eine Verbindungsstange 209, die längs mit der Halterille 213 mittels einer Platte 208 verbunden ist, lagert direkt in dem Längsschlitz 231 des Zwischenstücks 203. Diese Verbindungs­ stange 209 weist außerdem ein freies Ende mit einem Gewinde auf, das mit einer Mutter 210 zusammenwirkt, um eine Blockie­ rung des Griffs 201 auf dem Zwischenstück 203, nach Einstel­ lung seiner Position, sicherzustellen.
Wie in Fig. 10 zu sehen, weist die Einstellvorrichtung auch Mittel zum Längsbewegen des Kugelgelenksystems 204 bezüglich dem Kolben 202 auf.
Diese Mittel zum Längsbewegen des Kugelgelenksystems 204 kön­ nen, beispielsweise, aus einer Platte 244 bestehen, die mit der Verbindungsstange 242 in Verbindung steht, die mit der Ku­ gel 241 verbunden ist, die wiederum selbst in einer auf dem oberen Ende 212 des Griffs 201 befestigten Kugelkappe liegt.
In diesem Fall ist der Kolben 202 mit einem Längsschlitz ver­ sehen, der mit einer (nicht dargestellten) inneren Schulter versehen ist, wobei die Verbindungsstange 242 in dem Schlitz gelagert ist, während die Platte 244 auf die innere Schulter drückt.
Um die Platte in der Längsrichtung zu führen und zu halten, ist diese vorteilhafterweise mit länglichen Langlöchern 245 versehen, die dazu bestimmt sind, Schrauben aufzunehmen, die auf der inneren Schulter des Kolbens 202 befestigt werden kön­ nen.
Damit im übrigen die untere Fläche 211A des Griffs 202 sich frei auf der Fläche 234 des zweiten Teils 203B des Zwischen­ stücks 203 hin- und herbewegen kann, wenn das Kugelgelenksy­ stem 204 längs auf dem Kolben 202 bewegt wird, weist die Vor­ richtung auch Mittel zum Längsbewegen des ersten Teils 203A des Zwischenstücks bezüglich dem Kolben 202 auf.
Diese Mittel zur Längsbewegung des Zwischenstücks 203 können, beispielsweise, aus länglichen Langlöchern 51 gebildet sein, die auf dem ersten Teil 203A des Zwischenstücks 203 ausgebil­ det sind und die mit (nicht dargestellten) Schrauben zusammen­ wirken, die zur Befestigung auf dem unteren Teil 221 des Kol­ bens 202 bestimmt sind.
Fig. 11 zeigt eine andere Ausführungsform der Einstellvor­ richtung.
Bei dieser Ausführungsform ist das untere Teil 321 des Kolbens 302 mit einer Verlängerung 321A mit länglicher Form versehen, die gegenüber der unteren Fläche 311A des Griffs 301 liegt. Dieses Verlängerung 321A weist einen Längsschlitz 322 auf, in dem eine Verbindungsstange 309 gleiten kann, die längs mit ei­ ner auf der unteren Fläche 311A des Griffs 301 hergestellten Aufnahme 313 verbunden ist.
Wie bei der in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform sind die Mittel zum Querkippen und die Mittel zum Schwenken aus der aus einer Halterille gebildeten Aufnahme 313 gebildet, in der eine Platte 308 angeordnet ist, die mit der Verbindungsstange 309 verbunden ist, die in dem Längsschlitz 322 angeordnet sein soll. Diese Verbindungsstange weist außerdem ein freies Ende mit einem Gewinde auf, das mit einer Mutter 310 zusammenwirkt.
Bei dieser Ausführungsform weist das Kugelgelenksystem 304 (Fig. 12) eine Kugel 341 auf, die auf der mit dem Kolben 302 verbundenen Verbindungsstange 342 in Richtung der Eigenachse Y des Griffs 301 beweglich befestigt ist.
Hierzu ist die Kugel 341, die in der am unteren Ende 312 des Griffs 301 befestigten Kugelkappe 343 angeordnet ist, mit ei­ ner Bohrung versehen, in der die Verbindungsstange 342 ange­ ordnet ist.
Im übrigen, um der Verbindungsstange 342 im Falle einer Verän­ derung der Position des Griffs 301 in Richtung seiner Eigen­ achse Y genügend Ausschlag zu geben, ist in letzterem eine Aussparung 314 vorgesehen.
Außerdem weist die Einstellvorrichtung wenigstens einen (Un­ terleg)keil N auf, der auf der Verbindungsstange 309 und ins­ besondere zwischen der Platte 308 und der Fläche 324 der Ver­ längerung 321A des Kolbens 302 angeordnet ist, um das Senken des Griffs 301 zu der Verlängerung 321A des Kolbens 302 beim Anziehen der Mutter 310 zu begrenzen.
Selbstverständlich, indem man die Anzahl von (Unterleg)keilen N auf der Verbindungsstange variieren läßt, versteht es sich, daß der Schütze so die Höhe des Griffs 301 bezüglich dem Kol­ ben einstellen kann.
Es ist möglich die verschiedenen Konstruktionsmerkmale der verschiedenen, beschriebenen Ausführungsformen zu kombinieren.
So kann das Kugelgelenksystem 204 auch eine mit einer Bohrung versehene Kugel 241 aufweisen, um die Höhe des Griffs bezüg­ lich dem Kolben zu regulieren, und die in den Fig. 1 bis 9 dargestellten Ausführungsformen können auch mit einem Kugelge­ lenksystem versehen sein, das alle vorher beschriebenen Merk­ male aufweist.
Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs auf die be­ schriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt, die nur als Beispiel dienen sollen. Insbesondere beinhaltet sie alle Mittel, die äquivalente Techniken der beschriebenen Mittel bilden sowie deren Kombinationen, wenn diese in ihrem Sinne durchgeführt und im Rahmen der folgenden Ansprüche ein­ gesetzt werden.

Claims (17)

1. Vorrichtung zum Einstellen der Positionierung eines Griffs (1) auf einem Kolben (2) einer Feuerwaffe, insbe­ sondere eines mit einem Lauf versehenen Wettkampf-Karabi­ ners, wobei der Griff (1), der mit oder ohne einen Ab­ zugszüngel ausgestattet ist, in verschiedenen Positionen auf dem Kolben (2) befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel zum Längskippen des Griffs um eine zur Achse des Laufs senkrechte Achse (Z), Mittel zum Querkip­ pen des Griffs um eine zur Achse des Laufs parallele Ach­ se (X), und Mittel zum Drehen des Griffs um seine Eigen­ achse (Y) aufweist, daß einerseits die Mittel zum Längs­ kippen des Griffs und andererseits die Mittel zum Quer­ kippen und die Mittel zum Schwenken unabhängig voneinan­ der einstellbar sind, und daß die Mittel zum Längs- und Querkippen. und die Mittel zum Schwenken am oberen (12) und unteren (11) Ende des Griffs (1) liegen, wodurch die Seitenwand des Griffs frei ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Achse des Laufs senkrechte Achse zum Längskippen (Z), die zur Achse des Laufs parallele Achse zum Querkip­ pen (X), und die Eigenachse (Y) des Griffs, sich auf Höhe eines Kugelgelenksystems (4), das das obere Ende (12) des Griffs (1) und den Kolben (2) verbindet, schneiden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Längskippen außerdem ein Zwischenstück (3; 103), das zwischen dem unteren Ende (11; 111) des Griffs (1; 101) und dem unteren Teil (21; 121) des Kolbens (2; 102) angeordnet ist, Mittel zum Führen und Halten in Längsrichtung, um das Zwischenstück (3; 103) auf dem Kol­ ben (2; 102) zu führen und zu halten, und Mittel zur Längsverbindung des Griffs (1; 101) bezüglich des Zwi­ schenstücks (3; 103) aufweisen, und daß die Flächen (35, 22; 135, 122) des Zwischenstücks (3; 103) und des Unter­ teils (21; 121) des Kolbens (2; 102), die gegenüberlie­ gend angeordnet sind, in Längsrichtung eine Krümmung auf­ weisen, die durch einen Kreis bestimmt ist, dessen Mit­ telpunkt definiert ist durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs-(Z) und Quer-(X)kippen und der Eigenachse (Y) des Griffs (1; 101).