DE10002275A1 - Informations- und Identifikationssystem für ein Gerät sowie ein solches Verfahren - Google Patents
Informations- und Identifikationssystem für ein Gerät sowie ein solches VerfahrenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung ist ein Geräteidentifikationssystem und ein solches Verfahren für einen Gasdetektor (10) für einen abgeschlossenen Raum, der verwendet wird, um die Sicherheitsbedingungen sicherzustellen oder um Daten über Gaskonzentration und -typ an einer Vielzahl von bekannten vorbestimmten Orten zu sammeln. Das System besteht aus Informationsknöpfen (30, 40) mit Berührungssensor-Kontakten (21, 23), die verwendet werden, um ID-artige Daten zu übertragen und kleine Behälter (20) aus rostfreiem Stahl umfassen, die Computerspeicher beinhalten, welche zum Speichern von zu Personen bzw. Orten gehörigen Daten programmiert sind. Das System weist weiterhin einen Aufnahme-Stecker (12) mit elektrischen Kontakten (21, 23) auf, der an einen Gasdetektor (10) für geschlossene Räume zum Übertragen von Informationen von den Informationsknöpfen (30, 40) angeschlossen ist, wobei der Gasdetektor (10), die Aufnahme (12) und die Aufnahme-Kontakte (13, 15) innerhalb einer tragbaren Gehäuseeinheit angeordnet sind.
Description
Die Erfindung betrifft allgemein Identifikationssysteme und speziell ein
Identifikationssystem sowie ein -verfahren für Gas-Detektionsgeräte.
Gas-Detektionsgeräte werden in der Industrie verwendet, um das Vorhandensein
und die Mengen von Gasen in einer speziellen Umgebung zu detektieren. In einem
bestimmten Bereich der Industrie werden Gas-Detektionsgeräte verwendet, um
das Vorhandensein und die Konzentrationen schädlicher Gase zu bestimmen,
denen Arbeiter währen der Ausübung von verschiedenen Tätigkeiten ausgesetzt
sein können. Solche Tätigkeiten beinhalten die Wartung von Anlagen und
Produktionsstätten, Inspektionen, Kalibrierungen und ähnliche Aufgaben. Es ist
üblich, daß Personen diese Arbeiten in begrenzten oder abgeschlossenen
Räumen ausüben, die schädliche Gase enthalten können. Die Gase können als
Nebenprodukt eines kontrollierten Prozesses oder aus einer bekannten Quelle
entstehen, oder sie können über ein Leck aus einer unbekannten Quelle in den
abgeschlossenen Raum gelangen. In jedem Fall ist es üblich, Arbeiter durch die
Verwendung eines Gas-Detektionsgerätes, das das Vorhandensein von Gasen,
Konzentrationen von Gasen und die Dauer der Aussetzung gegenüber Gasen
überwacht, vor einer zu langen Aussetzung gegenüber schädlichen Gasen zu
schützen.
Typischerweise werden von Personen, die Arbeiten dort ausführen, wo Gase
vorhanden sein können, ein Gas-Detektionsgerät und ein
Informationsübertragungssystem verwendet. Die zu dem Gerät übertragene
Information dokumentiert, welche Person das Instrument verwendet (Benutzer-ID)
und wo das Gerät plaziert ist (Orts-ID). Die Information ist nur für solche Gas-
Detektionsgeräte aus dem Stand der Technik nützlich, die die Dauer der
Aussetzung gegenüber einem Gas auf einem nicht selbstlöschenden Speicher
speichern. Eine Echtzeit-Uhr, die eine Zeitmarkierung für jeden aufgenommenen
Datenpunkt liefert, wird typischerweise in den Aufbau von Daten aufnehmenden
und speichernden ("loggenden") Modellen mit einbezogen. Jedes Mal, wenn das
Gerät eingeschaltet wird, wird ein neues Nutzungsintervall gestartet, und die
Benutzer-ID sowie die Orts-ID werden zusammen mit den gemessenen Gaswerten
an einen Speicher gegeben. Der Zeitabstand, in dem Aufzeichnungen erfolgen
beträgt typischerweise eine Minute, kann aber von einer Sekunde bis zu einer
Stunde variieren.
Eine wichtige Anwendung für solche Detektionssysteme ist die Möglichkeit, die
Aussetzung gegenüber Gasen für einzelne Angestellte über lange Zeiträume zu
bestimmen und zu überwachen. Diese Aufzeichnungen sind nützlich, die
Einhaltung von Sicherheitsvorschriften für Arbeitnehmer zu dokumentieren,
ebenso wie als stützender Beweis für Entschädigungsansprüche eines Arbeiters.
Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich für derartige Detektionssysteme liegt in
dem Aufzeichnen und dem Festhalten von Aufzeichnungen für jeden Ort
(Mannlöcher, Abwasserkanäle, Verfahrensbehälter, Gewölbesysteme für
elektrische Leitungen oder Telefonleitungen etc.), so daß Gaswerte beobachtet
werden können und, wenn anormale Gaswerte auf einer regulären Basis an einem
bestimmten Ort gemessen werden, Abhilfemaßnahmen getätigt werden können.
Ein typisches Gas-Detektionsgerät, wie z. B. ein Ph5 oder ein PhD Lite, hergestellt
von Biosystems Division der BACOU USA Safety Inc., wird an eine Einzelperson
ausgegeben, bevor diese einen geschlossenen Raum betritt, der ein schädliches
Gas beinhalten kann. Das Gas-Detektionsgerät weist eine Daten-
Eingabeeinrichtung auf, in die die Person oder der Benutzer den Benutzer
ausweisende Informationen und zudem den Ort, an dem das Detektionsgerät für
ein spezielles Arbeitsintervall verwendet werden soll, identifizierende
Informationen eingibt. Ein Beispiel eines Detektionsgerätes aus dem Stand der
Technik beinhaltet ein Tastenfeld (key pad), auf dem der Nutzer eine Benutzer-ID-
Sequenz und eine Orts-ID-Sequenz aus einer in dem Speicher des Geräts
gespeicherten Liste solcher Identifikationsdatensätze (ID's) auswählt. Bei einem
solchen Beispiel verwendet der Nutzer zwei der Tasten, um eine Liste möglicher
alphanumerischer ID's zu durchlaufen (scroll), und benutzt eine dritte Taste, um
eine Auswahl zu treffen. Bei einem anderen Beispiel aus dem Stand der Technik
wird ein tragbarer PC verwendet, um Benutzer- und Orts-Informationen in das
Detektionsgerät einzugeben. Bei einer solchen Ausführung ist der PC mit dem
Gerät elektrisch verbunden, und der Benutzer wählt eine Benutzer-ID-Sequenz
und eine Orts-ID-Sequenz aus einer in einem in dem PC enthaltenen Speicher
gespeicherten Liste solcher ID's aus und lädt die entsprechenden Informationen
von dem PC auf das Gerät.
Ein Problem mit den Detektionsgeräte-Systemen aus dem Stand der Technik
besteht darin, daß es für einen Nutzer extrem einfach ist, falsche Informationen
einzugeben. Ein Nutzer muß durch verschiedene Menüs navigieren und spezielle
Abfolgen von zu drückenden Tasten erinnern, um die Identifikationssequenzen
einzugeben und/oder zu aktivieren. Im Ergebnis kann ein Nutzer fälschlicherweise
die falsche Benutzer- oder Orts-Identifikationssequenzen aus der Liste auswählen,
ohne es zu wissen oder eine Möglichkeit zu haben, die Auswahl zu verifizieren
oder zu korrigieren. Ein weiteres Problem mit dem Stand der Technik betrifft die
fehlende Möglichkeit, auf einfache Weise Benutzer- oder Orts-
Identifikationssequenzen zu ergänzen oder zu ändern. Wenn der Benutzer oder
der Ort nicht in das an den Benutzer ausgegebene Gerät vorprogrammiert ist,
erübrigt sich der Sinn und Zweck des Gerätes. Zudem ist die Menge an
Informationen, die von Systemen aus dem Stand der Technik übertragen werden
können extrem beschränkt. Ein weiteres Problem des Standes der Technik betrifft
die Systeme, die einen PC zum Herunterladen der Informationen auf das Gerät
verwenden. Bei der Verwendung solcher Geräte wird es hinderlich, den PC zu
transportieren und sicher aufzubewahren, während der Nutzer die ihm
obliegenden Aufgaben, wie sie oben beispielhaft aufgeführt sind, ausführt. Zudem
setzt die Verwendung eines PC's höhere Fähigkeiten des Bedieners voraus und
erhöht die Kosten des Detektionsgeräte-Systems.
Bei einem weiteren Detektionsgeräte-System aus dem Stand der Technik wird ein
herkömmlicher Bar-Code und ein Hand-Lesekopf verwendet, um Benutzer- und
Orts-Identifikationssequenzen einzugeben. Bei solchen Systemen ist eine Bar-
Code-Leseeinheit, welche dazu genutzt wird, Benutzern und Orten zugeordnete
Etiketten mit Bar-Codes auszulesen, mit einem Detektionsgerät verbunden.
