DE10004248C2 - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents
Elektrische SteckvorrichtungInfo
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckvorrichtung,
mit einem Steckergehäuse zur Aufnahme einer Steckdose
und/oder eines Steckers, ferner mit einem mit dem Stecker
gehäuse regelmäßig über eine Schraubverbindung vereinigten
Steckergehäusevorderteil, welches in dortige Aufnahmeboh
rungen eingesteckte Kontaktelemente mit jeweils gehäusesei
tigen Schneid-Klemmmessern trägt, und mit einem Halteein
satz zur Kontaktierung der Kontaktelemente. - Bei den Kon
taktelementen kann es sich beispielsweise um Kontaktstifte
und/oder Kontakthülsen handeln.
Eine derartige elektrische Steckvorrichtung ist Gegenstand
des deutschen Gebrauchsmusters DE 298 06 645 U1. Hier ist
ein als Führungsteil bezeichneter Halteeinsatz zur Kontak
tierung der Kontaktelemente mit der metallenen Seele von
Kabeladern vorgesehen. Zu diesem Zweck wird das Führungs
teil in einem Innenraum des Steckergehäusevorderteils auf
genommen und richtet zwei oder mehrere Kabeladern derart
aus, dass sie mit der jeweils zugehörigen Schneidklemme in
Eingriff gebracht werden können.
Hierzu weist das Führungsteil an der in Fügerichtung vorn
liegenden Stirnseite Einsteckschlitze auf, welche die im
Führungsteil gehaltenen Kabeladern kreuzen und mit denen
das Führungsteil auf die Schneidklemmen unter Mitnahme
durch das Steckergehäuse beim Aufschrauben aufschiebbar
ist.
Folglich findet an dieser Stelle immer ein gemeinsames Kon
taktieren sämtlicher Kabeladern der Anschlussleitung statt.
Daneben kennt man einen elektrischen Verbinder mit zusam
menklappbarem Gehäuse. Dieser greift zur Kontaktierung von
Einzeladern auf Verschiebeblöcke zurück, die in einem zuge
hörigen Träger aufgenommen werden, der seinerseits integra
ler Bestandteil des Klappgehäuses ist. Eine flexible Anpas
sung an unterschiedliche Einsatzbedingungen ist hiermit
nicht darstellbar (vgl. US 5 295 857 A).
Schließlich sind ähnliche elektrische Steckvorrichtungen
durch die DE 195 40 686 C2 sowie die nicht vorveröffent
lichte deutsche Patentanmeldung 199 24 209.7 bekannt gewor
den. Hier wird so vorgegangen, dass die Kontaktierung zwi
schen Anschlussleitung bzw. zugehöriger Ader und Kontakt
element bzw. Kontaktstift und/oder Kontakthülse über eine
Schneidklemmung erfolgt. In diesem Zusammenhang ist ein in
einer hülsenförmigen Aufnahme anzuordnendes Spleißteil zur
Führung und Umlenkung einzelner Adern der Anschlussleitung
vorgesehen. Beim Aufschrauben einer Überwurfmutter wird das
vorgenannte Spleißteil in Richtung auf die vorgenannte hül
senförmige Aufnahme und damit in Richtung des Schneidberei
ches von Kontaktmessern bewegt. Hierdurch kommt es zu einem
elektrischen Kontakt zwischen den einzelnen Adern und dem
jeweiligen Kontaktmesser sowie folglich dem zugehörigen
Kontaktelement, weil die Aderisolation der einzelnen Adern
durchtrennt wird.
