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DE10004836C1 - Rundmesser für Allesschneider und Vorrichtung zur Herstellung der Schneidezahnung - Google Patents

Rundmesser für Allesschneider und Vorrichtung zur Herstellung der Schneidezahnung

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Publication number
DE10004836C1
DE10004836C1 DE2000104836 DE10004836A DE10004836C1 DE 10004836 C1 DE10004836 C1 DE 10004836C1 DE 2000104836 DE2000104836 DE 2000104836 DE 10004836 A DE10004836 A DE 10004836A DE 10004836 C1 DE10004836 C1 DE 10004836C1
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DE
Germany
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cutting
tooth
knife
knife according
cutting edges
Prior art date
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DE2000104836
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English (en)
Inventor
Hartmut Troeger
Gerhard Lesser
Andreas Schmidt
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MWS Schneidwerkzeuge GmbH and Co KG
Original Assignee
MWS Schneidwerkzeuge GmbH and Co KG
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Rundmesser für Allesschneider sowie eine Vorrichtung zur Herstellung der Schneidenzahnung. DOLLAR A Es wurde von der Aufgabenstellung ausgegangen, die Messerschneiden schneidtechnisch zu verbessern und die Schneidengeometrie derart zu gestalten, dass dieselbe einfach und kostengünstig zu schleifen ist. DOLLAR A Die Lösung der Erfindung besteht darin, dass der bogenförmige Zahnrücken eine stetig verlaufende Steigung aufweist und die Schneidkante in einen an der Zahnspitze auslaufenden, geraden Schneidenverlauf übergeht und in diesem Schneidenteil eine Schneidenfase ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein gezahntes Rundmesser für Allesschneider entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart, wie sie in Haushalt und Gewerbe zum schneidenden Trennen von jeglichen schnittfesten Lebensmitteln Verwendung findet.
Rundmesser dieser Zweckbestimmung mit am Umfang eines scheibenförmigen Messerkörpers angeordneter Schneide, die wellenförmig, spitzgezahnt oder sägezahnförmig ausgebildet sein kann, sind in verschiedenen Ausführungsarten bekannt (DE 90 00 617 U1, DE 30 49 075 A1, DE 37 43 916 A1). Diese Messerausführungen unterscheiden sich zunächst in der Art ihrer maschinellen Aufnahme, insbesondere aber auch in der Art und Form ihrer Schneiden. Das letztere als wesentliches, funktionsbestimmendes Element ist schon immer Gegenstand der forschenden Entwicklung gewesen, um einesteils kostengünstig herstellbare und in ihren Gebrauchseigenschaften leistungsfähigere Rundschneidmesser der hier zu betrachtenden Art bereitstellen zu können. So werden beispielsweise mit der DE 87 08 776 U1 sowie auch mit der DE-10 22 768 C, mit welchem optimale Maßstäbe zwischen der Schneidkante dieses Kreismessers zum Rücken des Stirnrandes in Abhängigkeit zum Abstand der Messerspitzen der einzelnen Messer voneinander für das Schneidverhalten bestimmend sein sollen, Rundmesser in Vorschlag gebracht, bei denen die Schneidkanten der Messerscheibe in axialer Aufsicht gesehen, bogenförmig bzw. spiralförmig verlaufen und in Umfangsrichtung gesehen, mit einem besonderen, seitlich angebrachten Scharfschliff versehen sind, um bei einer Anzahl verschiedener, zum Ankleben neigender Lebensmittel dem befürchteten Anbacken und Klebenbleiben des Schnittgutes entgegenzuwirken.