Obwohl Bar-Code-Geräte einige der bei anderen Detektionssystemen aus dem
Stand der Technik auftretenden Probleme unterbinden, weisen auch diese eine
Menge von Problemen auf. Ein Problem ist, daß, ähnlich wie bei Systemen mit PC,
die Bar-Code-Leseeinheit an dem Detektor befestigt sein und deshalb zusammen
mit diesem überall hin transportiert werden muß. Ein weiteres Problem besteht
darin, daß die Bar-Code-Etiketten typischerweise in einigen der rauhen
Umgebungen, in denen diese Geräte typischerweise eingesetzt werden, nicht
beständig sind. Ein erneutes Programmieren von Bar-Code-Etiketten ist ebenfalls
schwierig. Weitere Probleme, die ebenfalls mit an einen PC angeschlossenen
Detektoren gemein sind, sind, daß das Anbringen von Peripheriegeräten an den
Detektor die Abgeschlossenheit des Detektors hinsichtlich eines
Feuchtigkeitseintrages und der Anfälligkeit gegenüber Radiofrequenz-
Interferenzen, erfordert. Dies erzeugt zudem eine Explosionsgefahr.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein zuverlässiges Identifikationssystem für
ein Gas-Detektionsgerät zu schaffen, welches die Genauigkeit, die Flexibilität des
Systems sowie die Einfachheit der Anwendung erhöht und das gut in einer rauhen
Umgebung funktioniert.
Die oben beschriebenen Mängel und Nachteile des Standes der Technik werden
durch das Gas-Detektionsgeräte-Identifikationssystem der vorliegenden Erfindung
vermindert. Das Gas-Detektionsgeräte-Identifikationssystem beinhaltet zumindest
einen den Benutzer betreffende Informationsdaten enthaltenden
Berührungssensor, einen den Einsatzort betreffende Informationsdaten
enthaltenden Berührungssensor und ein Gas-Detektionsgerät mit einem
Berührungssensor-Aufnahmestecker.
Die oben beschriebenen und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden von einem Fachmann anhand der folgenden ausführlichen
Beschreibung und der Zeichnungen wahrgenommen und verstanden werden.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, worin gleiche Elemente mit gleichen
Bezugszeichen versehen sind, sind in den verschiedenen Figuren:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht eines Gas-Detektionsgerätes, welche den
Aufnahmestecker gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine isometrische Ansicht eines Informationsknopfes,
Fig. 3 eine isometrische Ansicht eines Identifikationsausweises mit einem
benutzerspezifische Daten enthaltenden Berührungssensor gemäß
der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 eine isometrische Ansicht eines Einganges zu einem geschlossenen
Raum, der einen einsatzortspezifische Daten enthaltenden
Berührungssensor aufweist, in Übereinstimmung mit der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine isometrische Ansicht eines PC's, der einen Hand-Lesekopf
aufweist, in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung,
Fig. 6 eine graphische Darstellung einer Bildschirmanzeige der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 7 eine graphische Darstellung einer anderen Bildschirmanzeige der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 8 eine graphische Darstellung einer weiteren Bildschirmanzeige der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 9 eine graphische Darstellung einer weiteren Bildschirmanzeige der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 10 eine graphische Darstellung einer weiteren Bildschirmanzeige der
vorliegenden Erfindung und
Fig. 11 eine graphische Darstellung noch einer weiteren Bildschirmanzeige
der vorliegenden Erfindung.
Die Figuren sollen dazu dienen, die vorliegende Erfindung weiter zu
veranschaulichen, und nicht, deren Umfang zu beschränken.
Ein erfindungsgemäßes Gas-Detektionsgerät für abgeschlossene Räume ist
allgemein als 10 in Fig. 1 gezeigt. Der Detektor 10 ist ähnlich dem oben
beschriebenen und wird verwendet, um Gase, beinhaltend Sauerstoff, brennbare
Gase, Kohlenmonoxid und Schwefelwasserstoff, in abgeschlossenen Räumen zu
überwachen. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung beinhaltet der
Detektor 10 einen an einer Seite des Detektors befestigten Aufnahme-Stecker 12.
Der Aufnahme-Stecker 12, auch als Aufnahme bezeichnet, ist mit einem
Datenanschluß des Detektors 10 elektrisch verbunden und wird dazu verwendet,
Informationen zu dem Detektor zu übertragen. Bei einer alternativen (hier nicht
gezeigten) Ausführungsform ist der Aufnahme-Stecker 12 fest an der Seite des
Detektors 10 angeformt, um externe Anschlüsse an den Detektor und die oben
beschriebenen Umgebungs- und Interferenzprobleme zu vermeiden. Der
Aufnahme-Stecker 12 weist weiterhin zwei Kontakte 13, 15 auf. Unter
Bezugnahme auf Fig. 2 ist dort ein Informationsdaten enthaltender Knopf 20 (im
folgenden auch Informationsknopf genannt) gezeigt, der einen Computerchip
enthält, welcher vorzugsweise innerhalb eines Gehäuses aus rostfreiem Stahl
eingeschlossen ist und einen Computerspeicher aufweist, auf dem Informationen
gespeichert werden können. Der Informationsknopf 20 ähnelt einer an sich
bekannten Uhrbatterie und weist zwei getrennte Kontakte 21, 23 auf, die mit den
Kontakten 13, 15 zusammenpassen. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist der Aufnahme-Stecker 12 ein Blue Dot Receptor und der
Informationsknopf 20 ist ein iButtonTM, beide hergestellt von Dallas Semiconductor.
Der Informationsknopf 20 enthält einen Silizium-Chip mit einer darin eingravierten,
einzigartigen Registriernummer. Der Knopf enthält weiterhin ein Computer-
Speichermedium, welches mit Benutzer-ID 30 (Fig. 3) bezeichnete, einer Person
zugeordnete Textabfolgen oder mit Orts-ID 40 (Fig. 4) bezeichnete, einem Ort
zugeordnete Textabfolgen speichert. Informationen werden von dem Knopf 20 zu
dem Detektor 10 durch Plazieren des Knopfes innerhalb des Steckers 12
übertragen. Ein vorübergehender Kontakt des Knopfes 20 mit dem Stecker 12
überträgt Informationen von dem Knopf zu dem Detektor mit einer
Übertragungsrate von bis zu 142 kbits pro Sekunde. Der Detektor 10 enthält einen
Mikroprozessor 17 mit einem 16 bit Mikrocontroller mit 512 kbytes Flash-Speicher
und 32 K Boot-ROM. Der Detektor 10 enthält weiterhin geeignete Software, um die
übertragenen Informationen zu deuten und zu verarbeiten, um eine Vielzahl von
Funktionen beinhaltend das Bereitstellen von Botschaften und Mitteilungen zur
Anzeige auf einem Schirm 14 verfügbar zu machen.
Ein Beispiel eines eine Benutzer-ID enthaltenden Informationsknopfes 30 ist in Fig.
3 als Teil eines typischen von einer Person getragenen Informationsausweises 32
gezeigt. Der die Benutzer-ID enthaltende Knopf 30 ist so programmiert, daß er
Informationen bezüglich der Person, an die der Informationsausweis 32
ausgegeben ist, beinhaltet. Typische in dem Speicher der Knopfes 30
gespeicherten Informationen beinhalten einen Benutzer-Modus-Level, einen
Benutzer-Sprachcode und eine Identifizierung des Benutzers. Vor Beginn eines
Arbeitsintervalls plaziert der Benutzer den Knopf 30 gegen den Stecker 12 und die
Informationen werden auf den Detektor 10 wie oben beschrieben übertragen. Auf
dem Detektor 10 befindliche Software zeichnet dann die den Benutzer
betreffenden Informationen auf und stellt den Detektor anhand der zu dem
spezifischen Nutzer gehörenden Informationen ein.
Der Benutzer-Modus betrifft die Betriebsstufe des Detektors 10 bezüglich des
Umfanges und der Art der auf der Anzeige 14 angezeigten Informationen ebenso
wie den Grad der Fähigkeit des Benutzers. Bei einem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung gibt es drei Benutzer-Modi für den Betrieb, beinhaltend
einen Text-Modus, einen Basis-Modus und einen Techniker-Modus. Der Text-
Modus ist auf einen Nutzer mit vergleichsweise geringen Fähigkeiten oder
Erfahrungsschatz zugeschnitten. Während des Betriebes in diesem Modus zeigt
die Anzeige 14 "OK" an, wenn alle wahrgenommenen Gaswerte sich unterhalb
vorgegebener Alarmschwellen befinden. Wenn die Gaswerte über die
Alarmschwellen ansteigen, wechseln die Textanzeigen zu mit den Gaswerten
korrespondierenden Zahlenanzeigen. Der Batteriewert wird auf der Anzeige 14 in
diesem Modus ebenfalls angezeigt. Zudem sind keine Kallibrationen zugelassen,
solange das Gerät sich in dem "Text-Modus" befindet. Bei dem als Basis-Modus
bezeichneten Benutzer-Modus zeigt das Detektionsgerät 10 anstelle von "OK"
wahrgenommene Gaswerte in technischen Einheiten auf der Anzeige 14 an. Der
Batteriewert wird auch in diesem Modus auf der Anzeige 14 angezeigt.
Kallibrationen sind zulässig, wenn die Einheit im "Basis-Modus" ist. Der als
Techniker-Modus bezeichnete Benutzer-Modus ist sehr erfahrenen und gut
ausgebildeten Nutzern, wie z. B. Industrie-Hygienikern oder Sicherheitsdirektoren
vorbehalten. Beide Anzeigen des "Basis-Modus" sind verfügbar und auch
zusätzliche Anzeigen werden im Techniker-Modus auf der Anzeige angezeigt, die
z. B. seit dem Einschalten des Gerätes erfaßte Spitzenwerte angeben, ebenso wie
einige weitere Anzeigen technischer Informationen.
Der Benutzer-Sprachcode ist von dem Nutzer abhängig und bringt den Detektor 10
dazu, ausgelesene Werte und andere Informationen auf der Anzeige 14 in einer
speziellen Sprache anzuzeigen. Z. B. würde ein eine Benutzer-ID enthaltender
Knopf 30 für einen speziellen, Spanisch sprechenden Nutzer so programmiert, daß
er einen Spanisch anzeigenden Sprachcode enthält. Nach der Übertragung wird
die Detektorsoftware steuern, daß alle auf der Anzeige 14 angezeigte
Informationen in spanischer Sprache ausgegeben werden, was es dem Benutzer
ermöglicht, die Anzeige prompt und akkurat zu interpretieren.
Der Bereich des Speichers des Kopfes 30, der der Benutzer-Information
zugeordnet ist, enthält gemäß der vorliegenden Erfindung einzigartige
Informationen zu einer spezifischen Person. Beispiele solcher Informationen
umfassen Namen, Angestelltennummer, ein fotographisches Bild, gesundheitliche
Beschränkungen, Alter, Geschlecht, Sozialversicherungsnummer und andere
weitere spezielle persönliche Informationen.
Unter Bezugnahme nun auf Fig. 4 ist dort ein Beispiel eines an einem Eingang 42
eines abgeschlossenen Raumes, wie er oben beschrieben wurde, angeordneten,
eine Orts-ID enthaltenden Informationsknopfes 40 gezeigt. Der die Orts-ID
enthaltende Kopf 40 ist dem die Benutzer-ID enthaltenden Knopf 30 hinsichtlich
Größe, Form und Erscheinungsbild ähnlich, ist aber vorprogrammiert, um für den
Ort, an dem er permanent angeordnet ist, spezifische Informationen zu enthalten.
In Fig. 4 ist der Knopf 40 direkt an dem Eingang 42 befestigt gezeigt, er kann aber
auch innerhalb eines Behälters oder einer Kiste (hier nicht gezeigt) angeordnet
sein, um den Knopf vor der Umgebung zu schützen. Auf dem Speicher des
Knopfes 40 gespeicherte Informationen beinhalten die räumliche Lage des
Knopfes, eine Liste der erforderlichen Sensoren, die in dem Detektor 10
vorhanden sein müssen, Sicherheitsprotokolle und andere ähnliche dem
räumlichen Ort des Knopfes zugehörige Informationen. Es liegt ebenfalls im
Rahmen der vorliegenden Erfindung, daß der Knopf 40 auch Informationen
enthält, die ein Licht bei einer rückwärtig befeuchteten Anzeige 14 einschalten,
wenn der abgeschlossene Raum normalerweise dunkel ist, spezielle
Alarmschwellwerte für bestimmte Gastypen enthält und andere Detektorbetriebs-
Charakteristiken enthält. Der Knopf 40 kann auch einen Temperatursensor, eine
Uhr oder einen ähnlichen Typ von Umweltbedingungen anzeigenden Sensor
enthalten.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Informationsknöpfe 20, 30, 40 von
einer Person, die den Detektor verwendet, so vorprogrammiert, daß sie die
beschriebenen Informationen enthalten. Bei einer alternativen Ausführungsform
wird ein separater Computer unter Benutzung eines Programmiersets mit einem
Handlesegerät 60 (Fig. 5), daß an die serielle Schnittstelle des PC's 50
angeschlossen ist, und einer Programmiersoftware verwendet. Informationen
können auf schnelle und effiziente Weise hinzugefügt, geändert, aktualisiert oder
gelöscht werden. Unter Bezugnahme auf Fig. 5 bis 11 startet eine Person zum
Betrieb die auf einem PC 50 befindliche Berührungssensor-Programmier-Software
und eine Warte-Aufforderung 52 wird auf dem Bildschirm 54 angezeigt, bis
"search" von der Person ausgewählt worden ist. Daraufhin wird die Ausgabe 56
auf dem Bildschirm 54 angezeigt, bis die Person einen Knopf 20 in die Aufnahme
58 an dem Handlesegerät 60 einführt. Die Aufnahme 58 ist ähnlich der Aufnahme
12, wie sie oben beschrieben wurde, und paßt mit den elektrischen Kontakten 21,
23 zusammen. Wenn der Knopf 20 einmal in das Handlesegerät 60 eingelegt ist,
wird die Person durch die Bildschirmausgaben 62, 64, 66, 68 angeleitet,
Informationen, wie sie oben gezeigt und beschrieben wurden, unter Verwendung
der Tastatur 70 in den Knopf zu programmieren. Wenn das Programmieren
vollständig erfolgt ist, wählt die Person "upload" aus der spezifischen Aufforderung
und die Informationen werden auf den Knopf 20 übertragen.
Während des Betriebes wird an eine Person ein Identifikationsausweis 32 mit
einem die Benutzer-ID enthaltenden Knopf 30 (Fig. 3) ausgegeben, der einzigartig
und so vorprogrammiert ist, daß er die oben beschriebenen für diese Person
spezifischen Benutzer-Informationen enthält. Während des Verlaufes eines
Arbeitstages wird die Person angewiesen, in einem abgeschlossenen Raum zu
arbeiten, in dem bestimmte schädliche Gase vorhanden sein können, und ein Gas-
Detektionsgerät 10 für einen abgeschlossenen Raum wird aus einem Vorrat von
Geräten an sie ausgegeben. Die Person berührt mit dem Knopf 30 den Stecker 12
an dem Detektor 10 und der Detektor beginnt dann einen Arbeitsablauf, was das
Einstellen des Benutzer-Modus, des Sprachen-Modus und der für die Person
spezifischen Benutzer-Informationen beinhaltet. Der Benutzer bringt den Detektor
dann zu einem abgeschlossenen Arbeitsraum, z. B. einem Kochkessel, an dessen
Eingang ein die Orts-ID aufweisender Knopf angebracht ist. Die Person berührt mit
dem Stecker diesen Knopf, wodurch Orts-Informationen auf den Detektor
übertragen werden. Die Person betritt den Arbeitsraum, und währen sie die ihr
übertragenen Aufgaben erledigt, überwacht der Detektor 10 den Raum nach
Gasen und zeichnet die Zeit, die die Person diesen ausgesetzt ist, auf. Wenn der
Benutzer den abgeschlossenen Raum verläßt, plaziert er den die Orts-ID
enthaltenden Knopf 40 erneut gegen den Stecker, wodurch die Zeit, die die
Person den Gasen ausgesetzt war, angehalten wird, und die Daten in dem
Detektor 10 gespeichert werden. Die Person kann dann mit einer anschließenden
Aufgabe innerhalb eines abgeschlossenen Raumes, wie bspw. einem Kalkofen, an
dem ein zweiter eine Orts-ID enthaltender Knopf angeordnet ist, fortfahren, und die
Abfolge wird für diesen Ort wiederholt. Am Ende einer bestimmten Arbeitsperiode
wird der Detektor an einen Industrie-Hygieniker oder an eine einer solchen Person
ähnliche Person zurückgegeben, wo aufgenommene Informationen betreffend den
Benutzer, die Orte, Zeiten, in denen der Nutzer Gasen ausgesetzt war, und Gase
heruntergeladen und auf einem separaten Computer (nicht gezeigt) gespeichert
werden. Das Herunterladen ist ähnlich dem anderen Datentransfer mit den
Informationsknöpfen dahingehend, als daß der Stecker 12 zum Übertragen der
Daten zu dem separaten Computer verwendet wird. An einem darauffolgenden
Tag kann derselbe Detektor an eine andere Person ausgegeben werden, die
andere Arbeiten ausführt. Die auf den Computer übertragenen und darauffolgend
dort gespeicherten Informationen sind akkurat und rechtzeitig, da sie als ein
Ergebnis der mit der vorliegenden Erfindung übereinstimmenden Verwendung des
Geräte-Identifikationssystems mit einem eine Benutzer-ID enthaltenden Knopf,
einem eine Orts-ID enthaltenden Knopf und Steckern und der hier
herausgestellten Methoden frei sind von menschlichen Eingabefehlern.
Während bevorzugte Ausführungsbeispiele gezeigt und beschrieben wurden,
können an diesen verschiedene Modifikationen und Ersetzungen vorgenommen
werden, ohne den Grundgedanken und den Umfang der Erfindung zu verlassen.
Demgemäß soll verstanden werden, daß die vorliegende Erfindung lediglich
veranschaulichend und nicht in beschränkendem Sinne beschrieben wurde.
Claims (15)
1. Informations- und Identifikationssystem für ein Gas-Detektionsgerät (10),
welches dazu verwendet wird, um die Sicherheit des Benutzers
sicherzustellen bzw. Daten über Gaskonzentration und Typ eines Gases an
einer Vielzahl von bekannten, vorbestimmten Orten zu sammeln, mit:
einem benutzerspezifische Identifikations-Daten enthaltenden Berührungssensor (30), der dem speziellen Benutzer zugeordnet ist und auf den Benutzerinformationen programmiert sind;
einem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40), der an dem bestimmten Ort befestigt ist und auf den Ortsinformationen programmiert sind; und
einer elektrisch mit dem Gas-Detektionsgerät verbundenen Aufnahme (12), die den benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (30) und den Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40) über Berührungssensor-Kontakte (21, 23) und Aufnahme-Kontakte (13, 15) aufnimmt und die Benutzerinformationen und die Ortsinformationen auf das Gas- Detektionsgerät (10) überträgt, wobei das Gas-Detektionsgerät (10) in einer tragbaren Gehäuseeinheit enthalten ist und sowohl die Aufnahme (12) als auch die Aufnahmekontakte (13, 15) an der tragbaren Gehäuseeinheit angeordnet oder in dieser enthalten sind.
