[go: up one dir, main page]

DE10004248C2 - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents

Elektrische Steckvorrichtung

Info

Publication number
DE10004248C2
DE10004248C2 DE2000104248 DE10004248A DE10004248C2 DE 10004248 C2 DE10004248 C2 DE 10004248C2 DE 2000104248 DE2000104248 DE 2000104248 DE 10004248 A DE10004248 A DE 10004248A DE 10004248 C2 DE10004248 C2 DE 10004248C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
insert
electrical
contact
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2000104248
Other languages
English (en)
Other versions
DE10004248A1 (de
Inventor
Thomas Busch
Volker Lazzaro
Detlef Nehm-Engelberts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALOYS MENNEKES ANLAGENGESELLSCHAFT MBH & CO. KG, 5
Original Assignee
Aloys Mennekes Anlagengmbh & C
Phoenix Contact GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aloys Mennekes Anlagengmbh & C, Phoenix Contact GmbH and Co KG filed Critical Aloys Mennekes Anlagengmbh & C
Priority to DE2000104248 priority Critical patent/DE10004248C2/de
Publication of DE10004248A1 publication Critical patent/DE10004248A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10004248C2 publication Critical patent/DE10004248C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2425Flat plates, e.g. multi-layered flat plates
    • H01R4/2429Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base
    • H01R4/2433Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base one part of the base being movable to push the cable into the slot
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/506Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/512Bases; Cases composed of different pieces assembled by screw or screws