Die beschriebene Vorgehensweise ist nicht frei von Mängeln,
weil das Spleißteil für eine gleichzeitige Schneid-Klemmverbindung
der einzelnen Kontaktelemente mit den zugehöri
gen Adern sorgt. Dies führt bei drei oder mehr Kontaktele
menten und jeweils zugehörigen Adern zu erhöhten Bedien
kräften. Auch können infolgedessen Verkantungen innerhalb
des Steckergehäuses, Fehlkontaktierungen usw. nicht mit
letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. - Hier will die
Erfindung insgesamt Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine
elektrische Steckvorrichtung des eingangs beschriebenen
Aufbaus so weiter zu entwickeln, dass eine einwandfreie und
einfache Kontaktierung zwischen jeweiliger Ader bzw. An
schlussleitung und Kontaktelement erreicht wird, und zwar
bei erhöhter Flexibilität hinsichtlich des anschließenden
Einsatzzweckes sowie reduzierten Bedienkräften.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer
gattungsgemäßen elektrischen Steckvorrichtung vor, dass zur
singulären Kontaktierung der jeweiligen Ader der Anschluss
leitung mit dem zugehörigen Kontaktelement jeweils ein
Steckeinsatz vorgesehen ist, welcher in eine Steckaufnahme
des als Steckeinsatzträger ausgebildeten Halteeinsatzes
eingeschoben wird, wobei der Steckeinsatzträger als Ring
träger mit zentraler Befestigungsbohrung zur Verbindung mit
dem Steckergehäusevorderteil und radial angeordneten
Steckaufnahmen für die Steckeinsätze ausgebildet ist.
In der Regel weist der Steckeinsatzträger drei oder mehr
über seinen Umfang gleichmäßig verteilte Steckaufnahmen zur
Aufnahme des jeweiligen Steckeinsatzes zur singulären Kon
taktierung bzw. elektrischen Verbindung mit der jeweils zugehörigen
zumindest einen Ader der Anschlussleitung auf.
Das hängt von der Anzahl der Kontaktelemente bzw. Kontakt
stifte und/oder Kontakthülsen ab. Mit Hilfe der zentralen
Befestigungsbohrung lässt sich der als (Kreis-)Ringträger
ausgeführte Steckeinsatzträger problemlos mit einem zugehö
rigen Vorderteil des Steckergehäuses verbinden, welches zur
Aufnahme der Kontaktelemente eingerichtet ist.
Die jeweilige Steckaufnahme ist größtenteils quaderförmig
mit zum Zentrum des Steckeinsatzträgers (der zentralen Be
festigungsbohrung) gerichteter Zentrierverengung ausgebil
det. Der zugehörige Steckeinsatz ist ebenfalls quaderförmig
ausgeführt und weist eine zur Zentrierverengung der Steck
aufnahme korrespondierende Zentriernase auf. Außerdem fin
den sich regelmäßig in Richtung auf die Kontaktelemente,
also kontaktelementseitig, (zwei) Rastzungen zum Eingriff
in die zugehörige Steckaufnahme. Diese beiden Rastzungen
sorgen regelmäßig dafür, dass der jeweilige Steckeinsatz in
den Steckeinsatzträger werksseitig vorverrastet und erst im
Zuge der Montage der Anschlussleitung endverrastet wird. Im
Anlieferungszustand befindet sich der Steckeinsatz also in
vorverrasteter Stellung und wird erst im Zuge der Kontak
tierung der Adern der Anschlussleitung in seine Endverras
tungsstellung überführt.
Wenigstens eine der Steckaufnahmen kann im Vergleich zum
Steckeinsatzträger anschlussleitungsseitig erhaben vorkra
gen. Bei der vorerwähnten Steckaufnahme handelt es sich üb
licherweise um diejenige, welche zur Kontaktierung der Erd
anschlussader dient. Durch das beschriebene erhabene Vor
kragen der Steckaufnahme wird erreicht, dass der Erdkontakt
gleichsam voreilend ausgeführt ist und somit die einzelnen
Adern der Anschlussleitung gleich abgelängt werden können.
Trotzdem wird gewährleistet, dass die den Erdkontakt bil
dende Ader als letzte abreißt. Derartiges ist aus Sicher
heitsgründen erforderlich. Um diese konstruktive
Eigenart zu verwirklichen, ist das zugehörige Erdkontakt
element entsprechend länger als die übrigen Kontaktelemente
ausgeführt (und zumeist auch dicker gestaltet).
