DE10003904A1 - Verfahren und Anordnung zur Arretierung eines Katalysatorträgers in einem Abgaskanal einer Verbrennungskraftmaschine - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur Arretierung eines Katalysatorträgers in einem Abgaskanal einer VerbrennungskraftmaschineInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Arretierung eines Katalysatorträgers in einem Abgaskanal einer Verbrennungskraftmaschine, wobei eine Quellmatte thermisch zwischen dem Katalysatorträger und einem Katalysatorgehäuse expandiert wird. DOLLAR A Es ist vorgesehen, daß eine für die thermische Expansion der Quellmatte (16) aufzubringende Wärmeenergie durch direkte oder indirekte, insbesondere induktive, elektrische Bestromung erzeugt wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur Arretierung eines
Katalysatorträgers in einem Abgaskanal einer Verbrennungskraftmaschine, wobei eine
Quellmatte thermisch zwischen Katalysatorträger und einem Katalysatorgehäuse
expandiert wird.
Zur Reinigung eines Abgases einer Verbrennungskraftmaschine ist es bekannt,
Katalysatoren in einem Abgaskanal anzuordnen. Diese ermöglichen unter anderem die
Umsetzung gasförmiger Schadstoffe des Abgases wie Kohlenmonoxid, Stickoxide und
unverbrannte Kohlenwasserstoffe in weniger umweltrelevante Produkte.
Ein Katalysator umfaßt üblicherweise einen keramischen Monolithen als
Katalysatorträger, der eine Vielzahl von Strömungskanälen ausbildet und dessen
Oberfläche mit einer katalytisch wirksamen Substanz beschichtet ist. Es ist ferner
bekannt, eine Position des Katalysatorträgers in einem Katalysatorgehäuse durch
sogenannte Quellmatten zu arretieren, wobei der Katalysatorträger in seiner
Längserstreckung von der Quellmatte umhüllt wird. Die Quellmatte besteht
üblicherweise aus Aluminium-Silicat-Fasern mit einem Blähglimmerzusatz. Ferner ist ein
synthetisches Polymer als Bindemittel der beiden Komponenten enthalten. Unter dem
Einfluß von Temperaturen von wenigstens 300°C, insbesondere größer als 350°C,
kommt es zu einer Volumenausdehnung der Quellmatte, wobei ein notwendiger
Anpreßdruck entsteht, der den Katalysator an seiner Position im Katalysatorgehäuse
hält. Das nach einem initialen Erhitzungsvorgang eingestellte Volumen der Quellmatte
ist dauerhaft und bleibt auch bei Abkühlung bestehen.
Für die meisten Kraftfahrzeuge erfolgt die Volumenexpansion bei der ersten
Inbetriebnahme des Fahrzeuges. Bei Fahrzeugen jedoch, deren Abgas an dem
Einbauort des Katalysators nicht die für die Expansion der Matte notwendige Temperatur
aufweist, kann es dazu kommen, daß sich die Quellmatte nicht oder ungenügend
ausdehnt und der Katalysator keinen ausreichenden Halt im Katalysatorgehäuse findet,
sich lockert und verschiebt und dadurch zerstört wird. Derartig niedrige
Abgastemperaturen sind vor allem bei Diesel- und direkteinspritzenden Ottomotoren zu
beobachten.
