DE10004240A1 - Behälterverschluß, insbesondere Tankverschluß - Google Patents
Behälterverschluß, insbesondere TankverschlußInfo
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Abstract
Die Erfindung beschreibt einen Tankverschluß (1), mit einem Behälterstutzen (2) und einem Verschlußdeckel (3), bestehend aus einem Deckelaußenteil (24) und einem in den Behälterstutzen (2) hineinragenden Deckelinnenteil (27), wobei Deckelinnenteil (27) lösbar miteinander verbunden sind. Zwischen Verschlußdeckel (3) und Behälterstutzen (2) ist ein Dichtungsring (19, 23) angeordnet, an dem Behälterstutzen (2) oder Deckelinnenteil (27) in einer Nut (15) mit einer öffnungsseitigen und einer behälterseitigen Nutwandung (16, 17) angeordnet ist. Eine der Nutwandungen (17) ist Teil eines axial beweglich geführten Nutrings (10). Der Nutring (10) wirkt bei Bewegung des Verschlußdeckels (3) aus seiner Offenstellung in seine Schließstellung derart mit dem gegenüberliegenden Bauteil (27) zusammen, daß der Nutring (10) in Richtung auf die gegenüberliegende Nutwandung (16) bewegt wird, und die Nutwandungen (16, 17) sind so geformt, daß der Dichtungsring (19, 23) hierbei in Anlage an das gegenüberliegende Bauteil (27) gebracht wird.
Description
Die Erfindung betrifft einen Behälterverschluß, insbeson
dere Tankverschluß, mit einem eine Öffnung aufweisenden
Behälterstutzen und einem Verschlußdeckel, bestehend aus
einem Deckelaußenteil und einen in den Behälterstutzen
hineinragenden Deckelinnenteil, wobei Deckelinnenteil und
Behälterstutzen deckelseitige und stutzenseitige Ein
griffselemente aufweisen, über die sie lösbar miteinander
verbunden sind, und wobei zwischen Verschlußdeckel und
Behälterstutzen ein Dichtungsring angeordnet ist.
Tankverschlüsse der oben genannten Art sind beispielswei
se der US 3,820,680, US 3,937,357, US 4,787,529 und
DE 198 20 544 A1 zu entnehmen. Grundsätzlich bestehen
solche Tankverschlüsse aus einem Behälterstutzen, der mit
dem Behälter selbst verbunden ist, und einem abnehmbaren
Verschlußdeckel, der die Öffnung des Behälterstutzens
normalerweise geschlossen hält und nur für einen Betan
kungsvorgang abgenommen wird. Der Verschlußdeckel hat ein
den Behälterstutzen meist übergreifendes Deckelaußenteil,
über den der Verschlußdeckel gehandhabt wird, und ein mit
dem Deckelaußenteil verbundenes, in den Behälterstutzen
hineinragendes Deckelinnenteil. Das Deckelinnenteil weist
bei den Tankverschhlüssen, die in den oben genannten Do
kumenten offenbart sind, ein Außengewinde auf, während
der Behälterstutzen ein komplementäres Innengewinde hat.
Beide bilden einen Schraubverschluß. Statt eines Schraub
verschlusses können Deckelinnenteil und Behälterstutzen
auch so ausgebildet sein, daß ein Bajonettverschluß gebil
det wird. Letzerer Verschluß hat den Vorteil, daß zum Er
reichen der Schließstellung lediglich eine Verdrehung um
90° erforderlich ist.
Um eine gute Abdichtung insbesondere gegen das Austreten
von Kraftstoffdämpfen zu erreichen, ist ein elastomerer
Dichtungsring vorgesehen. Bei den bekannten Tankver
schlüssen ist der Dichtungsring am Verschlußdeckel so an
geordnet, daß er in der Schließstellung auf dem Öffnungs
rand des Behälterstutzens aufliegt.
Diese Anordnung hat verschiedene Nachteile. Der Dich
tungsring ist direkt der Außenatmosphäre ausgesetzt. Ist
es sehr kalt, versprödet er und dichtet nicht mehr zuver
lässig ab. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Dichtflä
che am Behälterstutzen beschädigt wird, und zwar insbe
sondere durch die Zapfpistole beim Betanken. Hierdurch
kommt es zu lokalen Unterbrechungen der Abdichtung.