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckvorrichtung, mit einem Steckergehäuse zur Aufnahme einer Steckdose und/oder eines Steckers, ferner mit einem mit dem Stecker­ gehäuse regelmäßig über eine Schraubverbindung vereinigten Steckergehäusevorderteil, welches in dortige Aufnahmeboh­ rungen eingesteckte Kontaktelemente mit jeweils gehäusesei­ tigen Schneid-Klemmmessern trägt, und mit einem Halteein­ satz zur Kontaktierung der Kontaktelemente. - Bei den Kon­ taktelementen kann es sich beispielsweise um Kontaktstifte und/oder Kontakthülsen handeln.
Eine derartige elektrische Steckvorrichtung ist Gegenstand des deutschen Gebrauchsmusters DE 298 06 645 U1. Hier ist ein als Führungsteil bezeichneter Halteeinsatz zur Kontak­ tierung der Kontaktelemente mit der metallenen Seele von Kabeladern vorgesehen. Zu diesem Zweck wird das Führungs­ teil in einem Innenraum des Steckergehäusevorderteils auf­ genommen und richtet zwei oder mehrere Kabeladern derart aus, dass sie mit der jeweils zugehörigen Schneidklemme in Eingriff gebracht werden können.
Hierzu weist das Führungsteil an der in Fügerichtung vorn liegenden Stirnseite Einsteckschlitze auf, welche die im Führungsteil gehaltenen Kabeladern kreuzen und mit denen das Führungsteil auf die Schneidklemmen unter Mitnahme durch das Steckergehäuse beim Aufschrauben aufschiebbar ist.
Folglich findet an dieser Stelle immer ein gemeinsames Kon­ taktieren sämtlicher Kabeladern der Anschlussleitung statt.
Daneben kennt man einen elektrischen Verbinder mit zusam­ menklappbarem Gehäuse. Dieser greift zur Kontaktierung von Einzeladern auf Verschiebeblöcke zurück, die in einem zuge­ hörigen Träger aufgenommen werden, der seinerseits integra­ ler Bestandteil des Klappgehäuses ist. Eine flexible Anpas­ sung an unterschiedliche Einsatzbedingungen ist hiermit nicht darstellbar (vgl. US 5 295 857 A).
Schließlich sind ähnliche elektrische Steckvorrichtungen durch die DE 195 40 686 C2 sowie die nicht vorveröffent­ lichte deutsche Patentanmeldung 199 24 209.7 bekannt gewor­ den. Hier wird so vorgegangen, dass die Kontaktierung zwi­ schen Anschlussleitung bzw. zugehöriger Ader und Kontakt­ element bzw. Kontaktstift und/oder Kontakthülse über eine Schneidklemmung erfolgt. In diesem Zusammenhang ist ein in einer hülsenförmigen Aufnahme anzuordnendes Spleißteil zur Führung und Umlenkung einzelner Adern der Anschlussleitung vorgesehen. Beim Aufschrauben einer Überwurfmutter wird das vorgenannte Spleißteil in Richtung auf die vorgenannte hül­ senförmige Aufnahme und damit in Richtung des Schneidberei­ ches von Kontaktmessern bewegt. Hierdurch kommt es zu einem elektrischen Kontakt zwischen den einzelnen Adern und dem jeweiligen Kontaktmesser sowie folglich dem zugehörigen Kontaktelement, weil die Aderisolation der einzelnen Adern durchtrennt wird.
Die beschriebene Vorgehensweise ist nicht frei von Mängeln, weil das Spleißteil für eine gleichzeitige Schneid-Klemmverbindung der einzelnen Kontaktelemente mit den zugehöri­ gen Adern sorgt. Dies führt bei drei oder mehr Kontaktele­ menten und jeweils zugehörigen Adern zu erhöhten Bedien­ kräften. Auch können infolgedessen Verkantungen innerhalb des Steckergehäuses, Fehlkontaktierungen usw. nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. - Hier will die Erfindung insgesamt Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine elektrische Steckvorrichtung des eingangs beschriebenen Aufbaus so weiter zu entwickeln, dass eine einwandfreie und einfache Kontaktierung zwischen jeweiliger Ader bzw. An­ schlussleitung und Kontaktelement erreicht wird, und zwar bei erhöhter Flexibilität hinsichtlich des anschließenden Einsatzzweckes sowie reduzierten Bedienkräften.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer gattungsgemäßen elektrischen Steckvorrichtung vor, dass zur singulären Kontaktierung der jeweiligen Ader der Anschluss­ leitung mit dem zugehörigen Kontaktelement jeweils ein Steckeinsatz vorgesehen ist, welcher in eine Steckaufnahme des als Steckeinsatzträger ausgebildeten Halteeinsatzes eingeschoben wird, wobei der Steckeinsatzträger als Ring­ träger mit zentraler Befestigungsbohrung zur Verbindung mit dem Steckergehäusevorderteil und radial angeordneten Steckaufnahmen für die Steckeinsätze ausgebildet ist.
