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DE10002068A1 - Befestigungsvorrichtung zur Befesigung eines Gegenstandes - Google Patents

Befestigungsvorrichtung zur Befesigung eines Gegenstandes

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Publication number
DE10002068A1
DE10002068A1 DE2000102068 DE10002068A DE10002068A1 DE 10002068 A1 DE10002068 A1 DE 10002068A1 DE 2000102068 DE2000102068 DE 2000102068 DE 10002068 A DE10002068 A DE 10002068A DE 10002068 A1 DE10002068 A1 DE 10002068A1
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DE
Germany
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head
fastening device
shaft
threaded bolt
fastening
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000102068
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English (en)
Inventor
Holger Pollmeier
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Baugruppentechnik Pollmeier GmbH
Original Assignee
Baugruppentechnik Pollmeier GmbH
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Publication date
Application filed by Baugruppentechnik Pollmeier GmbH filed Critical Baugruppentechnik Pollmeier GmbH
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Publication of DE10002068A1 publication Critical patent/DE10002068A1/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/06Specially-shaped heads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B23/00Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool
    • F16B23/0061Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool with grooves, notches or splines on the external peripheral surface designed for tools engaging in radial direction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft

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Abstract

Eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Gegenstandes an einer Tür, einer Wand oder dergleichen umfaßt einen Gewindebolzen (10) mit einem Kopf (12) und einen mit Außengewinde (16) versehenen Schaft (14). Der Kopf (12) ist im Vergleich zu einem herkömmlichen Schraubenkopf in Axialrichtung verlängert. Auf der Außenfläche des Kopfes (12) ist wenigstens eine umlaufende, im Querschnitt im wesentlichen V-förmige Nut (36, 38) vorgesehen und der Kopf (12) weist einen Ansatzbereich (26, 28) für ein Werkzeug zum Drehen des Gewindebolzens auf.

