DE1000333B - Verfahren zur Herstellung einer Traegerbahn mit gemusterter Kunststoffschicht - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Traegerbahn mit gemusterter KunststoffschichtInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung einer Trägerbahn mit gemusterter Kunststoffschicht Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Trägerbahn mit gemusterter Kunststoffschicht, vorzugsweise aus wärmeformbarem Kunststoff, wie Polyvinylchlorid, wobei die geprägte Kunststoffschicht so ausgebildet wird, daß beim Betrachten aus verschiedenen Richtungen, wechselnde Licht-, Farb- und Mustereffekte entstehen.
- Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man eine Trägerbahn, die vorzugsweise aus Faserstoff, wie Textilgewebe oder Gewirke, besteht, in an sich bekannter Weise auf einer oder beiden Oberflächen mit einer Schicht aus wärmeformbarem Kunststoff versieht, diese mittels einer Reizquelle auf die Erweichungstemperatur des Kunststoffes erhitzt und in der Kunststoffschicht eine Musterung mittels eines Prägewerkzeuges, vorzugsweise einer gekühlten Prägewalze, erzeugt, die mit zahlreichen dornartigen Vorsprüngen versehen ist, die stiftartig oder kegelig mit abgerundeten Spitzen so ausgebildet sind, daß halbmondähnliche Vertiefungen entstehen, die zu Gruppen so angeordnet sind, daß die Prägungen einer Mustergruppe im wesentlichen nach einer, die benachbarter Gruppen dagegen nach anderen Richtungen weisen. Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung versieht man die Kunststoffmasse mit einer Grundfärbung und streicht im Anschluß an die Prägung mittels eines Streichwerkzeuges eine anders gefärbte Mischung so auf, daß diese Farbe in den Vertiefungen der Prägung abgelagert wird, während die erhabenen Teile der Prägung in der Grundfarbe erscheinen. Nach Aufbringung der Musterung kann die Trägerbahn auf mechanischem Wege, beispielsweise in einem Nadelstuhl oder mittels Funkendurchschlag im elektrischen Feld, gasdurchlässig gemacht werden.
- Die Trägerbahn kann aus Faserkörpern, wie Floren, Vliesen, Filzen, Geweben, Gewirken od.. dgl., bestehen, und die Fasern können natürlicher oder künstlicher Herkunft sein, wie Baumwolle, Wolle, Superpolyamide, Polyacrylsäurenitril, Polyäthylenterephthalat, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Celluloseacetat u. dgl. Als besonders geeignet haben sich thermoplastische Harze erwiesen, die als Grundlage Cellulosenitrat oder Vinylharze enthalten, wie Polyvinylchlorid, Polyvinylbutyral, Mischpolymerisate aus Vinylchlorid und Vinylacetat, Polymethacrylsäuremethylester u. dgl.
- Die Kunststoffschicht wird auf die Trägerbahn: in bekannter Weise aufgebracht, z. B. durch Aufstreichen einer Kunststofflösung, Kalandrieren, Aufkleben eines Filmes (Kaschieren), Flammspritzen oder Aufbringen in Plastisolform. Im letzteren Falle sind die Teilchen des wärmeformbaren Harzes zusammen mit Farbstoffen in ungelöstem Zustand in einem Weichmacher in Form einer dicken Paste suspendiert, die auf die Trägerbahn aufgebracht und dann erhitzt wird, wobei die Kunststoffteilchen im Weichmacher an Ort und Stelle in Lösung gehen und gelieren.
- In den Zeichnungen sind Ausführungsformen der nach der Erfindung erhaltenen Bahn beispielsweise veranschaulicht; sie zeigen eine vollständige Mustereinheit innerhalb des eingezeichneten Quadrats, die sich auf der Unterlage wiederholt, bzw. in vergrößertem Maßstab Musterungsgruppen aus der Mustereinheit.
- Die Musterung wird auf die durch eine Heizquelle, beispielsweise durch Wärmestrahlen, erweichte Kunststoffschicht mittels einer gekühlten Prägewalze aufgebracht, die auf ihrem Umfang mit dorn- oder stiftartigen Vorsprüngen versehen ist, die abgerundete Spitzen, ähnlich einem stumpfen Bleistift, haben. Die Dorne sind so angeordnet, daß halbmondähnliche Prägungen mit kraterartigem Rand entstehen, wobei die Prägungen in Gruppen so angeordnet sind, daß sie mit ihrem kraterartigen Rand in eine Richtung weisen, während die der benachbarten Gruppen in andere Richtungen zeigen. Die einzelnen punktförmigen Prägungen haben eine Form und den Umriß, wie er erhalten wird, wenn man in die erweichte Kunststoffmasse einen stumpfen Bleistift eindrückt. Zahlreiche solche Prägungen liegen dicht nebeneinander, so daß ein narbenartiges Bild entsteht. Im Gegensatz zu einer Narbung haben die Prägungen aber halbmondförmige oder ähnliche Vertiefungen, und sie weisen am Rand einen Krater auf, der in den Umriß der Kunststoffbahn hineinragt, und zwar so, dalz, sf @e Krater einer ITusterungsgruppe in eine Recht, 'g weisen, die benachbarter Gruppen dagegen in anler Richtungen zeigen. So weist die Trägerbahn schließlich ein Muster auf, deren einzelne Prägungen in unendlich verschiedene Richtungen zeigen.