einem benutzerspezifische Identifikations-Daten enthaltenden Berührungssensor (30), der dem speziellen Benutzer zugeordnet ist und auf den Benutzerinformationen programmiert sind;
einem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40), der an dem bestimmten Ort befestigt ist und auf den Ortsinformationen programmiert sind; und
einer elektrisch mit dem Gas-Detektionsgerät verbundenen Aufnahme (12), die den benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (30) und den Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40) über Berührungssensor-Kontakte (21, 23) und Aufnahme-Kontakte (13, 15) aufnimmt und die Benutzerinformationen und die Ortsinformationen auf das Gas- Detektionsgerät (10) überträgt, wobei das Gas-Detektionsgerät (10) in einer tragbaren Gehäuseeinheit enthalten ist und sowohl die Aufnahme (12) als auch die Aufnahmekontakte (13, 15) an der tragbaren Gehäuseeinheit angeordnet oder in dieser enthalten sind.
2. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gas-Detektionsgerät weiterhin folgendes
aufweist:
einen Mikroprozessor (17) mit einem Datenanschluß; und
einen ersten Kontakt (13) und einen zweiten Kontakt (15), die innerhalb der Aufnahme (12) angeordnet und mit dem Datenanschluß elektrisch verbunden sind.
einen Mikroprozessor (17) mit einem Datenanschluß; und
einen ersten Kontakt (13) und einen zweiten Kontakt (15), die innerhalb der Aufnahme (12) angeordnet und mit dem Datenanschluß elektrisch verbunden sind.
3. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (17) folgendes aufweist:
einen Mikrocontroller mit einem Flash-Speicher und einem Nur-Lese-
Speicher.
4. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der benutzerspezifische Identifikationsdaten
enthaltende Berührungssensor (30) und der Einsatzort spezifische
Identifikationsdaten enthaltende Berührungssensor (40) jeweils einen
Siliziumchip mit einem programmierbaren Speicher aufweisen, der die
Benutzerinformation bzw. die Ortsinformationen speichert.
5. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der benutzerspezifische Identifikationsdaten
enthaltende Berührungssensor (30) und der Einsatzort spezifische
Identifikationsdaten enthaltende Berührungssensor (40) je einen ersten (21)
und einen zweiten (23) Kontakt aufweisen.
6. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Speicher des Benutzer-Berührungssensors (30)
einer Person zugeordnete Textfolgen (text strings) speichert.
7. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Speicher des Einsatzort spezifische
Identifikationsdaten enthaltende Berührungssensors (40) einem Ort
zugeordnete Textfolgen (text strings) speichert.
8. Informations- und Identifikationssystem für ein Gas-Detektionsgerät (10)
mit:
einem benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (30), der einem speziellen Benutzer zugeordnet ist und auf den Benutzerinformationen programmiert sind;
einem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40), der an einem bestimmten Ort befestigt ist und auf den Ortsinformationen programmiert sind, wobei der Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltende Berührungssensor (40) einen Siliziumchip mit einem programmierbaren Speicher, der die Ortsinformationen speichert, aufweist und wobei der Speicher des mit einem ersten (21) und einem zweiten (23) Kontakt versehenen Benutzer-Berührungssensors (30) Textfolgen speichert, die eine Benutzeridentifikation, einen Benutzerebenen-Modus und einen Sprachcode, welche für die Person einzigartig sind, beinhalten; und
einer mit dem Gas-Detektionsgerät (10) elektrisch verbundenen Aufnahme (12), die den benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (30) und den Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40) aufnimmt und die Benutzerinformationen und die Ortsinformationen zu dem Gas- Detektionsgerät (10) überträgt.
einem benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (30), der einem speziellen Benutzer zugeordnet ist und auf den Benutzerinformationen programmiert sind;
einem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40), der an einem bestimmten Ort befestigt ist und auf den Ortsinformationen programmiert sind, wobei der Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltende Berührungssensor (40) einen Siliziumchip mit einem programmierbaren Speicher, der die Ortsinformationen speichert, aufweist und wobei der Speicher des mit einem ersten (21) und einem zweiten (23) Kontakt versehenen Benutzer-Berührungssensors (30) Textfolgen speichert, die eine Benutzeridentifikation, einen Benutzerebenen-Modus und einen Sprachcode, welche für die Person einzigartig sind, beinhalten; und
einer mit dem Gas-Detektionsgerät (10) elektrisch verbundenen Aufnahme (12), die den benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (30) und den Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40) aufnimmt und die Benutzerinformationen und die Ortsinformationen zu dem Gas- Detektionsgerät (10) überträgt.
9. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Textfolgen eine Beschreibung des physikalischen
Ortes, eine Liste der erforderlichen Sensoren, für den Ort einzigartige
Sicherheitsprotokolle oder eine Kombinationen davon enthält.
10. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einsatzort spezifische Identifikationsdaten
enthaltende Berührungssensor (40) an einem Eingang (42) zu einem
bestimmten Ort angeordnet ist.
11. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gerät (10) Software aufweist, die die
Informationen interpretiert und manipuliert und weiterhin einen Bildschirm
(14) aufweist, der auf den Informationen basierend Botschaften und
Ausgaben anzeigt.
12. Verfahren zum Bereitstellen von Informationen und Identifikationen für ein
Gas-Detektionsgerät (10), welches innerhalb einer tragbaren
Gehäuseeinheit enthalten ist, wobei das Gerät die Sicherheit eines
Benutzers sicherstellt oder Daten über Gaskonzentration und Gastyp
bestimmt, mit folgenden Schritten:
Aufzeichnen einer Identifikation und von Informationen, die einem Benutzer zugeordnet sind, auf einen auf einem dem bestimmten Benutzer zugeordneten, benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (30) enthaltenen Speicher;
Aufzeichnen einer Identifikation und von Informationen, die einem Ort zugeordnet sind, auf einen auf einem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40) enthaltenen Speicher;
Anordnen des Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensors (40) an einem Eingang (42) zu einem Ort;
in Kontakt Bringen des benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensors (30) über elektrische Kontakte (21, 23) mit einer an dem Gas-Detektionsgerät (10) angeordneten Aufnahme (12) und dadurch Übertragen und Aufzeichnen der zu dem Benutzer gehörigen Identifikation und Informationen auf einen in dem Gas-Detektionsgerät (10) enthaltenen Speicher;
Starten eines Probennahme-Ablaufs durch Plazieren der Aufnahme (12) in Kontakt über elektrische Kontakte (13, 15) mit dem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40) und dadurch Versetzen des Gas-Detektionsgerätes (10) in einen aktivierten Modus und Übertragen und Aufzeichnen von den Ort betreffenden Identifikationsinformationen auf den in dem Gas-Detektionsgerät (10) enthaltenen Speicher; und
Beenden eines Probennahme-Ablaufes durch Plazieren der Aufnahme (12) In Kontakt mit dem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40).
Aufzeichnen einer Identifikation und von Informationen, die einem Benutzer zugeordnet sind, auf einen auf einem dem bestimmten Benutzer zugeordneten, benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (30) enthaltenen Speicher;
Aufzeichnen einer Identifikation und von Informationen, die einem Ort zugeordnet sind, auf einen auf einem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40) enthaltenen Speicher;
Anordnen des Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensors (40) an einem Eingang (42) zu einem Ort;
in Kontakt Bringen des benutzerspezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensors (30) über elektrische Kontakte (21, 23) mit einer an dem Gas-Detektionsgerät (10) angeordneten Aufnahme (12) und dadurch Übertragen und Aufzeichnen der zu dem Benutzer gehörigen Identifikation und Informationen auf einen in dem Gas-Detektionsgerät (10) enthaltenen Speicher;
Starten eines Probennahme-Ablaufs durch Plazieren der Aufnahme (12) in Kontakt über elektrische Kontakte (13, 15) mit dem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40) und dadurch Versetzen des Gas-Detektionsgerätes (10) in einen aktivierten Modus und Übertragen und Aufzeichnen von den Ort betreffenden Identifikationsinformationen auf den in dem Gas-Detektionsgerät (10) enthaltenen Speicher; und
Beenden eines Probennahme-Ablaufes durch Plazieren der Aufnahme (12) In Kontakt mit dem Einsatzort spezifische Identifikationsdaten enthaltenden Berührungssensor (40).
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß es weiterhin
folgende Schritte aufweist:
Detektieren von Gasen mit dem Gas-Detektionsgerät (10), während es in den aktivierten Modus versetzt ist; und
Aufzeichnen von Niveaus und Typen detektierter Gase in dem Speicher des Gas-Detektionsgerätes (10).
Detektieren von Gasen mit dem Gas-Detektionsgerät (10), während es in den aktivierten Modus versetzt ist; und
Aufzeichnen von Niveaus und Typen detektierter Gase in dem Speicher des Gas-Detektionsgerätes (10).
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß es weiterhin ein
Herunterladen der aufgezeichneten Informationen von dem Gas-
Detektionsgerät (10) auf einen Personal-Computer beinhaltet.
15. Informations- und Identifikationssystem nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Textfolgen eine Benutzeridentifikation, einen
Benutzerebenen-Modus, einen Benutzer-Sprachencode, die jeweils für die
Person einzigartig sind, oder Kombinationen davon enthalten.
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