Um diese Gefahr zu umgehen, ist es bekannt, Katalysatoren vor ihrem Einbau in das
Fahrzeug in konventionellen Industrieöfen, insbesondere Durchlauföfen, so weit zu
erhitzen, daß die Matte expandiert. Dieses Verfahren zum erstmaligen Tempern hat sich
als äußerst kosten- und zeitintensiv herausgestellt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein zuverlässiges Verfahren zur Arretierung
eines gattungsgemäßen Katalysators bereitzustellen, das preiswert und schnell
durchführbar ist und mit minimalen Prozeßänderungen zum Ergebnis führt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch das Verfahren und die Anordnung mit den
in den unabhängigen Ansprüchen 1 und 8 genannten Merkmalen gelöst. Das
erfindungsgemäße Aufbringen der für die thermische Expansion der Matte erforderlichen
Wärmeenergie durch elektrische Bestromung, welche sowohl direkt als auch indirekt,
beispielsweise durch Induktion, erfolgen kann, hat sich als besonders vorteilhaft
erwiesen. Durch elektrische Bestromung läßt sich die aufzubringende Wärmeenergie
ortsgezielt in einem elektrisch leitenden Material, welches durch das metallische
Katalysatorgehäuse gegeben ist, erzeugen. Damit kann die für die Expansion der
Quellmatte aufzuwendende Wärme selektiv in unmittelbarer Nähe des Zielortes
generiert werden. Der erhebliche Zeitverlust, der im konventionellen Ofen entsteht, bis
der gesamte, aus Katalysatorträger, Quellmatte und Katalysatormantel bestehende
Katalysator thermisch mit seiner Umgebung equilibriert ist, wird durch die
erfindungsgemäße Erwärmung durch Bestromung auf ein Minimum reduziert. Somit wird
eine zuverlässige Arretierung des Katalysatorträgers bei einer erheblichen Zeit- und
Kostenersparnis und geringstmöglicher Prozeßänderung realisiert.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung des Verfahrens erfolgt die Bestromung indirekt,
insbesondere induktiv. Das läßt sich besonders vorteilhaft in einem Induktionsofen
erreichen, welcher über einen Luftspalt einen Wirbelstromfluß und damit eine
Wärmeentstehung im Katalysatormantel induziert. Neben den bereits erläuterten
Vorteilen hat die Verwendung eines Induktionsofens den Vorteil, daß er nicht dauerhaft,
wie herkömmliche Öfen, sondern bedarfsorientiert und damit kostensparend betrieben
werden kann. Ferner kommt diese Ausgestaltung ohne jegliche Modifizierung des
Katalysators beziehungsweise des Katalysatorgehäuses aus.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform des Verfahrens wird die erforderliche
Wärmeenergie durch direkte elektrische Bestromung wenigstens eines Teilbereiches
des Katalysatorgehäuses erzeugt. Zusätzlicher Vorteil dieser Variante ist, daß der
maschinelle Aufwand noch weiter reduziert wird. Gemäß dieser Ausgestaltung sieht die
erfindungsgemäße Anordnung vor, daß das Katalysatorgehäuse mit einer
Spannungsquelle zum Beaufschlagen wenigstens eines Teilbereiches des
Katalysatorgehäuses mit einem Heizstrom verbindbar ist. Zu diesem Zweck können
beispielsweise an dem Katalysatorgehäuse Anschlußstellen für übliche
Elektrodenklemmen vorgesehen sein.
Ferner ist vorgesehen, daß die induktive Erwärmung des Katalysatorgehäuses vor der
Montage des aus Katalysator, Quellmatte und Katalysatorgehäuse bestehenden
Komplexes in den Abgaskanal erfolgt.
Vorteilhafterweise wird eine Stärke eines Heizstromes derart gewählt, daß eine
Temperatur der Quellmatte von mindestens 300°C, insbesondere 350°C oder mehr,
erzeugt wird.
Obwohl das Verfahren prinzipiell auf alle Katalysator- oder Fahrzeugtypen anwendbar
ist, kommt es in einer bevorzugten Ausgestaltung, insbesondere für Katalysatoren von
Fahrzeugen mit relativ niedrigen Abgastemperaturen, besonders vorteilhaft zum Tragen.
Dies sind insbesondere direkt einspritzende Ottomotoren und Dieselmotoren.
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand einer zugehörigen
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Prinzip einer direkten Bestromung eines Katalysators und
Fig. 2 das Prinzip einer induktiven Bestromung des Katalysators durch
einen Induktionsofen.
Die Fig. 1 zeigt in schematischer Weise eine Katalysatoranordnung sowie ein
Ersatzschaltbild eines für die direkte Bestromung angeschlossenen Stromkreises. Der
Katalysator 10 besteht aus einem hier nicht näher dargestellten keramischen Monolithen
als Katalysatorträger 12 und einer auf seiner Oberfläche fixierten, katalytisch wirksamen
Substanz. Der Katalysatorträger 12 befindet sich in einer Erweiterung eines
Katalysatorgehäuses 14 und ist in seiner Längserstreckung von einer Quellmatte 16
umgeben. Vor seiner Montage in einen Abgastrakt eines Verbrennungsmotors wird der
Katalysatorträger 12 mit der Quellmatte 16 verpackt und in das Katalysatorgehäuse 14
eingeführt. Um eine Expansion der Quellmatte 16 auszulösen, wird das
Katalysatorgehäuse 14 durch direkte Strombeaufschlagung erwärmt. Zu diesem Zweck
wird an zwei Anschlußstellen 18 des Katalysatorgehäuses 14 ein Stromkreis 20
angeschlossen. Außer einer Wechselspannungsquelle 22 umfaßt der Stromkreis 20
ferner einen Schalter 24, dessen Schließung einen Stromfluß eines Heizstromes I
initialisiert. Entsprechend den elektrophysikalischen Gesetzen kommt es in Abhängigkeit
vom Quadrat der Stromstärke I zu einer Erwärmung des Katalysatorgehäuses 14. Da
die Wärmeentstehung in unmittelbarer Nähe der Quellmatte 16 erfolgt, wird diese sehr
schnell auf eine für die Expansion notwendige Temperatur von vorzugsweise
mindestens 350°C gebracht. Die Darstellung verdeutlicht ferner, daß die Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem äußerst geringen technischen Aufwand
realisierbar ist. So läßt sich der Stromkreis 20 kostengünstig aus
Standardelektrobauteilen aufbauen. Gegebenenfalls kann sogar auf die Anschlußstellen
18 verzichtet werden und der Stromkreis 20 an andere geeignete Stellen des
Katalysatormantels 14 angeschlossen werden. Hierfür kommen beispielsweise
üblicherweise vorhandene Flanschanschlüsse 26 des Katalysatormantels 14 in Frage.
Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung das Prinzip der indirekten induktiven
Erwärmung eines Katalysators 10 durch einen Induktionsofen. Gleiche Elemente sind
mit den in Fig. 1 verwendeten Bezugszeichen identisch. Der Katalysator 10 ist von den
spulenhaft angeordneten Windungen 28 eines hier nicht näher dargestellten
Induktionsofens umgeben. Durch Anschluß an eine Wechselspannungsquelle 22 wird
ein Stromkreis 20 geschlossen, so daß die Windungen 28 von einem Strom 1
durchflossen werden. Über einen Luftspalt zwischen den Windungen 28 und dem
Katalysatorgehäuse 14 werden Wirbelströme in dem Katalysatorgehäuse 14 erzeugt,
welche eine Erwärmung des Katalysatorgehäuses 14 bewirken. Eine zu erzielende
Temperatur des Katalysatorgehäuses kann über die Größe der angelegten Spannung
variiert werden. Wie bereits oben erwähnt, kann der Betrieb eines Induktionsofens
äußerst kostengünstig und bedarfsorientiert erfolgen, da keine Vorwärmphasen
beansprucht werden, aufgrund derer konventionelle Heizöfen im Dauerbetrieb gefahren
werden. Zudem setzt der Wirbelstromfluß in dem Katalysatorgehäuse 14 praktisch ohne
Zeitverlust mit der Spannungsbeaufschlagung der Windungen 28 ein. Insgesamt erreicht
somit auch die indirekte induktive Erwärmung eine wesentlich schnellere Erwärmung der
Quellmatten als herkömmliche Verfahren.
Claims (8)
1. Verfahren zur Arretierung eines Katalysatorträgers in einem Abgaskanal einer
Verbrennungskraftmaschine, wobei eine Quellmatte thermisch zwischen dem
Katalysatorträger und einem Katalysatorgehäuse expandiert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß eine für die thermische Expansion der Quellmatte (16)
aufzubringende Wärmeenergie durch elektrische Bestromung erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestromung
indirekt, insbesondere induktiv, erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die induktive
Bestromung durch einen Induktionsofen erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeenergie
durch direkte elektrische Bestromung wenigstens eines Teilbereiches des
Katalysatorgehäuses (14) aufgebracht wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrische Bestromung des Katalysatorgehäuses (14)
vor einer Montage in den Abgaskanal erfolgt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Temperatur der Quellmatte (16) von mindestens 300
°C, insbesondere 350°C, erzeugt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Katalysator (10) sich in einem Abgaskanal eines
direkteinspritzenden Ottomotors oder eines Dieselmotors befindet.
8. Anordnung zur Arretierung eines in einem Abgaskanal einer
Verbrennungskraftmaschine angeordneten Katalysatorträgers, der eine zwischen
dem Katalysatorträger und einem Katalysatorgehäuse angeordnete, thermisch
ausdehnbare Quellmatte umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß das
Katalysatorgehäuse (14) mit einer Spannungsquelle (22) zum Beaufschlagen
wenigstens eines Teilbereichs des Katalysatorgehäuses (14) mit einem Heizstrom
verbindbar ist.
Priority Applications (4)
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