In der Regel weist der Steckeinsatzträger drei oder mehr über seinen Umfang gleichmäßig verteilte Steckaufnahmen zur Aufnahme des jeweiligen Steckeinsatzes zur singulären Kon­ taktierung bzw. elektrischen Verbindung mit der jeweils zugehörigen zumindest einen Ader der Anschlussleitung auf. Das hängt von der Anzahl der Kontaktelemente bzw. Kontakt­ stifte und/oder Kontakthülsen ab. Mit Hilfe der zentralen Befestigungsbohrung lässt sich der als (Kreis-)Ringträger ausgeführte Steckeinsatzträger problemlos mit einem zugehö­ rigen Vorderteil des Steckergehäuses verbinden, welches zur Aufnahme der Kontaktelemente eingerichtet ist.
Die jeweilige Steckaufnahme ist größtenteils quaderförmig mit zum Zentrum des Steckeinsatzträgers (der zentralen Be­ festigungsbohrung) gerichteter Zentrierverengung ausgebil­ det. Der zugehörige Steckeinsatz ist ebenfalls quaderförmig ausgeführt und weist eine zur Zentrierverengung der Steck­ aufnahme korrespondierende Zentriernase auf. Außerdem fin­ den sich regelmäßig in Richtung auf die Kontaktelemente, also kontaktelementseitig, (zwei) Rastzungen zum Eingriff in die zugehörige Steckaufnahme. Diese beiden Rastzungen sorgen regelmäßig dafür, dass der jeweilige Steckeinsatz in den Steckeinsatzträger werksseitig vorverrastet und erst im Zuge der Montage der Anschlussleitung endverrastet wird. Im Anlieferungszustand befindet sich der Steckeinsatz also in vorverrasteter Stellung und wird erst im Zuge der Kontak­ tierung der Adern der Anschlussleitung in seine Endverras­ tungsstellung überführt.
Wenigstens eine der Steckaufnahmen kann im Vergleich zum Steckeinsatzträger anschlussleitungsseitig erhaben vorkra­ gen. Bei der vorerwähnten Steckaufnahme handelt es sich üb­ licherweise um diejenige, welche zur Kontaktierung der Erd­ anschlussader dient. Durch das beschriebene erhabene Vor­ kragen der Steckaufnahme wird erreicht, dass der Erdkontakt gleichsam voreilend ausgeführt ist und somit die einzelnen Adern der Anschlussleitung gleich abgelängt werden können. Trotzdem wird gewährleistet, dass die den Erdkontakt bil­ dende Ader als letzte abreißt. Derartiges ist aus Sicher­ heitsgründen erforderlich. Um diese konstruktive Eigenart zu verwirklichen, ist das zugehörige Erdkontakt­ element entsprechend länger als die übrigen Kontaktelemente ausgeführt (und zumeist auch dicker gestaltet).
Im allgemeinen weist der jeweilige Steckeinsatz einen Auf­ nahmeschlitz für ein hierin im Zuge der Kontaktierung zwi­ schen Kontaktelement und Anschlussleitung bzw. zugehöriger Ader eintauchendes und mit dem Kontaktelement verbundenes Schneid-Klemmmesser auf. Es wird also auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung üblicherweise auf die Schneidklemm­ technik zur elektrischen Kontaktierung der jeweiligen Adern der Anschlussleitung am zugehörigen Kontaktelement zurück­ gegriffen (vgl. DE 199 24 209.7). Grundsätzlich kann aber auch auf eine konventionelle Schraubverbindung abgestellt werden. Dies erfordert lediglich eine Anpassung des zuge­ hörigen Steckeinsatzes, ohne dass die bisher beschriebene elektrische Steckvorrichtung als solches abgewandelt werden müsste. Gleiches gilt für den Fall, dass anstelle eines Kontaktstiftes eine Kontakthülse als Kontaktelement zum Einsatz kommt. Immer ist eine größtmögliche Flexibilität gewährleistet, weil die jeweils kontaktbringende Baugruppe erst im letzten werksseitigen Montageschritt an den nach­ folgenden Einsatzzweck angepasst wird.
Es macht also keinen Unterschied, ob die beschriebene elektrische Steckvorrichtung nachfolgend als Stecker oder Steckdose Verwendung findet. Denn grundsätzlich kann hier auf ein übereinstimmendes Steckergehäuse und einen deckungsgleichen Steckereinsatzträger (sowie ein größten­ teils übereinstimmendes Vorderteil zurückgegriffen werden.
Dies gilt zumeist auch für die in identisch geformte Steck­ aufnahmen eingreifenden deckungsgleichen Steckeinsätze.