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Führen und Halten in Längsrichtung, einer­ seits einen Längsschlitz (31; 131), der auf dem Zwischen­ stück (3; 103) angeordnet ist, wobei der Schlitz mit ei­ ner inneren Schulter (32; 132) versehen ist, und anderer­ seits, eine Stange (5; 105), die in einer auf dem Unter­ teil (21; 121) des Kolbens (2; 102) angeordneten Bohrung (24; 124) gelagert ist, aufweisen, wobei die Stange (5; 105), ein erstes Ende, das mit einer Platte (6; 106) aus­ gestattet ist, die auf der inneren Schulter (32; 132) gleiten kann und ein zweites Ende mit einem Gewinde auf­ weist, das mit einer Mutter (7; 107) zusammenwirken kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Mittel zum Längsverbinden des Griffs (1) be­ züglich des Zwischenstücks (3) durch eine auf der unteren Fläche (11A) des Griffs (1) angeordneten Aufnahme (13) gebildet sind, und in der eine Verbindungsstange (9) ge­ lagert ist, die längs mit dem Zwischenstück (3) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Querkippen und die Mittel zum Schwenken die Aufnahme (13), die aus einer Halterille gebildet ist, die sich, in Querrichtung, auf wenigstens einem Teil der unteren Fläche (11A) des Griffs (1) erstreckt, und Mittel zum Führen und Halten in Querrichtung aufweisen, um den Griff (1) quer auf dem Zwischenstück (3) zu führen und zu halten, und daß die Rille (13) eine kreisbogenförmige Achse aufweist, wobei der Kreismittelpunkt durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs-(Z) und Quer(X)kippen und der Eigenachse (Y) definiert ist, und daß die Flächen (11A, 34) des Griffs und des Zwischenstücks, die gegen­ überliegend angeordnet sind, eine sphärische Form aufwei­ sen1 deren Mittelpunkt definiert ist durch den Schnitt­ punkt der Achsen zum Längs-(Z) und Quer(X)kippen und der Eigenachse (Y) des Griffs.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Führen und Halten in Querrichtung die Ver­ bindungsstange (9) aufweisen, die in einer in dem Zwi­ schenstück angeordneten Bohrung (33) gelagert ist, wobei die Verbindungsstange (9) ein erstes Ende, ausgestattet mit einer Platte (8), die in der Rille (13) gleiten kann und ein zweites Ende aufweist, das mit einem Gewinde ver­ sehen ist, das mit einer Mutter (10) zusammenwirken kann, und daß die Platte derart ausgebildet ist, daß sie hin­ sichtlich Rotation in der Rille blockiert wird, wenn die Mutter (10) sich in gelöster Position befindet, derart, daß ein Drehen des Griffs (1) um seine Eigenachse (Y) möglich ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (103) einen ersten Teil (137), der mit dem in Längsrichtung angeordneten Längsschlitz (131) aus­ gestattet ist und einen zweiten, in Querrichtung angeord­ neten Teil (138) aufweist, und daß die Mittel zum Längs­ verbinden des Griffs (101) bezüglich des Zwischenstücks (103) durch eine Aufnahme (139) gebildet sind, die auf dem zweiten Teil (138) des Zwischenstücks (103) angeord­ net ist, und in der eine Stange (115) gelagert ist, die mit der unteren Fläche (111A) des Griffs (101) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Querkippen und die Mittel zum Schwenken die Aufnahme (139) aufweisen, die aus einem Schlitz ge­ bildet ist, der sich in Querrichtung auf dem zweiten Teil (138) des Zwischenstücks erstreckt, daß das freie Ende der Stange (115) mit einem Gewinde versehen ist, das mit einer Mutter (110) zusammenwirkt, und daß die Flächen (111A, 134) des Griffs und des Zwischenstücks, die gegen­ überliegend angeordnet sind, eine sphärische Form aufwei­ sen, deren Mittelpunkt definiert ist durch den Schnitt­ punkt der Achsen zum Längs-(Z) und Quer(X)kippen und der Eigenachse (Y) des Griffs.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (22; 122) des Unterteils (21; 121) des Kolbens (2; 102) mit wenigstens einer Schulter (23; 123) versehen ist, derart, daß die Längsbewegung des Zwischenstücks begrenzt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Längskippen außerdem gebildet sind durch eine Verlängerung (321A) des Unterteils (321) des Kolbens (302), wobei die Verlängerung (321A), die gegenüber der unteren Fläche (311A) des Griffs (301) angeordnet ist, einen Längsschlitz (322) aufweist, in dem eine Verbindungsstange (309), die längs mit einer auf der unteren Fläche (311A) des Griffs (301) angeordneten Aufnahme (313) verbunden ist, gleiten kann.
12. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Längskippen außerdem ein Zwischenstück (203) aufweisen, das einen ersten Teil (203A), der mit dem Unterteil (221) des Griffs (202) verbunden ist und einen zweiten Teil (203B) aufweist, der gegenüber der unteren Fläche (211A) des Griffs (201) angeordnet ist, wobei der zweite Teil (203B) des Zwischenstücks einen Längsschlitz (231) aufweist, in dem eine Verbindungsstange (209) gleiten kann, die längs mit einer auf der unteren Fläche (211A) des Griffs (201) angeordneten Aufnahme (213) verbunden ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß es Mittel zur Längsbewegung, um das erste Teil (203A) des Zwischenstücks (203) bezüglich des Kolbens (202) längs zu bewegen und Mittel zur Längsbewegung aufweist, um das Kugelgelenksystem (204) bezüglich des Kolbens (202) längs zu bewegen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Querkippen und die Mittel zum Schwenken die Aufnahme (213; 313) umfassen, die aus einer Halterille gebildet ist, die sich in Querrichtung auf wenigstens einem Teil der unteren Fläche (211A; 311A) des Griffs (201; 301) erstreckt, und die Verbindungsstange (209; 309) umfaßt, die ein erstes Ende, ausgestattet mit einer Platte (208; 308), die in der Halterille gleiten kann und ein zweites Ende aufweist, das mit einem Gewinde versehen ist, das mit einer Mutter (210; 310) zusammenwirken kann, daß die Rille (213; 313) eine kreisbogenförmige Achse aufweist, wobei der Kreismittelpunkt durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs-(Z) und Quer(X)kippen und der Eigenachse (Y) definiert ist, und daß die Flächen (211A, 234; 311A, 324) des Griffs und des zweiten Teils (203B) des Zwischenstücks (203) oder der Verlängerung (321A) des Unterteils (321) des Kolbens (302) eine sphärische Form aufweisen, deren Mittelpunkt definiert ist durch den Schnittpunkt der Achsen zum Längs(Z)- und Quer(X)kippen und der Eigenachse (Y) des Griffs.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kugelgelenksystem (4) gebildet ist aus einer Kugelkappe (43), die auf der oberen Fläche (12A) des Griffs (1) angeordnet ist, einer Kugel (41) und einer Verbindungsstange (42), wobei die Kugel (41) in der Kugelkappe (43) gelagert ist, und daß die Kugel (41) und der Kolben (2) mittels der Verbindungsstange (42) verbunden sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (242; 342) in Richtung der Eigen­ achse (Y) mit dem Kolben (202; 302) verbunden ist, und daß die Kugel (241; 341) eine Bohrung aufweist, in der die Verbindungsstange (242; 342) gelagert ist, deren freies Ende in einer in dem Griff (201; 301) angeordne­ ten Aussparung (314) einmünden kann, und daß wenigstens ein (Unterleg)keil (N) auf der Verbindungsstange (209; 309) zwischen der Platte (208; 308) und dem Zwischen­ stück (203) oder der Verlängerung (321) des Kolbens (302) angeordnet ist, wodurch die Höhe des Griffs (201; 301) bezüglich des Kolbens eingestellt wird.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (21) des Kolbens (2), das Zwischenstück (3) sowie der Griff (1) Abstufungsmarkierungen aufweisen.
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