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Ge­ genstandes an einer Tür, einer Wand oder dergleichen, mit einem Gewindebol­ zen mit einem Kopf und einem mit Außengewinde versehenen Schaft.
Die Erfindung befaßt sich vor allem mit dem verdeckten Befestigen von Gegen­ ständen, wie beispielsweise bügelförmigen Griffen, an einer Türplatte. Unter ver­ decktem Befestigen soll dabei eine Befestigungsart verstanden werden, bei der die Befestigungsvorrichtung nach Befestigen des Gegenstandes von außen nicht sichtbar ist. Häufig ist es notwendig, Gegenstände an einer Wand oder derglei­ chen zu befestigen, die nur von einer Seite zugänglich ist.
Für Befestigungsaufgaben dieser Art werden bisher vor allem Stehbolzen ver­ wendet, die einen ersten Gewindeabschnitt zum Eindrehen in die Tür oder der­ gleichen, einen zweiten, nach außen vorstehenden Gewindeabschnitt und häufig auch einen Außenprofilabschnitt, etwa Sechskantprofilabschnitt zwischen bei­ den zum Ansetzen eines Werkzeugs aufweisen. Zur Befestigung eines Gegen­ standes auf einem derartigen Stehbolzen in vorgegebener Winkelstellung sind zusätzliche, in den zu befestigenden Gegenstand integrierte Muttern oder sonsti­ ge Gewindeelemente vorgesehen, so daß erhebliche Veränderungen am Gegen­ stand erforderlich werden, die aus optischen Gründen unerwünscht waren und zumindest zu zusätzlicher Komplizierung der Befestigungsvorrichtung führten.
Es sind verschiedene Abwandlungen dieses Stehbolzen-Prinzips bekannt, die je­ doch ausnahmslos zu weiterer Komplizierung und Erhöhung des Kostenauf­ wands geführt haben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung der obigen Art zu schaffen, die die verdeckte Befestigung eines Gegenstandes von einer Seite der Tür oder dergleichen her in besonders einfacher Weise ge­ stattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Befestigungsvorrichtung der obigen Art da­ durch gekennzeichnet, daß der Kopf im Vergleich zu einem üblichen Schrauben­ kopf in Axialrichtung verlängert ist, daß auf der Außenfläche des Kopfes wenigstens eine umlaufende, im Querschnitt im wesentlichen V-förmige Nut vorgese­ hen ist und daß der Kopf einen Ansatzbereich für ein Werkzeug zum Drehen des Gewindebolzens aufweist.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung macht es erforderlich, daß der zu befestigende Gegenstand auf der an die Wand oder die Tür anliegenden Seite einen Hohlraum aufweist, der die Aufnahme des Kopfes ermöglicht. Die Befesti­ gungsvorrichtung eignet sich daher vor allem zur stumpfen Befestigung der En­ den von rohrförmigen Griffbügeln an Türen, jedoch soll damit die Verwendbar­ keit der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung keineswegs eingeschränkt werden. Ähnliche Befestigungsprobleme gibt es vielen Fällen, etwa bei der Befe­ stigung von Geländerteilen, Haltebügeln in Sanitärräumen, Haltebügeln in Fahr­ zeugen der Personenbeförderung und dergleichen.
Das Außengewinde des Gewindebolzens ist vorzugsweise wenigstens teilweise, d. h. auf einem Teil seiner Länge selbstschneidend, so daß es sich in Türen aus Aluminiumhohlprofilen selbst einschneiden kann, nachdem zuvor eine Bohrung kleineren Durchmessers hergestellt worden ist. Die erwähnte selbstschneidende Wirkung kann dadurch erzielt werden, daß auf einem Teil der Schaftlänge im Bereich der Gewindegänge eine Einfräsung vorgesehen ist.
Der Außendurchmesser der Gewindegänge nimmt vorzugsweise im Endbereich des Außengewindes zum freien Ende hin linear ab, so daß eine konische Spitze mit engem Spitzenwinkel entsteht, die das Einschneiden erleichtert.
Am äußeren Ende des Außengewindes befindet sich im übrigen vorzugsweise eine konische Abschrägung.
Vom freien Ende des Schafts her kann ein Innengewinde eintreten, das die Auf­ nahme einer Schraube von der Gegenseite der Tür. Wand oder sonstigen Plat­ tenkonstruktionen gestattet. Diese Schraube kann ebenfalls einen Kopf im zuvor dargestellten Sinne aufweisen und auf der Gegenseite die Aufnahme eines Ge­ genstandes ermöglichen.
In dem zu befestigenden Gegenstand, der den erwähnten Hohlraum zur Aufnah­ me des Kopfes des Gewindebolzens aufweist, ist vorzugsweise eine senkrecht zu dem Gewindebolzen gerichtete, auf die V-förmige Nut des Gewindebolzens ausgerichtete Gewindebohrung vorgesehen, die die Aufnahme einer Befestigungs­ schraube mit konischer Spitze gestattet. Diese Befestigungsschraube, etwa ein Gewindestift oder eine Madenschraube, dient zur abschließenden Festlegung des Gegenstandes an der Tür oder sonstigen Plattenkonstruktion. Wenn die Spitze der Befestigungsschraube etwa auf die auf der äußeren Seite liegende Flanke der V-förmigen Nut gerichtet ist, kann mit Hilfe der Befestigungsschrau­ be der Gegenstand an der Tür oder dergleichen festgezogen werden.
Der in Axialrichtung verlängerte Kopf, dessen axiale Länge etwa dem Durchmes­ ser des Kopfes entsprechen kann, weist vorzugsweise vom freien Ende her nach­ einander folgende Abschnitte auf:
  • a) eine umlaufende Abschrägung zur Erleichterung des Aufschiebens des Hohlraumes des Gegenstandes;
  • b) den Ansatzbereich für ein Werkzeug, insbesondere einen Außensechskant;
  • c) die wenigstens eine V-förmige Nut, ggfs. auch zwei aufeinander folgende V- förmige Nuten;
  • d) einen zylindrischen Führungsabschnitt;
  • e) einen zylindrischen Kragen mit gegenüber dem Führungsabschnitt verrin­ gertem Durchmesser zur Aufnahme einer elastischen Scheibe, die beim Festziehen des Gegenstandes eingespannt wird und einen spielfreien, dauer­ haften Sitz des Gegenstandes gewährleistet.
Soweit auch eine Befestigung eines Gegenstandes von der Gegenseite vorgese­ hen ist und der Gewindebolzen von seiner Stirnseite des Schaftes her ein eintre­ tendes Gewinde aufweist, kann auf der Gegenseite ein Gewindebolzen mit glei­ chem Kopf, jedoch einem Schaft mit Außengewinde entsprechend dem Innenge­ winde der Bohrung des ersten Gewindebolzens vorgesehen sein. Die Kopfform kann vollständig übereinstimmen.