Die DE 19 34 704 U geht von gleichartigen Unzulänglichkeiten aus und schlägt vor, an solchen Rundmessern die einzelnen Zähne gegenüber der Messerachse schräg anzuschneiden und gegenüber den Messerradien symmetrisch zu gestalten. Dadurch soll ein leichtes Eindringen in das Schneidgut erreicht und vor allem auch das lästige Verklemmen des Messers verhindert werden. Die beiderseitigen Schneiden eines Zahnes und deren konkave Wölbung soll erfahrungsgemäß dort von Vorteil sein, wenn es darum geht, kompaktes und zähes Schneidgut sowie Fisch und Fleisch schneiden zu müssen.
Diese unterschiedlichen Messer- und Schneidenformen sind zweifelsohne für die verschiedenen im Haushalt oder auch im Gewerbe auszuführenden Schneidarbeiten tauglich und hier und da zweckdienlich einsetzbar, sie vermögen erfahrungsgemäß aber nicht, den heute vielseitigeren und erhöhten Ansprüchen in dem erwarteten Umfang Rechnung zu tragen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die weitere Vervollkommnung dieser Art Rundmesser, um das Schneiden der verschiedenartigen Guter noch leichter und noch bequemer ausführen zu können.
Demzufolge besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die Messer- bzw Werkzeug­ schneiden hinsichtlich ihrer schneidtechnischen Eigenschaften zu verbessern, die Schneiden auf die umfangreicher gewordenen Gebrauchsanforderungen einzurichten und zugleich die Schneidengeometrie derart zu gestalten, daß dieselbe unter Zuhilfenahme einer entsprechenden Vorrichtung einfach und billig herzustellen ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß unter der Anwendung der in dem Patentanspruch 1 charakterisierten technischen Merkmale gelost, wobei gefunden wurde, daß ein dergestalt ausgeführtes Rundmesser mit seiner neuartigen Schneidenform die Schnittleistung erhöht, einen sanften, weichen Schnitt hat und hinsichtlich der Schnittqualität, gemessen an der glatten sauberen Schnittfläche des mitunter faserartige Struktur aufweisenden Schneidgutes sowie gemessen bzw beurteilt am Reibverhalten durch anhaftende Teilchen etc. kaum noch Wünsche offen läßt.
Weitere Vorteilswirkungen des Gegenstandes nach Anspruch 1 ergeben sich aus dem nachfolgenden Unteransprüchen. Die Erfindung wird anhand eines dargestellten Ausführungsbeispiels unter gesonderter Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung näher erläutert.
In dieser zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Rundmessers nach der Erfindung, ausschnittsweise,
Fig. 2 die Vorderansicht eines bevorzugt Rundmessers nach der Erfindung, nach Fig. 1,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Zahnform in der Seitenansicht, ausschnittsweise in stark vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 den Schnitt nach Linie I-I in Fig. 3 den Schnittwinkel δ zeigend,
Fig. 5 die Draufsicht auf einen Ausschnitt der Zahnung.
Das Rundmesser ist als scheibenförmiger Messerkörper 1 in prinzipiell bekannter Art und Weise mit einer in die Messerkörperscheibe von der inneren Schnittfläche 2 her eingedrückten flachen Sicke 3 ausgeführt und trägt am Umfang eine Schneiden­ zahnung 4, die als Sägezahnung gestaltet ist und die seitlich in der Schneidebene "A" des Messers ausläuft.
Entgegen der Arbeitsweise einer Sägenzahnung arbeitet die Zahnung 4 dieses Rundmessers nicht mit der Zahnbrust 5, sondern mit dem vorteilhaft bogenförmig gestalteten Zahnrücken 6, wie das die Zeichnung mit der angegebenen Arbeitsrich­ tung "R" veranschaulicht und wie das bei bekannten Rundmessern mit dieser Zahnform üblich ist.
Die sowohl an der Zahnbrust 5 als auch am Zahnrücken 6 nach der Schneidebene "A" hin angearbeiteten, in Fig. 2 deutlich erkennbaren Abwinkelflächen 7 und 8 folgen im wesentlichen der Zahnkontur und bilden zusammen mit der inneren Schnittfläche 2 die Schneidkante 9. Sie laufen in der äußeren, der Ablage des Schneidgutes zugewandten Schnittfläche 10 des Messerkörpers 1 aus, womit entlang des Zahnrückens 6 an der Schneidkante 9 ein Schnittwinkel δ gebildet worden ist.
