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DE10002947C1 - Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln eines elektronischen Geräts an einem Kabel - Google Patents

Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln eines elektronischen Geräts an einem Kabel

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DE10002947C1
DE10002947C1 DE2000102947 DE10002947A DE10002947C1 DE 10002947 C1 DE10002947 C1 DE 10002947C1 DE 2000102947 DE2000102947 DE 2000102947 DE 10002947 A DE10002947 A DE 10002947A DE 10002947 C1 DE10002947 C1 DE 10002947C1
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Jin Tay Industries Co Ltd
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Abstract

Eine Verriegelungseinrichtung dient zum Verriegeln eines elektronisches Geräts, so daß es nicht unbefugt weggenommen werden kann. Sie umfaßt eine Verriegelungsanordnung (10) mit zwei Befestigungs-Schrauben (44). Diese erstrecken sich durch Gewindebohrungen, die an gegenüberliegenden Seiten eines Standard-Ausgangs des Geräts ausgebildet sind. DOLLAR A Weiterhin umfaßt sie ein Kabel (60), das an der Verriegelungsanordnung (10) befestigt ist. Letztere weist einen Grundkörper (20) und ein Verriegelungs-Mittelteil (30) auf, das in einer hinteren Abdeckung (40) aufgenommen ist, die am Grundkörper (20) befestigt ist. Der Grundkörper (20) umfaßt zwei an gegenüberliegenden Seiten des Grundkörpers (20) ausgebildete Durchgangsbohrungen (21) für die Befestigungs-Schrauben (44). Ferner hat er einen Aufnahmeraum (23), der in einer hinteren Fläche des Grundkörpers (20) ausgebildet ist und mit den beiden Durchgangsbohrungen (21) in Verbindung steht, und zwei Haltekörper (25), die beweglich im Aufnahmeraum (23) aufgenommen sind. Das Verriegelungs-Mittelteil (30) umfaßt einen daran vorgesehenen Drehkörper (32) mit einem Drück-Körper (321, der integral am Drehkörper (32) angeformt ist und sich in einen Raum zwischen den beiden Haltekörpern (25) erstreckt. An gegenüberliegenden Seiten der Abdeckung (40) sind zwei Durchgangsbohrungen (42) für die Befestigungs-Schrauben (44) ausgeführt, die den Durchgangsbohrungen (21) des Grundkörpers (20) entsprechen. für die Verriegelungseinrichtung muß am Gerät ...

Description

Die Erfindung betrifft eine Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln eines elektronischen Geräts an einem Kabel.
Manche Bürogeräte, wie z. B. tragbare Computer, sind leicht und kompakt, so daß es zwar einerseits für ihre Besitzer einfach und bequem ist, diese Bürogeräte mit sich mitzu­ führen, es jedoch andererseits auch einfach ist, daß sie von nichtautorisierten Personen weggenommen werden, wenn der Besitzer sein Bürogerät zeitweise verläßt.
Es sind einige Arten von Verriegelungseinrichtungen bekannt, die zum Verriegeln von Geräten, wie z. B. einem tragbaren Computer, verwendet werden, wenn der Besitzer seinen Computer zeitweise verlassen will. Diese Arten von Verriegelungseinrichtungen umfassen normalerweise eine daran vorgesehene Verriegelungsanordnung, die zu einer Verriegelungsaufnahme paßt, die im Gerätegehäuse ausgebil­ det ist. Da verschiedene Hersteller verschiedene Arten von Verriegelungseinrichtungen herstellen, ist es für Computerhersteller schwierig, die Verriegelungsaufnahme, die im Gehäuse des von ihnen hergestellten Geräts ausge­ bildet ist, zu standardisieren.
Die DE 195 13 934 A1 zeigt eine Sicherungsvorrichtung für elektronische Geräte. Hierbei ist ein Aufsatz vorge­ sehen, der auf ein Steckteil aufbringbar und absperrbar ist. Dadurch kann das elektronische Gerät an einem An­ schlußkabel verriegelt werden.
Aus der DE 196 30 916 C1 geht eine Sicherungsvorrichtung hervor, mit der ein Sicherungsseil an einer Schraubbuchse eines Geräts festgelegt werden kann.
Die US 53 98 530 A offenbart eine Anordnung, mit der ein Anschlußkabel eines elektrischen Geräts festgelegt werden kann.
Die WO 99/49710 A1 schließlich zeigt eine Vorrichtung zum Festlegen eines Sicherungskabels an einem tragbaren Rechner.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verriege­ lungseinrichtung für ein elektronisches Gerät derart weiterzubilden, daß eine Standardisierung der Verriegelungs­ aufnahme möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln eines elektroni­ schen Geräts mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Erfindungsgemäß ist eine Verriegelungseinrichtung vorge­ sehen, die eine Verriegelungsanordnung und ein Kabel, das mit der Verriegelungsanordnung verbunden ist, umfaßt. Die Verriegelungsanordnung ist mit einem Standard-Ausgang des Geräts verbunden und mit diesem Ausgang lösbar verrie­ gelt. Ein erstes Ende des Kabels ist an der Verriegelungs­ anordnung befestigt und sein zweites Ende ist mit einem festen Teil eines Büromöbels verbunden. Dadurch kann das Gerät auf einfache Weise verriegelt werden, so daß verhin­ dert wird, daß das Gerät von einer nichtautorisierten Person weggenommen wird, wenn der Besitzer des Geräts dieses zeitweise verläßt. Da die erfindungsgemäße Verrie­ gelungsanordnung mit einem Standard-Ausgang des Geräts verbunden und verriegelt ist, kann die Verriegelungsein­ richtung für verschiedene Geräte eingesetzt werden, die wenigstens einen freien Standard-Ausgang aufweisen. Eine spezielle Verriegelungsaufnahme muß daher nicht am Gerät vorgefertigt sein.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungs­ gemäßen Verriegelungseinrichtung;
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung der erfindungsge­ mäßen Verriegelungseinrichtung;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der erfindungs­ gemäßen Verriegelungseinrichtung in entriegeltem Zustand;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der erfindungs­ gemäßen Verriegelungseinrichtung in verriegel­ tem Zustand;
Fig. 5 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Ver­ riegelungseinrichtung gemäß Linie 5-5 in Fig. 1;
Fig. 6 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Ver­ riegelungseinrichtung gemäß Linie 6-6 in Fig. 1;
Fig. 7 eine Explosionsdarstellung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verrie­ gelungseinrichtung; und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Verriegelungs­ einrichtung bei der Verwendung zum Verriegeln eines tragbaren Computers an einem Büro-Schreib­ tisch.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine erfindungsgemäße Verrie­ gelungseinrichtung mit einer Verriegelungsanordnung 10 und einem Kabel 60 gezeigt, das mit der Verriegelungs­ anordnung 10 verbunden ist.
Die Verriegelungsanordnung 10 umfaßt einen Grundkörper 20 und ein Verriegelungs-Mittelteil 30, das in einer hinteren Abdeckung 40 aufgenommen ist, die am Grundkör­ per 20 befestigt ist. Im Grundkörper 20 sind an gegen­ überliegenden Seiten zwei Durchgangsbohrungen 21 ausge­ führt, denen zwei Gewindebohrungen entsprechen, die an gegenüberliegenden Seiten eines Standard-Ausgangs eines Geräts (in den Fig. 1 bis 3 nicht gezeigt), wie z. B. eines Computers, ausgeführt sind. Optional ist ein über­ stehendes Führungsteil 22 zum Geräte-Ausgang passend an einer Vorderfläche des Grundkörpers 20 angeformt. In einer hinteren Fläche des Grundkörpers 20 ist ein Aufnahmeraum 23 ausgeführt, der mit den beiden Durchgangsbohrungen 21 in Verbindung steht. Zwei Nasen 24 sind nahe den Durch­ gangsbohrungen 21 im Aufnahmeraum 23 symmetrisch ausgebil­ det. Zwei Haltekörper 25 sind im Aufnahmeraum 23 aufgenom­ men und lateral beweglich. An jedem der beiden Haltekörper 25 ist ein Fortsatz 251 angeformt, der sich in Richtung auf die entsprechende Durchgangsbohrung 21 des Grundkörpers 20 erstreckt. In diesem ist ein Schlitz 252 ausgebildet, der die entsprechende Nase 24, die sich in ihn erstreckt, beweglich aufnimmt. Eine Federn 26 ist jeweils zwischen den Nasen 24 und den entsprechenden Schlitzen 252 vorge­ sehen, so daß die Haltekörper 25 so nahe wie möglich zum lateralen Zentrum des Aufnahmeraums 23 hin zur Vorgabe einer entriegelten Ausgangsstellung gedrückt werden.
Das Verriegelungs-Mittelteil 30 weist einen Schlüssel­ körper 31 mit einem daran angebrachten Drehkörper 32 auf. Wenn der Benutzer einen Schlüssel, der in das Verriege­ lungs-Mittelteil 30 eingeführt ist, dreht, wird der Drehkörper 32 mit Hilfe des Schlüsselkörpers 31 verdreht. Der Drehkörper 32 weist einen Drück-Körper 321 auf, der an einer Vorderfläche von ersterem ausgebildet ist und sich in einen Raum zwischen beiden Haltekörpern 25 erstreckt. In Fig. 2 liegt der Drück-Körper 321 in Form zweier Zapfen vor.
Die hintere Abdeckung 40 weist eine Öffnung 41 auf, die im Zentrum einer Frontfläche der hinteren Abdeckung 40 ausgebildet ist und sich in Richtung des Grundkörpers 20 erstreckend so ausgeführt ist, daß das Verriegelungs- Mittelteil 30 darin aufgenommen ist. Zwei Durchgangs­ bohrungen 42 an gegenüberliegenden Seiten der hinteren Abdeckung entsprechen den Durchgangsbohrungen 21 des Grundkörpers 20. Die Frontfläche der hinteren Abdeckung 40 liegt an der hinteren Fläche des Grundkörpers 20 an. An eine hinteren Fläche der hinteren Abdeckung 40 ist außerdem ein Verbindungsteil 43 integral angeformt, in dessen Umfangsfläche eine Ringnut 431 ausgeführt ist.
Zwei Befestigungs-Schrauben 44 sind durch die entspre­ chenden Durchgangsbohrungen 42 der hinteren Abdeckung 40 und die entsprechenden Durchgangsbohrungen 21 des Grundkörpers 20 hindurchgeführt. Jede Befestigungs-Schraube 44 weist eine Ausnehmung 441 auf. Wenn die Befestigungs- Schrauben 44 in die Gewindebohrungen des Geräte-Ausgangs eingreifen, sind ihre Ausnehmungen 441 zum Aufnahmeraum 23 im wesentlichen ausgerichtet. Wenn nun das Verriegelungs- Mittelteil 30 mit einem Schlüssel verriegelt wird, wird Druck vom Drück-Körper 321 auf die Haltekörper 25 derart ausgeübt, daß diese sich nach außen bewegen, wodurch sich deren Fortsätze 251 in den Ausnehmungen 441 der Befesti­ gungs-Schraube 44 anlegen.
In einer Verbindungshülse 50 ist eine Öffnung 51 ausge­ bildet, in der das Verbindungsteil 43 der hinteren Ab­ deckung 40 aufgenommen ist. In der Verbindungshülse 50 sind außerdem an gegenüberliegenden Seiten zwei Stift­ aufnahmen 52 ausgebildet. An der Verbindungshülse 50 ist ein fester Ansatz 53 zur Befestigung mit dem Kabel 60 angeformt.
Wie am besten in Fig. 3 gezeigt, verbleibt dann, wenn die Verriegelungsanordnung 10 entriegelt ist, der Drehkör­ per 32 in einer entriegelten Stellung derart, daß die Haltekörper 25 zunächst in eine zum lateralen Zentrum des Aufnahmeraums 23 nächstliegende Stellung mittels der Federn 26 gedrückt werden.
Wie in Fig. 4 gezeigt, wird dann, wenn der Benutzer einen Schüssel dreht, der in das Verriegelungs-Mittelteil 30 der Verriegelungsanordnung 10 eingeführt wurde, der Drehkörper 32 mit dem Schlüsselkörper 31 in eine Verriege­ lungsstellung gedreht, wodurch der Drück-Körper 321 gedreht wird und die Haltekörper 25 nach außen bewegt werden und wodurch die Fortsätze 251 sich in die Ausnehmungen 441 der Befestigungs-Schrauben 44 einlegen. Dadurch werden die Befestigungs-Schrauben 44 durch die entsprechenden Halte­ körper 25 gehalten und die Verriegelungsanordnung 10 ist daher verriegelt.
In Fig. 5 ist gezeigt, daß die Verriegelungshülse 50 um das Verbindungsteil 43 der hinteren Abdeckung 40 befestigt angeordnet ist. Zwei Stifte 54 sind durch die entsprechenden Stift-Aufnahmen 52 der Verbindungs­ hülse 50 geführt und liegen in der Ringnut 431 des Verbin­ dungsteils 43 an, wodurch das Kabel 60 an der Verriege­ lungsanordnung 10 befestigt ist.
Im folgenden wird auf Fig. 6 Bezug genommen. Dort ist gezeigt, daß die Befestigungs-Schrauben 44 sich durch die entsprechenden Durchgangsbohrungen 42 der hinteren Abdec­ kung 40 und die entsprechenden Durchgangsbohrungen 21 des Grundkörpers 20 erstrecken. Die Ausnehmungen 441 der Befestigungs-Schrauben sind jeweils zum Aufnahmeraum 23 hin ausgerichtet. Wenn der Benutzer die Verriegelungsan­ ordnung 10 mit einem Schlüssel verriegelt, werden die Haltekörper 25 jeweils nach außen bewegt und die Fortsätze 251 kommen jeweils mit den Ausnehmungen 441 der Befesti­ gungs-Schrauben 44 in Anlage, wodurch die Befestigungs- Schrauben 44 von den Haltekörpern 25 festgehalten werden.
Bei einer ersten Ausführungsform ist die hintere Abdeckung 40 aus Kunststoffmaterial hergestellt und der Grundkörper 20 und die hintere Abdeckung 40 sind mittels Hochfrequenz- Schweißen fest miteinander verbunden.
Eine weitere bevorzugte kombinierte Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 7 gezeigt. Eine Mehrzahl von Stiften 46 ist an einer von zwei gegenüberliegenden Verbindungsflächen des Grundkörpers 20 und der hinteren Abdeckung 40 angeformt. In Fig. 7 sind die Stifte 46 an der Frontfläche der hinteren Abdeckung 40 angeformt. Eine Mehrzahl von Stiftaufnahmen ist in einer Gegen-Verbindungs­ fläche ausgeführt und entspricht der Mehrzahl der Stifte 46. Wenn der Grundkörper 20 an die hintere Abdeckung 40 angelegt wird, wobei die Stifte 46 durch die entspre­ chenden Stiftaufnahmen geführt werden, werden die Stifte 46 zur Befestigung in den Stiftaufnahmen verformt.
Eine Anwendung der Erfindung zeigt Fig. 8. Eine Ende des Kabels 60 ist mit einem festen Tischbein eines Büro- Schreibtischs verbunden. Das andere Ende des Kabels 60 ist an der Verriegelungsanordnung 10 befestigt, die mit dem Geräte-Ausgang eines tragbaren Computers verriegelt ist.
Es ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, daß die Verriegelungseinrichtung einfach mit einem Standard-Aus­ gang eines Geräts, wie z. B eines Computers verbunden und verriegelt werden kann. Hersteller von Computern oder derartigen Geräten müssen an ihren Produkten keine Verriegelungs-Aufnahme vorsehen, die der Verriegelungsan­ ordnung entspricht.

Claims (5)

1. Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln eines elektro­ nischen Geräts an einem Kabel (60) mit einer Verrie­ gelungsanordnung (10) mit zwei Befestigungs-Schrauben (44), die sich durch entsprechende Gewindebohrungen erstrecken, die an gegenüberliegenden Seiten eines Standard-Ausgangs des elektronischen Geräts ausgebildet sind, wobei das Kabel (60) an der Verriegelungsanordnung (10) befes­ tigt ist und die Verriegelungsanordnung (10) einen Grund­ körper (20) und ein Verriegelungs-Mittelteil (30) um­ faßt, das in einer hinteren Abdeckung (40) aufgenommen ist, die am Grundkörper (20) befestigt ist, und wobei:
  • a) der Grundkörper (20) umfaßt: zwei an gegenüberlie­ genden Seiten des Grundkörpers (20) ausgebildete Durchgangsbohrungen (21), durch die jeweils eine der beiden Befestigungs-Schrauben (44) gesteckt ist, einen Aufnahmeraum (23), der in einer hinteren Fläche des Grundkörpers (20) ausgebildet ist und mit den beiden Durchgangsbohrungen (21) in Verbin­ dung steht, und zwei Haltekörper (25), die beweglich im Aufnahmeraum (23) aufgenommen sind;
  • b) das Verriegelungs-Mittelteil (30) umfaßt: einen daran vorgesehenen Drehkörper (32) mit einem Drück-Körper (321), der integral am Drehkörper (32) angeformt ist und sich in einen Raum zwischen den beiden Halte­ körpern (25) erstreckt, wodurch die beiden Haltekörper (25) bei Verdrehen des Drehkörpers (32) voneinander weg nach außen hin bis in Ausnehmungen (441) der Befestigungsschrauben (44) hinein verschiebbar sind;
  • c) in der hinteren Abdeckung (40) eine Öffnung (41) im Zentrum einer Frontfläche der hinteren Abdeckung (40) ausgeführt ist, die sich zur Aufnahme des Verriegelungs- Mittelteils (30) in Richtung des Grundkörpers (20) erstreckt, und an gegenüberliegenden Seiten der hinteren Abdeckung (40) zwei Durchgangsbohrungen (42) ausgeführt sind, die den Durchgangsbohrungen (21) des Grundkörpers (20) entsprechen und durch die jeweils eine der beiden Befestigungs-Schrauben (44) gesteckt ist.
2. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, bei der zwei Nasen (24) in den Aufnahmeraum (23) nahe dessen Durchgangsbohrungen (21) geformt sind und sich in zwei entsprechende Schlitze (252) erstrecken, die jeweils in den Haltekörpern (25) ausgebildet sind, wobei je eine Feder (26) zwischen den beiden Nasen (24) und den entspre­ chenden Schlitzen (252) vorgesehen ist, so daß die Halte­ körper (25) so nahe wie möglich zum lateralen Zentrum des Aufnahmeraums (23) hin zur Vorgabe einer entriegelten Ausgangsstellung gedrückt werden.
3. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, bei der an einer Frontfläche des Grundkörpers (20) ein über­ stehendes Führungsteil (22) angeformt ist, das zu einem Standard-Ausgang eines elektronischen Geräts paßt.
4. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, bei der in den Befestigungs-Schrauben (44) eine entsprechende Ausnehmung (441) ausgebildet ist, die zum Aufnahmeraum (23) des Grundkörpers (20) ausgerichtet ist, und bei der in den Haltekörpern (25) jeweils ein Fortsatz (251) ausgebildet ist, der sich in Richtung auf eine Durchgangs­ bohrung (21) des Grundkörpers (20) erstreckt, so daß er an der entsprechenden der beiden Ausnehmungen (441) der Befestigungs-Schrauben (44) anliegt, wenn die Ver­ riegelungsanordnung (10) verriegelt ist.
5. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, bei der an einer hinteren Fläche der hinteren Abdeckung (40) ein Verbindungsteil (43) mit einer in einer Umfangs­ fläche ausgebildeten Ringnut (431) angeformt ist, und bei der eine Verbindungshülse (50) um das Verbindungsteil (43) vorgesehen ist und zwei Stift-Aufnahmen (52) aufweist, die an gegenüberliegenden Seiten der Verbindungshülse (50) ausgebildet sind, so daß zwei Stifte (54) durch die Stift- Aufnahmen (52) einführbar sind und an die Ringnut (431) gedrückt werden können, wodurch das Kabel (60) an der Verbindungshülse (50) befestigt ist.
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