Im allgemeinen weist der jeweilige Steckeinsatz einen Auf
nahmeschlitz für ein hierin im Zuge der Kontaktierung zwi
schen Kontaktelement und Anschlussleitung bzw. zugehöriger
Ader eintauchendes und mit dem Kontaktelement verbundenes
Schneid-Klemmmesser auf. Es wird also auch im Rahmen der
vorliegenden Erfindung üblicherweise auf die Schneidklemm
technik zur elektrischen Kontaktierung der jeweiligen Adern
der Anschlussleitung am zugehörigen Kontaktelement zurück
gegriffen (vgl. DE 199 24 209.7). Grundsätzlich kann aber
auch auf eine konventionelle Schraubverbindung abgestellt
werden. Dies erfordert lediglich eine Anpassung des zuge
hörigen Steckeinsatzes, ohne dass die bisher beschriebene
elektrische Steckvorrichtung als solches abgewandelt werden
müsste. Gleiches gilt für den Fall, dass anstelle eines
Kontaktstiftes eine Kontakthülse als Kontaktelement zum
Einsatz kommt. Immer ist eine größtmögliche Flexibilität
gewährleistet, weil die jeweils kontaktbringende Baugruppe
erst im letzten werksseitigen Montageschritt an den nach
folgenden Einsatzzweck angepasst wird.
Es macht also keinen Unterschied, ob die beschriebene
elektrische Steckvorrichtung nachfolgend als Stecker oder
Steckdose Verwendung findet. Denn grundsätzlich kann hier
auf ein übereinstimmendes Steckergehäuse und einen
deckungsgleichen Steckereinsatzträger (sowie ein größten
teils übereinstimmendes Vorderteil zurückgegriffen werden.
Dies gilt zumeist auch für die in identisch geformte Steck
aufnahmen eingreifenden deckungsgleichen Steckeinsätze.
Dabei hat sich eine farbige Gestaltung dieser Steckeinsätze
als vorteilhaft erwiesen. Eine solche Variation gelingt be
sonders einfach aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um
(problemlos einzufärbende) Kunststoffspritzgussteile aus PA
(Polyamid) handelt. Auch die übrigen (Kunststoff-)Bauteile
sind überwiegend aus PA (Polyamid) gefertigt.
Weiter ist bevorzugt vorgesehen, dass der jeweilige Steck
einsatz eine den Aufnahmeschlitz für das Schneid-Klemm
messer kreuzende Leitungsbohrung zum Einführen einer Ader
der Anschlussleitung besitzt, wobei die Ader im Zuge der
Kontaktierung mit Hilfe des Schneid-Klemmmessers abiso
liert, klemmend mit diesem verbunden wird und damit eine
elektrische Verbindung mit dem Kontaktelement herstellt.
Schließlich besitzt der jeweilige Steckeinsatz einen Quer
schlitz zur Einführung eines Manipulationswerkzeuges. Mit
Hilfe dieses Werkzeuges lässt sich der Steckeinsatz in
Axialrichtung verschieben, wodurch im Zuge der Montage der
Adern die Endraststellung und die beschriebene Schneid-
Klemmverbindung zwischen Kontaktelement und jeweiliger Ader
der Anschlussleitung hergestellt wird.
Im Ergebnis wird eine elektrische Steckvorrichtung zur Ver
fügung gestellt, die sich äußerst einfach herstellen lässt,
weil auf wenige Bauteile zurückgegriffen wird. Diese lassen
sich zumeist ineinander stecken. Lediglich der Steck
einsatzträger ist mit dem zugehörigen Vorderteil des
Steckergehäuses verschraubt. Ansonsten findet eine schraubenlose
Kontaktierung durch die verwirklichte Schneid-
Klemmtechnik statt. Dabei werden größtenteils gleiche Bau
teile für die Realisierung eines Steckers und einer Steck
dose verwendet. Erst im letzten werksseitigen Montage
schritt findet eine Festlegung durch die jeweilige Positio
nierung der Steckeinsätze dahingehend statt, ob ein Stecker
oder eine Steckdose realisiert werden soll.