Hinzu kommt, daß in Zukunft wesentlich strengere Anforde
rungen an die Abdichtung insbesondere von Tankverschlüs
sen gestellt werden, wobei das Ziel ist, einen Austritt
von verdampften Kraftstoff vollständig zu vermeiden. Mit
den bekannten Tankverschlüssen ist dies jedoch auch unter
optimalen Bedingungen nicht möglich, da Dichtungsringe
immer eine gewisse Restpermeation erlauben.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Be
hälterverschluß der eingangs genannten Art so auszubil
den, daß eine möglichst vollständige Abdichtung auch un
ter ungünstigen Umständen und für lange Zeit gewährlei
stet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Dichtungsring an einem der Bauteile Behälterstutzen
oder Deckelinnenteil in einer Nut mit einer Öffnungssei
tigen und einer behälterseitigen Nutwandung angeordnet
ist und eine der Nutwandungen Teil eines axial beweglich
geführten Nutrings ist, wobei der Nutring bei Bewegung
des Verschlußdeckels aus seiner Offenstellung in seine
Schließstellung derart mit dem gegenüberliegenden Bauteil
zusammenwirkt, daß der Nutring in Richtung auf die gegen
überliegende Nutwandung bewegt wird, und wobei die Nut
wandungen so geformt sind, daß der Dichtungsring hierbei
in Anlage an das gegenüberliegende Bauteil gebracht wird.
Grundgedanke der Erfindung ist es somit, den Dichtungs
ring im Inneren des Behälterstutzens anzuordnen und dort
innerhalb einer Nut unterzubringen, und zwar vorzugsweise
so, daß der Dichtungsring in Offenstellung des Verschluß
deckels nicht radial über die Nut vorsteht. Dies hat zum
einen den Vorteil, daß der Dichtungsring in Schließstel
lung nicht mehr direkt den äußeren Atmosphäreneinflüssen
ausgesetzt ist und deshalb auch bei sehr tiefen Außentem
peraturen nicht so stark abkühlt wie bei den vorbekannten
Behälterverschlüssen. Zum anderen können hierdurch der
Durchmesser des Dichtungsrings und damit die Dichtungs
fläche wesentlich kleiner gehalten werden, was allein
schon die Permeationsrate erheblich herabsetzt. Schließ
lich ist die Dichtfläche, an der der Dichtungsring an
liegt, besser gegen Beschädigungen geschützt, da sie am
inneren des Behälterstutzens liegt.
Trotz der geschützten Lage des Dichtungsrings innerhalb
der Nut ist dadurch, daß eine der Nutwandungen Teil eines
axial beweglich geführten Nutrings ist, gesichert, daß
der Dichtungsring mit einem vorbestimmten Anlagedruck an
der Dichtfläche anliegt. Durch das Zusammenwirken zwi
schen dem beweglichen Nutring und dem jeweils gegenüber
liegenden Bauteil sowie die Ausformung der Nutwandungen
wird der Dichtungsring bei der Bewegung des Verschlußdec
kels in Richtung Schließstellung derart verformt, daß er
teilweise aus der Nut radial austritt und sich an die
Dichtfläche am gegenüberliegenden Bauteil anlegt. Insge
samt wird also durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen eine
wesentlich verbesserte und dauerhaftere Abdichtung er
reicht und kommt dem Ziel angestrebten "Zero-Evaporation"
sehr nah.
Der Grundgedanke der Erfindung läßt sich mit einer Anord
nung des Dichtungsrings entweder an der Innenseite des
Behälterstutzens oder der Außenseite des Deckelinnenteils
verwirklichen. Im ersteren Fall ist vorgesehen, daß die
behälterseitige Nutwandung Teil des Nutrings ist, der
drehfest geführt ist und an dem die stutzenseitigen Ein
griffselemente vorgesehen sind, wobei die Eingriffsele
mente derart ausgebildet sind, daß der Nutring bei Ein
griff der Eingriffselemente in Richtung auf die Öffnungs
seitige Nutwandung bewegt wird. Diese Ausbildung ist des
halb von Vorteil, weil der Dichtungsring auch bei abge
nommenem Verschlußdeckel innerhalb des Behälterstutzens
verbleibt und deshalb nicht so auskühlt wie bei einer An
ordnung am Verschlußdeckel selbst. Außerdem ist er dort
besser geschützt, und die Dichtfläche unterliegt nicht
der Gefahr, von der Zapfpistole beschädigt zu werden, da
sie am Verschlußdeckel angeordnet ist.
