DE10003774A1 - Pinsel - Malstift - Google Patents
Pinsel - MalstiftInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Pinsel-Malstift, dessen Zufuß von Flüssigkeit durch das kappengesteuerte Zurückfedern eines Bealges 2' und damit eines Ventilsitzes 6 gegen eine Ventilhülse 4 gesteuert wird. Eine Verzahnung 19 und eine Gegenzahnung 20 sichern, daß sich der elastische Belag 2', 2'' nicht verdrillen kann.
Description
Die Erfindung betrifft einen Pinsel-Malstift zum Auftragen von
von Flüssigkeiten, wie Seidenmalfarbe, Aquarellfarbe, Tinte,
Klebstoff, Öle, Nagellack, Lösungsmittel usw.
Dabei sind die Pinselfasern in einer Pinselhülse eines Adapters befestigt,
der auf einen starren Behälter oder eine elastische Flasche geschraubt oder
geschnappt ist.
Hauptproblem aller vorhandenen Malstifte ist das schließen der Flüssigkeitszufuhr
nach Gebrauch, ohne dabei die Pinselfasern zu beschädigen.
Derartige einfache Pinselmaler sind als Pinsel-Malmäuse bekannt geworden,
bei denen ein Stellring am Grunde des Pinsels gedreht werden muß, um den Zufluß
auf- oder zuzudrehen. Das ist natürlich recht umständlich, außerdem verschmutzt
man die Finger dabei.
Andere Lösungen aus japanischen Patentanmeldungen besitzen unter den
Pinselfasern einen Stößel, der beim Zuschrauben der Kappe nach innen
gedrückt wird, wodurch sich ein Ventil schließt. Dieser Stößel stört bei Malen mit dem
Pinsel oder zum Beispiel beim Auftragen von medizinischen oder
Haarfärbeflüssigkeiten.
Eine weitere Gruppe von Pinselmal-Stiften zum Kalligraphieren oder malen
chinesischer bzw. japanischer Schriftzeichen koppelt den Pinsel an ein bekanntes
Tintenleitsystem. Nachteilig ist hier der wegen der begrenzten Aufnahmekapazität
des Leitsystems von 1 bis 3 ml Tinte der sehr eingeschränkte Schreibweg.
Im Hobbybereich mischt man Seidenmalfarben in Mengen von 10 bis 20 ml, die für
ein Textil zur Verfügung stehen sollten.
Auch für viskosere Flüssigkeiten, wie Klebstoff oder Öl ist ein Tintenleitsystem
ungeeignet, da es verkleben würde.
Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Pinsel-Malstift zu schaffen, bei
dem zwischen dem Behälter und dem Pinsel ein sich beim Aufsetzen der Kappe
automatisch verschließendes Ventil angebracht ist, welches nicht in die Fasern
hineinragt und damit das Malen nicht behindert.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem der Pinsel in einer Hülse einer elastischen
Haube befestigt ist, wobei die Haube selbst auf einem starren oder elastischen
Behälter angeordnet ist. Die Haube hat vorzugsweise eine Balgform mit einem Bund
auf dessen Frontseite. Dieser Bund schlägt beim Zuschrauben oder Zuschnappen
der Kappe gegen einen inneren Anschlag der Kappe und wird somit in Richtung
Behälter deformiert.
Gleichzeitig wird dabei ein Ventilsitz in dieser Haube gegen eine Ventilhülse gepreßt,
die sich auf dem Behälter abstützt.
Dadurch wird der Flüssigkeitsstrom vom Behälter aus kommend, über eine Bohrung
im Einsatz der Ventilhülse, vorbei an der Innenwandung der Haube, am Ventilsitz
unterbrochen.
Die Haube kann aus einem elastischen Material, Gummi, oder aus
thermoplastischem Elastomer (TPE) sein. Sie soll vorzugsweise als Balg in
symmetrischer oder in Schraubenform ausgebildet sein. Die Haube in
Schraubenform läßt sich vorteilhafterweise wie ein Innengewinde entformen.
