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DE1000459B - Schaltungsanordnung fuer die zyklische Zuteilung von Einrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer die zyklische Zuteilung von Einrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1000459B
DE1000459B DEA24342A DEA0024342A DE1000459B DE 1000459 B DE1000459 B DE 1000459B DE A24342 A DEA24342 A DE A24342A DE A0024342 A DEA0024342 A DE A0024342A DE 1000459 B DE1000459 B DE 1000459B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
tubes
stage
search circuit
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA24342A
Other languages
English (en)
Inventor
Barrie Brightman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automatic Telephone and Electric Co Ltd
Original Assignee
Automatic Telephone and Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Automatic Telephone and Electric Co Ltd filed Critical Automatic Telephone and Electric Co Ltd
Publication of DE1000459B publication Critical patent/DE1000459B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Pipeline Systems (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft zyklische Schaltungen zum Suchen einer Einrichtung, sogenannte Zuteilungsschaltungen, unter Verwendung gasgefüllter KaItkathodenröhren.
Die Erfindung wird in automatischen Fernsprechsystemen u. dgl. angewendet, wo z. B. gemeinsame Einrichtungen, wie Register, zur Verwendung in einer zyklischen Ordnung vorgewählt werden müssen und diejenigen Einrichtungen zu berücksichtigen sind, die bereits benutzt werden.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden und zuverlässigen zyklischen Zuteilungsschaltung, die insofern vollständig ruhend ist, als keine Mechanismen, wie z. B. Relais oder Wähler, mit einer einzigen Bewegungsrichtung verwendet werden.
Gemäß der Erfindung sind mehrere Kaltkathoden-Gasentladungsröhren vorgesehen, von denen eine für jede der Einrichtungen markiert wird, wenn die entsprechende Einrichtung zur Verwendung vorgewählt ist, und so geschaltet ist, daß sie in Abhängigkeit von einem an alle Röhren angelegten Signal zündet. Die Zündung der einen betreffenden Röhre dient dazu, um die entsprechende Einrichtung in Benutzung zu nehmen und die sich von Stufe zu Stufe fortsetzende Fortschaltung einer geschlossenen Suchschaltung mit einer Stufe für jede Einrichtung einzuleiten. Die Fortschaltung der Suchschaltung wird an einer Stufe angehalten, die der nächsten verfügbaren Einrichtung entspricht, um die Markierung der Röhre, die der nächsten verfügbaren Einrichtung entspricht, zu veranlassen. Dadurch wird die zuletzt erwähnte Einrichtung zur Benutzung vorgewählt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird im folgenden ein bevorzugtes Verfahren zur Anwendung der Erfindung beschrieben, wobei diese Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung zu lesen ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Zuteilungsanordnung umfaßt mehrere Stufen, von denen die erste, zweite und letzte, mit Si, S2 und SN bezeichnet, dargestellt sind. Jede Stufe wird auf eine getrennte Einrichtung, z. B. ein Register in einem automatischen Fernsprechamt, bezogen.
Drei Leitungsgruppen, nämlich Bi, B2, . . . BN, Fi, F 2 . . . FN und MBi, MB2 . . . MBM, gehen von den Einrichtungen aus, die dem Zuteilungsvorgang unterworfen sind. Entsprechend numerierte Leitungen in jeder Gruppe gehen von der gleichen Einrichtung aus. Die Schaltung ist so vorgesehen, daß belegte Einrichtungen positive Potentiale an die erste Gruppe der Leitungen anlegen, während die übrigen Einrichtungen, die frei sind, positive Potentiale an eine der übrigen Leitungen F1 bis FAT anlegen. Diese Leitungsgruppen sind Vorspannungsleitungen für die Röhren 1 VRO, Schaltungsanordnung für die zyklische
Zuteilung von Einrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Automatic Telephone & Electric Company Limited, Liverpool (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 43
Beanspruchte ,Priorität:
Großbritannien vom 11.-März 1955
Barrie Brightman, Liverpool (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
2 VRO . . . NVRO und 1 VSZ, 2 VSZ . . . NVSZ. Die Röhrenpaare ι VRO und 1 VSZ usw. sind in Stufen einer mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden Suchschaltung angeordnet, die eine geschlossene Kette bildet. Die Röhren jedes Paares sind bekannt als die »Durchlauf«- und »Belege-Röhren. Die Leitungen MB 1, MB 2 . . . MBM werden getrennt mit einer Vorspannung belegt, um die Belegung der entsprechenden Einrichtungen zu bewirken.