Die am Zahnrücken 6 ausgebildete Schneidkante 9 besitzt im Bereich der Zahnspitze eine dort quer angeschliffene, geradlinig verlaufende Schneidfase 11, die an der Zahnspitze in die Zahnbrust 5 übergeht. Diese Schneidfase 11 bringt überraschend gute Effekte beim Schneidprozeß, indem durch diese ein bisher nicht erreichter ziehender, weicher Schnitt bewirkt worden ist.
Der bogenförmige Zahnrücken 6 soll zweckmäßigerweise mit einer stetigen Steigung ausgeführt sein, was dem Schneidverhalten den Vorzug eines gleichmäßigen ziehendes Schnittes zu geben vermag.
Ebenso von Vorteil kann es sein, die Zahnhöhe an dieser Schneidenzahnung 4 von Zahn zu Zahn unterschiedlich zu bemessen oder bei einzelnen Gruppen der Zähne die Zahngeometrie bzw. die Schneidenwinkel spezifischen Anwendungsfällen anzupassen.
Die Aufgabe, die schneidtechnischen Eigenschaften und vor allem die Standzeiten deutlich zu verbessern, wird auch noch dadurch gelöst, daß das Rundmesser mit einer kratz- und verschleißfesten und dazu noch dekorativ wirkenden Schutzschicht überzogen ist. Als Material für diese Schutzschicht die ein- oder mehrlagig ausgeführt sein kann, können Titannitrid, Titancarbonitrid, Titanaluminiumnitrid sowie auch diamantähnliche Kohlenstoffschichten zur Anwendung kommen.
Für spezifische Anwendungsfälle werden für diese erfindungsgemäße Rundmesserausführung fernerhin auch galvanisch aufgebrachte PTFE-Schichten, in getemperten oder ungetemperten Zustandsformen empfohlen.

Claims (6)

1. Rundmesser für Allesschneider mit am Umfang eines scheibenförmigen Messerkörpers angeordneter, nach Art einer Sägenzahnung gestalteter, aus Haupt- und Nebenschneide gebildeter Schneidenzahnung, wobei die Hauptschneiden als am Zahnrücken angebrachte, bogenförmig verlaufende Umfangsschneiden mit stetig verlaufender Steigung und die Nebenschneiden als an der Zahnbrust angebrachte Radialschneiden ausgeführt sind und bei dem die Schneidkanten durch an den Zahnrücken nach der Schneidenebene hin angearbeitete, in die innere Schnittfläche mündende fasenartige Abwinkelflächen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass
  • - die durch die fasenartige Abwinkelfläche (8) gebildete Schneidkante (9) in einen an der Zahnspitze auslaufenden geraden Schneidenverlauf übergeht und in diesem Schneidenteil jeweils eine Schneidenfase (11) ausgebildet ist.
2. Rundmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidenfasen (11) ca. 0,5-3,00 mm lang sind.
3. Rundmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidenfasen (11) zur Drehachse des Messers tangential liegend angeordnet sind.
4. Rundmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnittwinkel δ zwischen 12° und 45° beträgt.
5. Rundmesser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bereich der Schneidenzahnung bildenden Messeroberflächen (2, 10) mit einer dem Verschleißschutz und/oder der verringernden Reibung dienenden, aus Hartstoffen bestehenden Schutzschicht überzogen sind.
6. Rundmesser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht aus Titannitrid, Titancarbonitrid, Titanaluminiumnitrid, aus einer diamantähnlichen Kohlenstoffschicht oder aus einer galvanisch aufgebrachten PTFE-Schicht jeweils einzeln oder im Schichtverbund gebildet ist.
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