Da die Haube ein in sich labiles Teil darstellt, was beim Auf- und Zuschrauben der
Kappe verdrillt werden würde, ist ein spezielles Innenleben entwickelt worden:
Auf der Ventilhülse ist eine axiale Verzahnung angeformt, die im Spielsitz in eine
passende Gegenverzahnung innerhalb der Haube greift. Spritzgießtechnisch am
günstigsten ist es, die axiale Verzahnung auf der Innenseite der Ventilhülse und die
Gegenverzahnung auf der Außenseite der Pinselhülse anzuformen.
Denkbar sind aber auch Verzahnungen, die auf der Innenseite des Balges und auf
der Außenseite der Ventilhülse verlaufen. Dabei sind Stege und Nuten oder auch
Rändelungen möglich, immer unter Berücksichtigung des Flüssigkeitsstromes, der
durch das Teilespiel hindurch muß.
Um einen gewissen Überschuß an Flüssigkeit abzupuffern, ist ein kapillarer Speicher
mit dem Pinsel direkt oder im Abstand koppelbar. Gedacht ist an ein Schaumteil,
welches im unteren Teil der Pinselhülse oder in der Haube angeordnet ist.
Vorversuche haben ergeben, daß dieser Speicher recht gut als Reservoir für
Flüssigkeit funktioniert, insbesondere, wenn er mit dem Pinsel kapillar gekoppelt ist.
Bei hochviskosem Klebstoff entfällt allerdings ein solcher Speicher.
Für niedrigviskose Tinte oder Seidenmalfarbe ist dagegen eine Reduzierdüse
zwischen Behälter und Pinsel vorgesehen. Als solche fungieren eine oder mehrere
Öffnungen im Einsatz der Ventilhülse. Das heißt, die erste Öffnung zwischen
Behälter und Haube ist gleichzeitig eine Reduzierdüse.
Diese Reduzierdüse kann auch für sich selbst belüftende Systeme als Luftsteuerung
dimensioniert werden. D. h., die Ersatzluft perlt in kleinen Bläschen durch diese
Reduzierdüsen.
In einer anderen technischen Ausführung zieht ein Balg durch seine Zugelastizität
den Ventilsitz schon bei abgeschraubter Kappe gegen die Ventilhülse. Um das Ventil
zu öffnen und einen Tintenfluß zu ermöglichen, muß man nun die Haube mit zwei
Fingern nach vom ziehen oder deren Konvexitäten zusammendrücken.
Letztlich sei noch eine Haube erwähnt, in der zwei größere Öffnungen im Bereich
des Behälters eingeformt sind, durch die der Fingerdruck auf die Flasche gelangt.
Weitere technische Ausbildungen der Erfindung und die Erläuterung der Funktion
kann den nachfolgenden Beispielen entnommen werden.
Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Pinselstift mit Flasche und Balg,
Fig. 2 eine pinselförmige Kappe mit Schraubgewinde,
Fig. 3 einen Pinselstift im Schnitt,
Fig. 4 eine Schraubkappe im Schnitt,
Fig. 5 den Pinselstift aus Fig. 3 im Teilschnitt,
Fig. 6 eine balgförmige Haube,
Fig. 7 eine balgförmige Haube im Schnitt,
Fig. 8 Seitenansicht der Ventilhülse,
Fig. 9 Draufsicht auf die Ventilhülse,
Fig. 10 Schnitt der Ventilhülse mit Verzahnung,
Fig. 11 Schnitt durch Balg und Pinsel,
Fig. 12 Ansicht einer Haube mit Pinsel,
Fig. 13 Schnitt durch Haube mit Pinsel und Speicher,
Fig. 14 Schnitt durch geschlossenen Pinselstift,
Fig. 15 Teilschnitt durch geschlossenen Pinselstift,
Fig. 16a und b Ansicht einer Haube mit konkavem Vorderteil,
Fig. 17 Ansicht eine Kappe,
Fig. 18 Ansicht eines Pinselstiftes mit Durchbrüchen.
Fig. 1 zeigt einen kompletten Pinsel-Malstift mit einer elastischen Flasche aus
LD-PE als Behälter 14, auf den eine Haube 2 mit einem Balg 2' geschraubt ist.
Diese Haube 2 besitzt im Inneren eine Pinselhülse 3, in die der Pinsel 1 montiert ist.