Dabei hat sich eine farbige Gestaltung dieser Steckeinsätze als vorteilhaft erwiesen. Eine solche Variation gelingt be­ sonders einfach aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um (problemlos einzufärbende) Kunststoffspritzgussteile aus PA (Polyamid) handelt. Auch die übrigen (Kunststoff-)Bauteile sind überwiegend aus PA (Polyamid) gefertigt.
Weiter ist bevorzugt vorgesehen, dass der jeweilige Steck­ einsatz eine den Aufnahmeschlitz für das Schneid-Klemm­ messer kreuzende Leitungsbohrung zum Einführen einer Ader der Anschlussleitung besitzt, wobei die Ader im Zuge der Kontaktierung mit Hilfe des Schneid-Klemmmessers abiso­ liert, klemmend mit diesem verbunden wird und damit eine elektrische Verbindung mit dem Kontaktelement herstellt. Schließlich besitzt der jeweilige Steckeinsatz einen Quer­ schlitz zur Einführung eines Manipulationswerkzeuges. Mit Hilfe dieses Werkzeuges lässt sich der Steckeinsatz in Axialrichtung verschieben, wodurch im Zuge der Montage der Adern die Endraststellung und die beschriebene Schneid- Klemmverbindung zwischen Kontaktelement und jeweiliger Ader der Anschlussleitung hergestellt wird.
Im Ergebnis wird eine elektrische Steckvorrichtung zur Ver­ fügung gestellt, die sich äußerst einfach herstellen lässt, weil auf wenige Bauteile zurückgegriffen wird. Diese lassen sich zumeist ineinander stecken. Lediglich der Steck­ einsatzträger ist mit dem zugehörigen Vorderteil des Steckergehäuses verschraubt. Ansonsten findet eine schraubenlose Kontaktierung durch die verwirklichte Schneid- Klemmtechnik statt. Dabei werden größtenteils gleiche Bau­ teile für die Realisierung eines Steckers und einer Steck­ dose verwendet. Erst im letzten werksseitigen Montage­ schritt findet eine Festlegung durch die jeweilige Positio­ nierung der Steckeinsätze dahingehend statt, ob ein Stecker oder eine Steckdose realisiert werden soll.
Durch die Weiterentwicklung der Schneid-Klemmtechnik lassen sich Anschlussleitungen und damit Adern in einem weiten Dickenbereich kontaktieren. Vergleichbares gilt für Adern und Anschlussleitungen mit praktisch beliebig gestalteten Isolierumhüllungen bzw. hier eingesetzten Materialien. Folglich eröffnet die Schneid-Klemmtechnik die Verbindung von Adern bzw. Anschlussleitungen mit zugehörigen Kontakt­ stiften oder Kontakthülsen in einem weiten Anwendungsbe­ reich. Dabei müssen die einzelnen Adern der Anschlusslei­ tung nicht mit unterschiedlichen Längen vorbereitet werden, weil der Erd-/Schutzleiter bzw. die zugehörige Ader durch die erhabene Ausgestaltung der zugehörigen Steckaufnahme vorauseilend ausgeführt ist.
Die beschriebene Variabilität ermöglicht darüber hinaus den Einsatz konventioneller Anschlusstechnik unter Rückgriff auf Kontaktelemente, die eine Schraubverbindung mit den zu­ gehörigen Adern der Anschlussleitung verfolgen.
Immer ist gewährleistet, dass der jeweilige Steckeinsatz durch die realisierte Vorverrastung im Steckeinsatzträger im Zuge der werksseitigen Montage unverlierbar hierin gehalten wird. Die Endraststellung wird dabei unter Zuhilfenahme eines Manipulationswerkzeuges und Axialverschiebung des Steckeinsatzes unter gleichzeitiger Kontaktierung ein­ genommen. Grundsätzlich ist es an dieser Stelle auch denk­ bar, dass der jeweilige Steckeinsatz außenseitige Nasen be­ sitzt, die beispielsweise im Zuge des Aufschraubens des Steckergehäuses auf das Vorderteil sukzessive betätigt und in die Endraststellung überführt werden. Dies kann unter Zuhilfenahme von innenseitig des Steckergehäuses verteilt angeordneten wendelförmigen Betätigungsspiralen erfolgen. Dabei ist für jede Nase und damit jeden einzelnen Steckein­ satz eine eigene Betätigungsspirale denkbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu­ tert; es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der elektrischen Steck­ vorrichtung,
Fig. 2 das Vorderteil des Steckergehäuses, welches zur Aufnahme der Kontaktelemente dient,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. 2,
Fig. 4 ein Kontaktelement mit Schneid-Klemmmesser in ver­ größerter Darstellung,
Fig. 5 eine Frontansicht auf den Steckeinsatzträger aus Richtung der Anschlussleitung,
