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DE10003744A1 - Puffereinrichtung für eine LKW-Ladestation - Google Patents

Puffereinrichtung für eine LKW-Ladestation

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DE10003744A1
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Abstract

Eine Puffereinrichtung mit wenigstens einer stabilen, einen festen und einen losen Abstützpunkt an einer stationären Abstützfläche aufweisenden Blattfeder ist bekannt. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist im Zwischenbereich zwischen dem losen und dem festen Abstützpunkt wenigstens ein Dämpfungselement zwischen einer rückseitigen Blattfederfläche und der Abstützfläche angeordnet. DOLLAR A Einsatz an Gebäudewänden von LKW-Ladestationen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Puffereinrichtung für eine LKW- Ladestation mit wenigstens einer stabilen, einen festen und einen losen Abstützpunkt an einer stationären Abstützfläche aufweisenden Blattfeder.
Eine solche Puffereinrichtung ist aus der DE 195 25 308 C2 bekannt. Die Puffereinrichtung weist eine zungenartig ge­ krümmte, aus einem Federstahl hergestellte Blattfeder auf, die an einem oberen, festen Abstützpunkt an einer Abstützflä­ che angelenkt ist und sich mit einem unteren, losen Abstütz­ punkt gegen die Abstützfläche stützt. Die Abstützfläche ist Teil eines höhenverlagerbaren Führungsschlittens, der an ei­ ner Gebäudewand der LKW-Ladestation befestigt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Puffereinrichtung der ein­ gangs genannten Art zu schaffen, die eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Energieabsorption beim Anschlagen ei­ nes LKW-Hecks an der LKW-Ladestation gewährleistet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass im Zwischenbereich zwischen dem losen und dem festen Abstützpunkt wenigstens ein Dämpfungselement zwischen einer rückseitigen Blattfederfläche und der Abstützfläche angeordnet ist. Durch die erfindungsgemäße Lösung wird zusätzlich zu der wenigstens einen Blattfe­ der noch wenigstens ein Dämpfungselement vorgesehen, das zwi­ schen der Blattfeder und der Abstützfläche angeordnet ist, wodurch sich eine verbesserte Energieabsorption ergibt. Durch die erfindungsgemäße Lösung ist eine Federreihenschaltung zwischen Blattfeder und Dämpfungselement erzielbar. Bei mehr als einem Dämpfungselement und bei mehr als einer Blattfeder ist diese Federreihenschaltung zusätzlich noch durch entspre­ chende Parallelschaltungen überlagert. Vorzugsweise ist ein Dämpfungselement vorgesehen, das Kräfte von bis zu 40.000 bis 45.000 N bei maximal 4 bis 5 cm Weg aufnehmen kann. Das we­ nigstens ein Dämpfungselement dient somit zur Unterstützung der Brückenfläche der wenigstens einen Blattfeder, die sich zwischen dem festen und dem losen Abstützpunkt in Abstand zur Abstützfläche befindet. Durch das Vorsehen des wenigstens ei­ nen Dämpfungselementes ist es möglich, die Blattfeder insge­ samt länger zu gestalten und somit die Stützfläche zu vergrö­ ßern. Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich auch, falls zwei oder mehr Blattfedern parallel nebeneinander angeordnet sind. Für diesen Fall ist vorzugsweise jeder Blattfeder we­ nigstens ein Dämpfungselement zugeordnet.
In Ausgestaltung der Erfindung ist das Dämpfungselement als mechanisch wirkendes Federelement gestaltet. Hier können grundsätzlich bekannte Federelemente wie Schrauben- oder Tel­ lerfedern eingesetzt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Dämpfungsele­ ment durch einen Elastomerpuffer gebildet. Vorzugsweise ist als Elastomerpuffer ein Gummibalg vorgesehen, dessen Wand­ stärke derart ausgelegt ist, dass die großen Kräfte von bis zu 40.000 oder 45.000 N aufgenommen werden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere Dämp­ fungselemente in Abstand nebeneinander und/oder übereinander zwischen der Blattfederfläche und der Abstützfläche angeord­ net. Dadurch ist die Pufferfläche der Puffereinrichtung in ihrer Breite und/oder in ihrer Höhe gegenüber bekannten Puf­ fereinrichtungen vergrößerbar.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist das Dämpfung­ selement eine Kennlinie auf, die mit fortschreitendem Weg ei­ ne reduzierte Kraftzunahme aufweist. Eine derartige Kennlinie lässt sich mit einem Gummibalg, der zwei einstückig ineinan­ der übergehende Balgringe aufweist, erzielen. Die Neubelas­ tung beträgt 4 bis 4,5 to, was einer Kraft von 40.000 bis 45.000 N entspricht. Der Druckweg eines solches Gummibalges beträgt zwischen 40 und 50 mm.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die wenigstens eine Blattfeder im Bereich ihres losen Abstützpunktes durch wenigstens einen Winkelabschnitt geführt, der starr mit der stationären Abstützfläche verbunden ist. Dadurch wird verhin­ dert, dass die Blattfeder bei schrägen Anschlagbelastungen zur Seite hin ausweicht, wodurch Beschädigungen der Anlenkung im Bereich des festen Abstützpunktes verhindert werden kön­ nen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung überdeckt der Winkel­ abschnitt die Blattfeder zumindest abschnittsweise auf ihrer der Abstützfläche abgewandten Vorderseite bügelartig. Dadurch wird eine Sicherung der Blattfeder im Bereich ihres losen Ab­ stützpunktes gegen ein Wegschwenken nach vorne gewährleistet, so dass im Bereich des losen Abstützpunktes eine sichere Schiebeführung für die Blattfeder erzielt wird, die definier­ te Belastungsrichtungen und definierte Kraftaufnahmen ermög­ licht.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das anhand der Zeichnungen dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Ausfüh­ rungsform einer erfindungsgemäßen Puffereinrich­ tung,
