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DE10003917A1 - Halterung für eine Kühlerfigur eines Personenkraftwagens - Google Patents

Halterung für eine Kühlerfigur eines Personenkraftwagens

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DE10003917A1
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Abstract

Eine Halterungsvorrichtung für eine Zierfigur (2) eines Kraftfahrzeugs, die aus dem Profil des Kraftfahrzeugs herausragt, umfaßt eine am Kraftfahrzeug befestigte Grundplatte (6) in der eine Trägerplatte (1) drehbar und beliebig verschiebbar angebracht ist. Die Trägerplatte (1) ist mit einem Gewindegang (3) und einer darin befindlichen Zugfeder (4) verbunden, die sich bei einer Krafteinwirkung verjüngt und aus dem Gewindegang (3) herausrutscht.

Description

Die Erfindung betrifft eine Halterungsvorrichtung für eine Zierfigur eines Kraftfahrzeuges, welche aus dem Profil des Kraftfahrzeuges herausragend angeordnet ist, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die technischen Bestimmungen für die Zulassung von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr verbieten die Anordnung von feststehenden, aus dem Profil des Kraftfahrzeuges herausragenden Teilen wie beispielsweise Türgriffe, Seitenspiegelgehäuse und (Kühler-)- Zierfiguren. Diese Vorschriften dienen der Vermeidung von durch derartige herausragende Teile verursachte Verletzungen von Personen bei Verkehrsunfällen.
Aus der DE-PS 822 337 ist eine gattungsgemäße Zierfigur-Halterungsvorrichtung bekannt. Die bekannte Halterungsvorrichtung erlaubt die vertikale Verschiebbarkeit der Zierfigur relativ zum Halteteil, so dass die beispielsweise als flugfähiges Gebilde, insbesondere als Vogel, Flugzeug oder Hubschrauber ausgebildete Zierfigur durch die beim Fahren wirksam werdenden Luftkräfte und Staudrucke räumlich begrenzte Bewegungen relativ zu dem Fahrzeug ausführen kann. Horizontal wirkenden Kräften kann die Zierfigur bei der bekannten Halterungsvorrichtung nicht ausweichen, weshalb die Gefahr von durch die Zierfigur verursachten Verletzungen von Personen besteht.
Aus DE 36 17 699 A1 ist eine Halterung für eine Zierfigur an einem Kraftfahrzeug bekannt. Diese Halterung dient insbesondere zum Anbringen von in Fahrtrichtung vorspringenden relativ langgestreckten Zierfiguren, wie beispielsweise dem Jaguar der gleichnamigen Automarke an Kraftfahrzeugen. Die Halterung weist ein flaches, scheibenförmiges Halteteil auf, das an der Kühlerhaube zu befestigen ist. Mit dem Halteteil drehbar verbunden ist ein ebenfalls scheibenförmiges Halteteil an der Kühlerfigur angeformtes Sockelteil. Das Halteteil und das Sockelteil sind federnd miteinander verspannt und rastend miteinander verbunden. Aufgrund der rastenden Verbindung wird die Kühlerfigur mit einer durch die Rastverbindung bestimmten Haltekraft am Halteteil gegen Verdrehungen gesichert gehaltert; bei Überschreitung dieser Haltekraft, beispielsweise im Falle des Aufpralls eines Gegenstandes, weicht die Kühlerfigur aus, indem sie verdreht wird. Trifft die Zierfigur jedoch in Richtung ihrer Längsachse auf einen Gegenstand auf, besteht die Gefahr, dass sie nicht verdreht wird, da der Aufprall keine die Kühlerfigur in Drehung versetzende Kraftkomponente aufweist bzw. erzeugt.