Fig. 6 den Gegenstand nach Fig. 5 in rückwärtiger An­ sicht,
Fig. 7 einen Schnitt durch den Gegenstand nach den Fig. 5 und 6,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Steckeinsatzes und
Fig. 9 einen Schnitt durch den Steckeinsatz nach Fig. 8.
In den Figuren ist eine elektrische Steckvorrichtung darge­ stellt, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau ein Steckerge­ häuse 1, ein Vorderteil bzw. Steckergehäusevorderteil 2 sowie einen Halteeinsatz 3 aufweist (vgl. Fig. 1 und 2). Das Steckergehäuse 1 dient zur Aufnahme eines Steckers oder einer Steckdose. Grundsätzlich können sogar auch Steckdose und Stecker in einem Steckergehäuse 1 untergebracht werden. Der Halteeinsatz 3 ist erfindungsgemäß als Steckeinsatz­ träger 3 ausgeführt und dient der Kontaktierung von Kon­ taktelementen 4. Bei diesen Kontaktelementen 4 handelt es sich im Rahmen des Ausführungsbeispiels um Kontaktstifte 4. Selbstverständlich können an dieser Stelle auch Kontakt­ hülsen zum Einsatz kommen, wenn die beschriebene elek­ trische Steckvorrichtung als Steckdose Verwendung finden soll.
Die Kontaktelemente bzw. Kontaktstifte 4 sind in das Steckergehäusevorderteil 2 in dortige Aufnahmebohrungen 5 eingesteckt und tragen rückseitig jeweils ein Schneid- Klemmmesser 6 (vgl. Fig. 2, 3 und 4). Die Verbindung zwischen Kontaktelement bzw. Kontaktstift 4 und Schneid-Klemm­ messer 6 erfolgt im Rahmen des Ausführungsbeispieles über eine Stift-Buchse-Verbindung oder auch rastend. Hierdurch kann auf übereinstimmende Schneid-Klemmmesser 6 sowohl bei Kontaktstiften 4 als auch nicht dargestellten Kontakthülsen zurückgegriffen werden.
Der als Steckeinsatzträger 3 ausgeführte Halteeinsatz 3 ist nach dem Ausführungsbeispiel mit insgesamt fünf Steckauf­ nahmen 7 ausgerüstet, die gleichmäßig über seinen Umfang verteilt sind und jeweils radial im Vergleich zu einer zentralen Befestigungsbohrung 8 verlaufen. Man erkennt ins­ besondere in den Fig. 5 und 6, dass die jeweilige Steckauf­ nahme 7 im Wesentlichen quaderförmig ausgeführt ist. Außer­ dem findet sich in Richtung auf die zentrale Befestigungs­ bohrung 8 bzw. in Richtung zum Zentrum des Steckeinsatz­ trägers 3 hin eine Zentrierverengung 9. Diese Zentrierver­ engung 9 ist nach dem Ausführungsbeispiel trapezförmig aus­ gebildet, wobei jeweilige Trapezschenkel 10 der Steckauf­ nahmen 7 kranzartig um die zentrale Befestigungsbohrung 8 angeordnet sind.
Sämtliche fünf Steckaufnahmen 7 sind von ihrer Größe her gleich ausgeführt und liegen überwiegend in einer Ebene. Lediglich eine Steckaufnahme 7' kragt gegenüber dem Steck­ einsatzträger 3 hervor, und zwar anschlussleitungsseitig, d. h. in Richtung auf eine nur angedeutete Anschlussleitung 11. In dieser Anschlussleitung 11 befinden sich nach dem Ausführungsbeispiel fünf Einzeladern bzw. Adern 12, die mit den jeweiligen Kontaktstiften 4 elektrisch verbunden werden, wie dies nachfolgend im Detail erläutert wird.
Dabei erfolgt der Anschluss einer Erdungsader über die er­ habene Steckaufnahme 7', so dass an dieser Stelle die ein­ gangs beschriebene Voreilung des Erdkontaktes erreicht wird. Mit anderen Worten wird hierdurch bei gleichmäßiger Ablängung der einzelnen Adern 12 zwanglos erreicht, dass bei Zugbelastungen auf die Anschlussleitung 11 diese Er­ dungsader als letztes abreißt.
In die fünf Steckaufnahmen 7 bzw. 7', werden insbesondere in den Fig. 8 und 9 dargestellte Steckeinsätze 13 einge­ schoben. Diese Steckeinsätze 13 ermöglichen eine singuläre Kontaktierung der jeweiligen Adern 12 der Anschlussleitung 11 mit dem zugehörigen Kontaktelement bzw. Kontaktstift 4. Zu diesem Zweck wird im Rahmen der werksseitigen Montage der quaderförmige Steckeinsatz 13 mit zwei zugehörigen Rastzungen 14 zum Eingriff in die jeweilige Steckaufnahme 7 eingeschoben. Eine Zentrierung dieses Steckeinsatzes 13 stellt sich dabei zwangsläufig infolge der Zentrierver­ engungen 9 ein, weil der Steckeinsatz 13 eine hierzu je­ weils korrespondierende Stecknase 9' gleicher trapezförmi­ ger Gestaltung aufweist. Wenn ein Steckeinsatz 13 von oben her mit seinen Rastzungen 14 in die zugehörige Steckauf­ nahme 7 eingesteckt wird (vgl. Fig. 5 und 7), stellt sich die sogenannte Vorraststellung ein, weil die Rastzungen 14 hinter zugehörige Vorrastaufnahmen 15 rastend zurückfedernd greifen. Der Steckeinsatz 13 befindet sich nun unverlierbar in seiner zugehörigen Steckaufnahme 7.