Die Röhren 1 VC, 2 VC . . . N VC der verschiedenen Stufen der Zuteilungsanordnung, die einen gemeinsamen Anodenwiderstand und einzelne Kathodenbelastungen haben, die jeweils in Parallelschaltung einen Widerstand und einen Kondensator aufweisen, sind so geschaltet, daß sie abwechselnd gelöscht werden, und eine von ihnen kann zu irgendeiner Zeit leiten. Die Röhre, welche zufällig leitet, bestimmt, daß die ihrer Stufe entsprechende Einrichtung zur Verwendung vorgewählt wird, wenn die Zuteilungsanordnung im nächsten Augenblick eine Nachfrage empfängt.
Unter der Annahme, daß sich die Röhre 1 VC in dem leitenden Zustand befindet, wird ein positives Potential, das von ihrer Kathodenbelastung abgenommen wird, an die Zündelektrode der Röhre 1 VD in der gleichen Stufe angelegt, um die letztere Röhre vorzuspannen. Wenn eine Einrichtung zur Verwendung gewünscht wird, wird ein positiv verlaufender Impuls durch den Zuteiler über die Leitung DL empfangen und über einzelne Kondensatoren zu den Zündelektroden der Röhren 1 VD, 2VD . . . NVD geleitet.
Aber nur die Röhre ι VD wird gezündet, weil sie allein vorgespannt worden ist. Nachdem die Röhre ι VD leitet, wird ein positives Potential, das von ihrer Kathode abgenommen ist, auf die Leitung MB ι gegeben, um die Einrichtung zu belegen, die durch die Stufe Si bedient wird. Das positive Potential wird auch über einen Widerstand an die Zündelektrode der Röhre ι VA, die sich auch in der ersten Stufe des Wählsuchers befindet, angelegt, und daher ist diese Röhre ι VA vorgespannt.
Nach einem kurzen Zeitraum wird über die Leitung SAPL ein negativ verlaufender Impuls empfangen, um den Zuteiler fortzuschalten. Der Impuls wird an den gemeinsamen Kathodenwiderstand der Röhren ι VA, 2 VA .. . N VA angelegt, und als Ergebnis wird die Röhre, die vorgespannt war, beispielsweise die Röhre 1 VA, leitend gemacht. Daraufhin veranlaßt die Verminderung der Anodenspannung der letzteren einen ins Negative gehenden Impuls, der an die Kathoden der Röhren 2 VRO und 2 VSZ in der nächsten Stufe angelegt wird, um die eine oder andere Röhre in die Lage zu versetzen, in Übereinstimmung mit dem freien oder belegten Zustand der Einrichtung, die durch diese Stufe bedient wird, anzusprechen. Wenn nun diese Einrichtung belegt ist, ist die Röhre 2 Fi? O bereits durch ein auf der Leitung B 2 vorhandenes Potential vorgespannt, während die Abwesenheit eines Potentials von der entsprechenden Leitung F 2 sicherstellt, daß die Röhre 2 VSZ nicht vorgespannt ist. Entsprechend macht der ins Negative gehende Impuls, der von der Röhre 1 VA abgeleitet ist, die Röhre 2 VRO leitend, die daher einen negativ verlaufenden Impuls zu den Zündelektroden der »Durchlauf«- und »Belege-Röhren der nächsten Stufen leitet. Dieser Suchvorgang schreitet von Stufe zu Stufe fort, bis eine freie Einrichtung angetroffen wird, worauf die passende Belegröhre gezündet wird. Wenn so z. B. die der letzten Stufe ^jV entsprechende Einrichtung die erste ist, welche frei angetroffen wird, wird die Röhre N VSZ in dieser Stufe gezündet. Die Röhre NVRO bleibt nichtleitend, so daß der Suchvorgang beendet ist.
Nachdem die Röhre NVSZ gezündet worden ist, veranlaßt die Verminderung ihres Anodenpotentials, daß ein negativer Impuls an die Kathode der Röhre NVC angelegt wird, welche daher leitet und damit die vorher leitende Röhre 1 VC durch den wechselseitigen Löschvorgang löscht. Die letztere Röhre entfernt die positive Vorspannung von der Röhre 1 VD, während die neu gezündete Röhre NVC die Röhre NVD mit einer Vorspannung versieht. Der Zustand der Röhre N VD ergibt nun, daß die nächste Nachfrage für eine Einrichtung, die sich durch den Empfang eines Impulses über die Leitung BL erweist, durch die Zündung der Röhre NVD wirksam wird, welche die Belegung der entsprechenden Einrichtung über die Leitung MB N veranlassen würde. Auch die Leitung der Röhre AT VA wird durch die Röhre N VD verursacht, und daraufhin werden die Röhren NVRO und NVSZ der Stufe SN vorgespannt, um zu bewirken, daß der Suchvorgang an dieser Stufe begönnen wird.