- Die Stärke der Kunststoffschicht ist zweckmäßig größer als die Länge der Prägedorne des Prägewerkzeuges, so daß die Dorne nicht durch die Kunststoffschicht hindurchdringen und die Träberbalin nicht beschädigen können.
- ach Aufbringen der erfindungsgemäßen Prägung wird auf die gemusterte Kunststoffschicht mittels eines Streichmesser:, eines Streichtuches oder einer `Falze eine z. B. verdünnte Lösung einer Mischung aufgebracht, die eine andere Farbe als die Kunststoffschicht aufweist. Diese Farbe wird in den Vertiefungen abgelagert, während die leervorstehenden Teile, die Krater, der -Musterung in der Grundfarbe der Kunststoffschicht erscheinen, da die Kontrastfarbe von ihnen abgestrichen wird. Die Kontrastfarbz wird zweckmäßig unter Verwendung desselben Kunststoffes, aus dem die Kunststoffschicht besteht, oder eines sich mit diesem verbindenden Stoffes hergestellt und diese Mischung enthält vorzugsweise Lösungsmittel, die die Grundschicht anlösen und so eine feste Verbindung der Kontrastschicht mit dzr Grundschicht gewährleisten.
- ach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Baumwollgewirke auf dem Kalander mit einzr schwarz gefärbten, weichgemachten Polvviny-lchloridschicht von 25o bis 5oo Mikron versehen. Diese Kunststoffschicht wird dann in der beschriebenen «'eise mit der erfindungsgemäßen Musterung verzhen und diese darin mit dem StreichmeSser mit einer Mischung von weißer Farbe bestrichen, so daß die weiße 1-Tischung in den Vertiefungen abgelagert, von den kraterartigen Erhöhungen aber abgestrichen wird und diese in der schwarzen Grundfarbe erscheinen.
- Die erfindungsgemäß erhaltenen Trägerbahnen können auch durch mechanische Behandlung oder durch Funkendurchschlag im hochgespannten elektrischen Feld oder durch eine kombinierte Arbeits--weise Luft- oder wasserdampfdurchlässig gemacht werden. Das inzchanische Perforieren kann durch Nadelwalzen, z. B. in einem Nadelstuhl, erfolgen, wobei man als Unterlagen Flore, Vliese, Filze, aber auch Gewebe oder Gewirke verwenden kann.. 12 Das erfindungsgemäß erhaltene Erzeugnis hat infolge der wechselnden Lichtreflexion an den verschiedenen gerichteten Prägungsflächen und des Verdeckens eines Teiles der Farbflächen beim Betrachten in einer Richtung eine neuartige Farb- und klusterwirkung, die wzcliselt, wenn man die Kunststoffbahn von verschiedenen Richtungen oder in verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, so daß das Muster zu leben scheint, wenn man es bewegt oder wenn der Beschauer seinen Standort wechselt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer Trägerbahn mit gemusterter Kunststoffschicht, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Trägerbahn, vorzugsweise aus Faserstoff, wie Textilgewebe oder Gewirke, in an, :ich bekannter Weise auf einer oder beiden Oberflächen mit einer Schicht aus wärmeformbarem Kunststoff versieht, diese mittels einer Heizduelle auf die Erweichungsternperatur dzs Kunststoffes erhitzt und in die Kunststoffschicht eine iNTusterung mittels eines Prägewerkzeuges, vorzugsweise einer gekühlten Prägewalze erzeugt, die mit zahlreichen dornartigen Vorsprüngen versehen ist. die stiftartig oder kegelig mit abgerundeten Spitzen so ausgebildet sind, daß sie zahlreiche nebe:ieiiiand°rliegende Prägungen in Form halbmondälinlicher Vertiefungen erzeugen, die zu Gruppen so angeordnet sind, daß die Prägungen einer Mustergruppe im wesentlichen nach einer, die benachbarter Gruppen dagegen nach anderen Richtungen weisen.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kunststoffmasse mit einer Grundfärbung versieht und im Anschluß an die Prägung mittels eines Streichwerkzeuges eine andere Farbmischung so aufstreicht, daß diese Farbe in den Vertiefungen der Prägung abgelagert wird, während die erhabenen Teile der Prägung in der Grundfarbe erscheinen.
- 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerbahn nach Aufbringung der Musterung auf mechanischem Wege, z. B. in einem Nadelstuhl, oder mittels Funkendurchschlages im elektrischen Feld gasdurchlässig und porös gemacht wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1000333XA | 1954-12-20 | 1954-12-20 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1000333B true DE1000333B (de) | 1957-01-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW18028A Pending DE1000333B (de) | 1954-12-20 | 1955-12-10 | Verfahren zur Herstellung einer Traegerbahn mit gemusterter Kunststoffschicht |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1000333B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1101268B (de) * | 1958-02-24 | 1961-03-02 | J H Benecke Fa | Schutzhuelle fuer flexible Behaelter |
| EP2703182A1 (de) * | 2012-08-29 | 2014-03-05 | Benecke-Kaliko Aktiengesellschaft | Dreidimensional strukturierte Gegenstandsoberfläche |
-
1955
- 1955-12-10 DE DEW18028A patent/DE1000333B/de active Pending
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