Durch die Weiterentwicklung der Schneid-Klemmtechnik lassen
sich Anschlussleitungen und damit Adern in einem weiten
Dickenbereich kontaktieren. Vergleichbares gilt für Adern
und Anschlussleitungen mit praktisch beliebig gestalteten
Isolierumhüllungen bzw. hier eingesetzten Materialien.
Folglich eröffnet die Schneid-Klemmtechnik die Verbindung
von Adern bzw. Anschlussleitungen mit zugehörigen Kontakt
stiften oder Kontakthülsen in einem weiten Anwendungsbe
reich. Dabei müssen die einzelnen Adern der Anschlusslei
tung nicht mit unterschiedlichen Längen vorbereitet werden,
weil der Erd-/Schutzleiter bzw. die zugehörige Ader durch
die erhabene Ausgestaltung der zugehörigen Steckaufnahme
vorauseilend ausgeführt ist.
Die beschriebene Variabilität ermöglicht darüber hinaus den
Einsatz konventioneller Anschlusstechnik unter Rückgriff
auf Kontaktelemente, die eine Schraubverbindung mit den zu
gehörigen Adern der Anschlussleitung verfolgen.
Immer ist gewährleistet, dass der jeweilige Steckeinsatz
durch die realisierte Vorverrastung im Steckeinsatzträger
im Zuge der werksseitigen Montage unverlierbar hierin
gehalten wird. Die Endraststellung wird dabei unter Zuhilfenahme
eines Manipulationswerkzeuges und Axialverschiebung
des Steckeinsatzes unter gleichzeitiger Kontaktierung ein
genommen. Grundsätzlich ist es an dieser Stelle auch denk
bar, dass der jeweilige Steckeinsatz außenseitige Nasen be
sitzt, die beispielsweise im Zuge des Aufschraubens des
Steckergehäuses auf das Vorderteil sukzessive betätigt und
in die Endraststellung überführt werden. Dies kann unter
Zuhilfenahme von innenseitig des Steckergehäuses verteilt
angeordneten wendelförmigen Betätigungsspiralen erfolgen.
Dabei ist für jede Nase und damit jeden einzelnen Steckein
satz eine eigene Betätigungsspirale denkbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu
tert; es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der elektrischen Steck
vorrichtung,
Fig. 2 das Vorderteil des Steckergehäuses, welches zur
Aufnahme der Kontaktelemente dient,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. 2,
Fig. 4 ein Kontaktelement mit Schneid-Klemmmesser in ver
größerter Darstellung,
Fig. 5 eine Frontansicht auf den Steckeinsatzträger aus
Richtung der Anschlussleitung,
Fig. 6 den Gegenstand nach Fig. 5 in rückwärtiger An
sicht,
Fig. 7 einen Schnitt durch den Gegenstand nach den Fig. 5
und 6,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Steckeinsatzes
und
Fig. 9 einen Schnitt durch den Steckeinsatz nach Fig. 8.
In den Figuren ist eine elektrische Steckvorrichtung darge
stellt, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau ein Steckerge
häuse 1, ein Vorderteil bzw. Steckergehäusevorderteil 2
sowie einen Halteeinsatz 3 aufweist (vgl. Fig. 1 und 2).
Das Steckergehäuse 1 dient zur Aufnahme eines Steckers oder
einer Steckdose. Grundsätzlich können sogar auch Steckdose
und Stecker in einem Steckergehäuse 1 untergebracht werden.
Der Halteeinsatz 3 ist erfindungsgemäß als Steckeinsatz
träger 3 ausgeführt und dient der Kontaktierung von Kon
taktelementen 4. Bei diesen Kontaktelementen 4 handelt es
sich im Rahmen des Ausführungsbeispiels um Kontaktstifte 4.
Selbstverständlich können an dieser Stelle auch Kontakt
hülsen zum Einsatz kommen, wenn die beschriebene elek
trische Steckvorrichtung als Steckdose Verwendung finden
soll.
Die Kontaktelemente bzw. Kontaktstifte 4 sind in das
Steckergehäusevorderteil 2 in dortige Aufnahmebohrungen 5
eingesteckt und tragen rückseitig jeweils ein Schneid-
Klemmmesser 6 (vgl. Fig. 2, 3 und 4). Die Verbindung zwischen
Kontaktelement bzw. Kontaktstift 4 und Schneid-Klemm
messer 6 erfolgt im Rahmen des Ausführungsbeispieles über
eine Stift-Buchse-Verbindung oder auch rastend. Hierdurch
kann auf übereinstimmende Schneid-Klemmmesser 6 sowohl bei
Kontaktstiften 4 als auch nicht dargestellten Kontakthülsen
zurückgegriffen werden.
Der als Steckeinsatzträger 3 ausgeführte Halteeinsatz 3 ist
nach dem Ausführungsbeispiel mit insgesamt fünf Steckauf
nahmen 7 ausgerüstet, die gleichmäßig über seinen Umfang
verteilt sind und jeweils radial im Vergleich zu einer
zentralen Befestigungsbohrung 8 verlaufen. Man erkennt ins
besondere in den Fig. 5 und 6, dass die jeweilige Steckauf
nahme 7 im Wesentlichen quaderförmig ausgeführt ist. Außer
dem findet sich in Richtung auf die zentrale Befestigungs
bohrung 8 bzw. in Richtung zum Zentrum des Steckeinsatz
trägers 3 hin eine Zentrierverengung 9. Diese Zentrierver
engung 9 ist nach dem Ausführungsbeispiel trapezförmig aus
gebildet, wobei jeweilige Trapezschenkel 10 der Steckauf
nahmen 7 kranzartig um die zentrale Befestigungsbohrung 8
angeordnet sind.
Sämtliche fünf Steckaufnahmen 7 sind von ihrer Größe her
gleich ausgeführt und liegen überwiegend in einer Ebene.
Lediglich eine Steckaufnahme 7' kragt gegenüber dem Steck
einsatzträger 3 hervor, und zwar anschlussleitungsseitig,
d. h. in Richtung auf eine nur angedeutete Anschlussleitung
11. In dieser Anschlussleitung 11 befinden sich nach dem
Ausführungsbeispiel fünf Einzeladern bzw. Adern 12, die mit
den jeweiligen Kontaktstiften 4 elektrisch verbunden
werden, wie dies nachfolgend im Detail erläutert wird.
Dabei erfolgt der Anschluss einer Erdungsader über die er
habene Steckaufnahme 7', so dass an dieser Stelle die ein
gangs beschriebene Voreilung des Erdkontaktes erreicht
wird. Mit anderen Worten wird hierdurch bei gleichmäßiger
Ablängung der einzelnen Adern 12 zwanglos erreicht, dass
bei Zugbelastungen auf die Anschlussleitung 11 diese Er
dungsader als letztes abreißt.
In die fünf Steckaufnahmen 7 bzw. 7', werden insbesondere
in den Fig. 8 und 9 dargestellte Steckeinsätze 13 einge
schoben. Diese Steckeinsätze 13 ermöglichen eine singuläre
Kontaktierung der jeweiligen Adern 12 der Anschlussleitung
11 mit dem zugehörigen Kontaktelement bzw. Kontaktstift 4.
Zu diesem Zweck wird im Rahmen der werksseitigen Montage
der quaderförmige Steckeinsatz 13 mit zwei zugehörigen
Rastzungen 14 zum Eingriff in die jeweilige Steckaufnahme 7
eingeschoben. Eine Zentrierung dieses Steckeinsatzes 13
stellt sich dabei zwangsläufig infolge der Zentrierver
engungen 9 ein, weil der Steckeinsatz 13 eine hierzu je
weils korrespondierende Stecknase 9' gleicher trapezförmi
ger Gestaltung aufweist. Wenn ein Steckeinsatz 13 von oben
her mit seinen Rastzungen 14 in die zugehörige Steckauf
nahme 7 eingesteckt wird (vgl. Fig. 5 und 7), stellt sich
die sogenannte Vorraststellung ein, weil die Rastzungen 14
hinter zugehörige Vorrastaufnahmen 15 rastend zurückfedernd
greifen. Der Steckeinsatz 13 befindet sich nun unverlierbar
in seiner zugehörigen Steckaufnahme 7.
Anhand der Fig. 8 und 9 erkennt man, dass der Steckeinsatz
13 einen Querschlitz 16 zur Einführung eines nicht darge
stellten Manipulations- bzw. Montagewerkzeuges aufweist.
Vorliegend handelt es sich um einen Schraubendreher. Mit
Hilfe dieses Schraubensdrehers lässt sich der vorgerastete
Steckeinsatz 13 in seine Hauptraststellung überführen. Dies
wird erst dann vorgenommen, wenn es darum geht, eine An
schlussleitung 11 bzw. zugehörige Adern 12 mit den Kontakt
stiften 4 zu kontaktieren und die dargestellte elektrische
Steckvorrichtung auf den Einsatz vorzubereiten.
Anstelle des Querschlitzes 16 kann der Steckeinsatz 13 auch
eine nicht dargestellte Nase aufweisen. Wenn bei der End
montage das Steckergehäuse 1 mit dem den Steckeinsatzträger
3 tragenden Vorderteil 2 durch Schrauben verbunden wird,
lassen diese Nasen durch innenumfangsseitige wendelförmige
Flanken sukzessive und nacheinander beaufschlagen, so dass
in gleicher Weise wie mit Hilfe des Schraubendrehers eine
Axialverschiebung des jeweiligen Steckeinsatzes 13 in die
Hauptraststellung gelingt.
Wenn der Steckeinsatz 13 seine Hauptraststellung einnimmt,
fährt ein Vorsprung 17 einer in der Steckaufnahme 7 ange
ordneten Zunge 18 in eine zugehörige Ausnehmung 19 des
Steckeinsatzes 13 ein (vgl. Fig. 7, 8 und 9). Gleichzeitig
hintergreift eine Nase 20 am Steckeinsatz 13 einen der bei
den bereits angesprochenen Rastvorsprünge bzw. Vorrastauf
nahmen 15.
Die Ausnehmung 19 im Steckeinsatz 13 mündet in einen Auf
nahmeschlitz 21, in welchen beim axialen Einschieben des
Steckeinsatzes 13 in die Steckaufnahme 7 zur Einnahme der
Hauptraststellung das Schneid-Klemmmesser 6 eintaucht (vgl.
Fig. 9). Über eine diesen Aufnahmeschlitz 21 kreuzende Leitungsbohrung
22 ist eine Ader 12 der Anschlussleitung 11
zugeführt worden. Folglich wird diese Ader 12 im Zuge der
beschriebenen Axialverschiebung des Steckeinsatzes 13 ab
isoliert, und zwar mit Hilfe von Schneidschenkeln 6' des
Schneid-Klemmmessers 6, die zwischen sich einen Klemm
schlitz 6", definieren, in welcher die jeweilige Ader 12
festgehalten wird (vgl. Fig. 4).
Dementsprechend erfolgt eine Kontaktierung der jeweiligen
Ader 12 der Anschlussleitung 11 mit dem zugehörigen Kon
taktstift 4. Damit eine eindeutige Zuordnung der Ader 12
zum richtigen Kontaktstift 4 bzw. dem richtigen Steckein
satz 13 problemlos erfolgt, kann dieser Steckeinsatz 13
farbig gestaltet sein oder einen oder mehrere entsprechende
Aufdrucke tragen. Dies ist in Fig. 6 besonders gut zu er
kennen.
Sämtliche beschriebenen Bauteile bestehen - bis auf die
Kontaktelemente 4 - aus Kunststoff und sind als Kunststoff
spritzgussteile aus vorzugsweise PA (Polyamid) gefertigt.
Zur endgültigen Montage lässt sich abschließend das
Steckergehäuse 1 über eine Schraubverbindung 23 mit dem
Vorderteil bzw. Steckergehäusevorderteil 2 vereinigen,
welches seinerseits über die zentrale Befestigungsbohrung 8
mit dem Steckeinsatzträger 3 verbunden ist. Es wird deut
lich, dass die Kontaktierung schraubenlos erfolgt. Mit
anderen Worten lässt sich die beschriebene elektrische
Steckvorrichtung vollständig ohne Betätigung von Anschluss
schrauben installieren. Außerdem ist die Montage insofern
vereinfacht, als vorliegend auf lediglich eine Schraubverbindung
im Bereich der zentralen Befestigungsbohrung 8
zurückgegriffen wird. Dabei lassen sich Adern 12 ganz
unterschiedlichen Durchmessers sowie mit praktisch beliebig
gestalteter Isolierumhüllung mit Hilfe der beschriebenen
Schneid-Klemmtechnik beherrschen.
Durch den modulartigen Aufbau kann sogar auf eine Schraub
kontaktierung zurückgegriffen werden. So lässt sich bei
Rückgriff auf eine andere Klemmtechnik der komplette Kon
taktbereich mit Kontaktstiften 4 und Halteinsatz bzw.
Steckeinsatzträger 3 ersetzen. Das Steckergehäusevorderteil
2 und das Steckergehäuse 1 bleiben demgegenüber unverän
dert.
Claims (9)
1. Elektrische Steckvorrichtung, mit
einem Steckergehäuse (1) zur Aufnahme einer Steckdose und/oder eines Steckers, ferner mit
einem mit dem Steckergehäuse (1) vereinigten Stecker gehäusevorderteil (2), welches in dortige Aufnahmeboh rungen (5) eingesteckte Kontaktelemente (4) mit jeweils gehäuseseitigen Schneid-Klemmmessern (6) trägt, und mit
einem Halteeinsatz (3) zur Kontaktierung der Kontakt elemente (4) mit Adern (12) eine Anschlussleitung (11),
dadurch gekennzeichnet, dass zur singu lären Kontaktierung der jeweiligen Ader (12) der Anschluss leitung (11) mit dem zugehörigen Kontaktelement (4) jeweils ein Steckeinsatz (13) vorgesehen ist, welcher in eine Steckaufnahme (7, 7') des als Steckeinsatzträger (3) ausge bildeten Halteeinsatzes (3) eingeschoben wird, wobei
der Steckeinsatzträger (3) als Ringträger mit zentraler Be festigungsbohrung (8) zur Verbindung mit dem Steckergehäu sevorderteil (2) und radial angeordneten Steckaufnahmen (7, 7') für die Steckeinsätze (13) ausgebildet ist.
einem Steckergehäuse (1) zur Aufnahme einer Steckdose und/oder eines Steckers, ferner mit
einem mit dem Steckergehäuse (1) vereinigten Stecker gehäusevorderteil (2), welches in dortige Aufnahmeboh rungen (5) eingesteckte Kontaktelemente (4) mit jeweils gehäuseseitigen Schneid-Klemmmessern (6) trägt, und mit
einem Halteeinsatz (3) zur Kontaktierung der Kontakt elemente (4) mit Adern (12) eine Anschlussleitung (11),
dadurch gekennzeichnet, dass zur singu lären Kontaktierung der jeweiligen Ader (12) der Anschluss leitung (11) mit dem zugehörigen Kontaktelement (4) jeweils ein Steckeinsatz (13) vorgesehen ist, welcher in eine Steckaufnahme (7, 7') des als Steckeinsatzträger (3) ausge bildeten Halteeinsatzes (3) eingeschoben wird, wobei
der Steckeinsatzträger (3) als Ringträger mit zentraler Be festigungsbohrung (8) zur Verbindung mit dem Steckergehäu sevorderteil (2) und radial angeordneten Steckaufnahmen (7, 7') für die Steckeinsätze (13) ausgebildet ist.