Aber auch schon mit der Anordnung des Dichtungsrings am
Verschlußdeckel werden wesentliche Vorteile gegenüber den
vorbekannten Behälterverschlüssen erzielt. Bei dieser An
ordnung bestehen insbesondere zwei Möglichkeiten der Aus
bildung. Bei der einen ist die behälterseitige Nutwandung
Teil des Nutrings, wobei an der Innenseite des Behälter
stutzens ein Anschlag vorgesehen ist, der derart angeord
net ist, daß der Nutring bei Bewegung des Verschlußdec
kels in Schließstellung gegen ihn anschlägt und durch die
weitere Axialbewegung des Verschlußdeckels in Richtung
auf die Öffnungsseitige Nutwandung bewegt wird. In diesem
Fall ist eine drehfeste Führung des Nutrings nicht erfor
derlich.
Alternativ dazu kann aber auch vorgesehen sein, daß die
Öffnungsseitige Nutwandung Teil des Nutrings ist. In diesem
Fall ist der Nutring drehfest geführt und sind an dem
Nutring die deckelseitigen Eingriffselemente vorgesehen,
wobei die Eingriffselemente derart ausgebildet sind, daß
der Nutring bei Eingriff der Eingriffselemente in Rich
tung auf die behälterseitige Nutwandung bewegt wird. Auch
mit der Anordnung des Dichtungsrings an dem Verschlußdec
kel wird die Permeationsrate aufgrund des geringeren
Durchmessers des Dichtungsrings wesentlich herabgesetzt.
Dichtungsring und Dichtfläche sind gegenüber der vorbe
kannten Anordnung besser geschützt.
Die Eingriffselemente, die den Verschlußdeckel mit dem
Behälterstutzen verbinden, können verschiedenartig ausge
bildet sein. In an sich bekannter Weise können sie einen
Schraubverschluß bilden. Alternativ dazu kann jedoch auch
ein Bajonettverschluß in Frage kommen. In diesem Fall
sollten die Eingriffselemente am Nutring und/oder am Dec
kelinnenteil in Umfangsrichtung wirksame Auflaufschrägen
aufweisen.
Nach der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß wenigstens
ein Anschlag zur Begrenzung der Axialbewegung des Ver
schlußdeckels in Richtung auf die Schließstellung vorge
sehen ist. Ein solcher Axialanschlag unterstützt das Zu
sammenwirken zwischen Nutring und gegenüberliegendem Bau
teil in der Weise, daß der Nutring in Richtung auf die
gegenüberliegende Nutwandung bewegt wird. Bei einem
Schraubverschluß dient er zudem als definierte Begrenzung
der Einschraubtiefe.
Des weiteren kann vorgesehen sein, daß wenigstens ein
Drehanschlag zur Begrenzung der Drehbewegung des Ver
schlußdeckels bei Erreichen der Schließstellung vorgese
hen ist. Ein solcher Drehanschlag ist insbesondere zweck
mäßig bei Bajonettverschlüssen, da solche Verschlüsse ih
re Schließstellung schon nach einer geringen Drehbewegung
erreichen.
Der Dichtungsring kann in an sich bekannter Weise als O-
Ring ausgebildet sein. Alternativ dazu kann der Dich
tungsring jedoch auch eine Dichtlippe aufweisen, die in
Schließstellung des Verschlußdeckels von dem Nutring der
art beaufschlagt ist, daß sie an dem gegenüberliegenden
Bauteil anliegt. Dabei kann der Dichtungsring Y-förmig
ausgebildet sein und mit einem Fußsteg in einer Ringnut
in der dem Nutring gegenüberliegenden Nutwandung einge
setzt sein. In diesem Fall sollte der Nutring eine zur
gegenüberliegenden Nutwandung offene Ringnut für die Auf
nahme eines Steges des Dichtungsrings aufweisen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß am Behälterstutzen ein magnetfeldsensitiver Schalter
angeordnet ist, der in Schließstellung des Verschlußdec
kels durch das Magnetfeld eines Permanentmagneten ge
schaltet wird und mit einer Auswerteeinrichtung verbunden
ist. Diese kann mit einer Anzeigeinrichtung verbunden
sein, die anzeigt, wenn der Verschlußdeckel die Schließ
stellung nicht erreicht hat. Eine entsprechende Einrich
tung ist schon der DE 44 04 014 A1 zu entnehmen.