Anhand der Fig. 8 und 9 erkennt man, dass der Steckeinsatz 13 einen Querschlitz 16 zur Einführung eines nicht darge­ stellten Manipulations- bzw. Montagewerkzeuges aufweist.
Vorliegend handelt es sich um einen Schraubendreher. Mit Hilfe dieses Schraubensdrehers lässt sich der vorgerastete Steckeinsatz 13 in seine Hauptraststellung überführen. Dies wird erst dann vorgenommen, wenn es darum geht, eine An­ schlussleitung 11 bzw. zugehörige Adern 12 mit den Kontakt­ stiften 4 zu kontaktieren und die dargestellte elektrische Steckvorrichtung auf den Einsatz vorzubereiten.
Anstelle des Querschlitzes 16 kann der Steckeinsatz 13 auch eine nicht dargestellte Nase aufweisen. Wenn bei der End­ montage das Steckergehäuse 1 mit dem den Steckeinsatzträger 3 tragenden Vorderteil 2 durch Schrauben verbunden wird, lassen diese Nasen durch innenumfangsseitige wendelförmige Flanken sukzessive und nacheinander beaufschlagen, so dass in gleicher Weise wie mit Hilfe des Schraubendrehers eine Axialverschiebung des jeweiligen Steckeinsatzes 13 in die Hauptraststellung gelingt.
Wenn der Steckeinsatz 13 seine Hauptraststellung einnimmt, fährt ein Vorsprung 17 einer in der Steckaufnahme 7 ange­ ordneten Zunge 18 in eine zugehörige Ausnehmung 19 des Steckeinsatzes 13 ein (vgl. Fig. 7, 8 und 9). Gleichzeitig hintergreift eine Nase 20 am Steckeinsatz 13 einen der bei­ den bereits angesprochenen Rastvorsprünge bzw. Vorrastauf­ nahmen 15.
Die Ausnehmung 19 im Steckeinsatz 13 mündet in einen Auf­ nahmeschlitz 21, in welchen beim axialen Einschieben des Steckeinsatzes 13 in die Steckaufnahme 7 zur Einnahme der Hauptraststellung das Schneid-Klemmmesser 6 eintaucht (vgl. Fig. 9). Über eine diesen Aufnahmeschlitz 21 kreuzende Leitungsbohrung 22 ist eine Ader 12 der Anschlussleitung 11 zugeführt worden. Folglich wird diese Ader 12 im Zuge der beschriebenen Axialverschiebung des Steckeinsatzes 13 ab­ isoliert, und zwar mit Hilfe von Schneidschenkeln 6' des Schneid-Klemmmessers 6, die zwischen sich einen Klemm­ schlitz 6", definieren, in welcher die jeweilige Ader 12 festgehalten wird (vgl. Fig. 4).
Dementsprechend erfolgt eine Kontaktierung der jeweiligen Ader 12 der Anschlussleitung 11 mit dem zugehörigen Kon­ taktstift 4. Damit eine eindeutige Zuordnung der Ader 12 zum richtigen Kontaktstift 4 bzw. dem richtigen Steckein­ satz 13 problemlos erfolgt, kann dieser Steckeinsatz 13 farbig gestaltet sein oder einen oder mehrere entsprechende Aufdrucke tragen. Dies ist in Fig. 6 besonders gut zu er­ kennen.
Sämtliche beschriebenen Bauteile bestehen - bis auf die Kontaktelemente 4 - aus Kunststoff und sind als Kunststoff­ spritzgussteile aus vorzugsweise PA (Polyamid) gefertigt.
Zur endgültigen Montage lässt sich abschließend das Steckergehäuse 1 über eine Schraubverbindung 23 mit dem Vorderteil bzw. Steckergehäusevorderteil 2 vereinigen, welches seinerseits über die zentrale Befestigungsbohrung 8 mit dem Steckeinsatzträger 3 verbunden ist. Es wird deut­ lich, dass die Kontaktierung schraubenlos erfolgt. Mit anderen Worten lässt sich die beschriebene elektrische Steckvorrichtung vollständig ohne Betätigung von Anschluss­ schrauben installieren. Außerdem ist die Montage insofern vereinfacht, als vorliegend auf lediglich eine Schraubverbindung im Bereich der zentralen Befestigungsbohrung 8 zurückgegriffen wird. Dabei lassen sich Adern 12 ganz unterschiedlichen Durchmessers sowie mit praktisch beliebig gestalteter Isolierumhüllung mit Hilfe der beschriebenen Schneid-Klemmtechnik beherrschen.
Durch den modulartigen Aufbau kann sogar auf eine Schraub­ kontaktierung zurückgegriffen werden. So lässt sich bei Rückgriff auf eine andere Klemmtechnik der komplette Kon­ taktbereich mit Kontaktstiften 4 und Halteinsatz bzw. Steckeinsatzträger 3 ersetzen. Das Steckergehäusevorderteil 2 und das Steckergehäuse 1 bleiben demgegenüber unverän­ dert.