Aus DE 40 09 206 C2 ist eine Halterung für eine Zierfigur an einem Kraftfahrzeug bekannt, die dem Anbringen von in Fahrtrichtung vorspringenden Zierfiguren wie beispielsweise dem Jaguar der gleichnamigen Automarke an Kraftfahrzeugen. Die Halterung hat die Funktion, dass im Falle eines Aufpralles oder bei einem frontalen Zusammenstoss mit einem Gegenstand die Zierfigur zurückweicht. Sie weicht jedoch nur zurück bei horizontal auftretenden Kräften, indem sie aus einer schwalbenschwanz-förmigen Schiene, gehalten durch eine Federarretierung nach hinten ausweicht bzw. sich bei einer schräg auftreffenden horizontalen Aufprall lediglich um ihre eigene Achse dreht und dann nach hinten ausweicht, wenn die auftreffenden Aufprallkräfte parallel zur schwalbenschwanz-förmigen Führungsschiene auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung für eine Zierfigur eines Kraftfahrzeuges zu schaffen, bei der die Zierfigur bei einem frontalen wie einem schrägen Aufprall sowohl zur Seite ausweicht wie auch die Verletzungsgefahr eines solchen Aufpralls mindert, indem sie unabhängig vom Aufprallwinkel der Kräfte sich nach jeder beliebigen Seite aus ihrer Halterung löst und zusätzlich bei leichtem Aufprall mit geringen Kräften durch eine Nickbewegung nach vorne bzw. nach hinten den einwirkenden Kräften nachgibt und so ein Verletzungsrisiko minimiert.
Nach der Erfindung sind Grundplatte sowie Trägerplatte auf der die Zier-Kühlerfigur angebracht ist, in jede Richtung um die Mittelachse drehbar sowie nach jeder Seite gleitend verschiebbar gelagert. Die beiden ineinander liegenden Teile Trägerplatte und Grundplatte sind durch eine Feder, die unter der Motorhaube in einem Federspannrohr gehalten wird und mittels rastender Verbindung von Kugeln und entsprechenden Aussparungen in ihrer Halteposition fixiert. Bei Überwindung der Feder-Haltekraft, beispielsweise im Falle eines Zusammenstosses der Zierfigur mit einem Gegenstand oder einer Person, schiebt sich die Zierfigur und die mit ihr verbundene Trägerplatte in Verlängerung des Einfallswinkels der eintretenden Kräfte zunächst zurück. Sind die einfallenden Kräfte höher als 0,95 Newton, so rutscht die Zugfeder aus der Trägerplatte, auf der sich die Kühlerfigur befindet heraus. Aufgrund der Dehnung der Feder auf das 4-5fache ihrer ursprünglichen Länge verändert diese Feder ihren Außendurchmesser von 11,0 mm auf ca. 10,5 mm. In der Trägerplatte befindet sich ein Gewindegang, in denen diese Feder eingeschraubt ist. Die Öffnung des Gewindegangs beträgt 10,6 mm. Somit ist gewährleistet, dass die Aufprallkräfte, egal aus welcher Verschiebungsrichtung sie einwirken, bei Übersteigen von 0,95 Newton die Trägerplatte mit Zierfigur aus der auf der Motorhaube verbleibenden Grundplatte gänzlich entfernt wird und eine Verletzungsgefahr somit minimiert bzw. ausgeschlossen wird. Die direkt auf der Motorhaube befindliche Grundplatte dient der Fixierung der Trägerplatte mit ihrer Kühlerfigur im normalen Fahrbetrieb. Die Grundplatte enthält zur Fixierung zwei rastende Verbindungen in Form zweier Stahlkugeln. Die Stahlkugeln greifen in entsprechende darüberliegende Aussparungen der Trägerplatte ein, so dass die Haubenfigur gegen Fahrtwind und Waschstraßenbeeinflussungen bzw. andere geringe Kräfte in ihre Richtung fixiert ist. Die Grundplatte hat an ihrem unteren Ende eine Kanaldurchführung und ein Außengewinde von 16 mm.
Zur Befestigung auf der Motorhaube wird diese Grundplatte durch ein entsprechendes Loch gesteckt, so dass Gewinde der Grundplatte auf der Unterseite der Motorhaube hervorragt. Zur Fixierung der Grundplatte wird das Federspannrohr, was ein zur Grundplatte passendes Innengewinde hat, gegengeschraubt. Das Federspannrohr dient nunmehr zur Befestigung der Grundplatte und zur gleichzeitigen Spannung der Zugfeder, die die auf der Grundplatte befindliche Trägerplatte fixiert. Zur Gegenfixierung am unteren Ende des Federspannrohres wird ein Splint in entsprechende Aussparungen des Federspannrohres gesteckt, so dass die Zugfeder unter einer permanenten Grundspannung steht.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Im Einzelnen zeigen:
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch die Halterungsvorrichtung mit von dieser gehaltenen Kühlerzierfigur. Das Sockelteil ist geschnitten dargestellt.
Fig. 2a und 2b Einen Längsschnitt durch die Trägerplatte sowie eine entsprechende Ansicht des Unterteils der Trägerplatte.
Fig. 3a und 3b Einen Längsschnitt durch die Grundplatte sowie eine entsprechende Ansicht auf die Oberseite der Grundplatte.
Fig. 4 Einen Längsschnitt durch das Federspannrohr.
In den beigefügten Figuren ist ein Ausführungsbeispiel einer Kühlerfigurhalterungs­ vorrichtung dargestellt:
Diese Halterungsvorrichtung weist eine Trägerplatte 1 auf. Die Haubenfigur 2 wird durch 2 Imbusschrauben 3 mit dieser Trägerplatte 1 fest verschraubt.
In der Mitte der Trägerplatte 1 befindet sich ein M12-Gewindegang 12 der auf 10,6 mm ∅ aufgebohrt ist. In diesem Gewindegang 12 ist eine Zugfeder 4 eingeschraubt. Zur Sicherung gegen unbeabsichtigtes Herausschrauben dieser Zugfeder 4 und den damit zusammenhängenden Verlust der Trägerplatte 1 mit Kühlerfigur 2 befindet sich an dem oberen Ende der Zugfeder 4 ein aus der Zugfeder gezogener gerader Schenkel 5, der durch die Trägerplatte 1 hindurch bis in den Sockel in ein passgenau gebohrtes Loch von unten in die Kühlerfigur 2 hineinragt.
Die Zugfeder 4 führt durch eine Grundplatte 6, die auf der Motorhaube 13 des Fahrzeuges befestigt wird, in ein unter der Motorhaube 13 befindliches mit der Grundplatte 6 verschraubtes Federspannrohr 7. In der Grundplatte 6 befinden sich 2 hervorstehende Kugeln als Rastelemente 8, die in entsprechende Aussparungen 9 auf der Unterseite der Trägerplatte 1 einrasten 9. Dies dient der Justierung der Haubenfigur 2 in Fahrtrichtung.
Das auf der Unterseite der Motorhaube 13 gegengeschraubte Federspannrohr 7 hat auf der Unterseite zwei Einkerbungen 10. Diese dienen zur Befestigung eines Splintes 11. Durch Spannung der Zugfeder 4 und Einrastung des Splintes 11 in den dafür vorgesehenen Kerben 10 am Ende des Federspannrohres 7 ist die Haubenfigur 2 so gesichert, dass sie sich bei einer Kollision nach allen Seiten verdrehen lässt und zusätzlich in jede Richtung nach vorne wie nach hinten wegkippen kann zur Vermeidung von Verletzungen.

Claims (4)

1. Halterungsvorrichtung für eine Zierfigur 2 eines Kraftfahrzeuges, welches aus dem Profil des Kraftfahrzeuges herausragend angeordnet ist mit einer am Kraftfahrzeug befestigten Grundplatte 6, in der die Trägerplatte 1 drehbar und beliebig verschiebbar angebracht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte 1 mit einem Gewindegang 12 und einer darin befindlichen Zugfeder 4 verbunden ist, die sich bei Krafteinwirkung verjüngt und aus dem Gewindegang 12 herausrutscht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gerader Schenkel 5 am Ende der Zugfeder 4, der gegen unbeabsichtigtes Herausdrehen der Trägerplatte 1 durch Verankerung im Bohrloch der Kühlerfigur 2 sichert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das Federspannrohr 7 sowohl zur Aufnahme und dauerhaften Spannung der Zugfeder 4, gesichert durch Splint 11 in Einkerbungen 10 sowie zur Fixierung der Grundplatte 6 an der Unterseite der Motorhaube 13 dient.
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