In Fig. 2 ist die Seitenansicht einer Schraubkappe zu sehen.
Fig. 3 und 4 zeigen einen Einblick ins das Innenleben eines erfindungsgemäßen
Pinsel-Malstiftes.
Es ist ein Längsschnitt durch einen Pinselstift und eine abgenommene Kappe 10
erstellt worden. Im Innern der Kappe 10 ist ein Anschlag 11 angeformt, der im
zugeschraubten Zustand gegen den Bund 9 des Balges 2' federn soll.
In der Fig. 5 ist ein vergrößerter Teilschnitt des Pinselstiftes dargestellt. Auf den
Flaschenhals 5 ist eine Haube 2 aus einem elastischen Kunststoff geschraubt, an
dessen Vorderteil ein Balg 2' angeformt ist. An der Frontseite 8 des Balges 2' ist ein
Bund 8 angeformt, der bei zugeschraubter Kappe durch den Anschlag 11 in Richtung
Behälter 14 verschoben wird. Dadurch schlägt der Ventilsitz 6 dichtend gegen den
Ventilring 14 der Ventilhülse 4. Damit ist der Flüssigkeitsstrom vom Innenraum 13
des Behälters 14 zum Pinsel 1 hin unterbrochen.
Diese Art der Unterbrechung des Zuflusses garantiert, daß ein Pinselstift jahrelang
lagern kann, ohne daß der Pinsel befeuchtet wird. Erst nach dem erstmaligen Öffnen
der Kappe 10 wird der Pinsel 10 mit Flüssigkeit getränkt. Vor allem findet der
Verschluß des Ventiles 4, 6 24 statt, ohne daß der Pinsel 1 (etwa durch interne
Stößel) in seiner vollen Elastizität beeinträchtigt wird. Aber auch die Abdichtung des
Pinselstiftes mit getränktem Pinsel 1 funktioniert perfekt durch das Anpressen des
Anschlages 11 an den Bund 9.
Die Ventilhülse 4 stützt sich über ihren Einsatz 18 und die Lippendichtung 25 gegen
den Flaschenhals 5 ab. Der Einsatz 18 verfügt über vier feine Durchbrüche 17, die
gleichzeitig als Reduzierdüse 15 fungieren. Von hier aus strömt Flüssigkeit vom
Innenraum 13 an der Innenseite 7 der Haube entlang, bei abgeschraubter Kappe 10
über den Ventilsitz 6 auf die Innenwandung 26 der Pinselhülse 3. Über zwei
Schlitze 27 in der Pinselhülse 3 gelangt die Flüssigkeit an den Pinsel 1.
Weiterhin ist die Verzahnung 19, 20 in der Ventilhülse 4 bzw. in der Pinselhülse 3 zu
erkennen. Es handelt sich um ein eingreifen von Stegen 28 mit axialem Spiel in
Schlitze 27. Damit wird ein Verdrillen des elastischen Balges 2' mit Sicherheit
verhindert.
Fig. 6 zeigt nochmals die Seitenansicht einer Haube 2, die in Fig. 7 geschnitten
ist.
Der deutlichen Ansicht halber sind alle anderen Teile entfernt worden.
Gegenüber Fig. 5 ist dieser Schnitt um 90° gedreht worden.
Deshalb ist die Gegenverzahnung 20 in Form zweier Schlitze 27 in der Pinselhülse 3
besser zu erkennen.
Selbstverständlich ist auch eine Verzahnung 19 auf der Außenseite 22 der
Pinselhülse 3 möglich, die in eine axiale Gegenverzahnung 20 auf der Innenseite 7
der Haube 2 im Spielsitz greift.
Der Balg 2' läßt sich als schraubenförmiger Balg wie ein Gewinde gut entformen,
was hier nicht weiter dargestellt werden muß. Ein symmetrischer Balg 2' wird
wegen seiner Elastizität zwangsentformt.
Die Haube 2 kann auch ohne Balg 2' als gerades oder gewölbtes Vorderteil 2"
aus Gummi oder TPE ausgebildet sein.
In den Fig. 8 bis 10 sind drei Ansichten einer Ventilhülse 4 gezeichnet worden.