Fig. 2 die Puffereinrichtung nach Fig. 1 in einer Frontan­ sicht,
Fig. 3 die Puffereinrichtung nach den Fig. 1 und 2 in ei­ ner Seitenansicht und
Fig. 4 einen als Dämpfungselement dienenden Gummibalg der Puffereinrichtung nach den Fig. 1 bis 3 in längsge­ schnittener, vergrößerter Darstellung.
Eine Puffereinrichtung 1 nach den Fig. 1 bis 4 weist eine zungenartig gestaltete Blattfeder 2 auf, die sich in einem oberen, festen Abstützpunkt 4 sowie in einem unteren, losen Abstützpunkt 5 an einer stationären Abstützfläche in Form ei­ ner Trägerplatte 3 abstützt. Die Trägerplatte 3 ist an einer vertikalen Wand einer LKW-Ladestation befestigbar. An einer entsprechenden LKW-Ladestation ist vorzugsweise beidseitig einer Laderampe der LKW-Ladestation jeweils eine Pufferein­ richtung 1 vorgesehen, so dass ein Heck eines rückwärts an­ fahrenden Lastkraftwagens gleichzeitig auf beide Blattfedern 2 beider Puffereinrichtungen 1 trifft. Die Blattfeder 2 ist aus einem Federstahl hergestellt. Die übliche vertikale Länge einer solchen Puffereinrichtung 1 liegt nicht unter 70 cm. Sie kann jedoch je nach Anforderung und Auslegung auch über 100 cm liegen. Die Tiefe der Puffereinrichtung zur vertikalen Wand der Ladestation hin liegt üblicherweise zwischen 12 und 15 cm. Eine übliche Breite beginnt etwa bei 20 cm und kann je nach Auslegung bei Verwendung von zwei oder mehr Blattfedern auch wenigstens doppelt so breit sein.
Die Blattfeder 2 ist im Bereich des oberen Anlenkpunktes 4 mittels eines Lagerbolzens 4a und einer entsprechenden Siche­ rung 4b an einem entsprechenden Lagerflansch der Trägerplatte 3 um eine horizontale Querachse schwenkbeweglich gelagert. Die Blattfeder 2 erstreckt sich ausgehend von dem oberen Ab­ stützpunkt 4 schräg nach vorne und nach unten und geht in ei­ nen parallel zur Abstützfläche der Trägerplatte 3 verlaufen­ den Brückenabschnitt 6 über, an den sich ein schräg nach hin­ ten zur Trägerplatte 3 hin erstreckender Übergangsabschnitt anschließt, der wiederum in den flächig an der Abstützfläche der Trägerplatte 3 anliegenden Abstützabschnitt im Bereich des unteren, losen Abstützpunktes 5 übergeht. Dem unteren, losen Abstützpunkt 5 ist ein Sicherungsbügel 8 zugeordnet, der den Abstützabschnitt 7 der Blattfeder 2 parallel zur Schwenkachse des oberen Abstützpunktes und damit horizontal übergreift. Der Sicherungsbügel 8 setzt sich aus zwei den Ab­ stützabschnitt 7 auf gegenüberliegenden Seiten flankierenden Winkelabschnitten zusammen, die auf der Vorderseite der Blattfeder 2 unter Bildung der bügelförmigen Brücke einstü­ ckig ineinander übergehen. Der Sicherungsbügel 8 ist fest mit der Trägerplatte 3 verbunden. Vorzugsweise ist er mit der Trägerplatte 3 verschweißt.
Bei einer Druckbelastung durch das Anfahren eines LKW-Hecks auf die Blattfeder 2 wird diese zur Trägerplatte 3 hin ge­ drückt, wodurch die Blattfeder 2 unter Entlanggleiten des un­ teren Abstützabschnittes 7 an der Trägerplatte 3 nach unten ausweicht. Der Sicherungsbügel 8 bildet die Führung des unte­ ren Abstützabschnittes 7 und verhindert ein Wegschwenken die­ ses Abstützabschnittes 7 nach vorne sowie auch ein Ausweichen zur Seite hin.
Um die Kraftaufnahmefähigkeit der Puffereinrichtung 1 zu er­ höhen, sind ergänzend zu der Blattfeder 2 drei Dämpfungsele­ mente in Form von drei Gummibalgelementen 9 vorgesehen, die Elastomerpuffer darstellen. Die Gummibalgelemente 9 sind in gleichmäßigen Abständen untereinander im Bereich des Brücken­ abschnittes 6 der Blattfeder 2 auf der Abstützfläche der Trä­ gerplatte 3 festgelegt und stützen sich mit ihrer vorderen Stirnfläche jeweils an der rückseitigen Blattfederfläche im Bereich des Brückenabschnittes 6 ab. Jedes Gummibalgelement 9 ist als Doppelbalg gemäß Fig. 4 gestaltet und weist einen vorderen Balgring 9a sowie einen der Abstützfläche der Trä­ gerplatte 3 zugewandten hinteren Balgring 9b auf. Die beiden Balgringe 9a, 9b, die einstückig ineinander übergehen, bilden einen nach vorne offenen Hohlraum 13. Im Bereich der rücksei­ tigen, der Abstützfläche der Trägerplatte 3 zugewandten Stirnfläche ist in den hinteren Balgring 9b ein Befestigungs­ bolzen 11 einvulkanisiert, wozu der Befestigungsbolzen 11 einstückig mit einer entsprechenden Verankerungsplatte 12 verbunden ist. Um jedes Gummibalgelement 9 mittels des Befes­ tigungsbolzens 11 in die Trägerplatte 3 einschrauben zu kön­ nen, sind an der Trägerplatte 3 entsprechende Befestigungs­ aufnahmen 10 vorgesehen, die als Gewindeaufnahmen gestaltet sind. Jedes Gummibalgelement 9 wird somit in einfacher Weise in die entsprechende Befestigungsaufnahme 10 der Trägerplatte 3 eingeschraubt und ist sicher an der Trägerplatte 3 veran­ kert.
Bei einer Beaufschlagung der Blattfeder 2 durch das Anfahren eines LKW-Hecks wird somit mit der Deformation der Blattfeder 2 auch die Anordnung der drei Gummibalgelemente 9 kompri­ miert, wodurch eine zusätzliche Kraftaufnahme und demzufolge eine zusätzliche Energieabsorption und Dämpfung erzielt wird. Sowohl die Blattfeder 2 als auch die Gummibalgelemente 9 de­ formieren sich lediglich elastisch, so dass nach der Wegnahm der Belastung durch das Wegfahren des LKWs die Blattfeder 2 und die Gummibalgelemente 9 wieder in ihre Ausgangslage zu­ rückgestellt werden.