Entsprechend der älteren, nicht vorveröffentlichten deut
schen Patenanmeldung 198 58 261.7 kann jedoch auch vorge
sehen sein, daß der Permanentmagnet am Behälterstutzen
nahe dem Schalter angeordnet ist und daß der Verschluß
deckel wenigstens ein ferromagnetisches Metallelement
aufweist, wobei die Anordnung des Metallelements am Ver
schlußdeckel und des Permanentmagneten in Bezug auf das
Metallelement und den Schalter so getroffen ist, daß das
Magnetfeld durch das jeweilige Metallelement in Schließ
stellung derart beeinflußt wird, daß sich der Schaltzu
stand des Schalters ändert. In diesem Fall sind der Per
manentmagnet und der Schalter benachbart am Behälterstut
zen angeordnet. Befindet sich der Verschlußdeckel nicht
in Schließstellung, wirkt das Magnetfeld des Permanentma
gneten auf den Schalter und bewirkt dort einen bestimmten
Schaltzustand, bei einem Reed-Schalter den geschlossenen
Zustand. Kommt das Metallelement bei Erreichen der
Schließstellung des Verschlussdeckels in die Nähe des
Permanentmagneten, wird dessen Magnetfeld so beeinflußt,
d. h. gedämpft, daß es nicht mehr ausreicht, den Schaltzu
stand im Schalter zu halten. Der Schalter nimmt einen an
deren Schaltzustand ein, was von der Auswerteeinrichtung
registriert und entsprechend angezeigt werden kann, sei
es, daß eine Anzeige, die zuvor die nicht ordnungsgemäße
Stellung des Verschlussdeckels angezeigt hat, erlischt,
sei es, daß eine Anzeige den Schließzustand für eine ge
wisse Zeit anzeigt und damit die ordnungsgemäße Stellung
des Verschlussdeckels bestätigt. Diese Lösung hat den
Vorzug, daß der Permanentmagnet am unbeweglichen Teil des
Kraftstofftanks angeordnet und demgemäß keinen Stoßbela
stungen unterliegt, also gegen Beschädigungen geschützt
ist. Es können deshalb auch kleine, kostengünstige Perma
nentmagnete verwendet werden.
Es ist ferner vorgesehen, daß über den Umfang des Ver
schlussdeckels verteilt mehrere Metallelemente vorgesehen
sind. Eine solche Anordnung ist zweckmäßig, wenn der Ver
schlußdeckel in unterschiedlichen Anfangsstellungen auf
geschraubt werden kann. Die Anordnung der Metallelemente
ist dann so getroffen, daß in Schließstellung immer eines
der Metallelemente in dem Bereich des Permanentmagneten
zu liegen kommt. Es versteht sich, daß die Anordnung meh
rerer Metallelemente kostengünstiger ist, als wenn hier
für mehrere Permanentmagnete notwendig wären.
In an sich bekannter Weise sollte der magnetfeldsensitive
Schalter als Reed-Schalter ausgebildet sein, wobei dieser
Reed-Schalter als einfacher Schließ- oder auch als Wech
selschalter gestaltet sein kann.
Die Zuordnung von Permanentmagnet und Schalter unterliegt
keinen besonderen Beschränkungen. Als zweckmäßig hat es
sich hier erwiesen, Permanentmagnet und Schalter in Ach
senrichtung des Behälterstutzens übereinander anzuordnen.
Zum Schutz beider sollten Permanentmagnet und Schalter in
Vertiefungen der Außenwandung des Behälterstutzens ange
ordnet sein und dort beispielsweise eingeklipst, einge
gossen oder auch verschraubt sein.
Auch die Formgebung des Metallelements kann verschieden
artig sein. Zweckmäßig ist jedoch eine dünne Metallplat
te, die für eine ausreichende Dämpfung des Permanentma
gneten sorgt, wenn sich der Verschlußdeckel in Schließ
stellung befindet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Auswerteeinrichtung derart mit der Bordelektronik
eines den Kraftstofftank aufweisenden Fahrzeugs verbunden
ist, daß das Fahrzeug erst fahrbereit geschaltet wird,
wenn die Schließstellung des Verschlussdeckels von der
Auswerteeinrichtung erfaßt wird. Diese zusätzliche Siche
rungsmaßnahme zwingt den Fahrer des Fahrzeuges, den nicht
ordnungsgemäß aufgesetzten Verschlußdeckel in Schließ
stellung zu bringen, da er ansonsten nicht weiterfahren
kann. Sie garantiert zudem, daß die eventuell beim Anfah
ren des Fahrzeugs vorgesehene Dichtheitsprüfung immer bei
einem in Schließstellung befindlichen Verschlußdeckel
vorgenommen wird, so daß eine Anzeige, die einen undich
ten Kraftstofftank signalisiert, nicht darauf beruhen
kann, daß der Verschlußdeckel nicht ordnungsgemäß befe
stigt worden ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausfüh
rungsbeispiels näher veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Tankverschluß;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Tankverschluß ge
mäß Fig. 1 in der Ebene A-A und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Behälterstutzen
des Tankverschlusses gemäß den Fig. 1 und
2.