Der Außendurchmesser des Ansatzbereiches für ein Werkzeug, also etwa eines Außensechskants, die äußeren Ränder der V-förmigen Nut und der zylindrische Führungsabschnitt weisen insgesamt den gleichen Außendurchmesser auf, so daß hier im wesentlichen über die gesamte Länge des Kopfes ein Führungszylin­ der entsteht, der eine kippfreie Befestigung des Gegenstandes gewährleistet.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine vergrößerte Seitenansicht eines Gewindebol­ zens einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrich­ tung:
Fig. 2 zeigt die Anwendung der Befestigungsvorrichtung mit einem Gewindebolzen und einem Abschnitt eines rohr­ förmigen Bügels;
Fig. 3 veranschaulicht die Befestigung von rohrförmigen Bü­ geln auf gegenüberliegenden Seiten einer Tür oder der­ gleichen.
In Fig. 1 ist ein Gewindebolzen 10 dargestellt, der einen Kopf 12 und einen von diesem koaxial ausgehenden Schaft 14 aufweist. Der Schaft 14 ist mit Außenge­ winde 16 versehen. In diesem Außengewinde 16 befindet sich in dem dem freien Ende zugewandten Endbereich eine langgestreckte, achsparallele Einfräsung 18, die bis auf den Gewindegrund reicht und bewirkt, daß die angeschnittenen Ge­ windegänge Schneidkanten bilden, die sich beim Eindrehen des Gewindebolzens in das Material, etwa ein Aluminiumhohlprofil oder eine sonstige Platte, ein­ schneiden. Im übrigen nimmt die Höhe der Gewindegänge im Endbereich 20 zum freien Ende des Schafts 14 hin kontinuierlich ab, so daß hier ein spitzwink­ liger Konus entsteht, der das Eindringen erleichtert. Hierzu trägt auch eine Ab­ schrägung 22 am äußeren Ende bei, die beispielsweise einen Keilwinkel von 45° haben kann.
Der Kopf 12 soll, ausgehend von seinem freien Ende her, beschrieben werden. Zunächst ist am äußeren Ende eine Abschrägung 24 vorgesehen, die das Auf­ schieben des zu befestigenden Gegenstandes mit dessen Hohlraum erleichtert. Es folgt ein insgesamt zylindrischer Abschnitt 26, der als Führungsabschnitt dient. In die beiden Abschnitte 24 und 26 ist wenigstens teilweise das Sechs­ kantprofil 28 eingearbeitet, so daß hier Abflachungen 30 entstehen.
Es folgen zwei Abschnitte 32, 34, in die V-förmige Nuten 36, 38 eintreten, die über den gesamten Umfang parallel zueinander verlaufen. Diese Nuten müssen nicht exakt V-förmig sein, sollten jedoch schräge oder abgerundete Flanken auf­ weisen. Bevorzugt sind Flanken von jeweils 45°. Auf ihren äußeren, nicht be­ zeichneten Scheitellinien erreichen die beiden Abschnitte 32, 34 jeweils wieder den Durchmesser des Führungsabschnitts 26.
Sodann schließt sich ein zylindrischer Führungsabschnitt 40 an. Der gesamte Bereich des Kopfes bis hin zu diesem Führungsabschnitt 40 dient als Führungs­ zylinder für eine zylindrische Aufnahme eines zu befestigenden Gegenstandes.
Zum Schaft 14 hin folgt sodann ein zylindrischer Kragen 42 geringeren Durch­ messers, der zur Aufnahme einer hier nicht gezeigten elastischen Scheibe dient.
Zu dem Gewindebolzen 10 ist insgesamt noch zu ergänzen, daß als Option eine von dem freien Ende des Schaftes 14 her eintretende Gewindebohrung 44 vorge­ sehen sein kann.
Fig. 2 zeigt die Verwendung des erfindungsgemäßen Gewindebolzens 10 bei der Befestigung eines aus Rohrmaterial bestehenden Bügelgriffs 46. Derartige Bü­ gelgriffe werden vielfach als feststehende Elemente an Türen angebracht. Sie können unterschiedliche Formen besitzen, werden jedoch in der Regel an beiden offenen Enden in gleicher Weise befestigt. Fig. 2 zeigt nur ein Ende eines insge­ samt nicht dargestellten Bügelgriffes.
Es ist ersichtlich, daß der Gewindebolzen 10 in eine Tür 48 oder dergleichen, deren Struktur nicht näher dargestellt ist, eingeschraubt worden ist. Dies ge­ schieht dadurch, indem vorzugsweise zunächst eine Vorbohrung geringeren Durchmessers hergestellt wird und der Gewindebolzen anschließend unter An­ setzen eines Werkzeugs an den Abschnitt mit Sechskantprofil 28 eingeschraubt wird. Zuvor wird unter den Kopf 12 eine Scheibe 50 gelegt, die den Kragen 42 umgibt und durch den Gewindebolzen in der festgezogenen Stellung fest einge­ spannt wird. Die Elastizität der Scheibe 50 gewährleistet einen spielfreien Sitz über lange Zeitperioden. Anschließend wird der Bügelgriff auf den Kopf 12 auf­ geschoben, bis er sich gegen die Scheibe 50 mit seinem stirnseitigen Ende an­ legt. In dem Bügelgriff befindet sich eine kleine Gewindebohrung 52, die auf die äußere V-förmige Nut 36 des Kopfes gerichtet ist. In die Gewindebohrung 52 wird ein Gewindestift oder eine Madenschraube 54 eingedreht. Die Maden­ schraube 54 weist eine konische Spitze auf, deren Kegelwinkel im wesentlichen dem Keilwinkel der Nut 36 entspricht.
Wie Fig. 2 zeigt, ist die Gewindebohrung 52 so angeordnet, daß sich die kegelför­ mige Spitze der Madenschraube gegen die zum Kopfende hin gerichtete. Flanke der Nut 36 anlegt, so daß der Bügel 46 an die Scheibe 50 herangezogen und spielfrei festgespannt wird.
Fig. 3 unterscheidet sich von Fig. 2 dadurch, daß neben der Befestigung des Bü­ gelgriffes 46 auf der Gegenseite der Tür 48 ein weiterer Bügelgriff 56 in entspre­ chender Weise befestigt ist. Zu diesem Zwecke ist ein Gewindebolzen 58 vorgese­ hen, der einen Kopf 12 aufweist, der exakt dem bereits beschriebenen Kopf des Gewindebolzens 10 entspricht, jedoch anstelle des Schafts 14 des ersten Gewin­ debolzens einen Schaft 60 mit erheblich kleinerem Durchmesser und einem üb­ lichen, also nicht einem selbstschneidenden oder in anderer Weise abgewandel­ ten Außengewinde 62. Dieser Schaft 60 wird mit seinem Außengewinde 62 in die Gewindebohrung 44 des ersten Gewindebolzens 10 eingedreht. Dies ist aus Fig. 3 ohne weiteres zu ersehen. Auch in diesem Falle ist wiederum eine Maden­ schraube 54 zur Festlegung des zweiten Gewindebügels 56 vorgesehen.

Claims (12)

1. Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Gegenstandes an einer Tür, einer Wand oder dergleichen, mit einem Gewindebolzen (10) mit einem Kopf (12) und einem mit Außengewinde (16) versehenen Schaft (14), dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kopf (12) im Vergleich zu einem herkömmlichen Schrauben­ kopf in Axialrichtung verlängert ist, daß auf der Außenfläche des Kopfes (12) we­ nigstens eine umlaufende, im Querschnitt im wesentlichen V-förmige Nut (36, 38) vorgesehen ist und daß der Kopf (12) einen Ansatzbereich (26, 28) für ein Werkzeug zum Drehen des Gewindebolzens aufweist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (16) des Gewindebolzens (10) wenigstens teilweise selbst­ schneidend ist.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Schaft (14) im Bereich des freien Schaftendes wenigstens eine die Ge­ windegänge anschneidende Einfräsung (18) vorgesehen ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Gewindegänge im Endbereich des Außengewindes (16) zum freien Ende des Schaftes (14) hin in ihrem Außendurchmesser linear ab­ nehmen.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß am freien Ende des Schafts (14) eine Abschrägung (22) vor­ gesehen ist.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß in dem Schaft (14) eine von dessen freiem Ende her eintretende Bohrung mit Innengewinde (44) vorgesehen ist.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß in dem Gegenstand ein Hohlraum zum Aufschie­ ben auf den Kopf (12) des Gewindebolzens (10) vorgesehen ist und daß der Ge­ genstand eine auf die V-förmige Nut (36, 38) ausgerichtete Gewindebohrung zur Aufnahme einer Befestigungsschraube mit konischer Spitze aufweist.
8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmige Nut (36, 38) und die Spitze der Befestigungsschraube einen Keil­ winkel von 45° aufweisen.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kopf (12), von seinem freien Ende her, folgende Abschnitte aufweist,
  • a) eine umlaufende Abschrägung (24) zur Erleichterung des Aufschiebens des Hohlraumes des Gegenstandes;
  • b) den Ansatzbereich (26, 28) für ein Werkzeug, insbesondere einen Außen­ sechskant;
  • c) die wenigstens eine V-förmige Nut (36, 38);
  • d) einen zylindrischen Führungsabschnitt (40); und
  • e) einen zylindrischen Kragen (42) mit gegenüber dem Führungsabschnitt (40) verringertem Durchmesser zur Aufnahme einer elastischen Scheibe (50).
10. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kopf (12), abgesehen von denen durch den An­ satzbereich (26, 28) und die Nut (36) gebildeten Einschnitten, vom freien Ende her bis zum Führungsabschnitt (40), eine zylindrische Führungsfläche bildet.
11. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Höhe des Kopfes (12) gleich dem Durchmesser des Führungsabschnitts (40) +/-20% ist.
12. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, zur Befesti­ gung von Gegenständen auf gegenüberliegenden Seiten einer Tür, einer Wand oder dergleichen, gekennzeichnet durch einen weiteren Gewindebolzen (58) mit einem Kopf gemäß den Ansprüchen 1 bis 11 sowie einem Schaft (60) mit Außen­ gewinde (62) entsprechend dem Innengewinde (44) im freien Ende des erstge­ nannten Gewindebolzens (10).
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