Claims (9)

1. Elektrische Steckvorrichtung, mit
einem Steckergehäuse (1) zur Aufnahme einer Steckdose und/oder eines Steckers, ferner mit
einem mit dem Steckergehäuse (1) vereinigten Stecker­ gehäusevorderteil (2), welches in dortige Aufnahmeboh­ rungen (5) eingesteckte Kontaktelemente (4) mit jeweils gehäuseseitigen Schneid-Klemmmessern (6) trägt, und mit
einem Halteeinsatz (3) zur Kontaktierung der Kontakt­ elemente (4) mit Adern (12) eine Anschlussleitung (11),
dadurch gekennzeichnet, dass zur singu­ lären Kontaktierung der jeweiligen Ader (12) der Anschluss­ leitung (11) mit dem zugehörigen Kontaktelement (4) jeweils ein Steckeinsatz (13) vorgesehen ist, welcher in eine Steckaufnahme (7, 7') des als Steckeinsatzträger (3) ausge­ bildeten Halteeinsatzes (3) eingeschoben wird, wobei
der Steckeinsatzträger (3) als Ringträger mit zentraler Be­ festigungsbohrung (8) zur Verbindung mit dem Steckergehäu­ sevorderteil (2) und radial angeordneten Steckaufnahmen (7, 7') für die Steckeinsätze (13) ausgebildet ist.
2. Elektrische Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckeinsatzträger (3) drei oder mehr über seinen Umfang gleichmäßig verteilte Steckaufnah­ men (7, 7') besitzt.
3. Elektrische Steckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, dass die jeweilige Steckaufnahme (7, 7') im Wesentlichen quaderförmig mit zum Zentrum (8) des Steckeinsatzträgers (3) gerichteter Zentrierverengung (9) ausgebildet ist.
4. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein­ satz (13) im Wesentlichen quaderförmig mit kontaktelement­ seitigen Rastzungen (14) zum Eingriff in die zugehörige Steckaufnahme (7, 7') ausgeführt ist.
5. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Steckaufnahmen (7') im Vergleich zum Steckeinsatzträger (13) anschlussleitungsseitig erhaben vorkragt.
6. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein­ satz (13) einen Aufnahmeschlitz (21) für ein hierin im Zuge der Kontaktierung zwischen Kontaktelement (4) und Ader (12) eintauchendes und mit dem Kontaktelement (4) verbundenes Schneid-Klemmmesser (6) aufweist.
7. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein­ satz (13) eine den Aufnahmeschlitz (21) für das Schneid- Klemmmesser (6) kreuzende Leitungsbohrung (22) zum Einfüh­ ren einer Ader (12) der Anschlussleitung (11) besitzt, wo­ bei die Ader (12) im Zuge der Kontaktierung mit Hilfe des Schneid-Klemmmessers (6) abisoliert sowie klemmend mit die­ sem verbunden wird und damit eine elektrische Verbindung mit dem Kontaktelement (4) herstellt.
8. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein­ satz (13) in den Steckeinsatzträger (3) werksseitig vorver­ rastet und erst im Zuge der Montage der Anschlussleitung (11) endverrastet wird.
9. Elektrische Steckvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Steckein­ satz einen Querschlitz (16) zur Einführung eines Manipula­ tionswerkzeuges und Axialverschiebung in die Endraststel­ lung aufweist.
DE2000104248 2000-02-01 2000-02-01 Elektrische Steckvorrichtung Expired - Lifetime DE10004248C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000104248 DE10004248C2 (de) 2000-02-01 2000-02-01 Elektrische Steckvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000104248 DE10004248C2 (de) 2000-02-01 2000-02-01 Elektrische Steckvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10004248A1 DE10004248A1 (de) 2001-08-09
DE10004248C2 true DE10004248C2 (de) 2002-03-28