Die Röhren 1 VC, 2 VC ... JV VC erhalten ihre Anodenspeisung von einer gleichbleibenden Quelle von Volt, und es wird auch darauf hingewiesen, daß zu der ersten dieser Röhren eine andere Röhre VS parallel geschaltet ist. Diese fortwährend vorgespannte Röhre ist vorgesehen, um die Röhrenserie 1 VD . .. NVD des Wählsuchers am Anfang zu aktivieren, nachdem die 180-Volt-Spannung an diese Röhren angeschaltet ist.
Die Röhre VS ist so angeordnet, daß sie durch einen positiven Impuls gezündet wird, der von ihrer Zündelektrode über die Leitung SL empfangen wird. Die Funktion dieser Röhre ersetzt die der Röhre 1 VC, indem sie die Röhre 1 VD zündet, um die Belegung der ersten Einrichtung vorzubereiten. Die Röhre VS wird durch die Zündung einer der Röhren 2 VC... A? VC gelöscht und bleibt darauf unwirksam.
Die Röhren 1 VRO, 1 VSZ und 1 VA und die entsprechenden Röhren in jeder Stufe erhalten ihre Anodenspeisung von einer gemeinsamen Quelle HTi, während die Röhren 1VD, 2 VD ... N VD, die Anodenspannung HT von einer Quelle HT 2 erhalten. Diese beiden Quellen können augenblicklich infolge Vervollständigung jedes Vorwählvorganges abgeschaltet werden, um die Löschung irgendeiner der betreffenden Röhren zu bewirken. Der Suchwähler kann, ohne die Röhren 1VC bis NVC zu unterbrechen, durch Abschaltung der Anodenspannungsquellen HT1 und HT 2 unwirksam gemacht werden. Eine derartige Abschaltung würde durch nicht dargestellte Mittel bewirkt werden, wenn alle Einrichtungen, die durch den Wählsucher bedient werden, belegt sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schaltungsanordnung für die zyklische Zuteilung von Einrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kaltkathoden-Gasentladungsröhren vorgesehen sind, von denen eine für jede der Einrichtungen markiert wird, wenn die entsprechende Einrichtung zur Benutzung vorgewählt wird, daß die markierte Röhre in Abhängigkeit von einem an alle Röhren angelegten Signal zündet und ihre Zündung zur Inbetriebnahme der entsprechenden Einrichtung und zur Einleitung der stufenweisen Fortschaltung einer geschlossenen Suchschaltung mit einer Stufe für jedeEinrichtung dient, wobei diese Fortschaltung an einer der nächsten verfügbaren Einrichtung entsprechenden Stufe abgestoppt wird, um die Markierung der dieser Einrichtung entsprechenden Röhre zu veranlassen, wodurch diese Einrichtung zur Benutzung vorgewählt ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere sekundäre Kaltkathoden-Gasentladungsröhren vorgesehen sind, von denen eine Röhre jeder der ersten Röhren zugeordnet ist, um wechselseitig selbst zu löschen, und daß, wenn eine der sekundären Röhren infolge eines von der Suchschaltung angelegten Potentials zündet, ein Markierpotential an die entsprechende erste Röhre angelegt wird und die vorher gezündete sekundäre Röhre gelöscht wird, wodurch das Markierpotential von der ersten Röhre entfernt wird, die der vorher gezündeten zweiten Röhre entspricht.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stufe der Suchschaltung zwei Röhren umfaßt und bei der Arbeit einer Stufe der Suchschaltung die eine oder andere der beiden Röhren in Abhängigkeit davon, ob die dieser Stufe entsprechende Einrichtung verfügbar oder nicht verfügbar ist, zündet, wobei die Zündung der einen Röhre die Zündung der passenden sekundären Röhre veranlaßt, während das Zünden der anderen Röhre die Betätigung der nächsten Stufe der Suchschaltung veranlaßt.
    4· Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stufe der Suchschaltung eine dritte Röhre aufweist, welche vorgespannt wird, wenn die entsprechende Einrichtung in Benutzung genommen ist und durch ein Potential gezündet wird, das an alle drei Röhren angelegt wird, wobei die Zündung einer der dritten Röhren zur Anlegung eines Impulses an die nächste Stufe der Suchschaltung dient, um die Betätigung dieser Stufe zu bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA24342A 1955-03-11 1956-02-20 Schaltungsanordnung fuer die zyklische Zuteilung von Einrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1000459B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7159/55A GB777993A (en) 1955-03-11 1955-03-11 Improvements in or relating to cyclic allotting circuits

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1000459B true DE1000459B (de) 1957-01-10

Family

ID=9827742

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA24342A Pending DE1000459B (de) 1955-03-11 1956-02-20 Schaltungsanordnung fuer die zyklische Zuteilung von Einrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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GB777993A (en) 1957-07-03
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