Claims (9)

1. Puffereinrichtung für eine LKW-Ladestation mit wenigs­ tens einer stabilen, einen festen und einen losen Abstütz­ punkt an einer stationären Abstützfläche aufweisenden Blatt­ feder, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenbereich zwischen dem losen und dem festen Abstütz­ punkt (4, 5) wenigstens ein Dämpfungselement (9) zwischen ei­ ner rückseitigen Blattfederfläche und der Abstützfläche (3) angeordnet ist.
2. Puffereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass das Dämpfungselement (9) als mechanisch wirkendes Federelement gestaltet ist.
3. Puffereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Dämpfungselement (9) durch einen Elastomer­ puffer gebildet ist.
4. Puffereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, dass der Elastomerpuffer als Gummibalg (9) gestaltet ist.
5. Puffereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, dass der Gummibalg (9) wenigstens zwei Balgringe (9a, 9b) aufweist, die in Belastungsrichtung hintereinander positio­ niert sind.
6. Puffereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass mehrere Dämpfungselemente (9) in Abstand nebenein­ ander und/oder übereinander zwischen der Blattfederfläche und der Abstützfläche (3) angeordnet sind.
7. Puffereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass das Dämpfungselement (9) eine Kennlinie aufweist, die mit fortschreitendem Deformationsweg eine reduzierte Kraftzunahme aufweist.
8. Puffereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass die wenigstens eine Blattfeder (2) im Bereich ihres losen Abstützpunktes (5) durch wenigstens einen Winkelab­ schnitt (8) geführt ist, der starr mit der stationären Ab­ stützfläche (3) verbunden ist.
9. Puffereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, dass der Winkelabschnitt (8) die Blattfeder (2) zumin­ dest abschnittsweise auf ihrer der Abstützfläche (3) abge­ wandten Vorderseite bügelartig überdeckt.
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