Family

ID=7629387

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000104248 Expired - Lifetime DE10004248C2 (de) 2000-02-01 2000-02-01 Elektrische Steckvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10004248C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004045455A1 (de) * 2004-09-20 2006-04-06 BöSha GmbH + Co KG Explosionsgeschützte elektrische Betriebmittel, insbesondere Leuchten und Verteilerkästen, in überwachten Stromkreisen mit Steckverbindungen

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1783868B1 (de) * 2005-11-08 2017-02-22 AMAD - Mennekes Holding GmbH & Co. KG Stanz-Biege-Steckerstift

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5295857A (en) * 1992-12-23 1994-03-22 Toly Elde V Electrical connector with improved wire termination system
DE29806645U1 (de) * 1998-04-11 1998-08-13 Phoenix Contact Gmbh & Co., 32825 Blomberg Kabelsteckverbinder
DE19924209A1 (de) * 1999-05-27 2000-12-21 Mennekes Elektrotechnik Gmbh & Steckvorrichtung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5295857A (en) * 1992-12-23 1994-03-22 Toly Elde V Electrical connector with improved wire termination system
DE29806645U1 (de) * 1998-04-11 1998-08-13 Phoenix Contact Gmbh & Co., 32825 Blomberg Kabelsteckverbinder
DE19924209A1 (de) * 1999-05-27 2000-12-21 Mennekes Elektrotechnik Gmbh & Steckvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004045455A1 (de) * 2004-09-20 2006-04-06 BöSha GmbH + Co KG Explosionsgeschützte elektrische Betriebmittel, insbesondere Leuchten und Verteilerkästen, in überwachten Stromkreisen mit Steckverbindungen

Also Published As

Publication number Publication date
DE10004248A1 (de) 2001-08-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4418259C1 (de) Mehrpoliger Kabelsteckverbinder
DE69420382T2 (de) Elektrischer kabelverbinder
DE69720390T2 (de) Verbinder für drahtgebundene Netzwerke für Zünder
DE69408931T2 (de) Kabelklemmvorrichtung für wasserdichten Verbinder
DE102019106980B3 (de) Kontaktträger und Steckverbinder für eine geschirmte hybride Kontaktanordnung
EP3329558B1 (de) Elektrischer steckverbinder
DE69416079T2 (de) Klemmverbinder
DE69522300T2 (de) Modulstecker für Hochgeschwindigkeits-Datentransfer
DE19633933A1 (de) Bandkabel-Verbinder
DE102010022690B4 (de) Elektrischer Steckverbinder mit PE-Kontakt
EP1158610B1 (de) Kabelsteckverbinder
DE2807017A1 (de) Mehrpolige kodierbare steckverbindung
EP2856558A1 (de) Rj45-stecker mit führungseinrichtung für litzen
DE10004248C2 (de) Elektrische Steckvorrichtung
DE69326458T2 (de) Verbindervorrichtung für elektrische Bauteile
DE1802169B2 (de) Elektrische Verbinderanordnung
DE69302492T2 (de) Isolierter elektrischer Endverbinder und Herstellungsverfahren
DE10065136C2 (de) Anschlußvorrichtung und Verfahren zum Anschließen eines mehradrigen Kabels an einen Steckverbinder
DE19525801C2 (de) Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden von zwei elektrischen Leitungen
DE19949386A1 (de) Geräte-Anschlusskasten mit Schneidtechnik
DE102019120150A1 (de) Leiteranschlussklemme
EP4002599A1 (de) Steckverbindereinheit und herstellungsverfahren
DE102014005918A1 (de) Leitungsverbinder zur axialen Verbindung von Leitungen
DE102012009405B4 (de) Vorrichtung zum elektrischen Verbinden von Hauptleitern eines Energieversorgungskabels mit jeweils mindestens einem Abzweigleiter
EP3920338B1 (de) Elektrische kontaktvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ALOYS MENNEKES ANLAGENGESELLSCHAFT MBH & CO. KG, 5

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right