DE10001264C1 - Einstellvorrichtung für Türscharniere, insbesondere an Kraftfahrzeugtüren - Google Patents
Einstellvorrichtung für Türscharniere, insbesondere an KraftfahrzeugtürenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine einfach zu handhabende, flexibel einsetzbare und kostengünstige Einstellvorrichtung zur Höheneinstellung einer Fahrzeugtür gegenüber einer Karosserie, mit Hilfe derer - bei eingesetzter Fahrzeugtür - beide Scharniere gleichzeitig in einem einzigen Arbeitsschritt eingestellt werden können. Die Einstellvorrichtung umfaßt eine Führungsstange, an deren beiden Enden je eine Querstange befestigt ist. Am Ende jeder Querstange ist je ein Werkzeugträger zur Aufnahme eines Schraubwerkzeugs befestigt. Insbesondere kann jeder dieser Werkzeugträger z. B. einen Außenvierkant aufweisen, auf dem jeweils ein Steckschlüssel aufgesteckt wird. Die Werkzeugträger sind so gegenüber der Querstange ausgerichtet, daß die Achsen der aufgesteckten Schraubwerkzeuge näherungsweise kollinear zueinander zu liegen kommen. Zur Einstellung der Scharniere werden die beiden Schraubwerkzeuge simultan in Drehangriffselemente in den beiden Scharnierbolzen eingerastet; durch Rechts- bzw. Linksdrehung des Einstellwerkzeugs können nun die Scharnierbolzen simultan gegenüber den beiden an der Karosserie befestigten Scharnierteilen gedreht werden, wodurch die Fahrzeugtüre gegenüber der Karosserie höhenverstellt wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung für Türscharniere, insbesondere zur
Höhenausrichtung von Scharnieren an Kraftfahrzeugtüren.
Türscharniere zum Anlenken von Kraftfahrzeugtüren bestehen aus zwei Teilen, deren eines mit
der Türe und deren anderes mit der Türanordnungsteil der Fahrzeugkarosse verbunden wird.
Für jede Tür sind zwei Türscharniere vorgesehen, die während des Rohbaus in die Karosse bzw.
den Türkörper eingebaut werden. Wie z. B. in der DE 39 42 662 C2 oder der EP 685 622 A1
beschrieben, erfolgt die Montage von Kraftfahrzeugtüren automatisiert mit Hilfe von
Industrierobotern. Bedingt durch Toleranzen in der Fahrzeugkarosserie einerseits und im
Türkörper andererseits ist es bei der Türmontage notwendig, die Türe jeweils in eine
ausgerichtete, durch den Verlauf der Scharnierachse gekennzeichnete Einbaulage in die
Fahrzeugkarosserie einzusetzen. Um in späteren Montageschritten eine Korrektur der genauen
Einbaulage der Fahrzeugtür zu ermöglichen, werden vorzugsweise Türscharniere verwendet,
welche eine nachträgliche Einstellung in Längs- und in Höhenrichtung des Fahrzeugs gestatten.
Ein solches Türscharnier ist bei
der Anmelderin bekannt: Der mit der Karosserie zu verschraubende Teil des Scharniers weist im
Befestigungsbereich eine Aussparung auf, in die ein Exzenter eingeführt ist, mit Hilfe dessen die
Raum- und Winkellage des Scharniers in Fahrzeugrichtung (d. h. X-Richtung) hochgenau
eingestellt werden kann. Weiterhin weist der mit der Karosserie zu verschraubenden Teil des
Scharniers ein Innengewinde auf, in das der Scharnierbolzen, der drehbar in dem mit der Türe
zu verbindenden Scharnierteil verbunden ist, mit einem Außengewinde eingreift. Durch Drehung
des Scharnierbolzens in diesem Außengewinde können die beiden Scharnierteile relativ
zueinander höhenverstellt werden; ist die gewünschte Höhe eingestellt, so wird die Höhenlage
des Scharnierbolzens mittels einer Klemmschraube, die in ein Innengewinde im Scharnierbolzen
eingreift, fixiert. Die Feinjustierung der Einbauhöhe der Fahrzeugtür im Türausschnitt erfolgt im
Rahmen der Endmontage, bei der die Endlage der (fertig lackierten und mit den Türinnenbauten
versehenen) Fahrzeugtür in der (fertig lackierten und mit den Innenmodulen versehenen)
Karosserie so eingestellt wird, daß der Türspalt umlaufend im gesamten Türausschnitt den
gleichen Wert einnimmt.
Da die Fahrzeugtür an zwei Scharnieren relativ zur Karosserie positioniert ist, muß die Tür bei
der Verstellung der Einbauhöhe an beiden Scharnieren simultan um die gleiche Höhe gehoben
bzw. gesenkt werden, um eine spannungsfreie Höhenverstellung der Tür gegenüber der
Karosserie zu erreichen. Die Höhenverstellung muß im Einbauzustand der Fahrzeugtür im
geöffneten oder geschlossenen Zustand erfolgen, so daß aufgrund der begrenzten
Raumverhältnisse eine kleine und handliche Einstellvorrichtung benötigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach zu handhabende, flexibel einsetzbare und
kostengünstige Einstellvorrichtung zur Höheneinstellung einer Fahrzeugtür gegenüber einer
Karosserie zur Verfügung zu stellen, mit Hilfe derer - bei eingesetzter Fahrzeugtür - beide
Scharniere gleichzeitig in einem einzigen Arbeitsschritt eingestellt werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Danach umfaßt die Einstellvorrichtung eine Führungsstange, an deren beiden Enden je eine
Querstange befestigt ist. Am Ende jeder Querstange ist je ein Werkzeugträger zur Aufnahme
eines Schraubwerkzeugs befestigt. Insbesondere kann jeder dieser Werkzeugträger z. B. einen
Außenvierkant aufweisen, auf den jeweils ein Steckschlüssel aufgesteckt wird. Die
Werkzeugträger sind so gegenüber der Querstange ausgerichtet, daß die Achsen der
aufgesteckten Schraubwerkzeuge näherungsweise kollinear zueinander zu liegen kommen.
Zur Höhenverstellung eines Türscharniers an einem Fahrzeug wird jeder der beiden
Werkzeugträger mit je einem Schraubwerkzeug versehen, dessen Funktionsfläche einem eigens
dafür vorgesehenen Drehangriffselement auf dem Scharnierbolzen; so kann z. B. als
Schraubwerkzeug ein Kreuzschlitz-Steckschlüssel gewählt werden, welcher in eine kreuzförmige
Vertiefung im Scharnierbolzen eingreift. Zur Einstellung des Scharniers werden die
Funktionsflächen der beiden Schraubwerkzeuge simultan in die beiden Drehangriffselemente
der Scharnierbolzen in den beiden Scharniere eingeführt. Sind die Drehangriffselemente z. B.
beide an den Oberseiten der Scharnierbolzen befestigt, so wird die Einstellvorrichtung von oben
auf die beiden Scharnierbolzen aufgesetzt. Dann wird mit Hilfe der Einstellvorrichtung eine
Drehung in Richtung des Uhrzeigersinns bzw. in Gegenrichtung ausgeführt, durch die die beiden
drehbar an den Türteilen befestigten Scharnierbolzen gegenüber den an der Karosserie
befestigten Scharnierteilen abgesenkt bzw. angehoben werden.
Um ein gleichzeitiges Eingreifen der Einstellvorrichtung in beiden Scharnieren zu gewährleisten,
muß der Abstand der beiden Schraubwerkzeuge zueinander genau dem Abstand der beiden
Scharniere zueinander entsprechen. Da die Einstellvorrichtung flexibel für verschiedene
Türtypen einsetzbar sein soll, sind die beiden Querstangen vorzugsweise parallel verschiebbar
zueinander angeordnet, so daß der Abstand der Schraubwerkzeuge zueinander variiert werden
kann, ohne deren Richtung zueinander zu verändern. Eine besonders einfache und flexible
Ausgestaltung der Einstellvorrichtung kann erreicht werden, wenn die Drehangriffselemente an
den Scharnierbolzen so angeordnet sind, daß das Drehangriffselement des Scharnierbolzens im
oberen Scharnier nach unten weist, während das Drehangriffselement des Scharnierbolzens im
unteren Scharnier nach oben weist: In diesem Fall ist die Führungsstange der
Einstellvorrichtung zweiteilig ausgebildet und enthält in ihrem Inneren eine Druckfeder, welche
die beiden Hälften der Führungsstange (und somit auch die beiden Querstangen)
auseinanderdrückt (siehe Anspruch 2). Zum Einsetzen der Einstellvorrichtung in ein
Scharnierpaar werden die Querstangen vom Bediener so weit zusammengedrückt, bis die
Schraubwerkzeuge in die Drehangriffselemente beider Scharnierbolzen eingeführt werden
können, und werden dann entlastet. Durch die Kraft der Druckfeder werden die beiden
Schraubwerkzeuge auf die jeweiligen Scharnierbolzen gedrückt. Sobald sie in die
Drehangriffselemente der Scharnierbolzen eingerastet sind, ist das Einstellwerkzeug fest
zwischen den beiden Scharnieren eingespannt; durch Rechts- bzw. Linksdrehung des
Einstellwerkzeugs können nun die Scharnierbolzen simultan gegenüber den beiden an der
Karosserie befestigten Scharnierteilen gedreht werden, wodurch die Fahrzeugtüre gegenüber
der Karosserie höhenverstellt wird.
Die erfindungsgemäße Einstellvorrichtung ist preiswert und sehr einfach zu bedienen. Weiterhin
gestattet sie aufgrund ihrer gabelförmigen Ausgestaltung eine leichte Zugänglichkeit zu den
Scharnieren im Einbauzustand der Fahrzeugtür. Die Abstandsverstellung der Schraubwerkzeuge
mit Hilfe einer in der Führungsstange enthaltenen Druckfeder gestattet überdies den flexiblen
Einsatz der Einstellvorrichtung für ein weites Spektrum von Türen mit unterschiedlichen
Scharnierabständen. Eine standardisierte Ausgestaltung der Werkzeugträger, z. B. als
Außenvierkant, ermöglicht weiterhin den Einsatz gängiger, auf dem Markt erhältlicher (und
somit preiswerter) Standard-Schraubwerkzeuge, wie z. B. Kreuzschlitz-Steckschlüssel, und
gewährleistet die schnelle Auswechselbarkeit der Schraubwerkzeuge auf dem Einstellwerkzeug
für den Einsatz an unterschiedlichen Scharniertypen.
Aufgrund der begrenzten Zugänglichkeit der Scharnierbereiche steht im Regelfall nur ein sehr
begrenzter Winkelbereich zur Verfügung, um den die Einstellvorrichtung bei der
Höhenverstellung gedreht werden kann. Daher ist es zweckmäßig, die Werkzeugträger als
Ratschen auszubilden, die wahlweise in Links- oder in Rechtsrichtung sperrbar sind (siehe
Anspruch 3). Die freie Drehbarkeit der Ratsche in Gegenrichtung zur Sperr-Richtung gestattet
beim Eindrehen der Scharnierbolzen eine Rückführung der Einstellvorrichtung in den
Ausgangszustand ohne Absetzen der Schraubwerkzeuge von den Scharnierbolzen und
ermöglicht somit durch Hin- und Rückdrehung der Einstellvorrichtung über einen begrenzten.
Winkelbereich eine schnelle Höher- bzw. Tieferstellung des Scharniers. Die Einstellung der
Sperr-Richtung der beiden Ratschen richtet sich dabei danach, ob die Türe höher- oder
tiefergestellt werden muß, ob der jeweilige Scharnierbolzen also relativ zur karosseriefesten
Scharnierhälfte in Links- oder in Rechtsrichtung geschraubt werden muß. Um eine schnelle
simultane Umstellung der Sperr-Richtungen beider Ratschen zu ermöglichen, ist es vorteilhaft,
auf der Einstellvorrichtung einen Richtungshebel vorzusehen, mit Hilfe dessen die
Sperrichtungen beide Ratschen gemeinsam umgestellt werden können (siehe Anspruch 4).
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert; dabei zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer mittels zweier Scharniere an einer Karosserie befestigten
Fahrzeugtüre mit einer erfindungsgemäßen Einstellvorrichtung für Türscharniere;
Fig. 2 eine Detailansicht des oberen Scharniers der Fig. 1,
Fig. 3 eine Detailansicht des oberen Scharniers mit Klemmschraube.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt einer Fahrzeugtüre 1, welche mit Hilfe zweier Scharniere 2, 2'
schwenkbar gegenüber einer Fahrzeugkarosserie 3 gelagert ist. Jedes Scharnier 2, 2' weist
einen mit der Fahrzeugtür 1 fest verbundenes Türteil 4, 4', ein mit der Karosserie 3 fest
verbundenes Karosserieteil 5, 5' sowie einen Scharnierbolzen 6, 6' auf, dessen Mittelachse der
Scharnierachse 7, 7' entspricht. Die Scharniere 2, 2' sind so angeordnet, daß die beiden
Scharnierachsen 7, 7' kollinear zueinander ausgerichtet sind.
Eine Detailansicht des oberen Scharniers 2 in Fig. 2 dargestellt: Türteil 4 und Karosserieteil 5
bestehen jeweils aus einem flachen bzw. plattenförmigen Basisabschnitt 8, 9 von dem sich
winkelförmig jeweils ein Lagerabschnitt 10, 11 einstückig erstreckt. Die beiden Lagerabschnitte
10, 11 überlappen entlang der Scharnierachse 7, wobei der Lagerabschnitt 11 des Türteils 4
oberhalb des Lagerabschnitts 10 des Karosserieteils 3 angeordnet ist. Das eigentliche
Scharniergelenk 12 ist bei dem in Fig. 2 gezeigten oberen Scharnier 2 zwischen dem
Lagerabschnitt 11 des Türteils 4 und dem Scharnierbolzen 6 vorgesehen und durch eine
Lagerbohrung 13 im Lagerabschnitt 11 sowie einen darin drehbar gelagerten zylindrischen
Lagerabschnitt 14 des Scharnierbolzens 6 gebildet. Zur axialen Fixierung des Scharnierbolzens
6 in der Lagerbohrung 13 ist der Scharnierbolzen 6 einerseits in dem unterhalb des
Lagerabschnitts 14 liegenden Bereich mit einem Ringansatz 15 versehen und ist im Bereich des
Bolzenkopfes 16 z. B. mittels Umnieten des hülsenförmig ausgestalteten Bolzenkopfes 16 auf
einer Ringscheibe 17 fixiert.
Vom zylindrischen Lagerabschnitt 14 erstreckt sich in die dem Bolzenkopf 16 abgewandte
Achsrichtung einstückig ein Gewindezapfen 18, der in eine Gewindebohrung 19 in einer
Klemmhülse 20 im Karosserie-Lagerabschnitt 10 von oben eingeschraubt ist. Am freien Ende
des Gewindezapfens 18 ist ein Drehangriffselement 21 für ein Schraubwerkzeug 22 vorgesehen,
z. B. ein oder zwei kreuzweise angeordnete Querschlitze. Das zugehörige Schraubwerkzeug 22
weist eine dem Drehangriffselement 21 angepaßte Funktionsfläche 23 auf, z. B. einen Schlitz-
oder Kreuzschlitzschraubenzieherkopf. Wird das in das Drehangriffselement 21 eingerastete
Schraubwerkzeug 22 in Links- bzw. Rechtsrichtung gedreht, so bewirkt dies eine Drehung des
Gewindezapfens 18 in der Gewindebohrung 19 der Klemmhülse 20 und somit eine
Höhenverstellung des axial fest mit dem Scharnierbolzen 6 verbundenen Türteils 4 relativ zum
Karosserieteil 5 des Scharniers 2.
Das untere Scharnier 2' entspricht, wie in Fig. 1 dargestellt, im großen und ganzen dem
oberen Scharnier 2, außer daß im unteren Scharnier 2' die Lagerbohrung 13' nicht im
Lagerabschnitt 11' des Türteils 4' sondern im Lagerabschnitt 10' des Karosserieteils 5'
angeordnet ist, und daß der Scharnierbolzen 6' und die Klemmhülse 20' um 180° verdreht
angeordnet sind. Während der Scharnierbolzen 6 des oberen Scharniers 2 so angeordnet ist,
daß sein Drehangriffselement 21 nach unten abragt, ragt das Drehangriffselement 21' des
Scharnierbolzens 6' im unteren Scharnier 2' nach oben ab, so daß sich die beiden
Drehangriffselemente 21, 21' direkt frontal gegenüberliegen.
Der Einbau der Scharniere 2, 2' erfolgt in einem frühen Stadium der Montage im Rohbau: Hier
werden die Türteile 4, 4' der Scharniere 2, 2' mit der Fahrzeugtür 1 verbunden, während die
Karosserieteile 5, 5' mit der Karosserie 3 verbunden werden. Während der anschließenden
Lackierung wird die Fahrzeugtür 1 entfernt und dann im Rahmen der Endmontage wieder
eingehängt und in ihrer Lage relativ zur Karosserie 3 feinjustiert; diese Feinjustierung entspricht
einer Höher- bzw. Tieferstellung der Fahrzeugtür 1 gegenüber der Karosserie 3 und hat das Ziel,
ein ausgewogenes Spaltmaß der Fahrzeugtür 1 gegenüber der Karosserie 3 zu erreichen.
Da die beiden Türteile 4, 4,' der Scharniere 2, 2' in einem festen Abstand zueinander mit der
Fahrzeugtür 1 verbunden sind, während die beiden Karosserieteile 5, 5' in demselben Abstand
zueinander fest mit der Karosserie 3 verbunden sind, müssen für eine Höhenverstellung der
Fahrzeugtür 1 relativ zur Karosserie 3 die beiden Türteile 4, 4' simultan gegenüber den beiden
Karosserieteilen 5, 5' verstellt werden. Hierzu wird erfindungsgemäß eine Einstellvorrichtung 24
verwendet, welche zwei Schraubwerkzeuge 22, 22' aufweist, deren Funktionsflächen 23, 23' in
die beiden Drehangriffselemente 21, 21' des oberen und des unteren Scharniers 2, 2'
einrastbar sind. Die Schraubwerkzeuge 22, 22' sind auf Werkzeugträger 25, 25' an den Enden
von Querstangen 26, 26' aufgesetzt, welche ihrerseits näherungsweise senkrecht von einer
Führungsstange 27 abragen und näherungsweise parallel zueinander verlaufen. Die
Werkzeugträger 25, 25' sind so ausgerichtet, daß die Achsen der auf ihnen befestigten
Schraubwerkzeuge 22, 22' näherungsweise kollinear sind.
Die Werkzeugträger 25, 25' sind Ratschen 28, 28', welche wahlweise in Links- oder in
Rechtsrichtung sperrbar sind. Soll die Fahrzeugtür 1 relativ zur Karosserie 3 höhergestellt
werden, so muß - vorausgesetzt, daß beide Gewindezapfen 18, 18' Rechtsgewinde aufweisen -
auf den Scharnierbolzen 6 des oberen Scharniers 2 eine Rechtsdrehung ausgeübt werden,
während auf den Scharnierbolzen 6' des unteren Scharniers 2' eine Linksdrehung ausgeübt
werden muß; dies ist symbolisch durch zwei Pfeile in Fig. 1 dargestellt. Hierzu müssen die
beiden Ratschen 28, 28' so eingestellt werden, daß das in den oberen Scharnierbolzen 6
eingreifende Schraubwerkzeug 22 in Rechtsrichtung sperrt, während das in den unteren
Scharnierbolzen 6' eingreifende Schraubwerkzeug 22' in Linksrichtung sperrt. Diese Einstellung
der beiden Ratschen 28, 28' wird mit Hilfe eines an der Führungsstange 27 vorgesehenen
Richtungshebels 29 bewirkt. Durch Umlegen des Richtungshebels 29 werden die
Sperrichtungen der beiden Ratschen 28, 28' umgedreht, so daß durch Betätigung der
Einstellvorrichtung 24 dann ein Tieferstellen der Fahrzeugtür 1 gegenüber der Karosserie 3
bewirkt wird. Alternativ zur Betätigung des Richtungshebels 29 können die Sperrichtungen der
Ratschen 28, 28' auch einzeln mit Hilfe von Hebeln direkt an den Ratschen 28, 28' eingestellt
werden.
Die Führungsstange 27 der Einstellvorrichtung 24 besteht aus einem Innenrohr 30 und einem
dieses abschnittsweise umschließenden Außenrohr 31, welches mit einem Handgriff 32
versehen ist. Eine Druckfeder 33 im Inneren des Außenrohrs 31 übt einen Druck auf das
Innenrohr 30 aus, wobei die Auslenkung des Innenrohrs 30 gegenüber dem Außenrohr 31
durch eine Einkragung 35 auf dem Außenrohr 31 begrenzt ist, welche in eine Auskragung 34 auf
dem Innenrohr 30 eingreift.
Die Höheneinstellung der Fahrzeugtür 1 erfolgt nun in den folgenden Schritten: Zuerst wird (z. B.
mit Hilfe einer Lehre) die Lage der Fahrzeugtür 1 gegenüber der Karosserie 3 bestimmt und
berechnet, ob und wie weit die Fahrzeugtür 1 gegenüber der Karosserie 3 gehoben bzw.
gesenkt werden muß. Soll die Fahrzeugtür 1 angehoben werden, so wird der Richtungshebel 29
auf der Einstellvorrichtung 24 auf "HOCH" gestellt, und die Feder 33 im Außenrohr 31 der
Einstellvorrichtung 24 wird so weit zusammengedrückt, bis der Abstand der beiden
Schraubwerkzeuge 22, 22' kleiner ist als der Abstand der Drehangriffselemente 21, 21' auf den
Gewindezapfen 18, 18', so daß die Einstellvorrichtung 24 zwischen die Gewindezapfen 18, 18'
eingeführt werden kann. Wird nun das Innenrohr 30 gegenüber dem Außenrohr 31 entspannt,
so bewirkt die Druckfeder 33, daß die Funktionsflächen 23, 23' der beiden Schraubwerkzeuge
22, 22' in die jeweiligen Drehangriffselemente 21, 21' hineingedrückt werden und dort
einrasten. Nun wird die Fahrzeugtür 1 vom Bediener mittels einer Drehbewegung der
Einstellvorrichtung 24 gegenüber der Karosserie 3 angehoben. Um den hierzu notwendigen
Krafteinsatz des Bedieners möglichst gering zu halten, ist es günstig, den Hebelarm zwischen
dem Handgriff 32 und den Schraubwerkzeugen 22, 22' möglichst groß zu gestalten, was durch
die Verwendung verhältnismäßig langer Querstangen 26 (bzw. eines langen Handgriffs 32)
erreicht wird. Muß die Fahrzeugtür um einen großen Betrag angehoben werden, so kann dies
wegen der stark beengten Raumverhältnisse im Scharnierbereich nicht in einer einzigen
Drehbewegung erfolgen; stattdessen wird eine mehrstufige Hin- und Rückdrehung durchgeführt,
wobei die Ratschen 28, 28' während der Hinbewegung in Sperrstellung sind (und somit eine
Schraubbewegung an den Scharnierbolzen 6, 6' bewirken) und sich während der
Rückbewegung im Leerlauf befinden (und somit die Scharnierbolzen 6, 6' nicht drehen). - Soll
die Fahrzeugtür 1 abgesenkt werden, so erfolgt der Prozeßablauf analog wie oben beschrieben,
außer daß in diesem Fall der Richtungshebel 29 auf der Einstellvorrichtung 24 auf "TIEF" gestellt
wird.
Hat die Fahrzeugtür 1 die gewünschte Höhenlage gegenüber der Karosserie 3 erreicht, so
müssen die Gewindezapfen 6, 6' gegenüber dem Lagerabschnitt 10 des Karosserieteils 5
(oberes Scharnier 2) bzw. dem Lagerabschnitt 11' des Türteils 4' (unteres Scharnier 2') fixiert
werden. Hierzu weist jeder Gewindezapfen 18, 18' wie in Fig. 3 gezeigt, ein Innengewinde 36
auf, in das eine Klemmschraube 37 eingeschraubt wird. Das Außengewinde des
Gewindezapfens 18 greift in die Klemmhülse 20 ein, die in einem Loch 38 im Lagerabschnitt 1 0
klemmend eingesetzt ist. Die Klemmhülse 20 und das Loch 38 sind zum freien Ende des
Gewindezapfens 18 hin konvergent konisch ausgebildet, und die Klemmhülse 20 ist auf der dem
Loch 38 zugewandten Mantelfläche mit einer Kerbverzahnung versehen, mit der sie klemmend
in das Loch 38 eingesetzt ist. Durch die Schraubspannung zwischen der Klemmschraube 37
und dem Gewindezapfen 18 wird eine Klemmverbindung zwischen dem Scharnierbolzen 6 und
dem Lagerabschnitt 10 geschaffen, durch die der Scharnierbolzen 6 drehgesichert in dem
Lagerabschnitt 10 gelagert ist. Der Schraubenkopf der Klemmschraube 37 überspannt den
Lagerabschnitt 10, so daß durch ein Anziehen der Klemmschraube 35 der Gewindezapfen 18 in
der Gewindebohrung 19 gegen ein unbeabsichtigten Lösen fixiert werden.
Statt der bisher beschriebenen Konfiguration der beiden Scharnierbolzen 6, 6', deren
Drehangriffselemente 21, 21' sich um 180° verdreht gegenüberliegen, können die
Scharnierbolzen 6, 6' auch so angeordnet sein, daß die Drehangriffselemente 21, 21' um 180°
verdreht voneinander abragen. In diesem Fall wird zur Höhenverstellung der Fahrzeugtür 1 eine
Einstellvorrichtung verwendet, deren Schraubwerkzeuge 22, 22' aufeinander zuragen und
deren Führungsstange eine Zugfeder 33' enthält; zum Aufsetzen der Einstellvorrichtung auf das
Scharnierpaar wird die Feder so weit gedehnt, daß der Abstand der beiden Schraubwerkzeuge
größer ist als der Abstand der beiden Drehangriffselemente 21, 21' auf den Scharnierbolzen 6,
6' und wird dann entspannt, so daß die Funktionsflächen 23, 23' der Schraubwerkzeuge 22, 22'
in die Drehangriffselemente 21, 21' einrasten. Analog kann eine Einstellvorrichtung 24 für
Scharnierpaare konfiguriert werden, deren Drehangriffselemente 21, 21' in der gleichen
Richtung (d. h. beide nach unten oder beide nach oben) abragen.
Claims (4)
1. Einstellvorrichtung für Türscharniere, insbesondere zur Höhenausrichtung von Scharnieren
mit kollinearen Scharnierachsen an Kraftfahrzeugtüren,
- - welche zwei Querstangen (26, 26') aufweist, die so an den beiden Enden einer Führungsstange (27) befestigt sind, daß sie quer zur Achse der Führungsstange (27) ausgerichtet sind,
- - wobei an den der Führungsstange (27) abgewandeten Enden der Querstangen (26, 26') je ein Werkzeugträger (25, 25') zur Befestigung je eines Schraubwerkzeugs (22, 22') so angeordnet ist, daß die Achsen der Schraubwerkzeuge (22, 22') näherungsweise kollinear zueinander zu liegen kommen
- - und wobei jedes Schraubwerkzeug (22, 22') eine Funktionsfläche (23, 23') aufweist, welche in ein Drehangriffselement (21, 21') in einem Gewindezapfen (18, 18') in dem Scharnier (2, 2') einrastbar ist.
2. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstange (27) zweiteilig ausgebildet ist und die beiden Teile mit Hilfe einer
im Inneren der Führungsstange (27) angeordneten Druckfeder (33) gegeneinander
verschiebbar gelagert sind.
3. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeugträger (25, 25') als Ratschen (28, 28') ausgebildet sind, die wahlweise in
Linksdrehrichtung oder in Rechtsdrehrichtung sperrbar sind.
4. Einstellvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehrichtungen der beiden Ratschen (28, 28') mit Hilfe eines gemeinsamen
Richtungshebels (29) sperrbar sind.
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Publications (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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