2. Elektrische Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Steckeinsatzträger (3) drei oder
mehr über seinen Umfang gleichmäßig verteilte Steckaufnah
men (7, 7') besitzt.
3. Elektrische Steckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, dass die jeweilige Steckaufnahme (7,
7') im Wesentlichen quaderförmig mit zum Zentrum (8) des
Steckeinsatzträgers (3) gerichteter Zentrierverengung (9)
ausgebildet ist.
4. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein
satz (13) im Wesentlichen quaderförmig mit kontaktelement
seitigen Rastzungen (14) zum Eingriff in die zugehörige
Steckaufnahme (7, 7') ausgeführt ist.
5. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der
Steckaufnahmen (7') im Vergleich zum Steckeinsatzträger
(13) anschlussleitungsseitig erhaben vorkragt.
6. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein
satz (13) einen Aufnahmeschlitz (21) für ein hierin im Zuge
der Kontaktierung zwischen Kontaktelement (4) und Ader (12)
eintauchendes und mit dem Kontaktelement (4) verbundenes
Schneid-Klemmmesser (6) aufweist.
7. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein
satz (13) eine den Aufnahmeschlitz (21) für das Schneid-
Klemmmesser (6) kreuzende Leitungsbohrung (22) zum Einfüh
ren einer Ader (12) der Anschlussleitung (11) besitzt, wo
bei die Ader (12) im Zuge der Kontaktierung mit Hilfe des
Schneid-Klemmmessers (6) abisoliert sowie klemmend mit die
sem verbunden wird und damit eine elektrische Verbindung
mit dem Kontaktelement (4) herstellt.
8. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein
satz (13) in den Steckeinsatzträger (3) werksseitig vorver
rastet und erst im Zuge der Montage der Anschlussleitung
(11) endverrastet wird.
9. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein
satz einen Querschlitz (16) zur Einführung eines Manipula
tionswerkzeuges und Axialverschiebung in die Endraststel
lung aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000104248 DE10004248C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Elektrische Steckvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000104248 DE10004248C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Elektrische Steckvorrichtung |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10004248A1 DE10004248A1 (de) | 2001-08-09 |
| DE10004248C2 true DE10004248C2 (de) | 2002-03-28 |
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ID=7629387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000104248 Expired - Lifetime DE10004248C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Elektrische Steckvorrichtung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10004248C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004045455A1 (de) * | 2004-09-20 | 2006-04-06 | BöSha GmbH + Co KG | Explosionsgeschützte elektrische Betriebmittel, insbesondere Leuchten und Verteilerkästen, in überwachten Stromkreisen mit Steckverbindungen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1783868B1 (de) * | 2005-11-08 | 2017-02-22 | AMAD - Mennekes Holding GmbH & Co. KG | Stanz-Biege-Steckerstift |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5295857A (en) * | 1992-12-23 | 1994-03-22 | Toly Elde V | Electrical connector with improved wire termination system |
| DE29806645U1 (de) * | 1998-04-11 | 1998-08-13 | Phoenix Contact Gmbh & Co., 32825 Blomberg | Kabelsteckverbinder |
| DE19924209A1 (de) * | 1999-05-27 | 2000-12-21 | Mennekes Elektrotechnik Gmbh & | Steckvorrichtung |
-
2000
- 2000-02-01 DE DE2000104248 patent/DE10004248C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10004248A1 (de) | 2001-08-09 |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ALOYS MENNEKES ANLAGENGESELLSCHAFT MBH & CO. KG, 5 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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