Der in Fig. 1 dargestellte Tankverschluß 1 besteht aus
einem Tankstutzen 2, der mit dem hier nicht näher darge
stellten Tank verbunden ist, und einem Tankdeckel 3.
Fig. 1 zeigt den Tankverschluß 1 mit dem Tankdeckel 3 in
Schließstellung, während Fig. 3 allein den Tankstutzen 2
bei abgenommenem Tankdeckel 3 darstellt.
Der Tankstutzen 2 hat einen Außenmantel 4, in den eine
Innenhülse 5 aus eine Kunststoffmaterial eingesetzt ist.
Sie liegt an einem Absatz 6 des Außenmantels 4 an und
wird im Bereich der Öffnung 7 des Tankstutzens 2 von dem
Außenmantel 4 übergriffen und auf diese Weise axial unbe
weglich gehalten. Ein Dichtungsring 8 vermeidet eine Per
meation in dem Spalt zwischen Außenmantel 4 und Innenhül
se 5.
Die Innenhülse 5 weist etwa mittig einen radial nach in
nen vorspringenden Ringsteg 9 auf. Unterhalb des Ringste
ges 9 ist ein Nutring 10 angeordnet, der auf einem Stut
zeneinsatz 11 ruht, welcher axial durch einen Ringabsatz
12 an der Innenseite der Innenhülse 5 gehalten wird. Der
Stutzeneinsatz 11 ist untenseitig durch eine mit einer
Feder 13 belastete Klappe 14 geschlossen und so geformt,
daß nur ein für unverbleiten Kraftstoff vorgesehene Zapf
pistole durchpaßt. Durch die Zapfpistole kann die Klappe
14 aufgestoßen werden.
Der Nutring 10 ist nach oben hin axial verschiebblich und
durch hier nicht mehr dargestellte Führungen drehfest ge
führt. Nutring 10 und Ringsteg 9 schließen jeweils eine
Nut 15 ein, die von zwei gegenüberliegenden Nutwandungen
16, 17 am Ringsteg 9 einerseits und Nutring 10 anderer
seits begrenzt werden und sich radial nach innen hin öff
nen.
In der linken und in der rechten Hälfte der Fig. 1 und
3 sind unterschiedliche Formgebungen des Ringstegs 9 und
des Nutrings 10 dargestellt. Es versteht sich, daß in ei
nem Tankverschluß 1 nur jeweils eine der beiden gezeigten
Ausführungsformen vorhanden ist.
In der linken Hälfte ist die Nutwandung 16 flanschartig
ausgebildet und weist eine sich behälterseitig öffnende,
axiale Ringnut 18 auf, in die ein in Querschnitt Y-
förmiger Dichtungsring 19 eingesetzt ist. Der Dichtungs
ring 19 teilt sich auf in einen Eingriffssteg 20 und eine
schräg nach innen stehende Dichtlippe 21. Der Eingriffs
steg 20 greift in eine sich zur Nutwandung 16 hin öffnen
de Ringnut 22 im Nutring 10 ein, die den sich in der Nut
15 erstreckenden Teil des Dichtungsrings 19 führt. In der
rechten Hälfte von Fig. 1 und 3 ist die Nut 15 keilför
mig ausgebildet, d. h. die Nutwandungen 16, 17 stehen
schräg zueinander und fassen einen Dichtungsring 23 ein,
der als O-Ring ausgebildet ist.
Wie insbesondere aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist der
Tankdeckel 3 aus mehreren Teilen zusammengesetzt. Er hat
ein Deckelaußenteil 24, das kappenförmig ausgebildet ist
und deshalb in der gezeigten Schließstellung den oberen
Teil des Tankstutzens 2 übergreift. Mittig weist das Dec
kelaußenteil 24 einen Vorsprung 26 auf, der senkrecht zur
Zeichnungsebene stegförmig ausgebildet ist und der der
Handhabung des Tankdeckels 3 dient.
Mit dem Deckelaußenteil 24 ist ein Deckelinnenteil 27
verbunden, das bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel
im wesentlichen zweiteilig aufgebaut ist. Es besteht aus
einer Außenhülse 28 und einer diese durchsetzende Innen
hülse 29. Die Außenhülse 28 läuft obenseitig horizontal
aus und wird dort untenseitig von Absätzen 31, 32 abge
stützt. Obenseitig liegt die Außenhülse 28 über Stützste
ge 33, 34 an der Innenseite des Deckelaußenteils 24 an.