Sie weist an der Vorderseite einen angeschrägten Ventilring 24 auf. In der
Innenseite 21 verlaufen zwei Stege 28, die einen Teil der Verzahnung 19 darstellen.
In der Draufsicht in Fig. 9 und im Schnitt in Fig. 10 sind Öffnungen 30 zu sehen,
die mit D = 0,5 mm für Seidenmalfarbe so klein gehalten sind, daß sie wie
Reduzierdüsen 15 einen ungewollten Zustrom von Flüssigkeit steuern können.
Für die Seidenmalerei wird ein vom spitz auslaufender Rindshaarpinsel eingesetzt.
In Fig. 11 ist die gleiche Haube 2 wie in Fig. 5 geschnitten. Der besseren
Übersicht wegen ist hier die Ventilhülse 4 entfernt worden. Die Verzahnung 20 als
Schlitze 27 in der Pinselhülse 3 sind so klarer erkennbar. Außerdem dienen die
äußeren Teile der Schlitze 27 zur Übergabe der Flüssigkeit in den Pinsel 1. Das
innere Ende 12 des Pinsels ist aus fertigungstechnischen Gründen in der Regel
verklebt oder verrödelt.
Fig. 12 zeigt die Ansicht eines Pinsels 1 mit Haube 2, die in Fig. 13 längs
geschnitten wurden. Darin ist zusätzlich zur Version aus Fig. 5 ein poröser Speicher
23 in einem Speicherraum 29 in einem Napf des Einsatzes 18 der Ventilhülse 4
eingebaut. Selbiger speichert überschüssige Flüssigkeit, die durch unvorsichtiges
Drücken der Flasche 14 oder bei Erwärmung derselben zum Pinsel 1 hin verdrängt
würde.
Dieser Speicher ist auch vorteilhaft als Speicherhülse im Innenraum der Haube 2
bzw. des Balges 2' unterzubringen.
Fig. 14 zeigt jetzt einen Pinselstift mit zugeschraubter Kappe 10.
Die Vergrößerung des Schnittes in Fig. 15 läßt die Funktion des Ventilverschlusses
gut erkennen: Der Anschlag 11 in der Kappe 10 hat den Balg 2' der Haube 2 soweit
zurückferdern lassen, daß der Ventilsitz 6 dichtend gegen den Ventilring 24 der
Ventilhülse 4 gepreßt worden ist. Die Ventilhülse 4 ist aus Polypropylen gefertigt
worden, wodurch sich deren Ventilring 24 in den Ventilsitz 6 des aus elastischem
Santoprene gefertigten Balges 2' eingräbt.
Die Flüssigkeit gelangt also nur über die Öffnungen 30 bis zum Ventilsitz 6 heran.
Damit können Temperaturschwankungen während des Lagerns - man denke an bis
zu 70°C in Schaufenstern oder beim Transport im Hochsommer - nicht zum
Auslaufen des Pinselstiftes führen.
In Fig. 16a und 16b ist eine Haube 2 mit einem leicht konkav geschwungenem
Vorderteil 2" gezeichnet. Eine elastische Deformation um ca. 1 mm in Richtung
Behälter ist hier ebenso möglich, wie bei den bisherigen Lösungen mit Balg 2'.
Ein Ventilsitz 6 ist hier ebenfalls eingeformt.
Letztlich sind in den Fig. 17 und 18 eine Kappe 10 und ein Pinselstift dargestellt,
bei dem die Haube 2 zwei Durchbrüche 17 in einer Verlängerung derselben
aufweist, um den Druck der Finger auf die Flasche 14 zu begrenzen.
Der Pinsel 1 ist aus stabilen Synthetikfasern für Klebstoff oder Nagellack am Ende
eben ausgeführt. Für Nagellack werden die Haube 2, der Behälter 14 und die
Kappe 10 aus PETP mit einer geringen Dampfdurchlässigkeit gefertigt.
