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DE10002447C2 - Gepanzerte Fahrzeugtüre - Google Patents

Gepanzerte Fahrzeugtüre

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DE10002447C2
DE10002447C2 DE2000102447 DE10002447A DE10002447C2 DE 10002447 C2 DE10002447 C2 DE 10002447C2 DE 2000102447 DE2000102447 DE 2000102447 DE 10002447 A DE10002447 A DE 10002447A DE 10002447 C2 DE10002447 C2 DE 10002447C2
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DE
Germany
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vehicle door
door
armored vehicle
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DE2000102447
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Juergen Scheifele
Achim Schwerdt
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Mercedes Benz Group AG
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DaimlerChrysler AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • F41H7/04Armour construction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/22Manhole covers, e.g. on tanks; Doors on armoured vehicles or structures
    • F41H5/226Doors on armoured vehicles or structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine gepanzerte Fahrzeugtür für ein voll oder teilweise gegen Beschuss gepanzertes Fahrzeug, ge­ mäß Anspruch 1.
Aus der DE 196 18 257 A1 geht ein Leichtpanzerungselement für ein Fahrzeug hervor, das aus miteinander verpressten, aus Po­ lyethylen oder Polyamid bestehenden Fasermatten gebildet ist. Das Leichtpanzerungselement, das zur Verbesserung seiner Ver­ windungssteifigkeit auf seinen Außenseiten mit einem formsta­ bilen Harz, in das ein Glasfasergewebe eingelegt ist, verse­ hen sein kann, kann fahrzeuginnenseitig an einem aus Kunst­ stoff oder Blech bestehenden, tragenden Innenverkleidungsteil vorgesehen sein.
Ein Fahrzeugtürgehäuse aus Metall auf seiner Außenseite mit einem Gewebe aus Aramidfasern und einer die Türaußenhaut bil­ denden, polymeren Schicht zu versehen, ist aus der US 5,531,500 bekannt.
Aus der DE 39 34 558 A1 ist ein Splitterschutz für glasfaser­ verstärkte Kunststoffformteile bekannt, wobei der Splitter­ schutz von einer elastischen Schutzschicht auf der Geschoss­ austrittsseite gebildet ist.
Aus der DE 28 39 151 C2 ist ein schussfestes Verbundmaterial bekannt, das aus übereinandergelegten, miteinander verpress­ ten Kunststoffgewebelagen besteht. Zur Erhöhung der Schutz­ wirkung des Verbundmaterials kann dieses mit einer äußeren Metallschicht oder einem Metallbelag versehen sein. Die Kunststoffgewebelagen können aus aromatischen Polyamidfasern bestehen. Ähnliche Verbundmaterialien sind aus der DE 42 07 294 A1 und DE 34 25 634 A1 bekannt.
Aus der DE 31 22 532 A1 geht ein Panzerungsmaterial hervor, das aus mehreren Gewebeschichten aus in einem Epoxydharz ein­ gebetteten Glasfasern besteht. Zur Verbessung der Härte des Panzerungsmaterials kann dieses auf seiner Außenseite mit ei­ nem dünnen Blech versehen sein.
Aus der DE 44 07 731 C2 geht eine Fahrzeugtür aus einem fa­ serverstärktem Kunststoff hervor, die leicht baut, jedoch keine beschusshemmende Panzerung aufweist. Eine aus Kunst­ stoff hergestellte Kraftfahrzeugtür geht auch aus der DE-OS 16 55 656 hervor.
Aus der DE 40 38 751 C2 ist eine Fahrzeugtür bekannt, die ei­ nen Bestandteil einer Schutzeinrichtung für Fahrzeuge bildet. Die Schutzeinrichtung ist dadurch gebildet, dass in der Fahr­ zeugtür eine fest angeordnete Schutzpanzerung und zusätzlich zwei parallel dazu nach oben in den Bereich einer Fensteröff­ nung und nach unten in einen Ausstiegsbereich mittels Betäti­ gungselementen ausfahrbar angeordnete Schutzplatten vorgese­ hen sind. Die Schutzpanzerung und die zusätzlich verstellbar angeordneten Schutzplatten sind dabei in einem Türgehäuse der Fahrzeugtür befestigt beziehungsweise gelagert. Unter der Be­ zeichnung "Türgehäuse" wird hierbei der Türrohbau verstanden, an dem dann weitere Türbestandteile, wie zum Beispiel eine Fensterscheibe, eine Scheibenverstelleinrichtung, ein Tür­ schloss, ein Türgriff, eine Türinnenverkleidung und derglei­ chen, zur Vervollständigung der Fahrzeugtür angebracht wer­ den.
Aus der DE 43 34 081 C2 ist es bekannt, dass bei einer gepan­ zerten Fahrzeugtür ein Türblatt und ein Fensterrahmen jeweils aus Panzerstahl hergestellt werden.
Aus der DE 39 07 375 A1 ist eine Mehrschichtplatte zur Panze­ rung einer Schiffswandung bekannt, bei der die der Schiffs­ wandung benachbarte, also die in Beschussrichtung vorderste Schicht aus einem härteren Material besteht, als die übrigen Schichten. Die vorderste Schicht besteht vorzugsweise aus ei­ ner Hartstahlplatte oder aus einer Keramikplatte. Die übrigen Schichten sind sandwichartig zusammengesetzte Einzelschich­ ten, bei denen die vordersten Einzelschichten durch eine oder mehrere relativ starke Platten aus Polycarbonat (Macrolon) oder aus einer verklebten Struktur glatter und gewellter Stahlbleche gebildet ist. Die dahinterliegenden Einzelschich­ ten sind dann aus einem Laminat einer Vielzahl von Lagen, vorzugsweise 30 bis 40 Lagen eines Kunstfasergeleges gebil­ det, wobei diese Lagen in eine Kunststoffmasse, vorzugsweise ein Epoxid- oder Phenolharz, eingebettet sind. Das Material der Kunstfasern besteht vorzugsweise aus einem aromatischen Polyamid (Aramid, Twaron) oder aus Glas.
Die bekannten gepanzerten Fahrzeugtüren weisen aufgrund der im Türgehäuse untergebrachten Panzerung ein hohes Eigenge­ wicht auf, wodurch sich einerseits die Wendigkeit des damit ausgestatteten Fahrzeugs und somit dessen Fluchtpotential re­ duziert. Andererseits erfordern diese schweren gepanzerten Fahrzeugtüren entsprechende Umbaumaßnahmen am damit ausges­ tatteten Fahrzeug, um die Fahrdynamik des Fahrzeugs, wie zum Beispiel Kurven-, Brems- und Dämpfungsverhalten, mit dem er­ höhten Eigengewicht des Fahrzeugs abzustimmen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gepanzerte Fahrzeugtür zu schaffen, die bei ausreichender Schutzwirkung gegen Beschuss ein geringes Gewicht aufweist.
Zur Lösung der Aufgabe wird eine gepanzerte Fahrzeugtür mit den Merkmalen des Anspruches 1 vorgeschlagen.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, das Türge­ häuse und die Panzerung integral aus Kunststoff in Schicht­ bauweise herzustellen. Im Unterschied zu einer Ausbildung aus Metall, Blech oder Panzerstahl ergibt sich ein enormer Ge­ wichtsvorteil. Durch das reduzierte Eigengewicht der gepan­ zerten Fahrzeugtür wird das damit ausgestattete Fahrzeug wen­ diger, wodurch sich die Sicherheit der Fahrzeuginsassen er­ höht. Des weiteren reduziert sich der Umfang der baulichen Maßnahmen am Fahrzeug, die zur Anpassung der Fahrzeugdynamik an das gegenüber einem Serienfahrzeug erhöhte Gewicht erfor­ derlich sind. Im Extremfall wiegt die erfindungsgemäße gepan­ zerte Fahrzeugtür nicht oder nur unwesentlich mehr als eine herkömmliche, ungepanzerte Serienfahrzeugtür, so dass ohne größeren Aufwand ein Serienfahrzeug zu einem zumindest teil­ weise gegen Beschuss gepanzerten Fahrzeug umgebaut werden kann.
Durch die Integration der Panzerung in eine Seite, vorzugs­ weise in die Außenseite, des Türgehäuses lässt sich eine be­ sonders wirkungsvolle Panzerung ausbilden, bei der die darin integrierte Wandung des Türgehäuses beziehungsweise der Fahr­ zeugtür einen Beitrag zur Steigerung der Schutzwirkung leis­ tet. Insgesamt kann somit ein sehr kompakter Aufbau für die gepanzerte Fahrzeugtür mit entsprechendem Gewichtsvorteil er­ zielt werden. Durch den integralen Aufbau von Türgehäuse und Panzerung können auch zusätzliche Maßnahmen für eine Befesti­ gung einer herkömmlichen Panzerung im Türgehäuse entfallen.
Die erfindungsgemäße gepanzerte Fahrzeugtür eignet sich in besonderer Weise für den Einsatz in Personenkraftwagen, zum Beispiel Einsatzfahrzeuge der Polizei, bei denen die Beweg­ lichkeit des Fahrzeugs im Vordergrund steht und bei denen beispielsweise ein Schutz gegen eine Befeuerung durch Faust­ feuerwaffen bereits ausreichend sein kann. Ein großer Vorteil der erfindungsgemäßen gepanzerten Fahrzeugtür ist darin zu sehen, dass die Fahrzeugtür aufgrund ihres relativ niedrigen Gewichts ohne größeren Aufwand auch nachträglich in ein Se­ rienfahrzeug eingebaut werden kann.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung an­ hand der Zeichnung.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nach­ stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der je­ weils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombi­ nationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird in der nachfolgenden Be­ schreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine gepanzerte Fahrzeugtür nach der Erfindung und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Fahrzeugtür entsprechend den Schnittlinien II.
Entsprechend den Fig. 1 und 2 weist eine Fahrzeugtür 1 ei­ nes im übrigen nicht dargestellten Fahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, ein Türgehäuse 2 auf, das durch den sogenannten "Türrohbau" gebildet ist. Dieses Türgehäuse 2 umfasst bei der hier dargestellten Fahrzeugtür 1 einen Fens­ terrahmen 3 sowie ein Türblatt 4. Am Türgehäuse 2 sind die einzelnen Bestandteile der Fahrzeugtür 1 angebracht, wie zum Beispiel eine Türinnenverkleidung 5, die an einer dem Fahr­ zeuginnenraum zugewandten Innenseite 9 des Türgehäuses 2 an­ gebracht ist. Des weiteren ist am Türgehäuse 2 auf dessen Au­ ßenseite ein Türöffner 6 angebracht. Außerdem ist im Türge­ häuse 2 eine Fensterscheibe 7 untergebracht. Sofern die Fens­ terscheibe 7 absenkbar ausgebildet ist, sind entsprechende Scheibenantriebsmittel ebenfalls im Türgehäuse 2 unterge­ bracht. Der Übersichtlichkeit wegen ist in den Darstellungen die Mehrzahl der am Türgehäuse 2 angebrachten Türbestandteile nicht dargestellt.
Im Türgehäuse 2 ist bei der hier wiedergegebenen gepanzerten Fahrzeugtür 1 eine Panzerung 8 angeordnet, die in eine Außen­ seite 10 der Fahrzeugtür 1 beziehungsweise des Türgehäuses 2 integriert ist. Die Außenseite 10 des Türgehäuses 2 weist im Bereich des Türblattes 4 einen integralen Schichtaufbau auf. Eine Außenschicht 11 ist beispielsweise aus einem aushärtba­ rem Harz, zum Beispiel Epoxidharz oder Phenolharz, gebildet. Beispielsweise wird dazu ein im Handel unter dem Namen "Bire­ sin" erhältliches Epoxidharz verwendet. Die Außenschicht 11 weist eine hohe Oberflächengüte auf und dient als Oberflä­ chenschicht der Fahrzeugtür 1, die in herkömmlicher Weise la­ ckiert werden kann. An die Außenschicht 11 schließt eine in­ nere Schicht 12 an, die beispielsweise aus mehreren, zum Bei­ spiel zwei, Lagen oder Schichten eines Glasfasergewebes ge­ bildet sein kann. Bevorzugt wird dabei ein Glasfasergewebe mit einem Flächengewicht von 86 g/m2. Diese Schicht geht in eine weitere Schicht 13 über, die beispielsweise aus mehre­ ren, zum Beispiel drei, Lagen oder Schichten eines Kohlefa­ sergewebes gebildet sein kann. Bevorzugt wird hier ein Kohle­ fasergewebe mit einem Flächengewicht von etwa 245 g/m2.
Schließlich folgt auf die Schichten 11, 12 und 13 eine Innen­ schicht 14, die aus einer Vielzahl von Schichten oder Lagen aus einem Fasergewebe gebildet ist. Beispielsweise bestehen die Fasern dieses Gewebes aus Glas oder aus einem aromati­ schen Polyamid, wie zum Beispiel Aramid oder Twaron. Bevor­ zugt wird hier ein Twarongewebe mit einem Flächengewicht von etwa 460 g/m2.
Bei dem hier gezeigten Schichtaufbau bilden die äußeren Schichten 11, 12 und 13 eine Wandung 15 des Türgehäuses 2 be­ ziehungsweise der Tür 1, während die innere Schicht 14 die darin integrierte Panzerung 8 bildet. Die Größenverhältnisse der Zeichnung entsprechen dabei nicht der Realität, da die Innenschicht 14 aus einer Vielzahl von Einzelschichten oder Lagen besteht und regelmäßig eine größere Dicke beziehungs­ weise Tiefe aufweist als die übrigen Schichten der Wandung.

Claims (7)

1. Gepanzerte Fahrzeugtür (1), umfassend ein tragendes und formgebendes Türgehäuse (2) aus Kunststoffmaterial, wobei in das Türgehäuse (2) auf einer Innenseite der eine Tür­ außenhaut bildenden Fläche ein mehrschichtiger, Gewebe mit Fasern aus Glas oder aromatischen Polyamiden umfas­ sender beschussfester Schichtaufbau unlösbar integriert ist.
2. Gepanzerte Fahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere erste Schichten (11, 12, 13) eine Wandung (15) des Türgehäuses (2) und eine oder mehrere zweite Schichten (14) eine Panzerung (8) bilden.
3. Gepanzerte Fahrzeugtür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehrere ersten Schichten (11, 12, 13) mindestens eine Schicht (11) aus aushärtbarem Harz auf­ weisen.
4. Gepanzerte Fahrzeugtür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Harz ein Epoxidharz oder Phenolharz ist.
5. Gepanzerte Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehreren ersten Schichten (11, 12, 13) mindestens eine Schicht (12) aus Glasfasergewebe aufwei­ sen.
6. Gepanzerte Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehreren ersten Schichten (11, 12, 13) mindestens eine Schicht (13) aus Kohlefasergewebe aufwei­ sen.
7. Gepanzerte Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die ersten Schichten wie folgt aufgebaut sind:
eine Schicht (11) aus Harz, zum Beispiel Epoxidharz oder Phenolharz,
zwei Schichten (12) aus Glasfasergewebe,
drei Schichten (13) aus Kohlefasergewebe,
und dass die zweiten Schichten wie folgt aufgebaut sind:
18 Schichten (14) Polyamidgewebe, zum Beispiel Aramidge­ webe oder Twarongewebe.
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