Auf diese Weise ist die Außenhülse 28 axial fixiert.
Die Innenhülse 29 ist obenseitig zwischen Klippstegen 35,
36, die von der Innenseite der Innenhülse 29 vorstehen,
und obenseitig einem Formstück 37 verspannt, welches an
dem Deckelaußenteil 24 fixiert ist. Die einander zuge
wandten Stirnseiten der Innenhülse 29 und des Formstückes
37 sind gezahnt, so daß die Innenhülse 29 drehfest mit
dem Deckelaußenteil 24 verbunden ist. Im Bereich des un
teren Endes der Außenhülse 28 weist die Innenhülse 29 eine
radial nach außen sich öffnende Ringnut 38 auf, in die
ein Rundschnurring 39 eingesetzt ist, der an der Innen
seite der Außenhülse 28 anliegt und in diesem Bereich ab
dichtet. Gleichzeitig dienen die die Ringnut 38 ein
schließenden Stege der radialen Führung der Innenhülse 29
in Bezug auf die Außenhülse 28.
Nach unten hin ist die Innenhülse 29 durch einen Boden 40
abgeschlossen, der von vier Durchgangslöchern 41, 42, 43,
44 durchsetzt ist. Oberhalb des Bodens 40 umschließt die
Innenhülse 29 ein Überdruckventil 45 üblicher Bauart ein,
auf dessen nähere Erläuterung hier verzichtet wird, da es
nicht im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung
steht.
An den Boden 40 sind zwei nach außen vorstehende Radial
segmente 46, 47 angeformt, die zusammen mit dem Nutring
10 einen Bajonettverschluß bilden. Hierzu weist der Nut
ring 10 - wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen ist -
an seiner Innenseite zwei Ausnehmungen 48, 49 auf, die in
der Formgebung an die Radialsegmente 46, 47 angepaßt
sind, deren Erstreckung in Umfangsrichtung jedoch jeweils
größer ist als die der Radialsegmete 46, 47. Die Ausneh
mungen 48, 49 liegen sich in der gleichen Weise gegenüber
wie die Radialsegmente 46, 47, nur daß diese in den
Fig. 1 und 2 um 90° verdreht sind.
In Ausnehmungen an der Unterseite der Radialsegmente 46,
47 sind kugelförmige Permanentmagnete 50, 51 eingeklippt.
In der gezeigten Schließstellung sitzen sie auf gleicher
Höhe wie ein Reed-Schalter 52, der an der Außenseite des
Tankstutzens 2 anliegt und über ein Halteband 53 fixiert
ist, das den Tankstutzen 2 umgibt (vgl. Fig. 2). In der
gezeigten Stellung wirkt das Magnetfeld des rechten Per
manentmagneten 51 auf den Reed-Schalter 52 und schließt
ihn. Über Leitungen 54, 55 ist der Reed-Schalter 52 mit
einer Auswerteeinheit verbunden, die den Fahrer des
Kraftfahrzeuges über eine Anzeige darüber informiert, daß
sich der Tankdeckel 3 in der richtigen Schließstellung
befindet.
Das Einsetzen des Tankdeckels 3 in den Tankstutzen 2 geht
wie folgt vor sich: Der Tankdeckel 3 wird mit dem Deckel
außenteil 27 so in den Tankstutzen 2 eingeführt, daß die
Radialsegmente 46, 47 die Ausnehmungen 48, 49 in dem Nut
ring 10 passieren können, also gegenüber der Darstellung
gemäß Fig. 2 in einer um 90° verdrehten Stellung. Das
Einführen geht solange, bis der obere Teil der Außenhülse
28 des Deckelinnenteils 27 an der Stirnseite des Tank
stutzens 2 zur Anlage kommt.
Damit die Radialsegmente 46, 47 unter die Unterseite des
Nutrings 10 fassen können, weist diese Unterseite Auf
laufschrägen 56, 57 auf, die jeweils von einer Seite der
Ausnehmungen 48, 49 in Umfangsrichtung ausgehen und zur
Tankseite hin bis jeweils zur anderen Ausnehmung 48 bzw.