1
Pinsel
2
Haube
2
' Balg
2
" Vorderteil
3
Pinselhülse
4
Ventilhülse
5
Flaschenhals
6
Ventilsitz
7
Innenseite der Haube
8
Frontseite der Haube
9
Bund
10
Kappe
11
Anschlag in der Kappe
12
inneres Ende des Pinsels
13
Innenraum
14
Behälter
15
Reduzierdüse
16
Griffteil
17
Durchbrüche
18
Einsatz der Ventilhülse
19
Verzahnung auf der Ventilhülse
20
Gegenverzahnung in der Haube
21
Innenseite der Ventilhülse
22
Außenseite der Pinselhülse
23
Speicher
24
Ventilring
25
Lippendichtung
26
Gewinde
27
Schlitz
28
Steg
29
Speicherraum
30
Öffnung in Ventilhülse
Claims (9)
1. Pinsel-Malstift zum Auftragen von Flüssigkeiten, wie Seidenmalfarbe, Aquarellfarbe,
Tinte, Klebstoff, Öle, Nagellack, Lösungsmittel usw.
dadurch gekennzeichnet, daß der Pinsel (1) in einer Pinselhülse (3) einer
elastischen, axial bewegbaren Haube (2, 2', 2") aufgenommen ist,
- - daß in dem Flaschenhals (5) eine Ventilhülse (4) angeordnet ist, die in einem Ventilsitz (6) auf der Innenseite (7) der Haube (2, 2', 2") federt,
- - daß die Frontseite (8) der Haube (2, 2', 2") über einen Bund (9) verfügt, der bei aufgesetzter Kappe (10) gegen einen Anschlag (11) in der Kappe (10) federnd läuft, wobei die Ventilhülse (4) dichtend gegen den Ventilsitz (6) gepreßt ist.
2. Pinsel-Malstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Haube (2, 2', 2") als symmetrischer oder als schraubenartiger Balg (2') aus
einem elastischen Material ausgebildet ist.
3. Pinsel-Malstift nach Anspruch 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ventilhülse (4) eine axiale
Verzahnung (19) angeformt ist, die im Spielsitz in eine Gegenverzahnung (20)
innerhalb der Haube (2, 2', 2") greift.
4. Pinsel-Malstift nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Verzahnung (19) auf der
Innenseite (21) der Ventilhülse (4) und die Gegenverzahnung (20) auf
der Außenseite (22) der Pinselhülse (3) verlaufen.
5. Pinsel-Malstift nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Ende (12) des Pinsels (1) ein
poröser Speicher (23) mit ihm gekoppelt ist.
6. Pinsel-Malstift nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Pinsel (1) und dem
Innenraum (13) des Behälters (14) eine Reduzierdüse (15, 30) angeordnet ist.
7. Pinsel-Malstift nach Anspruch 1 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Reduzierdüse (15) als Öffnung (30)
im Boden des Einsatzes (18) der Ventilhülse (4) angeordnet ist.
8. Pinsel-Malstift nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß bei abgeschraubter Kappe (10) der
Ventilsitz (6) durch die Zugelastizität des Balges (2) dichtend auf die
Ventilhülse (4) gepreßt ist.
9. Pinsel-Malstift nach Anspruch 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Griffteil (16) zwei Durchbrüche (17)
zum Behälter (14) hin eingebracht sind.
Priority Applications (1)
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| DE2000103774 DE10003774A1 (de) | 2000-01-28 | 2000-01-28 | Pinsel - Malstift |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10003774A1 true DE10003774A1 (de) | 2001-08-02 |
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ID=7629083
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000103774 Withdrawn DE10003774A1 (de) | 2000-01-28 | 2000-01-28 | Pinsel - Malstift |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10003774A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004037039A1 (en) * | 2002-10-26 | 2004-05-06 | Terence William Bolton | Paintbrushes |
| WO2013029791A1 (de) * | 2011-08-30 | 2013-03-07 | Metoxit Ag | VORRICHTUNG ZUM GEZIELTEN UND GLEICHMÄßIGEN FARBLIQUIDAUFTRAG |
-
2000
- 2000-01-28 DE DE2000103774 patent/DE10003774A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2004037039A1 (en) * | 2002-10-26 | 2004-05-06 | Terence William Bolton | Paintbrushes |
| WO2013029791A1 (de) * | 2011-08-30 | 2013-03-07 | Metoxit Ag | VORRICHTUNG ZUM GEZIELTEN UND GLEICHMÄßIGEN FARBLIQUIDAUFTRAG |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |