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DE10004666A1 - Radbremsvorrichtung - Google Patents

Radbremsvorrichtung

Info

Publication number
DE10004666A1
DE10004666A1 DE2000104666 DE10004666A DE10004666A1 DE 10004666 A1 DE10004666 A1 DE 10004666A1 DE 2000104666 DE2000104666 DE 2000104666 DE 10004666 A DE10004666 A DE 10004666A DE 10004666 A1 DE10004666 A1 DE 10004666A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
braking
wheel
piece
braking surface
return element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000104666
Other languages
English (en)
Inventor
Sieghart Straka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000104666 priority Critical patent/DE10004666A1/de
Publication of DE10004666A1 publication Critical patent/DE10004666A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/14Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches
    • A63C17/1409Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches contacting one or more of the wheels
    • A63C17/1427Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches contacting one or more of the wheels the brake contacting other wheel associated surfaces, e.g. hubs, brake discs or wheel flanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/04Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting directly on tread
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • B62B5/0485Braking mechanisms; Locking devices against movement by braking on the running surface, e.g. the tyre

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine durch äußere Kraft betätigte Bremsvorrichtung, insbesondere für Räder mit kleinem Durchmesser. DOLLAR A Die Aufgabe der Erfindung, eine einfache und kostengünstige Bremsvorrichtung zu schaffen, welche nicht auf die Lauffläche des Rades oder direkt auf die Fahrbahn wirkt, wird dadurch gelöst, daß die auf die Flanke des zu bremsenden Rades (7) wirkende Bremsvorrichtung (1) einteilig aus einem Rückstellelement (3) und einer Bremsfläche (4) gebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine durch äußere Kraft betätigte Bremsvorrichtung, insbe­ sondere für Räder mit kleinem Durchmesser.
Einfache Bremsvorrichtungen sind an Tretrollern als Fußbremsen oder an Roll­ schuhen (auch bekannt unter dem Begriff Inline-Skate) als Gummistopper bekannt. Diese Bremsvorrichtungen werden indirekt mittels einer Mechanik oder direkt durch die Bewegung des Fußes betätigt.
Der Nachteil dieser Bremsvorrichtungen besteht darin, daß diese direkt auf die Lauf­ fläche des Rades bzw. direkt auf die Fahrbahn wirken und damit die Bremse in der Wirkung vom Zustand der Lauffläche des Rades bzw. vom Zustand der Fahrbahn abhängig ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und kosten­ günstige Bremsvorrichtung zu schaffen, welche nicht auf die Lauffläche des Rades oder direkt auf die Fahrbahn wirkt.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 ange­ gebenen Merkmale gelöst.
Die Vorteile, die durch die Erfindung erreicht werden bestehen darin, daß gegenüber den bekannten technischen Lösungen der Wirkbereich der Bremse von der Lauffläche des Rades auf die seitliche(n) Flanke(n) verlegt wird (werden). Dabei ist nur ein minimaler Platzbedarf erforderlich.
Durch die Trennung von Bremsfläche und Lauffläche wird verhindert, daß durch das Rad eventuell angesammelte Verunreinigungen oder dgl. die Bremswirkung beeinträchtigen und den Verschleiß der Lauffläche des gebremsten Rades erhöhen.
In vorteilhafter Weise ist die Bremseinrichtung einteilig ausgeführt.
In einer einzigen Baugruppe werden die Funktionen Befestigungsmöglichkeit der Bremsvorrichtung selbst, Rückstellelement, Bremsfläche(-belag) und Befestigungsmöglichkeit für die Betätigung vereint.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind aus den übrigen Unteransprüchen und aus dem nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschriebenen Ausführungsbeispiel ersichtlich.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die einseitig wirkende Radbremsvorrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die einseitig wirkende Radbremsvorrichtung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die einseitig wirkende Radbremsvorrichtung, jedoch mit gekoppelten Rädern;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die zweiseitig wirkende Radbremsvorrichtung.
In Fig. 1 wird die Anordnung der einteiligen Bremsvorrichtung 1 - einseitig wirkend - in einer Seitenansicht dargestellt.
Die Bremsvorrichtung 1 besteht aus der Bremsbefestigung 2, dem Rückstell­ element 3, der Bremsfläche 4 und der steifen Betätigungsbefestigung 5. Die Bremsvorrichtung 1 ist hier auf der stehenden Achse 6 des Rades 7 befestigt. Sie kann zusätzlich an einem feststehenden Widerlager 8 abgestützt sein. Wie in Fig. 2 dargestellt, kommt es beim Einleitung der Kraft 9 zu einer elastischen Verformung des Rückstellelements 3 (gestrichelte Darstellung), wodurch sich die Bremsfläche 4 an die seitliche Flanke des Rades 7 anlegt und so der Bremsvorgang mittels Reibung bewirkt wird.
Nach einer Entlastung durch Verringerung der aufgebrachten Kraft 9 federt die Bremsfläche 4 in ihre Ausgangsstellung zurück.
In Fig. 3 wird als eine weitere Ausgestaltung der vorgenannte konstruktive Aufbau und die Funktionsweise der Bremsvorrichtung 1 auf die mit einer Kupplung 10 verbundenen Räder 7 und 11 dargestellt.
Eine Erhöhung der Bremswirkung kann erreicht werden, indem beidseitig des Rades 7 die Bremsvorrichtungen angeordnet werden, wie dies in Fig. 4 dargestellt wird.
Hier ziehen die zeitgleich aufgebrachten Kräfte 9 und 14 die Bremsflächen 4 und 13 gegen die Flanken des Rades 7.
An den Bremsflächen 4 bzw. 13 können zur Verbesserung der Bremswirkung zusätzlich Reibbeläge 12 angeordnet werden.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1
Bremsvorrichtung
2
Bremsbefestigung
3
Rückstellelement
4
Bremsfläche
5
Betätigungsbefestigung
6
Achse
7
Rad
8
Widerlager
9
Kraft
10
Kupplung
11
Rad
12
Bremsbelag
13
Bremsfläche

Claims (4)

1. Radbremsvorrichtung, insbesondere für Räder mit kleinem Durchmesser, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Flanke des zu bremsenden Rades (7) wirkende Bremsvorrichtung (1) einteilig aus einem Rückstellelement (3) und einer Bremsfläche (4) gebildet ist.
2. Radbremsvorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Rückstellelement (3) und der Bremsfläche (4) gebildete Bremsvor­ richtung (1) auf die Flanke zweier mit einer Kupplung verbundenen Räder (7, 11) wirkt.
3. Radbremsvorrichtung, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Rückstellelementen (3) und den Bremsflächen (4, 13) gebildeten Bremsvorrichtungen (1) auf die Flanken der Räder (7, 11) wirkt.
4. Radbremsvorrichtung, nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bremsfläche (4 bzw. 13) mindestens ein Reibbelag (12) angeordnet ist.
DE2000104666 2000-02-03 2000-02-03 Radbremsvorrichtung Withdrawn DE10004666A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2965488A1 (fr) * 2010-10-05 2012-04-06 Gerald Garnier Systeme de freins pour patins a roulettes ou rollers

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US4819767A (en) * 1987-09-11 1989-04-11 Laird Oscar B Hand brake apparatus for hand trucks
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