49 ansteigen. Durch Verdrehen des Tankdeckels 3 in der
dafür vorgesehenen Richtung laufen die Radialsegmente 46,
47 auf die Auflaufschrägen 56, 57 auf und heben beim wei
teren Verdrehen den Nutring 10 in Richtung auf die Öffnung
7 des Tankstutzens 2 an. Hierdurch wird die Dicht
lippe 21 des Dichtungsrings 19 - wie in Fig. 1 zu sehen
- nach oben geschwenkt und kommt dabei zur Anlage an der
Außenseite der Außenhülse 28 des Deckelinnenteils 27 und
dichtet auf diese Weise ab. Bei der Ausführungsform in
der rechten Hälfte der Fig. 1 und 3 wird der Dich
tungsring 23 radial nach innen verschoben und kommt eben
falls abdichtend an der Außenhülse 28 des Deckelinnen
teils 27 zur Anlage. Auf diese Weise wird eine vollstän
dige Abdichtung zwischen Tankstutzen 2 und Tankdeckel 3
erreicht.
Die Verdrehung des Tankdeckels 3 wird solange fortge
setzt, bis die Radialsegmente 46, 47 etwa in der Mitte
zwischen den Ausnehmungen 48, 49 stehen (Fig. 2) und da
mit einer der beiden Permanentmagnete - hier der Perma
nentmagnet 51 - genau gegenüber dem Reed-Schalter 52 zu
liegen kommt mit der schon oben erwähnten Folge, daß der
Reed-Schalter eine andere Schaltstellung einnimmt und die
Auswerteeinrichtung ein Signal erzeugt, das den Fahrer
des Kraftfahrzeuges erkennen läßt, daß sich der Tank
deckel 3 in der vorgesehenen Schließstellung befindet.
Das Öffnen des Tankstutzens 2 wird durch Verdrehen des
Tankdeckels 3 um 90° in umgekehrter Richtung bewirkt. Da
bei nimmt der Nutring 10 wieder die in Fig. 3 gezeigte
Stellung ein, d. h. die Nut 15 erweitert sich in axialer
Richtung, so daß die Dichtungsringe 19, 23 wieder voll
ständig innerhalb der Nut 15 zu liegen kommen und damit
gegen die Gefahr von Beschädigungen durch den Tankdeckel
3 und eine Zapfpistole geschützt sind.
Claims (23)
1. Behälterverschluß, insbesondere Tankverschluß (1),
mit einem eine Öffnung (7) aufweisenden Behälterstut
zen (2) und einem Verschlußdeckel (3), bestehend aus
einem Deckelaußenteil (24) und einem in den Behälter
stutzen (2) hineinragenden Deckelinnenteil (27), wo
bei Deckelinnenteil (27) und Behälterstutzen (2) dec
kelseitige und stutzenseitige Eingriffselemente (46,
47, 56, 57) aufweisen, über die sie lösbar miteinan
der verbunden sind, und wobei zwischen Verschlußdec
kel (3) und Behälterstutzen (2) ein Dichtungsring
(19, 23) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (19, 23) an einem der Bauteile
Behälterstutzen (2) oder Deckelinnenteil (27) in ei
ner Nut (15) mit einer Öffnungsseitigen und einer be
hälterseitigen Nutwandung (16, 17) angeordnet ist und
eine der Nutwandungen (17) Teil eines axial beweglich
geführten Nutrings (10) ist, wobei der Nutring (10)
bei Bewegung des Verschlußdeckels (3) aus seiner Of
fenstellung in seine Schließstellung derart mit dem
gegenüberliegenden Bauteil (27) zusammenwirkt, daß
der Nutring (10) in Richtung auf die gegenüberliegen
de Nutwandung (16) bewegt wird, und wobei die Nutwan
dungen (16, 17) so geformt sind, daß der Dichtungs
ring (19, 23) hierbei in Anlage an das gegenüberlie
gende Bauteil (27) gebracht wird.
2. Behälterverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die behälterseitige Nutwandung (17)
Teil des Nutrings (10) ist, daß der Dichtungsring
(19, 23) an der Innenseite des Behälterstutzens (2)
angeordnet ist und der Nutring (10) drehfest geführt
und an dem Nutring (10) die stutzenseitigen Ein
griffselemente (56, 57) vorgesehen sind, wobei die
Eingriffselemente (46, 47, 56, 57) derart ausgebildet
sind, daß der Nutring (10) bei Eingriff der Ein
griffselemente (46, 47, 56, 57) in Richtung auf die
Öffnungsseitige Nutwandung (16) bewegt wird.
3. Behälterverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die behälterseitige Nutwandung Teil
des Nutrings (10) ist, daß der Dichtungsring an der
Außenseite des Deckelinnenteils angeordnet ist und an
der Innenseite des Behälterstutzens ein Anschlag vor
gesehen ist, der derart angeordnet ist, daß der Nut
ring bei Bewegung des Verschlußdeckels in Schließ
stellung gegen ihn anschlägt und durch die weitere
Axialbewegung des Verschlußdeckels in Richtung auf
die Öffnungsseitige Nutwandung bewegt wird.
4. Behälterverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Öffnungsseitige Nutwandung Teil
des Nutrings ist.
5. Behälterverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dichtungsring an der Außenseite
des Deckelinnenteils angeordnet ist und daß der Nut
ring drehfest geführt ist und an den Nutring die
deckelseitigen Eingriffselemente vorgesehen sind, wo
bei die Eingriffselemente derart ausgebildet sind,
daß der Nutring bei Eingriff der Eingriffselemente in
Richtung auf die behälterseitige Nutwandung bewegt
wird.
6. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (19,
23) bei abgenommenem Verschlußdeckel (3) nicht radial
aus der Nut (15) vorsteht.
7. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffselemente
einen Schraubverschluß bilden.
8. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffselemente
(46, 47, 56, 57) einen Bajonettverschluß bilden.
9. Behälterverschluß nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eingriffselemente am Nutring (10)
und/oder am Deckelinnenteil (27) im Umfangsrichtung
wirksame Auflaufschrägen (56, 57) aufweisen.
10. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein
Axialanschlag (7, 28) zur Begrenzung der Axialbewe
gung des Verschlußdeckels (3) in Richtung auf dessen
Schließstellung vorgesehen ist.
11. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Drehan
schlag zur Begrenzung der Drehbewegung des Verschluß
deckels (3) bei Erreichen der Schließstellung vorge
sehen ist.
12. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (23)
als O-Ring ausgebildet ist.
13. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (19)
eine Dichtlippe (21) aufweist, die in Schließstellung
des Verschlußdeckels (3) von dem Nutring (10) derart
beaufschlagt ist, daß sie an dem gegenüberliegenden
Bauteil (27) anliegt.
14. Behälterverschluß nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dichtungsring (19) Y-förmig ausge
bildet ist und mit einem Fußsteg in eine Ringnut (18)
in der dem Nutring (10) gegenüberliegenden Nutwandung
(16) eingesetzt ist.
15. Behälterverschluß nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Nutring (10) eine zur gegenüber
liegenden Nutwandung (16) offene Ringnut (22) für die
Aufnahme eines Steges (20) des Dichtungsrings (19)
aufweist.
16. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß am Behälterstutzen (2)
ein magnetfeldsensitiver Schalter (52) angeordnet
ist, der in Schließstellung des Verschlußdeckels (3)
durch das Magnetfeld eines Permanentmagneten (50, 51)
geschaltet wird und mit einer Auswerteeinrichtung
verbunden ist.
17. Behälterverschluß nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Permanentmagnet am Behälterstutzen
nahe dem Schalter angeordnet ist und daß der Ver
schlußdeckel wenigstens ein ferromagnetisches Metall
element aufweist, wobei die Anordnung des Metallele
ments am Verschlußdeckel und des Permanentmagneten in
Bezug auf das Metallelement und den Schalter so ge
troffen ist, daß das Magnetfeld durch das jeweilige
Metallelement in Schließstellung derart beeinflußt
wird, daß sich der Schaltzustand des Schalters än
dert.
18. Behälterverschluß nach Anspruch 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß über den Umfang des Verschlußdeckels
verteilt mehrere Metallelemente vorgesehen sind.
19. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 16 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß der magnetfeldsensiti
ve Schalter als Reed-Schalter (52) ausgebildet ist.
20. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 16 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß Permanentmagnet und
Schalter in Achsenrichtung des Behälterstutzens über
einander angeordnet sind.
21. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 16 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß Permanentmagnet und
Schalter in Vertiefungen in der Außenwandung des Be
hälterstutzens angeordnet sind.
22. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 17 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß das Metallelement als
Metallplatte ausgebildet.
23. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 16 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrich
tung derart mit der Bordelektronik eines Fahrzeugs
verbunden ist, daß das Fahrzeug erst fahrbereit ge
schaltet wird, wenn die Schließstellung des Behälter
deckels von der Auswerteeinrichtung erfaßt wird.
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|---|---|---|---|
| DE2000104240 DE10004240C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Behälterverschluß, insbesondere Tankverschluß |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000104240 DE10004240C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Behälterverschluß, insbesondere Tankverschluß |
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|---|---|
| DE10004240A1 true DE10004240A1 (de) | 2001-08-09 |
| DE10004240C2 DE10004240C2 (de) | 2003-02-27 |
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|---|---|---|---|
| DE2000104240 Expired - Fee Related DE10004240C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Behälterverschluß, insbesondere Tankverschluß |
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